Vitargo Gel im Runners World Test

Vitargo Gel Schwarze Johannisbeere Vitargo Gel Cola

In der Onlineausgabe der Runners World wurden verschiedene Gels getestet. Hier der Auszug zu dem Vitargo Gel:

Vitargo Gel

Das Vitargo Gel beinhaltet mit Isomaltulose und Amylopektin vor allem langsam wirkende Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel weniger rasch ansteigen lassen. Doch auch Fructose und Trehalose (ein Zweifachzucker) sind enthalten. Aufgrund der Wirksamkeit der Zuckerarten eignet sich das Vitargo Gel vor allem vor und nach einer Belastung, um die Kohlenhydratspeicher zu füllen. Doch auch im Wettkampf, zum Beispiel bei einem sehr langen Lauf, kann es eingenommen werden, um die Kohlehydratzufuhr unkompliziert zu gestalten. Wahlweise ist es auch mit Koffein erhältlich, das während der Belastung Müdigkeit entgegenwirkt.

Redaktioneller Test

Das Vitargo Gel empfanden manche Tester als fruchtig süß, aber auch ein wenig sauer und künstlich – es schmeckte trotzdem nach der angegebenen Sorte. Eine andere Testerin sagte: „Ein geschmacklich hervorragendes Gel“. Das Mundgefühl wurde als sehr angenehm wahrgenommen, zudem ließ sich das Gel leicht schlucken. Wasser nachzutrinken ist jedoch empfehlenswert. Die Konsistenz ist bei kalten und warmen Temperaturen unverändert gut. Vor allem für diejenigen, die kleinere Portionen bevorzugen, hat das Gel die richtige Portionsgröße. Die Verpackung ist leicht zu öffnen und es entstehen keine unnötigen Schnipsel.

Praxistest

Im Praxistest schnitt das Vitargo Gel gut ab. Es ließ sich während des Laufs ganz leicht öffnen und spendete spürbar Energie. Die Portionsgröße wurde im Test als angemessen beurteilt. Während und auch nach dem Lauf wurde das Gel sehr gut vertragen.

Fazit

Isomaltulose und Amylopektin sorgen dafür, dass das Vitargo Gel langsamer aufgenommen wird und länger anhält. Das kann insbesondere vor und nach einer Belastung von Vorteil sein.

 

Quelle: http://www.runnersworld.de/ernaehrung/energie-gels-zum-laufen-im-ueberblick.470058.htm#1

TriTeam Selm bei der Challenge in Roth

Conny und Thorsten starteten am Wochenende bei der Challenge in Roth. Das Schwimmen bei der weltweit größten Langdistanz fand wie immer im abgesperrten Main-Donau-Kanal statt. Das Highlight auf der Radstrecke war natürlich der Solarer Berg, an dem die Zuschauer traditionell im engen Spalier auf der Straße standen. Gelaufen wurde erstmals nicht am Kanal entlang, sondern durch den Ortskern von Roth und durch Büchenbach. Mit über 500 Höhenmetern war dies keine Strecke für Weltrekorde, dafür war die Stimmung in den Ortschaften aber grandios.

TriTeam Selm unterstützt von Vitargo

Sowohl Conny als auch Thorsten beendeten ihren ‚längsten Tag‘ erfolgreich und genossen den langen Zieleinlauf durch den Rother Triathlonpark bis hin zur Finish-Line.

Quelle: http://www.triteamselm.eu/2017/07/11/challenge-roth/

Vitargo Sportler Florian Reus bei der Weltmeisterschaft 1.7.17 in Belfast – Ergebnis

Hallo zusammen,

die 24h-Lauf Weltmeisterschaft in Belfast ist zu Ende. Mein Ergebnis 6. Platz mit 257,010 Kilometern! Um es vorwegzunehmen, ich bin ZUFRIEDEN! Klar, als Titelverteidiger spekuliert man natürlich darauf, das Ganze noch einmal zu wiederholen. Bis kurz vor Schluss war selbst dies kein absolutes Ding der Unmöglichkeit. Mein Hauptziel war es jedoch im Vorfeld eine grundsolide Leistung abzuliefern… und das ist mir gelungen. Das Rennen war wieder mal ein absolutes „Auf und Ab“. Schon nach dem ersten Viertel musste ich von meiner Marschroute abweichen, da ich Adduktorenprobleme bekam. Dies lies sich aber zum Glück, durch einen kurzen Stopp zur Behandlung ganz gut beheben. Ich war also weiterhin im Geschäft für den Kampf um den Titel. Leider wurde es jetzt sehr, sehr unübersichtlich.

Grund dafür war die Tatsache, dass der Veranstalter riesige Probleme mit der Bereitstellung der Zwischenergebnisse hatte. Dafür, dass das hier, wie im Vorfeld kommuniziert, die professionellste WM aller Zeiten werden soll, war das was hier abgelaufen ist ein ziemlich schlechter Scherz. In den letzten Jahren hat mich bei den Einsätzen im Nationalteam vor allem ausgezeichnet, dass ich mich an jeden noch so dünnen Platzierungs-Strohhalm extrem festgebissen und mich dann volle Kanne reingehauen hab. Hier in Belfast musste man mit den wenigen Infos umgehen und das Beste daraus machen. Auch wenn es wieder eine riesige Schinderei war, bin ich als es in das entscheidende letzte Viertel ging noch voll bei der Musik gewesen, was die Chancen auf den Titel und Medaillen anging. Fünf Stunden vor Schluss hatte ich dann einen kurzen aber sehr heftigen Durchhänger mentaler Art der mich fast aus dem Rennen geworfen hatte. Ich hab in der Phase einfach nicht gewusst für was ich das alles mache. Meine Gedanken waren „Mensch Du bist doch schon Weltmeister, was willst Du dich jetzt nochmal so quälen, es reicht doch auch so schon.“ Zum Glück hab ich mich aber mit Unterstützung unserer Crew recht schnell wieder gefangen, nachdem ich mit ordentlich Frust über das Informationsdefizit zwei schnelle Runden eingebaut hatte. 3,5 Stunden vor Schluss hat sich gezeigt, dass die beiden Führenden des Rennens taumeln wie angeschlagene Boxer. Für mich war, nachdem ich kurz vorher wieder eines der vielen kleinen Tiefs hatte, dass es jetzt an der Zeit ist alles in die Waagschale zu werfen, was noch irgendwie da ist. Jetzt war ich jedenfalls richtig „on fire“ und der typische Spirit war da.

Wenigstens gab es nun ein paar wenige Infos mit denen man arbeiten konnte. Die ersten Positionen des Rennens wurden nochmal ordentlich durcheinander gewürfelt und mit der Zeit wurde klar, dass die ersten beiden sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen lassen. Allerdings sah es danach aus noch auf Platz 3 zu rutschen. Durch die spärlichen Infos ist uns jedoch noch ein Pole durch die Lappen gegangen, was sich erst 1:50 Stunden vor Schluss herausgestellt hat. In dem Moment war klar, dass es für eine Medaille diesmal nicht reichen wird. Jetzt galt es einfach nur noch das Rennen würdevoll zu beenden. Inklusive Restmeter lautet das Ergebnis 257,010 Kilometer und Platz 6.

Viele Grüße aus Belfast

Florian Reus

Bild- und Textquelle: Florian Reus

LIDOMA IX – Kumpel-Edition

LIDOMA IX – Kumpel-Edition

Der neunte Laufen-in-Dortmund-Marathon sollte mal wieder nicht in Dortmund stattfinden. Als besonderen Ort habe ich mir dieses Mal das Welterbe „Zeche und Kokerei Zollverein“ in Essen ausgesucht. Die 1986 bzw. 1993 stillgelegte Anlage ist heute das Prestigeobjekt Essens oder besser des gesamten Ruhrgebiets. Mehr Ruhrgebiet geht nicht.

Die Laufgäste und die Crew (catfun-foto.de)

Auf dem von alten, rostigen Industrieanlagen überzogenen Gelände sind wir am 2. Juli 2017 12-mal eine Runde von knapp 3,6 km gelaufen und kamen so auf ungefähr 43 km Gesamtlänge. Unseren Verpflegungspunkt haben wir im Kokereibereich an einer ehemaligen Tankstelle platziert. Von hier aus starteten dann pünktlich um 9:00 Uhr die 80 Laufgäste auf ihre Runden. Die Laufstrecke umrundete die alte Kokerei und die Zeche mit den beiden noch vorhandenen Fördertürmen. Auch eine Bergehalde war Bestandteil der Strecke. Hier mussten einige Treppenstufen und auf freiwilliger Basis ein steiles Kletterstück überwunden werden. So waren sich nachher alle Teilnehmer einig, dass die Laufrunde läuferisch sehr abwechslungsreich und kulturell sehr interessant war. Insgesamt 66 Gäste finishten den kompletten Marathon. 14 Läuferinnen und Läufer absolvierten einen Halbmarathon oder einen Dreiviertelmarathon.

Start des LIDOMA IX (catfun-foto.de)

Schnellster Marathoni war Jürgen Hemesath, der für die 43 km lange Strecke eine Zeit von 3:24:53 Stunden benötigte. Schnellste Frau wurde Anke Seebacher. Sie finishte ihren Marathon nach 4:07:49 Stunden. Da die Laufrunde nicht nur einige Treppenstufen aufwies sondern auch ein steiles Kletterstück, das man fast auf allen Vieren bewältigen musste, waren die gelaufenen Zeiten als sehr gut anzuerkennen. Aber… der LIDOMA ist kein Wettkampf, bei dem unsere Laufgäste nur auf die Uhr schauen, um irgendwelche Bestzeiten zu unterbieten. Alle, die den Marathon gefinisht haben, sind Sieger. Und alle, die ein Teilstück absolviert haben, sind es ebenfalls. Wir wollen euch einen besonderen Lauf in außergewöhnlicher Atmosphäre präsentieren. Einen Lauf zum Genießen und im gemeinsamen Miteinander. Nicht mehr… aber auch nicht weniger.

Die stolzen Siegerinnen und Sieger (catfun-foto.de)

Ich bedanke mich zuerst einmal bei meinem LIDOMA-Team. Tatjana und Monika haben wieder mit viel Herzblut und immer freundlichen Worten den Verpflegungsstand gemeistert. Lena und Marie haben fehlerfrei in hoher Konzentration die Runden gezählt (was eine Höchstleistung ist, wie ich aus eigener Erfahrung weiß). Angelika und Roger, die Medical Crew, haben auf uns aufgepasst und kleinere Wehwehchen versorgt (und ein größeres, das aber nicht zu unserer Veranstaltung gehörte). Vielen Dank für euren tollen Einsatz. Ich bereite alles vor und nach. Aber der Lauftag ist ohne euch nicht zu stemmen. Ohne euch gäbe es den LIDOMA nicht. DANKE!!!

Bis zum LIDOMA X (catfun-foto.de)

Vielen Dank für die tollen Fotos an Wolfgang Steeg, der sich den ganzen Sonntag für uns „um die Ohren gehauen“ hat. Außerdem bedanke ich mich bei Jörg Pott von der Pott’s Brauerei in Oelde für unser köstliches Finisherbier, das inzwischen schon Tradition geworden ist. Ebenfalls ein herzliches Dankeschön an Susanne Bodingbauer von VITARGO, die uns mit dem leckeren Energy-Getränk versorgt hat. Den Transport der gesamten Ausrüstung hat das Ausbildungszentrum der Bauindustrie in Hamm ermöglicht. Auch dafür vielen Dank. Und nicht zuletzt ein besonderes Dankeschön an Viola Schimmöller vom Veranstaltungsmanagement der Stiftung Zollverein. Sie hat es uns überhaupt erst ermöglicht, auf dem Gelände eines Weltkulturerbes zu laufen. DANKE SEHR!

Wir freuen uns auf den LIDOMA X in 2018. Lasst euch überraschen. ?

Bild und Textquelle: http://www.lidoma.de/

Vitargo Sportler Toni Riediger mit neuer 1500m-Bestzeit

MyVItargo Sportler Toni Riediger mit neuer Bestzeit

Yes! 3:44,77 – Neue 1500m-Bestzeit gestern in Pfungstadt!

Hätte mir 2013 jemand gesagt, dass es 4 Jahre dauert bis die Zeit fällt, hätte ich es wohl nicht geglaubt. Umso mehr freue ich mich jetzt wieder meine persönlichen Grenzen verschieben zu können! Schritt für Schritt!

Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle an Maximilian Thorwirth zu einem unglaublichen Rennen und zur U23 EM-Norm!!

Quelle: https://www.facebook.com/toni.riediger.DUS/

Vitargo Gel im Test in der Runners World

 

    
Vitargo Gel

Das Vitargo Gel beinhaltet mit Isomaltulose und Amylopektin vor allem langsam wirkende Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel weniger rasch ansteigen lassen. Doch auch Fructose und Trehalose (ein Zweifachzucker) sind enthalten. Aufgrund der Wirksamkeit der Zuckerarten eignet sich das Vitargo Gel vor allem vor und nach einer Belastung, um die Kohlenhydratspeicher zu füllen. Doch auch im Wettkampf, zum Beispiel bei einem sehr langen Lauf, kann es eingenommen werden, um die Kohlehydratzufuhr unkompliziert zu gestalten. Wahlweise ist es auch mit Koffein erhältlich, das während der Belastung Müdigkeit entgegenwirkt.

Redaktioneller Test

Das Vitargo Gel empfanden manche Tester als fruchtig süß, aber auch ein wenig sauer und künstlich – es schmeckte trotzdem nach der angegebenen Sorte. Eine andere Testerin sagte: „Ein geschmacklich hervorragendes Gel“. Das Mundgefühl wurde als sehr angenehm wahrgenommen, zudem ließ sich das Gel leicht schlucken. Wasser nachzutrinken ist jedoch empfehlenswert. Die Konsistenz ist bei kalten und warmen Temperaturen unverändert gut. Vor allem für diejenigen, die kleinere Portionen bevorzugen, hat das Gel die richtige Portionsgröße. Die Verpackung ist leicht zu öffnen und es entstehen keine unnötigen Schnipsel.

Praxistest

Im Praxistest schnitt das Vitargo Gel gut ab. Es ließ sich während des Laufs ganz leicht öffnen und spendete spürbar Energie. Die Portionsgröße wurde im Test als angemessen beurteilt. Während und auch nach dem Lauf wurde das Gel sehr gut vertragen.

Fazit

Isomaltulose und Amylopektin sorgen dafür, dass das Vitargo Gel langsamer aufgenommen wird und länger anhält. Das kann insbesondere vor und nach einer Belastung von Vorteil sein.

Nährwerte pro 100 Gramm

Energie 226 kcal
Kohlenhydrate 53 g
Eiweiß 0 g
Fett 0 g

Geschmacksrichtungen Cola, Orange, Lemon (enthalten Koffein) sowie Schwarze Johannisbeere und Wassermelone
Vegan nein
Bio nein
Besonderheiten lactosefrei

Preis ab 1,50 € je Beutel à 45 g
Herstellerwebsite VITARGO

Quelle und mehr Informationen: http://www.runnersworld.de/ernaehrung/energie-gels-zum-laufen-im-ueberblick.470058.htm#21

Statements Trainingsgruppe Andre Pollmächer

Andre Pollmächer, Trainer FC Schalke 04
Bildquelle: http://leichtathletik.schalke04.de/de/training/mitarbeiter/-betreuer/trainer/page/52—-.html

Wir hatten im Vorfeld des Trainingslager von Andre Pollmächer einige Produkte zum Test zur Verfügung gestellt und freuen uns über die positive Einschätzung.
„Ich nutze jetzt seit knapp 2 Wochen Nahrungsergänzungsmittel von Vitargo. Konsumiert habe ich dabei das Kohlenhydrat- bzw. Eiweisspulver nach beispielsweise einer Laufeinheit,
in Form von Tempoläufen oder nach  Sprung- bzw. Krafteinheiten und fühlte mich direkt wieder rund um versorgt. Die Energieriegel gab es ab und an als Zwischenmahlzeit am Mittag und baten mir für  das Training eine gute Voraussetzung. Ich konnte besser trainieren, wobei ich vor allem ein Schweregefühl im Magen vermied und ohne Probleme meine Leistungen abrufen konnte.
Im Gesamten ziehe Ich eine positive Bilanz, denn zusätzlich waren die Geschmacksrichtungen sehr lecker und alle Nahrungsergänzungmittel haben eine sehr gute Magenverträglichkeit,
wodurch ich gerne weiterhin mit den Produkten arbeiten würde.“
 
Isabell Winter (100 Meter in 12,58 Sekunden)
 

„Während der zwei Wochen Trainingslager mit meistens zwei Trainingseinheiten pro Tag trank ich direkt nach Tempoläufen das Kohlenhydratpulver mit Orangengeschmack. Für mich war das Getränk etwas süß, aber durch andere Konzentrationen konnte ich die Süße regulieren.
Nach Dauerläufen verwendete ich das Eiweißpulver mit Schokoladengeschmack (Vitargo Pro Oat Gainer) . Beide Pulver wirkten sättigend, der Geschmack war sehr gut und ich ging ausgeruht ins Training.  Die Energieriegel „Crunchy Caramel“ und „Apricot & Vanilla“ nahm ich abweichend mittags zu mir und Sie ersetzen das Mittagsessen sehr gut. „

Lea Kruse (Deutsche 800-Meter-Meisterin der U16)

 „Liebes Vitargo Team,

ich habe im Trainingslager in Monte Gordo 2017 zum ersten Mal Gebrauch von Ihren Produkten gemacht und möchte mich dafür bei Ihnen bedanken.  Zum einem hat mich der Geschmack Ihrer Nahrungsergänzungsmittel, explizit vom Kohlenhydrat Shake positiv überrascht.
Das Pulver ist leicht auflösbar gewesen und es hat mich regelrecht gewundert, dass es nach dem Sport so leicht und angenehm auf den Magen gewirkt hat.  Hoffentlich werde ich noch häufiger von Ihren Produkten profitieren können. “  

Clara Braun (Westfalenmeisterin U16 800m)

„Vor dem Trainingslager bekam ich Energieriegel, Kohlenhydratpulver und Eiweißpulver. Die Produkte waren leicht und praktisch mitzunehmen und ich habe alle Produkte ausprobiert. Einen Riegel hatte ich oft als Teil von meinem Mittagessen und die zwei Pulver habe ich direkt nach dem Training verwendet. Ich habe meine Flasche mit Kohlenhydratpulver bei den Tempoläufen mitgenommen und die Eiweißpulver hatte ich für das Krafttraining dabei. Die Riegel haben geschmeckt und satt gemacht. Auch die Pulver fand ich gut. Es war schön direkt nach dem Training die Verstärkung zu haben, denn dann hatte ich nicht so schnell wie sonst Hunger. Außerdem habe ich am Tag nach den Tempoläufen gemerkt, dass ich mich besser als sonst erholt habe. Ich fand den Eiweißshake lecker und meine, dass er mir geholfen hat schneller Muskeln aufzubauen.“
 
Maria Bunyan (5.Platz U16 DM 3000m)

Mehr Informationen zu der Leichtathletik-Abteilung vom FC Schalke 04 finden Sie hier:
http://leichtathletik.schalke04.de/
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ilder: Andre Pollmächer

Toni Riediger mit Vitargo beim The Great 10k Berlin

The Great 10k Berlin – Trainingslauf mit überraschendem Ergebnis

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Am 9.10. fand wieder der größte und schnellste „10er“ Deutschlands an. Im letzten Jahr noch unter dem Namen „Asics Grand Ten“ bekannt, gingen in diesem Jahr über 7200 Läufer bei „The Great 10k Berlin“ an den Start. Unter Ihnen waren auch viele nationale und internationale Topstars.

Schon am Vortag angereist, begann der Wettkampftag wie üblich mit einem Auftakt vor dem Frühstück. 7:00 Uhr schnürte ich meine Laufschuhe und lief mich gute 15min locker. Anschließende Gymnastik, sowie ein leichtes Lauf-ABC mit anschließenden Steigerungen schlossen die Vorbereitung ab.

Um 8:00 Uhr folgte dann ein reichhaltiges Frühstück im Hotel. Nichts besonderes, nur Brötchen mit Wurst und Käse, ein bisschen Obst und einen grünen Tee. 2,5h vor dem Start esse ich immer noch einen Eiweißriegel (Vitargo Performance Bar). Damit habe ich in der Vergangenheit die besten Erfahrungen gemacht, da der Magen kaum belastet wird, man aber am Start auch kein Hungergefühl verspürt.

10:30 Uhr traf ich dann am Start-/Zielbereich nahe dem Schloss Charlottenburg ein und hatte noch etwas Zeit für den ein oder anderen Small-Talk mit der Konkurrenz, die zumindest aus deutscher Sicht ohnehin zu meinem Freundeskreis zählt. Als Läufer kennt und schätzt man sich halt gegenseitig und läuft ebenso miteinander wie gegeneinander. Das ist im Spitzensport genau wie im Breitensport.

11:15 Uhr ging es dann zur Erwärmung. Wieder ein paar Minuten einlaufen, Gymnastik, Lauf-ABC, Steigerungen und schon ist es kurz vor 12 und der Starter ruft an die Linie. Das Elitefeld reiht sich ganz vorn ein, also musste ich nicht schon ewig vorher einen guten Platz reservieren.

Das Wetter war zwar etwas unbequem, aber immerhin ging kein all zu starker Wind. Ich reihte mich trotzdem in einer großen Gruppe ein und lief erstmal nur hinterher. Ich fühlte mich gut und merkte schon, dass das Tempo nicht so hoch sein kann. Das bestätigte sich beim Blick auf die Uhr nach 5km – 15:31min. Davon ausgehend, dass viele aus der Gruppe Richtung 30min laufen können, war also klar, dass es noch schneller werden würde – und das geschah auch prompt nach der Berliner Zoo-Passage, also in etwa bei 5,5km.

Es wurde schneller, die Gruppe zerfiel nach und nach. Ich hielt einigermaßen die Rolle, lies aber auch ein paar Leute ziehen. Da auf der zweiten Hälfte etwas Wind entgegen kam, versuchte ich weiterhin eine Gruppe zu finden, auch wenn diese deutlich kleiner war. So konnte ich noch etwas Kraft sparen und den letzten Kilometer deutlich zulegen und den ein oder anderen Konkurrenten einsammeln. 30:38 min zeigte die Uhr für mich im Ziel an, die zweite Hälfte war also deutlich schneller als die erste und der letzte Kilometer sogar in ca. 2.51min.

Zwar fehlen noch rund 20 Sekunden zu meiner absoluten Bestzeit, aber die war auch gar nicht das Ziel. Eigentlich wollte ich den Lauf nur als Überprüfung und gutes Training nutzen und bin deshalb sehr froh über das unerwartete Ergebnis.

Im Ziel zog ich mir schnell trockene Sachen an und trank anschließend wie üblich einen Carboloader-Shake von Vitargo um die Regeneration möglichst schnell einzuleiten. Direkt danach stand auch schon wieder die Heimreise an und ein spannendes Wochenende ging zu Ende. Ein Wochenende mit gutem Ergebnis, gutem Training und einer Menge Spaß mit den Lauffreunden ging zu Ende – so muss es sein.

Erstes Podium bei einem IRONMAN! 3. Platz beim IM in Taiwan

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Die Vitargo Sportlerin Katharina Grohmann erreicht beim IM in Tawain den 3. Platz – Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Liebes Vitargo-Team,

ich habe es endlich geschafft! Ich konnte am Sonntag beim IRONMAN Taiwan meine erste Podiumsplatzierung erkämpfen! Ich wurde in der Hitzeschlacht von „Penguh“ 3. Frau und das gerade einmal 2 Wochen nach meinem 4. Platz beim IRONMAN Wales. Ich bin einfach nur super happy, da mich dieses Rennen tatsächlich an meine Grenzen geführt hat und ich am Ende einfach nur glücklich darüber war, dass es endlich vorbei ist! J

Ich bin das erste Mal sehr gut aus dem Wasser gekommen. Gerade einmal 6min Rückstand auf Platz 3.

Auf dem Rad erwischte ich dann einen „Bombentag“ und konnte mich auf den 2. Platz vorarbeiten und mir am Ende des Tages die schnellste Radzeit bei den Frauen sichern!

Nach dem Schwimmen hatte ich allerdings schon mit einem Blähbauch und etwas Durchfall zu kämpfen. Diese Beschwerden kamen dann beim Laufen erst richtig zum Vorschein. Es war mein schlimmster Marathon, den ich je gelaufen bin. Bei Temperaturen an die 40° machte uns Athleten nicht nur die Hitze das Leben schwer, mein Körper rebellierte und verweigerte jegliche Energieaufnahme. Alles was ich zugeführt habe, kam sowohl „oben und unten“ direkt wieder raus. Meine Energiereserven schmolzen dahin und jetzt begann der eigentliche Kampf.

Mein Körper wollte nicht mehr, aber mein Dickschädel war zum Glück stärker! Ich erreichte als 3. Frau das Ziel!  An diesem Tag konnte ich meine gute Laufform leider nicht ausnutzen, sonst wäre wahrscheinlich noch mehr drin gewesen…

Mit Platz 3 und Platz 4 habe ich jetzt einen riesen Schritt Richtung „Weltmeisterschaft auf Hawaii 2017“ als Profi gemacht!!! Ein gutes Rennen werde ich im nächsten Jahr noch brauchen. Die Pläne werden schon geschmiedet, aber jetzt heißt es für mich erst einmal „Saisonende“ und sowohl Körper und Geist mal etwas erholen lassen

Es war eine lange, aber auch meine bisher erfolgreichste Saison!!! Der Weg geht eindeutig in die richtige Richtung J

Liebe Grüße aus dem heißen Taiwan,

Katharina

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