Lexikon

Acesulfam-K: Künstliches Süßungsmittel.

Amylopektin: Ein bestimmter, verzweigter Teil der Stärke.

Amylose: Die gerade, unverzweigte Molekülkette der Stärke.

Aspartam: Künstliches Süßungsmittel. Aspartam ist eine Kombination von zwei miteinander verbundenen Aminosäuren. Diese Aminosäuren sind Asparaginsäure und Phenylalanin.

Durchschnittliches Molekulargewicht : Das durchschnittliche Molekulargewicht einer Substanz. Je höher der Abbaulevel, desto niedriger ist das durchschnittliche Molekulargewicht. Achten Sie auf den Abbaulevel von Vitargo im Vergleich mit anderen Sport- und Energie-Getränken!

Einfache Kohlenhydrate: Kurzkettige Kohlenhydrate, z. B. Mono- und Disaccharide.

Kohlenhydrat: Kohlenhydrate, häufig mit KH abgekürzt, sind in den meisten Fällen Energie liefernde Substanzen, aber nicht immer. Sie sind als Zucker, Stärke und Ballaststoffe bekannt.

Komplexe Glukosepolymere: Eine Mischung aus Glukosepolymeren mit unterschiedlich langen Molekülketten (der Begriff wird häufig bei Stärkesirup der Maltodextrin verwendet).

Dextrose : Traubenzucker, kristalline Glukose (siehe Glukose).

Disaccharide : Zuckerarten, die aus zwei Monosacchariden bestehen, z. Bsp. Saccharose, Maltose und Laktose.

Fruktose: Monosaccharid, das auch als “Fruchtzucker” oder veraltet auch als Lävulose bezeichnet wird. Diese Zuckerart kommt in den meisten Pflanzen vor und wird oft in Diabetikerprodukten als Fruktose verwendet. Sie wird in der Leber umgewandelt und benötigt kein Insulin für die Zellaufnahme, anders als Glukose.

Glukose : Auch Dextrose. Glukose ist ein Monosaccharid. Herkömmlicher Zucker, Saccharose, ist eine Kombination aus einem Teil Glukose und einem Teil Fruktose. Das Monosaccharid Glukose ist der wichtigste Zucker im Blut. Glukose ist ebenfalls der Grundbaustein der Polysaccharidstärke.

Glukosepolymere: Lange Molekülketten mit Glukose als Grundbaustein.

Glukosesirup : Glukosesirup wird unter anderem verwendet, um die Konsistenz zu verbessern und die Zuckerkristallisierung und Süße, zum Beispiel in Süßwaren (Bonbons), Eis und Getränken zu regulieren.

(Muskel)Glykogenspeicherung : Energie aus Kohlenhydraten wird in den Muskeln und in der Leber in Form von Glykogen gespeichert. Das gilt für Menschen und für Tiere. Pflanzen speichern ihre Energie in Form von Stärke.

Hydrolysierte Stärke : Abgebaute, aufgespaltene Stärke. Die Katalysatoren für den Abbau sind Säuren oder Enzyme.

Hypertonisch: Eine Lösung, die eine höhere Osmolalität besitzt als Blut. Gleich zu setzen mit langer Verweildauer im Magen, d. h. die Nährstoffe brauchen lange, um vom Magen in den Dünndarm überzugehen.

Hypotonisch: Eine Lösung, die eine niedrigere Osmolalität als Blut besitzt. Das bedeutet, dass je hypotonischer eine Lösung ist, desto schneller geht sie vom Magen in den Dünndarm über, wo die Energie absorbiert wird.

Isotonisch: Eine Lösung, die dieselbe Osmolalität wie Blut besitzt.

Laktose : Ein Disaccharid, das Galaktose und Glukose enthält. Es kommt in Milch vor und wird daher als Milchzucker bezeichnet. Das Fehlen des Enzyms Laktase führt dazu, dass der Körper Laktose nicht verwerten kann. Es liegt dann eine Laktoseintoleranz vor.

Maltodextrin : Teilweise hydrolysierte Stärke, deren Zerfallspunkt irgendwo zwischen Stärke und Stärkesirup liegt. Maltodextrin wird über Enzyme oder eine saure Stärkehydrolyse produziert, mit anderen Worten, Stärke wird in kleinere Moleküle abgebaut, die Wasser an sich binden. Säuren oder Enzyme leiten diesen Prozess ein. Maltodextrin ist leicht löslich, schmeckt jedoch nicht süß. Es wird hauptsächlich verwendet, um die Konsistenz von Tütensuppen, Kindernahrung, Süßwaren usw., zu verbessern. Wird oft in Nahrungsergänzungsprodukten verwendet, um die Gewichtszunahme zu beschleunigen. Sehr oft in Sportdrinks zu finden.

Monosaccharid : Aus chemischer Sicht die einfachste Form aller Zuckerarten. Die häufigsten und natürlichsten in der Natur vorkommenden Monosaccharide sind Glukose und Fruktose.

Oligosaccharide: Komplexe Kohlenhydrate. Saccharidearten, deren Molekülketten aus 3-10 verbundenen Monosacchariden bestehen.

Osmolalität: Dieser Parameter beeinträchtigt den Transport von Wasser und anderen gelösten Stoffen über die Zellmembranen.

Osmose: Konzentrationsausgleichsfähigkeit von Lösungen unterschiedlicher Konzentrationen.

Osmotischer Druck : Die Kraft, mit der Wasser durch eine Membran diffundiert, um ein Gleichgewicht zwischen unterschiedlichen Konzentrationen von gelösten Stoffen zu erzielen.

Stärke : Stärke ist ein Polysaccharid, das in Form von gespeicherten Nährstoffen in vielen Pflanzen zu finden ist, insbesondere Kartoffeln und Getreidepflanzen. Stärke entsteht aus der Verbindung von Glukosemolekülen, und diese lassen sich relativ leicht wieder trennen mit Hilfe von Säuren oder Enzymen. Stärke ist das Rohmaterial für Kohlenhydrate, die in Nahrungsmitteln verwendet werden.