VITARGO-Sportler beim Halbmarathon 2011 in Berlin

Nachdem der Halbmarathon bereits mehrere Male zum Wettkampfkalender des  VITARGO Teams gehörte, hielten in diesem Jahr mit Christine Jücker-Deifuß und Holger Deifuß nur zwei VITARGO Sportler dem mit Abstand größten deutschen Halbmarathon die Treue. Die rund 25.000 Läuferinnen und Läufer dokumentieren die nach wie vor anhaltende Beliebtheit der Halbmarathon-Distanz. Die aus dem gesamten Bundesgebiet sowie weltweit aus insgesamt 102 Nationen in die Running-Metropole an der Spree pilgernden Teilnehmer profitieren von der bewährten Organisation des „großen Bruders“, des Berlin-Marathons.

Team Vitargo Holger Deifuß

Auf ihrem Rundkurs durch die Bundeshauptstadt werden den  Ausdauersportlern viele touristische Highlights geboten, wenn es etwa kurz nach dem Start durch das Brandenburger Tor und an der Siegessäule vorbeigeht. Auch der Kudamm und der Potsdamer Platz zählen zum Besichtigungsprogramm in Laufschuhen, bevor es schließlich nach 21 ereignis-reichen  Kilometern auf die Zielgerade am Alexanderplatz in Sichtweite des Fernseh-turms geht. Nach dem Regen- und Kälte-Chaos beim Berlin-Marathon Ende September sahen sich die gerade erst aus dem Wintertraining kommenden Sportler nunmehr mit Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen konfrontiert.

Team Vitargo Christine Jücker Deifuß

Bei diesen zuschauerfreundlichen Bedingungen standen für Christine Jücker-Deifuß und ihren Mann Holger zwei Wochen nach dem Syltlauf über 33,333 km lediglich ein Trainingslauf auf dem Programm. Christine bereitet sich auf die deutschen Meisterschaften über die klassische Distanz von 42,195 km im Rahmen des Hamburg-Marathons Ende Mai vor, während Holger für einen 100 km-Lauf rund um den Kemnader-Stausee Anfang Juli trainiert. So absolvierten beide VITARGO Sportler den Halbmarathon aus dem vollen Training heraus – dementsprechend „dick“ waren die Beine, eher „mager“ hingegen die Ergebnisse. Christine legte die 21,097 km in 1:48,39 Stunden zurück und lief als 332. Frau über die Ziellinie. Rund 15 Minuten früher war ihr Mann Holger im Ziel (1:33,30 Stunden), der als 904. im Einlauf noch den Sprung unter die ersten 1.000 Läufer schaffte.

Bild- und Textquelle: Holger Deifuß

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