VITARGO beim Berlin-Marathon 2011

Team Vitargo erfolgreich beim Berlin Marathon 2011

Beim Weltrekord-Marathon in Berlin waren auch Christine Jücker-Deifuß und  Holger Deifuß vom Team VITARGO dabei. Auf ihrer 42,195 km langen Sightseeing-Tour durch die Hauptstadt passierten die beiden VITARGO Sportler nahezu alle Sehenswürdigkeiten im Laufschritt. Im Gegensatz zum Vorjahr hatte der Wettergott bei der 38. Auflage des Massen-Events wie schon so oft ein Einsehen mit den Ausdauersportlern aus 151 Nationen. Strahlender Sonnenschein und spätsommerliche Temperaturen beflügelten nicht nur die rund eine Million frenetischen Zuschauer am Straßenrand.

Team Vitargo erfolgreich beim Berlin Marathon 2011

Auch die Ausdauersportler waren im Gegensatz zum Vorjahr, als Kälte und Dauerregen auf die Stimmung und die Zeiten drückten, mehr als zufrieden. Ganz so schnell wie der neue Weltrekordhalter Patrick Makau beim Berlin Marathon waren die beiden VITARGO Läufer zwar nicht unterwegs, aber das Ehepaar zeigte sich nach dem Zieleinlauf unweit des Brandenburger Tores zufrieden mit seinen Leistungen.

Team Vitargo erfolgreich beim Berlin Marathon 2011

Die große Schleife durch nahezu alle Ost- und West-Stadtteile der Metropole brachte an diesem Tag Holger Deifuß am schnellsten hinter sich. Bei seinem 15. Start in Berlin verfehlte Deifuß mit 3:15,49 Stunden sein persönliches Zeitziel nur um wenige Minuten, wobei das „Jubilee“-Mitglied (Läufer, die zehn Mal beim Berlin-Marathon gefinisht haben) die zweite Hälfte sogar schneller zurücklegte als die erste. Den zweiten Marathon innerhalb von 14 Tagen bestritt Christine Jücker-Deifuß, die mit den äußeren Bedingungen in der Spree-Metropole wesentlich besser zurecht kam als mit dem feucht-warmen Wetter in Münster. Allerdings musste sie jenseits der 30 Kilometer-Marke der Doppelbelastung Tribut zollen und ein wenig Tempo herausnehmen. Trotzdem war Jücker-Deifuß mit 3:47,49 Stunden bei ihrem dritten Marathon in dieser Saison rund zehn Minuten schneller als in Münster.

Team Vitargo erfolgreich beim Berlin Marathon 2011

Bild und Textquelle: Holger Deifuß

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