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Kö-Lauf und DM mit Vitargo

Anfang September wird für viele Läufer traditionell die Straßenlaufsaison eingeläutet. So auch für mich, wenn auch nur eine recht kurze.

toni-dm-undkoelauf
Nachdem ich im Juli die Bahnsaison mit den Deutschen Meisterschaften in Ulm abgeschlossen hatte und im Anschluss eine kurze Saisonpause eingelegt habe, blieb nicht viel Zeit um sich auf die Straßenläufe Anfang September vorzubereiten. Ziel war ganz klar die Deutsche Meisterschaft über 10km am 11.9. in Hamburg. Da für mich als Bahnläufer der nächste Höhepunkt aber erst im Februar (Deutsche Hallenmeisterschaften) ansteht, darf man auch den langfristigen Aufbau nicht vergessen und muss an den absoluten Grundlagen arbeiten – back to basics.

So begann mein Training also mit viel Kraft-, Kraftausdauer- und Koordinationstraining und relativ wenigen Kilometern. In dieser Phase versuche ich weitestgehend auf Kohlenhydrate zu verzichten und greife fast täglich zum Pro 80 oder Pro 90 Shake. Dazu kommen noch Aminosäuren. Alles andere muss der Körper in dieser Phase, meiner Auffassung nach, allein schaffen.

Irgendwann musste ich aber natürlich trotzdem ins Laufen kommen, wenn ich bei der DM mitmischen will. 4 Wochen vorher startete ich also einen 3-wöchigen Trainingsblock, in dem ich mehr Kilometer machte und den Kraftanteil deutlich reduzierte. Neben 400ern und 1000ern standen auch längere Läufe bis 25km, sowie Dauerläufe im mittleren Tempobereich bis 15km an. Insgesamt verlief das für die Umstände zufriedenstellend, wenn auch noch nicht absolut perfekt.

Da die Qualität der einzelnen Einheiten zu dieser Zeit schon an Bedeutung gewann, habe ich 3x wöchentlich mit Carboloader-Shakes gearbeitet. Zudem habe ich bei langen Läufen immer ein Vitargo-Gel an Bord. Die neuen Geschmacksrichtungen Melone und Johannisbeere finde ich dabei sehr gelungen. Sie lassen sich ebenso leicht zu sich nehmen und sind sehr gut bekömmlich.

Das Ende des Belastungsblocks stellte dann der Düsseldorfer Kö-Lauf dar, den ich in 32.10min gewinnen konnte. Angesichts des Starkregens und der neuen, nicht so schnellen Strecke war ich damit zufrieden und konnte beruhigt in die letzte ruhige Woche vor der DM gehen.

In dieser Woche passiert im Training nicht mehr viel. Lockere Läufe, ein paar leichte Tempoläufe um den Rhythmus nicht zu verlieren und sonst einfach die Füße hochlegen. Die Ernährung ist in den Tagen vorm Wettkampf entscheidend. „Carboloading“ ist das Stichwort. Im altbewehrten Rhythmus nehme ich in der letzten Woche jeden Tag einen Carboloader-Shake zu mir und esse auch sonst kohlenhydratreich. Am Tag vorm Wettkampf darf dann die Pizza nicht fehlen.

Bei den Deutschen Meisterschaften kamen dann leider eine Reihe unglücklicher Umstände dazwischen. Nachdem wir bereits am Samstag Morgen in Düsseldorf aufgebrochen sind, kamen wir nach stundenlangem Stau erst 12h später in Hamburg an – suboptimal. Ein kurzer Auftakt, die übliche Pizza und dann ab ins Bett. Am nächsten Morgen mussten wir dann schon 6:00 Uhr aufstehen, frühstücken, uns die Beine vertreten und dann ab zum Start, der 10:00 Uhr stattfand.
Die ganze Hektik habe ich denke ich soweit ausblenden können, sodass ich zumindest nicht merklich beeinflusst war.

Die Erwärmung verlief dann auch bestens, der Druck war da, es konnte losgehen. Was dann folgte, konnte ich nicht beeinflussen. Gestartet wurde durch einen ca. 5m breiten Torbogen, gefolgt von einer 300m langen und engen Straße. Nachdem die vom Veranstalter eingekauften Kenianer (die DM fand im Rahmen des Alsterlaufes statt) vor allen Deutschen aufgestellt wurden, was ich im Übrigen für völlig unangemessen halte, reihten sich 700 Starter dahinter ein, die alle durch den Torbogen mussten. Das dauert wenn man in der 10. Reihe steht…

Die lange und enge Gerade bot auch keinen Platz zum überholen, sodass das Rennen eigentlich schon vorbei war bevor es richtig losging. Ich sah wie meine direkten Konkurrenten, die am Start weiter vorn standen, schon ca. 150m enteilt waren. Zwar holte ich sie ziemlich schnell wieder ein, aber ob das taktisch so klug war, weiß ich nicht. Bis Kilometer 7 ging das noch gut, danach war leider der Ofen aus. 31.05min und Platz 21 sind zwar angesichts der Umstände nicht schlecht, aber leider auch nicht das was ich mir vorgenommen habe.

Mit etwas Abstand betrachtet, kann ich den Lauf abhaken und schaue nach vorn. Der Carboloader-Shake nach Zieleinlauf sollte dann auch erstmal der letzte sein. Jetzt wird wieder gearbeitet und in der ersten Zeit auf Kohlenhydrate weitestgehend verzichtet – ich freue mich schon auf deren Rückkehr im November. 😉

Texte und Bilder: Toni Riediger

Rennbericht Jens Ziganke

 Jens Ziganke Vitargo
Bildquelle: Fabian Knisel
Sportlich ist in letzter Zeit wieder viel bei mir passiert. Nach einem 3-wöchigen Trainingslager in St. Moritz im Sommer konnte ich bei der DM Straße mit einer 30:38min eine deutlich Bestzeit über 10km erzielen, des weiteren kam ich mit einer 67:50min beim Heimrennen in Singen (beim Halbmarathon) hinter 2 Afrikanern auf den 3. Platz.
Nach einer kürzeren Pause konnte ich wohl einen meiner größten Siege erlaufen. Beim prestigeträchtigen Nikolaushalbmarathon in Tübingen konnte ich mich auf der schwierigen Strecke gegen ca. 3400 Läufer durchsetzen.
Anbei ein kleiner Fernsehbeitrag sowie ein Zeitungsbericht:
Im Frühjahr liegt der Fokus dann auf den 10000m und dem Halbmarathon. Eine Startzusage habe ich schon für den HM in Den Haag Anfang März sowie die Quali für die DM 10000m im Mai.

2. Ternscher See Lauf mit Vitargo

Vitargo Ternscher See Lauf 2015

Vielen Dank an die Helfer vom TriTeam Selm und MC Cappenberg für den super organisierten 2. Ternscher See Lauf 2015. Bei sehr heissen Temperaturen hatten wir mit Vitargo + Electrolyte das passende Getränk im Ziel. 160 Läufer-/innen waren so mit Vitargo und Electrolyten gut versorgt und finishten bei über 30 Grad in Selm. Für musikalische Unterstützung und Gänsehaut Atmosphäre sorgte die Partyband „Step by Step“.

Bildquelle per Mail: TriTeam Selm

Mehr Informationen und Ergebnisse:
http://www.triteamselm.eu/2015/08/30/2-ternscher-see-lauf/

 

Paul Schmidt und Marc Schulze erfolgreich beim Dresdner Nachlauf

Die Vitargo Sportler Paul Schmidt und Marc Schulze belegten beim 6. Dresdner Nachtlauf die Plätze 1. und 2. Paul in 43:53 und Marc in 44:58 überzeugten auf der 13,8 Km langen Strecke bei Ihrem Heimrennen.

Ein schönes Video von der Laufszene Sachsen gibt es hier

Quelle:https://www.youtube.com/embed/iyW1kOQCxbk

Mehr Infos zum Lauf gibt es hier: http://dresdner-nachtlauf.de/

 

 

Vitargo Partner Triathlonclub Bremen – Wettkampfbericht Nordseeman

Bei der Berichterstattung über unseren Heimwettkampf in Bremen am letzten Sonntag darf natürlich der Abschluss der Landesliga beim Nordseeman in Wilhelmshaven nicht untergehen.
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Am Samstag bemühten sich insgesamt 11 TCB-Athleten um einen versöhnlichen Ausklang der Saison, da bei den bisherigen Wettkämpfen doch nicht immer alles optimal lief. Dieses Mal war die Stimmung hinter der Ziellinie jedoch bei allen Startern deutlich positiver – und das lag nicht nur daran, dass dieses Mal endlich wieder gegrillt wurde!
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Bereits die Startgruppeneinteilung in Wilhelmshaven, bei der alle Mitglieder einer Mannschaft in die gleiche Gruppe einsortiert werden, sorgt dafür, dass man die Sportler, deren Leistung man am besten kennt, da man sich wöchentlich mit ihnen im Training misst, stets um sich hat. Da es sich bei der Rad- und Laufstrecke auch noch jeweils um Wendepunktkurse handelt, sind kleine Privatduelle vorprogrammiert.
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So stachelten sich dieses Mal mehrere Grüppchen zu neuen Bestleistungen an, die auch insgesamt zu deutlich verbesserten Mannschafts-Ergebnissen führten!
Text und Bilder: André Oellrich, 10.08.2015, Jörg Wulfgramm

TriTeam beim Tafelfest in Selm

Das Tri Team Selm präsentiert sich und Vitargo letzten Sonntag beim Selmer Tafelfest.

TriTeam Selm Vitargo

Der Stand vom TriTeam Selm wurde in der neu eingerichteten „Sportlermeile“ gut besucht. Sportler und Interessierte konnten sich über den 2. Volksbank Ternscher-See-Lauf, den Verein und Training informieren. Vitargo wurde hierbei gut präsentiert 🙂

Paul Schmidt News

Unser  Vitargopsortler Paul Schmidt hat seinen Umzug nach Berlin gut überstanden und überzeugt mit sehr guten Leistungen bei verschiedenen Laufveranstaltungen. Hier einige Auszüge aus seinem Facebook-Profil:

Paul Schmidt Vitargo Deutsche Mesiterschaften 10.000 m.

Paul belegt den 7. Platz bei den 10.000 Meisterschaften – Glückwunsch zu dieser super Zeit und dem Ergebnis. Einen schönen Bericht gibt es hier:

http://www.laufticker.de/reportagen/detail/article/deutsche-meisterschaft-10000-m-ohrdruf.html

Platz 7 wird es dann auch mit vielen Bestleistungen beim BIG 25 in Berlin.

Paul Schmidt mit Bestzeit beim BIG 25 in Berlin

Platz 7 und bester Europäer bei den BIG 25 Berlin Berlin läuft in 78:48 min. Mit Rückenwind bergab gestartet…persönliche Splits: inoffizielle 10km Strassenbestzeit aufgestellt (30:15)…15km Bestzeit 46:03min, 10 Meilen Bestzeit (49:35) min) HM 66:06 durch…am Ende mit bergauf bei Sturmböen ins Ziel gekämpft. Wahnsinniger Endorphinausstoß im Tunnel des Olympiastadion Berlin Ausführlicher Bericht und Bilder folgen.Mehr auf:
https://instagram.com/runningpower/ https://twitter.com/runningpower

thoni mara Vitargo (das Gel hat mich gerettet…gab nur Wasser an der Strecke) , @Fitness First Germany..die ?#?Sauna? war heute bitter nötig.

Einen schönen Bericht zu den BIG 25 gibt es hier: http://www.laufticker.de/reportagen/detail/article/35-big-25-berlin.html

Mehr Infos und Quelle: https://www.facebook.com/PaulrunningpowerSchmidt

Vitargosportler Paul Schmidt verbessert seine Bestzeit beim Berlin Halbmarathon 2015

In diesem Jahr waren wir nach längerer Abwesenheit zum ersten mal wieder beim Halbmarathon in Berlin mit einem Stand beim RUNNING Magazin vertreten.

Mit Vitargo beim Halbmarathon in Berlin

Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch des Neu-Berliners und Vitargo Sportlers Paul Schmidt.Paul schmidt erfolgreich mit Vitargo beim Halbmarathon

Paul ist mit Marc Schulze (Team Runningpower) sozusagen ein Vitargo Sportler der ersten Stunde. Umso mehr haben wir uns gefreut, dass er seine persönliche Bestzeit so stark beim Berlin Halbmarathon verbessern konnte – Glückwunsch!

Hier sein Rennbericht:

Neue Stadt, neuer Job, neue Bestzeit – kleiner Bericht zum Berliner Halbmarathon

Wie viele schon bemerkt haben, bin ich nach Berlin gezogen. Der Grund, das schöne Rostock zu verlassen und den Lebensmittelpunkt in die Hauptstadt zu verlagern ist ein Schritt im Berufsleben, über den ich mich sehr freue: Ab 1. April werde ich an der Charité in der Abteilung für Sportmedizin im Campus Mitte unter dem leitenden Olympiaarzt der letzten 3 Olympischen Spiele Prof. Bernd Wolfarth in Vollzeit arbeiten. Eine Traumstelle, wenn man aus dem Leistungssport kommt. Der Einstieg in das lokale Wettkampfgeschehen ist mir am Sonntag überraschend gut gelungen: Beim größten deutschen Halbmarathonrennen ging am Sonntag ab 10:15 Uhr richtig die Post ab: Vom Alexanderplatz an bildete sich eine Gruppe von fast 20 Läufern, die dem Gegenwind Richtung Schloss Charlottenburg mit einem Tempo von 3:03-3:06min/km Paroli bot. Es fühlte sich sehr schnell aber gut an. Es galt den Pfützen und dem Seitenwind auszuweichen und der Entscheidung in der schnellen Gruppe mit Läufern ganz anderen Kalibers wie Julian Flügel, Simon Stützel und Jan Kreisinger um nur 3 zu nennen den entsprechenden Respekt entgegen zu bringen. Die 5 km wurden in 15:21 passiert, die 10 km in 31:03. Trotz einer abgespeckten Belastungswoche von 130 km und Marc Schulzes Hochzeit am Vortag fühlten sich die Beine super an. Die Freude über diese tolle Gruppe überwog. Ab km 11 ging es auf den Rückweg. Ab da ging das Rennen richtig los: 3:03 min/km standen teilweise auf dem Tacho. Mit jedem Kilometer rechnete ich im Kopf meine Endzeit für einen 3:30/km-Jog ab dem jeweiligen Punkt aus. Und immer konnte die Zeit nach unten korrigiert werden. 15 km in 46:22 min und dann 20 km in 61:46 min standen zu buche. Ein Zeitpunkt des Rennens zu dem sich die Gruppe schon in die Länge gezogen hatte. Und ich als 67 min Läufer war eher im vorderen Drittel, teilweise sogar ganz vorn. Der letzte Kilometer war reine Freude. Ein langgezogener Spurt gegen Julian Flügel brachte uns in Sichtweite einer sub65. Dass Julian mich überspurtete und auch Tobias Gröbel im Ziel noch eine Kaffebohne die Nase vorn hatte, war mir bei einem 2:52er Schlusskilometer und einer 64:58 ziemlich egal. Bestzeit um 2:15 min verbessert, was will man mehr. Ja: dass man sich nach Hause auslaufen kann 🙂 Nach euphorischen Gesprächen und Glückwunschannahmen von Leuten, die man absolut respektiert. Die After-Race Party war an diesem Abend Pflicht. Details bleiben den Beteiligten vorbehalten.

Vitargosportler Paul Schmidt

km 20 mit Julian Flügel dem Ziel entgegen

Das positive an diesem Laufwochenende war auch des Aspekt der Marathonmesse und der damit verbundenen Möglichkeit meine Sponsoren thoni mara und Vitargo in Persona zu treffen und über das Laufen zu philosophieren.

Die Vorfreude auf die nächsten Wochen ist groß und ich versuche über spannende Entwicklungen aus der Hauptstadt zu berichten. Mein Handycountdown nennt mir heute 33 Tage bis zur DM 10000m in Ohrdruf: Ziel sub 30 min!

Für Bestenlistenfanatiker noch ein paar Zahlen:  Aktuell liege ich mit der 64:58 min auf Platz 6 der Deutschen Jahresbestenliste und wurde 4. Deutscher beim gestrigen Rennen. 2014 wäre ich 3. in der Bestenliste gewesen.

Wenn es gut läuft, hat man auch gut reden, also versuche ich die nächste Zeit auf dieser Welle weiter mit Bedacht zu reiten: mit Yoga Dehnung und Sauna…..und bei den schmerzenden Muskel heute auch mit Kompressionstight, Kompressionsstrümpfen, Wechselgüssen, Selbstmassage, Proteinshakes, Auslaufen, Ausfahren, Fußbädern und hatte ich schon Dehnung genannt?

Quelle Rennbericht: Paul Schmidt Facebookseite – https://www.facebook.com/PaulrunningpowerSchmidt?fref=ts

 

CAPE EPIC 2015 – eine ganz besondere Mountainbike Herausforderung

Südafrika – ein Team – zwei Fahrer – acht Tage – 739 Kilometer – 16.000 Höhenmeter – das härteste Mountainbike-Rennen der Welt: Cape Epic!

Tin Kässner Vitargo Sportler Cap Epic

Tino Käßner ist Afghanistan-Veteran und hat bei einem Bombenanschlag vor neun Jahren ein Bein verloren. Sein Ziel, eines Tages wieder Rad fahren zu können, war sein größter Antrieb während seiner langen, mühseligen Rehabilitation. Heute ist Tino erfolgreicher Behindertenradsportler und hat sogar schon an Weltmeisterschaften teilgenommen.

Cape Epic Evoc Jan

Jan Sallawitz ist Marketingmanager eines jungen Münchener Unternehmens für Sportrucksäcke und -taschen und hat Tino 2009 als einen der ersten Teamfahrer der damals ganz neu gegründeten Firma unter Vertrag genommen. Jan ist selbst begeisterter Mountainbiker, hat aber noch nie an einem Mountainbike- Rennen teilgenommen.

Tino und Jan wollen als Team diese ultimative Mountainbike-Herausforderung annehmen und nach acht Tagen gemeinsam das Ziel des Cape Epic erreichen.

Tino und Jan kommen aus zwei völlig unterschiedlichen Richtungen,aber die Begeisterung für
das Radfahren hat sie zusammengebracht:

Tino hat einen professionellen Sporthintergrund und viel Rennerfahrung. Die Teilnahme
am Cape Epic ist für ihn das Karriere-Highlight – und zugleich der Schlusspunkt seines aktiven
Rennfahrerlebens. Sein Handicap ist offensichtlich und die große Frage ist, ob er als erster
deutscher Behindertenradsportler dieses anspruchsvolle Rennen meistern kann.

Jan hat zwar großes Durchhaltevermögen, dafür keinerlei Rennerfahrung. Für ihn ist
alles, was mit Training oder Rennsport zu tun hat, Neuland – speziell die hohe Belastung
eines Etappenrennens stellen eine große Herausforderung für ihn dar. Die Frage ist, ob Jan in
der kurzen Zeit bis zum Rennen „Profi genug“ werden kann, um bei diesem harten Wettkampf zu bestehen.

Im Team wird es darum gehen, die jeweiligen Schwächen des anderen auszugleichen und in
den nächsten Monaten gemeinsam genug Motivation zu entwickeln, um über sich hinauswachsen zu können.

Denn das wird nötig sein, um beim härtesten Mountainbike-Etappenrennen der Welt
überhaupt ins Ziel zu kommen. Schließlich liegt die Ausfallquote bei Nichtbehinderten-Teams
schon bei knapp 35 Prozent!

Beide Sportler werden mit Vitargo Produkten unterstützt, um die große Herausforderung zu meistern. Wir wünschen beiden Sportlern viel Erfolg in Südafrika!

Vitargo Cape Epic

Bildquelle: https://scontent-fra.xx.fbcdn.net/hphotos-xpt1/t31.0-8/10996357_1600950456800736_349275923869238517_o.jpg

Quelle: Tino Kässner per E-Mail

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=e7A0zJ5MDEg&list=PLoScvY1u64alV9XeuFl_x1DuAuC8sybGC

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=jQL1dYeaBxw

Weiter Infos aus Facebook:
https://www.facebook.com/theroadtocapeepic?ref=br_rs

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