Schlagwort-Archive: Vitargo Team

Hitzeschlacht beim Hamburg-Marathon

Christine vom Vitargo Team beim Hamburg Marathon 2011

Meine Mama ist am Ende im Ziel“ – diesen Slogan, in dem die Wörter „am Ende“ nachträglich durchgestrichen worden sind, hat ein bekannter deutscher Sportbe-kleidungshersteller auf Tausende von T-Shirts drucken lassen, die  in Kindergröße beim Hamburg-Marathon verkauft wurden. Die T-Shirts waren der absolute Renner, nur hofften die Marathon laufenden Eltern, dass die textile Wortspielerei sich nicht bewahr-heiten würde. Tat sie aber in ganz vielen Fällen – und das beileibe nicht nur für die laufenden Mamas, nein, auch für die Papas und natürlich auch für die Frauen und Männer ohne Kinder. Die rund 16.000 Teilnehmer des Hamburg-Marathons kamen bei schönstem Freibadwetter mächtig ins Schwitzen. Selbst die Spitzenläuferinnen und –läufer aus Afrika mussten Abstriche machen. Die recht schwachen Siegerzeiten sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen sind ein deutliches Indiz dafür.

Christine vom Vitargo Team beim Hamburg Marathon 2011

Die VITARGO-Sportlerin Christine Jücker-Deifuß hatte die für Ausdauersport im Freien ungünstigen äußeren Bedingungen bereits unheilvoll geahnt, aber dass es so schlimm kommen würde, damit hatte selbst sie nicht gerechnet. So war es nicht weiter verwunderlich, dass die erfahrene Marathonläuferin auf der zweiten Streckenhälfte einen mehr oder minder heftigen Einbruch hatte. Ungeachtet dessen hatte Christine Jücker-Deifuß mit diesem Rennen „noch eine Rechnung offen“, hatte sie doch vor 22 Jahren in Hamburg bei ähnlichen Bedingungen ihren bislang einzigen Lauf über die klassische Distanz von 42,195 km aufgeben müssen. Dass es so schwierig werden würde, diese Rechnung zu begleichen, damit hatte die Marathonfrau allerdings nicht gerechnet. Auf der zweiten Streckenhälfte musste sie einen beträchtlichen Zeitverlust in Kauf nehmen und am Ende sogar noch das Tempo forcieren, um unter vier Stunden zu bleiben. Mit 3:59,03 Stunden unterbot sie diese Marke letztlich dann doch noch sicher. Bei den im Rahmen dieses Stadt-Marathons ausgetragenen deutschen Meisterschaften kam die Altersklassenläuferin auf den 122. Platz insgesamt. In der W40 sah das Ergebnis mit Rang 22 dann wesentlich freundlicher aus. Trotz der Strapazen zeigte sich die VITARGO Sportlerin im Dress des FC Nordkirchen beeindruckt von der abwechslungsreichen Strecke und besonders von dem enthusiastischen Publikum, das die Sportler unermüdlich anfeuerte und eine Aufgabe quasi unmöglich machte.

Glückwunsch zu der tollen Leistung!

Bild und Textquelle: Holger Deifuß

Vitargo Team beim Halbmarathon in Egmond am Start

Am ersten Januar Wochenende waren Klaus Link und Karl Heinz Lindemann mit 14.000 Läufern beim Halbmarathom in Egmond am Start.  Der größte Halbmarathon in den Niederlanden begeisterte nicht nur durch die gut 50.000 Zuschauer, sondern auch durch eine beeindruckende und nicht immer leichte Strecke. Nach gut drei Kilometern die man aus Egmond herausläuft geht es dann 7 Kilometer gegen starken Gegenwind am Strand entlang.  Nach der Strandpassage geht es gut 10 Kilometer auf und ab in Dünen mit einem abschließenden Zieleinlauf in Egmond. Für das Carboloading wurde hier Vitargo Carboloader & Vitargo Quench eingesetzt. Auf der Strecke selbst halfen dann zwei Vitargo Gels, die Kohlehydratspeicher aufzufüllen. Mit 1:58 Minuten waren Klaus Link und Karl Heinz Lindemann aufgrund der anspruchsvollen Strecke sehr zufrieden.

Link zum Lauf: http://www.egmondhalvemarathon.nl/

Bild und Textquelle: Klaus Link

Berlin Marathon 2010 – Vitargo Team wieder am Start!

Wie jedes Jahr waren wieder einige Vitargo Sportler beim größten Marathon in Deutschland am Start, um sich der langen Strecke zu stellen. Diesmal war allerdings das Wetter zu den beiden Vorjahren nicht wirklich optimal. Bei durchgängigen Regen und 13 Grad waren die die Vitargo Starter diesmal schon im Startblock ziemlich nass. Dabei zeigte sich am Freitag und auch am Vortag beim legendären Frühstückslauf das Wetter von seiner besten Läuferseite.

Vitargo Team Berlin Marathon 2010

Diesmal zum ersten mal für das Vitargo Team beim Berlin Marathon am Start waren Conny Link und Joachim Krause. So zusagen beim beim Longjog durch die Hauptstadt. Hier ein kleiner Eindruck der beiden:

¼ Stunde nach den Profi`s ging`s völlig durchnässt über die Startmatten. Ohne wirkliches Ziel sollte es nur ein Genusslauf werden. Vorbei am Kanzleramt und den Sehenswürdigkeiten Berlins hörte der Dauerregen letztendlich irgendwann auf, oder nieselte es nur noch!?

Kaum wahrzunehmen, irgendwie war es kalt.

Es ist ein Erlebnis mit dieser Masse an Gleichgesinnten im lockeren Tempo durch die Strassen Berlins zulaufen; man ist nie allein, bei unserem Lauftempo (6:30) war es manchmal schon zu voll. Auf diese Weise konnten wir aber unsere Vitargo Produkte ( Gel`s und Riegel ) ausgiebig testen. Zwischenzeitlich überkam uns die Versuchung Getränke des Sponsors zu probieren, und wurden durch den Gang in die Büsche recht schnell dafür belohnt. Nach einer kurze Erholungsphase und gezielter magenfreundlicher Vitargo Versorgung wurde es doch noch ein entspannter Longjog. Alles in allem ein Erlebnis, auch wenn beim Start in den hinteren Startblöcken kein Streckenrekord zu laufen ist reichte es für Conny letztendlich doch für eine eine neue Bestzeit. Leider konnten weder Mathias noch Christine aufgrund von Krankheit für das Vitargo Team an den Start gehen.

Vitargo Berlin Marathon 2010

Holger Deifuß der erfahrenste Läufer im Vitargo Team und Mitglied im Jubilee-Club des Berlin Marathon war mit 3:10:12 der erste unter der dann wahrlich benötigten warmen Dusche.

Bild und Textquelle: Joachim Krause

Vitargo Team Germany auch 2010 beim Styrkeproven Radmarathon

Auch 2010 startet wieder ein Vitargo Team Germany  am 23. Juni unter der Federführung von Axel Fehlau.  Bereits wie im Jahr 2008 und 2009 ist diesmal eine sehr große Gruppe aus Deutschland und Östtereich unterwegs, um dieses einmalige Raderlebnis zu bewältigen. Dabei unterstützen wir das Team mit den Vitargo Produkten und freuen uns über die gute Zusammenarbeit mit Axel und den Sportlern. Nach dem Radmarathon über 540 KM von Trondheim nach Oslo werden wir hier einige Bilder und Rennberichte wieder veröffentlichen.

Bis dahin wünschen wir gute Beine und viel Erfolg für die letzten Tage vor dem großen Rennen!

Wir drücken die Daumen!
Das MyVitargo-Team

Hier noch einige  Eckdaten:

Zwischenzeiten und Urkundenausdruck
www.styrkeproven.no dann RESULTATER auswählen und es wird auf den
Championship verlinkt dort kann man nach dem Namen oder Startnummer suchen.
478 Axel
Es gibt Zwischenzeiten
in Dombas 190Km ca 14Uhr
in Lillehammer, 350km ca 19Uhr
in Hamar 410km ca 21 Uhr
in Eidsvoll 480km ca 23.40 Uhr
in Oslo spätestens ca. 01.20 Uhr am Sonntag morgen!

Mehr Informationen findet ihr hier:

www.styrkeproven.no
www.styrkeproven.net

World Trail Masters in Dortmund – Vitargo Team erfolgreich!

Trail World Masters 2009 in Dortmund

Was ist Trailrun? Diese Frage stellten sich im Vorfeld des Windstopper Trailrun-Worldmasters in Dortmund auch Karl Berndstrotmann und Silvia Rusche. Die beiden Ultralangstreckler des SuS Olfen gehörten zu den gut 300 hart gesottenen, die am Wochenende in der Dortmunder Bittermark von Freitag bis Sonntag in drei Wettbewerben über insgesamt 61 Kilometer und einer Höhendifferenz von beinahe 1000 Höhenmetern an den Start gingen.

Die Antwort auf die Frage nach dem Trailrun bekamen die beiden SuSler am Freitagnachmittag beim ersten Rennen, dem sogenannten Phoenix-Sprint über 5,2km – es ist ganz einfach, denn Trailrun beginnt dort, wo die Straße endet. Crosslauf der Extreme, so begann es bereits am Freitag auf der für beide ungewohnt kurzen Strecke. Knöcheltiefer Schlamm und extreme Bergaufpassagen, die man nur mit Hilfe gespannter Seile überwinden konnte machten einen kleinen Geschmack auf das, was noch folgen sollte. 20:03,4 Minuten standen nach dem ersten Tag für Karl Berndstrotmann zubuche und damit Platz 5 in der Masterwertung. Für Silvia Rusche war der Auftakt nach guten 24:14,5 Minuten auf Platz 22 der Frauen-Gesamtwertung beendet.

Strömender Regen dann beim Start zum Ruhrklippentrail am Samstagmittag. 35,2km kreuz und quer im Gebiet der Hohensyburg hatten die Trailrunner nun vor sich. Die Strapazen in dem sehr anspruchsvollen Gelände hatten sich beide nicht so extrem vorgestellt. Dennoch überraschten beide mit glänzenden Ergebnissen. Karl Berndstrotmann, der schon jahrelange Erfahrungen am Rennsteig und beim Swiss-Alpin-Marathon in den Alpen gesammelt hat, katapultierte sich mit bärenstarken 2:47:00 Stunden auf Platz 2 der Masterwertung und Silvia Rusche beeindruckte ebenso mit 3:27:00 Stunden, womit sie sich auf Platz 19 vorgearbeitet hatte.

Das Finale mit dem Bittermark Run über 20,5km fand am Sonntag dann bei wunderbarem Novemberwetter im Sonnenschein statt. Für Karl Berndstrotmann galt es nach den Anstrengungen der ersten beiden Tage, den Podestplatz in der Masterwertung zu verteidigen. Mit Roland Pflieger aus Ehningen und dem Wittener Klaus Augustin lieferte sich Karl Berndstrotmann dann auch ein großartiges Rennen. Am Ende hatte der Lüdinghauser im Trikot des SuS Olfen die größeren Reserven, denn als es aus dem Gelände auf die Straße in Richtung Ziel zurückging, spielte Berndstrotmann seine Stärken aus und lief mit 1:31,07 Stunden als Zweiter der Masterwertung ins Ziel. Mit dieser grandiosen Leistung verteidigter den Zweiten Platz in der Masterwertung hinter dem Münchener Hans Hörmann und überraschte mit der Gesamtzeit von 4:38:11 Stunden sämtliche Experten an der Strecke.

Auch Silvia Rusche konnte sich im Gesamtfeld der Frauen noch einmal verbessern. Die mittlerweile in der W 45 laufende SuSlerin überzeugte mit 1:53,45 Stunden über 20,5km und steigerte sich mit einer Gesamtzeit von 5:45.00 Stunden auf Platz 17 dieser Dortmunder Trailrun-Premiere und ließ damit viele erheblich jüngere Läuferinnen hinter sich.

Bericht / Textquelle: http://www.sus-olfen.de/site/index.php?option=com_content&view=article&id=1823:trailrun-wordmasters-in-dortmund-berndstrotmann-auf-rang-2&catid=12:leichtathletik&Itemid=220

Weitere Links zu Videos und Berichten:

Neu – Videobeitrag , der auch im DSF-Fernsehen lief: http://tv.massive-mag.tv/index.php?channel=Mag&stream=flash&vod=200911_Trailrun_WM_mag

http://www.trailrun-worldmasters.com/index.htm
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2009/11/07/wdrsport-trailrun.xml
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/dortmund/video/2009/11/6/news-139902710/detail.html

Glückwunsch und vielen Dank an Karl, Silvia, Dennis, Carsten, Klaus und Joachim für Ihren Vitargoeinsatz vo Ort!

Bildquelle zum Siegerehrungsbild: Joachim Krause/Plan B Event

Siegerehrung - Vitargosportler Trail World Masters 2009 in Dortmund

Bildquelle:MyVitargo, Michael Bodingbauer

Trail World Masters 2009 in Dortmund

Trail World Masters 2009 in Dortmund

Trail World Masters 2009 in Dortmund

Trail World Masters 2009 in Dortmund

Trail World Masters 2009 in Dortmund Trail World Masters 2009 in Dortmund

Trail World Masters 2009 in Dortmund Trail World Masters 2009 in Dortmund

Trail World Masters 2009 in Dortmund

Stockholm-Marathon 2009

Laufen im Vitargo Wunderland!

15 Jahre nach ihrem ersten Start beim Stockholm-Marathon standen Christine Jücker-Deifuß und Holger Deifuß vom FC Nordkirchen wieder an der Startlinie des größten skandinavischen Marathons. Damals wie in diesem Jahr erschwerten allerdings Temperaturen, die eher einem Urlaubsort am Mittelmeer als einer Metropole hoch im Norden zur Ehre gereicht hätten, die Bewältigung der Langstreckendistanz.

Auf den einschlägigen meteorologischen Internet-Seiten wurde Schweden als der Geheimtipp für Sonnenanbeter über Pfingsten angepriesen. Eine stabile Hochwetterlage sorgte für bestes Ausflugswetter. Strahlender Sonnenschein, ein tiefblauer Himmel und erträgliche Tempera-turen lockten viele Touristen und Einheimische auf die Straßen von Schwedens Hauptstadt. Bestes Wetter also zumindest für diejenigen, die nicht per pedes eine 42 km lange Besichtigungstour durch das auch als Florenz des Nordens bezeichnete Stockholm unternehmen wollten. Bis zum Startschuss um Punkt 14 Uhr vor dem altehrwürdigen Olympiastadion kletterten die Temperaturen nah bis an die 30° Grad-Marke heran.

Stockholm Marathon 2009

Die meisten der rund 20.000 Teilnehmer, unter ihnen 774 Deutsche, aber auch eine Vielzahl anderer Europäer, hatten sich durch luftige Kleidung, Sonnencreme und vor allem durch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr im Vorfeld des Wettkampfes auf die extremen klimatischen Verhältnisse eingestellt. Auch der Veranstalter hatte in weiser Voraussicht die Anzahl der Wasserstellen erhöht, so dass sich die Sportler alle 2,5 km an Erfrischungsständen sowie unter zahlreichen mobilen Duschen abkühlen konnten. Dadurch blieb die Zahl der Läufer, die das Rennen wetterbedingt aufgeben mussten, in einem überschaubaren Rahmen.

Stockholm 2009

Für die klimatischen Strapazen wurden die Ausdauersportler aber mit einer Strecke entschädigt, die schon mehrmals zur schönsten weltweit gewählt worden ist €“ und das zu Recht, wie die beiden Läufer aus der Schlossgemeinde einhellig im Ziel den mitgereisten Fans euphorisch bestätigen konnten. Der Parcours bietet eine ideale Mischung aus einer Sightseeing-Tour entlang der zahlreichen Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt kombiniert mit Schatten spendenden Passagen durch die weitläufigen Parkanlagen und Naherholungsgebiete von Schwedens Metropole €“ und all das in der Regel flankiert von Wasser. Angesichts der Bedingungen nahmen die beiden heimischen Starter im Dress des FC Nordkirchen schon im Vorfeld Abstand von ihrem Vorhaben, ihre vor 15 Jahren aufgestellten Streckenbestzeiten von 3:17 bzw. 3:50 Stunden verbessern zu wollen. Auch damals war es heiß gewesen, allerdings hatte in der zweiten Hälfte ein Gewitter für Abkühlung gesorgt. Aufgrund der an die Temperaturen angepassten Laufgeschwindigkeit mussten beide Starter keine nennenswerten Zeiteinbußen auf der zweiten Rennhälfte in Kauf nehmen, sondern konnten in der Schlussphase des Rennens noch Boden gutmachen.

Stockholm 2009

Nach rund 3,5 Stunden lief Holger Deifuß durch das Marathontor im Stockholmer Olympiastadion und legte die letzten 200 Meter auf der Laufbahn zurück, auf der weltweit die meisten Weltrekorde erzielt worden sind. Seinen 50. Marathon finishte Deifuß nach genau 3:32,51 Stunden und kam so auf Platz 1460 im Gesamtfeld. Auch seine Frau Christine genoss bei ihrem 28. Marathonstart die besondere Stimmung an und auf der Strecke, die sie trotz eines verletzungsbedingten Trainings-rückstandes dazu beflügelte, mit 3:58,23 Stunden souverän die 4 Stunden-Marke zu unterbieten. In der Ergebnisliste wurde sie als 443. Frau notiert.

Stockholm Marathon Finisher!

Vielen Dank an Holger und Christine für die tollen Bilder und die Laufleistung im „Vitargo Wunderland“ – Holger hat uns berichtet das in jedem SportStore in Stockholm Vitargo präsent ist!
Glückwunsch auch an Claus Dieter Lackmann der sich heldenhaft der halben Distanz stellte!

Syltlauf 2009 – Vitargo Professional im Wettkampfeinsatz

Holger Deifuß vom Vitargo Team unter den Top 50 von insgesamt 1.500 Startern

Der Syltlauf sorgt seit mittlerweile 28 Jahren dafür, dass Deutschlands nördlichste Insel Sylt nicht nur bei Urlaubern beliebt ist, sondern sich auch unter Ausdauersportlern großer Beliebtheit erfreut. Schon wenige Wochen nach Öffnung der Anmeldelisten sind die rund 1500 Startplätze vergeben, wofür unter anderem auch ein hoher Anteil an âWiederholungstätern verantwortlich ist, die es Jahr für Jahr Mitte März zu Deutschlands nördlichstem Lauf-Event zieht. Die 33,333 km lange Strecke von Hörnum im Süden nach List im Norden der Insel ist eine echte Herausforderung.

Holger Deifuß mit Bestzeit unter die Top 50 beim Syltaluf 2009

Die für viele ungewohnten klimatischen Bedingungen mit Reizklima und zum Teil heftigen Gegenwind sowie die durch die Dünen im letzten Streckendrittel bedingten Steigungen machen aus dem Syltlauf für viele Teilnehmer trotz der fehlenden neun Kilometer einen âgefühlten Marathon. Auch in diesem Jahr hatte es der Syltlauf in sich. Störender Gegenwind vor allem auf der ersten Streckenhälfte machte den 1351 angetretenen Syltläufern zu schaffen und ließ viele Träume von einer neuen Bestzeit im wahrsten Sinne des Wortes vom Winde verwehen.

Trotzdem schaffte Holger Deifuß vom VITARGO Team bei seiner 13. Teilnahme an diesem Lauf-Klassiker sein bestes Ergebnis seit 1997, obwohl er mit 2:33,08 Stunden die begehrte und im Vorfeld angestrebte 2:30-Marke deutlich verfehlte. Das erste Mal setzte der erfahrene Marathoni im Wettkampf das âneue Wundermittel VITARGO Professional ein und war von dessen Verträglichkeit, vor allem aber von der Wirkung begeistert. Gerade das letzte Streckendrittel zwischen Kampen und List, für dessen eindrucksvolle Dünenlandschaft die sich schindenden Läufer in der Regel kaum einen Blick haben, verlangt den Syltläufern noch einmal alles ab. Doch hier kam es für den in der Altersklasse M40 startenden Berglaufspezialisten dank der raschen Energiezufuhr mit VITARGO Professional nicht zum befürchteten Einbruch, so dass der VITARGO Sportler noch etliche Konkurrenten einsammeln und entscheidende Plätze im Gesamtklassement gutmachen konnte. So erreichte Deifuß mit den Top 50 als 45. das Ziel an der Lister Grundschule.

Holger Deifuß mit Bestzeit unter die Top 50 beim Syltaluf 2009

Wir gratulieren Holger zu dieser super Leistung und freuen uns das er mit Vitargo Professional seine Leistung optimieren konnte! Vielen Dank auch für den Bericht und die Fotos!

Ergebnisse und mehr Infos unter:
http://www.tinnum66.de/html/ergebnise_manner.html

Das Vitargo-Team bricht alle Rekorde beim 35. Berlin-Marathon

Das unter der Leitung der erfahrenen Marathonläufer Christine Jücker-Deifuß und Holger Deifuß angetretene Vitargo-Team mit Bernhard Lammers, Hildegard Stratkemper, Birgit Pohlmann und dem Vitargo-Mitarbeiter Olli Poseck sprintet durch das Brandenburger Tor.

Der schon am Samstag von dem grandiosen Vitargo-Supporter Claus Dieter Lackmann (auch Der Mann ohne Haare von seinen Freunden genannt) gewonnene Frühstückslauf war das richtige Signal an das Vitargo-Team. Hoch motiviert und mit Vitargo- Kohlenhydraten bis zur Unterkante geladenen Glykogenspeichern ging es Sonntag früh darum, die im Training gelaufenen Kilometer abzurufen und den Stress beim Kampf um die Startnummern in positive Energie umzuwandeln.

Christine Jücker-Deifuß und Holger Deifuß angetretene Vitargo-Team mit Bernhard Lammers, Hildegard Stratkemper, Birgit Pohlmann und dem Vitargo-Mitarbeiter Olli Poseck

Nachdem über 36.000 Kleiderbeutel erfolgreich abgegeben wurden, ging es blockweise auf die Piste. Für Läufer, die mit Platzangst zu kämpfen haben und mit brachialer Gewalt Bestleistung laufen wollen, ist Berlin sicherlich nicht die richtige Wahl. Für alle anderen, die eine absolut geniale Strecke mit vielen Sehenswürdigkeiten und Spitzenstimmung erleben wollen, ist Berlin hingegen ein Muss.

Start beim Berlin Marathon 2008

Über die Straße des 17. Juni ging es im 5:30er-Schnitt zu dem bekanntesten Knast in Berlin- Moabit, wobei Moabit sich eigentlich auch prima als Produktname für eine schwedische Gardine bei IKEA eignen würde. Birgit Pohlmann, die in 3:45 ein tolles Marathondebüt hinlegte, war zu diesem Zeitpunkt schon enteilt. Ihre Taktik, möglichst viel Zeit auf der ersten Hälfte heraus zu laufen, ging auf, auch wenn alte Marathonhasen immer wieder vor dieser Renneinteilung warnen und raten, zwei gleichmäßige Hälften zu laufen, aber auch alte Hasen müssen nicht immer Recht haben nicht wahr, Christine und Holger?

Mit Blick auf den Alexanderplatz ging es durch das Oranienburger Tor und die ersten 10 Kilometer waren schon wie im Fluge vorbei. Den sich durch die Straßen schlängelnden Läuferlindwurm auf einer kleinen Erhöhung unweit des Bundeskanzleramtes vor sich zu sehen, war mehr als beeindruckend. Mit der in 27 erfolgreichen Marathonläufen erworbenen inneren Uhr steuerte Christine Jücker Deifuß zeitsicher mit ihrem Marathon-Bus den nächsten 5 Kilometer-Split an. Ein Blick auf die selbst gestoppte Zeit an den Kilometermarken war für mich somit überflüssig und diente allein dem Zeitvertreib.

Eine Mischung aus türkischer Folklore, Death Metal, Reggae und mehr begleitete uns durch Kreuzberg und Neukölln. Abgefahren fand ich persönlich die 15-20 Stahlfässer, die man mittlerweile ja häufiger in diversen TV-Shows im Einsatz sieht. Ein Sound, der für den ein oder anderen Adrenalinschub gesorgt haben dürfte.

Die Halbmarathon-Marke wurde in einer Zeit von 1:56:26 erreicht. Der erste Teil des angestrebten Ziel 4-X und das Versprechen an Christine und Holger (Olli, lass mich in Ruhe, stör mich nicht! so hört sich eine pädagogisch kompetente Motivation an!), sich ordentlich reinzuhängen, waren somit erfüllt. Meine 500ml Vitargo Quench Flasche mit dem im Training erprobten hochdosierten Vitargo + Elektrolyte (2 Tüten mit 140g auf 500ml) war bis dahin noch zu gut einem Drittel gefüllt. Ein Blick auf die Uhr und wir munterten uns damit auf, dass Haile wahrscheinlich schon im Ziel ist. Dass dabei auch noch der Weltrekord in sagenhaften 2:03:59 gebrochen wurde ein absoluter Wahnsinn, es muss für den äthiopischen Wunderläufer wie auf Schienen gelaufen sein.

Marathon Weltrekord in sagenhaften 2:03:59 von Haile

Mein letztes Drittel hochdosiertes Vitargo + Elektrolyte reichte in Kombination mit Wasser letztendlich bis Kilometer 32, um meine Speicher optimal wieder aufzufüllen. Ob Haile wirklich die Produkte im Tank hat, für die er wirbt, bleibt sein Geheimnis. Aber wenn man sich einmal vorstellt, dass der optimal pigmentierte Siegläufer nun noch seinen Motor mit Vitargo befeuern würde … vielleicht wäre er der erste Mensch, der weniger als zwei Stunden für die klassische Distanz benötigt und Vitargo wäre nicht einfach nur ein geniales Sportgetränk, sondern würde sofort auf der Liste der verbotenen Substanzen erscheinen … . Aber lassen wir die Spekulationen, die ein überhitzter Marathonkopf gebiert und wenden uns wieder der harten Realität auf dem Asphalt der Bundeshauptstadt zu.
Ich nahm bis Kilometer 40 nur noch Wasser und auf den letzten zwei Kilometern Coca Cola. An dieser Stelle sei gesagt, dass das hochdosierte Vitargo im Training von jedem Sportler selbst ausprobiert werden sollte. Ich werde die Kombination aus höher dosiertem Vitargo PUR + Vitargo + Elektrolyte in Zukunft ausprobieren, da Vitargo + Elektrolyte (Grapefruit) in der hohen Dosierung schon sehr süß ist.

Im zweiten Teil des Marathons versprach Christine mir, dass wir nur noch Leute einsammeln. Da mein letztes Marthonerlebnis bei 30 Grad im Schatten und mit der sagenhaften Zeit von 4:40 vor drei Jahren in Münster genau das Gegenteil war, blieb ich zunächst skeptisch.

Aber es funktionierte! Kilometer für Kilometer wurden die Leute langsamer, gingen zu Fuß und/oder hatten sich am Anfang mit dem Tempo verzockt. Ich war wirklich froh, dass ich mit Christine und auch mit Bernhard so erfahrene Leute neben mir hatte. Bei schwächeren Phasen, die ja bekanntlich ab KM 32 kommen können, konnte ich mich so ohne Probleme bei beiden reinhängen.

Dass die beiden vor zwei Wochen ihren letzten langen Trainingslauf für den Berlin-Marathon (Zitat Bernhard) in Münster beim Volksbank-Marathon absolviert hatten, habe ich den beiden in keinster Weise angemerkt. Christine hat Energie für drei und animierte Mitläufer und Publikum lautstark bei der größten deutschen Marathon-Party. Bernhard, der durch seine Turborosinen (vielleicht eine neue Produktidee für Vitargo?) noch 1 Minute auf den letzten 5 KM gutmachen konnte, ist ein echtes Münsterländer Läufer-Original.

Ihr deht so gut aus - KM 30 beim Berlin Marathon

Direkt hinter dem Wilden Eber, an dem natürlich auch wir die Sau rausließen (auf obigem Bild sieht man, wie wir sie jagen die fette Sau! damit sie den Schweinehund vertreibt), warteten die Vitargo-Supporter Claus, Inga und Anna bei Kilometer 30, um uns lautstark anzufeuern. Besonders hervor tat sich dabei das Borker Original Claus Dieter, der dieses Jahr krankheitsbedingt passen musste. Sein Anfeuerungsgruß: Ihr seht ja so verdammt gut aus! ließ mich hoffen, die letzen 12 KM auch noch gut und konstant durchzuziehen.

Gerade der letzte Abschnitt ab dem Potsdamer Platz bei Kilometer 38 mit dem finalen Einlauf am Brandenburger Tor ist das absolute Sahnehäubchen auf eine Strecke, die gespickt ist mit Sehenswürdigkeiten und sonstigen Attraktionen.

Brandenburger Tor - Kurz vor dem Ziel. Gänsehautstimmung Pur!

Spätestens hier sollte jeder wissen, warum er oder sie Marathon läuft. Die durch die Stimmung freigesetzten Endorphine und das Adrenalin werden zum absolut richtigen Zeitpunkt ausgeschüttet. Geile letzte 2 Kilometer!
Endophine und Mehr...

Dass Irina Mikitenko in 2:19:19 und auch Falk Cierpinski mit 2:13:30 bei besten Wetterbedingungen Spitzenergebnisse erzielten, wurde in der Hauptstadt von einer Million Menschen am Straßenrand begeistert gefeiert und wir waren dabei.
Irina Mikitenko in 2:19:19

Abends wurden die Ergebnisse und Erlebnisse bei einem indischen Essen ausgetauscht und von Johannes in einem höchst feierlichen Rahmen die Urkunden verteilt. An dieser Stelle nochmals Danke an Inga, Anna, CDL und Johannes für den großartigen Support an der Strecke.

Zu guter Letzt möchte ich an dieser Stelle loswerden, dass Vitargo im Internet in Verbindung mit knüppelhartem Training und Spitzenleistungen gebracht wird. Ich denke, dass jeder Marathonläufer oder derjenige, der vorhat einer zu werden, sehr gut mit den Produkten Vitargo Gainers Gold und Vitargo + Elektrolyte aufgestellt ist.

Vor dem Hintergrund meiner geschilderten Erlebnisse bleibt mir nur noch den Werbeslogan eines Laufschuhherstellers aufzugreifen, der nach diesem Wochenende für sich steht: RUN, WORLD, RUN! , gerne aber auch: SEE YOU IN BERLIN 09!

Vielen Dank an Johannes Pohlmann  von www.foto24.de und Claus Dieter Lackmann für die Bilder!

Vitargo Team bei der Berliner City Night

Einen Testlauf für den Berlin-Marathon Ende September bestritten die VITARGO-Sportler Christine Jücker-Deifuß und Holger Deifuß.

Berlin City Nacht

Sie beteiligten sich gemeinsam mit rund 8.000 Teilnehmern an Deutschlands größtem 10 km-Lauf auf bzw. rund um Berlins Flaniermeile, den Kudamm. Bei hochsommerli-chen Temperaturen hatten die VITARGO-Sportler die Gelegenheit, nach dem Halbmarathon im Frühjahr wieder einmal die typisch Berliner Wettkampf-Atmosphäre zu schnuppern. Angesichts der klimatischen Bedingungen und der durch einige lange Läufe schweren Beine waren die beiden VITARGO-Athleten mit ihren Zeiten durchaus zufrieden.

Während Holger mit 38:41 Minuten eine neue Saisonbestzeit aufstellte, konnte auch Christine sich gegenüber den letzten Wettkämpfen steigern. Nach 45:43 Minuten überquerte sie die Ziellinie auf dem Kudamm. Beim Berlin-Marathon am 28. September werden die beiden erfahre-nen Langstreckenläufer ein wenig länger unterwegs sein, wenn sie für das VITARGO-Team als Brems- und Zugläufer im Einsatz sind. Dann wird es für einige ausgewählte Marathonis darum gehen, die begehrte 4 Stunden-Marke zu unterbieten.