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Vitargo-Pro Kick im Test – ein Erfahrungsbericht von Paul Schmidt

Test: Vitargo-Pro Kick Citrus für Tempolauftraining in Vorbereitung auf 10km unter 31min bei den ASICS Grand 10.

Paul schmidt erfolgreich mit Vitargo beim Halbmarathon

Am 12. Oktober steht für mich mit den Asics Grand 10 in Berlin ein wichtiger 10km-Wettkampf an. Ich möchte meine Saisonleistung unter 31 Minuten drücken. Dafür ist ein intensives Intervalltraining wichtig. Um nach einem harten Arbeitstag als Klinikarzt harte Tempoläufe wirklich hart laufen zu können, benötige ich dafür die optimale Vorbereitung auch was die Ernährung angeht.

Als langjähriger Nutzer von Vitargo als Wettkampfnahrung habe ich diesmal Vitargo-Pro-Kick eingesetzt, um die Vorteile der 3 wichtigsten Inhaltsstoffe zu nutzen (langkettige Kohlehydrate, verzweigtketttige Aminosäuren und Koffein). Mittags gab es auf Arbeit nur etwas kleines, damit ich nicht zu sehr in ein Müdigkeitsloch am Nachmittag falle und auch noch Lust auf die harte Einheit habe. In der praktischen Einzeltüte, konnte ich mir mein Sportgetränk direkt auf Arbeit anmischen (wichtig, Vitargo gut und lange schütteln…..es sind ja auch LANGkettige Kohlehydrate) und 30 min vor Trainingsbeginn 400ml trinken.

Vitargo Pro Kick

Damit sollen zu Beginn der Einheit alle Inhaltsstoffe im Körper anfluten, aber ein Teil auch als Magen-Darm-Training während der intensiven Einheit in der Aufnahmephase befindlich sein. Damit ist auch ein guter Nährstoffgehalt und hoffentlich Trainingseffekt während und nach dem Training gesichert.Nun zu den harten Fakten:  2,5 Wochen vor dem 10er standen 10km harter Tempowechsel an. 2km „Einlaufen“ in 3:45 min/km, dann 6x1000m in sub 2:55 min in mit 400m Trabpause in langsamen Dauerlauftempo (100-110s). Danach noch 2x400m max mit 5min Pause für die Laktattoleranz. Insgesamt gingen die 1000er im Schnitt mit 2:54,2 min weg mit 33:30 min für die vollen 10000m. Die 400er konnte ich nach ein paar Schlucken Vitargo-Pro-Kick in 57,6 unn 58,4 sek wegsprinten.

Im Vergleich zu den Voreinheiten nach teilweise zu spätem üppigen Mittag lief die Pro-Kick-Taktik wirklich gut und ich hatte das Gefühl, mich mal wieder richtig erschöpfen zu können und auch den gewissen Kick zu haben. Das hat mich sehr befriedigt. Vom Geschmack hat „Citrus“ ebenfalls einen angenehm aufpeppenden Charakter und schmeckt besonders gut gekühlt in Mischung mit dem milden Gefühl, welches die Gerstenstärke auf der Zunge macht. Als Mensch mit häufigen Aufstoßproblemen hatte ich damit keine Probleme (Im Gegensatz zu 1-2 Tassen Kaffee, die dem TütenKoffeingehalt von 120mg entsprochen hätten). Dafür gibt es ein Bienchen ;-).  Nach dem Training habe ich direkt mit Vitargo-Gainers Gold noch mehr Proteine zugeführt, die auch für Ausdauersportler wichtig sind.

Laut aktuellem wissenschaftlichen Stand ermöglicht das Koffein härtere Trainingseinheiten, erhöht auch den Anteil der Energiegewinnung aus Fettreserven und sorgt in Kombination mit dem magenfreundlichen Vitargo-Kohlehydrat sowie den BCAA-Aminosäuren für eine optimale Energieversorgung. Im praktischen Beutel kann ich es insbesondere auf Reisen empfehlen, bei denen man manchmal den „Kick“ für eine harte Einheit braucht. Bei Abendeinheiten kann das Koffein aber zu Schlafstörungen an dem Einnahmetag führen und sollte beachtet werden.

Wer sich also auf der Bahn mal wieder „richtig die Kante geben möchte“, sollte Vitargo-Pro-Kick definitiv ausprobieren

Viele Grüße aus Rostock
Paul

Berlin Marathon 2014

Wie auch in allen Jahren zuvor waren wir mit einem Vitargo Stand beim Berlin Marathon vor Ort.

Berlin Marathon 2014 - Vitargo

Neben unseren Stammkunden, den vielen internationalen Läufern und bekannten Gesichtern waren auch wieder einige Läufer (Chrsitine Jücker Deifuß, Rainer Lilischkes u.a) von uns am Start.  Bei einer einmaligen Stimmung wurde wieder einmal der Weltrekord im Marathon auf die magische Zeit von 2:02:57 gedrückt.

Rainer Lilischkes beim Berlin Marathon 2014 mit Vitargo Pro Kick

Rainer Lilischkis mit Vitargo Pro-Kick beim Berlin Marathon (Foto:privat)

Schade dass es bei Marc Schulze zu der geplanten Zeit von 2:16 nicht gerreicht hat. Nach einer so langen Vorbereitungszeit, hätten wir uns sehr für Ihn gefreut, wenn es geklappt hätte. Auf jeden Fall haben wir wie viele andere auch mehr als zwei Daumen gedrückt.

Wir hoffen, dass er mit seinem Trainer Jens Karraß in diesem Jahr nochmal angreift und wünschen ihm erstmal eine schnelle und gute Regeneration!