Schlagwort-Archive: Toni Riediger

TG Pollmächer goes Monte Gordo

Wir befinden uns gerade im beschaulichen Monte Gordo an der Algarveküste Portugals. Damit entfliehen wir dem winterlichen Wetter in Deutschland und trainieren hier unter optimalen klimatischen Bedingungen. Die Temperaturen bewegen sich meist so um die 20 Grad und es scheint ununterbrochen die Sonne. Da wir alle schon mindestens einmal (und höchstens 14 mal) vorher hier waren, kennen wir uns bereits bestens aus. Die Laufstrecken sind vielfältig: von nahezu endlosen und wenig befahrenen Straßenrunden über teils hügelige Waldstrecken bis hin zu extra angelegten Crossrunden findet man hier alles was das Läuferherz begehrt. Auch ein Stadion mit Tartanbahn, Krafträumen, Rasenplätzen, angrenzender Schwimmhalle und Physiotherapie ist vorhanden.

Vitargo Sportler Toni im Trainingslager in Portugal

Unser Trainingsalltag beginnt mitunter schon vor dem Frühstück. Wir gehen dann meist eine lockere, kurze Runde joggen und aktivieren unseren Körper mit Präventivmaßnahmen am Strand. Nach ausgiebigem Frühstück lassen wir uns noch eine Weile Zeit zum Verdauen und bereiten uns auf das Training vor. Je nach Einheit nutzen wir vor dem Training L-Carnitin oder BCAA´s , die wir je 30-60min davor einnehmen.

Gegen 10 Uhr folgt dann die Haupteinheit des Tages. Aktuell sind das bei uns Mittelstrecklern vier mal pro Woche Tempoläufe in unterschiedlicher Form. Das können zum Beispiel extensive 400er im Wald, intensive 500er in Richtung Wettkampftempo oder schnelle 100er mit Zugwiderstand (Reifen) sein. Als Teil der Erwärmung absolvieren wir dazu noch verschiedene Koordinations- und Sprungformen, sowie Schnelligkeitstraining. Zum Cool-Down gehen wir im Anschluss noch an den Strand, halten die strapazierten Füße ins Wasser und kräftigen sie barfuß im Sand. Dabei füllen wir mit dem Vitargo-Carboloader unsere Kohlenhydratspeicher optimal und schnellstmöglich auf. An den anderen Tagen finden Dauerläufe in unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Umfängen statt. Je nach Bedarf und Trainingsziel supplementieren wir da im Anschluß mit Pro 80 Eiweißshakes oder dem Vitargo Pro Muscle Gainer.

In der Mittagspause bleibt dann Zeit für Uniarbeiten, Home Office oder auch mal einem ausgiebigen Mittagsschlaf, bevor es dann gegen 15:30 Uhr zur zweiten Einheit geht. Diese beinhaltet zumeist kürzere Dauerläufe mit anschließendem Athletiktraining, Kräftigung, Dehnung oder anderen Präventionsmaßnahmen.

Trainingsgruppe Andre Pollmächer Vitargo Sportler

Bis zum 11. Dezember können wir diese super Bedingungen jetzt noch nutzen Dann geht es wieder ins nasskalte Deutschland, wo wir uns weiterhin zielstrebig auf die anstehende Hallensaison vorbereiten werden, bei der es unser Ziel ist, uns für die Deutschen Meisterschaften zu qualifizieren und uns dort bestmöglich zu präsentieren.

Vielen Dank an dieser Stelle an MyVitargo für die super Unterstützung seit mittlerweile 6 Jahren.

Liebe Grüße aus Portugal,
Denise, Luisa und Toni von der TG Pollmächer

Vitargo Sportler Toni Riediger mit neuer 1500m-Bestzeit

MyVItargo Sportler Toni Riediger mit neuer Bestzeit

Yes! 3:44,77 – Neue 1500m-Bestzeit gestern in Pfungstadt!

Hätte mir 2013 jemand gesagt, dass es 4 Jahre dauert bis die Zeit fällt, hätte ich es wohl nicht geglaubt. Umso mehr freue ich mich jetzt wieder meine persönlichen Grenzen verschieben zu können! Schritt für Schritt!

Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle an Maximilian Thorwirth zu einem unglaublichen Rennen und zur U23 EM-Norm!!

Quelle: https://www.facebook.com/toni.riediger.DUS/

Toni Riediger mit Vitargo beim The Great 10k Berlin

The Great 10k Berlin – Trainingslauf mit überraschendem Ergebnis

toni-vitargo-riedgier

Am 9.10. fand wieder der größte und schnellste „10er“ Deutschlands an. Im letzten Jahr noch unter dem Namen „Asics Grand Ten“ bekannt, gingen in diesem Jahr über 7200 Läufer bei „The Great 10k Berlin“ an den Start. Unter Ihnen waren auch viele nationale und internationale Topstars.

Schon am Vortag angereist, begann der Wettkampftag wie üblich mit einem Auftakt vor dem Frühstück. 7:00 Uhr schnürte ich meine Laufschuhe und lief mich gute 15min locker. Anschließende Gymnastik, sowie ein leichtes Lauf-ABC mit anschließenden Steigerungen schlossen die Vorbereitung ab.

Um 8:00 Uhr folgte dann ein reichhaltiges Frühstück im Hotel. Nichts besonderes, nur Brötchen mit Wurst und Käse, ein bisschen Obst und einen grünen Tee. 2,5h vor dem Start esse ich immer noch einen Eiweißriegel (Vitargo Performance Bar). Damit habe ich in der Vergangenheit die besten Erfahrungen gemacht, da der Magen kaum belastet wird, man aber am Start auch kein Hungergefühl verspürt.

10:30 Uhr traf ich dann am Start-/Zielbereich nahe dem Schloss Charlottenburg ein und hatte noch etwas Zeit für den ein oder anderen Small-Talk mit der Konkurrenz, die zumindest aus deutscher Sicht ohnehin zu meinem Freundeskreis zählt. Als Läufer kennt und schätzt man sich halt gegenseitig und läuft ebenso miteinander wie gegeneinander. Das ist im Spitzensport genau wie im Breitensport.

11:15 Uhr ging es dann zur Erwärmung. Wieder ein paar Minuten einlaufen, Gymnastik, Lauf-ABC, Steigerungen und schon ist es kurz vor 12 und der Starter ruft an die Linie. Das Elitefeld reiht sich ganz vorn ein, also musste ich nicht schon ewig vorher einen guten Platz reservieren.

Das Wetter war zwar etwas unbequem, aber immerhin ging kein all zu starker Wind. Ich reihte mich trotzdem in einer großen Gruppe ein und lief erstmal nur hinterher. Ich fühlte mich gut und merkte schon, dass das Tempo nicht so hoch sein kann. Das bestätigte sich beim Blick auf die Uhr nach 5km – 15:31min. Davon ausgehend, dass viele aus der Gruppe Richtung 30min laufen können, war also klar, dass es noch schneller werden würde – und das geschah auch prompt nach der Berliner Zoo-Passage, also in etwa bei 5,5km.

Es wurde schneller, die Gruppe zerfiel nach und nach. Ich hielt einigermaßen die Rolle, lies aber auch ein paar Leute ziehen. Da auf der zweiten Hälfte etwas Wind entgegen kam, versuchte ich weiterhin eine Gruppe zu finden, auch wenn diese deutlich kleiner war. So konnte ich noch etwas Kraft sparen und den letzten Kilometer deutlich zulegen und den ein oder anderen Konkurrenten einsammeln. 30:38 min zeigte die Uhr für mich im Ziel an, die zweite Hälfte war also deutlich schneller als die erste und der letzte Kilometer sogar in ca. 2.51min.

Zwar fehlen noch rund 20 Sekunden zu meiner absoluten Bestzeit, aber die war auch gar nicht das Ziel. Eigentlich wollte ich den Lauf nur als Überprüfung und gutes Training nutzen und bin deshalb sehr froh über das unerwartete Ergebnis.

Im Ziel zog ich mir schnell trockene Sachen an und trank anschließend wie üblich einen Carboloader-Shake von Vitargo um die Regeneration möglichst schnell einzuleiten. Direkt danach stand auch schon wieder die Heimreise an und ein spannendes Wochenende ging zu Ende. Ein Wochenende mit gutem Ergebnis, gutem Training und einer Menge Spaß mit den Lauffreunden ging zu Ende – so muss es sein.

Kö-Lauf und DM mit Vitargo

Anfang September wird für viele Läufer traditionell die Straßenlaufsaison eingeläutet. So auch für mich, wenn auch nur eine recht kurze.

toni-dm-undkoelauf
Nachdem ich im Juli die Bahnsaison mit den Deutschen Meisterschaften in Ulm abgeschlossen hatte und im Anschluss eine kurze Saisonpause eingelegt habe, blieb nicht viel Zeit um sich auf die Straßenläufe Anfang September vorzubereiten. Ziel war ganz klar die Deutsche Meisterschaft über 10km am 11.9. in Hamburg. Da für mich als Bahnläufer der nächste Höhepunkt aber erst im Februar (Deutsche Hallenmeisterschaften) ansteht, darf man auch den langfristigen Aufbau nicht vergessen und muss an den absoluten Grundlagen arbeiten – back to basics.

So begann mein Training also mit viel Kraft-, Kraftausdauer- und Koordinationstraining und relativ wenigen Kilometern. In dieser Phase versuche ich weitestgehend auf Kohlenhydrate zu verzichten und greife fast täglich zum Pro 80 oder Pro 90 Shake. Dazu kommen noch Aminosäuren. Alles andere muss der Körper in dieser Phase, meiner Auffassung nach, allein schaffen.

Irgendwann musste ich aber natürlich trotzdem ins Laufen kommen, wenn ich bei der DM mitmischen will. 4 Wochen vorher startete ich also einen 3-wöchigen Trainingsblock, in dem ich mehr Kilometer machte und den Kraftanteil deutlich reduzierte. Neben 400ern und 1000ern standen auch längere Läufe bis 25km, sowie Dauerläufe im mittleren Tempobereich bis 15km an. Insgesamt verlief das für die Umstände zufriedenstellend, wenn auch noch nicht absolut perfekt.

Da die Qualität der einzelnen Einheiten zu dieser Zeit schon an Bedeutung gewann, habe ich 3x wöchentlich mit Carboloader-Shakes gearbeitet. Zudem habe ich bei langen Läufen immer ein Vitargo-Gel an Bord. Die neuen Geschmacksrichtungen Melone und Johannisbeere finde ich dabei sehr gelungen. Sie lassen sich ebenso leicht zu sich nehmen und sind sehr gut bekömmlich.

Das Ende des Belastungsblocks stellte dann der Düsseldorfer Kö-Lauf dar, den ich in 32.10min gewinnen konnte. Angesichts des Starkregens und der neuen, nicht so schnellen Strecke war ich damit zufrieden und konnte beruhigt in die letzte ruhige Woche vor der DM gehen.

In dieser Woche passiert im Training nicht mehr viel. Lockere Läufe, ein paar leichte Tempoläufe um den Rhythmus nicht zu verlieren und sonst einfach die Füße hochlegen. Die Ernährung ist in den Tagen vorm Wettkampf entscheidend. „Carboloading“ ist das Stichwort. Im altbewehrten Rhythmus nehme ich in der letzten Woche jeden Tag einen Carboloader-Shake zu mir und esse auch sonst kohlenhydratreich. Am Tag vorm Wettkampf darf dann die Pizza nicht fehlen.

Bei den Deutschen Meisterschaften kamen dann leider eine Reihe unglücklicher Umstände dazwischen. Nachdem wir bereits am Samstag Morgen in Düsseldorf aufgebrochen sind, kamen wir nach stundenlangem Stau erst 12h später in Hamburg an – suboptimal. Ein kurzer Auftakt, die übliche Pizza und dann ab ins Bett. Am nächsten Morgen mussten wir dann schon 6:00 Uhr aufstehen, frühstücken, uns die Beine vertreten und dann ab zum Start, der 10:00 Uhr stattfand.
Die ganze Hektik habe ich denke ich soweit ausblenden können, sodass ich zumindest nicht merklich beeinflusst war.

Die Erwärmung verlief dann auch bestens, der Druck war da, es konnte losgehen. Was dann folgte, konnte ich nicht beeinflussen. Gestartet wurde durch einen ca. 5m breiten Torbogen, gefolgt von einer 300m langen und engen Straße. Nachdem die vom Veranstalter eingekauften Kenianer (die DM fand im Rahmen des Alsterlaufes statt) vor allen Deutschen aufgestellt wurden, was ich im Übrigen für völlig unangemessen halte, reihten sich 700 Starter dahinter ein, die alle durch den Torbogen mussten. Das dauert wenn man in der 10. Reihe steht…

Die lange und enge Gerade bot auch keinen Platz zum überholen, sodass das Rennen eigentlich schon vorbei war bevor es richtig losging. Ich sah wie meine direkten Konkurrenten, die am Start weiter vorn standen, schon ca. 150m enteilt waren. Zwar holte ich sie ziemlich schnell wieder ein, aber ob das taktisch so klug war, weiß ich nicht. Bis Kilometer 7 ging das noch gut, danach war leider der Ofen aus. 31.05min und Platz 21 sind zwar angesichts der Umstände nicht schlecht, aber leider auch nicht das was ich mir vorgenommen habe.

Mit etwas Abstand betrachtet, kann ich den Lauf abhaken und schaue nach vorn. Der Carboloader-Shake nach Zieleinlauf sollte dann auch erstmal der letzte sein. Jetzt wird wieder gearbeitet und in der ersten Zeit auf Kohlenhydrate weitestgehend verzichtet – ich freue mich schon auf deren Rückkehr im November. 😉

Texte und Bilder: Toni Riediger

Nahrungsergänzung im Trainingslager

traningslager-toni-II

Zum Thema Nahrungsergänzung gibt es mittlerweile unzählige Ansätze und Methoden. Jede hat ihre Daseinsberechtigung und ist durch viele Studien belegt und durch mindestens genauso viele widerlegt. Am Ende muss man sich also für einen Weg entscheiden und durch einfaches Versuchen schauen, womit man sich am besten fühlt bzw. womit man die besten Ergebnisse erzielt.

Meiner Meinung nach ist es grundsätzlich sehr wichtig auf den eigenen Körper zu hören und ihm zu geben wonach er verlangt. Trotzdem gibt es Phasen, in denen man die Inhalte der Ernährung und damit auch der Nahrungsergänzung anpassen sollte.

Das entscheidende hierbei ist der Anteil von Eiweißen und Kohlenhydraten. Für mich ist die einfache Regel: Je weiter weg man sich vom Wettkampfhöhepunkt befindet, umso höher sollte der Eiweißanteil sein. In solchen Phasen trinke ich täglich einen Pro 80 Shake und nur in Entlastungsphasen fülle ich die Kohlenhydratspeicher mit dem Carboloader+Electrolyte auf.
Kurz vor der Wettkampfphase kippt das ganze dann in die andere Richtung. Ich trinke dann nach allen harten Belastungen einen Carboloader und nur sporadisch (2-3x/Woche) Eiweißshakes. Nach langen Läufen hat sich für mich auch eine Mischung aus beidem bewährt. Dazu gibt es natürlich noch viele weitere Dinge, deren Supplementierung je nach Phase sinnvoll ist – das würde hier im Detail aber den Rahmen sprengen. Einen Auszug will ich trotzdem kurz geben:

 

Im Trainingslager in Portugal hatte ich gerade die letzten Hallenwettkämpfe hinter mir und habe den Aufbau für den Sommer begonnen. Ich war also zeitlich noch weit weg von den nächsten Wettkämpfen. Entsprechend ist die Qualität der einzelnen Einheit weniger entscheidend als die Summe vieler moderater Belastungen. Ich habe dort in 2 Belastungsblöcken mit einer kurzen Entlastungsphase dazwischen trainiert. Das Thema Eiweiße und Kohlenhydrate ist also schnell erklärt: Jeden Tag Eiweißshakes und in der Entlastungsphase jeden Tag Kohlenhydrate. Außerdem kann man je nach Gefühl auch an den einzelnen ruhigeren Tagen im Belastungsblock zu Kohlenhydraten greifen, wenn man an solchen Tagen das Bedürfnis danach hat.

traningslager-toni

Zudem verwende ich täglich L-Carnitin, da es mein subjektives Gefühl verbessert und zum „Abnehmen“ bzw. Fettverbrennen beiträgt (sehr vereinfacht ausgedrückt). Auch hierzu gibt es viele Studien, die sich inhaltlich widersprechen – also eine völlig persönliche Meinung.
Zur Unterstützung des Muskelaufbau (nicht gleichzusetzen mit Hypertrophie!) bzw. zur Verhinderung von Muskelabbau in umfangreichen Phasen greife ich außerdem nahezu täglich zu BCAA´s (Aminosäuren) – die empfohlene Dosierung halbiere ich, da sie eher für Bodybuilder zutrifft.
Außerdem sollte man auf einen ausgeglichen Mineralien- und Vitaminhaushalt achten, was aber unter normalen Umständen auch durch eine ausgewogene Ernährung abzusichern ist und nur bei extrem hohen Belastungen oder Mangelerscheinungen (wie bspw. Krämpfen) supplementiert werden muss.

Textquelle: Toni Riediger
Fotos und mehr zum Laufteam unter: https://www.facebook.com/laufteam.dus

Pro-H Beta Lanin für Ausdauersportler

Unser Vitargo Sportler Toni Riediger war von dem Pro-H Beta Lanin so begeistert, dass wir Ihn nach einer kurzen Einschätzung & Bewertung des Produktes PRO-H-Beta Lanin gefragt haben. Dieses haben wir wie einige andere BMS-Produkte seit ca. 1 Jahr in unserem Sortiment.

PRO-H Betalanin

Als Leistungssportler ist man immer offen für neue Ideen um seine Leistungsfähigkeit weiter zu steigern. Dies bezieht sich nicht nur auf Trainingsmittel, sondern viel mehr auf Ernährung, Verhalten und vor allem Supplemente.
Ich stieß durch Zufall auf „Beta Alanin“ im Zusammenhang mit Bodybuilding, wo nur beiläufig erwähnt wurde, dass auch positive Effekte für Ausdauersportler vorzuweisen sind. Also recherchierte ich etwas genauer darüber und fand verblüffende Zahlen. Man sprach von bis zu 80% mehr Leistung – was auch immer das bedeutet, aber es klingt viel. Einige Doppelblindstudien lieferten wohl eindeutige Ergebnisse, nämlich eine durchgehende Leistungssteigerung bei allen Probanden.

Die Wirkungsweise in sehr sehr groben, nicht wissenschaftlichen Zügen:
Es reguliert über einige Zwischenschritte den ph-Wert im Muskel, welcher bei Belastung ansteigt (säuert) und durch höhere Beta-Alanin zufuhr länger unten bleibt und den Muskel damit später ermüden lässt.

Nachdem ich mich dann noch über die Art der Einnahme (nämlich als Kur) und über die Einhaltung von Anti-Doping-Richtlinien belesen hatte, bestellte ich das „Pro-H Beta Lanin“ und startete eine Testphase. Ein weiterer Vorteil von diesem Produkt ist die Kombination mit L-Histidin, welche als sehr vorteilhaft angesehen wird. Ich nehme seitdem also jeden Tag 6 Tabletten: 2 nach dem Frühstück, 2 eine Stunde vorm Training und 2 nach dem Abendbrot.

Das subjektive Gefühl war bereits nach den ersten Tagen deutlich besser. Ich fühlte mich sehr kraftvoll und doch locker beim laufen, im Gegensatz zur Wirkung von Kreatin aber nicht fest oder aufgepumpt.

Außerdem spürt man eine ähnlich pushende Wirkung wie bei Koffein.
Dieser spürbare „Kick“ nimmt nach den ersten 1-2 Wochen zwar etwas ab, aber das Gesamtgefühl stellt sich trotzdem positiv dar.

Insgesamt sollte man die Kur wohl 6-8 Wochen fortführen und danach eine mehrwöchige Pause einlegen. Es wurde beschrieben, dass die Blutwerte nur sehr sehr langsam Absinken und man also auch nach Beendigung der Einnahme noch lange Zeit davon profitieren wird.
Wechselwirkungen mit anderen Supplementen wie L-Carnitin, Protein-Shakes oder anderen Aminosäuren konnte ich nicht feststellen.Die scheinbar übliche „Nebenwirkung“ kann ich allerdings bestätigen: Vor allem bei Einnahme auf nüchternem Magen verspürt man ein deutliches, manchmal etwas unangenehmes Kribbeln an verschiedenen Stellen des Körpers, weshalb ich versuche, die Einnahme nach den Mahlzeiten zu vollziehen.
Insgesamt spreche ich aber eine klare Empfehlung für dieses Produkt aus, da bei Einnahme ein deutlicher Unterschied zu spüren ist und man sich beim Laufen tatsächlich besser fühlt. Die Pro-H Produkte sind wie üblich auch bestens verträglich und behindern so in keiner Weise das körperliche Wohlbefinden.

Toni Riediger Neusser Sommernachtslauf

Bild und Textquelle: Ton Riediger per E-Mail

Toni Riediger erfolgreich beim Neusser Sommernachtslauf

Toni Riediger Vitargo Neuss

Am Samstag startete ich beim Neusser Sommernachtslauf über 10km und konnte mich dort in 32:53 min gegen die Konkurrenz durchsetzen. Nach dem 10er entschied ich mich kurzfristig noch für einen weiteren Start über 5km, welcher 45 min nach Zieleinlauf stattfand. Auch hier konnte ich in 16:12 min gewinnen und habe so einen weiteren Trainingsreiz gesetzt. Die Zeiten sind in dem Fall eher zweitrangig, da Wind und die wellige, 1,1 km lange Runde durch unzählige Überrundungen und damit verbundenen Umwegen und Stop-and-Go’s ohnehin keine Bestzeiten zuließ.

Für einen guten Freund lief ich anschließend noch beim Staffellauf als Schlussläufer mit, den ich mit den Teamkollegen um Tim Stegemann ebenfalls gewinnen konnte, womit mein persönliches Tripple für den Tag vollständig war.

Diese Dreifachbelastung konnte ich mit Hilfe der Vitargo Gels zwischen den Rennen, sowie einem Gainers-Gold-Shake danach erfolgreich absolvieren und fühle mich auch heute – einen Tag nach der harten Belastung – wieder erholt und bereit für weitere Trainingseinheiten.

Toni Riediger Neusser Sommernachtslauf

Alles in allem war es also ein erfolgreicher Trainingstag unter Wettkampfbedingungen für mich, der auch dank der netten und professionellen Veranstalter riesigen Spaß gemacht hat.

Text und Bildquelle: Toni Riediger

Wir gratulieren Toni zum Tripple in Neuss 🙂

Andre Pollmächer und Toni Riediger erfolgreich beim Silvesterlauf in Neuss

Die beiden Vitargo-Sportler Andre Pollmächer und Toni Riediger waren sehr erfolgreich beim Silvesterlauf in Neuss. Andre belegte in 30:44 den 1. Platz, Toni wurde in einer Zeit von 31:12 Zweiter  – besser konnte das Jahr 2014 nicht ausklingen 🙂

Silvesterlauf Neuss 2014

Der Zeitungsausschnitt wurde uns von Toni Riediger zugeschickt.
Quelle: Bernard Franke, http://www.wz-newsline.de/lokales/duesseldorf/sport/doppelsieger-kommen-aus-duesseldorf-1.1827826

YouTube Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=lN7apxqofJg&feature=youtu.be

Mit Vitargo beim Dresden Marathon 2014

Wie jedes Jahr waren wieder einige Vitargo Sportler beim Dresden Marathon 2014 am Start und ebenfalls sehr erfolgreich.

Toni Riediger gewann den 10 KM Lauf in 31:37 vor dem zweiten Marc Schulze, der in 31:52 nur unwesentlich langsamer war. Das beide auf Vitargo vertrauen, freut uns sehr.

Dresden Maraton 2014

Bildquelle: Facebook Seite Laufszene Sachsen
https://www.facebook.com/LaufszeneSachsen/photos/ms.c.eJw1x8kNADAMArCNqpQkIPZfrJfqnxVCdbaT7eLQfU1GgqH~;HRvCO4XzWbkAmsoM1g~-~-.bps.t.1492628867/707245416032607/?type=1&theater

toni-und-marc-in-dresden-2

Bildquelle: Ton Riediger (privat)
Wir wünschen beiden Läufern einen guten Saisonabschluss 2014!

Über die ganze Distanz war Paul Schmid am Start, der sich mit einem 10minütigen Aufenthalt im Rettungswagen trotzdem noch den 4. Platz sicherte.

Dresden Marathon 2014 Paul Schmidt

Bild: Paul Schmid Twitter

Hier noch seine eigene Bewertung des Dresden Marathon 2014:

„Kurzes Recap zum Dresden Marathon. Zeiten sagen mehr als Worte: 5km 16:32, 10km 32:55 20km 65:45 HM 69:30 25km 1:22:23 30km 1:39:13 dann 1 km 3:19, 2km 7:02 (wird hart) 2km 7:15, 35km 1:56:50 1km 3:43, 1km 3:56, 2km 8:49!!! Dann die Uhr weggeschmissen. KM 40-41 kaum Erinnerungen…KM 41 10min erweckbare Somnolenz…nicht schön. Dann gegen den Rat der meisten aus dem Rettungswagen wieder herausgesprungen und 1,2km Autopilot ins Ziel Am Ende 2:41:47 4.Platz und Bester Sachse und 1h im Sanizelt abliegen. Ich erhol mich jetzt auf der Hollywoodschaukel.Vielen lieben Dank an alle Anfeuerer und Helfer, insbesondere in den härtesten Minuten…ich hatte ziemlich oft Tränen in den Augen und ein Dauergrinsen.“

Quelle: https://www.facebook.com/PaulrunningpowerSchmidt?fref=ts

Wir sind froh, dass Paul das halbwegs gut überstanden hat und wünschen ihm erstmal gute Erholung.

Mehr Bilder zum Dresden Marathon gibt es auf der FB-Seite der Laufszene Sachsen unter:

https://www.facebook.com/LaufszeneSachsen?fref=ts