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News vom Team Running Power

WGP-Citylauf Pirna

Am gestrigen Freitag trafen sich wieder einmal einige Runningpowerläufer zum WGP-Citylauf in Pirna.
Um 19 Uhr war Startschuß zum Einzellauf über 8 Runden á 1,34km ( http://www.gmap-pedometer.com/?r=3235233). Marc und ich hatten einen schnellen Dauerlauf geplant und liefen konstant unsere Runden durch. Marc mit dem späteren Sieger Wolfram Müller, ich mit meinem alten Trainingskollegen Renè Müller. Im angepeilten Tempo von um 3:20/km war es eine gern gesehene Abwechslung zum Trainingsalltag. Im Ziel lief Marc als 2. und ich als 3. ein. Damit war die Vorgabe erfüllt, vom Tempo her nicht zu überziehen. Um 20 Uhr war dann Start zum Staffellauf. Diesmal über 10 Runden durch die Pirnaer Altstadt. Mit Christian, Jens, Lennart, Marc und mir starteten wir als Team Runningpower.de und konnten das Rennen am Ende auch für uns entscheiden.

Ergebnisse WGP-Citylauf Pirna

Asics Grand 10

Ein gutes Rennen bei bescheidenem Wetter. Bei diesem noch wachsenden 10km Lauf in der Hauptstadt, wollte ich meine Bestleistung aus Otterndorf (30:23min) bestätigen. Mit 30:51min gelang mir dies auf einem schwierigen Kurs doch ganz gut. Am Anfang setzten sich gleich zwei Läufer ab, die auch nicht mehr zu holen waren. Gemeinsam versuchte ich in einer Verfolgergruppe mit Falk Cierpinski, Wolfram Müller und Robert Krebs den Abstand nicht ganz so groß werden zu lassen. Mit einer Durchgangszeit von 15:14min auf 5km hatte ich auch dieses Mal genau die richtige Gruppe und Geschwindigkeit gefunden. Am Ende reichte es leider nur zu Platz 5, da ich einer Tempoverschärfung von Wolfram nicht folgen konnte.

Quelle: http://www.runningpower.de/news.php

News vom Team Running Power

City-Nacht Berlin

Marc Schulze Berliner Citynacht

Die alljährliche City-Nacht hat für mich seinen Reiz noch lange nicht verloren und so hieß es für mich auch dieses Jahr wieder auf nach Berlin. Auch diese Jahr fuhr ich mit hohen Ansprüchen nach Berlin. Bestzeit laufen … KLAR! Also schneller als 31:08min. Das Rennen startete wie immer sehr hektisch, da alle Läufer sehr nervös waren. Nach dem üblichen Gerangel am Start fand ich dann auch gut ins Rennen und lief auf dem ersten Kilometer eine 3:00min. Sehr wichtig für mich, um nicht zu überpacen. Leider fand ich keine passende Gruppe für mich und so fand ich mich nach Kilometer 2 alleine wieder. Im Auge hatte ich aber noch eine dreier Gruppe, die mir am Start zu schnell liefen. Die nächsten 5 Kilometer lief ich dann die geschätzen 500m langsam zu ihenen auf. Bei Kilometer 7 hatte ich den ersten und bei Kilometer 8 die anderen beiden. Plötzlich überholte ich in meiner Jagd auch Falk Cierpinski, der Probleme hatte. Am Ende 31:15min mit Platz 8! Leider keine Bestzeit, aber ich bin gut drauf und die 31min werden dieses Jahr noch kommen.

Ergebnisse City-Nacht Berlin

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Lichtenauer Wasserlauf

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„Wiedermal nach Berlin“, hieß letztes Wochenende. Nach meinem einwöchigen Trainingslager in Berlin ging es heute voller Freude dort hin. Auf dem Plan stand ein 10km Lauf im Zentrum von Berlin, rund um das Bundeskanzleramt. Unsere Kanzlerin konnte ich leider nicht sehen, aber dafür gewann ich in einer bescheidener Zeit von 33:02min bei unbekannter Streckenlänge. Nun starten die Vorbereitungen für die Citynacht am 1.8. Dann heißt es wieder: „Berlin Berlin, ich fahre nach Berlin“

Ergebnisse Lichtenauer Wasserlauf

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4. Sieg in Folge beim Froschlauf

Am Freitag Abend konnte ich meine Tradition fortsetzten und bei einem der beliebtesten Läufe Deutschlands wieder einen Sieg erlaufen. Aber nicht nur der Sieg war bei diesem Lauf wichtig. Das erste mal in über 300 Wettkämpfen konnte ich meine Eltern überreden, selbst teilzunehmen. Sie bewältigten die 9,6km Walking mit Bravour. 21:23 Uhr fiel dann auch für mich der Startschuss. Aufgrund meines verminderten Trainingspensums, wußte ich, dass ich dieses Jahr meinen Streckenrekord von 29:41 min nicht angreifen kann und dass auch die Titelverteidigung ein hartes Stück Arbeit werden würde. Vom Start weg sprintete ich als erstes aus dem Pulk heraus, um Stürzen aus dem Weg zu gehen. Dann reihte ich mich wieder in die führenden Läufer ein. Bei Kilometer 1 war das Tempo wie gewohnt, sehr hoch. Ich lief auf Brusthöhe mit einem mir unbekannten Läufer vom Möllner SV. Da dieser das Tempo auch weiterhin sehr hoch hielt, entschied ich mich, schon bei Kilometer 2 ein kleines Loch herauszulaufen um ihn mürbe zu Laufen. Bis Kilometer 4 lief das auch ganz gut, doch dann spührte ich, wie der Abstand etwa 50m gleich und mir die Luft etwas wegblieb. Ich hatte mich etwas übernommen und lief nun mit relativ Laktat in den Beinen, um den Abstand nicht kleiner werden zu lassen. Aufgrund dieser Verkrampftheit kam auch noch etwas Seitenstechen hinzu. Bei Kilomter 7 war er schon fast wieder an mir dran. Auf den langen Geraden der Biehlaer Teichlandschaft versuchte ich dann wieder mit aller Kraft meinen Schritt lang und schnell zu halten. Ich pustet wie eine Dampflok, aber ein Einholen wäre der Super-Gau für den Kopf gewesen. Als ich bei Km 9 wieder eine kleine Abstandsvergrößerung bemerkte, wußte ich um meine Spurtkraft und konnte diesen auf 17 sek bis ins Ziel ausbauen. Mit 31:08 min blieb ich zwar deutlich über den Zeiten der Vorjahre, kann aber für den derzeitigen Trainingsaufwand von 30-50km/Woche sehr zufrieden sein. In den nächsten 3 Wochen werden die Semesterprüfungen geschrieben und ich werde nur zur Organisation der OSHM in Pratschwitz einen Blick in die Sportwelt wagen. Bei der Siegerehrung wurden dann alle Tagessieger wiederr reich beschenkt und in die Biehlaer Feiernacht entlassen. Ob ich die Tradition einer 5. Teilnahme beim Froschlauf fortsetzten kann, ist sehr fraglich. In einem Jahr werde ich mich zum Praktischen Jahr in Luzern (CH) befinden und nur mit Glück eine verlängertes dienstfreies Wochenende bekommen.

Quelle: http://www.runningpower.de/news.php

4. Sieg in Folge beim Froschlauf für Paul Schmidt

Am Freitag Abend konnte ich meine Tradition fortsetzten und bei einem der beliebtesten Läufe Deutschlands wieder einen Sieg erlaufen. Aber nicht nur der Sieg war bei diesem Lauf wichtig. Das erste mal in über 300 Wettkämpfen konnte ich meine Eltern überreden, selbst teilzunehmen. Sie bewältigten die 9,6km Walking mit Bravour. 21:23 Uhr fiel dann auch für mich der Startschuss. Aufgrund meines verminderten Trainingspensums, wußte ich, dass ich dieses Jahr meinen Streckenrekord von 29:41 min nicht angreifen kann und dass auch die Titelverteidigung ein hartes Stück Arbeit werden würde. Vom Start weg sprintete ich als erstes aus dem Pulk heraus, um Stürzen aus dem Weg zu gehen. Dann reihte ich mich wieder in die führenden Läufer ein. Bei Kilometer 1 war das Tempo wie gewohnt, sehr hoch. Ich lief auf Brusthöhe mit einem mir unbekannten Läufer vom Möllner SV. Da dieser das Tempo auch weiterhin sehr hoch hielt, entschied ich mich, schon bei Kilometer 2 ein kleines Loch herauszulaufen um ihn mürbe zu Laufen. Bis Kilometer 4 lief das auch ganz gut, doch dann spürte ich, wie der Abstand etwa 50m gleich und mir die Luft etwas wegblieb. Ich hatte mich etwas übernommen und lief nun mit relativ Laktat in den Beinen, um den Abstand nicht kleiner werden zu lassen. Aufgrund dieser Verkrampftheit kam auch noch etwas Seitenstechen hinzu. Bei Kilomter 7 war er schon fast wieder an mir dran. Auf den langen Geraden der Biehlaer Teichlandschaft versuchte ich dann wieder mit aller Kraft meinen Schritt lang und schnell zu halten. Ich pustet wie eine Dampflok, aber ein Einholen wäre der Super-Gau für den Kopf gewesen. Als ich bei Km 9 wieder eine kleine Abstandsvergrößerung bemerkte, wußte ich um meine Spurtkraft und konnte diesen auf 17 sek bis ins Ziel ausbauen. Mit 31:08 min blieb ich zwar deutlich über den Zeiten der Vorjahre, kann aber für den derzeitigen Trainingsaufwand von 30-50km/Woche sehr zufrieden sein. In den nächsten 3 Wochen werden die Semesterprüfungen geschrieben und ich werde nur zur Organisation der OSHM in Pratschwitz einen Blick in die Sportwelt wagen. Bei der Siegerehrung wurden dann alle Tagessieger wiederr reich beschenkt und in die Biehlaer Feiernacht entlassen. Ob ich die Tradition einer 5. Teilnahme beim Froschlauf fortsetzten kann, ist sehr fraglich. In einem Jahr werde ich mich zum Praktischen Jahr in Luzern (CH) befinden und nur mit Glück eine verlängertes dienstfreies Wochenende bekommen.

Quellen und Text: http://www.runningpower.de/aktuell/aktuell.htm

Marc Schulze zweiter und bester Europäer beim Chemnitzer Citylauf

32:32min auf 10KM in Chemnitz sichern Marc den zweiten Platz!

Nach zwei Wochen der intensiven Vorbereitung auf die kommenden 5000m Läufe war dieses Wochenende nochmal ein kleiner Härtetest. Der 10km Citylauf in Chemnitz war dafür genau das richtige Pflaster. Aus dem Vorjahr wusste ich schon, dass das hier keine schnelle Strecke ist, aber die starke Konkurrenz hin und wieder doch eine gute Zeit zulässt. Am Start war ich dieses Mal ungewöhnlich abgeklärt, vielleicht weil ich einfach so gut trainiert hatte. Der Startschuss fiel und meine schweren Beine der letzten Tage waren wie vergessen.
Marc Schulze bester Europäer und zweiter beim Chemnitzer Citylauf

Ich hatte einen guten Schritt und kam gut voran. Nur den vorbeilaufenden Kenianer konnte ich heute noch nicht halten. Vielleicht ein Ziel für nächstes Jahr. Nach der ersten von zwei Runden konnte ich mich von meiner Konkurrenz absetzten und führte von dort an ein einsames Verfolgerrennen.

Ab Kilometer sechs bekam ich dann das erste mal schwere Beine und das Tempo wurde auch ein bisschen langsamer. Doch mithilfe der Zuschauer und meinem kompetenten Führungsfahrrad konnte ich mich nochmal fangen und beendete das Rennen als Gesamt 2. und bester Europäer. Zeitlich steigerte ich mich im Vergleich zum letzten Jahr um fast eine Minute auf 32:23min.

Mehr Bilder und die Ergebnisse gibt es wie immer unter marc-schulze.de.vu

Glückwunsch an Marc!
Bild und Textquelle: Marc Schulze, Team RunningPower – http://www.runningpower.de/aktuell/aktuell.htm

Marc Schulze wird deutscher Hochschulmeister bei der HDM in Witten

In 32:45 gewinnt Marc die 10 Kilometer nach 2007 erneut!

Die Aufregung war groß, da ich dieses Jahr nach 2007 wieder Hochschulmeister werden wollte. Etwas anderes kam gar nicht in Frage. Bestens vorbereitet, endlich auch mehr als 2 Wochen hinterenander Schnupfen- und Infektfrei, brannte ich darauf, Leistung zu zeigen.

Marc Schulze vom Team Runningpower deutscher Hochschulmeister über 10KM!

Ãœberrascht waren wir von dem Verlauf der Strecke, die zum einen sehr hüglig und zum anderen teilweise sogar auf einem Schotterweg entlang führte. Für eine Meisterschaft im 10km-Strassenlauf echt gewöhnungsbedürftigt. Besonders, wenn man, so wie ich, endlich eine neue Super-Bestzeit in den Beinen hat und schon vorher klar ist, dass das wohl so nicht gehen wird.

Am Start wurde ich als großer Favorit angekündigt. Klar, ich wollte siegen, aber dass das andere auch schon so sehen: Neu für mich! Der Wettkampf lief dann wirklich optimal. Kontrolliert blieb ich in der Spitzengruppe, erster Kilometer in 3:11min. Auf dem folgenden Schotterstück versuchte ich dann, meine Gegner mit einer Tempoverschärfung abzuhängen. Diesen Gefallen taten sie mir nicht und blieben für den Rest der ersten Runde dran. Zu Beginn der zweiten Runde trat ich dann in einem abschüssigen Bereich erneut an und brachte die entscheidenden Meter zwischen mich und meine Verfolger.

Von da an konnte ich meinen Vorsprung Stück für Stück ausbauen. Die Strecke und die fehlenden Gegner führten dazu, was ich so auch noch nie kannte: Locker zu einem Meistertitel zu laufen! Die viele Trainingsarbeit hat sich gelohnt und mit Jens Karraß habe ich den richtigen Coach dazu. Mit 32:45 und 30 Sekunden Vorsprung bin ich erneut Deutscher Hochschulmeister.

Glückwunsch für diese tolle Leistung!

Bild und Textquelle: Marc Schulze, Team RunningPower http://www.runningpower.de/aktuell/aktuell.htm

Marc Schulze in 69:31 Min beim Halbmarathon in Berlin erfolgreich!

Spitzenleistung des Team Runningpower!

Ãœberraschender Start … gutes Ergebnis. So oder so ähnlich könnte man meinen Start letztes Wochenende beim Berliner Halbmarathon zusammenfassen. Mit 69:31min stellte ich über die 21.1km eine neue persönliche Bestzeit auf. Ein gutes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass ich eine Woche zuvor bei den 10km in Dresden noch so geschwächt war.

Marc Schulze vom Team RunningPower erfolgreich beim Berliner Halbmarathon 2009!

Ich reiste erst am Sonntag dem Wettkampftag in Berlin an. Das hieß aber auch 7:00 aufstehen, Sachen packen und losfahren. Nicht gerade Traumbedingungen für einen Start über eine so anspruchsvolle Strecke. Aber ich war gut drauf, sodass mir diese Kleinigkeiten nichts ausmachten. Am Start erwartete mich ein viel größeres Problem.

Das Finden des Sportdirektors, der mir meine Startnummer überreichen würde. Keine einfache Aufgabe kurz vor dem Start der einzelnen Veranstaltungen. Aber alles klappte und war gut abgesprochen zwischen meinem Trainer Jens Karraß und dem Sportdirektor Mark Milde, sodass ich auch noch ein paar Minuten zum Einlaufen hatte. Wie immer hatte ich am meiner Seite ein tüchtiges Helferlein, dass mir noch andere anstehende Dinge abnahm. Dann gings zum Start … platziert in der geschätzen 10. Reihe kämpfte ich mir auf den ersten Metern den Weg nach vor durch um eine passende Gruppe für mich zu finden. In einer Traube von Pacemakern und Läufern um Sabrina Mockenhaupt herum fand ich mein Tempo.

Das lag bei einer sehr angenehmen Geschwindigkeit von 3:14min/km bis 3:20min/km. Bei Kilometer sieben wurde ich leicht übermütig und versuchte aus meiner passende Gruppe zu einer vorderen Gruppe aufzulaufen. Dieser Versuch scheiterter jedoch kläglich und außer großen Kraftverlust brachte mir diese Aktion gar nichts. Ich ließ mich wieder in die Frauengruppe um Mocki zurückfallen und konnte das Tempo auch gut bis Kilometer 16 halten. Danach konnte ich nach einer kurzen Tempoverschärfung den Anschluss an diese Gruppe nicht halten und ein kleines Loch tat sich auf.

Von hier an wurden die Beine schwer wie Blei und ich konnte mich jetzt auf fünf Kilometer Zielsterben vorbereiten. Der Laufstil war schlecht, die Geschwindigkeit sank, doch der Wille brachte den Körper dazu nicht zu kapitulieren. Mit knapp 50s Rückstand zur Siegerin bei den Frauen kam ich dann auch ins Ziel. Platz 36 aber immer noch mit neuer Bestzeit. Fazit aus dem Wettkampf: Ein Rennen entscheidet sich immer auf den letzten Kilometern, also spare deine Kraft.

Glückwunsch für diese tolle Leistung in Berlin

Bild und Textquelle: Marc Schulze, Team RunningPower / „http://www.runningpower.de/aktuell/aktuell.htm“

Marc Schulze erfolgreich beim Citylauf Dresden

Platz 5 in 31:57 auf 10KM für das Team Runningpower!

Der erste Strassenlauf der Saison war ordentlich, lässt aber noch Potenzial nach oben offen. Mit 31:57min blieb ich deutlich über meiner persönlcihen Bestzeit. Ohne Ausflüchte zu suchen ist der Grund sicher die Erkältung diese Woche, die meinen Körper und meine Leistungsfähigkeit erheblich geschwächt hat. Das ist sehr ärgerlich, da ich mich gerade in einer super Form befand.

Marc Schulze Dresden City Lauf vom Team RunningPower

Das Rennen startete mit einer guten Geschwindigkeit, sodass wir den ersten Kilometer in 3:00min durchliefen. Ich fand danach gut in das Rennen und fühlte prächtig. In einer Verfolgergruppe mit drei Läufern, unter anderem mit meinem Trainingskamaraden Jens Bormann, konnte ich mich gut arrangieren Allerdings hielt dieses Hochgefühl nur bis zum 3. Kilometer. Danach ging es nur noch schwer voran.

Das Trio zerfiel danach und ich konnte nur noch hinterher laufen. Die Folgekilometer konnte ich nun noch verlangsamt zurücklegen. Am Ende landete ich mit 31:57min überraschend auf Platz 5, was das Ergebnis doch noch ein wenig ins positive zog.

Glückwunsch für diese tolle Leistung nach der erfolgreichen Teilnahme an der deutschen Cross Meisterschaften!

Bild und Textquelle: Marc Schulze, Team RunningPower / „http://www.runningpower.de/aktuell/aktuell.htm“

Marc Schulze vom Team Runningpower belegt Platz 13. bei der Cross DM in Ingolstadt

Guter Formtest in Ingolstadt. Bei der diesjährigen DM Cross erreichte ich einen überraschend guten 13. Platz. Mit 1:40min Rückstand hinter den Sieger Arne Gabius erreichte ich das Ziel nach 10.1km in 34:10min.

Der von MyVitargo unterstützte Sportler Marc Schulz bei der Cross DM 2009 in Ingolstadt!

Die Langstrecke der Männer war an diesem Tag der letzte Start im Rahmen des Crosslaufes. Pünktlich 15:45 viel der Startschuss in Anwesenheit des Ministerpräsidenten von Bayern Horst Seehofer. Gleich vom Start an schlug die Läufermeute ein hohes Tempo an, als ob man nicht wüsste, dass man noch 10 Runden mit 3 kleinen Anstiegen und 3 Hindernissen vor sich hat.

Der von MyVitargo unterstützte Sportler Marc Schulz bei der Cross DM 2009 in Ingolstadt!

Da hieß es also einfach erstmal mitlaufen. Doch viele mussten dem hohen Anfangstempo Tribut zollen und vielen weit zurück oder stiegen sogar aus. Auch mich erwischte es in der 3. Runde durch hohe Tempo sehr heftig, aber ich wollte den Anschluss an meinen Sportfreund Jens Borrmann nicht verlieren und quälte mich über diese Phase des Rennens. Kurz nach Beginn der 3. Runde knickte Jens jedoch heftig um und musste das Rennen aufgeben. Auf Platz 18. liegend arbeitet ich mich von dort an stetig nach vorn. Kurzeitig lag ich schonmal auf Platz 11.

Der von MyVitargo unterstützte Sportler Marc Schulz bei der Cross DM 2009 in Ingolstadt!

Doch zwei Läufer kamen in der letzten Runde nochmal stark auf und ich musste mich ihnen im langen Endspurt geschlagen geben.

Der von MyVitargo unterstützte Sportler Marc Schulz bei der Cross DM 2009 in Ingolstadt!

Hier die Ergebnisse und mehr Bilder unter marc-schulze.de.vu

Glückwunsch zu dieser tollen Leistung vom MyVitargo Team!

Der von MyVitargo unterstützte Sportler Marc Schulz bei der Cross DM 2009 in Ingolstadt!

Text und Bildquellen:
http://www.runningpower.de/
http://www.marc-schulze.de.vu/

Staffellauf beim Knappenman 2008

Für den heutigen, vielleicht letzten Sommersonntag hatte ich einer Mitteldistanzstaffel beim Knappenman zugesagt. Das bedeutete einen Halbmarathon zu laufen, nachdem meine Teamkameraden (2km Schwimmen (Markus Tomschke, OSSV Kamenz), 90km Radfahren ( André Zais, Tus Dippoldiswalde) schon den gößten Teil des Wettkampfes absolviert hatten. Das Wetter stellte heute die größte Herausforderung da. Weit über 25°C Lufttemperatur und kein Wölkchen am Himmel. Da es aufgrund der IDHM Straßenlauf in 2 Wochen nur ein schneller GA2-Lauf werden sollte, konzentrierte ich mich auch auf eine optmimale Vorbereitung. Die 3h in der der Wettkampf also schon lief, versuchte ich meine Kohlehydrat-, Elektrolyt- und Wasserreserven immer wieder mit den bei uns bewährten Vitargo-Produkten aufzufüllen. Damit ging ich auf Position 7 liegend auf die Laufstrecke. Angepeilt war ungefähr ein Tempo um 3:30min/km oder so dass es schnell, aber nicht im sauren Bereich ist. In der Euphorie der ersten 5km Runde überholte ich ein paar Läufer vor mir und fand mich bei den ersten richtigen Kilometerschildern auf den folgenden 8km-Runden um den Knappensee bei einem 3:20er Schnitt wieder. Da das ganz angenehm war, versuchte ich den Schnitt dann auch zu halten. An jeder der Verpflegungsstationen versuchte ich auch einen Becher Wasser zu bekommen. So konnte ich bis zum Ziel noch auf den 2. Platz laufen und eine Zeit von 1:10:26min erlaufen. Dabei konnte ich konstant durchlaufen und noch genug Körner für die nächste Trainingswoche sparen, denn zum 1. Platz waren noch fast 3min Platz, was ich kaum hätte zulaufen können. Insgesamt war es noch ein schöner vermeintlich letzter Sommertag am Knappensee.

Quelle: http://www.runningpower.de/aktuell/aktuell.htm

2. Platz beim Tauchaer Stadtlauf und sächsischer Strassenlaufmeister

Gestern stand für mich der als Vorbereitung für den Alsterlauf in Hamburg der Tauchaer Stadtlauf auf dem Plan. Der Lauf war als Wettkampfausdauertraining angesetzt und die Vorgabe besagte eine Endzeit 32:30min. Würde ich das mit meinem Trainingszustand aus den letzten Jahren vergleichen, wäre es unschaffbar. Aber zur Zeit besitze ich eine super Form und so war ein Endzeit von 32:03min ohne große Anstrengungen möglich. Trotzdem war an diesem Tag einer nicht zu schlagen. Benjamin Lindner gewann den Lauf in einer Zeit von 30:58min. Den ersten Kilometer folgte ich ihm noch, doch mit einer Zeit vo 3:07min ließ ich ihn dann ziehen und machte mein eigenes Rennen. Das gelang mir ziemlich gut obwohl ich als Solist sonst immer Schwächen zeige. Meine Kilometerzeiten pendelten immer von 3:10min bis 3:20min, wobei ich immer in der Lage war noch ein bisschen schneller laufen zu können. Am Ende hatte ich dann eine gute Minute Rückstand auf Benjamin. Mein Vorsprung auf den 3. Platz war ebenfalls eine gute Minute.
Festzuhalten bleibt, dass die Form stimmt und ich in Hamburg eine neue Bestleistung anpeilen werde.

Quelle: http://www.runningpower.de/aktuell/aktuell.htm

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