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Mit Vitargo beim Trans-Alpine-Run

Die Vitargo Sportler Silvia Rusche und Karl Bernd Strotmann waren beim diesjährigen Trans-Alpine-Run 2016 am Start.  Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung und vielen dank für die Bilder und Texte.

1.Etappe: Garmisch-Partenkirchen – Lermoos

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler

Entfernung 36.5, Höhenmeter im Aufstieg 2088, im Abstieg 1791

Die Warm-up-Etappe: Dabei führen die schönsten Trails unter der Zugspitze in stetem Auf und Ab über die Landesgrenze nach Ehrwald und weiter bis ins Ziel nach Leermoos.

Bereits kurz nach dem Start in Garmisch führt der Lauf ins Herzen des Wettersteingebirges, bleibt aber mit einer Maximalhöhe von 1619 m noch im „Akklimatisations-Bereich.

Für Karl und für mich war die 1. Etappe noch ziemlich entspannt. Bergauf mussten wir bei den steilen Abschnitten wohl „wandern“, aber mit unserer Zielzeit von 5:35 Stunden sind wir gut zufrieden.

Das Wetter spielte auch mit, zwar bewölkt, aber nicht zu warm.

Wir freuen uns auf die morgige Etappe.

LG Silvia und Karl

Hallo zusammen,

die zweite Etappe ist Geschichte, hier ein Bericht:

Lermoos-Imst
Entfernung: 33,8
Höhenmeter im Aufstieg: 2023
Höhenmeter im Abstieg: 2237

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler Start 2. Etappe

Aufgrund des nächtlichen Dauerregens musste die Strecke kurzfristig geändert werden. Das Tegestal ist bei Starkregen aus Sicherheitsgründen allgemein gesperrt, so dass die Rennleitung kurzfristig auf eine Alternativ-Route ausweichen musste. Trotzdem waren einige Streckenabschnitte durch die Nässe sehr aufgeweicht und matschig. Volle Konzentration war da gefordert. Ein Sturz von Silvia blieb dank des an dieser Stelle weichen Bodens ohne Folgen. Trotzdem hatten wir noch Gelegenheit das tolle Panorama der österreichischen Bergwelt  zu genießen und zu bewundern.

Vor dem Start hatten wir Dauerregen, mit dem Startschuss um 8:00 Uhr hörte es schlagartig auf zu regnen. Das Wetter wurde im Laufe des Tages immer besser, so dass wir die letzten Kilometer bei angenehmen Temperaturen ablaufen konnten. Der Zieleinlauf in Imst bei strahlendem Sonnenschein krönte dann diese Etappe.

Mit einer Zeit von 5:08 Stunden beendeten wir diese zweite Etappe und belegten damit einen Platz im vorderen Drittel.

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler 2. Etappe

Hallo zusammen,

die dritte sogenannte Königsetappe wäre auch geschafft.

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler 3. Etappe

Imst – Mandarfen im Pitztal
Entfernung: 47,9
Höhenmeter im Aufstieg: 3037
Höhenmeter im Abstieg: 2144

Diese Etappe heißt Königsetappe, weil sie nicht nur die Längste des TAR ist, sondern auch die mit den meisten Höhenmetern und somit wohl die härteste. Der häufigste Spruch des Tages war wohl „die absolute Hölle“. Es war wieder einmal höchste Konzentration angesagt, sodass kaum Gelegenheit blieb, die herrliche Landschaft auf dem Weg vom Inn zu den Gletschern der Ötztaler Gipfel zu genießen.

Start war bereits um 7:00 Uhr bei erfrischenden 7° C und leichtem Nieselregen. Bis 8:00 Uhr hatte es sich ausgeregnet, später kam spärlich die Sonne raus. Der starke kalte Nordwind machte den Lauftag nicht angenehmer. Während die ersten 10 Kilometer an Laufen erinnerten, wurde es dann immer alpiner. Jetzt konnte hochalpine Erfahrung helfen, die unsere Flachlandtiroler Silvia und Karl jetzt garantiert haben. Schmale, nur durch Seile gesicherte und alles andere als einfach zu laufende Pfade, Geröllfelder, wasserführende Gebirgsbäche, aber auch im Weg stehende (gefährliche) Kühe ließen den Adrenalin-Spiegel steigen. Ja, auch für Silvia und Karl war es die Hölle, die sie aber unverletzt, abgesehen von einer kleinen Schnittwunde an Silvas Hand, gemeistert haben.

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler 3. Etappe

Nach etwas über 10 Stunden war es für Silvia und Karl geschafft, was einen Platz im guten Mittelfeld und in der Mastermixed Kategorie den 28. Platz brachte.

Als krönenden Abschluss des Renntages fand die tägliche Pastaparty und das Briefing für morgen im Gletscherrestaurant statt, zu dem der Gletscherexpress den Transport übernahm.

Mensch und Ausrüstung sind für die nächste Etappe nach Sölden gerüstet.

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler

Hallo zusammen,

heute stand die 4. Etappe des Transalpine Run 2016 auf dem Programm:

Mandarfen im Pitztal – Sölden
Entfernung: 26,9 km
Höhenmeter im Aufstieg: 2218 m
Höhenmeter im Abstieg: 1717 m

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler Ausrüstungskontrolle

Die erste Gletscher Etappe überhaupt in der 12 Jährigen Geschichte des TAR führte vom Pitztal ins Ötztal. Zwar war sie „nur“ 26,9 km Lang, dafür lag die Gipfelhöhe auf über 3000 Meter Höhe und die Trails berührten das ewige Eis des Rettenbachferners.

Nach der obligatorischen Kontrolle der Ausrüstung erfolgte der Start in drei Blöcken um 9:00, 9:10 und 9:20 Uhr noch bei knappen 4°C. Danach ging es unmittelbar über schmale Trails zum Rifflesee auf 1798 m. Nach dem anschließenden Abstieg ging es hoch auf den Gletscher. Der Weg dorthin war sehr anstrengend, zum Teil abenteuerlich, wieder mit gefährlichen Kletterpassagen. Belohnt wurde das Ganze dann mit einem fantastischen Blick über das Ötztal. Der Abstieg gestaltete sich schwierig, da alles schneebedeckt, sehr steil und rutschig war. Anschließend ging es sehr entspannt über wunderbare Trails runter ins Tal zum Ziel in Sölden. Inzwischen hatte die Sonne auch die Tiefen der Täler erreicht, sodass die Tagestemperatur zum Zieleinlauf im Zentrum von Sölden auf angenehme 24°C bei nur leichtem Wind kletterte.  Nach 5:45 Stunden kamen wir als 130. ins Ziel und wurden damit 24. in unserer Master-Mix Kategorie.

Im Ziel gab es noch als Überraschung, ein wohltuendes Fußbad, das von vielen Läufern, auch von uns, gerne in Anspruch genommen wurde.

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler Fussbad

Gleich geht’s zur täglichen Pastaparty mit Ehrungen und anschließendem Briefing für den Folgetag. Wir verlassen morgen Österreich und machen uns auf nach St. Leonard in Passier in Italien.

Gruß Silvia und Karl

Hallo zusammen,

auch die 5. Etappe des Transalpine Run 2016 ist geschafft!

Sölden – St. Leonard in Passeier (Südtirol, Italien)
Entfernung: 33,3 km
Höhenmeter im Aufstieg: 1453 Hm
Höhenmeter im Abstieg: 2111 Hm

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler 5. Etappe

Start war um 8:00 Uhr bei 10°C und wolkenlosem Himmel in Sölden. Es ging über Trails hinauf aufs 2474 m hohe Timmelsjoch, der einzige ohne Alpinausrüstung zu begehende Übergang vom Ötztal nach Südtirol. Der Aufstieg war für uns nach den Strapazen der letzten Tage doch sehr anstrengend. Es folgte eine wahre Freude für Downhiller auf den Trails ins herrliche Passeiertal. Es ging durch eine wunderschöne Schlucht Richtung St. Leonard.  Da es immer wärmer wurde, waren wir froh  nach 5:10 Stunden endlich das Ziel St. Leonard in Passeier (Südtirol, Italien) bei immerhin 30°C erreicht zu haben. Wir beendeten dieses Rennen als 125. was für diese Etappe einen 18. Rang in unserer „Master Mixed“ Kategorie brachte.

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler

Auch wenn es noch so anstrengend ist, wir machen weiter! Die vorletzte Etappe morgen geht nach Sarntheim.

Viele Grüße
Silvia und Karl

Hallo zusammen,

nach der 6. Etappe des Transalpine Run 2016 ein weiterer Bericht…

St. Leonard in Passeier (Südtirol, Italien) – Sarnthein (Sarentino)
Entfernung: 33,6 km
Höhenmeter im Aufstieg: 2440 Hm
Höhenmeter im Abstieg: 2153 Hm

Auf der 6. Etappe ist der TAR nun richtig auf der Alpensüdseite angekommen. Südtiroler Bilderbuchlandschaften säumen die Trails mit Almen, Gipfeln und Bergseen vor einem kompletten Dolomiten-Panorama.

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler 6. Etappe

Start war um 8:00 Uhr bei 13 °C und wolkenlosem Himmel in St. Leonard in Passeier (Südtirol, Italien). Auch diese vorletzte Etappe verlangte von uns erneut alles ab. 2 Berggipfel mit einer Höhe von 2100 m und 2683m mussten von uns bewältigt werden. Die Anstiege waren wieder mal sehr steil und halsbrecherisch. Die An-und Abstiege waren  gespickt mit extrem gefährlichen Kletterpassagen, bei denen sich so  mancher Bergsteiger gesichert hätte. Wir empfanden diese Etappe sehr strapaziös, da wir kurz vor dem Ende des Trans-Alpine-Runs mit einer solchen hochalpinen Strecke nicht gerechnet haben und das auch irgendwie nicht aus dem Streckenprofil und der Beschreibung hervorging.

Wir freuen uns jetzt auf die morgige letzte Etappe, in der Hoffnung, dass sie nicht ganz so schwierig wird und wir sie heil überstehen.

Wir beendeten dieses Rennen als 125. was für diese Etappe einen 18. Rang in unserer „Master Mixed“ Kategorie brachte.

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler

Viele Grüße von den erschöpften
Silvia und Karl

Hallo zusammen,

ES IST VOLLBRACHT … auch die 7. Etappe des Transalpine Run 2016 haben wir geschafft. Hier der Bericht.

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler Letzte Etappe

Sarnthein (Sarentino) – Brixen
Entfernung: 36,4 km
Höhenmeter im Aufstieg: 1934 Hm
Höhenmeter im Abstieg: 2348 Hm

Die letzte Etappe des TAR 2016 präsentierte nochmals Trails und Höhenwege der Extraklasse. Nach einem 15 km langen Anstieg von Sarnthein wurden 2000 Hm erreicht und für die folgenden km nicht mehr unterschritten.  Vis a vis zu den Dolomiten-Gipfeln der Langkofel und Sellagruppe folgte der letzte Downhill ins Ziel nach Brixen.

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler

Diese Etappe war im Vergleich zu den anderen etwas einfacher. Gefährliche Kletterpassagen blieben uns erspart. Den wunderbaren Blick ins Tal nach Brixen konnten wir auf dem 6 km ca. langen Abstieg nur bedingt genießen. Es ging brutal abwärts, so dass jeder Schritt gut platziert werden musste.

Damit ist es endlich geschafft – In 7 Tagen 251,3 km mit 15.135 Höhenmeter.

Wir beendeten dieses Rennen als 117. was für diese Etappe einen 20. Rang in unserer „Master Mixed“ Kategorie brachte.

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler Finale

Viele Grüße von den überglücklichen
Silvia und Karl

Mit Vitargo beim Zugspitz-Marathon

Mit Vitargo zum Zugspitz Lauf

Am 23. Juli um 6 Uhr ging es los, über 300 Läufer wurden bei bestem Wetter auf die Strecke geschickt. Unter dem Motto „Rock the Top“ nahmen wir die 43,3 km lange Strecke in Angriff. Fast 4000 Meter rauf und 2000 Meter runter lagen vor uns.   Ganz harmlos fing es an, der 1. km war noch ganz eben, genau das Richtige um warm zu werden. Aber dann kam schon der erste Anstieg, bis auf 1852 ging es rauf.

Die Strecke war schön, es ging über Waldwege und schmale Trails zum 1. Verpflegungspunkt. Die nächsten 10 km waren sehr angenehm zu laufen,  fast nur bergab, wieder runter auf 979 m. Hier konnte man an der Versorgungsstelle Biberwier noch mal seine Trinkblase auffüllen. Schnell noch ein Gel eingeworfen und dann ging´s weiter.  Das war auch nötig, denn das schwerste Stück der Strecke stand uns jetzt bevor. Der Endurance Bar Riegel half dabei, auch das zu schaffen.  Es ging nur noch bergauf im hochalpinen Gelände. Die Wege wurden immer schmaler und wir mussten die ganze Zeit hoch konzentriert bleiben! Ein falscher Tritt und man wäre abgestürzt. Auch echte Kletterpassagen, nur mit einem Drahtseil gesichert, mussten wir bewältigen. Die Wege waren als solche kaum noch zu erkennen. Der Untergrund wurde immer gerölliger und rutschiger, so dass an ein Laufen nicht mehr zu denken war. Als wir dann auch noch durch Schnee stapfen mussten, waren wir froh, als plötzlich ein Schild auftauchte: Nur noch 4 Km.

Aber die hatten es dann noch in sich: über 900 Höhenmeter mussten wir noch bewältigen! Aber die Überraschung kam am Schluss, der letzte Kilometer wurde uns geschenkt. Es zog eine Gewitterfront heran, so dass der Veranstalter sich gezwungen sah, das Rennen kurz vor dem Zugspitzgipfel abzubrechen. Sicherheit geht vor!!

Karl und ich waren glücklich, diesen Lauf ohne Verletzungen überstanden zu haben. Wir finishten diesen  in 9:32 Stunden und belegten damit Plätze im vorderen Drittel, Karl wurde 13. in seiner AK und ich 7. Damit sind wir bestens zufrieden.

Insgesamt gesehen war dieser Lauf anstrengender als wir erwartet haben, doch wurden wir mit so manchen tollem Ausblick entschädigt.

Eins hab ich noch vergessen, es waren insgesamt 3965 Hm im Aufstieg und 1993 Hm im Abstieg.
Text und Bildquelle: Silvia Rusche per E-Mail

Vitargo Sportlerin Silvia Rusche bei der Tour de Tirol

Silvia Rusche mit Vitargo bei der Tour de Tirol

Am vergangenen Wochenende (3.-5. Oktober) startet ich zusammen mit noch ca. 1700 Läufern bei der Tour de Tirol in Österreich. Dies ist ein Bergrennen über 3 Etappen am Wilden Kaiser.

Den Anfang machte am Freitagabend der Söller Zehner. Auf 3 Runden ging es um das Dorf Söll. 255 Höhenmeter waren dabei zu überwinden. Ich ließ es locker angehen und kam nach 54 Minuten ins Ziel.

Am Samstag stand die Königsetappe auf dem Programm, ein Marathon durch die Tiroler Bergwelt. Die ersten zwanzig Kilometer waren noch sehr moderat, aber nachdem wir Scheffau und Elmau durchquert hatten, ging es steil bergan.

Vitargo Sportler Tour de Tirol 2014

Auf Wanderwegen und Bergstraßen ging es auf den Hartkaiser hinauf. Hier war ich dann froh, dass ich Vitargo-Pro-Kick dabei hatte. Der Extra-Koffeinschub half mir, alles gut zu überstehen, vor allen Dingen beim letzten Anstieg, 3 km vor dem Ziel. Wer weiß, ob ich die 2165 Höhenmeter geschafft hätte. So erreicht ich erschöpft aber glücklich nach 5:08 als 2. In meiner AK das Ziel.

Silvia Rusche mit Vitargo Pro Kick

Die abschließende 3. Etappe war eine Premiere der Tour, der Pölven Trail. Gestartet wurde wieder in Söll. Von hier ging es 23 km durch unbefestigtes, bergiges Gelände. Selbst das Mindestprofil von 3 mm der Trailschuhe wurde bei jedem Starter kontrolliert. Auch diesen Lauf über 1200 Höhenmeter hab ich Dank der Produkte von Vitargo gut überstanden (Gels und Pro-Kick). Ich finishte nach 3:11 Stunden als 4. In meiner AK.

Bei der diesjährigen Tour de Tirol waren somit über 3500 Höhenmeter zu bezwingen. In der Gesamtwertung belegte ich mit 9:14 Stunden den 30. Platz, 4. In meiner AK.

Damit bin ich als Flachland-Tiroler sehr zufrieden.

Rückblickend betrachtet, machten die idealen sonnigen Wetterverhältnisse, die traumhaften Landschaften mit Bergpanorama und das hervorragend organisierte Event zu einem unvergesslichen Erlebnis und ließen schnell die Strapazen vergessen.

Vitargo Sportler bei der Tour de Tirol

Bild und Text: Silvia Rusche (privat)

Silvia Rusche und Karl Berndstrotmann beim 6 Stunden Lauf in Münster

Silvia Rusche und Karl Berndstrotmann waren mit Vitargo-Produkten beim 6 Stunden Lauf in Münster am Start Das Wetter war ok, wobei die Strecke leider nicht so gut war. Es ging um viele Ecken, bei ständig wechselnde Belägen (Kopfsteinpflaster, Bodenwellen, Sand, Schlamm, Asphalt mit Schlaglöchern).

Vitargoo Sportler Karl und Silvia erfolgreich beim 6 Stunden Lauf in Münster

Trotzdem konnten Karl und Silvia ihre Ziele erreichen und sich auch noch gut platzieren. Karl schaffte in den 6 Stunden 47 Runden, das entspricht 70,97 km und belegte damit den 2. Platz bei den Männern, Silvia machte 40. Runden mit 60,4 km und platzierte sich auch auf dem 2. Platz bei den Frauen.

Bild- und Textquelle: Silvia Rusche per E-Mail

Mit Vitargo beim Münster Marathon

Bei Temperaturen um die 30 Grad finishen 4.345 Läufer bei der 10. Auflage des Münster Marathons.

Besonderen Glückwunsch an die Vitargo-Läufer des Münster Marathon 2012.

Team Vitargo beim Münster Marathon 2012

Jücker-Deifuß, Christine (3:56:54),
Berndstrotmann, Karl  3:00:04   (3:00:07)
Rusche, Silvia 4:10:47   (4:10:53)
Feik, Matthias  5:00:18   (5:02:21)

VITARGO-Läufer beim Münster-Marathon

Wie schon beim Jubiläumslauf im Vorjahr hatte auch bei der elften Auflage des Münster-Marathons der Wettergott kein Einsehen mit den rund 7500 Startern. Temperaturen jenseits der 30° Celsius-Marke erfreuten zwar die zahlreichen Zuschauer, beeinträchtigten jedoch die Leistungen der Einzel- sowie der zahlreichen Staffelläufer merklich. Zum wiederholten Male wurden gleichzeitig die Münsterland- und westdeutschen Meisterschaften über die klassische Distanz von 42,195 km ausgetragen.

Angesichts der sommerlichen Temperaturen mussten viele heimische Läufer schon früh von ihren ursprünglichen Zeitzielen Abstand nehmen und zum Teil beträchtliche Zeitaufschläge in Kauf nehmen. Dennoch waren die Marathonis bei Bedingungen, die eher zum Freibadbesuch als zu einem schweißtreibenden Dauerlauf über 42 km einluden, am Ende froh, das Ziel auf dem Prinzipalmarkt erreicht zu haben. Die gute Stimmung an der Strecke sowie die gewohnt tadellose Organisation entschädigten die von den Strapazen sichtlich gezeichneten Ausdauersportler.

Schnellste Läuferin aus dem VITARGO-Team war an diesem Tag Christine Jücker-Deifuß, die ihr Ergebnis aus dem Vorjahr an gleicher Stelle bei ganz ähnlichen klimatischen Bedingungen fast auf die Sekunde bestätigte. Mit 3:56,54 Stunden unterbot sie sicher die 4 Stunden-Marke und kam in der westdeutschen Wertung auf den achten Platz. Bei den Münsterlandmeisterschaften war Jücker-Deifuß in der W40 sogar noch drei Plätze besser.

Angesichts der Bedingungen zeigte Karl Berndstrotmann eine ganz starke Leistung. Die begehrte 3 Stunden-Marke verfehlte der für den SuS Olfen startende Altersklassenläufer nur um die Winzigkeit von fünf Sekunden (3:00,04 Stunden). In der stark besetzten Altersklasse M55 musste der auf Ultraläufe spezialisierte Berndstrotmann auch nur einem Konkurrenten den Vortritt lassen.

Bilder und Rennberichte gibt es hier: http://www.runnersworld.de/muenster-marathon-2012
Text und Bildquelle: Christina Jücker Deifuß & Holger Deifuß

100 Kilometer von Kienbaum – Karl Berndstrotmann und Silva Rusche

Silvia Rusche und Karl Berndstrotmann beim  100 km Lauf in Kienbaum

7 Vitargo- Gels , und fast 3 Liter Vitargo – Carboloader und  natürlich Wasser. Das war die Verpflegung während des 100 km Lauf in Kienbaum am 24.03.  Start war am frühen Morgen um6:30 Uhr bei recht kühlen 3 Grad .  Im Verlauf des Tages stiegen die Temperaturen auf 18 Grad. Somit eigentlich ideale Laufbedingungen.

Vitargo Sportler Karl Bern Strotmann und Silvia Rusch bei den 100KM von Kienbaum

20 mal musste die 5 km Runde im Sportleistungszentrum bei Berlin durchlaufen werden. Das erste Zwischenziel war, die 50km Marke unter 4 Stunden zu durchlaufen.  Nach dem  Motto „gestorben wird später„ durchlief Karl die 50 km nach 3:53 Std. Auch in den nächsten Runden konnte er den Rundenschnitt von 25 – 27 Minuten laufen und das Tempo halten.
Der befürchtete Hammer kam nicht und so lief er in tollen 8:17 Std. durchs Ziel. Das war der 4. Platz in der Gesamtwertung und der 1. Platz in der AK.

Nach guten Durchgangszeiten bis zur 50 Km Marke, musste Silvia mit gesundheitlichen Problemen aus dem Rennen aussteigen. Bis dahin lag sie mit Rundenzeiten von 29 – 32 Minuten sehr gut in der Frauenwertung.  Im Ziel gab  es dann u.a. „ Gainers Gold“  und einen Stuhl  –  endlich sitzen!

Glückwunsch zu dieser Leistung!

Bild und Textquelle: Karl Berndstrotmann und Silva Rusche

Karl Berndstrotmann und Silvia Rusche erfolgreich beim 100 KM von Kienbaum

-mib- Lüdinghausen. Die Ultramarathonelite traf sich am Wochenende im Bundesleistungszentrum Kienbaum, wo die 31. Auflage der „100 km von Kienbaum“ auf dem Programm stand. Mit Karl Berndstrotmann und Silvia Rusche gingen auch zwei Athleten des Lauftreffs Lüdinghausen auf dem Gelände der Sportschule südöstlich von Berlin an den Start.

Vom Frühling im Münsterland war in Brandenburg nicht viel zu merken, denn beim Start am frühen Samstagmorgen herrschten kalte Temperaturen und Regen, der aber nach gut zwei Stunden aufhörte. Für Karl Berndstrotmann lief es trotz der äußeren Bedingungen bis 75 km auf  dem 5-km-Rundkurs recht gut. Dann hatte er eine kleine Schwächephase, in der er auch ein Stück der Strecke gehen musste. Das gab ihm Kraft für das letzte Viertel, so dass er das Ziel nach 9:08:22 Stunden erreichte. Damit belegte er in der Gesamtwertung den 11. Platz und Rang zwei in der AK 50. Nach einer längeren Verletzungspause hatte Silvia Rusche die 50 km in Angriff genommen. Am Ende blieb die Uhr bei 4:44:00 Minuten stehen. Sie belegte Rang zwei bei den Frauen und wurde Erste in der AK 45. „Auch mit mehr Training hätte ich die Siegerin nie geschlagen, denn deren Siegerzeit von 3:46 Stunden erreichen viele nicht einmal auf der Marathonstrecke“, sagte Rusche.

Die Lüdinghauser hatten noch Zeit, der deutschen Nationalmannschaft der Turner bei ihrem Training für die Europameisterschaft zuzuschauen. Mit dem Boxer Arthur Abraham  der sich in Kienbaum auf seinen nächsten Kampf vorbereitet, führten sie Gespräche über die richtige Ernährung bei einem Ultramarathon.

Quelle: http://www.lauftreff-luedinghausen.de/