Schlagwort-Archive: Radsport

FINISHED – A HANDICAPPED EPIC

Das Video vom Cape Epic ist jetzt Online.

This is the story of a very special mountainbike challenge. South Africa – one team – two riders – three legs – eight days – 739 kilometres – 16,000 m altitude gain – the toughest mountain bike race in the world: the Cape Epic!

The unequal team:
Tino Käßner is a race cyclist who has lost his right leg in a suicide bomber attack, when he was a soldier in Afghanistan, nine years ago Jan Sallawitz is marketing manager and a passionate mountain biker – but never participated in a mountainbike race. Together they form a very unlike team to challenge the ultimate mountain bike race challenge: They want to cross the finish line of the Cape Epic – the toughest mountain bike stage race in the world!

FINISHED – A HANDICAPPED EPIC from EVOC on Vimeo.

Quelle: https://vimeo.com/175828705

Vitargo Verpflegung beim Cape-Epic 2015 – Interview mit Tino Kässner und Jan Sallawitz

Hallo Tino & Jan,

es sind jetzt einige Tage seit ihr das legendäre und schwerste Mountain-Bike Rennen der Welt das „Cape Epic“ in Südafrika erfolgreich beendet habt.

Mit Vitargo beim Road to Cape Epic

Da wir ja immer wieder Sportler haben, die extreme sportliche Herausforderungen bewältigen  oder noch bewältigen wollen, möchten wir die Gelegenheit nutzen euch einige Fragen zum Thema Ernährung und Vitargo zu stellen?

Wie geht es euch aktuell und seid ihr schon wieder mit dem Moutain-Bike/Fahrrad gefahren?

Wir haben uns mittlerweile gut erholt und waren auch schon ein paar Mal mit dem Rad unterwegs. Wobei wir sagen können, dass wir schon während des Rennens ab der zweiten Hälfte immer besser in Fahrt gekommen sind und uns von Tag zu Tag besser erholt haben.

Vitargo Cape Epic

Was war die schwierigste Etappe beim Cape Epic?

Definitiv die 3. Etappe, die auch die längste war. 128 km mit 2800 Höhenmetern. Tino hat in der Nacht zuvor Magenprobleme bekommen, konnte am Morgen nicht frühstücken, so dass wir uns durch den Tag kämpfen mussten. Das war echt der Knackpunkt und wir waren sehr froh, an diesem Tag nicht aus dem Rennen zu fallen.

Wie hoch schätzt ihr den Faktor Ernährung beim Cape-Epic ein? Welche Rolle hat Vitargo dabei für euch gespielt? Wieviel Kalorien verliert ihr bei einem solchen Rennen?

Die Ernährung ist speziell bei diesem Rennen essentiell. Der Energiebedarf ist immens (6000 – 7000 kcal). Die große Schwierigkeit ist der grundsätzliche klimatische Unterschied zu Europa – man hat eine andere Art von Appetit. Wir hatten im Vorfeld zum Glück schon alle Vitargo Produkte ausprobiert, und wussten genau, was zu welchen Zeitpunkten am besten für uns funktioniert

Mit Viatrgo beim Cape EpicMit Vitargo Beim Cape Epeic

Welche Vitargo Produkte habt ihr eingesetzt?  Habt ihr Ernährungs-Tipps bzw. Tricks an Sportler die sich ebenfalls einer solchen Herausforderung stellen wollen? (Anmerkung: Tino ist schon sehr lange Vitargo-Sportler und Kenner, Jan hat in Vorbereitung auf das Rennen, Vitargo kennengelernt und eingesetzt)

Wir haben von Vitargo die Endurance und Protein Riegel eingesetzt, wie auch die Gels und Salt & More Tabletten. Wir hatten auch immer eine Trinkflasche mit Vitargo + Electrolyte Citrus am Rad.  Grundsätzlich sollte man eine gute Basis Ernährung finden, die individuell am besten funktioniert und möglichst lange im Vorfeld ausprobieren, welche Produkte zu welchen Zeitpunkten im Rennen am besten funktionieren. Ganz wichtig im Rennen ist, bereits zu essen, bevor der Hunger kommt – und vor allem ausreichend zu trinken!!

Welche Bedeutung haben aus eurer Sicht Mineralstoffe und habt ihr eine Trink/Ernährungs-Strategie für entwickelt, Habt ihr Salt&More genutzt und wenn ja, wie?

Die Mineralstoffe waren in Afrika essentiell für uns. Mit Temperaturen von an die 41° C haben wir täglich ca. 7-8l getrunken, in einer Kombination von ca. 6l Wasser mit Salt & More Tabletten aus der Trinkblase und bis zu 2 Trinkflaschen mit Electrolyte, immer zwischendurch.

Cape Epic 2015 Vitargo

Wie geht es euch im Moment, was macht die Regeneration?

Man kann sagen, dass das Rennen langfristig körperlich spurlos an uns vorbeigegangen ist. Die Regeneration war nach knapp einer Woche abgeschlossen und wir sitzen schon wieder begeistert auf dem Rad.

Was war das schönste Erlebnis beim Cape Epic?

Was das Rennen angeht, definitiv die Zieldurchfahrt am letzten Tag und dass wir es tatsächlich als doch sehr ungewöhnliches Team geschafft haben. Trotz Behinderung haben wir uns nicht in einer Sonderrolle gefühlt, sondern das Rennen als „echte“ Rennfahrer angenommen. Wir sind letztendlich als 278. in der Gesamtwertung ins Ziel gekommen, was sogar über unseren Erwartungen lag.

Wobei man sagen kann, dass jeder Tag für sich ein ganz besonderes Erlebnis war: Die Stimmung unter den Fahrern, die Strecken, die Landschaften – einfach einzigartig!

Mit Vitargo beim Cape Epic

Vielen Dank für das Interview und nochmal Glückwunsch zum erfolgreichen Finish beim Cape Epic 2015!

Mehr Informationen und Bildquelle: https://www.facebook.com/theroadtocapeepic?fref=ts

Einmal vom Atlantik zum Mittelmeer Trans Pyrenäen 2014 – David Jocham, Aleks T. und Bernd Z.

We did it! Trans Pyrenäen 2014. Mission accomplished! 11 Tage, ca. 17.500 Höhenmeter und 800 Kilometer.  Als ich im Frühjahr 2013 das Ziel fasste die Pyrenäen zu überqueren und zwar nicht von Nord nach Süd sondern von West nach Ost wusste ich noch nicht was mich erwartet. Schon die Vorbereitung hatte es  in sich. Aufgrund der Schneelage im Januar wurde fleißig auf dem Ergometer trainiert, um sich für die Tour fit zu machen. Doch dann erkrankte ich im März 2013 aufgrund des Epstein–Barr Virus am pfeifferschen Drüsenfieber und wer die Schicksale von Olaf Boden oder den Leidensweg von Rafael Nadal zurück zur Weltspitze kennt, weis, dass diese Erkrankung für viele Athleten zur Vermeidung von Folgeschäden vor allem eins bedeutet – absolute Sportpause. Somit rückte das Ziel einmal vom Atlantik zum Mittelmeer mit dem Mountainbike zu radeln in weite Ferne – zumindest vorerst. 2014 nach überstandener Erkrankung und Bescheinigung der Ärzte zur vollen Sporttauglichkeit verfolgte ich das Ziel mit noch mehr Ehrgeiz und Elan. In meinem Freundeskreis konnte ich zwei Mitstreiter gewinnen, so dass wir ab jetzt zu dritt für das Ziel schwitzten für die Trans Pyrenäen 2014 fit zu werden.

Mit Vitargo in den Pyrenäen

Unsere Anreise erfolgte mit einem 9-Sitzer über Frankreich entlang der Atlantikküste bis nach Saint-Jean-de Luz. 11 Tage später sollte uns das Mittelmeer erwarten. Der 1. Tag von Saint-Jean-de Luz nach St. Etiennne Byerro war geprägt von Tragepassagen (>28% Steigung) entlang des Jakobswegs GR11, bei denen sich die Frage stellte, ob der Jakobsweg aufgrund der Strapazen eher den Pilgerweg in die Hölle statt in den Himmel darstellt. Die lange Abfahrt auf die französische Seite entschädigte aber das „gemächliche Einrollen“ von 96 km und 1950 hm.

Um wieder auf den geplanten Track zu kommen mussten wir den Pyrenäen Hauptkamm kreuzen. Statt von Meer zu Meer überqueren wir die Pyrenäen nun auch von Nord nach Süd. Ein wahrer Pyrenäen Cross! 3,5 Stunden und 1500 Höhenmeter später erreichten auf der französischen Seite den Ort  Iraty. Die Möglichkeiten für die Weiterfahrt um 17:00 waren entweder den Pass heute noch anzugehen und um 21:00 ohne Hotelreservierung im nächsten Ort anzukommen oder in Larrau zu übernachten. Wir entschieden uns für das 4-Gänge Menü in Larrau. (1800 hm, 85 km)

Regeneriert und gut geschlafen wollten wir um 7:00 los. Doch Bernds Hinterteil verliert Luft, beim Reifenwechsel zieht Aleks die Bremse – sehr unvorteilhaft bei Scheibenbremsen. Doch Bernd – den Bike Doktor – hält auch eine verbogene Stellfeder nicht auf. Am Hauptkamm hat lediglich Schnee gefehlt um das perfekte Wetter bestehend aus 5 °C, Nebel, Wind und Regen zu komplettieren (1800 hm, 85km). Macht nichts. Am nächsten Tag geht es zum Highlight der Tour – den spanischen Grand Canyon.

Der 4. Tag von Torla entlang des spanischen Grand Canyons nach Plan war die geilste Etappe meines Lebens (2000 hm, 81 km). Unfassbare Landschaften (Mirador de la Brecha de Arazas), knackige Anstiege und herrliche Abfahrten entlang des Canyons. Und das bei perfekter körperlicher Verfassung und Wetter! Die nächsten Tage können kommen.

Von Plan aus geht es nach Bonansa (2145 hm, 68 km). Wir waren uns einig, der Jakobsweg ist eher was für Wanderer als für Mountainbiker. 30% Steigung über mehrere Kilometer strapaziert die Oberschenkel- und Wadenmuskulatur. Abends um 19:00  im Hotel und endlich ein mehr Gänge Menü auf dem Teller. Morgen gibt es einen Regenerationstag von Bonansa nach Espui (1100 hm, 59 km). Von Espui aus geht es über Espot nach Trivia (1662 hm, 70 km), das Wetter war naja. Am Gipfel erwarteten uns die Sonne, freilaufende Pferde, Ziegen, Schafe und Kühe. Auf dem Weg verspeisten Geier ein totes Lamm. Sehr krass.

Den Zwergstaat Andorra erreichten wir am 8. Tag (Tirvia – Sant Julià de Lòria, 1500 hm, 45 km). Wir hatten wieder ein herrliches Wetter bestehend aus Wind, Regen und Hagel. Genießen durften wir dieses Naturschauspiel während einem Platten auf offenem Feld.
Am 9. Tag von Sant Julià de Lòria nach Planoles mussten wir Distanz machen, um im Zeitplan zu bleiben (1524 hm, 90 km). Belgischer Kreisel par excellence. Aleks war um 11:00 nach den ersten 30 km und 300 hm konditionell am Boden, hat sich aber bis zum Schluss durchgebissen. Es ging durch diverse menschenleere Skigebiete in Molina.

Nach einem schlechten Frühstück geht es von Planoles nach einem kurzen Stück auf der Bundesstraße auf einen Waldweg. Bergauf nicht fahrbar, heißt 1 stunde schieben – ein schönes Abschiedsgeschenk der Pyrenäen. Wir erreichen Olot, das Ziel unserer heutigen Etappe in den frühen Abendstunden (1390 hm, 76 km). Letztes Schaulaufen. Der 11. Tag der Tour ist angebrochen, voller Euphorie geht es von Olot nach Fuegeres und Sant Pere Pescador (440 hm, 66 km). Und nun heißt es – ab ins Mittelmeer an der Costa Brava!!!

Ein herzliches Dankeschön gebührt der Bürsten Baumgartner OHG für die finanzielle Unterstützung der Tour, sowie myVitargo für das Sponsoring in Form von Fitnessprodukten.

Bild und Textquelle: David Jocham

Tion Kässner beim Adelsberger Bike Marathon

Der Adelsberger Bike Marathon ist eigentlich immer mein Saisonabschluss, aber in diesem Jahr ist alles anders.

Tino Kässner mit Vitargo erfolgreich beim MTB

Bei schönstem Feiertagwetter am 03.10. viel um 10:00Uhr der Startschuss. Ich hatte mich in diesem Jahr für die lange Distanze über 60 km entschieden, da ich aufgrund meiner Arbeit als Bikeguide wenig Rennen gefahren bin, wollte ich die fantastische Srecke und Stimmung etwas länger geniessen. Für dieses Rennen habe ich von Meiksbikes ein Top Hardtail, welchen auch im Weltcup gefahren wird, geliehen bekommen und meine körperlich Verfassung war auch gut. Also gab ich von Anfang an Vollgas. Nach der ersten Runde von 20 km, lag ich von der Zeit her sehr gut. Gegen Ende der zweiten Runde bekamm ich Rückenschmerzen, da einige Streckenabschnitte sehr ruppig waren. Durch die Schmerzen zog es mir in der letzten Runde auch langsam, die Kraft aus den Beinen. Ziemlich erschöpft habe ich nach 03:03 Stunden die Ziellinie überquert, das bedeutete in meiner Altersklasse den 10 Platz. Mit dem Ergebniss bin ich ganz zufrieden und das Rennen hat wider sehr viel Spaß gemacht.

Am kommenden Sonntag findet noch ein Cross Country Rennen statt, welches ich für meinen Verein organisiere und natürlich werde ich auch mit fahren.

Danach beginnt die Vorbereitung, für meine größte Herausforderung, seit ich Rad fahre. Zusammen mit Jan Sallawitz von EVOCsports, werde ich am 15.März in Südafrika beim legendären Cape Epic an den Start gehen.

Viele Grüße

Tino

Axel Fehlau mit Vitargo beim RAAM 2014

Unseren langjährigen Partner und Organisator des Vitargo-Team Germany bei Styrkeproven Axel Fehlau werden wir beim legendären RAAM 2014 mit Vitargo unterstützen. Zusammen mit seinem Partner Asberg Andres und dem Heinemann XP Team geht es im Juni durch quer durch die USA!

Hier ein Auszug aus einer E-Mail zu seiner Vorbereitung

RAAM 2014 - Axel Fehlau

Bildquelle:https://www.facebook.com/HeinemannXP

Es geht so schnell, 5Jahre Vorbereitungen, Planungen, Details ausarbeiten und dann geht es fast schon los.

Wir haben uns schon angemeldet:
http://www.raceacrossamerica.org/raam/entrydtl.php?s_N_Year_ID=38&s_N_Race_ID=&s_N_Category_ID=&s_N_Country_ID=&s_T_Last_Name=&s_T_First_Name=&s_tblentry_T_Entry_Name=&N_Entry_ID=3067

Unsere Flüge haben wir auch schon gebucht und die Hotels reserviert.
Autos und Wohnmobil sind ebenfalls geordert.

Wir haben uns auch schon mehrfach getroffen und Leistungstest bei STAPS durchgeführt oder gar Positioning auf der Radbahn:
http://www.sportsklubbenrye.no/node/19453

Demnächst (8-10 Februar 2014) steht unser 48h Indoortest an, wobei wir im Labor bleiben, aber die Crew einige Tests durchläuft.

Ende März (28-31) trainieren wir auf der Straße im Rahmen unserer Generalprobe, um Crew, Material, „Futter“ und Schlafbegebenheiten zu testen.
Wie Du siehst und liest, ist das alles schon sehr ausgefeilt , denn wir wollen die 4800km in weniger als einer Woche bewältigen und werden ca 60000kj pro Person verbrauchen.

Mehr Infos zu den Vorberitungen gibt es unter www.raam2014.de

Team-Uvex-Vermarc erfolgreich mit Vitargo

Silke Müller vom Team-uvex-vermarc holt sich beim German-Cycling-Cup den Titel Deutsche Meisterin Jedermann AK Masters2

Team Uvex - Vermarc erfolgreich miT Vitargo

GCC - Radsport

(Quelle: www.german-cycling-cup.de)
Die deutschen Meister Jedermann 2013 nach Altersklassen.

In der Teamwertung belegen wir am Ende einen starken 7. Platz.

Team Uvex Vermarc erfolgreich

Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Quelle: Peter Wohllebe per E-Mail!

Rose Team Münsterland erfolgreich mit Vitargo

Heimspiel

Rose Team Münsterland mit Vitargo

Die letzte Station der Deutschen Jedermann-Meisterschaft wurde traditionell am 3. Oktober in Münster ausgetragen. Bei strahlendem Sonnenschein ging es für die 7 Fahrer des ROSE Team Münsterland 1 auf die 120 km Strecke.

Zum Heimspiel waren wir natürlich besonders motiviert und wollten nach einer langen Saison noch einmal alle Kräfte mobilisieren. Bei der taktischen Vorgabe galt es zum einen, Mats hart erkämpften 2. Platz in der Altersklassenwertung zu verteidigen, und zum anderen, eine gute Tagesplatzierung in der Mannschafts- und Einzelwertung zu erlangen. Um diese Ziele zu erreichen, sollten Martin, Gabor und Christopher versuchen in Fluchtgruppen zu gelangen.

Rose Team Münsterland mit Vitargo

Zuerst ging es, dem strammen Ostwind entgegen, Richtung Sendenhorst. Durch den starken Wind kam es vereinzelt zu gefährlichen Situationen. Leider wurde Wolfgang recht früh in einen Sturz verwickelt und musste das Rennen aufgeben. Nach den ersten vereinzelten Fluchtversuchen kleinerer Gruppen, konnten sich nach ca. 35km 12 Fahrer deutlich absetzen. Es waren alle größeren Mannschaften vertreten und wir hatten mit Gabor auch einen Fahrer, der den Sprung in die Gruppe geschafft hatte. Zu diesem Zeitpunkt waren es allerdings noch ca. 80km bis zum Ziel und die Geschwindigkeit im Hauptfeld wurde kontinuierlich hoch gehalten. Wider Erwarten wurde die Gruppe 40km vor dem Ziel gestellt und die Karten neu gemischt.

Rose Team Münsterland

Kurz nach dem Zusammenschluss, setzten sich erneut zwei Fahrer ab. Das Duo wurde unterschätzt, baute den Vorsprung schnell auf über zwei Minuten aus und als das Hauptfeld die ersten Vororte von Münster erreichte, war klar, dass die beiden den Sieg unter sich ausmachen würden. Für das Hauptfeld kam es zum erwarteten Massensprint um Platz 3. Als das Ortsschild Münster passiert wurde, stieg die Nervosität und Risikobereitschaft im Feld deutlich. Leider fanden Christopher, Felix und Martin auf den hektischen letzten Kilometern nicht zusammen und jeder im Team war auf sich alleine gestellt. Dieses Zusammenspiel hat in dieser Saison häufig gut funktioniert, aber ausgerechnet beim Heimrennen klappte es leider nicht. Aber gerade dass nicht alles planbar ist, macht die Faszination von Radrennen aus!

Trotz der schlechten Position auf den letzten Kilometern konnte Christopher noch den 13. Platz ersprinten und verpasste das angepeilte Minimalziel von einer Top-Ten-Platzierung nur knapp. Mats wurde 14., gewann seine Altersklasse und festigte souverän seinen 2. Platz in der Gesamtwertung der Deutschen Jedermann-Meisterschaft.

Durch die weiteren Platzierungen von Felix (24.) und Martin (40.) belegten wir nur mit 1 Sekunde Rückstand den 4. Platz in der Tages-Mannschaftswertung, bestätigten damit aber unseren 4. Platz in der Teamwertung der Deutschen Meisterschaft, den wir uns durch Kontinuität und erfolgreiches Teamwork über die gesamte Saison erkämpft haben. Patrick und Gabor, die auf den letzten Kilometern viel für die Mannschaft gearbeitet haben, kamen ebenfalls mit dem Hauptfeld ins Ziel und wurden 82. bzw. 94.

Matthias Schöpfer Droop erfolgreich mit Vitargo

Der Münsterland Giro war das letzte Rennen im Jahr 2013 für unser Team und gleichzeitig die letzte Station der insgesamt 15 Rennen im Rahmen des German Cycling Cup 2013. Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Sponsoren bedanken, die es ermöglicht haben, dass wir an allen 15 Rennen teilnehmen konnten. Darüber hinaus ist zu erwähnen, dass es bei allen 15 Rennen keinen (!) Materialdefekt gegeben hat. Für das hervorragende, ausgereifte Material und den ausgezeichneten Support ein herzliches Dankeschön an unseren Hauptsponsor Rose-Versand und natürlich auch an unsere weiteren Sponsoren!

Eine erholsame rennfreie Zeit wünscht euch/Ihnen das
Rose Team Münsterland

Text und Bildwuelle: Jan Ciupa    – http://www.team-münsterland.de/wp/?p=1232#more-1232

Rennbericht Cross Country Cup Murnau

Liebe Freunde und Sponsoren,

am Sonntag den 29.09.2013 hat in Murnau der 4. Cross Country Cup statt. Auf dem Vereinsgelände der RSG Werdenfels ist wieder ein anspruchsvoller Rundkurs entstanden. Die Strecke war durch das nicht so gute Wetter stark aufgeweicht und rutschig, also optimale Bedingungen für spannende Rennen. In der Herrenklasse waren leider nur sieben aber sehr starke Teilnehmer am Start. In diesem Jahr ging das Rennen über 10 Runden. Ich bin mit den Bedingungen sehr gut klar gekommen und habe am Ende Platz 4 belegt. Es war wieder eine klasse Veranstaltung.

Tino Kässner Vitargo Sportler Murnau Cross Contry

Hier noch ein Link zu den Bilder des Rennens, viel Spaß beim durchschauen.
http://www.rsg-werdenfels.de/gallery/?dir=Murnauer%20Cross%20Country%20Cup%202013

Viele Grüße
Tino Käßner

Bildquelle:  http://www.rsg-werdenfels.de/gallery/?dir=Murnauer%20Cross%20Country%20Cup%202013

 

Bike Junior Team – Jugend-EM 2013 in Graz/Stattegg

Vom 12. bis 16. August fand in Graz/Stattegg die Jugend-EM 2013 statt. Über insgesamt vier Tage mussten die Nachwuchsfahrer vier unterschiedliche Disziplinen meistern und sich gegen ihre Konkurrenten durchsetzen. Dieses Jahr waren über 100 Mannschaften (47 U15-Teams und 54 U17-Teams) aus 18 verschiedenen Nationen vertreten. Auch das BIKE Junior Team war mit einer U15 und einer U17-Mannschaft aufgestellt.

Bike Junior Team erfolgreich mit Vitargo

Die Ergebnisse der Jugend-EM 2013 im Überblick

U15-Altersklasse Mädchen

Leonie Daubermann (BIKE Junior Team)
Lisa Pasteiner (Austria 1)
Laura Stigger (Austria 2)

U15-Altersklasse Jungen

Lars Jakob (Bayern 1)
Tim Meier (BIKE Junior Team)
Tim Wollenberg (Bayern 1)

U17-Altersklasse Mädchen

Martina Berta (Italy 1)
Sina Frei (Switzerland 2)
Nicole Koller (Swiss EM Bikers)

U17-Altersklasse Jungen

Simon Andreassen (Austrian-Danish Friendship Team)
Robin Hofmann (Germany)
Pierre de Froidmont (Wallonie)

U15-Teamwertung

Bayern 1
Austria 2
Italy

U17-Teamwertung

Italy 1
Switzerland 2
Germany

Die Startliste und alle Ergebnisse finden Sie unten kostenlos zum Herunterladen.
Text:Julian Müller

>> Zum gesamten Artikel

Quelle: http://www.bike-magazin.de/nachrichten/jugend-em-2013-in-grazstattegg/a16373.html

Team Uvex Vermarc vertraut auf Vitargo

Liebe Sponsoren und Partner des Team uvex vermarc,

Team Uvex Vermarc setzt auf Vitargo

  • Mittlerweile haben wir 11 von 15 Rennen des German-Cycling-Cup bestritten. Die ersten Rennen wurden bei sehr schlechten Witterungsbedingungen gefahren, deshalb genießen wir aktuell die Rennen bei sommerlichen Temperaturen
  • Unser neu gegru?ndetes Team erfährt mittlerweile Beachtung im Peloton
  • Das Outfit wird als besonders schön empfunden und man registriert unsere Sponsoren und Partner, was uns sehr freut

Ergebnisse nach 11 von 15 GCC Rennen

  • Platz 7 von 282 Teams in der Teamwertung
  • Silke Mu?ller auf Platz 2 in der Altersklassenwertung, Frauen Masters 2, Gesamtrang Frauen 5
  • Eric Schalow auf Platz 4 in der Altersklassenwertung

Quelle: PDF per E-Mail von Peter Wohllebe

Mehr Infos zum Team gibt es hier: http://www.team-uvex-vermarc.de

Pages: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Next