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Vitargo Sportler Paul Schmidt mit Streckenrekord beim 23. Lauf durch den Volkspark Friedrichshain:

23. Lauf durch den Volkspark Friedrichshain: Die Galavorstellung des Paul Schmidt

Paul Schmidt Vitargo Big 25 Berlin

Bildquelle: Volker Schubert, BIG 25 Berlin

Kathrin Schichtl von den ASICS Frontrunner siegte über die 10 km bei den Frauen in 39:37 vor Antonia Maecker (PSB24 Berlin) in 40:22.

Mit einer großartigen Leistung überraschte der deutsche Spitzenläufer Paul Schmidt am Pfingstsonntag beim Lauf durch den Volkspark Friedrichshain, den die Mitglieder des LC Ron Hill wieder mit großem Engagement organisierten.
Online-Petition „Stoppt die DLV-Laufmaut“

Kernstück der Laufstrecke ist die mehrfache Überquerung des sog. „Bunkerbergs“ mit erheblichen Anstiegen und Abwärtspassagen. Der Lauf zu Pfingsten hat Breitensportcharakter, wobei sich immer wieder engagierte Freizeitsportler mit guten Leistungen auszeichnen.

So stand der Streckenrekord für die 10 km, bei der es viermal den Berg zu überwinden gilt, durch Carsten Krüger vom LTC Berlin auf für das Streckenprofil ausgezeichneten 33:11 Minuten.

Was allerdings an diesem Pfingst-Sonntag der Gewinner des 10 km Laufs auf der durchgehend asphaltierten Strecke durch den Park zeigte, war in allen Belangen leistungssportlich hochklassig. Dass mit der überraschenden Teilnahme von Paul Schmidt aus Dresden, der beruflich in der Sportmedizin der Charité in Berlin tätig ist, der Kursrekord in Gefahr war, konnte man erwarten.

Denn neben seinen Zeiten bei Berliner Halbmarathon Ende März in 1:04:58 und 29:58,53 bei den deutschen Meisterschaften über 10000 m (7. Platz) in Ohrdruf am 2. Mai ist vor allem seine Vorstellung bei den BIG25 Berlin über 25 km erwähnenswert, wo er bei schwierigen Bedingungen als bester Deutscher gute 1:18:48 erreichte.

Dass der 30jährige bei einer Veranstaltung des Breitensports aber ein derartiges Tempo anschlug und bis ins Ziel durchhielt, musste schon überraschen. Neben dem Radfahrer „vor“ dem Führenden, der in den Bergauf-Passagen diesem kaum folgen konnte, realisierten nur wenige Experten am Streckenrand, was sich auf der Strecke abspielte.

Von den Verfolgern war schon lange nichts mehr zu sehen, als Schmidt die Hälfte der Distanz nach etwa 15:20 Minuten zurückgelegt hatte. Damit ging es in Dimensionen, die auf einer flachen Strecke einer Zeit um 30 Minuten entsprechen würde. Und das bei einem Volkslauf!

Über welches Leistungsniveau der Mann an der Spitze verfügte, demonstrierte er im zweiten Teil, wo er keine Schwächen zeigte und mit dem gleich hohen Tempo in großartigen 30:37 das Ziel am Eingang des Volksparks erreichte. Nicht nur die Veranstalter waren von dieser Leistung völlig überrascht und mussten fast genau 4 Minuten warten, bevor Friedrich Horn vom HSV Weimar in 34:58 einlief. Dritter wurde Raik Drescher von Tria Schramberg nach 34:54. Um über 2 ½ Minuten wurde der schon ausgezeichnete Kursrekord auf der allerdings nicht exakt vermessenen Strecke durch den Park gesteigert.

Trägt man dann noch dem Überrunden der meisten Mitläufer Rechnung, die Schmidt nach eigener Aussage zu „Fahrtspiel-Einlagen“ nutzte, kann man über eine solche Demonstration von Leistungsstärke nur anerkennend staunen.

Für den Sieger steht in der nächsten Zeit ein umfangreiches Programm an, das bereits am kommenden Wochenende mit den Berlin-Brandenburgischen Meisterschaften auf der Bahn des Berlin-Lichterfelder Stadions fortgesetzt werden wird. Mitte Juni soll dann bei einem Sportfest im niederländischen Leiden die 10000 m Bestzeit möglichst auf eine Zeit unter 29:30 gedrückt werden.

Nach den Eindrücken im Friedrichshain erscheint dieses Unterfangen sehr realistisch. Und zum Herbst soll dann auch das Debut im Marathon erfolgen, an das er allerdings recht entspannt herangehen möchte. Auch diesbezüglich gibt es schon sehr konkrete Pläne.

Bleibt noch anzumerken, dass Emily Preston vom SCC Berlin die 5 km bei den Frauen in 20:47 und Volker Goineau (LG Buchsbaum) den Lauf in 17:15 gewann.

Kathrin Schichtl  von den ASICS Frontrunner siegte über die 10 km bei den Frauen in 39:37 vor Antonia Maecker (PSB24 Berlin) in 40:22.

245 Teilnehmer wurden im Ziel registriert, dies war eine weiterer Rekord einer in allen Belangen gelungenen Veranstaltung, der Paul Schmidt die (Leistungs-) Krone aufsetzte.

German Road Races e.V. (GRR) auf facebook:
https://de-de.facebook.com/germanroadraces

German Road Races e.V. (GRR) auf twitter:
https://twitter.com/germanroadraces

Textquelle: http://www.germanroadraces.de/24-0-42686-23-lauf-durch-den-volkspark-friedrichshain-die.html

Paul Schmidt gewinnt Rostock Marathon 2014

Der Vitargo Sportler Paul Schmidt konnte in einer Zeit von 2:30:33 Stunden den 12. Nacht-Marathon in Rostock gewinnen. Circa 1.600 Sportler waren am 02. August auf unterschiedlchen Strecken in der Hansestadt unterwegs.

Paul Schmid gewinnt den 12. Rostock Marathon

Fotoquelle: © LaufeninRostock ? Fotograf: A. Pristaff – agentur//ap – Rostock — mit Paul Schmidt.

Diesmal im Einsatz Vitargo + Elektrolyte, was er durch die hohen Temperaturen als Crush Ice Variante genutzt hat.

Wir gratulieren Paul zu diesem tollen Ergebnis und danken für eine weitere Verzehr-Variante!

Mehr Infos zum Lauf und zu Paul unter:
https://www.facebook.com/PaulrunningpowerSchmidt?fref=ts

 

Paul Schmid erfolgreich beim Rostock Marathon

Siegerehrung ohne Sieger

Gegen halb zwölf war er dann doch da. Neu-Rostocker Paul Schmidt war knapp 90 Minuten zuvor bei der eigentlichen Siegerehrung auf dem Neuen Markt vergeblich gesucht worden. Sowohl die besten Damen als auch die Herren des Marathons wurden entsprechend geehrt, doch Paul Schmidt fehlte. „Ich war durchnässt und hatte keine Wechselsachen dabei“, sagte der Sieger des Marathonlaufs. Und weil so ein Lauf über 42,195 Kilometer recht lange dauert und das Wohlbefinden danach von verschiedenen Faktoren abhängig ist, ließ sich Paul Schmidt entsprechend pflegen.

Angetreten mit dem Ziel, trotz stark beruflicher Eingebundenheit eine akzeptable Zeit zu erreichen, absolvierte der angehende Arzt den Marathon in 2:32:27 Stunden. „Mit dieser Zeit bin ich zufrieden. Ich hatte im vergangenen Monat eine Operation und konnte dadurch zwei Wochen nicht trainieren“, erzählte Schmidt. 90 Minuten lief es für ihn ganz gut, „dann ging der Marathon für mich richtig los“, sagte Schmidt und fügte hinzu: „So ein Marathon ist eine ehrliche Sportart, aber das ist der Reiz an der Quälerei“.

Schmidt war nicht der Erste im Ziel der 11. hella marathon nacht rostock, was aber daran lag, dass die Staffeln natürlich acht Mal ihre Topleute auf die Strecke bringen und bei jedem Teilabschnitt schneller sind, als der schnellste Einzelläufer. Und so erzielte die Mannschaft der SG Fiko Rostock, Rostocks beste Triathleten, mit 2:19:12 Stunden eine neue Rekordzeit. „Wir sind mit dem Ziel angetreten, Erster zu werden und wollten unter 2:20 Stunden bleiben. Das hat geklappt und wir sind zufrieden“, sagte Matthias Weippert, einer der schnellen Jungs. Nach der Fiko.Truppe kam eine zeitlang nichts und erst mehr als 13 Minuten kam das Fiko-Warnowtunnelteam als Zweites ins Ziel. (…)

Textequelle und ganzer Bericht: http://rostocker-marathon-nacht.com/

Pauls Ernährungstipp für den Marathon bei Facebook.

Vitargo Elektrolyte eisgekuehlt hat es gebracht…und Gel mit Colageschmack natuerlich

Paul Schmid Rostock Marathon

Bildquelle: https://fbcdn-sphotos-b-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash3/p480x480/64706_627672323924050_426433785_n.jpg

Paul Schmid und Marc Schulze erfolgreich beim Dresdner Citylauf

Paul Schmid und Marc Schulze überzeugten beim 10 KM Citylauf in Dresden. Marc Schulze (SCC Berlin/31:42 min). wurde vor Paul Schmidt dritter (TSV Dresden/31:58 min und kam somit aufs Podest. Insgesamt waren fast 1.700 Läufer bei ziemlich kalten Temperaturen am Start. Die Laufgruppe Dresden, die wir mit Vitargo unterstützen, waren ebenfalls zahleich vertreten.

Quelle und Ergebnisse: http://citylauf.laufszene-events.com/index.php?id=370

Quelle: Fanblock: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Usze6qnyhRY

Paul Schmid – Deutsche Meisterschaft im Straßenlauf über 10 KM

Der Weg Richtung 30 Minuten auf 10km ist hart. Die Chance, eine gute Zeit zu Laufen ist für einen deutschen 10km-Läufer bei den nationalen Meisterschaften eigentlich am höchsten. Viele Läufer auf ähnlichen Niveau sorgen für ein hohes Tempo in der Gruppe und man muss am Anfang „einfach“ nur mitschwimmen. Manchmal wird der Segen aber auch zum Fluch. Wenn die Strassen eng und die Kurven scharf sind, wird aus dem Mitschwimmen ein Kampf um die Ideallinie. So dieses Jahr auch in Oelde: Bei 28°C und fast 100% Luftfeuchte waren eher subtropische als goldene Spätsommerbedingungen. Schon nur vom Einlaufen waren wir komplett durchgeschwitzt und man hatte Mühe, den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Bis die motivierte Masse von über 350 ambitionierten Athleten, von denen jeder in seine Altersklasse lokal den einen oder anderen Lauf gewinnen kann, an die Startlinie gepresst wurde vergingen fast 10 min. Anhand der Zielzeit stand selbst ich diesmal in der 2. Reihe. Marc hatte sein Glück im linken Startbereich gesucht und war aber auch in der Masse zusammengepresst.

Der Startschuss ließ das Läuferfeld wie eine Packung Popcorn aufplatzen. Mit über 20km/h fegten wir entlang der ca. 5-8m breiten Strecke. Ich selbst hatte mich ca. an Position 30 eingeordnet. Marc sah ich ca. 10 Plätze vor mir. Vom Start weg mussten 4 Runden à 2,5 km absolviert werden. Zunächst ging es leicht bergauf, und dann wellig weiter über 2 Schleifen zum Zielbereich. Insgesamt sollen sich die Höhenmeter auf 40 aufsummiert haben. Bei Kilometer 2 hörte ich nur 5:53 rufen und mir war klar, dass es wieder einmal sehr schnell voranging. Ab der 2. Runde war die Hitze dann deutlich zu spüren und das Verlangen nach Flüssigkeit und Kühle ließ die meisten Läufer die Wasserbecher nur so greifen.
Zu diesem Zeitpunkt hatte sich das Gerangel um die Ideallinie etwas gelegt und die Läufer waren als inkonstante Perlenkette aufgereiht. Bei Kilometer 4 war ich dann sogar auf Marc aufgelaufen. Aber schon bei Kilometer 5, welchen wir in ca. 15:00 passierten, wurde die Beine richtig schwer. Aber da es die so motivierende Meisterschaft war, war der Geschwindigkeitsverlust nicht so hoch, die Anstrengung dafür umso größer. Eingangs der letzten Runde war der Tiefpunkt des Rennens erreicht, den es möglichst schnell zu überwinden galt. Die Zwischenzeit von knapp unter 23 Minuten ließ auf eine einigermaßen akzeptable Zeit hoffen. Das letzte Mal auf die glühende Runde. Der Körper pumpte und hechelte wie schon lange nicht mehr. Nun galt es aber, sich mehr zu quälen als die Läufer vor einem. Bei Kilometer 9 schnappte ich mir noch einen Becher Wasser, welcher direkt im Gesicht landete um der laufenden Dampflok nochmal richtig Schub zu geben. Auf den letzten 500m gab es für mich nochmal einen heiß umkämpften Endspurt, bei dem ich ich den engen Gassen Oeldes fast noch eine Streckenmarkierung umgerissen hätte. Auf diesen 500m konnte ich mich noch von Platz 26 auf 23 in einer Endzeit von 30:59 min verbessern.

Im Ziel angekommen, bemerkte man die Schwüle erst richtig. Das Wort „Nachschwitzen“ fand hier absolut seine Berechtigung. Bei diesem Wasserverlust musste ich mich richtig anstrengen, nicht einen Kollaps zu erleiden. Kühlung und dosierte Teezufuhr bewarten mich vor Schlimmeren. Einige Läufer benötigten im Ziel medizinische Betreuung und Infusionen. Das beweist die eingangs beschriebene besondere Leistungsförderung durch erhöhte Leidensbreitschaft bei einer Deutschen Meisterschaft. Zusammenfassend war dieser Lauf für mich ein zufriedenstellendes Ergebnis. Leider hat es nicht zu einer Bestzeit gereicht. Unter den beschriebenen Bedingungen zeigt sie mir aber meine gute Form….und dass ich noch „beißen“ kann. Die gesamte Veranstaltung war insgesamt ein ersehntes Treffen und Messen von und mit alten Bekannten der nationalen Laufszene und hat mich motiviert, weiter hart zu trainieren.

Zunächst steht nun ein 2-3 wöchiger Belastungsblock an. Diesmal kann ich auf ein gutes Tempolaufniveau bauen und dieses weiter ausbauen. Die Gesamtkilometer werden mit ein paar Long-Jogs etwas hochgeschraubt. Das gesamte Training wird bei ähnlichem Umfang, mehr an Qualität gewinnen. 10 Tage vor dem 9. Oktober wird die Belastung wieder heruntergeschraubt. Da steht der letzte Angriff auf die 10km Bestzeit in 2011 an. Die Asics-Grand 10 in Berlin soll wie auch für Marc die schnellste 10km-Zeit des Jahres erbringen. Die danach folgende Saisonplanung wir in den nächsten 2 Wochen entschieden.

Viele Grüße
Paul

Weitere Zeitenvon Vitargo Sportlern:

Marc Schulze mit 30:38 Platz 17
Paul Schmid mit 30:59 Platz 23
Jen Ziganke mit 32:19 Platz 58

Bild und Textquelle: http://www.runningpower.de/new/