Schlagwort-Archive: New York Marathon

Mit Vitargo beim New York Marathon – Rennbericht Rainer Lilischkis

Für Rainer Lilischkis von den Zweibrücker Wassersportfreunden blieben beim New York City Marathon am vergangenen Sonntag die Uhren nach 03:02:50 Stunden stehen.

Rainer Lilischkes mit Vitargo beim New York Marathon 2011

Zehn Jahre nach seinem Debüt beim bedeutendsten Straßenmarathon der Welt belegte er damit Rang 122 in seiner Altersklasse. Der New York Marathon zieht Jahr für Jahr Scharen von Laufbegeisterten aus aller Welt an. Am Sonntag zählten die Offiziellen vom New York City Road Renners Club 45.756 Teilnehmer. Mit Abstand das größte Starterfeld der Welt in einem Stadtmarathon. „Ich bin wirklich beeindruckt, wie toll der Lauf organisiert war.“ berichtete Lilischkis im Ziel. „Vom Transport mit der Fähre nach Staten Island bis zum Kleiderservice zurück im Central Park lief alles wie am Schnürchen.“

Der Lauf beginnt traditionell am Fuß der Verazzano Narrows Brigde die die kleine Insel Staten Island mit Brooklyn verbindet. Sie gilt als Wahrzeichen des Marathons und bietet einen perfekten Blick auf die Skyline von Manhattan. Die Bilder der endlosen Menschenmenge die über die Brücke läuft gehen in jedem Jahr live in alle Welt. „Und die Amerikaner wissen wirklich wie man feiert.“ berichtet der Zweibrücker Triathlet von der Strecke. „Die Stimmung ist unvergesslich. In jedem Stadtteil entlag der Strecke neue Musik neue Gesichter und eine neue Party. Da gibt es zu Anfang die Spanier und Latinos mit Steeldrums die die Süd- und Mittelamerikaner auf der Strecke besonders feiern. Dann später die Iren, die mit etliche Rockbands für Stimmung gesorgt haben bis zu Hip-Hop und Rap in der Bronx. Und alles ist hier so echt wie die Wolkenkratzer die die Straßen umsäumen.“

So wird Marathon für die Mehrheit der Sportler zum Reiseerlebnis. Die Strecke, die durch sieben der New Yorker Stadtteile führt und fünf Brücken passiert gilt zudem als anspruchsvoll. Brückenrampen und vor allem der hügelige Central Park in dem das Ziel liegt verlangen besonderen Einsatz von den Läufer. Die richtige Ernährung ist dann für viele entscheidend. „Ich habe mit Vitargo schon seit ein paar Jahren für mich den besten Lieferanten für Sporternährung gefunden,“ resümiert Lilischkis. „Mit den Produkten, die mir schon im Training die besten Voraussetzungen für optimale Leistung und Regeneration bieten, komme ich besonders gut zurecht. Oft hat man ja so seine Probleme mit einem nervösen Magen. Das ist das besondere an Vitargo, dass es wunderbar verträglich ist. Und das beste daran: es gibt Vitargo inzwischen auch als Gel für die Strecke. Ich muss also unterwegs nicht auf meine gewohnte Ernährung verzichten. Und nach dem Rennen war ich superschnell regeneriert dank Vitargo Gainers Gold. Das hat die optimale Mischung aus Kohlehydraten und Eiweiss.“
Sein selbstgestecktes Ziel einer Zeit unter 3:10 Stunden hat Lilischkis voll erreicht, auch wenn es in Berlin vor sechs Wochen schon 5 Minuten schneller ging. Im „Big Apple“ wie New York auch gern genannt wird, zählt Zufriedenheit mehr als ein persöhnlicher Rekord. „Für mich war das Rennen heute perfekt. Ich habe immer davon geträumt locker und schnell zugleich zu laufen und das ist mir heute super gelungen,“ berichtet der 46 jährige Triathlet.
Selbst für die Afrikanischen Superstars der Szene die das Rennen Jahr für Jahr unter sich ausmachen scheint ein Weltrekord in New York nahezu unmöglich. Der Kenianer Goffrey Muttai hat das Rennen am Sonntag gewonnen. Mit neuem Streckenrekord in 02:05:06 pulverisierte er die alte Bestmarke förmlich. Ob er die grandiosen Aussichten auf Manhattan geniessen konnte ist nicht überliefert.

Bild und Textquelle: Rainer Lilischkis per E-Mail