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Martin mit Vitargo bei den Salomon 4 Trails am Start!

Martin bei den Salomon 4 Trails

Drei Wochen nach meiner Radtour von Oslo nach Düsseldorf (945km) stand das nächste grosse Abenteuer an: die Salomon 4Trails. Die Salomon 4Trails sind das anspruchsvollste Etappenrennen für Einzelstarter in den Alpen und führen in vier Tagen von Garmisch nach Samnaun (157km mit 9800 Höhenmetern). Das heisst man läuft täglich etwa einen Bergmarathon mit reichlich Höhenmetern. Natürlich läuft man nicht auf asphaltierten Strassen, sondern auf schmalen Trails, Wurzelwegen, Geröll und Skipisten.

Martin Jansen mit Vitargo beim Salomon 4 Trails

350 Starter aus 18 Nationen stellten sich der Mammutaufgabe. Vorher war vorher schon etwas skeptisch, ob ich der Herausforderung gewachsen sein würden, um so schöner war es, dass ich zu den 282 Finishern gehöre. Die Zeitlimits waren nie ein Problem. Jeden Morgen nahm ich ein Vitargo Carboloader mit auf die Strecke. Unterwegs versorgte ich mich mit 6-8 Salt&more-Tabletten, so hatten Krämpfe keine Chance. Jeden Abend trank ich ich noch ein Vitargo Recovery zur besseren Erholung.

Martin Jansen mit Vitargo bei den 4 Salomon Trails
Auf der abschliessenden Königsetappe am letzen Tag (44,5km mit 2880 Höhenmetern) konnte ich mein bestes Tagesergebnis erzielen und auf den letzten Kilometern noch 10 Konkurrenten überholen. Im Endresultat erreichte ich einen tollen 62.Platz in der Männerwertung und fühle mich nun zwei Tage nach dem Wettkampf schon wieder gut erholt. Die gute Versorgung mit Vitargo-Produkten hat daran sicherlich einen grossen Anteil.

Ich bedanke mich ausdrücklich bei Vitargo für die Kooperation.

Bild- und Textquelle sowie weitere Bilder unter: http://www.weitgereister.de/sponsoren-medien/vitargo/salomon-4trails-2012/

Gut versorgt durch die Sahara – Martin Jansen mit Vitargo in der Wüste

Mit Vitargo in der Wüste - Martin Jansen

Vom 04.-10.März 2012 war ich beim Wüstenrennen „100km del Sahara“ aktiv. Grob gesagt: einmal Tunesien von Ost nach West. 70 Prozent durch Sand und 30 Prozent auf Trails. Neben guten Schuhen (Inov8) und Wüstengamaschen (Raidlight), die Sand von den Füssen fernhalten, sind eine gute Strategie und die richtige Energiezuführung von entscheidender Bedeutung für den Erfolg. Alles ging bei mir ausgezeichnet auf! Trotz widriger Wetterbedingungen mit Sandsturm, einstürzender Berberzelte und Minusgraden in der Nacht war die Woche ein toller Erfolg. Es galt fünf Etappen in vier Tagen mit insgesamt 108 km zurückzulegen.

Martin Jansen mit Vitargo in der Wüste

Lag ich am ersten Tag auf einem erfreulichen 79.Platz, konnte ich mich mit jeder Etappe noch weiter nach vorne arbeiten, um schliesslich als sechstbester Deutscher auf dem fantastischen 58.Platz in 11:44h anzukommen. Um täglich mit voller Energie starten zu können, habe ich Vitargo Carboloader vor den Läufen getrunken. Salt&more Salztabletten haben mich während des Rennens versorgt (10 Stück alleine beim Marathon) und ein Recovery-Drink Gainers Gold im Ziel zur schnelleren Regeneration um beim nächsten Lauf wieder angreifen zu können.

Rückblickend bleibt eine Woche in toller Natur, mit den Naturgewalten der Wüste und vielen unvergesslichen Eindrücken in Erinnerung. Mein Dank gilt Vitargo für die Unterstützung!

Mal sehen, was ich mit meinen beiden UTMB-Punkten mache.

Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Text- undBildquelle sowie weitere tolle Fotos und Videos: http://www.weitgereister.de/sponsoren-medien/vitargo/100-km-del-sahara/

Vitargo Sportler Martin Jansen beim Indoor Trail 2012 in der Westenfalle Dortmund

Ecco Indoor Trail (05.02.2012, Dortmund)

Die grosse Dortmunder Westfallenhalle war am Wochenende Austragungsort des weltweit ersten Indoortrails. Streckenchef „Gripmaster“ Repke hatte in zwei Hallen und dem Aussenbereich aus Geröll, Schnee, Wurzeln, Bäumen und Schlamm eine spektakuläre Strecke mit 15 Hindernissen gefertigt, die der deutschen Trailgemeinde alles abforderte. Die 1,2km lange Runde musste zehn Mal durchlaufen/-klettert/-sprungen werden.

Gestartet wurde immer im Viererblock alle 30 Sekunden. Das ist schon ein besonderes Gefühl, wenn die Startuhr runterklickt, was man sonst ja nur von der Tour de France oder dem Biathlon kennt. Ich wünsche meinen drei Mitstartern viel Glück und schon geht es los, wobei einer, mit einer Bestzeit von 34 Minuten auf 10 Km, abgeht wie eine Rakete. Neben den angesprochenen Hindernissen geht es auch unzählige Stufen in den Katakomben hoch und runter, aber nach einer Runde habe ich einen guten Rhythmus gefunden. Ich laufe konstante Rundenzeiten bzw. werde sogar etwas schneller. Das Schneefeld ist unangenehm zu laufen und einige Stellen sind etwas glatt, doch die anderen Hindernisse und der ganze Dreck machen richtig Spass.
In der achten Runde überholt mich die Damensiegerin Natascha Schmitt, die vor zwei Wochen noch zum Trainingslager auf Lanzarote war. Ich wünsche ihr „Viel Erfolg“, soviel Zeit muss sein.
Die letzten zwei Runden werden härter, aber die Kraft noch da, um das Rennen richtig durchzuziehen.

Vitargo Sportler Martin Jansen beim Indoor Trail 2012 in der Westfallenhalle

Für die 12km und 150 Hindernisse benötigte ich 1:08:10h und landete damit auf einem ausgezeichneten 95.Platz im ersten Fünftel der 500 gemeldeten Teilnehmer. Jörg Giesen, 13-facher Ironman-Finisher, überholte mich zwar in der ersten Runde, lief dann aber nur 150m vor mir ins Ziel, womit ich nicht gerechnet hätte. Erschöpft bin ich schon im Ziel, aber ich hätte sicher noch weiterlaufen können. Das stimmt mich zuversichtlich, denn damit habe ich den Härtetest vor dem Wüstenrennen erfolgreich bestanden! Hat Spass gemacht!

Bild und Textquelle sowie weitere tolle Bilder unter:http://www.weitgereister.de/sport/laufen/bericht-indoor-trail-2012/

Martin Jansen läuft die 100km del Sahara

Duisburg.   Sonne, Sand und Stille: Der Neudorfer Martin Jansen will im März mehr als 100 Kilometer durch die Sahara laufen.

Er ist 900 Kilometer über den Jakobsweg gepilgert, eine Woche mit dem Rad von Mailand nach Düsseldorf gefahren, ist in Island auf einem Gletscher und in Nepal über den Thorong-La gewandert und stand schon auf dem 5895 Meter hohen Gipfel des Uhuru Peak in Kenia. Jetzt sucht der Duisburger Martin Jansen eine neue Herausforderung: Im März will er mehr als 100 Kilometer durch die Sahara laufen.

Was den 34 Jahre alten Neudorfer daran reizt, ist das Gefühl „ausgesetzt zu sein“, erzählt er der NRZ. „Man konzentriert sich auf das Wesentliche und ist auf das beschränkt, was man dabei hat. Und das reicht eigentlich.“ Wer lange Distanzen läuft, bekomme eine andere Sicht auf die Dinge. Ein Rennen durch die Wüste, das bedeutet Sand, Sonne, Stille und auch Einsamkeit. „Ich hoffe aber, dass ein oder zwei Läufer das gleiche Tempo haben und in Sichtweite bleiben“.
Maximal 200 Teilnehmer

Auf die Idee kam der IT-Spezialist bei einem Zweitagesrennen im Saarland. Beim nächtlichen Zwischenstopp in einer Blockhütte hatte ihm ein Ehepaar von dem Wüstenlauf erzählt. Maximal 200 Teilnehmer werden dabei zugelassen, 140 haben sich bisher angemeldet, darunter auch etwa 30 Deutsche.

Den ganzen Artikel  sowie Bild und Textquelle: Ingo Blazejewski,http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/der-wuestenlaeufer-id6195985.html

Mit Vitargo durch die Hohe Tatra

Mit Vitargo durch die Hohe Tatra

Unter der Leitung des DAV Duisburg führte die Reise im September 2011 ins kleinste Hochgebirge der Welt. Hochalpine Wanderungen und Gipfelbesteigungen standen auf dem Programm.
So konnte ich die polnischen Gipfel Giewont, Sarnia Skala, Try Korone und Swinica erfolgreich besteigen. Ob kettenversicherte Anstiege oder anspruchsvolles Gehen im unwegsamen Gelände, mit Vitargo Electrolyte im Camelbak hatte ich keine Probleme die Konzentration auch auf langen 10-Stunden-Touren aufrecht zu halten ohne in der Leistung einzubrechen.

Martin Jansen mit Vitargo in der Hohen Tatra

Text und Bildquelle sowie weitere  tolle Bilder, Informationen und Videos findet ihr bei Martin Jansen – http://www.weitgereister.de/vitargo/hohe-tatra/