Schlagwort-Archive: Marc Schulze

Paul Schmidt und Marc Schulze erfolgreich beim Dresdner Nachlauf

Die Vitargo Sportler Paul Schmidt und Marc Schulze belegten beim 6. Dresdner Nachtlauf die Plätze 1. und 2. Paul in 43:53 und Marc in 44:58 überzeugten auf der 13,8 Km langen Strecke bei Ihrem Heimrennen.

Ein schönes Video von der Laufszene Sachsen gibt es hier

Quelle:https://www.youtube.com/embed/iyW1kOQCxbk

Mehr Infos zum Lauf gibt es hier: http://dresdner-nachtlauf.de/

 

 

Vitargo Sportler erfolgreich bei der Vattenfall City Nacht 2015

Mit Andre Pollmächer, Paul Schmidt und Marc Schulze waren gleich drei Vitargo Sportler am 25. Juli 2015 unter den Top 10 bei der Vattenfall City Nacht in Berlin.

Andre belegte in 29:47 Platz 3, Paul mit 30:40 Platz 6 und Marc mit 30:42 Platz 7 – Vitargo Power 🙂

Hier gibt es noch ein Video

Quelle: https://vimeo.com/134727519

und hier die Ergebnisse http://www.vattenfall-berliner-citynacht.de

Bits, Bytes und Belastung von Marc Schulze

Nach meinem letzten Eintag ist wieder einmal viel Zeit vergangen, aber wie ihr sicher schon im Facebook-Feed gesehen habt, war ich doch das ein oder andere Mal laufen.

Team Runningpower

Was ist passiert? Wie viele sicherlich wissen, wollte ich auf der Marathonstrecke letztes Jahr nochmal alles versuchen … oder sollte ich lieber erzwingen sagen?! Trotz überragend gutem Training lief ich meinem hohen Erwartungen hinterher. Wieso ich diese habe? Weil ich jedes Jahr besser werden und zu den Besten gehören möchte. Deswegen! Ich habe zu viel gewollt, hatte einen Tunnelblick, wollte nicht auf die Ratschläge meines Trainers hören. Aber vielleicht sind das die Erfahrungen, die man machen muss. Die, die man erst für voll nimmt, wenn man sie selbst erlebt hat.

Ich habe mich erholt, mir ein paar Gedanken über das Laufen gemacht. Hatte zwischendurch auch komplett die Lust verloren. Wollte nicht mehr. Das ewige monotone laufen. Jeden Tag laufen, manchmal auch zwei Mal. Wozu, wenn es keine Garantie auf Erfolg gibt?!
Mit etwas Abstand kann ich sagen, dass für mich nicht nur noch der Wettkampf alleine zählt. Der, für den man so viel geopfert, investiert und gekämpft hat. Es sind die kleinen Dinge, über die ich mich jetzt freue: wenn ich bekannte Gesichter beim Laufen treffe; wenn der DL einfach gut, schnell und locker läuft; ja selbst wenn einfach beim Laufen die Sonne scheint. Kurz: ich sehe jetzt alles etwas gelassener, will nicht mehr mit dem Kopf durch die Wand, wodurch auch eine gewisse Lockerheit beim Laufen zurück gekehrt ist.

In den nächsten Wochen wird sich dann auch entscheiden, wo es beruflich hin geht. Dresden oder Nicht-Dresden. Bis dahin bleibe ich fleißig, programmiere etwas, erledige ein paar Aufgaben und gehe doch wieder fast jeden Tag laufen, um mich zu belasten, damit ich auch bald wieder ganz vorne mitlaufen kann.

Hier eine kleine Chronologie der letzten Wochen:

  • Citylauf Dresden: 32:56min
  • Oberelbe-Marathon 10km: 32:09min
  • Campuslauf Dresden: 32:46min

Bild und Textquelle: http://www.runningpower.de/new/?p=972

Marc Schulze Rennbericht Berlin und Frankfurt Marathon

Berlin Marathon

berlin-marathon2014

Bildquelle: http://marc-schulze.com/sport.php?site=aktuell&p=959

Es sollte die Krönung einer guten Saison werden, aber am Ende blieb es nur ein Wunsch.

Eine schnelle Marathonzeit sollte her. Mit guter Vorbereitung, seit Dezember letzten Jahres, startete ich die Saison. Es gab gute Ergebnisse, das Laufen fühlte sich gut und schnell an, eigentlich so wie es immer laufen sollte. Das Trainingslager war super. Ich konnte gut, schnell und viel trainieren und meine Form war richtig gut. Ich war bereit eine neue Bestzeit in Berlin zu laufen.

Aber es gestaltete sich schwierig. Wie schnell soll ich angehen, in welcher Gruppe sollte ich laufen, wie kann ich für mich das beste Ergebnis erzeielen? Mir blieb die Wahl. Anfangstempo 1:08h oder 1:10h für die erste Hälfte. Ich fühlte mich super, 2:17-2:18h sind drin. Ich mache es offensiv, versuche etwas und vielleicht komme ich durch; mit einer richtig schnellen Zeit. So die Vorstellung! Mein Trainer sieht das anders lieber einen soliden Lauf, Bestzeit langsam steigern und darüber freuen. Aber ich will mehr, vielleicht wieder zu viel.

Es lief ganz gut. Die ersten 15km. 3:13min bis 3:16min pro Kilometer. Das fühle mich richtig gut. Danach merkte ich schon meine Beine. Sie wurden schon etwas schwer, eigentlich zu früh im Rennen. Bei 17km verlieren ich den Kontakt zur Gruppe und ich laufe mit 30m Abstand hinterher. Bei Halbmarathon denke ich das erste mal darüber nach auszusteigen, weil sich die Beine nicht mehr erholen. Ich fange auch an schneller zu atmen, obwohl es nicht schneller wird. Der Weg ins Ziel ist noch sehr weit. Ich versuchte mich abzulenken, mich zu motivieren, aber die Geschwindigkeit wurde langsamer, die Beine schwerer. Km 25 lief sehr schwer in 3:30min; die nächsten Kilometer werden nicht leichter, dachte ich mir. Ich resigniere. Es ist noch zu weit, die Beine zu schwer, um das Ganze noch ordentlich zu beenden. Auf eine Zeit jenseits der 2:25h habe ich keine Lust. Das ist nicht das was ich will, was ich kann und wofür ich trainiert habe.

Ich beende den Lauf und steige kurz nach Kilometer 25 aus.

Frankfurt Marathon

Ein paar Wochen später, das Ergebnis aus Berlin ist zum Großteil verarbeitet. Es ist ein neues Ziel gesteckt. Nochmal etwas versuchen. Das Ausgang ist ungewiss. Hoffen, dass noch etwas von der guten Form geblieben ist.

Marc Schulze Boston Marathon Vitargo

Marc Schulze beim Boston Marathon

Der Plan diesmal anders als in Berlin. Defensiv angehen. Zurückhalten und entspannen, soweit es möglich ist. Erste Hälfte in 1:10h angehen und versuchen einfach nur mitzulaufen. Ich bin gut drauf und gut motiviert heute nochmal anzugreifen. Das Trainingslager nicht verpuffen zu lassen; die aufgewendete Zeit nicht liegen zu lassen; einfach gut und schnell laufen.

Ich sortiere mich in der ersten Frauengruppe ein. Für gewöhnlich gehen sie auf 1:10h an; das passt mir heute. Aber schnell wird klar, dass es heute nicht mal mehr dafür reicht. Nach 15km geht mir schon die Luft aus, die Lockerheit ist weg, der Kopf will auch nicht mehr. Ich falle aus der Gruppe heraus und versuche mein eigenes Tempo zu finden. Es läuft schwer 3:30-3:40min/km. Kein schönes Gefühl. Bis zur Halbmarathonmarke versuche ich noch wieder in das Rennen zu finden, aber auch heute gelingt mir das nicht. Es ist Schluss. Die Saison war lang und jetzt ist sie vorbei. Ich brauche Erholung und Ablenkung. Zeit für neue Ziele, aber wahrscheinlich nicht mehr im Marathon. Die nächste Wochen werden zeigen, wo es hin geht, aber es wird natürlich weiter gelaufen.

Bild und Textquelle: http://marc-schulze.com/sport.php?site=aktuell&p=966

Mit Vitargo beim Dresden Marathon 2014

Wie jedes Jahr waren wieder einige Vitargo Sportler beim Dresden Marathon 2014 am Start und ebenfalls sehr erfolgreich.

Toni Riediger gewann den 10 KM Lauf in 31:37 vor dem zweiten Marc Schulze, der in 31:52 nur unwesentlich langsamer war. Das beide auf Vitargo vertrauen, freut uns sehr.

Dresden Maraton 2014

Bildquelle: Facebook Seite Laufszene Sachsen
https://www.facebook.com/LaufszeneSachsen/photos/ms.c.eJw1x8kNADAMArCNqpQkIPZfrJfqnxVCdbaT7eLQfU1GgqH~;HRvCO4XzWbkAmsoM1g~-~-.bps.t.1492628867/707245416032607/?type=1&theater

toni-und-marc-in-dresden-2

Bildquelle: Ton Riediger (privat)
Wir wünschen beiden Läufern einen guten Saisonabschluss 2014!

Über die ganze Distanz war Paul Schmid am Start, der sich mit einem 10minütigen Aufenthalt im Rettungswagen trotzdem noch den 4. Platz sicherte.

Dresden Marathon 2014 Paul Schmidt

Bild: Paul Schmid Twitter

Hier noch seine eigene Bewertung des Dresden Marathon 2014:

„Kurzes Recap zum Dresden Marathon. Zeiten sagen mehr als Worte: 5km 16:32, 10km 32:55 20km 65:45 HM 69:30 25km 1:22:23 30km 1:39:13 dann 1 km 3:19, 2km 7:02 (wird hart) 2km 7:15, 35km 1:56:50 1km 3:43, 1km 3:56, 2km 8:49!!! Dann die Uhr weggeschmissen. KM 40-41 kaum Erinnerungen…KM 41 10min erweckbare Somnolenz…nicht schön. Dann gegen den Rat der meisten aus dem Rettungswagen wieder herausgesprungen und 1,2km Autopilot ins Ziel Am Ende 2:41:47 4.Platz und Bester Sachse und 1h im Sanizelt abliegen. Ich erhol mich jetzt auf der Hollywoodschaukel.Vielen lieben Dank an alle Anfeuerer und Helfer, insbesondere in den härtesten Minuten…ich hatte ziemlich oft Tränen in den Augen und ein Dauergrinsen.“

Quelle: https://www.facebook.com/PaulrunningpowerSchmidt?fref=ts

Wir sind froh, dass Paul das halbwegs gut überstanden hat und wünschen ihm erstmal gute Erholung.

Mehr Bilder zum Dresden Marathon gibt es auf der FB-Seite der Laufszene Sachsen unter:

https://www.facebook.com/LaufszeneSachsen?fref=ts

 

Marc Schulze bei der Berin City Night auf dem Podium

Marc Schulze bei der Berlin City Night erfolgreich

Fotoquelle: Marc Schulze

Marc Schulze belegt bei der Berlin City Night im Juli 2014 den 3. Platz. In einer Zeit von 30:37 erreichte der von Jens Karraß trainierte Sportler bei seinem 9. Start das Podium.

Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Auf seiner Website hat er einen tollen Rennbericht über seine „City Nacht Geschichte“  verfaßt – absolut lesenswert.

http://marc-schulze.com/sport.php?site=aktuell&p=949

Laufnews von Vitargo Sportler Marc Schulze

Im Sommer ist bekanntlich nicht viel auf der Straße los. Es ist die Zeit der Meetings und Sportfeste. Aber der Körper möchte weiterhin für den nächsten Saisonhöhepunkt trainiert werden. Also entweder auf die Bahn oder Volksläufe mitnehmen. Ich komme vom Volkssport und bin nicht wirklich gerne auf der Bahn. So starte ich hin und wieder zur Steigerung der Trainingsqualität bei kleinen Läufen, denn Wettkampf ist das beste Training.

Marc Schulze Vitargo Sportler

Nach dem Boston-Marathon fiel es mir diesmal ungewohnt schwer wieder locker zu laufen. Es tat vieles weh, Beine, Rücken, Kopf und in der ersten Zeit konnte man kaum von wirklichem Laufen sprechen, eher ein Schleichen. Es begann also sehr holprig mit der Teamchallenge in Dresden über 5km, die ich in 15:11min knapp gewinnen konnte. Beim Campuslauf über 10km merkte ich das Trainingsdefizit der letzten Wochen deutlich. Auf dem welligen und verwinkeltem Kurs fiel es mir schwer das Tempo hoch zu halten und brauchte 34:29min. Nicht so überragend, aber für die Vorbelastung aus dem Training heraus nicht schlecht. Zum Stadtlauf in Dresden wollte ich einen langen schnellen Dauerlauf machen. Also Halbmarathon, denn das passt schon ganz gut ins Marathontraining. Am Ende 1:11:26h die mich sehr zufrieden stellten. Aber so etwas muss kommen, wenn man im Herbst beim Marathon nicht nur hinterher schauen möchte.

Jetzt wird weiter an der Schnelligkeit gearbeitet damit der nächste Marathon wieder richtig gut rollt.

Bild und Textequelle: http://marc-schulze.com/sport.php?site=aktuell&p=933

Marc Schulze mit Vitargo beim 118. Boston Marathon

Mein erster Wettkampf im fernen Ausland und dann gleich der Boston Marathon. Das Training war gut, die Vorbereitung lief hervorragend und somit waren die Ziele entsprechend hoch.

Marc Schulze mit Vitargo beim Boston Marathon

Ich wollte eine neue Bestzeit, und nicht wie beim Berlin Marathon – sondern ohne Trainingslager und ohne Höhe. Das heißt Laufen am Limit. Das heißt etwas riskieren. Und wer etwas riskiert, der kann auch verlieren. Aber nun von Beginn.

Ich startete in Wave 1 Coral 1. Gleich in der ersten Reihe nach der Elite. Und es begann gut. Das habe ich erwartet, denn es geht auch tendenziell bergab. Hin und wieder ein kleiner Hügel bergauf, aber die Geschwindigkeit stimmt. Ein Gruppe finde ich nicht. Ab und zu findet sich ein Mitläufer, eine Gruppe bildet sich nicht. Es wird ein einsames Rennen. Die Hügel erlauben kein gleichmäßiges Tempo und dadurch lösen sich kleine Gruppen immer wieder auf.

Die ersten 5km in 16:03min. Zu schnell? Ich fühle mich nicht zu schnell. 10km in 32:25min. Es läuft sehr gut. Ich renne jeden Kilometer deutlich unter 3:20min. Es macht Spaß. Zum Halbmarathon hin werde ich schon etwas langsamer, passiere ihn aber in 69:39min. Die Beine sind ein bisschen schwer. Das ist zu früh im Rennen. Vielleicht sind es die Hügel. Der ständige Rhythmuswechsel. Ich verliere aber nur ein paar Sekunden. Bei Kilometer 25 wird das anders. Ein neuer Anstieg. Der ist langsam, aber ok, danach geht es wieder bergab und schneller. Allerdings bleibt das schneller jetzt aus. Die Beine wollen und können nicht mehr.

Marc Schulze Boston Marathon Vitargo

Im Gegenteil 3:30, 3:40, 3:50min/km tauchen auf der Uhr auf. Es tut verdammt weh, physisch und mental. Ich verliere Sekunden pro Kilometer und kann mich nicht wehren. Ich muss mich jeden Kilometer neu motivieren. Bei Kilometer 30 bin ich noch auf Kurs, aber ich weiß ich kann nichts mehr zulegen. Nach 10 schweren Kilometern, bin ich froh auf die Stoppuhr drücken zu können. Aber nicht am Straßenrand, sondern im Ziel. 2:29:41h. Es lief anders als geplant. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

War es ein Anfängerfehler? Eine Lektion die man lernen muss? Vielleicht. Dann sind aber auch die Profis Ryan Hall, Meb Keflezighi und Jason Hartmann ab und an noch Anfänger. Ryan und Jason erwischte es ähnlich wie mich. Meb hatte letztes Jahr in New York einen großen Einbruch.

Das ist keine Ausrede, keine Rechtfertigung, nur ein Verweis, dass es jedem und immer wieder passieren kann und wird, denn es ist ein Marathon. Es war mein zweiter. Und ich ein „Greenhorn“ – doch was ich noch mitnehme: Ich lief wegen des sehr großen Gefälles zu Beginn auf 2:17h los, war beim Halbmarathon auf Bestzeitkurs und auch bei Kilometer 30 noch bei der Bestätigung des perfekten Marathons von Berlin. Wichtig für mich wird es sein, dass ich in Zukunft mit der Geschwindigkeit aufpasse und den ersten Teil wirklich im Korridor des Trainierten bleibe. Bei mir reichen schon 8 Sekunden und ich bin in einem anderen energetischem Bereich.

Aber all diese Gedanken hatte ich bei den Kilometern 33, 34, 35 und so weiter nicht. Da war ich nur sauer, enttäuscht und Sinnlosigkeit machte sich breit. Denn wochenlanges Training verpufft einfach so. Heute – ein paar Tage später – sehe ich es schon anders: Es war eine tolle Reise, ein toller Marathon, es tat weh – und ich werde es beim dritten viel, viel besser machen!

Glückwunsch zu dieser sportlichen Leistung von Vitargo Deutschland!

Bild und Textquell: Marc Schulze (http://marc-schulze.com/sport.php?site=aktuell&p=922)

Vitargo Sportler erfolgreich beim Halbmarathon Berlin 2014

Am 30. März erlebten einige Vitargo Sportler wieder einmal eine tolle Atmosphäre beim  Halbmarathon in Berlin. Der Berlin Halbmarathon ist mit seinen mittlerweile über 30.000 Läufern und Läuferinnen der größte Halbmarathon in Deutschland.

Bei den Männern gewann Leonard Komon mit einer Zeit von 59:12, bei den Frauen Tadelech Bekele mit 1:10:05. Als bester deutscher Läufer kam Andre Pollmächer auf Platz 13 ins Ziel (Platz 1-12 gingen übrigens komplett an Kenianer). Der von Vitargo unterstütze Sportler verbesserte mit 1:02:17 seine Bestzeit um 1 Minute und 29 Sekunden.

Andre Pollmächer mit Vitargo beim HM in Berlin

Bildquelle: https://www.facebook.com/AndrePollmaecher?fref=ts

Das große Saisonziel von Andre ist der Marathon in Düsseldorf, bei dem er für seinen Heimatverein und Hauptsponsor noch einmal alles geben möchte.

Bildquelle: https://fbcdn-sphotos-d-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash3/t1.0-9/10155664_10152043282937963_786252005_n.jpg

Ebenfalls sehr bemerkenswert war auch die Leistung von Marc Schulze, der mit einer Zeit von 67:04  zweitbester deutscher Läufer in Berlin geworden ist. Der von Jens Karaß (jK running) trainierte Marc  (Team Running Power) vertraut schon seit langem auf Vitargo Produkte und wird auch beim Boston Marathon 2014 an den Start gehen.

Holger Deifuß

Mit dabei war wieder einmal auch Vitargo Sportler Holger Deifuß. Als Mitglied des Jubilee Clubs ist er sozusagen ein Berlin Experte und genoß wie immer die einmalige Atmosphäre in Berlin.

An dieser Stelle nochmal Glückwunsch zu den persönlichen Bestleistungen!

Paul Schmid und Marc Schulze erfolgreich beim Dresdner Citylauf

Paul Schmid und Marc Schulze überzeugten beim 10 KM Citylauf in Dresden. Marc Schulze (SCC Berlin/31:42 min). wurde vor Paul Schmidt dritter (TSV Dresden/31:58 min und kam somit aufs Podest. Insgesamt waren fast 1.700 Läufer bei ziemlich kalten Temperaturen am Start. Die Laufgruppe Dresden, die wir mit Vitargo unterstützen, waren ebenfalls zahleich vertreten.

Quelle und Ergebnisse: http://citylauf.laufszene-events.com/index.php?id=370

Quelle: Fanblock: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Usze6qnyhRY

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