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Vitargo Sportler Florian Reus gewinnt den Spartathlon 2015

Hallo nach Deutschland,

es hat funktioniert und mein Plan ist voll und ganz aufgegangen! Mit einer Endzeit von 23:17 Stunden konnte ich das Rennen für mich entscheiden und den Traum „Weltmeister und Spartathlonsieger innerhalb eines Jahres“ realisieren.  Das Rennen war extrem dramatisch und ich musste mehrere kritische Rennphasen durchstehen. Ich freue mich riesig, dass ich dennoch meinen Traum in die Realität umsetzen konnte.

Vitargo Sportler Florian Reuss gewinnt Spartahlon

Viele Grüße
Florian Reus

Herzlichen Glückwunsch an den 24h Weltmeister 🙂 Was für ein Jahr!

Hier gibt es noch weitere Infos, Videos und Bilder zum Lauf:
https://www.facebook.com/florian.reus?fref=ts

Glänzender Auftritt des Tri-As beim Möhnesee-Triathlon – Daniela Keil auf Rang fünf

Glänzender Auftritt des Tri-As beim Möhnesee-Triathlon – Daniela Keil auf Rang fünf
Körbecke, 17. August 2008 – Bei schönstem Sonnenschein und angenehmen 24 Grad veranstaltete der Tri-As am vergangenen Samstag seine Vereinsmeisterschaften im Rahmen des alljährlich stattfindenden Möhnesee-Triathlons. 13 Teilnehmer hatten sich für die olympische Distanz, die aus 1,5 km schwimmen quer durch den Möhnesee, der sehr anspruchsvollen Radstrecke mit insgesamt 500 Höhenmetern und einer Länge von 42 km und der flachen, sonnenexponierten 10 km langen Laufstrecke entlang des Möhneseeufers besteht angemeldet. Schnellster Tri-Asler auf dieser Strecke war Jörg Wagner mit 2:26:07. Insbesondere auf der Schwimmstrecke hatten es in diesem Jahr einige Sportler sehr eilig und verteilten heftige Tritte, Schubser und Schläge, die die Schwimmdisziplin auf den ersten 500 Metern zu einem annähernden Kampfsschwimmen werden ließen. Wagner erwischte eine nicht ganz so übermotivierte Schwimmgruppe und konnte nach 24:27 min das Wasser schon wieder verlassen. Nicht ganz so glücklich erwischte es Heinz Nordhaus, der nach einem heftigen Tritt in die Magengegend den Wettkampf vorzeitig abbrechen musste. Weitere Tri-Asler konnten durch die massiven Behinderungen durch andere Sportler nicht an ihre eigentlichen Schwimmleistungen anknüpfen und verloren kostbare Sekunden. Trotzdem konnten noch weitere hervorragende Platzierungen erreicht werden. So gelang Daniela Keil der Altersklassensieg und ein 5. Gesamtplatz in einem mit zum Teil hochklassigen Bundesligatriathletinnen besetzten Starterfeld.

Jens Dohrmann und Mirko Hammerl platzierten sich auf dem 10. Rang ihrer jeweiligen Altersklasse, Jörg Wagner erreichte sogar den 4. Platz der Altersklasse und einen sehr guten 22. Gesamtrang. Die übrigen Sportler des Tri-As auf dieser Distanz konnten sich zum überwiegenden Teil im ersten und zweiten Drittel des Gesamtfeldes einordnen.

Die Gesamt- und Splitzeiten in der Übersicht (Olympisch):
Wagner, Jörg 2:26:07 (24:27/ 1:20:08/ 41:31)
Dohrmann, Jens 2:32:27 (27:39/ 1:21:47/ 43:00)
Keil, Daniela 2:39:16 (28:17/ 1:25:07/ 45:51)
Hammerl, Mirko 2:39:24 (27:30/ 1:27:13/ 44:40)
Austermann, Peter 2:49:05 (27:53/ 1:26:26/ 54:45)
Goldstein, Matthias 2:54:32 (27:57/ 1:29:30/ 57:04)
Mitlewski Gregor 2:55:29 (27:30/ 1:28:26/ 59:32)
Schröer, Martin 2:55:36 (32:27/ 1:33:34/ 49:24)
Pietsch, Gerald 3:05:01 (34:01/ 1:35:12/ 55:48)
Fischer, Bernhard 3:08:51 (36:39/ 1:41:25/ 50:46)
Osterhoff, Andreas 3:20:55 (32:53/ 1:40:14/ 1:07:47)
Mitlewski, Christiane 3:39:12 (34:49/ 1:53:49/ 1:10:33)

Einen deutlichen Fingerzeig, wohin die Schwimmzeiten gehen können, zeigte Christoph Wenk (seines Zeichens Schwimmtrainer des Tri-As), der im Rahmen eines Staffelstarts kurzfristig als Schwimmer eingesprungen war und mit 23:17, die 10.schnellste Schwimmzeit hinlegte.

Weitere 10 Tri-Asler starteten auf der Sprintstrecke, die aus 500 m Schwimmen, 21 km Radfahren mit 250 zu bewältigenden Höhenmetern und einem abschließenden 5 km Lauf bestand. Hier war Christoph Meyer nach 1:17:32 h (9:47/ 45:18/ 22:27) der schnellste im Ziel. Ihm folgten nach 1:18:29 (11:26/ 45:01/ 22:01) Dietmar Kleiböhmer und nach 1:20:36 (12:42/ 45:10/ 22:43) Bernhard Langerbein, der seinen aller ersten Triathlon hervorragend absolvierte. Kurz darauf kamen Bert Balder nach 1:20:53 (11:37/ 45:49/ 23:27), Andreas Portmann nach 1:21:36 (11:22/ 46:01/ 24:12) und Thorsten Schölermann nach 1:26:58 (10:59/ 50:44/ 25:14) ins Ziel. Bei den Frauen flitzte Meike Hoffmeister nach 1:20:11 (12:19/ 46:45/ 21:07) über die Ziellinie. Kurze Zeit später hatten Natalie und Iris Höfer nach 1:29:01 11:15/ 50:39/ 27:06) bzw. 1:29:37 (13:15/ 48:27/ 27:53) ihren Wettkampf beendet. Für Nathalie war es genau wie für Bettina Wagner, die nach 1:33:56 (12:17/ 52:47/ 28:50) finishte der erste Wettkampf nach ihrer Babypause.

Dieser insgesamt rundum gelungene Wettkampf war ein schöner Vereinsabschluss der Saison 2008. Einzelne Starter werden in den nächsten Wochen noch Wettkämpfe bestreiten, um die derzeitige Form zu stabilisieren. So werden zahlreiche Athleten den Marathonlauf um den Baldeneysee in Essen absolvieren, um die Grundlage für gute Laufleistungen in der nächsten Saison zu schaffen. DK

Glückwunsch an Daniela und die anderen Sportler des TriasHamm sagt MyVitargo!

Quelle: http://www.tri-as-hamm.de/presse/index.html#20-2008