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Erstes Podium bei einem IRONMAN! 3. Platz beim IM in Taiwan

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Die Vitargo Sportlerin Katharina Grohmann erreicht beim IM in Tawain den 3. Platz – Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Liebes Vitargo-Team,

ich habe es endlich geschafft! Ich konnte am Sonntag beim IRONMAN Taiwan meine erste Podiumsplatzierung erkämpfen! Ich wurde in der Hitzeschlacht von „Penguh“ 3. Frau und das gerade einmal 2 Wochen nach meinem 4. Platz beim IRONMAN Wales. Ich bin einfach nur super happy, da mich dieses Rennen tatsächlich an meine Grenzen geführt hat und ich am Ende einfach nur glücklich darüber war, dass es endlich vorbei ist! J

Ich bin das erste Mal sehr gut aus dem Wasser gekommen. Gerade einmal 6min Rückstand auf Platz 3.

Auf dem Rad erwischte ich dann einen „Bombentag“ und konnte mich auf den 2. Platz vorarbeiten und mir am Ende des Tages die schnellste Radzeit bei den Frauen sichern!

Nach dem Schwimmen hatte ich allerdings schon mit einem Blähbauch und etwas Durchfall zu kämpfen. Diese Beschwerden kamen dann beim Laufen erst richtig zum Vorschein. Es war mein schlimmster Marathon, den ich je gelaufen bin. Bei Temperaturen an die 40° machte uns Athleten nicht nur die Hitze das Leben schwer, mein Körper rebellierte und verweigerte jegliche Energieaufnahme. Alles was ich zugeführt habe, kam sowohl „oben und unten“ direkt wieder raus. Meine Energiereserven schmolzen dahin und jetzt begann der eigentliche Kampf.

Mein Körper wollte nicht mehr, aber mein Dickschädel war zum Glück stärker! Ich erreichte als 3. Frau das Ziel!  An diesem Tag konnte ich meine gute Laufform leider nicht ausnutzen, sonst wäre wahrscheinlich noch mehr drin gewesen…

Mit Platz 3 und Platz 4 habe ich jetzt einen riesen Schritt Richtung „Weltmeisterschaft auf Hawaii 2017“ als Profi gemacht!!! Ein gutes Rennen werde ich im nächsten Jahr noch brauchen. Die Pläne werden schon geschmiedet, aber jetzt heißt es für mich erst einmal „Saisonende“ und sowohl Körper und Geist mal etwas erholen lassen

Es war eine lange, aber auch meine bisher erfolgreichste Saison!!! Der Weg geht eindeutig in die richtige Richtung J

Liebe Grüße aus dem heißen Taiwan,

Katharina

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Hitzeanpassung im Sport – mit kleiner Nachbetrachtung des IRONMAN FFM 2015 von Paul Schmidt

Hitzeanpassung im Sport – mit kleiner Nachbetrachtung des IRONMAN FFM 2015

Triathlon bei Hitze

Nach einem 32km Dauerlauf ab 5:20 Uhr des Rekordsonntags ließ ich es am 5.7.15 am Badesee eher ruhig angehen

Es war der heißeste Tag, den es in Deutschland jemals gab. Im bayriscen Kitzingen wurden 40,3°C im Schatten gemessen. Der bisher höchste Wert in den Wetteraufzeichnungen Deutschlands. Als Sonntag hat der 5. Juli 2015 seinem Namen somit alle Ehre gemacht. Auch die IRONMAN Europameisterschaft 2015 fand an diesem Tag in Frankfurt am Main statt.

Trotz einiger Befürchtungen war die Ausfallrate, wie auch die Rate der gefährlichen Hitzeerkrankungen beim Ironman in Frankfurt nicht extrem hoch. Laut Aussage des Rettungsdienstes im TV-Beitrag des Hessischen Rundfunkes lag die Zahl der Behandlungen am Nachmittag bei ca. 100 wobei im Großteil der Fälle eine Krankenhauseinweisung vermieden werden konnte. Weshalb war nicht nur Jan Frodeno zu einem Streckenrekord, sondern auch viele andere Ausdauersportler an diesem Wochenende zu solchen Höchstleistungen fähig?

Die Antwort ist gute Vorbereitung und Hitzeadaptation:
14 Tonnen Eis wurden laut Veranstalter auf deer Strecke in Kübeln verteilt. Ein Anteil an Frodeno’s Sieg ist das gute Hitzemanagement. Er blieb an den Eiskübeln stehen und badete fast darin. Ohne diese Maßnahmen hätte es wohl zuneinem in meinem Artikel zu Hitzeerkrankungen genannten Ausgängen kommen können.
Der Mensch ist das einzige Säugetier, welches über die Haut schwitzen kann und damit auf längern Strecken bei solchen Temperaturen sogar einem Pferd überlegen. Auch der Barfussforscher Prof. Lieberman der Harvard University nimmt die Hetzjagd der afrikanischen Buschmänner, die über die gleiche Überlegenheit funktioniert zum Anlass seiner Forschungen.
Ein einem frühern Vortrag hatte ich die Mechanismen der menschlichen Hitzeadaptation einmal aufgelistet:

  • Verbesserung der Schwitzfunktion
  • geringere Temperaturschwelle des Schwitzbeginns
  • verringerter Natriumgehalt im Schweiß
  • Verbesserte Hautdurchblutung und der Wärmeabgabe darüber
  • Zunahme des Plasmavolumens
  • innerhalb 1 Woche 80-90% der Anpassung mgl.durch 60-90 min tgl. Training in Hitze
  • besser bei höherer Leistungsfähigkeit
  • teilweise genetische Veranlagung
  • negativ: Schlafmangel, Medikamente

Bezüglich des Ironman gibt es gute Gründe, weshalb für die Athleten insbesondere das Laufen eine Herausforderung darstellt. Die Unterschiede zwischne Laufen und Radfahren liste ich kurz auf:

  • Leistung beim Radfahren im Triathlon-Zeitfahren bei hohen Temperaturen i. d. R. nicht vermindert (zu sehen an der neuen Radbestzeit von Jan Frodeno)
  • Gründe: mehr Kühlung durch Evaporation und Konduktion, sowie geringere Luftdichte (= verringerter Luftwiderstand)
  • Laufleistung ca. 2-3 % schlechter/ +10°C  bei erfahrenen, leistungsfähigen Athleten, bis zu 10% bei weniger gut trainierten Läufern!

Das ist auch in Studien mit Sportlern gut belegt und zeigt sich beispielsweise in folgender Abbildung von Radsportlern, die eine Woche täglich in der Hitze trainierten:

hitze-paul

aus: Dickhuth, H-H etal.: Sport unter besonderen klimatischen Bedingungen: am Beispiel der olympischen Spiele und der Paralympics 2004 in Athen. 2004.

Das ist auch ein Grund, weshalb es am Sonntag bei einigen ganz gut lief, aufgrund der heißnen Tage davor, konnten sich die Körper gut anpassen. Für Wettkämpfe in (sub)tropischen Gebieten ist deshalb immer eine frühere Anreise mit Anpassungstagen zu empfehlen. Eine Möglichkeit besteht auch in regelmäßigen Saunabesuchen, wie ich es selbst praktiziere. Das bringt übrigens auch eine Leistungsverbesserung außerhalb eines Hitzewettkampfes. Eine Studie von Lorenze et al. 2010 belegt den leistungsfördernden Effekt durch Training in der Hitze: unter kühlen Bedingungen steigen die maximale Sauerstoffaufnahme, das Plasma-, Schlag- und Herzzeitvolumen sowie die anaerobe Schwelle signifikant an nach Hitzeakklimatisation (10 Tage, intermittierend).

Das soll kein Anstoß zum Training einer intensiven in der Mittagshitze bei 35°C sein. Denn dabei kann man für die Muskulatur nicht die entsprechende Intensität für einen Trainingseffekt erreichen und läuft die Gefahr eine Hitzerkrankung zu erleiden.

Nach weiterer Presseschau wird ein Update dieses Artikels folgen.

Herzliche Grüße

Paul Schmidt

klima-sport

P.S.: Für weitere Literatur hat unser Staat gut vorgesorgt. Schon 2004 wurde nach den Hitzespielen in Athen ein sehr gutes, frei verfügbares ebook herausgegeben.

Link zum Ebook beim BISP

Quellen:

  1. Exercise Performance. J Appl Physiol (1985) 109, 1140-7.
  2. Dickhuth, H-H etal.:. Sport unter besonderen klimatischen Bedingungen: am Beispiel der olympischen Spiele und der Paralympics 2004 in Athen. 2004.
  3. http://www.fr-online.de/marathon/ironman-in-frankfurt-jan-frodeno-gewinnt-ironman,1473466,31127072.html
  4. Ely, M. R., S. N. Cheuvront, W. O. Roberts and S. J. Montain (2007). „Impact of weather on marathon-running performance.“ Med Sci Sports Exerc 39(3): 487-493.
  5. http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/40-3-grad-hitzerekord-in-deutschland-gebrochen-13686987.html

Bild und Textquelle: Paul Schmidt – http://runningpowerberlin.blogspot.de/2015/07/hitzeanpassung-im-sport-nachbetrachtung_6.html

Vitargo Sportler Stefan Schmid erfolgreich beim Ironman Cozumel

Liebe Freunde und Sponsoren,

nun habe ich die Saison 2012 abgeschlossen!

Bei meinem letzten Wettkampf in diesem Jahr, dem Ironman Cozumel, konnte ich mir einen hervorragenden 9ten Platz erkämpfen.

Mit diesem Ergebnis bin ich überglücklich!

Ich war der beste Deutsche in diesem Wettkampf. Auch internationale Top-Athleten sind in der Ergebnisliste hinter mir zu finden, wie z.B.:

– Luke McKenzie (Top10 Ironman Hawaii 2011)
– Ezequil Morales (Sieger Ironman Wisconsin 2011, Ironman Brazil 2012)
– Eduardo Sturla (mehrfacher Sieger des Ironman Brazil)

-Patrick Evoe (Sieger Ironman Louisville 2012)
-Dirk Bockel (Top 10 Ironman Hawaii 2012, Sieger Ironman Regensburg)

Ergebnisse gibt es hier:  http://www.asdeporte.com/resultadoseventos/resultados.asp?evento=3617&tramo=20&criterio=categoria&categoria=X&sexo=&procedencia=&sw1=1

Für Hawaii 2013 gab es 880 Punkte. Somit gehe ich nun mit 1.100 Punkten in die Saisonpause.

Einen Monat lang heißt es jetzt Beine hoch und Hang Loose!

Vitargo Sportler stefan Schmid erfolgreich beim Ironman

Bild und Textquelle: Stefan Schmid per E-Mail!

Ironman 70.3 Antwerpen – Bericht von Vitargoathlet Patric Bialas

Nach dem Stress der letzten Jahre hatte ich mich in diesem Jahr schon frühzeitig entschieden keine Langdistanz zu absolvieren, sondern neben den Ligawettkämpfen mal die ein oder andere Mitteldistanz kennenzulernen. Nach meinem Start beim 70.3 auf Mallorca fiel dabei die Wahl auf den Ironman 70.3 Antwerpen. Zum einen natürlich wegen der relativen Nähe (was nicht so viele Urlaubstage beansprucht), zum anderen aber auch um auf der flachen Strecke mal so richtig Gas geben zu können. Berge hatte ich ja schon auf Malle hinter mich gebracht.

Zuerst einmal vorab: Ein phantastischer Wettkampf! Top Organisation, sehr nette Helfer, extrem entspanntes Check-In und check-Out und eine klasse Strecke. Hier werde ich ganz sicher noch einmal starten!

Das Schwimmen fand in einem See westlich der Schelde statt und war sehr entspannt. Die Radstrecke in Antwerpen bietet für „Drücker“ alles was das Herz begehrt. Außer ein paar Brückenüberquerungen, gibt es keine Anstiege, dafür aber viel Wind, womit ich ja ganz gut zurechtkomme. Besonders bemerkenswert: Die Hauptstraßen sind für das Rennen komplett dicht :-)). Einziges Manko sind einige in Fahrrichtung verlaufende Schienen.

Das Laufen verläuft auf drei Runden durch die gesamte Innenstadt von Antwerpen und ist voll von Menschen. Ziel ist mitten in der Stadt, Gänsehaut vorprogrammiert. Auf dem Rad habe ich mich wie immer mit Vitargo + Electrolyte verpflegt (was anderes kommt mir nicht mehr in die Flasche). Beim Laufen habe ich Vitargogels in kleinen Flaschen mit Wasser verdünnt. So bin ich, bis auf Wasser, ohne weitere „fremde“ Streckenverpflegung optimal verpflegt über die Runden gekommen.

Aufgrund meiner beruflichen Situation musste ich im Vergleich zu den letzten Jahren meine Trainingspläne extrem umstellen, denn ich hatte nur 4-6 Stunden pro Woche Zeit für Training. Deshalb sah mein Plan so aus:  Wenn ich trainieren war, bin ich häufiger in der „Volllast“ unterwegs gewesen, dann ein Tag Pause und am nächsten Tag wieder recht kurzes aber sehr hartes Training. Bei diesem Experiment war ich froh, dass ich 82%ige Eiweiß von Vitargo hatte. Ansonsten wäre die Regenerationszeit zwischen den harten Einheiten wohl zu kurz gewesen. Ergebnis des Experimentes: Es geht auch, macht aber weniger Spaß und die möglichen Leistungsgrenzen sind recht schnell erreicht. Mit dem Ergebnis bin ich (verglichen mit dem minimalen Zeitaufwand) zufrieden. Auf jeden Fall werde ich nächstes Jahr wieder länger trainieren, dann hoffentlich auch wieder mit meinen beiden Trainings- und Vitargokollegen Hartmut Andres und Jörg Panter. Zu dritt macht´s halt noch viel mehr Spaß!

Interview mit Jörg Panter zum Ironman Hawaii 2011

Jörg Panter mit Vitargo beim Ironman Hawaii 2011

Erstmal Glückwunsch zu deiner Leistung auf Hawaii. Es sind jetzt einige Tage seit deinem zweiten Ironman Hawaii vergangen. Da ja viele Triathleten Vitargo einsetzen und das Ziel Ironman Hawaii haben, würden wir dir gerne einige Fragen zum Thema Ironman Hawaii und Vitargo zu stellen.

Wie geht es dir aktuell und hast du dich nach deinem Hawaii Ironman schon wieder längere Sporteinheiten absolviert?

Die ersten beiden Wochen nach dem Wettkampf hab ich erst einmal gar nichts gemacht. Körperlich ging es mir zwar schon nach drei Tagen wieder sehr gut, mental war die ganze Saison allerdings schon grenzwertig. Immerhin habe ich insgesamt genau 12 Monate nach einem festen Trainingsplan gelebt, der nicht viel Luft zuließ. Immerhin muss man als Amateur die vielen Stunden Training in den Berufsalltag integrieren. Frau und Kinder sollten außerdem möglichst auch nicht zu kurz kommen. Für all das brauchts schon eine Menge Disziplin, Zielstrebigkeit und Energie. Deshalb ist es wichtig, dass man sich nach einer solchen Saison auch mal Zeit lässt körperlich und mental abzuschalten.
Mittlerweile sind die Akkus aber wieder aufgeladen und so langsam kommt auch die Lust auf Bewegung wieder zurück. Allerdings stehen im November und Dezember Grundlagentraining, Schwimmtechnik, Lauf ABC und Mountainbiken im Vordergrund.

Jörg Panter mit Vitargo beim Ironman Hawaii 2011

Wie hoch schätzt ihr du Faktor Ernährung für den Ironman Hawaii ein? Welche Rolle hat Vitargo dabei für dich gespielt?

Ernährung ist allgemein auf der Langdistanz so etwas wie die vierte Disziplin. Es gibt etliche Athleten, die gerade in Punkto Energieversorgung auf der Langdistanz extreme Schwierigkeiten  haben. Auf Hawaii kommt diesem Thema durch die extremen Bedingungen noch mehr Gewicht zu. Der Magen- Darmtrakt muss während eines Ironman Unglaubliches leisten. Man muss sich mal vor Augen führen, dass ca. 11.000 Kcal verbraucht werden. Diese müssen dem Körper ja in irgendeiner Form wieder zugeführt werden. Außerdem muss der Körper hydriert sein, d.h. Flüssigkeit muss zugeführt werden. Und genau da liegt der absolute Vorteil von Vitargoprodukten, denn sie passieren den Magentrakt wesentlich schneller und verursachen dadurch weniger Reizungen und Übelkeit. Außerdem entziehen sie dem Körper keine Flüssigkeit, was bei vielen anderen Energiedrinks oder Gels der Fall ist.
Für mich liegt der Vorteil von Vitargo aber auch in Folgendem: Viele Hersteller haben ein mittlerweile völlig unüberschaubares Angebot, bei dem es hauptsächlich darum geht viele unterschiedliche Geschmacksrichtungen zu haben. Vitargo konzentriert sich meiner Ansicht nach auf das Wesentliche. Während des Wettkampfes brauche ich wirklich kein Crunchy, Crispy, Salty, Junny o.ä. Es gibt bei Vitargo ein überschaubares Angebot, das mit und für Athleten konzipiert ist: Enduranceriegeln, Gel, Vitargo Professional, +Eletrolyte und Salztabletten während des Wettkampfes. 82%Protein oder Gainers Gold zur Regenration!
Proteinriegel in ausreichenden Geschmacksrichtingen (ich liebe Kokos) runden das Angebot für mich ab. Mehr brauche ich nicht und alles andere würde mich auch überfordern!

Gerade der Ironman Hawaii ist bekannt für seine extreme Temperaturen (50 Grad im Energy Lab) – hast du dich speziell dafür vorbereitet, welche Bedeutung hat das Vitargo + Elektrolyte und Salt & more für dich?

Oh ja, heiß wars wirklich. Allerdings kann man sich darauf nicht wirklich vorbereiten. In unserem mitteleuropäischen Herbst hat man dafür leider nicht die Voraussetzungen. Eigentlich müsste man 3-4 Wochen vorher rüber nach Hawaii, so wie´s die Profis halt auch machen. Aber dafür fehlt mir leider Zeit und Geld. Da man ja nur an zwei Stellen (Beim Rad in Hawi und beim Laufen im Energy Lab) Eigenverpflegung fassen kann, muss man leider notgedrungen mit dem auskommen, was es beim Wettkampf gibt. Gott sei Dank kann man ja die Salt & More Tabs sowie die Gels im Trikot verstauen. Mit meiner Eigenverpflegung (Vitargo + Elektrolyte und Vitargo Professional), Salt & More, den Gels bin ich super durch das Rennen gekommen. Darüber hinaus hab ich nur Wasser und Cola zu mir genommen.

Jörg Panter mit Vitargo beim Ironman Hawaii 2011

Welche Vitargo Produkte hast du eingesetzt? Hast du Tipps, Tricks an Triathleten die sich ebenfalls einen Ironman machen wollen?

Natürlich muss jeder für sich herausfinden, was er braucht und wieviel er braucht. Ein Patentrezept gibt´s sicherlich nicht. Auf jeden Fall sollte man alles ausgiebig im Training getestet haben: Rad, Laufschuhe, Verpflegung und und und. Schon der kleinste Baustein kann auf einer Langdistanz den Unterschied machen. Und was ganz wichtig ist, ist der Spaß. Was waren da auf Hawaii, vor allem unter den Agegroupern wieder wichtige, ernste und verbissen Typen unterwegs. Viele Amateure sind verbissener und spaßfreier als Profis. Ich glaube, dass man im Triathonsport nur auf Dauer erfolgreich sein kann. Und um lange dabei zu bleiben braucht man auch Spaß. Schließlich ist es unser Hobby.

Wie verlief die Regeneration nach dem Ironman und hast du seit dem Ironman schon wieder längere Trainingseinheiten absolviert. Hast du schon Pläne für 2012?
Wie gesagt, langsam kommt die Lust zurück. Und damit auch die Pläne für 2012. Allerdings hab ich der Familie versprochen, dass nächstes Jahr keine Langdistanz gemacht wird. Aber neben den Starts in der Liga werden auf jeden Fall 2-3 Mitteldistanzen dabei sein. Ganz sicher werde ich auch wieder beim Tri Star Worms starten, der ein tolles Format bietet. Und mal sehen, vielleicht kommt dann doch noch die ein oder andere Herausforderung. Es spukt schon wieder einiges in meinem Kopf rum.

Jörg Panter mit Vitargo beim Ironman Hawaii 2011

Vielen Dank und nochmal Glückwunsch!

Bild und Textquelle: MyVitargo und Jörg Panter

Stefan Schmid auf dem Weg zum Ironman Arizona

Vitargo Sportler Stefan Schmid im Trainingslager auf Fuerteventura

Am Donnerstag geht es bereits weiter in die USA und zwar nach Phoenix, Arizona. Dort werde ich am 20. November beim Ironman Arizona in Tempe starten. Fakten zum Rennen sowie einen Link zum Live-Ticker gibt es wie immer ein paar Tage vor dem Wettkampf. Der Live-Ticker wird sicherlich besser sein als jener vom Ironman Wisconsin. In Arizona werden die Profis zum ersten mal mit GPS-Sendern ausgestattet.
Somit ist man zu Hause vor dem PC permanent über die Geschehnisse im Rennen informiert

Das Vitargo-Team drückt die Daumen für den Ironman in Arizona!

Bild- und Textquelle: Stefan Schmid per E-Mail

Stefan Schmid mit 2. Platz beim Ironman Wisconsin – Rennbericht

Ironman Wisconsin

Stefan Schmid mit Vitargo auf dem 2. Platz beim IM Wisconsin

Mittlerweile bin ich wieder gut zu Hause angekommen. Mein erster Ironman als Profi war eine tolle Erfahrung. Zum ersten Mal war ich bei einer Gastfamilie untergebracht. Etwa 10 km entfernt vom Start wohnte ich in Middleton bei der Familie Meixelsperger. Ihnen gebührt großer Dank! Einen Wildfremden bei sich zu Hause aufzunehmen und ihn zu unterstützen ist nicht selbstverständlich!

Thanks a lot!

Nach unzähligen Trainingsstunden habe ich es geschafft, gesund und fit an den Start zu gehen. Meine Fußprobleme Anfang des Jahres habe ich überwunden und bin vor weiteren großen Verletzungen verschont geblieben. Bei allen die mich während dieser Zeit unterstützt haben, möchte ich mich bedanken! Am Wettkampftag fiel mit dem Startschuss alle Nervosität von mir ab. Ich konzentrierte mich auf das Wesentliche und machte meine Arbeit. Es ist mir gelungen, in den entscheidenden Phasen einen kühlen Kopf zu bewahren, mich auf mich selbst zu konzentrieren und die Tiefpunkte gut zu überwinden. Ein Ironman ist nicht nur ein Kampf mit seinen Gegnern, sonder auch mit sich selbst. Man muss mental stark sein und Schmerzen wegstecken können.

Rückblickend bin ich mit meinen Ergebnis überglücklich. Nach einer kurzen Verschnaufpause geht es nächste Woche mit dem Training weiter. Bereits am 20. November starte ich beim Ironman Arizona, mit dem Ziel, dort möglichst viele Punkte für Hawaii 2012 zu ergattern. Wisconsin brachte mir bereits 880 Zähler.
Meine Vorbereitung werde ich in Südtirol und in einem Trainingscamp in Spanien absolvieren.

Anbei findet Ihr den Pressebericht des Weilheimer Tagblattes, sowie einige Bilder.

Viele Grüße

Euer
Stefan Schmid

Text- und Bildquelle sowie weitere Bilder: Stefan Schmid – http://www.schmid-stefan.de/Triathlet/News/Eintrage/2011/9/15_2._Platz_beim_Ironman_Wisconsin_2.html

Stefan Schmid 2. Platz beim Ironman Wisconsin in Madison

Vor circa einer Woche erreichte uns Stefans E-Mail

„An dem Ort, an dem ich meinen ersten Ironman u?berhaupt bestritten habe werde ich auch meinen ersten Profi-Auftritt über die Langdistanz haben.
Am 11. September starte ich um 6.50 Uhr (13.50 Uhr MEZ) beim Ironman Wisconsin in Madison. Seit Samstagabend bin ich bereits vor Ort und jetzt heißt es warten auf den „ängsten Tag des Jahres.Die Vorbereitung auf dieses Rennen lief hervorragend. Insgesamt war ich 17 Tage (aufgeteilt auf mehrere Wochenenden) in Sütirol. Das Hotel Arndt in Tramin ist ein perfekter Ausgangspunkt für wunderschöne Radtouren mit vielen Höhenmetern. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an Arno Dissertori, den Chef des Hauses, fü die tollen Radtourenvorschläge!“

Heute erreichte uns seine E-Mail:

Liebe Freunde und Sponsoren,

überglücklich melde ich mich aus dem Haus meiner Homestay-Familie aus  Middleton in den USA. Gestern startete ich das erste Mal als Profi bei einem Ironman. Hier in Wisconsin, wo ich 2007 meinen ersten Ironman überhaupt bestritt, belegte ich einen hervorragenden 2. Platz. Nun freue ich mich auf die heute Mittag stattfindende Siegerehrung,  sowie über 880 wertvolle Punkte für Hawaii 2012. Ein ausführlicher Bericht folgt am Donnerstag.

Hier noch ein LInk zu den Ergebnissen:

http://ironmanlive.com/tracking.php?race=wisconsin&year=2011

Und einige Bilder:

http://www.tjharronphotography.com/keyword/17#1474090611_zgsCTxw

http://images.scribblelive.com/2011/9/11/d9726bbd-6f96-4bcb-972e-693ebbc016c4.jpg

http://images.scribblelive.com/2011/9/11/8d271e4c-26ea-4b7c-850f-03a44cd1f643.jpg

Viele Grüße aus den USA

Euer
Stefan Schmid

GLÜCKWUNSCH STEFAN!

Ein perfekter Tag – 9:04:53h – Vitargo Panter löst Hawaii-Ticket!

Ein perfekter Tag – 9:04:53h

Jörg Panter erfolgreich mit Vitargo beim Ironman Klagenfurt

Schon bei den letzten Trainingseinheiten in der Taperingwoche habe ich gemerkt, dass ich recht gute Beine hatte. Dass dann aber so etwas in Klagenfurt rauskommen würde, hätte ich nicht für möglich gehalten. In jeder Disziplin wollte ich mich ein bisschen verbessern, zumindest beim Laufen und Radfahren habe ich allerdings einen Riesensprung gemacht. Das Training mit meinem Trainer Wolfgang Paulus vom Phoenix Triathlon Team hat sich mehr als bezahlt gemacht.

1:02 beim Schwimmen war genau im Soll, schneller kann ich nicht. Allerdings war ich noch nie so locker nach der ersten Disziplin. Die erste Radrunde lief auch klasse. Dabei machte es sich bezahlt, dass ich den Kurs vorher mehrmals mit dem Rad und mit dem Auto abgefahren war. Als es auf die zweiten 90km ging kam dann langsam Wind auf und machte die Sache schon etwas schwieriger. Die letzten beiden großen Anstiege in Egg und St. Egyden taten schon mächtig weh. 4:52 waren letztlich dennoch 8 Minuten schneller als bei meiner bisherigen Bestzeit in Florida. Nach einem solchen Radsplit hatte ich dann aber schon ganz schön Respekt vor dem Marathon. Ich wollte nicht zu schnell angehen, was nach einem Blick auf meine Uhr bei Km 1 aber dann doch nur Theorie war. 4:00 min, aber es ging gut. Also bin ich einfach in dem Rhythmus weitergelaufen und habe mich dann bei einem „Wohlfühltempo“ von 4:10 eingependelt. Bis auf ein Loch zwischen km 24 und 32 ging das auch prima. Immer wieder habe ich unterwegs meine Endzeit hochgrechnet, um mich abzulenken (ein Tipp meines Trainers) und konnte das Errechnete gar nicht glauben. Erst als ich auf dem Zielteppich war und die Zeitnahme sehen konnte hab ich´s dann so richtig realisiert. 9:04:53 – einfach unglaublich

Natürlich war wie immer Vitargo Electrolyte und das Vitargo Gel mit auf der Strecke. Und zum ersten Mal war meine Familie bei einem Ironman mit dabei. Das alles zusammen verleiht wohl Flügel…

Kärnten hat seinem Ruf als einer der schönsten und stimmungsvollsten Ironmanrennen alle Ehre gemacht. Selten habe ich bei einem Rennen eine solche Begeisterung auf der gesamten Strecke erlebt. Einziges Manko: Wie bei so vielen Veranstaltungen merken die Veranstalter nicht, wo die Grenze der zumutbaren Teilnahmerzahlen liegen. Sowohl die Schwimm-, als auch die Rad- und Laufstrecke vertragen höchsten 2000 Athleten, 2800 mehr waren gemeldet. So war das Schwimmen über weite Strecken eine Keulerei, auf dem Rad bildeten sich Gruppen, die das Feld gemeinsam aufrollten und auf der Laufstrecke kam man ab der zweiten Runde gar nicht mehr an die Verpflegungsstellen ran. Hoffentlich findet hier bald mal ein Umdenken bei den Veranstaltern statt. Immerhin geht es ja auch um unsere Sicherheit!

Jörg Panter mit Vitargo erfolgreich in Klagenfurt

Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Bild und Textquelle: Jörg Panter per E-Mail

Fang den Panter

Fang den Panter

Fang den Panter – eine besondere Wette

Beim Ironman in Klagenfurt startet ich am 03.Juli gegen 10 Jugendliche mit Migrationshintergrund. Dabei wettet Stefan Mörsdorf, ehemaliger Umweltminister des Saarlandes, dass seine 10 Starter schneller sind als Jörg.  Die 10 Mini-Ironman werden jeweils ein 10tel der Ironman Distanz absolvieren.

Das Ganze findet in Blieskastel auf dem Paradeplatz statt. 3,8 km Schwimmen im Endless-Pool 180 km Rad auf der Rolle
42,2 km Lauf in Stadtkern von Blieskastel

Ich quäle mich natürlich gleichzeitig in Klagenfurt. Der Verlierer der Wette wird bluten müssen… Dazu gibt es 12 Stunden lang ein vielfältiges Programm (u.a. Gewinnalktionen, Live-Musik, Gastromeile und namhafte Spitzensportler). Das dürft ihr nicht verpassen. Und gaaanz wichtig. Bitte auf mich wetten!

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