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Marc Schulze Rennbericht Berlin und Frankfurt Marathon

Berlin Marathon

berlin-marathon2014

Bildquelle: http://marc-schulze.com/sport.php?site=aktuell&p=959

Es sollte die Krönung einer guten Saison werden, aber am Ende blieb es nur ein Wunsch.

Eine schnelle Marathonzeit sollte her. Mit guter Vorbereitung, seit Dezember letzten Jahres, startete ich die Saison. Es gab gute Ergebnisse, das Laufen fühlte sich gut und schnell an, eigentlich so wie es immer laufen sollte. Das Trainingslager war super. Ich konnte gut, schnell und viel trainieren und meine Form war richtig gut. Ich war bereit eine neue Bestzeit in Berlin zu laufen.

Aber es gestaltete sich schwierig. Wie schnell soll ich angehen, in welcher Gruppe sollte ich laufen, wie kann ich für mich das beste Ergebnis erzeielen? Mir blieb die Wahl. Anfangstempo 1:08h oder 1:10h für die erste Hälfte. Ich fühlte mich super, 2:17-2:18h sind drin. Ich mache es offensiv, versuche etwas und vielleicht komme ich durch; mit einer richtig schnellen Zeit. So die Vorstellung! Mein Trainer sieht das anders lieber einen soliden Lauf, Bestzeit langsam steigern und darüber freuen. Aber ich will mehr, vielleicht wieder zu viel.

Es lief ganz gut. Die ersten 15km. 3:13min bis 3:16min pro Kilometer. Das fühle mich richtig gut. Danach merkte ich schon meine Beine. Sie wurden schon etwas schwer, eigentlich zu früh im Rennen. Bei 17km verlieren ich den Kontakt zur Gruppe und ich laufe mit 30m Abstand hinterher. Bei Halbmarathon denke ich das erste mal darüber nach auszusteigen, weil sich die Beine nicht mehr erholen. Ich fange auch an schneller zu atmen, obwohl es nicht schneller wird. Der Weg ins Ziel ist noch sehr weit. Ich versuchte mich abzulenken, mich zu motivieren, aber die Geschwindigkeit wurde langsamer, die Beine schwerer. Km 25 lief sehr schwer in 3:30min; die nächsten Kilometer werden nicht leichter, dachte ich mir. Ich resigniere. Es ist noch zu weit, die Beine zu schwer, um das Ganze noch ordentlich zu beenden. Auf eine Zeit jenseits der 2:25h habe ich keine Lust. Das ist nicht das was ich will, was ich kann und wofür ich trainiert habe.

Ich beende den Lauf und steige kurz nach Kilometer 25 aus.

Frankfurt Marathon

Ein paar Wochen später, das Ergebnis aus Berlin ist zum Großteil verarbeitet. Es ist ein neues Ziel gesteckt. Nochmal etwas versuchen. Das Ausgang ist ungewiss. Hoffen, dass noch etwas von der guten Form geblieben ist.

Marc Schulze Boston Marathon Vitargo

Marc Schulze beim Boston Marathon

Der Plan diesmal anders als in Berlin. Defensiv angehen. Zurückhalten und entspannen, soweit es möglich ist. Erste Hälfte in 1:10h angehen und versuchen einfach nur mitzulaufen. Ich bin gut drauf und gut motiviert heute nochmal anzugreifen. Das Trainingslager nicht verpuffen zu lassen; die aufgewendete Zeit nicht liegen zu lassen; einfach gut und schnell laufen.

Ich sortiere mich in der ersten Frauengruppe ein. Für gewöhnlich gehen sie auf 1:10h an; das passt mir heute. Aber schnell wird klar, dass es heute nicht mal mehr dafür reicht. Nach 15km geht mir schon die Luft aus, die Lockerheit ist weg, der Kopf will auch nicht mehr. Ich falle aus der Gruppe heraus und versuche mein eigenes Tempo zu finden. Es läuft schwer 3:30-3:40min/km. Kein schönes Gefühl. Bis zur Halbmarathonmarke versuche ich noch wieder in das Rennen zu finden, aber auch heute gelingt mir das nicht. Es ist Schluss. Die Saison war lang und jetzt ist sie vorbei. Ich brauche Erholung und Ablenkung. Zeit für neue Ziele, aber wahrscheinlich nicht mehr im Marathon. Die nächste Wochen werden zeigen, wo es hin geht, aber es wird natürlich weiter gelaufen.

Bild und Textquelle: http://marc-schulze.com/sport.php?site=aktuell&p=966

Vitargosportler Jens Ziganke mit Bestzeit beim Frankfurt Marathon 2012

Bestzeit in Frankfurt – 2:30:45std.

Am Sonntag ging ich nun nach einer langen Vorbereitungszeit, welche durch Höhen und Tiefen geprägt war, beim BMW Frankfurt Marathon an den Start.

Vom Start weg fand ich gut in das Rennen hinein und fand schnell  eine größere Gruppe, die bis zur Halbmarathonmarke sehr gut harmonierte und sich bei der Tempoarbeit  abwechselte. Von den Zuschauern getragen liefen wir sehr konstante Kilometerabschnitte, welche alle knapp unter 3:30min waren.

Die Halbmarathonmarke passierten wird dann bei exakt 73min, was mich noch einmal beflügelte, da ich eigentlich 1min langsamer angehen wollte.Leider bekam ich dann bei Kilometer 25 Probleme mit Seitenstechen und musste so das Tempo für einige Kilometer ganz rausnehmen und folglich die gute Gruppe ziehen lassen. Trotzdem versuchte ich alles aus meinem Körper herauszuholen, da alle Zwischenzeiten eine deutliche Bestzeit versprachen.

Nachdem das Seitenstechen dann nach einigen Kilometern wieder verschwand, begann dann wie bei jedem Marathon die harte Endphase. Hierbei zeichnete sich dann das typische Marathonbild ab. Teilweise standen die Läufer mit Krämpfen am Straßenrand oder „trabten“ nur noch ins Ziel und teilweise konnten die Läufer noch einmal richtig beschleunigen und noch viele Plätze gutmachen.

Bei mir war es wohl ein guter Mittelweg. Zwar wurden meine Kilometerabschnitte langsamer, doch konnte ich noch einige Läufer bis ins Ziel überholen. Am Ende lief ich dann nach 2:30:45min als neuntbester Deutscher überglücklich in die Messehalle in Frankfurt ein. Dabei konnte ich bei meinem erst zweiten Marathon meine Bestzeit um fast 10min steigern und einen neuen Vereinsrekord aufstellen.

Gerade in der Vorbereitungszeit, wie auch am Marathontag habe ich wie immer auf die Produkte von Vitargo vertraut. Da die Vorbereitungsphase mitten im Hochsommer begann, wo bei hohen Temperaturen der Flüssigkeitsverlust sowie der Salzverlust sehr groß ist, habe ich in dieser Phase sehr auf die Salt and More Tabletten und das Vitargo Elektrolyte  Getränk vertraut. Gerade an sehr langen Trainingstagen aß ich auch des häufigeren einen PEB 451 – Protein Riegel für eine schnellere Regeneration. Vor- und nach dem Marathon trank ich ebenfalls ein Elektrolyte Getränk. Zwar war meine zweite Marathonhälfte deutlich langsamer als die erste, aber ich hatte diesmal keinerlei Probleme mit Krämpfen wie bei meinem ersten Marathon.

Nun stehen erst einmal zwei Wochen Pause an, bevor dann langsam die Vorbereitungsphase für den Winter beginnt.

Vitargo Sportler Jens Ziganke erfolgreich beim frankfurt Marathon

Glückwunsch zur Bestzeit vom Vitargo-Team!

Bild- und Textquelle: Jens Ziganke per E-Mail

Endspurt – Vitargo vor Ort

Kurz vor dem Saisonfinale findet ihr uns und unsere Partner auf folgenden Events – Testen Sie Vitargo das schwedische Spitzenkohlenhydrat.

  • auf dem München Marathon berät Sie unser Partner Ingo Festner rund um Vitargo und verabschiedet sich am Samstag Abend direkt auf die Hawaii-Party von triathlon.de auf der mit anderen Triathleten einigen Hawaii-Starten die Dauem für das Rennen des Jahres drückt – dabei unterstüzt MyVitargo im Rahmen einer Tombola nochmal die Benefizaktion Jörg Panter

  • beim legendären Teutolauf sind wir im dritten Jahr in Folge vor Ort – in diesem Jahr gibt es eine Trail-Running Cup vom Active Laufshop, eine tolle Laufveranstaltung in Lengerich
  • auf dem Dresden Marathon ist unser Partner Silvio Maluschke von RUNandTRI vor Ort. Er bietet genauso wie Ingo Festner einige Vitargoprodukte zur Verköstigung an – ein Besuch lohnt sich!
    rundandtri
  • beim Frankfurt Marathon ist Steffen Meyer mit seinem Team vor Ort – bei Ihm gibt es eigentlich alles was das Sportlerherz höher schlagen lässt
  • Last but not Least sind wir selbst als Ausstelle bei den Trailrun-World Masters vor Ort!
Datum Ort/Event Partner Internet
Oktober
10/11. München Marathon Messe und Hawaii-Party Triworld & Triathlon.de http://www.muenchenmarathon.de
17. Lengerich, Hohne – Teutoluaf (Trailrunning Cup) MyVitargo http://www.teutolauf.de
16.-18. Dresden Marathon RUNandTRI http://www.dresden-marathon.de/
23.-25. Frankfurt Magic Sportfood http://www.frankfurt-marathon.com/
November
06.-08. Dortmund MyVitargo http://www.trailrun-worldmasters.com/