Schlagwort-Archive: Dresden Marathon

Pressemitteilung – Vitargo Sportler Paul Schmidt am Start beim Dresden Marathon

Paul Schmid beim Dresden Marathon 2014

Paul Schmid – Fotos: C: André Pristaff Rostock

Ja, ich habe mich entschieden in 2014 nach der Rostocker Marathonnacht noch einen zweiten Marathon zu laufen, den Morgenpost-Dresden Marathon am 19.Oktober in meiner Heimatstadt. Aber dieser Entscheidung geht eine Entwicklung voraus. Ab August konnte ich meine Trainingsleistungen stetig steigern. Bei der Arbeitsbelastung von teilweise 70 Wochenarbeitsstunden als Klinikarzt (Innere Medizin Universitätsklinikum Rostock) und einigen 24 h-Diensten fasste ich Anfang September eigentlich den Entschluss keinen Herbstmarathon zu laufen. Die vielen Kilometer machen zu müde, um ordentlich in der Klinik funktionieren zu können. Also standen weniger Kilometer und dafür mehr Tempoläufe an. 400er (8-10x 64-66s), 1000er (6-8x 2:54-2:58 min) , einige Läufe im Wald  und alles in hohem Tempo (Dauerläufe um 3:45min/km).

Das machte eher Muskelkater als den puren Erschöpfungszustand des Umfangstrainings. Mit der Zeit hielt ich die Belastung doch etwas besser aus und kam in den letzten Wochen auf knapp 100 km.Hinzu kamen spezielle Kraft- und Dehnungsübungen für individuelle Defizite im Gesäß-und Rückenbereich sowie viel Selbsmassage mit der Triggerpunktrolle und dem Marathonstick. Diese Übungen baute ich eher als Minutensessions in den Alltag ein, als dafür Termine zu machen. Auch die Teilnahme am Deutschen Sportärztekongress gab Motivation um die gewonnenen Erkenntnisse im Training umzusetzen und auch an der Ernährung etwas zu schrauben.Eigene Recherchearbeiten schweiften  immer wieder zu vielen Themen der Leistungsoptimierung ab. Beim Alsterlauf in Hamburg standen dann 31:21 min über die 10 km zu Buche. Die Hamburg-Zeit möchte ich noch verbessern und plane die AsicsGrand10 am 12. Oktober als Jahreshöhepunkt über die „kurze“ Langstrecke. Wenn die 31 min fallen, würde ich mich sehr freuen. Das wäre im Bereich meiner Leistungen mit Umfangstraining,und der Beweis, dass manchmal weniger mehr ist. Und dann wäre die Saison eigentlich fast vorbei.

Paul Schmidt beim Dresden Marathon 2014

Paul Schmidt – Fotos: C: André Pristaff Rostock

Für den 19.Oktober war ein zweiter „10er“ geplant. Doch als Zuschauer beim Berlin-Marathon kribbelte es wieder. Es kam der Wunsch die wahre Langstrecke zu laufen auf. Aber bin ich für einen guten Marathon fit genug? Es wurmte mich so, dass ich nach meinem letzten Septembernachtdienst mit genügend Abstand zur Grand 10 einen 35 km Testlauf absolvierte. Der erste über-30er seit dem 24. August. Es lief überraschend gut. Die Entscheidung war gefallen. Nächste Woche ist eine marathonspezifische Leistungsdiagnostik geplant, bei dem die Zielzeit verfeinert wird. Nun heißt es gesund bleiben, nicht erkälten, nicht umknicken, nicht übertreiben,den Körper pflegen und ein paar Akzente im Training setzen. Wenn das alles funktioniert freue ich mich sehr auf ein Wiedersehen bei meinem 5. Marathon in meiner Heimatstadt auf neuer Streckenführung und viele bekannte Gesichter.

Viele Grüße aus Rostock

Paul

Fotos: C: André Pristaff Rostock

Alles richtig gemacht… – Paul Schmidt mit 2. Platz beim Dresden Marathon erfolgreich

Mein heutiger 2. Marathonlauf macht mich trotz der „schlechteren“ Plazierung als bei meinem Sie vor 2 Jahren, viel glücklicher. Ich habe mir insgeheim hohe Erwartungen gesetzt und diese dann auch noch übertroffen.

Vitargo Sportler Paul Schmidt 2. Platz beim Dresden Marathon

Am Samstagabend haben wir in der „runningpower“- Trainingsgruppe und mit engen Freunden eine gemütliche Nudelparty gemacht und über die geplanten Zeiten und Taktiken gesprochen. Die Marschtabelle, welche ich mir schon am Freitag ausgedacht hatte, war natürlich weit unter dem, was ich in der Presse als Zielzeit angegeben hatte. So hatte ich mir die Sicherheit aufgehoben, auch bei einem Einbruch die Erwartungen der Dresdner zu erfüllen. Auf der Tabelle stand als erster Kilometer 3:23-3:26min. Auf 10km 33:53-34:20. Auf Halbmarathon 71:30 bis 72:30 bei Marathon 2:21:59-2:24:59. Also entweder am Ende eingehen oder richtig was draufpacken. Erik Hass (PB 2:21:39 Berlin 2009 marathonscene.com) gab mir gestern abend den entscheidenden Tipp auf jeden Fall langsamer anzugehen. Alle großen Marathonläufe werden mit einem leichten Negativ-Split gewonnen. Also setzte ich mich im Kopf auf die 72:30 fest.

Für die Ernährung war ich der Experte. Von letztem Sonntag bis Dienstag wendete ich die Saltin-Diät an und leidete mental unter dem Kohlehdratmangel. Wie ein Süchtiger stürzte ich mich dann am Mittwoch auf den All-you-can Nudel-Teller in der Alten Mensa. Die Wettkampfernährung für Sonntag war wetterabhängig geplant. Durch die kühlen Temperaturen würde ich nicht so viel Schweiß verlieren wie sonst, weshalb ich meine Vitargo-Getränke etwas konzentrierter anmischte. Angewärmt natürlich…Kaltes auf kühlen Magen ist nur suboptimal. Insgesamt hatte ich 2,5 Liter für Christians Halbmarathon und meinen Marathon angemischt. Dazu hatte ich Marc in seinen Radrucksack noch 5 Gels gesteckt. Die sollte es ab Kilometer 25 geben und mit Wasserbechern runtergespült werden. Letztendlich haben mich die Getränke und Gels neben den Zuschauern über die Strecke gebracht. Zirka 1-2 Minuten nach jeder „Mahlzeit“ spürte ich den deutlichen Temposchub in den Beinen. Das war auch der Grundstein, mein Tempo bis zum Ende zu halten und noch zu beschleunigen.

Der Wettkampftag: Gegen 24 Uhr konnte ich langsam aber relativ konstant durchschlafen, die große Aufregung, wie vor der 2009er Premiere kam erst am Morgen. 7:15 weckte mich meine innere Uhr. 2,5h Stunden vorm Start gab es dann 2 leckere Nudossi-Brötchen (schon oft getestet und als wettkampftauglich eingeschätzt) und Tee. Mit Ankleiden, Dehnung, Rumpfkrafttraining, Getränkemischen und letzten Infos im Internet sowie mit Marc checken, verging die Zeit bis 9:15 wie im Flug. Nur in Wettkampfkleidung und Wärmeüberzieher ging es mit der Strassenbahn bis kurz vor Start. Ich wollte bewußt knapp losfahren, um nicht unnötig herumzustehen. 9:45 war dann Treff mit den Begleiträdern. Vielen Dank hier an Marc und Gunter….ihr habt einen super Job gemacht!!! Nach gefühlten 100 Handschlägen mit Laufkollegen hieß es schon „zehn…neun….“

Ich wollte von Anfang an Ideallinie laufen. Also schön rechts halten und einordnen. Jeden Kilometer dünnte sich unsere Startgruppe immer mehr aus. Beim 10km Abzweig war es dann endlich übersichtlich. Die Kilometer waren konstant bei 3:23…und durch den doch schnelleren Anfang immer 10-15sek unter Marschtabelle. Die beiden angekündigten Kenianer schwankten mit ihren Kilometerzeiten so 5-7 Sekunden, sodass ich mal dran war und dann wieder abreißen ließ. Vor Kilometer 30 war rein rechnerisch jeder Kilometer unter 3:20 Gift für mich. Ich fühlte mich zwar nicht so, aber metabolisch liegt man da immer „Oberkante Unterlippe“ wenn man im Marathon die aerobe Schwelle überschreitet. Christian machte einen super Job im Windschatten geben, Tempo machen und Abbremsen. Das Rennen sollte erst bei Kilometer 30 losgehen. Wir teilten uns die Trinkflaschen und genossen den Lauf und die Anfeuerungen. Ab Kilometer 15 musste Christian dann schon mehr beissen und gab mir trotzdem einen guten Schritt vor. Wir waren mit den beiden Kenianern eine gutes Führungsquartett. Bei Kilometer 18 war ich durch meine gute Streckenkenntnis und Kurvenschneiderei sogar kurz 5m in Führung, stoppte mich aber sofort wieder. Als Christian abbog war ich auf dem längsten Gegenwindstück bis zur Goetheallee auf mich alleine gestellt.

Nachdem der Halbmarathon in 71:37 absolut auf der Marschtabelle lag, zogen die Kenianer an, wie es Jens Borrmann 2009 getan hatte. Ich wollte und konnte mich davon nicht beeindrucken lassen, musste meinen eigenen Stiefel rennen. Auf der Hausdauerlaufstrecke galt es nun die Waage zwischen Tempo und Lockerheit zu bewahren. Ab Kilometer 24 spürte ich jedoch schon feste Muskeln. Eher als 2009. Das Rennen sollte hier richtig beginnen. Ich sagte mir…“Ruhe bewahren“ zutschte ein Gel aus…und versuchte den Schritt zu halten. Die Kenianer in Sichtweite. Taktisch gesehen durfte ich aber nicht heranrennen, sonst würden die beiden noch mehr beschleunigen und mich kaputtlaufen. Am Fetscherplatz…Kilometer 29 war die Stimmung super….ich war wieder locker. Aber gleich bei Kilometer 30 war ich wieder fester…..weil ich 3:16 pro Kilometer lief…die Jagdsaison war eröffnet. Im Kopf spulte ich nun meine Tempodauerläufe im Großen Garten ab, welchen ich nun überrundete. Die motivierende Getränkestelle der befreundeten Triathleten vom TV Dresden war das nächste Highlight….erste Tränen flossen über mein Gesicht. Hier hatte ich 2009 die ersten Krämpfe bekommen. Diesmal war ich genauso fest…aber 15 sek schneller pro Kilometer und ZUM GLÜCK KEINE KRÄMPFE.

Die Hauptallee rollte es wieder und ich musste mich sogar bremsen. 7 Kilometer konnten sehr lang werden. Das 4. und letzte Mal am Fetscherplatz war die Stimmung am Überkochen. So kurz vorm Ziel hatte mich niemand so nah (ca 60-80 Meter ) hinter den Kenianern vermutet. Mir ronnen beim Abbiegen aus dem Platz die Tränen übers Gesicht. Solche Freudentränen hat man ganz selten (und sie beschreiben den Grund meiner Laufferei). Noch 5 Kilometer…ich rannte schnelle, aber auf dem Zahnfleisch. Die Kenianer drehten sich nun doch schonmal um. Ich wußte, einer rennt vieleicht am Limit, sonst wären sie schneller oder einer enteilt.

Dass ich auch am Limit war, merkte ich in den Kurven: Koordination ist etwas anderes. Und der technisch anspruchsvollste Teil der Strecke stand jetzt zum 2. Mal bevor: 2 Bücken mit Zu- und Abbringern sowie zu überholenden Halbmarathonies. Nun sah ich bei Kilometer 40, wie sich ein Kenianer absetzte. Der 2. war mein Ziel, wie der Löwe die schwächste Gazelle zum Jagen auswählt (das ist jetzt wirklich nur metamophorisch gemeint). Am Scheitelpunkt der Augustusbrücke hatte ich ihn mir zurechtgelegt und griff mit letzter Kraft an, um möglichst schnell sowie einschüchtern zu überholen. Ich war vorbei. Aber das Rennen war noch nicht zu Ende.

Der letzte Kilometer war wie im Tunnel Anfeuerungsrufe, Lautsprecherdurchsagen,Gekreisch.. überall PAUL. Und über uns die glänzend blendende Sonne. Eine theatralische Stimmung…und der 2. Rang zum greifen nah. Der Sieg war nie das Ziel…der 2. Platz um so überraschender. Bei 2:22:06 blieb die Uhr stehen.

Die letzten 10 Kilometer war ich unter 33 Minuten gelaufen und hatte mich selbst und alle im Ziel überrascht. Alle überglücklich ….Asante sana …..Kiswahili für „Danke“ an die Kenianer und alle an und auf Strecke, die mich zu der Bestzeit, über 10 Minuten unter meiner alten, getrieben haben. Die Stimmung im Anschluss bei Interviews und Siegeehrung war der Wahnsinn. So viele Freunde und Bekannte…alle haben gefeiert…..Wir haben Dresden gerockt ?.

Hier der Link der GPS-Aufzeichnung von Marc als Radbegleiter: http://connect.garmin.com/activity/123679251

Ich leg jetzt die Beine hoch. (Endschuldigt etweilige Rechtschreibe- oder Grammatikfehler, das geht jetzt ohne Prüfung raus, direkt von der Seele geschrieben.

Vitargosportler Paul Schmidt erfolgreich beim Dresden Marathon

Pressemeldungen:

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2895458

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2894944

http://www.dnn-online.de/dresden/web/regional/sport/detail/-/specific/Der-Kenianer-Cheruiyot-gewinnt-den-13-Dresden-Marathon-2538625361

http://www.bild.de/regional/dresden/dresden-regional/kenianer-cheruiyot-gewinnt-dresdenmarathon-20603488.bild.html

Bild und Textquelle: http://www.runningpower.de/new/?p=580

GLÜCKWUNSCH UND DANKE FÜR DEN VITARGO EINSATZ!

Paul Schmidt gewinnt Dresden Marathon bei seinem Marathondebüt

Heute konnte ich den Morgenpost Dresden-Marathon in meiner Heimatstadt gewinnen. In 2:32:45h konnte ich zwar die angepeilten 2:30h nicht unterbieten, was bei 3°C und Nieselregen jedoch auch nicht zur erwarten war.

Paul Schmidt Sieger des Dresden Marathon 2009 - MIt Vitargo unterwegs!

Auf den 2. Rang lief der Ex-Dresdner Karsten Kühne. Den 3. Platz konnte Kay Weber vom LAC Erdgas Chemnitz erlaufen. Rennverlauf und Gefühle: Im Pulk der Halbmarathonis liefen wir bis Kilometer 12 ein sehr ruhiges Tempo an und hatten schon über 2min Rückstand zur 2:30h Durchgangszeit. Bis zum Halbmarathon war dann eine Gruppe von ca. 6 Läufern übrig und wir hatten auch einen Ausreißer wieder eingesammelt. Ab dem Halbmarathon machte Jens Borrmann richtig Tempo, dem nur Kay Weber und ich folgen konnten. Sven ließ bei Kilometerzeiten von 3:25min dann auch bald abreißen. Bei Kilometer 25 beschleunigte Jens nochmal auf ein Tempo von ca. 3:18-3:20min/km. Da konnte und wollte ich nicht mitgehen und ließ eine Lücke von bis zu 50m.

Jedoch fühlte ich mich bei 3:30min/km wohl und der Schritt war rund. Die Oberschenkel waren zwar schon richtig fest, funktionierten aber noch gut. Ab Km 28 kam Jens mir wieder näher und meine Endorphine brodelten im Körper. Bei Km 30 hatte ich Jens wieder eingeholt. Nach 2 Kilometern Synchronlaufen ließ Jens dann abreißen. Mit der größer werdenden Lücke zu Jens begann jedoch meine Wade leicht zu zucken. Krämpfe kündigten sich an. Die Lücke zu Jens wurde immer größer und nun begann der Kampf gegen den eigenen Körper. Um den, den Krämpfen ursächlichen Protonenmangel im Muskel entgegen zu wirken, versuchte ich es nach einer kurzen Dehn-Standpause mit simplen Luftanhalten.

Es kostete zwar Ãœberwindung 10-15 Schritte nicht zu atmen, aber es funktionierte. Die Angst vorm Krampfbedingten Ausstieg zwang mich zu ständigen Atempausen. Die letzten 5 Kilometer, weit in Führung liegend, waren ein totales Gefühlchaos. Beängstigend eigenständig zuckende Muskeln, wahnsinnige Oberschenkelschmerzen bei jedem Auftritt auf der einen Seite und ein mit Tränen kombiniertes Grinsen im Gesicht, das mit jedem Namensruf breiter und auch fast krampfartig wurde. Den letzten Kilometer überwog dann das zweitgenannte und im Endspurt mußte ich meine Freude über den Sieg einfach nur herausschreien. Im Ziel dann Blitzlichtgewitter, Interviews sowie Handschläge,Umarmungen und Küsschen.

Paul Schmidt Sieger des Dresden Marathon 2009 - MIt Vitargo unterwegs!

Es war vollbracht. Jeder, der schon einmal Marathon gelaufen ist, wird dieses Gefühl kennen. Es ist einfach nur intensiv. Kleidung und Ernährung: Eine gute Kombination für 3°C und Regen zu finden war nicht einfach. Ich entschied mich für eine kurze Tight, Funktionshirt unter dem Vereinssinglet, sowie meine Sport-Kompressionstrümpfe vom Sponsor Bauerfeind und Ärmlinge. Alle anliegenden Kleidungsteile sowie freie Hautstellen wurden vor dem Lauf zum Nässeschutz dick mit Melkfett eingeschmiert. Dazu kamen Mütze und Handschuhe. Die Besohlung waren Nike Lunaracer mit Fritzschis Ferseneinlagen (Hier vielen Dank für das Testpaar). Ernährungstechnisch kann ich mich hier besonders bei meinem Sponsor Vitargo bedanken. Neben des Carboloadings an den Vortagen gab es im Wettkampf alle fünf Kilometer genügend Schlucke von Vitargo Elektrolyte. Dadurch habe ich zu keinem Zeitpunkt einen Zuckermangel verspürt. Die Wadenkrämpfe wären sonst vielleicht noch schlimmer gewesen. Als Ursache dafür sehe ich hauptsächlich die feuchte Kälte, die mich fast gestoppt hätte. Am Ende noch vielen Dank an alle, die mich auf der Strecke angefeuert und unterstützt haben.

Glückwunsch zu dieser tollen Leistung in Dresden!

>> Lesen Sie auch seinen Artikel: „Immer noch Magenprobleme?  Osmo -was? Die Vorteile einer geringen Osmolarität

Marc Schulze belegt den 2. Platz beim Halbmarathon im Rahmen des Dresden Marathons. Nach einer kleinen Erkältung letzte Woche war er froh beim Halbmarathon überhaupt starten zu können. Das dann ein 2. Platz mit einer Zeit unter 70min herausspringt war natürlich super. Eine tolle Leistung am Ende der Saison in meiner Wahlheimat Dresden. Nun heißt es für ihn nach einer langen glücklichen Saison in die Jahrepause zu gehen.

Paul Schmidt Sieger des Dresden Marathon 2009 - MIt Vitargo unterwegs!

Bildquelle: Paul Schmidt und www.laufszene-sachsen.de
Textquelle (Paul Schmidt): http://www.runningpower.de/news.php

Wer sich den Zieleinlauf von Paul und weitere Eindrücke vom Dresden Marathon ansehen möchte, sollte sich das Laufszene Sachsen Video ansehen:
http://laufszene-sachsen.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1525&Itemid=84

Vielen Dank auch nochmal an Silvio Maluschke von RunAndTri für seinen sehr kurzfristigen Vitargoeinsatz auf der Dresden Marathon Messe und Glückwunsch zum 16. Platz seines Sportlers Sebastian Guhr, der ebenfalls wie Paul Schmidt sein Debüt auf der Marathonstrecke gab.

Stand Foto Dresden Marathon

Paul Schmidt beim Dresden Marathon – News vom Team Running Power

Morgen läuft Marc Schulze bei den ASICS Grand 10 in Berlin und möchte seine Bestzeit von der DM 10km Straßenlauf in Otterndorf (30:24min) bestätigen und verbessern.

Nachdem Marc als frischgebackener Diplom-Ingenieur für Geodäsie seit Juli an seiner Promotion am Institut für Photogrammetrie arbeitet, sind die möglichen Trainingszeiten auch wieder flexibler und Marc wurde im August mit neuer Bestzeit von 14:47min Süddeutscher Vizemeister über 5000m. Möglich wurde diese Leistungssteigerung durch die konsequente Zusammenarbeit mit seinem Trainer Jens Karraß (www.jkrunning.de).

Ich selbst befinde mich in der letzten Woche vor meinem 1. Marathon. Am 18. Oktober werde ich in Dresden starten. Da keine Profi-Läufer eingeladen werden wird es ein heißes Rennen, vielleicht sogar um den Sieg. Die Zielzeit ist für die Premiere zunächst die erste Schallmauer von 2:30h. Das Training dafür habe ich hauptsächlich auf meinem Arbeitsweg, dem Elbradweg zwischen Dresden und Pirna, absolviert. Seit August absolviere ich mein Praktisches Jahr im Klinikum Pirna. Bis Mitte November mache ich dort die chirurgische Abteilung unsicher.

Für unseren Senior Matthias Kieb steht diese Woche das sogenannte Hammerexamen an. Wenn er diese und die mündliche Prüfung bestanden hat, dürfen wir ab Januar 2010 den 1. Arzt in unserem Team begrüßen. 🙂

Diese Prüfung steht für mich im Herbst 2010 an. Und dem bestmöglichem Ergebnis darin werde ich 2010 alles ausrichten. Von November 2009 bis März 2010 werde ich durch ein Stipendium des DAAD (Deutscher akademischer Auslandsdienst) ein 4 monatiges Praktikum an der Havard Medical School in Boston/USA absolvieren und mich dort in mehreren Unterdisziplinen der Orthopädie weiterbilden. Von Mai bis August 2010 werde ich dann nach Pirna und Boston mein letztes Tertial des praktischen Jahres in Luzern/CH absolvieren. Danach und währenddessen steht ein exzesives Lernprogramm für das Hammerexamen an, welches dann spätesten im Dezember 2010 abgeschlossen sein sollte.

Um den geistigen Anforderungen körperlich Paroli zu bieten, werde ich natürlich weiterhin regelmäßig trainieren. Definitive sportliche Ziele kann ich jedoch nicht machen. Aber ein guter Marathon im Frühjahr und Herbst 2010 könnte schon drin sein.
Für Marc bieten sich in 2010 durch flexible Arbeitszeiten sehr günstige Trainingsbedingungen. Er will die 30min über 10km knacken. Eine Schallmauer, die schon lange kein Dresdner mehr unterbieten konnte.

Paul Schmidt beim Dresden Marathon 2009

Bild und Textquelle: Paul Schmidt

Endspurt – Vitargo vor Ort

Kurz vor dem Saisonfinale findet ihr uns und unsere Partner auf folgenden Events – Testen Sie Vitargo das schwedische Spitzenkohlenhydrat.

  • auf dem München Marathon berät Sie unser Partner Ingo Festner rund um Vitargo und verabschiedet sich am Samstag Abend direkt auf die Hawaii-Party von triathlon.de auf der mit anderen Triathleten einigen Hawaii-Starten die Dauem für das Rennen des Jahres drückt – dabei unterstüzt MyVitargo im Rahmen einer Tombola nochmal die Benefizaktion Jörg Panter

  • beim legendären Teutolauf sind wir im dritten Jahr in Folge vor Ort – in diesem Jahr gibt es eine Trail-Running Cup vom Active Laufshop, eine tolle Laufveranstaltung in Lengerich
  • auf dem Dresden Marathon ist unser Partner Silvio Maluschke von RUNandTRI vor Ort. Er bietet genauso wie Ingo Festner einige Vitargoprodukte zur Verköstigung an – ein Besuch lohnt sich!
    rundandtri
  • beim Frankfurt Marathon ist Steffen Meyer mit seinem Team vor Ort – bei Ihm gibt es eigentlich alles was das Sportlerherz höher schlagen lässt
  • Last but not Least sind wir selbst als Ausstelle bei den Trailrun-World Masters vor Ort!
Datum Ort/Event Partner Internet
Oktober
10/11. München Marathon Messe und Hawaii-Party Triworld & Triathlon.de http://www.muenchenmarathon.de
17. Lengerich, Hohne – Teutoluaf (Trailrunning Cup) MyVitargo http://www.teutolauf.de
16.-18. Dresden Marathon RUNandTRI http://www.dresden-marathon.de/
23.-25. Frankfurt Magic Sportfood http://www.frankfurt-marathon.com/
November
06.-08. Dortmund MyVitargo http://www.trailrun-worldmasters.com/