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Vitargosportler Paul Schmidt verbessert seine Bestzeit beim Berlin Halbmarathon 2015

In diesem Jahr waren wir nach längerer Abwesenheit zum ersten mal wieder beim Halbmarathon in Berlin mit einem Stand beim RUNNING Magazin vertreten.

Mit Vitargo beim Halbmarathon in Berlin

Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch des Neu-Berliners und Vitargo Sportlers Paul Schmidt.Paul schmidt erfolgreich mit Vitargo beim Halbmarathon

Paul ist mit Marc Schulze (Team Runningpower) sozusagen ein Vitargo Sportler der ersten Stunde. Umso mehr haben wir uns gefreut, dass er seine persönliche Bestzeit so stark beim Berlin Halbmarathon verbessern konnte – Glückwunsch!

Hier sein Rennbericht:

Neue Stadt, neuer Job, neue Bestzeit – kleiner Bericht zum Berliner Halbmarathon

Wie viele schon bemerkt haben, bin ich nach Berlin gezogen. Der Grund, das schöne Rostock zu verlassen und den Lebensmittelpunkt in die Hauptstadt zu verlagern ist ein Schritt im Berufsleben, über den ich mich sehr freue: Ab 1. April werde ich an der Charité in der Abteilung für Sportmedizin im Campus Mitte unter dem leitenden Olympiaarzt der letzten 3 Olympischen Spiele Prof. Bernd Wolfarth in Vollzeit arbeiten. Eine Traumstelle, wenn man aus dem Leistungssport kommt. Der Einstieg in das lokale Wettkampfgeschehen ist mir am Sonntag überraschend gut gelungen: Beim größten deutschen Halbmarathonrennen ging am Sonntag ab 10:15 Uhr richtig die Post ab: Vom Alexanderplatz an bildete sich eine Gruppe von fast 20 Läufern, die dem Gegenwind Richtung Schloss Charlottenburg mit einem Tempo von 3:03-3:06min/km Paroli bot. Es fühlte sich sehr schnell aber gut an. Es galt den Pfützen und dem Seitenwind auszuweichen und der Entscheidung in der schnellen Gruppe mit Läufern ganz anderen Kalibers wie Julian Flügel, Simon Stützel und Jan Kreisinger um nur 3 zu nennen den entsprechenden Respekt entgegen zu bringen. Die 5 km wurden in 15:21 passiert, die 10 km in 31:03. Trotz einer abgespeckten Belastungswoche von 130 km und Marc Schulzes Hochzeit am Vortag fühlten sich die Beine super an. Die Freude über diese tolle Gruppe überwog. Ab km 11 ging es auf den Rückweg. Ab da ging das Rennen richtig los: 3:03 min/km standen teilweise auf dem Tacho. Mit jedem Kilometer rechnete ich im Kopf meine Endzeit für einen 3:30/km-Jog ab dem jeweiligen Punkt aus. Und immer konnte die Zeit nach unten korrigiert werden. 15 km in 46:22 min und dann 20 km in 61:46 min standen zu buche. Ein Zeitpunkt des Rennens zu dem sich die Gruppe schon in die Länge gezogen hatte. Und ich als 67 min Läufer war eher im vorderen Drittel, teilweise sogar ganz vorn. Der letzte Kilometer war reine Freude. Ein langgezogener Spurt gegen Julian Flügel brachte uns in Sichtweite einer sub65. Dass Julian mich überspurtete und auch Tobias Gröbel im Ziel noch eine Kaffebohne die Nase vorn hatte, war mir bei einem 2:52er Schlusskilometer und einer 64:58 ziemlich egal. Bestzeit um 2:15 min verbessert, was will man mehr. Ja: dass man sich nach Hause auslaufen kann 🙂 Nach euphorischen Gesprächen und Glückwunschannahmen von Leuten, die man absolut respektiert. Die After-Race Party war an diesem Abend Pflicht. Details bleiben den Beteiligten vorbehalten.

Vitargosportler Paul Schmidt

km 20 mit Julian Flügel dem Ziel entgegen

Das positive an diesem Laufwochenende war auch des Aspekt der Marathonmesse und der damit verbundenen Möglichkeit meine Sponsoren thoni mara und Vitargo in Persona zu treffen und über das Laufen zu philosophieren.

Die Vorfreude auf die nächsten Wochen ist groß und ich versuche über spannende Entwicklungen aus der Hauptstadt zu berichten. Mein Handycountdown nennt mir heute 33 Tage bis zur DM 10000m in Ohrdruf: Ziel sub 30 min!

Für Bestenlistenfanatiker noch ein paar Zahlen:  Aktuell liege ich mit der 64:58 min auf Platz 6 der Deutschen Jahresbestenliste und wurde 4. Deutscher beim gestrigen Rennen. 2014 wäre ich 3. in der Bestenliste gewesen.

Wenn es gut läuft, hat man auch gut reden, also versuche ich die nächste Zeit auf dieser Welle weiter mit Bedacht zu reiten: mit Yoga Dehnung und Sauna…..und bei den schmerzenden Muskel heute auch mit Kompressionstight, Kompressionsstrümpfen, Wechselgüssen, Selbstmassage, Proteinshakes, Auslaufen, Ausfahren, Fußbädern und hatte ich schon Dehnung genannt?

Quelle Rennbericht: Paul Schmidt Facebookseite – https://www.facebook.com/PaulrunningpowerSchmidt?fref=ts

 

Vitargo Sportler erfolgreich beim Halbmarathon Berlin 2014

Am 30. März erlebten einige Vitargo Sportler wieder einmal eine tolle Atmosphäre beim  Halbmarathon in Berlin. Der Berlin Halbmarathon ist mit seinen mittlerweile über 30.000 Läufern und Läuferinnen der größte Halbmarathon in Deutschland.

Bei den Männern gewann Leonard Komon mit einer Zeit von 59:12, bei den Frauen Tadelech Bekele mit 1:10:05. Als bester deutscher Läufer kam Andre Pollmächer auf Platz 13 ins Ziel (Platz 1-12 gingen übrigens komplett an Kenianer). Der von Vitargo unterstütze Sportler verbesserte mit 1:02:17 seine Bestzeit um 1 Minute und 29 Sekunden.

Andre Pollmächer mit Vitargo beim HM in Berlin

Bildquelle: https://www.facebook.com/AndrePollmaecher?fref=ts

Das große Saisonziel von Andre ist der Marathon in Düsseldorf, bei dem er für seinen Heimatverein und Hauptsponsor noch einmal alles geben möchte.

Bildquelle: https://fbcdn-sphotos-d-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash3/t1.0-9/10155664_10152043282937963_786252005_n.jpg

Ebenfalls sehr bemerkenswert war auch die Leistung von Marc Schulze, der mit einer Zeit von 67:04  zweitbester deutscher Läufer in Berlin geworden ist. Der von Jens Karaß (jK running) trainierte Marc  (Team Running Power) vertraut schon seit langem auf Vitargo Produkte und wird auch beim Boston Marathon 2014 an den Start gehen.

Holger Deifuß

Mit dabei war wieder einmal auch Vitargo Sportler Holger Deifuß. Als Mitglied des Jubilee Clubs ist er sozusagen ein Berlin Experte und genoß wie immer die einmalige Atmosphäre in Berlin.

An dieser Stelle nochmal Glückwunsch zu den persönlichen Bestleistungen!

VITARGO-Sportler beim Halbmarathon 2011 in Berlin

Nachdem der Halbmarathon bereits mehrere Male zum Wettkampfkalender des  VITARGO Teams gehörte, hielten in diesem Jahr mit Christine Jücker-Deifuß und Holger Deifuß nur zwei VITARGO Sportler dem mit Abstand größten deutschen Halbmarathon die Treue. Die rund 25.000 Läuferinnen und Läufer dokumentieren die nach wie vor anhaltende Beliebtheit der Halbmarathon-Distanz. Die aus dem gesamten Bundesgebiet sowie weltweit aus insgesamt 102 Nationen in die Running-Metropole an der Spree pilgernden Teilnehmer profitieren von der bewährten Organisation des „großen Bruders“, des Berlin-Marathons.

Team Vitargo Holger Deifuß

Auf ihrem Rundkurs durch die Bundeshauptstadt werden den  Ausdauersportlern viele touristische Highlights geboten, wenn es etwa kurz nach dem Start durch das Brandenburger Tor und an der Siegessäule vorbeigeht. Auch der Kudamm und der Potsdamer Platz zählen zum Besichtigungsprogramm in Laufschuhen, bevor es schließlich nach 21 ereignis-reichen  Kilometern auf die Zielgerade am Alexanderplatz in Sichtweite des Fernseh-turms geht. Nach dem Regen- und Kälte-Chaos beim Berlin-Marathon Ende September sahen sich die gerade erst aus dem Wintertraining kommenden Sportler nunmehr mit Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen konfrontiert.

Team Vitargo Christine Jücker Deifuß

Bei diesen zuschauerfreundlichen Bedingungen standen für Christine Jücker-Deifuß und ihren Mann Holger zwei Wochen nach dem Syltlauf über 33,333 km lediglich ein Trainingslauf auf dem Programm. Christine bereitet sich auf die deutschen Meisterschaften über die klassische Distanz von 42,195 km im Rahmen des Hamburg-Marathons Ende Mai vor, während Holger für einen 100 km-Lauf rund um den Kemnader-Stausee Anfang Juli trainiert. So absolvierten beide VITARGO Sportler den Halbmarathon aus dem vollen Training heraus – dementsprechend „dick“ waren die Beine, eher „mager“ hingegen die Ergebnisse. Christine legte die 21,097 km in 1:48,39 Stunden zurück und lief als 332. Frau über die Ziellinie. Rund 15 Minuten früher war ihr Mann Holger im Ziel (1:33,30 Stunden), der als 904. im Einlauf noch den Sprung unter die ersten 1.000 Läufer schaffte.

Bild- und Textquelle: Holger Deifuß

News von Marc Schulze Team Running Power

30. Berliner Halbmarathon

Wieder Berlin, wieder Halbmarathon. So wie letztes Jahr doch diesmal wollte ich schneller. Gemeinsam mit Jens Borrman ging ich geladen von Mark Milde an den Start. Ziel war es nahe an 68min zu laufen. Das Training und die letzten Wettkämpfe machten mich auch sehr zuversichtlich. Am Start auch wieder etliche Afrikaner, die für mich diesmal noch nicht schlagbar waren. Der Start verlief ohne Probleme und glücklicherweise fand ich auch eine kleine Gruppe, mit der ich mein Wettkampftempo gestalten konnte. Die ersten Kilometer waren schnell einige zu schnell, sodass ich ab und zu abreißen lassen musste, aber später immer wieder das Loch zulief. 10km Zwischenzeit 31:48min. WOW. Die Bestzeit locker im Plan. Die Kilometer schwankten immer wieder zwischen 3:05 bis 3:20. Grund dafür waren aber keine Leistungsschwankungen meinerseits, sondern eher kleine Hügel und stark auffrischender Gegenwind. 15km Durchgang bei 47:48min … jetzt nochmal alles geben und dann feiern lassen. Die Gruppe war längst gesprengt. Jetzt irgendwie schnell ins Ziel und nichts mehr verschenken. Dann im Ziel 67:26min. Unglaublich 2min schneller als im letzten Jahr (69:31). Die Saison kann beginnen. Top motiviert, top Form, top Training. Danke jkrunning. Jetzt gehst zur DM 10.000m.

20. Citylauf Dresden

Das Wetter wird besser und das heißt die Straßenlaufsaison ist eröffnet. 2010 startet bei mir mit dem Citylauf in Dresden. Wie auch schon letztes Jahr 10km mit guter Konkurrenz. Dieses Jahr mit am Start WM Teilnehmer Tobias Sauter und der erfahrene Bahnläufer Dennis Pyka.
Die ersten Kilometer gingen richtig locker, was nach meinem guten Training die letzten Wochen auch zu erwarten war. Leider habe ich mir durch die heftigen Temperaturwechsel der letzten Tage einen Schnupfen eingefangen, der das Atmen ein wenig einschränkte. Aber ich war dennoch gut motiviert heute als Lokalmatador vielleicht sogar zu gewinnen. Tobias, Dennis und ich setzten uns als Trio nach wenigen Kilometern vom Rest des Feldes ab und liefen lange Zeit unser eigenes Rennen. Dennis sorgte mit kurzen Tempoverschärfungen immer wieder für ein hohes Tempo. Allerdings ließ sich keiner von uns davon beeindrucken und so liefen wir gemeinsam bis Kilometer 9 zusammen. Dann begannen heftige Tempoverschärfungen, denen ich heute nicht folgen konnte. Es entstand ein kleines Loch, dass ich leider bis zum Ziel nicht mehr schließen konnte. mit 10s Rückstand auf Tobias erreichte ich mit 31:26min das Ziel als 3. Erfreut über den guten Saisoneinstand, aber auch ein bisschen deprimiert, da ich als Dresdner heute meine Chance auf den Sieg nicht nutzen konnte.

Bild- und Textquelle. http://www.runningpower.de/news.php

Marc Schulze in 69:31 Min beim Halbmarathon in Berlin erfolgreich!

Spitzenleistung des Team Runningpower!

Ãœberraschender Start … gutes Ergebnis. So oder so ähnlich könnte man meinen Start letztes Wochenende beim Berliner Halbmarathon zusammenfassen. Mit 69:31min stellte ich über die 21.1km eine neue persönliche Bestzeit auf. Ein gutes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass ich eine Woche zuvor bei den 10km in Dresden noch so geschwächt war.

Marc Schulze vom Team RunningPower erfolgreich beim Berliner Halbmarathon 2009!

Ich reiste erst am Sonntag dem Wettkampftag in Berlin an. Das hieß aber auch 7:00 aufstehen, Sachen packen und losfahren. Nicht gerade Traumbedingungen für einen Start über eine so anspruchsvolle Strecke. Aber ich war gut drauf, sodass mir diese Kleinigkeiten nichts ausmachten. Am Start erwartete mich ein viel größeres Problem.

Das Finden des Sportdirektors, der mir meine Startnummer überreichen würde. Keine einfache Aufgabe kurz vor dem Start der einzelnen Veranstaltungen. Aber alles klappte und war gut abgesprochen zwischen meinem Trainer Jens Karraß und dem Sportdirektor Mark Milde, sodass ich auch noch ein paar Minuten zum Einlaufen hatte. Wie immer hatte ich am meiner Seite ein tüchtiges Helferlein, dass mir noch andere anstehende Dinge abnahm. Dann gings zum Start … platziert in der geschätzen 10. Reihe kämpfte ich mir auf den ersten Metern den Weg nach vor durch um eine passende Gruppe für mich zu finden. In einer Traube von Pacemakern und Läufern um Sabrina Mockenhaupt herum fand ich mein Tempo.

Das lag bei einer sehr angenehmen Geschwindigkeit von 3:14min/km bis 3:20min/km. Bei Kilometer sieben wurde ich leicht übermütig und versuchte aus meiner passende Gruppe zu einer vorderen Gruppe aufzulaufen. Dieser Versuch scheiterter jedoch kläglich und außer großen Kraftverlust brachte mir diese Aktion gar nichts. Ich ließ mich wieder in die Frauengruppe um Mocki zurückfallen und konnte das Tempo auch gut bis Kilometer 16 halten. Danach konnte ich nach einer kurzen Tempoverschärfung den Anschluss an diese Gruppe nicht halten und ein kleines Loch tat sich auf.

Von hier an wurden die Beine schwer wie Blei und ich konnte mich jetzt auf fünf Kilometer Zielsterben vorbereiten. Der Laufstil war schlecht, die Geschwindigkeit sank, doch der Wille brachte den Körper dazu nicht zu kapitulieren. Mit knapp 50s Rückstand zur Siegerin bei den Frauen kam ich dann auch ins Ziel. Platz 36 aber immer noch mit neuer Bestzeit. Fazit aus dem Wettkampf: Ein Rennen entscheidet sich immer auf den letzten Kilometern, also spare deine Kraft.

Glückwunsch für diese tolle Leistung in Berlin

Bild und Textquelle: Marc Schulze, Team RunningPower / „http://www.runningpower.de/aktuell/aktuell.htm“