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Gut versorgt durch die Sahara – Martin Jansen mit Vitargo in der Wüste

Mit Vitargo in der Wüste - Martin Jansen

Vom 04.-10.März 2012 war ich beim Wüstenrennen „100km del Sahara“ aktiv. Grob gesagt: einmal Tunesien von Ost nach West. 70 Prozent durch Sand und 30 Prozent auf Trails. Neben guten Schuhen (Inov8) und Wüstengamaschen (Raidlight), die Sand von den Füssen fernhalten, sind eine gute Strategie und die richtige Energiezuführung von entscheidender Bedeutung für den Erfolg. Alles ging bei mir ausgezeichnet auf! Trotz widriger Wetterbedingungen mit Sandsturm, einstürzender Berberzelte und Minusgraden in der Nacht war die Woche ein toller Erfolg. Es galt fünf Etappen in vier Tagen mit insgesamt 108 km zurückzulegen.

Martin Jansen mit Vitargo in der Wüste

Lag ich am ersten Tag auf einem erfreulichen 79.Platz, konnte ich mich mit jeder Etappe noch weiter nach vorne arbeiten, um schliesslich als sechstbester Deutscher auf dem fantastischen 58.Platz in 11:44h anzukommen. Um täglich mit voller Energie starten zu können, habe ich Vitargo Carboloader vor den Läufen getrunken. Salt&more Salztabletten haben mich während des Rennens versorgt (10 Stück alleine beim Marathon) und ein Recovery-Drink Gainers Gold im Ziel zur schnelleren Regeneration um beim nächsten Lauf wieder angreifen zu können.

Rückblickend bleibt eine Woche in toller Natur, mit den Naturgewalten der Wüste und vielen unvergesslichen Eindrücken in Erinnerung. Mein Dank gilt Vitargo für die Unterstützung!

Mal sehen, was ich mit meinen beiden UTMB-Punkten mache.

Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Text- undBildquelle sowie weitere tolle Fotos und Videos: http://www.weitgereister.de/sponsoren-medien/vitargo/100-km-del-sahara/

Martin Jansen läuft die 100km del Sahara

Duisburg.   Sonne, Sand und Stille: Der Neudorfer Martin Jansen will im März mehr als 100 Kilometer durch die Sahara laufen.

Er ist 900 Kilometer über den Jakobsweg gepilgert, eine Woche mit dem Rad von Mailand nach Düsseldorf gefahren, ist in Island auf einem Gletscher und in Nepal über den Thorong-La gewandert und stand schon auf dem 5895 Meter hohen Gipfel des Uhuru Peak in Kenia. Jetzt sucht der Duisburger Martin Jansen eine neue Herausforderung: Im März will er mehr als 100 Kilometer durch die Sahara laufen.

Was den 34 Jahre alten Neudorfer daran reizt, ist das Gefühl „ausgesetzt zu sein“, erzählt er der NRZ. „Man konzentriert sich auf das Wesentliche und ist auf das beschränkt, was man dabei hat. Und das reicht eigentlich.“ Wer lange Distanzen läuft, bekomme eine andere Sicht auf die Dinge. Ein Rennen durch die Wüste, das bedeutet Sand, Sonne, Stille und auch Einsamkeit. „Ich hoffe aber, dass ein oder zwei Läufer das gleiche Tempo haben und in Sichtweite bleiben“.
Maximal 200 Teilnehmer

Auf die Idee kam der IT-Spezialist bei einem Zweitagesrennen im Saarland. Beim nächtlichen Zwischenstopp in einer Blockhütte hatte ihm ein Ehepaar von dem Wüstenlauf erzählt. Maximal 200 Teilnehmer werden dabei zugelassen, 140 haben sich bisher angemeldet, darunter auch etwa 30 Deutsche.

Den ganzen Artikel  sowie Bild und Textquelle: Ingo Blazejewski,http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/der-wuestenlaeufer-id6195985.html