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Niemand hat die Absicht, 100 Meilen zu laufen – Vorbereitung auf den Berliner Mauerweglauf – Teil 1

„Niemand hat die Absicht, 100 Meilen zu laufen!“ – Marathon-Vorbereitung auf den Berliner Mauerweglauf
(Teil 1, Ende Juni 2014)

Vitargo Team Holger Deifuß

„Niemand hat die Absicht, 100 Meilen zu laufen!“ So lautet – in Abwandlung des berühmten Zitates des ehemaligen Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht – das Motto des Berliner Mauerweglaufs. Allerdings wollte Ulbricht nicht nicht 100 Meilen laufen, sondern, um die Weltöffentlichkeit zu täuschen, nicht eine Mauer quer durch Berlin und den Rest Deutschlands errichten lassen, aber wir wissen ja, was aus dieser Absichtserklärung letztlich geworden ist.
Im Gegensatz zu Ulbricht habe ich allerdings nie die Absicht bekundet, nicht 100 Meilen laufen zu wollen, sondern dieses Projekt hat mich von dem Zeitpunkt an, als ich die Finisher des ersten Mauerweglaufes bei Thüringen Ultra 2011 in ihren neongelben T-Shirts gesehen habe, nicht mehr richtig los gelassen. Pech für mich, dass im Jahr 2012 ein schwerer Fahrradunfall u.a. mit einer gebrochenen Kniescheibe dazwischen gekommen ist. Nachdem ich mich im letzten Jahr u.a. durch die Teilnahme am Rennsteiglauf langsam wieder an die Ultra-Szene herangepirscht hatte, verschwendete ich auch bei der Wettkampfplanung für dieses Jahr noch keinen Gedanken an die 100 Meilen in Berlin, ABER ich trug den Termin 16./17. August 2014 schon einmal vorsorglich in meinem Kalender ein, warum auch immer (jetzt weiß ich es).
Und dann spulen wir unser übliches Frühjahrsprogramm ab: im März den Syltlauf über 33,333 km, Ende April einen Marathon (diesmal bei scheußlichem Wetter in Enschede), den Rennsteig können wir in diesem Jahr wegen privater Verpflichtungen leider nicht laufen, stattdessen nehme ich alternativ Ende Mai am Westerwaldlauf über 50 km mit 1200 HM teil – ein sehr schöner Wettkampf in toller Natur mit familiärer Organisation – und das für 10 Euro Startgeld!
Und auf einmal spuken wieder die 100 Meilen im Kopf herum. Die Verletzungen vom Unfall sind ausgeheilt und auch die anderen diversen Zipperlein, die einem nach 31 Laufjahren zusetzen können, habe ich in dieser Saison bislang gut im Griff. Nicht zuletzt der Termin des 100 Meilers in Berlin ist in diesem Jahr äußerst günstig. Dadurch, dass der Wettkampf am letzten Ferien-Wochenende stattfindet, kann ich zumindest davon ausgehen, dass ich ausgeruht an den Start gehen kann. Also was noch außer: anmelden, Startgeld überweisen, vorbereiten, 100 Meilen laufen – und dann hoffentlich auf beiden Beinen laufend finishen. Das ist zumindest der Plan.
Als ich mir auf der Seite des Mauerweglaufs dann verschiedene Trainingspläne anschaue, überkommen mich doch leise Zweifel. Da ist von Wochenumfängen zwischen 150 und 200 Kilometern, 100 km-Wettkämpfen, 12 Stunden-Läufen etc.  … zur Vorbereitung die Rede. Habe ich alles bis jetzt nicht gemacht, werde ich aber auch nicht in der Vorbereitung machen. Habe ich vor Thüringen Ultra aber auch nicht gemacht. Trotzdem habe ich die 100 km mit 2200 HM mit einem wöchentlichen Trainingsumfang von rund 70 Kilometern (das ist nachprüfbar!) auch geschafft (sogar unter 10 Stunden).

Mir ist schon klar, dass es diesmal etwas mehr sein muss, aber sicherlich nicht über 100 Kilometer in der Woche, okay, alternativ und zum Ausgleich noch rund 150 km auf dem Rad, das muss aber auch reichen. Man wird sehen, ob das, was andere für einen Marathon trainieren, auch für 100 Meilen ausreichend sein kann.

Ende der letzten Woche dann der erste intensive Trainingsblock mit einem 25 km-Lauf am Donnerstag, danach am Freitag einem 15er und Samstag dann im Sauerland den Biggesee-Marathon mit rund 1000 HM. Auch wenn ihr nicht 100 Meilen laufen wollt – den Biggesee-Marathon in Attendorn kann ich nur empfehlen! Eine attraktive Streckenführung überwiegend durch den Wald, vereinzelt sogar mit Single-Trails in toller Landschaft, üppig ausgestattete Verpflegungsstellen und eine rundum freundliche Atmosphäre lassen diesen

Landschaftsmarathon zu einem echten Geheim-Tipp avancieren. So begegnet man auf der Strecke immer wieder Läufern, die sich auf Ultra-Rennen vorbereiten, etwa auf die K78 in Davos oder die 100 km in Winschoten, und mit denen man schnell ins Gespräch kommt.
Nach rund 4 Stunden bin ich einigermaßen entspannt im Ziel. Nachdem ich geduscht habe, trinke ich ein VITARGO Gainers Gold und – welch Wunder – muskuläre Probleme habe ich am nächsten Tag nicht, trotz der teilweise heftigen Gefällstrecken. Das stimmt mich doch recht zuversichtlich und ich kann in dieser Woche wie geplant mein Training fortsetzen. Anfang der Sommerferien geht es dann zum Training nach Sylt. Wenn Mocki dort regelmäßig trainiert, wird es mir wohl auch nicht schaden, aber das weiß ich ja schon von etlichen Aufenthalten dort in der Vergangenheit.

Bild und Textquelle: Holger Deifuß

Oliver Binz erfolgreich beim 100 Meilen Chiemgauer Bergultralauf

Oliver Binz erreichte nach 100 Meilen als Siebter das Ziel des 100 Meilen Chiemgauer Bergultralauf in 29 Stunden 55 Minuten und 41 Sekunden. Hier eine kleiner Auszug zu seiner Verpflegung, die uns per E-Mail erreichte:

Gainers Gold ist Pflicht ! Immer dabei; mir soll es doch gut gehen am nächsten Tag. Im Ziel lag mein Shaker mit ner Tüte Gainers Gold parat. Den zweiten habe ich auch noch innerhalb des 30min Zeitfensters in der Badewanne reingezogen ! Resultat: einen perfekten Tag danach gehabt.

Vitargo Sportler Oliver Binz erfolgreich beim 100 Meilen Bergultralauf im Chiemgau

Und noch besser: nach dem Klamottenwechsel morgens um halb 5 habe ich 16 Stunden im Vitargo-Shirt erfolgreich absolviert. Da sagst du nichts 🙂 Unterwegs habe ich unzählige Riegel reingefuttert. Nebenbei noch: Kartoffeln, Suppe, Brötchen,  Kuchen, Rosinen, Aprikosen, Brühe, Cashew-Nüsse, Banane, Brezeln. Getränke habe ich 1ltr Vitargo, 3 ltr Eistee, 3 ltr Isostar, 4 ltr Erdinger Weizenbier alkoholfrei, 2-3 ltr Wasser, 1 ltr Tee, 2 ltr Cola 2 ltr Ultra-Isodrink zu mir genommen.

Vitargo Sportler Oliver Binz erfolgreich beim 100 Meilen Bergultralauf im Chiemgau

Da ging richtig was rein; mein Verbrauch waren 17.500 kcal!

Glückwunsch zu dieser Leistung und vielen Dank für die Fotos!

Text- und Bildquelle: Oliver Binz per E-Mail

Eis im Bart und Füße voller Blasen

160 Meilen ins neue Jahr

OSTERHOLZER KREISBLATT vom 2. Januar 2010
Eis im Bart und Füße voller Blasen
Erster Lilienthaler 100-Meilen-Lauf für die Extremsportler ein Silvestertag voller Strapazen
Von Jan Wilke

Lilienthal. Es ist sechs Uhr morgens und noch ziemlich dunkel im Sankt Jürgensland. Auf Wiesen und Wegen schimmert der Schnee. Bei den meisten Menschen endet 18 Stunden später das alte Jahr gemütlich mit einem Glas Sekt im warmen Zuhause oder etwas ausgelassener auf einer Party. Für die Teilnehmer des 1. X-Bionic 100-Meilen-Laufs in Lilienthal wird der Silvestertag ganz anders aussehen. In drei Disziplinen (Halbmarathon, Marathon und 100 Meilen) treten die Teilnehmer an.

Den Anfang machen im Morgengrauen die Extremsportler. Für die Wahnsinndistanz von umgerechnet rund 161 Kilometern werden sie vermutlich mindestens 20 Stunden benötigen. Ehrensache, dass auch Veranstalter Carsten Mattejiet an den Start geht. „Die Bedingungen sind ideal“, erklärt der dreifache Familienvater. Der frische Schnee überdeckt bei minus zwei Grad den zuvor leicht vereisten Untergrund, was das Sturzrisiko zumindest etwas reduziert. Neben den sechs Teilnehmern der Königsdisziplin des Silvesterlaufs hat auch Willy Hollatz die Laufschuhe geschnürt. Der Lilienthaler Bürgermeister gibt am Kunstcafé den Startschuss und läuft die ersten Stunden mit. Rund acht Kilometer geht es für die Teilnehmer zunächst vom Startpunkt in Richtung Höftdeich und anschließend wieder zurück. Was dem Durchschnittsläufer vollauf ausreicht, wiederholen Mattejiet und Mitstreiter zehnmal.
„Man muss schon laufverrückt sein und eine ganz spezielle Einstellung haben“, sagt der Organisator. Es ist kurz nach zehn, als er seine zweite Runde auf der Pendelstrecke beendet. Am Kunstcafé heißt es nun kurz runterkommen und 40 bis 50 Sekunden durchschnaufen. Mattejiets Frau Anke reicht den Läufern warme Getränke, Bananen und Energieriegel. Noch ist die Stimmung bestens. „Es könnte schöner nicht sein“, freut sich Mattejiet. Das sieht Hauke König, der mit dem Lilienthaler vorn liegt, anders: „20 Grad mehr dürften es ruhig sein“, frotzelt der Hamburger, bevor beide wieder aufbrechen.

Sie treffen auf die Marathon- und Halbmarathonläufer, die mittlerweile gestartet sind. Gegen Kälte und Schnee haben sie sich unterschiedlich gewappnet. Der Lilienthaler Patrick van Hall setzt auf lange Unterwäsche und ein Halstuch, dass er sich zusätzlich um den Hinterkopf gewickelt hat. Andres Andreesen aus Wittmund hat seine Schuhe mit Paketband zugeklebt, das soll gegen die Nässe schützen. Am auffälligsten aber ist die Kleidung von Lars Pingel: Er ist in kurzer Hose unterwegs. „Das mache ich schon immer so. Mir frieren meist eher die Hände ein“, erläutert der Mann aus Großenwörden im Landkreis Stade. Beim Schuhwerk sind sich alle Starter einig. Spikes kommen trotz des rutschigen Geläufs nicht in Frage. Sohlen mit starkem Profil müssen es aber sein. Als es dämmert und sich das Jahr dem Ende nähert, sind nur noch die 100-Meilen-Läufer unterwegs – wenn auch etwas dezimiert. Ein Starter hat nach gut 50 Kilometern aufgegeben. Es wird wieder knackig kalt. Ein starker Wind pfeift den Extremsportlern ins Gesicht. Kleine Eisstücke kleben im Vollbart von Helmut Rosieka. Ein Grund aufzuhören ist all das nicht. Mit schnellen Schritten nähert sich der Jahreswechsel. Wenn sich das nur auch mit dem Rennende so verhielte. Um Mitternacht sitzt Carsten Mattejiet kurz im Warmen, um mit seiner Frau und einem Freund, der extra aus Aarhus angereist ist, das neue Jahr zu begrüßen. Wenig später geht es auf die letzten Kilometer. Während die meisten Menschen in Lilienthal Böller und Raketen zünden, spulen die fünf verbliebenen Läufer die restlichen Kilometer herunter. „Die Knallerei ist super anzusehen und macht einen euphorisch“, sagt Mattejiet. Bei Hauke König weicht die Euphorie jedoch schnell dem Schmerz. Nach 129 Kilometern muss er aufgeben, er hat das
Tempo zu früh angezogen. Auch Mattejiet kämpft. Es hat sich wieder eine Eisschicht auf den Wegen gebildet, der Wind macht den vier verbliebenen Gladiatoren mächtig zu schaffen. Schlimmer noch: An Mattejiets Füßen haben sich Blasen gebildet und acht Fußnägel gehen verloren. „Da muss man durch. In solchen Momenten setzt du dir kleine Ziele: die nächste Kurve oder das warme Gebäude. Kopfkino hilft unheimlich“, erklärt Mattejiet seine Durchhaltestrategie.

Es hat schon etwas Heroisches, als der Extremsportler um 2.43 Uhr als Sieger ins Ziel kommt. Seine Bestzeit über 100 Meilen hat er damit um gut eine Stunde verbessert. Hundemüde ist er und mit der Veranstaltung hochzufrieden: „Das Feedback war unheimlich positiv, allen hat es Spaß gemacht.“ Was für ein Jahreswechsel!

Bild und Textquelle: http://www.100miles.info/index.php?option=com_content&view=article&id=86:eis-im-bart-und-fuesse-voller-blasen&catid=36:presse-artikel&Itemid=65

100 Miles – Around the isle of Mors

100 Meilen Lauf in Mors - Carsten Mattejiet

In diesem Jahr war es der dritte Start zu einem 100 Meilen Lauf. Im Mai bin ich um Kassel die 161 km in 24:17:01 Stunden gelaufen. Im Juli stand ich an der Startlinie in Ruhpoldingen. Wirklich ganz erhebliche Magenprobleme haben mich da den Notausstiege wählen lassen und so wurden es dann 127 km. Nun also der Start beim 100 Meilen Lauf in Dänemark. Mein Hauptaugenmerk galt der Ernährung vor, während und nach dem Wettkampf.

Am Vorabend des 161 km langen Nonstop Laufes probierte ich eine andere Ernährung aus. In den letzen Tagen hatte ich schon meine tägliche  Mineralwasser Ration verdoppelt. Bei der Fahrt nach Nordjütland habe ich diese Menge nochmals auf 6 Liter erhöht. Am Vorabend des Rennens packte ich meine Dropbags. Kilometer 80, 100 und 140 wurden bestückt. Dazu bei Kilometer 105 warme Wechselkleidung für die wahrscheinlich kalte Nacht. Bei Den anderen Dropbags fühlte ich mir in je eine Trinkflasche eine Portion Vitargo Carboloader  Pulver, Wasser würde ich an den Depots bekommen und Mischen kann ich das beim laufen. Da ich die Flaschen ja in meinem Handbelt trage. Während des Packens der Drop Bags für die Aid Station habe ich dann noch Vitargo Carboloader getrunken, Mineralwasser und trocken Brötchen  zu mir genommen. Start wird um 9 Uhr sein. So habe ich den  letzen Stunden vorher mein Mineralgetränk und Vitargo Carboloader getrunken.

Für die erste Hälfte hatte ich zwei Trinkflaschen in der Hand. SO konnte ich weiter mein bekanntes Getränk zu mir nehmen.  Das Rennen fing sehr flott an. Die favorisierten Ungarn gingen an die Spitze und waren eigentlich nie mehr gesehen. 25 km Lief ich mit einem Ungarischen Läufer zusammen, doch bei einer Hochrechnung meiner Lauf Geschwindigkeit musste ich sofort das Tempo reduzieren, denn wenn ich in diesem Tempo weiterlaufen sollte, würde ich meine 100 km Bestzeit deutlich steigern. Im Rahmen eines 160 km langen Rennens wäre das jedoch nicht wirklich ratsam.  In der Mittagszeit machte mir die Wärme und ungewohnt heftige Sonneneinstrahlung zu schaffen und auch mein Magen meldete sich ganz massiv zu Wort. Das Problem wurde zwischen Kilometer 45 und 60 derart stark dass ich lange Gehpassagen einlegen musste.

Guter Rat war teuer, ich wusste dass ich mit Geduld diese Phase überstehen könnte. In  den Alpen hatte ich mein Problem jedoch nicht in den Griff bekommen und musste das Renne vorzeitig beenden, das sollte mir nicht wieder passieren.  Ich versuchte erste einmal mit normalen Brunnenwasser den Magen zu beruhigen. Ich wechselte nun Lauf und Gehpassagen ab. Bei Kilometer 80 hatte ich ein Depot, dieses Ziel musste ich auf alle Fälle erreichen. Nach 9 ½ Stunden hatte ich das Zwischenziel erreicht. Hier hatte ich auch wieder Vitargo Carboloader, mein Magen beruhigte sich, meine Gehpassagen wurden immer kürzer und ich kam immer besser zurück ins Rennen. Nach und nach arbeite ich mich weiter nach vorne. Doch eine Unachtsamkeit ließen meinen dänischen Mitläufer und mich gleich 5 Kilometer verlaufen. Das war nicht schön, doch ärger würde auch nicht helfen. So schnell wie möglich zurücklaufen war das einzige was wir machen konnten.

100 Meilen Lauf in Mors - Carsten Mattejiet

Gut ausgerüstet mit einer Stirnlampe ging es zum Depot K 100. Dort lagen Sachen für die Nacht und die Sicherheitsweste, sowie noch einmal mein Vitargo Flasche. Bei dem nächsten Depot lag die lange Hose. Jetzt begann das Rennen so richtig. Und wir forcierten das Tempo ganz vorsichtig. Magenproblem hatte ich gar keine mehr, das war das Beste. Bei der Verpflegung stelle 140 wurde zum letzen mal die Vitargo Trinkflasche gewechselt, es sollte ja nur noch ein Halbmarathon sein so war die Rechnung vorher- doch es waren noch 25 Kilometer. Problem gab es nicht mehr. Auf den letzen 15 km spekulierten wir mit der Zieleinlaufzeit, an der Platzierung nach vorne würden wir nicht mehr viel verändern können, der nächste Läufer war zu diesem Zeitpunkt 3 Kilometer vor uns. Doch mit eier guten Schluss Offensive holten wir diesen Läufer  5  Kilometer vor Nykøbing ein. Vor Sonnenaufgang, nach 21:14 Stunden erreichte ich dann das Ziel, als Belohnung ging es gleich in den Fjord. Eine Runde schwimmen und dann unter die Dusche. Es war alles gut gelaufen, die Krise gut gemeistert und mit dem 9. Gesamtplatz war ich sehr zufrieden.

100 Meilen Lauf in Mors - Carsten Mattejiet

Glückwunsch ztu dieser tollen Leistung !

Bericht und Bildquelle: Carsten A. Mattejiet