Malle hat mich verwöhnt – wie immer

Viel zu schnell geht das Frühjahrstrainingslager vorbei. Nach dem extremen Winter in Deutschland waren die 10 Tage in diesem Jahr ein noch größerer Genuss.

Die Insel hat mich, damit ich keinen allzu großen Schock bekomme, in den ersten beiden Tagen mit kühlen Temperaturen um 15° empfangen. Ab dem dritten Tag ging es dann aber steil bergauf. Temperaturen von über 20°, blauer Himmel und strahlender Sonnenschein haben wie immer extrem motivierend gewirkt.

Die Berge im Norden - jedes Jahr wieder ein Hochgenuss

So kam ich auf einen Wochenumfang von über 30 Stunden, was gemessen an dem was man zuhause in diesem Winter absolvieren konnte, das Maximum war, das ich meinem Körper zumute wollte. Zwar lag der Schwerpunkt mit 1200 Km natürlich auf dem Radtraining, aber die optimalen Bedingungen im Freiwasserpool und entlang der Laufstrecken an der Küste von Cala Ratjada haben auch dafür gesorgt, dass die anderen beiden Disziplinen nicht zu kurz kamen.

OK - in den Pausen trink ich auch mal was anderes als Vitargo

Es ist immer wieder erstaunlich, welche Belastungen man wegsteckt, wenn man sich rein auf den Sport konzentrieren kann. Zuhause wäre ein solches Pensum um diese Jahreszeit nicht möglich und würde wahrscheinlich auch die komplette Saison ruinieren.
An dieser Stelle noch ein Tipp an alle: Benutzt in solchen Phasen unbedingt das Vitargo Gainers Gold aus der Vitargopalette. Ihr werdet spüren, wie sehr das eure Regeneration fördert.

Vitargo Gainers Gold - das Recovery Wunder

So langsam spricht sich das auch bei den Profis rum. So viele überzeugte Vitargonutzer wie in diesem Jahr hab ich noch nie erlebt!

Vitargo Sportler Jörg Panter

Und jetzt muss ich mich zuhause zusammenreißen. Tapern und nicht zu viel machen! Das ist gar nicht so einfach, aber fast genauso wichtig wie das Trainingslager selbst.

Bild- und Textquelle: Jörg Panter vom WSF Zweibrücken

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