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	<title>Vitargo News</title>
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	<description>Der Blog rund um Sportevents, Höchstleistungen und Liveberichte von Sportlern die auf Vitargo vertrauen!</description>
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		<title>Felix Bernhard Pilgertour &#8211; Mit dem Rollstuhl von Frankfurt nach Jerusalem</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radsport]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Pilgertour]]></category>
		<category><![CDATA[Rollstuhl]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Vitargosportler Jörg Panter rief uns Anfang Mai 2012 an, um uns einem beeindruckenden Projekt von Felix Bernhard zu erzählen. Felix pilgert alleine nur mit seinem Rollstuhl von Frankfurt nach Jerusalem. Die Strecke von über 5.000 Kilometer will er in 6 Monaten bewältigen. Der ehemalige Leistungssportler bewältigt diese Distanz ohne Begleitfahrzeug und lediglich mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Vitargosportler Jörg Panter rief uns Anfang Mai 2012 an, um uns einem beeindruckenden Projekt von Felix Bernhard zu erzählen. Felix pilgert alleine nur mit seinem Rollstuhl von Frankfurt nach Jerusalem. Die Strecke von über 5.000 Kilometer will er in 6 Monaten bewältigen. Der ehemalige Leistungssportler bewältigt diese Distanz ohne Begleitfahrzeug und lediglich mit einem 12 Kilo schweren Rucksack. Wir werden versuchen, Ihn mit Vitargo-Produkten in Kroatien zu erreichen bzw. zu versorgen. Die Bild am Sonntag berichtet in regelmäßigen Abständen von seiner beeindruckenden Pilgertour.</p>
<p><img class="alignnone" title="Bildquelle: Felix Bernhard, http://www.felixbernhard.de" src="http://www.felixbernhard.de/www/images/stories/Pilgertouren/Italien/Brenner.jpg" alt="Felix Bernhard - Pilgertour" width="600" height="400" /></p>
<p>Bildquelle: Felix Bernhard (Website), http://www.felixbernhard.de</p>
<p>Weitere Informationen und beeindruckende Videos unter: <a title="Felix Bernhard - Pilgertour" href="http://www.felixbernhard.de/" target="_blank">http://www.felixbernhard.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>CadoMotus MERC Team mit Vitargo erfolgeich &#8211; Rennbericht</title>
		<link>http://www.myvitargo.de/blog/cadomotus-merc-team-mit-vitargo-erfolgeich/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inliner]]></category>
		<category><![CDATA[CadoMotus MERC Team]]></category>
		<category><![CDATA[ERC Manheim]]></category>
		<category><![CDATA[Speedskating]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue CadoMotus MERC Team sorgt derzeit im Baden-Württemberg Inline Cup für Furore. Bereits der Auftakt in Neu-Ulm zeigte das Potential und nach dem Mannheim Marathon liegen wir nun auf dem 1. Platz in der Teamwertung. Das Rennen wurde vom Swiss Skate Team dominiert. (1. Severin Widmer, 2.Nicolas Iten, 3. Michael Achermann) Alle 5 Teamskater [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue CadoMotus MERC Team sorgt derzeit im Baden-Württemberg Inline Cup für Furore. Bereits der Auftakt in Neu-Ulm zeigte das Potential und nach dem Mannheim Marathon liegen wir nun auf dem 1. Platz in der Teamwertung.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2743" title="merc-manheim-teamfoto_" src="http://www.myvitargo.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/merc-manheim-teamfoto_.jpg" alt="CadoMotus MERC Team mit Vitargo erfolgreich " width="507" height="464" /></p>
<p>Das Rennen wurde vom Swiss Skate Team dominiert. (1. Severin Widmer, 2.Nicolas Iten, 3. Michael Achermann) Alle 5 Teamskater die am Start waren, (außer Wjatscheslaw Solomon der zur gleichen Zeit an der WM Masters in Damp teilnahm) erreichten Top 20 Platzierungen. Ab km20 habe ich drei Vitargo Cola-Gels verzehrt, die mir für die Finalphase des Rennens die notwendige Energie gaben.</p>
<p>Results: http://www.bwic.de/wb/pages/bwic/ergebnisse.php</p>
<p>11. Arlt, Christian                      1:14:57,00       1. AK30<br />
12. Glasbrenner, Jochen           1:14:58,00       2. AK30<br />
17. Schellmann, Dieter              1:14:58,00       1. AK50<br />
18. Krause, Jan-Christopher       1:14:58,00       3. AK30<br />
19. Rendant, Dominik               1:15:01,00       10. Aktive</p>
<p>Teamwertung: http://www.bwic.de/cake/bwicapp/gesamtwertung/anzeigen/2012/Team/M</p>
<p>Nächsten Sonntag (20.05) steht für Christian Arlt, Dieter Schellmann, Jan Krause und Wjatscheslaw Solomon die Deutsche Meisterschaft im Halbmarathon in Kassel auf dem Programm.</p>
<p>Text- und Bildquelle: Christian Arlt per E-Mail</p>
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		<title>Vitargo Sportler Stefan Schmid erfolgreich beim Mallorca Ironman 70.3 &#8211; Rennbericht</title>
		<link>http://www.myvitargo.de/blog/stefan-schmid-erfolgreich-beim-mallorca-ironman-70-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Triathlon]]></category>
		<category><![CDATA[Ironman Mallorca]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Schmid]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag startete ich beim Ironman 70.3 auf Mallorca in die Triathlon Saison 2012. Die Nervosität vor dem Rennen war wie immer groß! Ich habe bisher ein gutes Training absolviert und bin dementsprechend in Form. Dennoch stellt sich vor dem ersten Wettkampf der Saison die Frage: Kann ich die Leistungen aus dem Training im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag startete ich beim Ironman 70.3 auf Mallorca in die Triathlon Saison 2012. Die Nervosität vor dem Rennen war wie immer groß! Ich habe bisher ein gutes Training absolviert und bin dementsprechend in Form. Dennoch stellt sich vor dem ersten Wettkampf der Saison die Frage:<br />
Kann ich die Leistungen aus dem Training im Wettkampf umsetzen?</p>
<p>Schon auf den 1,9 Schwimmkilometern konnte ich mit den Favoriten Michael Göhner, Sven Sundberg, Andreas Dreitz und Lothar Leder mithalten. Enteilt war lediglich der zweifache Weltmeister über diese Distanz, Michael Raelert. Auf dem Rad lief es hervorragend. Gemeinsam mit Michael Göhner und einem anderen Athleten setzte ich mich an einem 18 Kilometer langen Anstieg von der großen Verfolgergruppe ab. Die anschließende Abfahrt war technisch sehr anspruchsvoll. Jedoch zehn Kilometer vor dem zweiten Wechsel kam der Schock! Ohne Vorwarnung bekam ich von einem Kampfrichter eine 4 Minuten Strafe, wegen zu geringem Abstand zu meinem Vordermann. In meinen Augen war diese Strafe nicht berechtigt, da für einen anderen Kamptfirchter, der permanent mit uns fuhr, der Abstand immer in Ordnung war. Ich persönlich finde es sehr schade, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wurde. So musste ich vor der zweiten Wechselzone 4 Minuten warten &#8211; damit war eine Top-Platzierung nicht mehr möglich!</p>
<p>Trotzdem konnte ich eine gute Leistung beim abschließenden Halbmarathon auf der Strandpromenade von Alcudia zeigen und kam als Achter ins Ziel. Nur 27 Sekunden vor mir finishte der Silbermedailliengewinner der olympischen Spiele in Sydney, Stephan Vockovic. Andere Top-Athleten wie Andreas Dreitz und Lothar Leder konnte ich hinter mir lassen. Besonders bitter ist der Blick auf die Ergebnisliste -  bei Abzug der 4 Minuten Strafe von meiner Zielzeit hätte ich den 3. Platz belegt.</p>
<p>Dennoch bin ich mit dem Rennen bzw. mit meiner Leistung sehr zufrieden. Die Form ist in allen drei Disziplinen sehr gut. Obendrein gab es noch wichtige 240 Punkte im Hinblick auf die Qualifikation für die Ironman Weltmeisterschaft im Oktober auf Hawaii.</p>
<p>Jetzt stehen erst einmal zwei ruhigere Tage auf dem Programm, bevor es am Mittwoch wieder konzentriert an die Arbeit geht.<br />
Mein nächstes Ziel ist der Ironman 70.3 in der Schweiz am 3. Juni.</p>
<p>Textquelle: Stefan Schmid per E-Mail</p>
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		<title>Trondheim-Oslo &#8211; 2012 Streckenrekord Axel Fehlau mit seinem RYE XP Team in Norwegen</title>
		<link>http://www.myvitargo.de/blog/trondheim-oslo-2012-streckenrekord-axel-fehlau-mit-seinem-rye-xp-team-in-norwegen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radsport]]></category>
		<category><![CDATA[Styrkeproven - Radmarathon]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Fehlau]]></category>
		<category><![CDATA[Radmarathon]]></category>
		<category><![CDATA[Trondheim-Oslo]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Kennenlernen und gemeinsamen Fahren war das Trainingslager in Tondsberg/Norwegen geplant. Erst Regen dann Sonnenschein, so schnell ändert sich das Wetter in Norwegen. Insgesamt sind wir über 600km gemeinsam in unterschiedlichen Formationen in 3 Tagen gefahren. Wir haben sehr intensiv das &#8220;Belgische Kreiseln&#8221; Rulla auf norwegisch trainiert. Der montägliche Ruhetag diente dann noch mal zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Kennenlernen und gemeinsamen Fahren war das Trainingslager in Tondsberg/Norwegen geplant. Erst Regen dann Sonnenschein, so schnell ändert sich das Wetter in Norwegen. Insgesamt sind wir über 600km gemeinsam in unterschiedlichen Formationen in 3 Tagen gefahren. Wir haben sehr intensiv das &#8220;Belgische Kreiseln&#8221; Rulla auf norwegisch trainiert. Der montägliche Ruhetag diente dann noch mal zum Ausrollen und Beine für die gemeinsame schnelle Ausfahrt zur Enebakk Rundt vorzubereiten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2725" title="axel-fehlau-vitargoteamgermany" src="http://www.myvitargo.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/axel-fehlau-vitargoteamgermany.jpg" alt="Axel Fehlau Organisator vom Vitargo Team Germany 2012 " width="600" height="481" /></p>
<p>Bei klarem Himmel, 12 Grad am Start und Tendenz steigende um 9.10Uhr ging es gleich ziemlich zügig los. Die Vorgabe war zunächst die ersten 20km ruhig durch die vielen Kreisverkehre loszufahren. Mit 20 Mann von vorne im Kreisel dahinter 8Mann und 20 weiteren Mitfahrern. Die Gefahrenstellen durchfuhren wir sicher und konnten uns auf die Geschwindigkeit einstellen. Tempo 50 war teilweise schon die untere Marke, da werden Kurven schon ziemlich eng mit 2 Mann nebeneinander. Es verlief super die Abfahrten mit über 70km/h kann man dann nur noch mit enormer Trittfrequenz mittreten. Zum Glück hatten wir alles vorher trainiert und die Formation ritt durch die Landschaft. Mehr als das Hinterrad des Vordermannes sieht man nicht. Ständiger Wechsel in der Führung führt zur Höchstkonzentration, denn die Wattzahl im Wind ist selten unter 450Watt, somit schon anspruchsvoll.</p>
<p>Da vergehen 10km schon mal in weniger als 12 Minuten, einfach irre, wenn man nach 90 Minuten schon weiß, gleich sind wir im Ziel und die Beine machen das noch &#8220;locker&#8221; mit , auch wenn der Schlußanstieg mit fast 10% über 150m den letzten Rest abverlangt. Insgesamt ein guter norwegischer Saisonauftakt. Die weiteren Qualifikationsrennen zur eigentlichen Jahreshöhepunkt finden in den nächsten Wochen statt. Das Ziel ist Trondheim &#8211; Oslo von 540km in weniger als 12h50m mit einerm 42er Schnitt zu bestreiten. Die RYE XP Mannschaft hat jahrelange Erfahrung in Logistik, Taktik und Materialeinsatz. Es wird nichts dem Zufall überlassen, nur das Wetter kann sich minütlich ändern und damit müssen alle leben bzw fahren. Aber soweit ist es noch nicht die große schnelle Sause startet am 23.06.2012 um 6.20 Uhr. Wir werden berichten -online und in time.</p>
<p>Bewegte Bilder:<br />
<a href=" http://www.youtube.com/watch?v=KHWGFHdknCY" target="_blank"></p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=KHWGFHdknCY</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=vzfGypD76Ws" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=vzfGypD76Ws</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=3-PLUrI_Xh8" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=3-PLUrI_Xh8</a></p>
<p>Wir drücken dem Organisator des Vitargo-Team Germany 2012 für seinen Rekordversuch alles Gute und vor allem die besten Beine für diesen Tag!</p>
<p>Text- und Bildquelle: Axel Fehlau per E-Mail</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Maik Berger 5. Platz bei den DM der Geher in Naumburg</title>
		<link>http://www.myvitargo.de/blog/maik-berger-5-platz-bei-den-dm-der-geher-in-naumburg/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 13:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Meisterschaften Gehen]]></category>
		<category><![CDATA[Maik Berger]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach meinem letzten Höhentrainingslageraufenhalt vor dem Weltcup am 12.05 in Russland habe ich am vergangenen Sonntag an den Deutschen Meisterschaften über 20km teilgenommen. Mit dem 5.Platz bin ich nicht ganz zufrieden, aber die Zeit von 1:25:17 h und der geringe Abstand von 37 Sekunden zum 3.Platz sind zufriedenstellend. Ich habe diesen Wettkampf „nur“ als Test [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meinem letzten Höhentrainingslageraufenhalt vor dem Weltcup am 12.05 in Russland habe ich am vergangenen Sonntag an den Deutschen Meisterschaften über 20km teilgenommen. Mit dem 5.Platz bin ich nicht ganz zufrieden, aber die Zeit von 1:25:17 h und der geringe Abstand von 37 Sekunden zum 3.Platz sind zufriedenstellend. Ich habe diesen Wettkampf „nur“ als Test gesehen, da ich erst letzten Mittwoch aus Spanien zurückgekommen bin und bereits diesen Mittwoch schon wieder für weitere 10 Tage im Trainingslager in Kienbaum sein werde.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2710" title="vitargo-sportler-maik-berger" src="http://www.myvitargo.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/vitargo-sportler-maik-berger.jpg" alt="Vitargo Sportler und Geher Maik Berger" width="550" height="413" /></p>
<p>Bild und Textquelle: Maik Berger per E-Mail</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Muskelaufbau mit Vitargo von Jörg Dieckmann</title>
		<link>http://www.myvitargo.de/blog/muskelaufbau-mit-vitargo-von-jorg-dieckmann/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radmarathons]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>
		<category><![CDATA[Guillan-Barré-Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Dieckmann]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelaufbau mit Vitargo]]></category>

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		<description><![CDATA[Muskelaufbau mit Vitargo Anfang August 2011 erkrankte ich am Guillan-Barré-Syndrom, einer sehr seltenen Erkrankung, bei der durch einen Immundefekt nach einer überstandenen Infektion die Nervenbahnen blockiert werden. Vom Auftreten der ersten Symptome bis zur Lähmung meines ganzen Körpers vergingen nur 48 Stunden. Der Zustand der vollständigen Lähmung hielt ca. 4 Wochen an, davon eine Woche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Muskelaufbau mit Vitargo</strong></p>
<p>Anfang August 2011 erkrankte ich am Guillan-Barré-Syndrom, einer sehr seltenen Erkrankung, bei der durch einen Immundefekt nach einer überstandenen Infektion die Nervenbahnen blockiert werden. Vom Auftreten der ersten Symptome bis zur Lähmung meines ganzen Körpers vergingen nur 48 Stunden.</p>
<p><a href="http://www.myvitargo.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/joerg-dieckmann-vitargo-1.jpg"><img class="size-full wp-image-2700 alignnone" title="joerg-dieckmann-vitargo-1" src="http://www.myvitargo.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/joerg-dieckmann-vitargo-1.jpg" alt="Jörg Dieckmann - Muskelaufbau mit Vitargo" width="550" height="413" /></a></p>
<p>Der Zustand der vollständigen Lähmung hielt ca. 4 Wochen an, davon eine Woche auf der Intensivstation. Danach hatte mein Körper 10 Kilogramm an Muskelmasse verloren und noch zu Beginn der Reha konnte ich nichts selbständig. Ich war komplett unfähig mich zu bewegen. Es war mir nicht möglich eine leere Plastikflasche auch nur einen Millimeter anzuheben. Aufstehen, Gehen, Essen – alles unmöglich ohne fremde Hilfe. In der Rehaklinik sollte ich mir das alles wieder hart erarbeiten. Nach ca. 2 Monaten Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie, Rollstuhl und gefüttert werden war ich soweit hergestellt und selbständig, dass ich mit gezieltem Muskelaufbautraining beginnen konnte.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2701" title="joerg-dieckmann-vitargo-2" src="http://www.myvitargo.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/joerg-dieckmann-vitargo-2.jpg" alt="Jörg Dieckmann - Muskelaufbau mit Vitargo" width="550" height="413" /></p>
<p>Denn obwohl ich kurze Wege wieder gehen konnte und auch selbständig essen konnte, war meine Muskulatur so gut wie gar nicht mehr vorhanden. Vor meiner Erkrankung war ich aktiver Radsportler. Ich hatte mehrfach am Dolomitenmarathon, am Dreiländergiro, den Vattenvall-Cyclassics und am Münsterlandgiro teilgenommen und fuhr im Jahr ca. 8000 – 9000 KM auf dem Rad. Ein Freund empfahl mir zum gezielten Muskelaufbau die Proteinprodukte von Vitargo. Nach Rücksprache mit Ärzten und Therapeuten setzte ich vor allem die Proteinriegel gezielt zur Sporttherapie ein. Die Ärzte konnten mir auf meine Frage wann ich wieder Sport treiben könne keinen genauen Zeitraum prognostizieren gingen aber von einem Zeitraum von bis zu einem Jahr aus.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2702" title="joerg-dieckmann-vitargo-3" src="http://www.myvitargo.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/joerg-dieckmann-vitargo-3.jpg" alt="Jörg Dieckmann - Muskelaufbau mit Vitargo" width="450" height="600" /></p>
<p>Mein persönliches Ziel war immer, zu Beginn der Radsportsaison 2012, also 6 Monate nach Ausbruch der Krankheit wieder auf dem Rad zu sitzen. Das habe ich geschafft. Am 24.03.2012 habe ich wieder mit der Gruppe trainiert. Meine Ärzte und Therapeuten waren immer ganz begeistert von den Fortschritten dich ich machte. Meine Form ist noch nicht wie vor der Erkrankung.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2703" title="joerg-dieckmann-vitargo-4" src="http://www.myvitargo.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/joerg-dieckmann-vitargo-4.jpg" alt="Jörg Dieckmann - Muskelaufbau mit Vitargo" width="450" height="600" /></p>
<p>Aber ich werde weiter daran arbeiten und hoffe im nächsten Jahr einen Startplatz beim Transalp zu ergattern. Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich bei der Firma Vitargo für die Unterstützung bedanken und werde die Vitargo-Produkte auch weiterhin in Training, Wettkampf und Regeneration einsetzen.</p>
<p><a href="http://www.myvitargo.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/joerg-dieckmann-vitargo-5.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2704" title="joerg-dieckmann-vitargo-5" src="http://www.myvitargo.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/joerg-dieckmann-vitargo-5.jpg" alt="Jörg Dieckmann - Muskelaufbau mit Vitargo" width="550" height="366" /></a></p>
<p>Jörg Dieckmann</p>
<p>Bild und Textquelle: Jörg Dieckmann (per E-Mail)</p>
<p><strong>An dieser Stelle lieben Dank für deinen Bericht, alles Gute für Dich und deine Familie und eine gute Vorbereitung für Trans-Alp!</strong></p>
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		</item>
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		<title>Internationaler MTB Frühjahrs-Klassiker in Münsingen 2012</title>
		<link>http://www.myvitargo.de/blog/int-mtb-fruhjahrs-klassiker-in-munsingen-2012/</link>
		<comments>http://www.myvitargo.de/blog/int-mtb-fruhjahrs-klassiker-in-munsingen-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 14:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MTB]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>
		<category><![CDATA[MTB Frühjahrs-Klassiker in Münsingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21.04.2012 war es wieder so weit, der int. MTB Frühjahrs-Klassiker in Münsingen ist unter die Stollen genommen worden. Um 9:30 und bei ca. 5° C viel der Startschuss für die drei Sebamed-Biker Alexander Schulze, Robert Schmidt und Markus Honka. Nach einem nicht so gutem Start galt es die  ca. 43 Km und 850 hm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21.04.2012 war es wieder so weit, der int. MTB Frühjahrs-Klassiker in Münsingen ist unter die Stollen genommen worden.<br />
Um 9:30 und bei ca. 5° C viel der Startschuss für die drei Sebamed-Biker Alexander Schulze, Robert Schmidt und Markus Honka.</p>
<p>Nach einem nicht so gutem Start galt es die  ca. 43 Km und 850 hm zu bewältigen. Mit starken Gegenwind und keiner richtigen Gruppe ging es über den ersten Hügel hinweg. Von da an, wurde die Muskulatur richtig schön warm und ich konnte in der folgenden Waldabfahrt zu einer guten Gruppe aufschließen. Die Gruppe hat gut gewechselt und wir sing gut vorangekommen aber…</p>
<p>Am nächsten Hügel (Berg kann man das wirklich nicht nennen) konnte ich mich lösen und bin die letzten 25 Km alleine gefahren, eine gute Entscheidung! Ich konnte nämlich in den kurzen Abfahrten einige Mitstreiter überholen und bin dann besser vorangekommen als in der Gruppe.</p>
<p>Das Highlit des ganzen Kurses war aber das 2,5 km lange Teilstück der Bundesliga-Strecke.Technisch Anspruchsvoll, Nass und sehr Winklig… Das konnte ich ausnutzen und noch schnell drei Fahrer Überhollen. Das Technik-Training im Winter hat sich doch ausgezahlt. Mit einer Zeit von 1:48.39,7 habe ich die Ziellinie durchquert und war nach einigen Minuten wieder ausgeruht.<br />
Ein gutes Zeichen also! Die Saison kann also kommen…</p>
<p>Fortsetzung der Saison 2012 kommt…</p>
<p>Textquelle: Markus Honka per E-Mail</p>
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		<title>Pressemitteilung CHARITY  TOUR  2012</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 14:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charity]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>
		<category><![CDATA[Charity Tour 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem sich unsere Fahrer zu Beginn des Jahres einem ausgiebigem Leistungsdiagnostik-Check unterzogen hatten, hat unser Trainingspartner TRIONIK mit jedem Fahrer nun noch eine Sitzpositionsanalyse mit Videoaufzeichnung durchgefu?hrt. Damit soll nicht nur der Komfort erhöht, sondern vor allem das Verletzungsrisiko verringert werden. Bei vier Tagesetappen von bis zu 330 Kilometern täglich, müssen Sitzfleisch und Kniee der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich unsere Fahrer zu Beginn des Jahres einem ausgiebigem Leistungsdiagnostik-Check unterzogen hatten, hat unser Trainingspartner TRIONIK mit jedem Fahrer nun noch eine Sitzpositionsanalyse mit Videoaufzeichnung durchgefu?hrt. Damit soll nicht nur der Komfort erhöht, sondern vor allem das Verletzungsrisiko verringert werden. Bei vier Tagesetappen von bis zu 330 Kilometern täglich, müssen Sitzfleisch und Kniee der Belastung standhalten. Bis Mitte März stand die individuelle Trainingsarbeit mit Rollentraining, laufen, schwimmen sowie Stabilitätsübungen für den Rumpf auf dem Programm.</p>
<p>Daher freute sich das Team auf die gemeinsamen Trainingsausfahrten im Trainingslager auf Mallorca Ende März. Bei nahezu optimalen Wetterbedingungen konnten wir auf der Baleareninsel weiter an unserer Form für die Charity-Tour arbeiten. Zum ersten Mal waren wir dort in unseren speziellen Charity-Tourtrikots unterwegs und wurden des Öfteren auf unser Vorhaben angesprochen. Die Fahrer legten in den 5 bis 6 Tagen zwischen 800 und 900 Kilometer zuru?ck. Auf der spanischen Insel nahm sich das Team anspruchsvolle Touren von bis zu 180 Kilometern am Tag vor, um die Grundlagenausdauer zu verbessern. Im Tramuntanagebirge wurde auf den vielen Steigungen und rasanten Abfahrten zudem an der Kraftausdauer gearbeitet.</p>
<p><img class="size-full wp-image-2694 alignnone" title="charity-target" src="http://www.myvitargo.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/charity-target.jpg" alt="Mit Vitargo bei der Charity Tour 2012" width="550" height="462" /></p>
<p>Das Profil und die Serpentinen erforderten die volle Konzentration. Dass dies notwendig ist, zeigte sich in den Bergen: So wäre für Matthias Wolter die Charity-Tour beinahe vorzeitig beendet gewesen als ihm in einer engeren Kurve ein Pkw auf seiner Spur entgegen kam, der, obwohl er die Kurve nicht einsehen konnte, einen anderen Radfahrer überholte. Mit einer Vollbremsung und einer kurzen Lenkbewegung gelang es Matthias dem Fahrzeug auszuweichen. Jedoch ließ sich ein heftiger „Abflug“ nicht verhindern. Zum Glück ist ihm &#8211; bis auf kleinere Abschürfungen &#8211; nichts passiert. Lediglich der Fahrradsattel ist zu Bruch gegangen. Der Fahrer des Pkw hielt es leider nicht für nötig anzuhalten. Ansonsten blieben wir bis auf einen Speichenbruch und ein paar „Platten“ von größeren Defekten<br />
verschont.Trotz der körperlichen Anstrengungen schätzte sich das Team glücklich und genoss die frühlingshafte Landschaft. Das gute Grundlagentraining vom Winter hat sich bemerkbar gemacht.</p>
<p>Dank SIXT konnten wir jetzt unsere Fahrzeugflotte für die Tour komplettieren. Uns stehen nunmehr vier Fahrzeuge zur Verfügung: Zwei Kleinbusse werden direkt vor und hinter dem Fahrerfeld fahren. Mit zwei Kleintransportern und Crewteams werden wir die Versorgung der Verpflegungs- und Event-Stände in den Städten sicherstellen. DasFahrerfeld wird über Funk mit der Tour-Leitung im Führungsfahrzeug verbunden sein. Die Crew haben wir um eine Physiotherapeutin ergänzt. Damit stehen uns jetzt zwei „Knetmeister“ zur Lockerung unserer Muskulatur zur Verfügung.</p>
<p>Am 12. Mai 2012 werden wir von Wulfsen aus zu einer ca. 260 Kilometer langen „Probeetappe“ starten. Dabei können die Fahrer nicht nur testen, wie sich so eine lange Tagesfahrt anfu?hlt, sondern wir können zusammen mit der Crew den geplanten Ablauf der Tour proben, mögliche Fehlerquellen beheben und weiter optimieren.</p>
<p>Anfang Juni folgt noch ein Formtest im dreitägigen Trainingslager im Weserbergland. Von Bad Pyrmont aus werden wir dort in der Hochebene und an der Weser entlang an unserer Form feilen. Spätestens dort wird sich zeigen, ob wirklich alle Fahrer genügend Fitness und Ausdauer mitbringen, um die viertägige Tour komplett zu meistern.</p>
<p>Unsere ambitionierte Aktion erfährt weiterhin eine sehr positive Resonanz. Dadurch ist unser Spendenbarometer mittlerweile auf rd. € 41.000 angewachsen. Matthias Wolter: „Fu?r mehrere unserer Fahrer konnten wir „Paten“ gewinnen, die eine Euro-Spende pro tatsächlich gefahrenen Kilometer ausgelobt haben. Dies ist ein weiterer Ansporn für jeden Einzelnen, die Tour auch wirklich durchzustehen. Jedoch benötigen wir noch ca. € 9.000, um unser Mindestziel zu erreichen. „Spenden Sie jetzt und helfen Sie, Wunschträume von Kindern zu erfüllen &#8211; JEDE Spende zählt! Wir gehen hier mit gutem Beispiel voran. Neben unserem körperlichen Einsatz spendet jeder unserer Fahrer mindestens € 100 für den guten Zweck.“</p>
<p>Wünschdirwas e.V. hat in den letzten Wochen weitere Wünsche mit Geldern unserer Aktion erfüllen können (Erlebnisberichte finden Sie im Anhang), u.a.:</p>
<ul>
<li>Marcus (13) durfte u?ber Ostern zu einem Erlebsniswochenende bei seinem Lieblingsverein Bayern München. Samstag besuchte er das Heimspiel gegen den FC Augsburg und am Sonntag war er beim Training zu Gast. Nach dem Training nahmen sich die Stars, u.a. Neuer und Mu?ller, viel Zeit fu?r Erinnerungsbilder und Autogramme.</li>
<li>Eduard (9) durfte auf dem Du?sseldorfer Flughafen Feuerwehrmann spielen und ins Cockpit einer Emirates Maschine</li>
<li>Lisa (15) verbrachte mit Ihren Eltern ein Wochenende in Hamburg und tauchte in die Musicalwelt vom „König der Löwen“ ab</li>
<li>Michelle (8) schaute beim Kinderkanal hinter die Kulissen und führte</li>
</ul>
<p><strong>Regie</strong></p>
<p>Spendenkonto: BSG Radsport wuenschdirwas<br />
Konto-Nr.: 48 93 295 505<br />
BLZ: 200 800 00<br />
Verwendungszweck: Vor- und Nachname + Adresse oder<br />
SMS-Spende: € 5,55 unter der Nr. 81190 – Kennwort WDW</p>
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		<title>Küchwaldlauf Chemnitz &#8211; Rennbericht</title>
		<link>http://www.myvitargo.de/blog/kuchwaldlauf-chemnitz-rennbericht/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Leichtathletik]]></category>
		<category><![CDATA[Küchwaldlauf Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Mission Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute machten sich Toni und ich auf zum Küchwaldlauf in Chemnitz. Nach drei Belastungswochen sehnte sich unser Körper eigentlich nach einer kleinen Erholung, doch diese wird ihm erst am Montag vergönnt sein, denn heute hieß es zum dritten und vorläufig letzten Mal, einen 10 Kilometerlauf zu absolvieren. Das Wetter war durchaus passabel, als wir uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute machten sich Toni und ich auf zum Küchwaldlauf in Chemnitz. Nach drei Belastungswochen sehnte sich unser Körper eigentlich nach einer kleinen Erholung, doch diese wird ihm erst am Montag vergönnt sein, denn heute hieß es zum dritten und vorläufig letzten Mal, einen 10 Kilometerlauf zu absolvieren. Das Wetter war durchaus passabel, als wir uns einliefen, und uns um Punkt 10 Uhr an die Startlinie stellten. Der Start erfolgte klassisch mit runterzählen von 10 und dann ging es auch schon los. Für mein Empfinden liefen wir zügig, aber kontrolliert die ersten 3 kleinen Runden im Stadion der Eisschnellläufer von Chemnitz. Danach ging es auf die erste große Runde.</p>
<p>Schon ausgangs der letzten kleinen Runde konnte sich Philipp Heisch vom Rest des Feldes absetzen. Die Verfolgung nahmen Daniel Rockoff, Toni und ich auf. Nach wenigen Minuten verschärfte Daniel das Tempo jedoch so stark, das Toni und ich nicht mehr mithalten konnten und wir schließlich zu zweit unser eigenes Tempo liefen. Daniel konnte zum Führenden aufschließen und sorgte an der Spitze für eine straffe Tempoverschärfung.</p>
<p><img class="alignnone" title="Mission Laufen mit Vitargo beim Küchenwaldlauf in Chemnitz" src="http://www.mission-laufen.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2369_1-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" /></p>
<p>Toni und ich liefen die erste Runde recht gleichmäßig und größtenteils nebeneinander, mir war es teilweise sogar möglich, ein bisschen für Tempo zu sorgen. Zu Anfang ebendieser Runde ging es lange leicht bergab und dann in eine steile Senke, mit sehr steilen Hängen. Nach dieser folgte dann eine spitz zulaufende Kurve und ein langgezogener Berg, an dessen Ende man dann wieder auf Höhe des Eislaufstadions war. Nachdem wir die erste Runde absolviert hatten, rannten wir wieder zurück ins Stadion, dort dann eine Runde außen herum und  dann schlussendlich wieder auf die große Runde im Küchwald.</p>
<p>Als wir das Stadion verließen merkte ich schon, dass es jetzt durchaus schwer werden würde, an Toni dran zu bleiben. Das lange Stück, dass es dann bergab führte, konnte ich schon nicht mehr locker in Angriff nehmen. Als es dann in Richtung der Senke ging, verließ mich dann ganz einfach die Kraft und ich konnte nicht mehr mit Toni mithalten. Eingangs der Senke hatte ich schließlich einen kleinen Rückstand, der sich nach dieser anstrengenden Passage der Strecke, noch weiter vergrößerte. Am letzten langen Berganstück konnte ich dann nochmal ein ganz kleines Stück näher heranlaufen, jedoch nicht mehr ausschlaggebend angreifen. An diesem Berg dachte ich mir dann nur noch: ,,Einfach nicht aufgeben, die Läufer hinter dir müssen hier auch noch hoch…“<br />
Als ich dann ins Stadion einlief, hatte Toni eine gute halbe Minute Vorsprung. Insgesamt hat er den Bronzerang erreicht und ich wurde Vierter.</p>
<p><img class="alignnone" title="Mission Laufen Team erfolgreich mit Vitargo beim Küchenwaldlauf in Chemnitz" src="http://www.mission-laufen.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2384_1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p>In unserer Altersklasse schafften wir auch dieses Mal einen Doppelsieg.</p>
<p>Bild und Textquelle: Toni Riediger &#8211; <a title="Vitargo Sportler erfolgreich in Chemnitz" href="http://www.mission-laufen.de/allgemein/451/dieses-ist-nun-der-dritte-streich/#more-451" target="_blank">http://www.mission-laufen.de/allgemein/451/dieses-ist-nun-der-dritte-streich/#more-451</a></p>
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		<title>100 Kilometer von Kienbaum &#8211; Karl Berndstrotmann und Silva Rusche</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 13:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Ultramarathon]]></category>
		<category><![CDATA[100 KM Kienbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Berndstrotmann]]></category>
		<category><![CDATA[Silvia Rusche]]></category>

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		<description><![CDATA[Silvia Rusche und Karl Berndstrotmann beim  100 km Lauf in Kienbaum 7 Vitargo- Gels , und fast 3 Liter Vitargo – Carboloader und  natürlich Wasser. Das war die Verpflegung während des 100 km Lauf in Kienbaum am 24.03.  Start war am frühen Morgen um6:30 Uhr bei recht kühlen 3 Grad .  Im Verlauf des Tages [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Silvia Rusche und Karl Berndstrotmann beim  100 km Lauf in Kienbaum</strong></p>
<p>7 Vitargo- Gels , und fast 3 Liter Vitargo – Carboloader und  natürlich Wasser. Das war die Verpflegung während des 100 km Lauf in Kienbaum am 24.03.  Start war am frühen Morgen um6:30 Uhr bei recht kühlen 3 Grad .  Im Verlauf des Tages stiegen die Temperaturen auf 18 Grad. Somit eigentlich ideale Laufbedingungen.</p>
<p><img title="silvia-rusche-karl-bernd2012" src="http://www.myvitargo.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/silvia-rusche-karl-bernd2012.jpg" alt="Vitargo Sportler Karl Bern Strotmann und Silvia Rusch bei den 100KM von Kienbaum" width="509" height="733" /></p>
<p>20 mal musste die 5 km Runde im Sportleistungszentrum bei Berlin durchlaufen werden. Das erste Zwischenziel war, die 50km Marke unter 4 Stunden zu durchlaufen.  Nach dem  Motto „gestorben wird später„ durchlief Karl die 50 km nach 3:53 Std. Auch in den nächsten Runden konnte er den Rundenschnitt von 25 – 27 Minuten laufen und das Tempo halten.<br />
Der befürchtete Hammer kam nicht und so lief er in tollen 8:17 Std. durchs Ziel. Das war der 4. Platz in der Gesamtwertung und der 1. Platz in der AK.</p>
<p>Nach guten Durchgangszeiten bis zur 50 Km Marke, musste Silvia mit gesundheitlichen Problemen aus dem Rennen aussteigen. Bis dahin lag sie mit Rundenzeiten von 29 – 32 Minuten sehr gut in der Frauenwertung.  Im Ziel gab  es dann u.a. „ Gainers Gold“  und einen Stuhl  -  endlich sitzen!</p>
<p>Glückwunsch zu dieser Leistung!</p>
<p>Bild und Textquelle: Karl Berndstrotmann und Silva Rusche</p>
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