Archiv der Kategorie: Triathlon

Sportgeschichten, News und Events aus dem Triathlon

Rolf Basse beim Triathlon in Malterdingen – Endlich Triathlonsommer im Südwesten

Nach eher verregneten und kühlen Sommerwochen war auf den Breisgau-Triathlon in Malterdingen am Sonntag Verlass – und wie.

Rolf Basse mit Vitargo beim Triathlon in Malterdingen
Sonne satt, Temperaturen bis 35° und eine Rad- und Laufstrecke der anspruchsvollen Art. Nach 2 km Schwimmen bei angenehmen Badetemperaturen, die überflüssigerweise mit Neoprenanzug geschwommen werden durften, konnte ich nach knapp 32 Minuten auf die 80 km lange Radstrecke wechseln, die immerhin 1000 Höhenmeter mit 2 knackigen
Anstiegen und rasanten Abfahrten durch die Weinberge aufzuweisen hatte. Dank Vitargo-Elektrolyte-Eigenverpflegung war genug Druck da, um die Strecke in 2: 35 zu absolvieren. Anschließend wurde mit der Halbmarathondistanz in der Mittagshitze in und um Malterdingen mit 300 Höhenmetern auf jeder der beiden Runden den Athleten noch einmal
alles abverlangt. Finish in 5:06 Stunden als 10. der Alterklasse von 42 bzw. 74. gesamt von 240 Teilnehmern im Ziel.

Rolf Basse mit Vitargo beim Triathlon in Malterdingen

Ein rundum gelungener und toller Wettkampf, der anspornt für das lange Wintertraining im Hinblick auf das große Ziel Challenge Roth 2012!

Sonnige Grüße aus Baden
Rolf Basse

Bild und Textquelle: Rolf Basse per E-Mail

Mit Vitargo beim Sassenberg Triathlon 2011

Mit Vitargo beim Sassenberg Triathlon 2011
Auch 2011 waren wir mit unserem Vitargo Stand beim Sassenberg Triathlon vor Ort. Die bestens organisierte Triathlon Veranstaltung in der Nähe von Warendorf hatte den insgesamt 1550 aktiven Triathleten wieder viel zu bieten. Mit Anfeuerungsrufen von fast 5.000 Zuschauern und Fans entlang der Strecke bietet der Sassenberg Triathlon, den Sportlern eine einmalige Atmosphäre.

Mit Vitargo beim Sassenberg Triathlon 2011

Im Zielkanal konnten sich die Athleten mit Vitargo + Elektrolyte direkt ihre Energiespeicher wieder auffüllen. Zusätzlich gab es für eine Vielzahl von Gewinnern ein Vitargo-Gutschein, der direkt am Vitrago Stand eingelöst werden konnte.

Mit Vitargo beim Sassenberg Triathlon 2011

Neben der Triathlon-Weltmeisterin Beate Görtz auf der Olympischen Distanz sowie Niclas Bock beim Münsterland Grand Prix, die souverän ihre Wettbewerbe gewannen, überzeugten viel Sportler mit persönlichen Bestzeiten.

Wir freuen uns schon jetzt auf den Sassenberg Triathlon 2012 – ein besonderer Dank gilt hier auch nochmal Wilhelm Spieker und seinen vielen Helfern!

Stefan Schmid beim Triathlon in Ingolstadt

Am vergangenen Sonntag startete ich beim Ingolstädter Triathlon über die olympische Distanz (1,5 km Schwimmen – 40 km Rad fahren – 10 km Laufen). Der Wettkampf sollte eine wichtige Standortbestimmung vor der Vorbereitung auf den Ironman Wisconsin am 11. September sein. In einem Top-Starterfeld (u.a. Ironman Hawaii Sieger von 2005, Faris Al-Sultan) konnte ich mir den vierten Gesamtplatz erkämpfen.  Mit meiner Schwimm- und Radperformance war ich sehr zufrieden. Lediglich beim Laufen konnte ich meine gewohnte Leistung leider nicht abrufen.

Es gewann Faris Al-Sultan vor Andreas Dreitz. Nun folgt ein 6-wöchiger intensiver Trainingsblock, um beim Ironman Wisconsin in Top-Form am Start zu stehen.

Bis demnächst!
Stefan Schmid

Quelle: Stefan Schmid per E-Mail

Ein perfekter Tag – 9:04:53h – Vitargo Panter löst Hawaii-Ticket!

Ein perfekter Tag – 9:04:53h

Jörg Panter erfolgreich mit Vitargo beim Ironman Klagenfurt

Schon bei den letzten Trainingseinheiten in der Taperingwoche habe ich gemerkt, dass ich recht gute Beine hatte. Dass dann aber so etwas in Klagenfurt rauskommen würde, hätte ich nicht für möglich gehalten. In jeder Disziplin wollte ich mich ein bisschen verbessern, zumindest beim Laufen und Radfahren habe ich allerdings einen Riesensprung gemacht. Das Training mit meinem Trainer Wolfgang Paulus vom Phoenix Triathlon Team hat sich mehr als bezahlt gemacht.

1:02 beim Schwimmen war genau im Soll, schneller kann ich nicht. Allerdings war ich noch nie so locker nach der ersten Disziplin. Die erste Radrunde lief auch klasse. Dabei machte es sich bezahlt, dass ich den Kurs vorher mehrmals mit dem Rad und mit dem Auto abgefahren war. Als es auf die zweiten 90km ging kam dann langsam Wind auf und machte die Sache schon etwas schwieriger. Die letzten beiden großen Anstiege in Egg und St. Egyden taten schon mächtig weh. 4:52 waren letztlich dennoch 8 Minuten schneller als bei meiner bisherigen Bestzeit in Florida. Nach einem solchen Radsplit hatte ich dann aber schon ganz schön Respekt vor dem Marathon. Ich wollte nicht zu schnell angehen, was nach einem Blick auf meine Uhr bei Km 1 aber dann doch nur Theorie war. 4:00 min, aber es ging gut. Also bin ich einfach in dem Rhythmus weitergelaufen und habe mich dann bei einem „Wohlfühltempo“ von 4:10 eingependelt. Bis auf ein Loch zwischen km 24 und 32 ging das auch prima. Immer wieder habe ich unterwegs meine Endzeit hochgrechnet, um mich abzulenken (ein Tipp meines Trainers) und konnte das Errechnete gar nicht glauben. Erst als ich auf dem Zielteppich war und die Zeitnahme sehen konnte hab ich´s dann so richtig realisiert. 9:04:53 – einfach unglaublich

Natürlich war wie immer Vitargo Electrolyte und das Vitargo Gel mit auf der Strecke. Und zum ersten Mal war meine Familie bei einem Ironman mit dabei. Das alles zusammen verleiht wohl Flügel…

Kärnten hat seinem Ruf als einer der schönsten und stimmungsvollsten Ironmanrennen alle Ehre gemacht. Selten habe ich bei einem Rennen eine solche Begeisterung auf der gesamten Strecke erlebt. Einziges Manko: Wie bei so vielen Veranstaltungen merken die Veranstalter nicht, wo die Grenze der zumutbaren Teilnahmerzahlen liegen. Sowohl die Schwimm-, als auch die Rad- und Laufstrecke vertragen höchsten 2000 Athleten, 2800 mehr waren gemeldet. So war das Schwimmen über weite Strecken eine Keulerei, auf dem Rad bildeten sich Gruppen, die das Feld gemeinsam aufrollten und auf der Laufstrecke kam man ab der zweiten Runde gar nicht mehr an die Verpflegungsstellen ran. Hoffentlich findet hier bald mal ein Umdenken bei den Veranstaltern statt. Immerhin geht es ja auch um unsere Sicherheit!

Jörg Panter mit Vitargo erfolgreich in Klagenfurt

Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Bild und Textquelle: Jörg Panter per E-Mail

Stefan Schmid bei der Triathlon Challenge in Aarhus

Challenge Aarhus

Hoch motiviert ging ich gestern um 8 Uhr an den Start der Premiere der Challenge Aarhus (1 km Schwimmen – 90 km Rad fahren – 21,1 km Laufen) in Dänemark. Zum üblichen „Vorwettkampfstress“ (Packen, Flug, Zug) kam erschwerend hinzu, dass ich 2 Tage vor Abflug bemerkte, dass mein Rahmen defekt war. An dieser Stelle ein rießengroßes DANKESCHÖN an Scott Deutschland und Scott Dänemark, die mir einen Umbau vor Ort in Aarhus nur 2 Tage vor dem Wettkampf ermöglichten.

Doch nun zum Rennen:

Aufgrund der niedrigen Wassertemperatur von nur 13 Grad wurde die Schwimmstrecke von 1,9 km auf 1 km reduziert. Ich kam mit nur geringem Abstand auf die Favoriten aus dem Wasser und konnte gleich zu Beginn der Radstrecke ordentlich Druck machen. Meine Ausgangsposition für den weiteren Rennverlauf war besser, als ich es mir im vorhinein hatte Träumen lassen. Doch bei Kilometer 25 bemerkte ich, dass mein Vorderreifen viel Luft verlor. Der Plattfuß war dank Pannenspray relativ schnell wieder repariert und ich machte mich auf die Verfolgung.

Lediglich 5 Kilometer später hatte ich erneut dasselbe Problem. Anscheinend war das Loch zu groß und das Pannenspray konnte es nicht richtig abdichten. Nun war Handarbeit gefragt. Der kaputte, geklebte Schlauchreifen musste von der Felge entfernt werden, um einen neuen zu montieren. Mit diesen zwei Defekten hatte ich bereits ca. 10 Minuten verloren und so war das Rennen für mich eigentlich gelaufen. Mit einem derartigen Zeitverlust war ich in aussichtsloser Position und sehr weit von den Preisgeld-Rängen entfernt. Trotzdem konnte ich mich wieder motivieren und das Rennen fortsetzen, wohlwissend, dass es heute nicht zu einer Top-Platzierung reichen würde.

Ich kämpfte mich Mutterseelen alleine über die Radstrecke. Von Platz 150 nach 45 Kilometern der Radstrecke konnte ich mich noch auf den 21. Rang nach vorne arbeiten (am Ende hatte ich sogar noch die fünftschnellste Laufzeit). An dieser Stelle kommt natürlich die Frage auf: Was wäre gewesen, wenn….?

Wichtig ist für mich, dass die Einzelleistungen in allen drei Disziplinen sehr gut waren und die Form stimmt. Ich freue mich auf die nächsten Wettkämpfe und blicke sehr zuversichtlich in Richtung Ironman Wisconsin am 11. September.

Viele Grüße
Stefan Schmid

Quelle: Stefan Schmid – http://www.schmid-stefan.de/Triathlet/News/Eintrage/2011/7/4_Challenge_Aarhus.html

Stefan Schmid Pressebericht DM Kulmbach

Pressebericht DM Kulmbach

Mittlerweile ist eine Woche vergangen seit dem Gewinn der deutschen Vizemeisterschaft auf der Mitteldistanz.Rückblickend bin ich mit meiner Leistung und dem Ergebnis sehr zufrieden, auch wenn der Rennverlauf nicht so war, wie ich es wollte. Aktuell befinde ich mich in der Vorbereitung für die Premiere der Challenge Aarhus am 3. Juli. Vorher werde ich noch beim Tirol Classic Kurztriathlon in Innsbruck am 26. Juni an den Start gehen.

Sonntag, 19. Juni 2011

Stefan Schmid wird zweiter bei den Deutsche Meisterschaften im Triathlon über die Mitteldistanz

Liebe Freunde und Sponsoren,

am gestrigen Sonntag startete ich erfolgreich in meine erste Saison als Triathlon-Profi. Bei der deutschen Meisterschaft über die Mitteldistanz in Kulmbach galt es
2 km zu schwimmen, 88 km Rad zu fahren und 20 km zu laufen. Ich wurde deutscher Vizemeister hinter meinem Namensvetter Stefan Schmid aus Rechberghausen.
Ein ausführlicher Bericht folgt.

Stefan Schmid - Vitargosportler und zweiter bei der DM im Triathlon über die Mitteldistanz

Mit sportlichem Gruß
Stefan Schmid

Glückwunsch zum gelungenen Auftkat in die Triathlon Saison!
Bilder und Bericht auf der Website von Stefan: http://www.schmid-stefan.de/Triathlet/News/Eintrage/2011/6/13_Deutscher_Vizemeister_Mitteldistanz_2011.html
Bericht in der Tri_mag: http://www.tri-mag.de/index.php?option=com_content&view=article&id=4241:talentshow-kulmbach-schmid-schlaegt-schmid&catid=21&Itemid=140

Bild und Textquelle: Stefan Schmid per E-Mail, Bildquelle: Michael Rauschendorfer

Fang den Panter

Fang den Panter

Fang den Panter – eine besondere Wette

Beim Ironman in Klagenfurt startet ich am 03.Juli gegen 10 Jugendliche mit Migrationshintergrund. Dabei wettet Stefan Mörsdorf, ehemaliger Umweltminister des Saarlandes, dass seine 10 Starter schneller sind als Jörg.  Die 10 Mini-Ironman werden jeweils ein 10tel der Ironman Distanz absolvieren.

Das Ganze findet in Blieskastel auf dem Paradeplatz statt. 3,8 km Schwimmen im Endless-Pool 180 km Rad auf der Rolle
42,2 km Lauf in Stadtkern von Blieskastel

Ich quäle mich natürlich gleichzeitig in Klagenfurt. Der Verlierer der Wette wird bluten müssen… Dazu gibt es 12 Stunden lang ein vielfältiges Programm (u.a. Gewinnalktionen, Live-Musik, Gastromeile und namhafte Spitzensportler). Das dürft ihr nicht verpassen. Und gaaanz wichtig. Bitte auf mich wetten!

Facebook Site: http://www.facebook.com/event.php?eid=107434162679221

Endlich ein GEL von Vitargo!

Vitargo Gel im Test

Der Test ist abgeschlossen und das Ergebnis/die Konsequenz steht fest. Ich werde das neue Vitargo Gel beim Ironman in Moritzburg einsetzen. Das Gel lässt sich einfacher schlucken als alle anderen und ist dazu sehr Magenverträglich. Oft genug ist mir anderes Gel als Sodbrennen wieder den Hals hinaufgekrochen – wenn ich es überhaupt schlucken konnte. Endlich ist das vorbei – dank Vitargo. Einzig problematisch ist, dass das Gel bei zu niedrigen Temperaturen teilweise Auskristallisiert und Bestandteile sich als Niederschlag absetzen. Zum Glück ist Triathlon eine Sommersportart und das Wintertraining bei Minusgraden längst abgeschlossen. Noch was Gutes: Da das Gel von Vitargo auch nicht so unerträglich süß ist wie das anderer Hersteller kann ich auch mehrere davon schlucken ohne gleich eine Aversion gegen Zucker zu bekommen. Beim letzten Ironman hätte ich lieber an einer alten Schuhsohle genuckelt als noch ein Gel zu schlucken. Endlich ist das Vorbei!

Mein Menüplan für den Ironman Moritzburg 2011
Vorabend:
Trinken: Vitargo CARBOLOADER
Essen: 1 PROTEIN Riegel – Schoko
Beim Wettkampf:
Rad: 3-4 ENDURANCE Riegel, 6-8 Vitargo Gel (Orange)
Marathon: 12-16 Vitargo Gel (Orange/ Cola)
Nach dem Wettkampf:
Trinken: Vitargo CARBOLOADER
Essen: 1 PROTEIN Riegel – Schoko

Mal sehen wie es wird. Einen starken Partner habe ich mit Vitargo an meiner Seite – das beruhigt :-)!

Bild und Textquelle: Sebastian Grzecza – http://www.3athlet.de/2011/06/08/endlich-ein-gel-von-vitargo/

Stefan Schmid vor dem Start in die Triathlonsaison

Liebe Freunde und Sponsoren,

seit einer Woche bin ich nun wieder zu Hause. Das Trainingslager auf Sardinien war ein voller Erfolg! Meine Form ist gut und ich freue mich auf die ersten Wettkämpfe.

Die Wettkampfplanung ist mittlerweile abgeschlossen.

Mein größtes Ziel ist die Qualifikation für die Ironman Weltmeisterschaft auf Hawaii 2012. Um möglichst früh viele Punkte zu sammeln, werde ich im September und November an zwei Ironman-Wettkämpfen in den USA teilnehmen.

Ursprünglich wollte ich heuer noch beim Quelle Challenge in Roth an den Start gehen. Da drei Langdistanzen in einem Jahr aber zu viel sind, habe ich mich in Absprache mit meinem Trainer dazu entschlossen, dieses Jahr nicht in Roth teil zu nehmen.

Dies ermöglicht mir jedoch, einige andere hochkarätige Wettkämpfe zu bestreiten.

Hier meine geplanten Wettlämpfe:

12.06.2011 Internationale Deutsche Meisterschaft Mitteldistanz Kulmbach
26.06.2011 Internationaler Innsbrucker Triathlon
03.07.2011 Challenge Aarhus
17.07.2011 Triathlon Ingolstadt
07.08.2011 Mitteltriathlon Erlangen
11.09.2011 Ironman Wisconsin
20.11.2011 Ironman Arizona

Wir wünschen Stefan für die neue Saison einen guten Start!

Textquelle: Stefan Schmid – seine neue Website gibt es hier: http://www.schmid-stefan.de

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