Archiv der Kategorie: Triathlon

Sportgeschichten, News und Events aus dem Triathlon

Ocean and Sports jetzt im eigenem Triathlongeschäft auf Lanzarote

Die Triathlonschule hat jetzt einen eigenen Triathlonshop eröffnet. Telnehmer der Triathlon-Camps und andere Sportler haben so die perfekte Shoppingmöglichkeit zum Laufen, Schwimmen, Radfahren. Natürlich ist Vitargo auch mit vor Ort – Daniel setzt seit Jahren auf die Kohlenhydrate-Produkte aus Schweden.

Mit  Vitargo vor Ort auf Lanzarote

Vitargo Lanzarote

Wir wünschen Ihm viel Erfolg – auch beim in Kürze anstehenden Triathlon Wettkampf!

Fotos: Triathlonschule per E-Mail

Ski heil – oder so ähnlich

Petrus meinte es an diesem Tag offensichtlich gut … mit den Skifahrern. Nur leider wollten wir vom A3K Berlin nicht Skifahren, sondern bei dem beliebten Sisu-Winterduathlon als Auftakt in die Triathlon-Saison starten. So reisten ein paar unermüdliche A3K’ler am 24.02.13 in den Grunewald. Bestückt mit Heizsohlen und warmen Sachen waren wir bestens für das winterliche Abenteuer gewappnet. Nach Einrichten des Wechselplatzes, kurzem Warmlaufen und der Wettkampfbesprechung fiel auch schon Punkt 10 Uhr der Startschuss.

Christian Tölg schoss wie ein Pfeil vor, die anderen Jungs von A3K folgten und ich versuchte sie nicht aus den Augen zu verlieren (was mir bis zum ersten Wechsel auch gelang). Neben mir meine direkte Konkurrentin Sonja Bettge von Sisu, die sich scheinbar auch etwas für heute vorgenommen hat. Nachdem wir beide ca. 3km mehr oder weniger nebeneinander liefen, holte Sonja nach einer längeren Bergabpassage doch erst mal genügend Vorsprung heraus, um als Erste bei den Frauen auf das Rad zu steigen. Ich musste hingegen auch noch Gabriele Immendorfer an mir vorbei lassen – aber nur ruhig Blut. Vor uns liegen immerhin noch 20km Rad und anschließend noch mal 3km Lauf. Daher schnell auf das Rad geschwungen. Platz 3 nach 5,3km Lauf ist auch nicht verkehrt. Gabriele konnte dann auch schnell überholt werden. Bei Sonja hingegen war das schwerer. Und auch von hinten drückte die Konkurrenz. Diana Essiger vom TVB 09 hatte heute recht gute Beine und konnte in der dritten Radrunde zu Sonja und mir aufschließen und auch noch nach vorn wegfahren. Das gelang mir zum Glück mit Sonja zum Ende der vierten und letzten Radrunde auch, so dass ich als Zweitplatzierte vom Rad runter kam.

Jetzt noch mal in zwischenzeitlich gut gekühlte Laufschuhe mit geringer Schneeeinlage wechseln und laufen was das Zeug hält. Ich merkte, wie ich Diana immer näher kam und Sonja hingegen auf guten Abstand hinter mich bringen konnte. Leider war die Strecke zu kurz, so dass am Ende noch 30 Sekunden auf meine Namensvetterin fehlten. Aber Platz 2 in einer Zeit von 1:37:59h bei starker Konkurrenz ist auch nicht schlecht. Zufrieden bin ich. Bei den A3K-Jungs lief es auch gut. So konnte sich Christian Tölg souverän auf den 10. Platzen kämpfen mit einer Zeit von 1:24:41h. Es folgen Olaf Peschel (Platz 21 in 1:31:40h), Alexander Behr (Platz 29 in 1:36:16h), Robert Tischendorf (Platz 31 in 1:37:04h) und Peter Hellmich (Platz 41 in 1:39:37h).

Textquelle: A3K Berlin Diana Weißbach per E-Mail

Vitargo Sportler Stefan Schmid erfolgreich beim Ironman Cozumel

Liebe Freunde und Sponsoren,

nun habe ich die Saison 2012 abgeschlossen!

Bei meinem letzten Wettkampf in diesem Jahr, dem Ironman Cozumel, konnte ich mir einen hervorragenden 9ten Platz erkämpfen.

Mit diesem Ergebnis bin ich überglücklich!

Ich war der beste Deutsche in diesem Wettkampf. Auch internationale Top-Athleten sind in der Ergebnisliste hinter mir zu finden, wie z.B.:

– Luke McKenzie (Top10 Ironman Hawaii 2011)
– Ezequil Morales (Sieger Ironman Wisconsin 2011, Ironman Brazil 2012)
– Eduardo Sturla (mehrfacher Sieger des Ironman Brazil)

-Patrick Evoe (Sieger Ironman Louisville 2012)
-Dirk Bockel (Top 10 Ironman Hawaii 2012, Sieger Ironman Regensburg)

Ergebnisse gibt es hier:  http://www.asdeporte.com/resultadoseventos/resultados.asp?evento=3617&tramo=20&criterio=categoria&categoria=X&sexo=&procedencia=&sw1=1

Für Hawaii 2013 gab es 880 Punkte. Somit gehe ich nun mit 1.100 Punkten in die Saisonpause.

Einen Monat lang heißt es jetzt Beine hoch und Hang Loose!

Vitargo Sportler stefan Schmid erfolgreich beim Ironman

Bild und Textquelle: Stefan Schmid per E-Mail!

Trainingscamp Fuerteventura II

Die erste Woche im Trainingslager auf Fuerteventura ist schon wieder vorbei. Das Training läuft in allen 3 Disziplinen hervorragend und im Hinblick auf den IRONMAN Cozumel am 25. November bin ich voll im Soll.Hier auf den Kanaren steht aber nicht nur das Training im Vordergrund, ich konzentriere mich auch auf die Optimierung meiner Wettkampfernährung.

In diesem Sektor bin ich froh, mit VITARGO den richtigen Partner an meiner Seite zu haben. VITARGO ist ein hochwertiges, langkettiges Kohlenhydrat aus Schweden. Es passiert denMagen-Darm-Trakt schneller als andere Kohlenhydratmischungen, wodurch es keine Magenproblem auch bei Zufuhr hoher Kohlenhydratmengen gibt.

Ein Zweiter wichtiger Baustein in meiner Wettkampfernährung ist das Salz. Während der Belastung verliert man enorm hohe Mengen an Natrium (vor allem bei einem Wettkampf in der Hitze wie beim IRONMAN Mexico), was zu Krämpfen führen kann. Hier ist „Salt&More“ von VITARGO meine erste Wahl!
Mehr Info`s zu den Produkten gibt es unter www.myvitargo.de!
Von VITARGO gibt es übrigens auch ein Gel 😉

Viele Grüße aus Fuerteventura,

Euer Stefan

Donnerstag, 1. November 2012

Rainer Steinberger mit Vitargo beim Ironman Hawaii 2012

Rainer Steinberger mit Vitargo beim Ironman Hawaii 2012

Irgendwie nicht mein Tag

Nach einer verrückten Anreise, kam ich mit über einem Tag Verspätung in Hawaii an. Die ersten Tage hatte ich mit Nacken, Schulterproblemen und Kurzatmigkeit zu tun. Das bekomme ich mit Massagen wieder in den Griff, so beruhigte ich mich (denn die Vorbereitung der letzten Wochen waren sehr gut). Das Klima für Hawaii angenehm „kühl“ 28-30°C.

Der Renntag: Heute sollte es der heißeste Tag seit fünf Wochen sein, dafür sehr wenig Wind. Die Wettervorhersage hatte recht, 40°C Hitze, nur mit Windstille war an diesem Tag nichts. Starker Frontwind. Wer sich mit dem Rennen in Hawaii auskennt der weiß das der Wind zur Tagesmitte immer stärker wird und sich bis zum Mittag hin dreht und man so im Rennen immer einen  „schönen“ Gegenwind hat. So auch an diesem Tag.

Schwimmstart, 7:00 Uhr: Allgemein waren die Schwimmzeiten, im Feld um 10 Minuten schlechter als sonst, was auf die etwas zu lange ausgesteckte Strecke und der Strömung, im Meer  zu erklären war. Für mich war es so weit in Ordnung, aber so richtig auf „Touren“ kam ich nicht. Was soll’s das kann ich mit dem Rad alles ausgleichen (erst vor zwei Wochen neue Radbestzeit, im Training absolviert). Doch auch hier kam ich nicht in Schwung, immer 30 Herzschläge niedriger, als normaler Wettkampfpuls. Was war los mit mir, es geht nix, waren meine Vorzeichen Schulterprobleme und Kurzatmigkeit eventuell krankheitsbedingt? Das hilft jetzt alles nichts. Ich versuche es mal beim Laufen. Doch auch hier das gleiche, es geht einfach nichts. So musste ich alle meine Pläne über Bord schmeißen und schnell ein neues Ziel finden. Schei… all der Aufwand, der Verzicht meiner Familie die tolle Unterstützung meiner Sponsoren, die tollen Light Weight Laufräder, die heißen Newton Laufschuhe, die Unterstützung von X-Bionic, meine ausgefeilte Ernährung mit Vitargo, die Finanzielle und  homöopathische Unterstützung vom Hauptsponsor Plüger (Schüßlersalze), die extra Rad-Einstellung vom Buchstaller, die Betreuung vom Schießl Reinhard, weiter finanzielle Unterstützung von Autohaus Gogeißl ,  Steuerkanzlei Bergbauer und  Naturheilkundeshop 24.de so wie Landkreis Cham und Sportcenter Roding. Alles für die Katz. Ich brauche ein neues Ziel. Ein Blick auf meine Uhr, verriet mir, in 2,5 Stunden geht die Sonne unter. Also wenigstens Daylight finisher und so machte ich mich auf den Weg, mein neues Ziel zu verwirklichen.

Ich kam nach 1:13:10 Schwimmen, 5:02:02 Rad und 4:04:40 Lauf, mit einer Gesamtzeit von 10:27:55 (630 Gesamt, 133 AK Wertung) in’s Ziel.

Halbwegs zufrieden, das ich doch noch das beste daraus machte. Mehr war an diesem 13.Oktober nicht drin. Ein anderes mal wieder. Übrigens  bin ich noch bei Tageslicht auf der Massagebank gelegen.

Mein Fazit: Ein stabiles stetig leistungszuwachsendes Jahr, nach meinem Bandscheibenvorfall. Wie sagte ein guter Freund und Gönner zu mir, „Tot gesagte Leben länger“.

Danke an meine Sponsoren und Gönner für die starke Unterstützung,
Vergelt’s Gott

Bild- und Textquelle und mehr Infos zum Wettkampf unter: http://www.rainer-steinberger.com/

Vitargo Triathlet Stefan Schmid – Platz 9 beim Ironman Irland 70.3

Platz 9 und 220 Punkte für die Weltmeisterschaft 2013 waren es am Ende beim Ironman 70.3 in Irland.

Nach der Einführung des neuen Qualifikationssystems (dem Punktesammeln für die Weltrangliste) ist mittlerweile jedes Rennen mit Top-Athleten gespickt.
Alle brauchen Punkte um bei den Weltmeisterschaften – egal ob Langstrecke (Ironman) oder Mitteldistanz (Ironman 70.3) – dabei zu sein.

So ist es nicht verwunderlich, dass der Wettkampf in Irland ebenfalls erstklassig besetzt war.

Es gewann der Schweizer Jan van Berkel (nach verpasster Olympiaqualifikation wechselte er auf die längeren Distanzen).Zweiter wurde der fünffache Weltmeister Terenzo Bozzone aus Neuseeland. Das Podium vervollständigte der Vorjahressieger Mike Aigroz aus der Schweiz. Wie es in den kommenden Wochen weitergeht, ist noch nicht zu 100 Prozent sicher, da ich mit einer starken Erkältung von Irland zurückgekehrt bin. Nach mehreren Arztterminen konnte ich erst gestern mein Training wieder aufnehmen. Deswegen werde ich in den nächsten Tagen entscheiden,  ob ich am 23. September in Frankreich (Ironman 70.3) an den Start gehe.

Mein Saisonhöhepunkt ist der Ironman Mexiko am 25. November.

Textquelle: Stefan Schmid per E-Mail –  Mehr Infos und Fotos gibt es in Stefans Facebookprofil: http://www.facebook.com/stefan.schmid.165

Ironman Kalmar – Rennbericht von Meike Hoffmeister

Hallo liebes Vitargo-Team,

anbei ein kurzer Bericht und ein Foto im Anhang aus der Wiege Eurer Produkte:

Ich benutze seit meiner ersten Triathlon-Langdistanz 2009 die Vitargo-Produkte, seit 2010 mittlerweile als fast ausschließliche Wettkampfverpflegung. Nun hab ich es sogar geschafft, mich bei meinen diesjährigen IM-Rennen völlig unabhängig von anderen Produkten zu machen und bin sowohl in Regensburg als auch in Kalmar/Schweden neue persönliche Bestzeiten gelaufen. Die Zeit von 10:39 mit einer Marathon-Zeit von 3:38 sprechen für sich. Und in Schweden gab es glücklicherweise die Möglichkeit, sich auch beim Laufen eine Tüte mit Eigenverpflegung an der Strecke zu deponieren und die Gele haben mir echt immer wieder die Power gegeben, mein Tempo über die gesamte Laufstrecke fast konstant zu halten. Und ich habe bei meiner mittlerweile 6. Langdistanz immer noch keine Magen- oder Verdauungsprobleme.

Meike Hoffmeister von Trias Hamm mit Vitargo erfolgreich in Kalmar

Das Rennen in Kalmar war eines der Besten IM-Rennen, die ich bisher gemacht habe. Toll organisiert, super begeisterte Schweden und eine tolle Rennstrecke:

Schwimmen im Kalmarsund, allerdings ist der 2-Runden-Kurs für 1500 Starter ziemlich eng und ich hatte etwas Probleme mit der Orientierung. Lustig war, dass plötzlich mitten auf der Schwimmstrecke einige Mitstreiter ein paar Meter gehend zurück legten. Der Wechsel aufs Rad und die anschließende Runde erst über Öland und dann über das Festland nördlich von Kalmar ließen schnell wieder positive Gedanken aufkommen. Ich hatte mir mein Vitargo Pure mit Vitargo + Elekrolyte Grapefruit gemischt und zwar so, dass ich 1 liter mit soviel vermixt habe, dass ich damit über 3,5 Stunden auskomme. In meiner Aeroflasche hatte ich ja noch 700 ml mit Getränk für 2,5 Stunden und mehr als 6 Stunden wollte ich ja nicht brauchen.  DIe  Strecke ist flach, aber etwas windig und auf der landstrecke auch ein wenig wellig. Das ständige Drücken kostet Körner und fordert eine kontinuierliche Energiezufuhr. Bin mit 5:32 in die Wechselzone und hatte die Flaschen fast aufgebraucht, punktlandung 😉

Direkt beim Wechsel zum Laufen mal das erste Gel und dann einfach 2 in die Trikottasche. In Regensburg konnte ich erstmal nichts aufnehmen, aber in Schweden klappte auch die Verpflegung beim Laufen perfekt und ich bin mit 3:38 so schnell wie nie über die IM-Marathonstrecke gelaufen.

Ich danke Vitargo ganz herzlich und werde Eure Produkte begeistert weiter empfehlen!!!

Viele Grüße
Meike Hoffmeister, Tri-As-Hamm

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Bild- und Textquelle: Meike Hoffmeister per E-Mail

Ironman 70.3 Antwerpen – Bericht von Vitargoathlet Patric Bialas

Nach dem Stress der letzten Jahre hatte ich mich in diesem Jahr schon frühzeitig entschieden keine Langdistanz zu absolvieren, sondern neben den Ligawettkämpfen mal die ein oder andere Mitteldistanz kennenzulernen. Nach meinem Start beim 70.3 auf Mallorca fiel dabei die Wahl auf den Ironman 70.3 Antwerpen. Zum einen natürlich wegen der relativen Nähe (was nicht so viele Urlaubstage beansprucht), zum anderen aber auch um auf der flachen Strecke mal so richtig Gas geben zu können. Berge hatte ich ja schon auf Malle hinter mich gebracht.

Zuerst einmal vorab: Ein phantastischer Wettkampf! Top Organisation, sehr nette Helfer, extrem entspanntes Check-In und check-Out und eine klasse Strecke. Hier werde ich ganz sicher noch einmal starten!

Das Schwimmen fand in einem See westlich der Schelde statt und war sehr entspannt. Die Radstrecke in Antwerpen bietet für „Drücker“ alles was das Herz begehrt. Außer ein paar Brückenüberquerungen, gibt es keine Anstiege, dafür aber viel Wind, womit ich ja ganz gut zurechtkomme. Besonders bemerkenswert: Die Hauptstraßen sind für das Rennen komplett dicht :-)). Einziges Manko sind einige in Fahrrichtung verlaufende Schienen.

Das Laufen verläuft auf drei Runden durch die gesamte Innenstadt von Antwerpen und ist voll von Menschen. Ziel ist mitten in der Stadt, Gänsehaut vorprogrammiert. Auf dem Rad habe ich mich wie immer mit Vitargo + Electrolyte verpflegt (was anderes kommt mir nicht mehr in die Flasche). Beim Laufen habe ich Vitargogels in kleinen Flaschen mit Wasser verdünnt. So bin ich, bis auf Wasser, ohne weitere „fremde“ Streckenverpflegung optimal verpflegt über die Runden gekommen.

Aufgrund meiner beruflichen Situation musste ich im Vergleich zu den letzten Jahren meine Trainingspläne extrem umstellen, denn ich hatte nur 4-6 Stunden pro Woche Zeit für Training. Deshalb sah mein Plan so aus:  Wenn ich trainieren war, bin ich häufiger in der „Volllast“ unterwegs gewesen, dann ein Tag Pause und am nächsten Tag wieder recht kurzes aber sehr hartes Training. Bei diesem Experiment war ich froh, dass ich 82%ige Eiweiß von Vitargo hatte. Ansonsten wäre die Regenerationszeit zwischen den harten Einheiten wohl zu kurz gewesen. Ergebnis des Experimentes: Es geht auch, macht aber weniger Spaß und die möglichen Leistungsgrenzen sind recht schnell erreicht. Mit dem Ergebnis bin ich (verglichen mit dem minimalen Zeitaufwand) zufrieden. Auf jeden Fall werde ich nächstes Jahr wieder länger trainieren, dann hoffentlich auch wieder mit meinen beiden Trainings- und Vitargokollegen Hartmut Andres und Jörg Panter. Zu dritt macht´s halt noch viel mehr Spaß!

Vitargo Vor Ort – Feldmark Triathlon in Sassenberg 2012

Vitargo Vor Ort – Feldmark Triathlon in Sassenberg 2012 – Bilder.

Lieber Wilhelm und liebe Helferinnen und Helfer rund um das tolle Jubiläum, 25 Jahre Sassenberg Triathlon!

Wir waren mit Vitargo nun das 4. Mal in Folge dabei, und es war wie immer eine gelungene Veranstaltung von A-Z! Es hat einfach alles gestimmt. Tolle Stimmung bei der gesamten Organisation und bei den Athleten, es hat Spass gemacht, dabei gewesen zu sein. Nicht zu vergessen das „gute Willi-Wetter“ ;)) Wir hoffen, dass wir uns 2013 alle wieder sehen

Liebe Grüße an Alle vom MyVitargo Team 🙂

Stefan Schmid – Saisonplanung 2012/2013

Liebe Freunde und Sponsoren,

endlich steht die Entscheidung fest, wie es in diesem Jahr bei mir sportlich weiter geht. Mein größtes Ziel ist nach wie vor die Qualifikation für die Ironman Weltmeisterschaft auf Hawaii!

Um in diesem Jahr auf Hawaii starten zu können, müsste ich, wie schon im letzten Newsletter beschrieben, noch in diesem Monat einen Ironman erfolgreich finishen. Dafür hätte ich unmittelbar nach der Ironman Europameisterschaft in Frankfurt wieder ins Training einsteigen müssen. Da aber nach diesem schweren Wettkampf bei mir planmäßig erst einmal die Regeneration im Vordergrund stand, wäre die Zeit für eine weitere intensive und professionelle Ironman-Vorbereitung einfach zu kurz gewesen. Außerdem glaube ich nicht, dass ich nach 2 Ironman Rennen innerhalb von 1,5 Monaten (Frankfurt im Juli und ein weiterer Ironman im August) noch fit und ausgeruht auf Hawaii am Start stehen würde und dort meine Leistung abrufen könnte um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Deshalb habe ich mich schweren Herzens dazu entschlossen, nicht um jeden Preis schon in diesem Jahr als Profi auf Hawaii zu starten. Stattdessen werde ich mich voll und ganz auf die Qualifikation für die Ironman Weltmeisterschaft 2013 konzentrieren. Noch dieses Jahr werde ich bei folgenden Rennen starten, um schon 2012 möglichst viele Punkte für das nächste Jahr zu erkämpfen:

  • Ironman 70.3 Irland am 2. September
  • Ironman 70.3 Frankreich am 23. September
  • Ironman Mexiko am 25. November

Ich bin davon überzeugt, die für mich richtige Entscheidung getroffen zu haben und freue mich auf meine nächsten Wettkämpfe!

Viele Grüße

Euer Stefan

Textquelle:  Stefan Schmid per E-Mail

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