Archiv der Kategorie: Triathlon

Sportgeschichten, News und Events aus dem Triathlon

Vitargo Partner Triathlonclub Bremen – Wettkampfbericht Nordseeman

Bei der Berichterstattung über unseren Heimwettkampf in Bremen am letzten Sonntag darf natürlich der Abschluss der Landesliga beim Nordseeman in Wilhelmshaven nicht untergehen.
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Am Samstag bemühten sich insgesamt 11 TCB-Athleten um einen versöhnlichen Ausklang der Saison, da bei den bisherigen Wettkämpfen doch nicht immer alles optimal lief. Dieses Mal war die Stimmung hinter der Ziellinie jedoch bei allen Startern deutlich positiver – und das lag nicht nur daran, dass dieses Mal endlich wieder gegrillt wurde!
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Bereits die Startgruppeneinteilung in Wilhelmshaven, bei der alle Mitglieder einer Mannschaft in die gleiche Gruppe einsortiert werden, sorgt dafür, dass man die Sportler, deren Leistung man am besten kennt, da man sich wöchentlich mit ihnen im Training misst, stets um sich hat. Da es sich bei der Rad- und Laufstrecke auch noch jeweils um Wendepunktkurse handelt, sind kleine Privatduelle vorprogrammiert.
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So stachelten sich dieses Mal mehrere Grüppchen zu neuen Bestleistungen an, die auch insgesamt zu deutlich verbesserten Mannschafts-Ergebnissen führten!
Text und Bilder: André Oellrich, 10.08.2015, Jörg Wulfgramm

Vitargo als Streckenverpflegung beim Sassenberg Triathlon 2015

Wie jedes Jahr gibt es auch diesmal wieder Vitargo + Elektrolyte im Zielkanal des Sassenberg Feldmark Triathlons am 02. August 2015. Dieses Jahr sind wir allerdings mit einem Stand selber nicht vor Ort. Die Gutscheine können Online in unserem Onlineshop eingelöst werden.

Wir wünschen allen Starten und Helfern ein Super Event und reibungslosen Ablauf!

Mit Vitargo beim Sassenberg Triathlon 2011

TriTeam Mitglieder erfolgreich beim Ironman 2015

Beim IRONMAN Frankfurt gaben die von Vitargo unterstützen TriTeam Selm Sportler Andreas Kuhn und Thorsten Berka ihren Einstand auf der Langdistanz. Auf Grund der tropischen Temperaturen in den Vortagen hatte sich der Langener Waldsee auf 26,8 °C aufgewärmt, so dass der Veranstalter eine Neopren-Verbot aussprach.

Auch am Renntag dauerte es nicht lange bis das Thermometer wieder ganz nach oben kletterte und erst bei 42°C stehen blieb. Trotz der extremen Bedingungen konnten beide ihr erstes Rennen über diese Distanz ins Ziel bringen und kamen fast zeitgleich noch unter der 12 Stunden-Marke am Frankfurter Römer an.

Vitargo Ironman 2015 - TriTeam Selm

Hitzeanpassung im Sport – mit kleiner Nachbetrachtung des IRONMAN FFM 2015 von Paul Schmidt

Hitzeanpassung im Sport – mit kleiner Nachbetrachtung des IRONMAN FFM 2015

Triathlon bei Hitze

Nach einem 32km Dauerlauf ab 5:20 Uhr des Rekordsonntags ließ ich es am 5.7.15 am Badesee eher ruhig angehen

Es war der heißeste Tag, den es in Deutschland jemals gab. Im bayriscen Kitzingen wurden 40,3°C im Schatten gemessen. Der bisher höchste Wert in den Wetteraufzeichnungen Deutschlands. Als Sonntag hat der 5. Juli 2015 seinem Namen somit alle Ehre gemacht. Auch die IRONMAN Europameisterschaft 2015 fand an diesem Tag in Frankfurt am Main statt.

Trotz einiger Befürchtungen war die Ausfallrate, wie auch die Rate der gefährlichen Hitzeerkrankungen beim Ironman in Frankfurt nicht extrem hoch. Laut Aussage des Rettungsdienstes im TV-Beitrag des Hessischen Rundfunkes lag die Zahl der Behandlungen am Nachmittag bei ca. 100 wobei im Großteil der Fälle eine Krankenhauseinweisung vermieden werden konnte. Weshalb war nicht nur Jan Frodeno zu einem Streckenrekord, sondern auch viele andere Ausdauersportler an diesem Wochenende zu solchen Höchstleistungen fähig?

Die Antwort ist gute Vorbereitung und Hitzeadaptation:
14 Tonnen Eis wurden laut Veranstalter auf deer Strecke in Kübeln verteilt. Ein Anteil an Frodeno’s Sieg ist das gute Hitzemanagement. Er blieb an den Eiskübeln stehen und badete fast darin. Ohne diese Maßnahmen hätte es wohl zuneinem in meinem Artikel zu Hitzeerkrankungen genannten Ausgängen kommen können.
Der Mensch ist das einzige Säugetier, welches über die Haut schwitzen kann und damit auf längern Strecken bei solchen Temperaturen sogar einem Pferd überlegen. Auch der Barfussforscher Prof. Lieberman der Harvard University nimmt die Hetzjagd der afrikanischen Buschmänner, die über die gleiche Überlegenheit funktioniert zum Anlass seiner Forschungen.
Ein einem frühern Vortrag hatte ich die Mechanismen der menschlichen Hitzeadaptation einmal aufgelistet:

  • Verbesserung der Schwitzfunktion
  • geringere Temperaturschwelle des Schwitzbeginns
  • verringerter Natriumgehalt im Schweiß
  • Verbesserte Hautdurchblutung und der Wärmeabgabe darüber
  • Zunahme des Plasmavolumens
  • innerhalb 1 Woche 80-90% der Anpassung mgl.durch 60-90 min tgl. Training in Hitze
  • besser bei höherer Leistungsfähigkeit
  • teilweise genetische Veranlagung
  • negativ: Schlafmangel, Medikamente

Bezüglich des Ironman gibt es gute Gründe, weshalb für die Athleten insbesondere das Laufen eine Herausforderung darstellt. Die Unterschiede zwischne Laufen und Radfahren liste ich kurz auf:

  • Leistung beim Radfahren im Triathlon-Zeitfahren bei hohen Temperaturen i. d. R. nicht vermindert (zu sehen an der neuen Radbestzeit von Jan Frodeno)
  • Gründe: mehr Kühlung durch Evaporation und Konduktion, sowie geringere Luftdichte (= verringerter Luftwiderstand)
  • Laufleistung ca. 2-3 % schlechter/ +10°C  bei erfahrenen, leistungsfähigen Athleten, bis zu 10% bei weniger gut trainierten Läufern!

Das ist auch in Studien mit Sportlern gut belegt und zeigt sich beispielsweise in folgender Abbildung von Radsportlern, die eine Woche täglich in der Hitze trainierten:

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aus: Dickhuth, H-H etal.: Sport unter besonderen klimatischen Bedingungen: am Beispiel der olympischen Spiele und der Paralympics 2004 in Athen. 2004.

Das ist auch ein Grund, weshalb es am Sonntag bei einigen ganz gut lief, aufgrund der heißnen Tage davor, konnten sich die Körper gut anpassen. Für Wettkämpfe in (sub)tropischen Gebieten ist deshalb immer eine frühere Anreise mit Anpassungstagen zu empfehlen. Eine Möglichkeit besteht auch in regelmäßigen Saunabesuchen, wie ich es selbst praktiziere. Das bringt übrigens auch eine Leistungsverbesserung außerhalb eines Hitzewettkampfes. Eine Studie von Lorenze et al. 2010 belegt den leistungsfördernden Effekt durch Training in der Hitze: unter kühlen Bedingungen steigen die maximale Sauerstoffaufnahme, das Plasma-, Schlag- und Herzzeitvolumen sowie die anaerobe Schwelle signifikant an nach Hitzeakklimatisation (10 Tage, intermittierend).

Das soll kein Anstoß zum Training einer intensiven in der Mittagshitze bei 35°C sein. Denn dabei kann man für die Muskulatur nicht die entsprechende Intensität für einen Trainingseffekt erreichen und läuft die Gefahr eine Hitzerkrankung zu erleiden.

Nach weiterer Presseschau wird ein Update dieses Artikels folgen.

Herzliche Grüße

Paul Schmidt

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P.S.: Für weitere Literatur hat unser Staat gut vorgesorgt. Schon 2004 wurde nach den Hitzespielen in Athen ein sehr gutes, frei verfügbares ebook herausgegeben.

Link zum Ebook beim BISP

Quellen:

  1. Exercise Performance. J Appl Physiol (1985) 109, 1140-7.
  2. Dickhuth, H-H etal.:. Sport unter besonderen klimatischen Bedingungen: am Beispiel der olympischen Spiele und der Paralympics 2004 in Athen. 2004.
  3. http://www.fr-online.de/marathon/ironman-in-frankfurt-jan-frodeno-gewinnt-ironman,1473466,31127072.html
  4. Ely, M. R., S. N. Cheuvront, W. O. Roberts and S. J. Montain (2007). „Impact of weather on marathon-running performance.“ Med Sci Sports Exerc 39(3): 487-493.
  5. http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/40-3-grad-hitzerekord-in-deutschland-gebrochen-13686987.html

Bild und Textquelle: Paul Schmidt – http://runningpowerberlin.blogspot.de/2015/07/hitzeanpassung-im-sport-nachbetrachtung_6.html

Mit Vitargo beim Kinzigman 2015

Auch in dem Jahr 2015 haben wir mit Vitargo den „Kinzigman 2015“ unterstützt.


Quelle:https://www.youtube.com/watch?v=eVA5Bw0lsRQ

Hier gibt es einige Links zu Berichten:

www.vorsprung-online.de/index.php/sport/363-triathlon/58930-kinzigman-2015-michael-lik-siegt-im-dritten-anlauf.html

http://anzeigerlokal.de/index.php?option=com_content&view=article&id=11434%3Aadac-triathleten-organisierten-perfekten-5-kinzigman&catid=140%3Alangenselbold&Itemid=18

http://www.gnz.de/artikelansicht01/noticias/116236/michael-lik-holt-sich-den-sieg

www.gnz.de/artikelansicht01/noticias/95900/am-kinzigsee-geht-die-post-ab

Mit Vitargo beim Sassenberg Triathlon 2014

Mit Vitargo beim Sassenberg Triathlon
Am letzen Wochenende waren wir mit unserem Vitargo Stand beim Sassenberg Triathlon vor Ort. Die bestens organisierte Triathlon Veranstaltung in der Nähe von Warendorf hatte den insgesamt ca. 1200 Triathleten wieder viel zu bieten. Mit Anfeuerungsrufen von fast 5.000 Zuschauern und Fans entlang der Strecke bietet der Sassenberg Triathlon, den Sportlern eine einmalige Atmosphäre.

Vitargo beim Triathlon in Sassenberg

Im Zielkanal konnten sich die Athleten mit Vitargo + Elektrolyte direkt ihre Energiespeicher wieder auffüllen. Zusätzlich gab es für eine Vielzahl von Gewinnern ein Vitargo-Gutschein, der direkt am Vitrago Stand eingelöst werden konnte. Diesmal mit am Start waren einige Triathleten des TriTeam Selm.

TriTeam Selm Viatrgo

Quelle:https://www.facebook.com/199359150200519/photos/pcb.479502088852889/479501935519571/?type=1&theater

Einige Sportler des TriTeam Selms wurden noch mit einem passenden Sponsoren Wasser-Tatoo ausgestattet 🙂

TriTeam Selm - Sassenberg 2014 mit Vitargo

Neben den tollen Leistungen der Sportler vom Triteam Selm überzeugten viel Sportler mit persönlichen Bestzeiten.

Mehr Infos, Ergebnisse und Fotos gibt es unter:

http://www.sassenberger-triathlon.de/
https://www.facebook.com/sassenbergertriathlon

Ein besonderer Dank gilt hier auch nochmal Wilhelm Spieker und seinen vielen Helfern!

TriTeam Selm mit neuem Vereinstrikot

Das von uns unterstütze TriTeam Selm stellte am 22. März seine neue Vereinskleidung vor. Dafür wurden am Ternscher See Fotos gemacht, die wir euch nicht vorenthalten möchten. Vitargo wünscht allen Mitgliedern des TriTeam Selm eine efolgreiche Saison 2014.

TriTeam Selm powered by Vitargo

TriTeam Selm wird unterstützt von Vitargo

Vielen Dank an Sascha Bernt & TriTeam Mitglieder für die tollen Bilder!

Wenn die Moritzburg ruft…

heißt es Triathlon auf hohem Niveau und langen Strecken

Nachdem ich im vergangenen Jahr die Mitteldistanz mit zwei Staffeln in Moritzburg erleben dürfte, sollte es in diesem Jahr nun alleine über die gesamte Distanz an den Start gehen. Das tolle Ambiente der Moritzburg und eine wunderschön organisierte Veranstaltung ließen schon bei unserer Anreise am Freitag, die Herzen höher schlagen.

Mit Vitargo beim Triathlon
Samstag um zehn vor 11 ertönte dann der Startschuss für die Damen über die Mitteldistanz. Das Schwimmen lief hervorragend und als 7. Frau konnte ich auf das Rad wechseln. Doch schon auf dem ersten Kilometer merkte ich, dass das mit den zwei Rädern nicht mein Tag wird. Über 95 km habe ich mich über den sächsischen Asphalt gequält, bis ich endlich die Laufschuhe anziehen dürfte. Mit diesen an den Füßen lief es gleich viel besser und der Frust vom Rad konnte weggelaufen werden.

Am Ende wurde ich nach 5:35:55 Stunden mit Platz 17 belohnt.

Ergebnisse gibts hier: http://gallery.mailchimp.com/0be7002700ac07ee2ac08c30f/files/Ergebnisliste_Halbdistanz_weiblich_aufsteigend_Rang.pdf

Bericht und Foto per E-mail: Patricia Jaehnz (A3K Berlin)

Tri122 Wettkampfbericht Lanzarote – Pressemitteilung

Vitargo Tri 122

Am 23. März 2013 fand in Costa Teguise, auf Lanzarote, bereits zum 2. Mal die Triathlonveranstaltung TRI:122 statt. Bereits Ende Januar konnte sich der Veranstalter (Ocean and Sports und Club Santa Rosa) über eine Verdopplung der Teilnehmerzahl des Vorjahres freuen.

Als Novität wurde dieses Jahr zusätzlich eine kurze Variante mit 1 Km Schwimmen, 60 Kilometer Radfahren und 10km Laufen angeboten, die ebenfalls sehr gut angenommen wurde.

Diese Jahr zeigte sich die Insel Lanzarote von ihrer harten Seite: hohe Wellen machten beim Schwimmen und starker Wind beim Radfahren die Veranstaltung für die Teilnehmer zu einer echten Herausforderung. Außerdem mussten alle Teilnehmer (auch die der Kurzdistanz) den 10km langen Anstieg von Tabayesco hoch zum Mirador del Haria bewältigen.

Sieger der Langdistanz war Stephen Bayliss, der trotz der extremen Wetterbedingungen den im Vorjahr von Timo Bracht und Horst Reichel aufgestellten Streckenrekord deutlich verbessern konnte – während seine Frau Bella den 2. Platz belegte. Siegerin der Langdistanz bei den Frauen war Beate Görtz vom ASV Köln.

Siegerin der kurzen Version war Eimear Mullan (Team TBB). Der Sieger der kurzen Distanz war Ritchie Nicholls (Team TBB), der die Konkurrenz mit einem phänomenalen Laufsplit von 31 Minuten schockierte, gefolgt von Sebastian Zeller aus Köln.

Vorjahresdritter Nick Staggenborg musste leider aufgrund vorheriger Krankheit nach dem Radfahren aussteigen.

Veranstalter Daniel Kezele: Ich freue mich bereits jetzt auf die Veranstaltung im Jahr 2014 und glaube fest daran, dass wir uns auf dem Triathlonwettkampfmarkt etablieren werden.

Textquelle: Daniel Keezle per E-Mail
Bildquelle: http://www.facebook.com/photo.php?fbid=562539180443848&set=a.562539017110531.1073741829.256951451002624&type=1&theater

Bilder und Videos unter: http://www.facebook.com/pages/TRI-122/256951451002624

Cross Duathlon Zweibrücken – Wassersportfreunde Zweibrücken und Vitargo, ein bewährtes Team

Bei perfektem Wetter gingen am vergangenen Sonntag rund 100 Sportlerinnen und Sportler an den Start des 2. Cross Duathlon Zweibrücken. Ausrichter waren, wie schon bei der Premiere im letzten Jahr die Triathleten der Wassersportfreunde Zweibrücken.

Crossduathlon mit Vitargo

Foto:Marco Wille

Gestartet wurde wie im Vorjahr auf den abwechslungsreichen und selektiven Strecken rund um die Tschifflik im Zweibrücker Fasaneriewald über zwei Distanzen, die klassische Kurzdistanz (sechs Kilometer Laufen, 20 Kilometer Radfahren, drei Kilometer Laufen) und über die Jedermanndistanz (3km-10km-3km). Zwei Neuerungen gabs denn aber doch in diesem Jahr: über die Kurzdistanz wurden die offiziellen Saarlandmeister ermittelt und über die Jedermanndistanz konnte man in einer Staffel an den Start gehen
Pünktlich um 10.15 Uhr hatten sich gut 50 Athleten auf die anspruchsvolle Cross-Duathlon-Strecke gemacht und trotzten, dick eingepackt, den frostigen Temperaturen. „Teilt euch die Strecke gut ein und denkt daran, dass das Rennen nicht auf den ersten Kilometern entschieden wird“, ermahnten die Organisatoren die Teilnehmer, mit ihren Kräften gut hauszuhalten und die Laufdistanz nicht zu schnell anzugehen. Bereits nach wenigen Minuten war das Starterfeld lang auseinandergezogen, die Laufspezialisten hatten sich an die Spitze gesetzt. Als Erster wechselte Bengt Leibrock (Grojos LTF Elversberg) auf das Mountainbike, um die 20 Kilometer lange Strecke über den rutschigen Waldboden in Angriff zu nehmen. Nachdem er auf dem Rad seine Führungsposition wieder eingebüßt hatte, spielte er auf der abschließenden Drei-Kilometer-Strecke seine läuferische Dominanz aus. Mit 1:34:04 Stunden siegte Bengt Leibrock am Ende hauchdünn. Mit einem Vorsprung von fünf Sekunden verwies der 27-Jährige den St. Ingberter Dominik Luck auf den zweiten Platz und sicherte sich damit auch die Saarland-Meisterschaft über die Kurzdistanz.
„Obwohl es verdammt kalt war, hat der Wettkampf riesigen Spaß gemacht. Und die Organisation war klasse“, freute sich Leibrock nach dem Zieleinlauf. Dritter wurde Sebastian Wintringer (Phast Racing Team). Auf der verkürzten Jedermann-Strecke triumphierte Marco Amann von der TSG Maxdorf. In 53:12 Minuten bewältigte er die 16 Kilometer als Schnellster. „Trotz der Kälte war es ein klasse Wettbewerb.“
Wie immer bei Veranstaltungen der WSF Zweibrücken wurden die Athleten auf der Strecke mit Vitargo Gel versorgt. Am besten bauen wir nächstes Jahr einen Vitargo Stand auf, denn die Frage nach mehr Vitargo Produkten war wohl eine der meist gestellten an diesem Tag“, so Jörg Panter vom Orga Team der WSF.

Bild und Textquelle: Jörg Panter per E-Mail

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