Archiv der Kategorie: Triathlon

Sportgeschichten, News und Events aus dem Triathlon

Trainingcamps & Sportreisen – Triathlonschule Angebote 2010

Veranstaltungen

Suchen Sie etwas Bestimmtes? Eine Kombination aus Professionalität, angepasste Trainingsbetreuung für jedes Leistungsniveau durch ein eingeübtes und erfahrenes Team, ein Camp in dem Sie noch etwas über die Sportart dazu lernen können und das vor allem durch den Spaßfaktor und die Effektivität eine große Anzahl an wiederkommende Athleten hat? Kommen Sie zu uns!

Das sind unsere Veranstaltungen in der Saison 2010:

Unsere Traingscamps 2010

Auf Lanzarote
09.01.-24.01.2010: Classic Camp 1
06.02.-21.02.2010: Classic Camp 2
21.02.-07.03.2010: Ironman Clinic
13.03.-28.03.2010: Performance Camp
27.03.-04.04.2010: Individuelles Mitteldistanz Camp
27.03.-06.04.2010: Oster Camp mit Famile
Im Dezember: Intensives Schwimmcamp

Auf Mallorca
10.04.-25.04.2010: Mallorca Camp

Ironman Reisen

Unser Ironman Reise-Angebot
Daniel Kezele und Ocean and Sport laden Sie ein, Ihre Reise zu diversen Ironmans, in professionellen Händen zu legen.
Hier gibts mehr Infos

Ãœberlassen Sie uns die Organisation der Reise und des Aufenthaltes auf Lanzarote und konzentrieren Sie sich nur auf Ihren Wettkampf! Wir bieten Ihnen Hotel mit Halbpension, geführte Trainingseinheiten, Wettkampfstrecken- Besichtigung, Transfers (Flughafen, La Santa, Wechselzone und Siegerehrung) und auch die Begleitpersonen kommen nicht zu kurz. Vertrauen Sie unserer Erfahrung und Beziehungen auf der Insel. Auschreibung folgt noch.

Darüber hinaus bietet die Triathlonschule noch individuelle Camps, Kleingruppen-Camps sowie Camps für Vereine und Gruppencamps an. Mehr Informationen finden Sie auf der Website der Triathlonschule:
http://www.triathlonschule.de

Für weitere Fragen, wenden Sie sich direkt an:

Daniel Kezele Ocean and Sports GmbH
Daniel Kezele
Waakirchnerstr. 14
81379 München

Tel.
Fax

E-Mail
Online

089 – 724 80 892
089 – 724 80 891

info@oceanandsports.com
www.oceanandsports.com

>> NEU – FEEDBACK UND EINDRÜCKE AUS DEM CLASSIC-CAMP2 2009

„Wenn Sie etwas Bestimmtes suchen, sind Sie mit der Kombination aus Professionalität, angepassten Trainingsbetreuung für jedes Leistungsniveau durch ein eingeübtes und erfahrenes Team bestens aufgehoben. Lernen Sie noch etwas über die Sportart dazu. Das der Spaßfaktor und die Effektivität zusammen gehören, zeigt die hohe Zahl der Wiederholungstäter.
Sie werden bei uns keine unübersichtliche und unpersönliche Massenveranstaltung, große und gefährliche Radgruppen oder Ähnliches erleben. Wir bieten Ihnen ein angenehmes Ambiente in Campgrößen bis maximal 50 Teilnehmern, das für Triathleten, Radfahrer, Schwimmer und weitere Ausdauersportler optimal zugeschnitten ist.“ – Alle Bilder und Texte unterliegen dem Copyright der Triathlonschule.

Ironman Florida – Ende gut, alles gut…

Gerade auf der Langdistanz ist mit dem Startschuss jegliche Rennplanung eigentlich schon wieder überholt.Es war bis zum Wettkampftag eine wunderschöne Woche in Panama City Beach, das Meer oft spiegelglatt und ungewöhnlich warm für die Zeit in Florida, dafür waren die Lufttemperaturen mit 20 bis 25 Grad eher kühler als befürchtet.

Alles schien perfekt, bis uns der Wettkampfmorgen mit deutlichem Seegang weckte. Wem also bis zum Start nicht schon die Aufregung ein ungutes Gefühl in der Magengegend bescherte, dem sollte das folgende Auf und Ab nachhelfen. Ein neuer Teilnehmerrekord von fast 2.500 Startern führte zudem, trotz breiter Landstartfront zum leider schon üblichen Gerangel im Wasser. Und so kämpfte ich mit ungewöhnlich hohem Energieaufwand gut eine Stunde lang gegen die Wellen, zu nahe kommenden Gegnern und dem ekligen Salzgeschmack im Mund.

Gerade das Raus- und wieder Rein schwimmen brachte viel Unruhe in den Auftakt, was durch die zwei Schwimmrunden und dem Landgang zwischendurch noch verstärkt wurde. Nach der zweiten Schwimmrunde ging es vom Strand hoch in die deutlich vergrößerte Wechselzone. Radbeutel suchen, weiter ins Umkleidegebäude, Neo aus, Radschuhe an, Nummer um und Helm auf und dann wieder raus in den Wechselgarten Rad suchen. Durch die längeren Wege verbrachte ich am Renntag alleine fast 8min bei den beiden Wechseln, was Bestleistungsaspiranten sicherlich einen kleinen Dämpfer verpasste.  Dann endlich auf dem Rad der erste Schock, von meinen beiden, in kleinen Stücken, fein säuberlich auf das Oberrohr geklebten VITARGO Endurance Bars war nicht mehr viel zu sehen. 2 von 8 Stücken waren noch da, eine denkbar schlechte Quote für noch gut 8 Stunden bevorstehender Arbeit.

Jan Diekow erfolgreich mit Vitargo beim Ironman Florida 2009 - Glückwunsch zur Hawaii Qualifikation!

Ich hatte mich zum Glück noch zusätzlich mit drei Flaschen VITARGO  Professional in relativ dickflüssiger Mischung (insgesamt ca. 300g Kohlenhydrate) ausgestattet, so dass ich trotzdem mit nur Wasseraufnahme auf der Strecke vom Energiehaushalt ganz gut hin kam. Das Profil und der Verlauf der Radstrecke deuteten im Vorfeld eher auf eine mental anstrengende Eintönigkeit. Einzig allein der Wind sollte zum Gebrauch der Schalthebel veranlassen. Doch leider rief der fehlende topografische Anspruch auch die Windschattenbetrüger auf den Plan und die eigentlichen 180km Einzelzeitfahren wurden schnell zur touristischen Gruppenausfahrt. Wenn man seine 7 Meter Abstand hielt befand man sich schnell am Ende der Gruppe und Ausreißversuche waren auf der Ebene und bei dem Wind nur mit sehr hohem Energieaufwand möglich.

Erst auf dem letzten Drittel ist es mir dann gelungen mit einigen anderen leistungsstarken Radfahrern das Peleton ein wenig zu sprengen.  Aber es waren am Ende immer noch jede Menge Radzeiten um meine 4h48min herum und für das Laufen dadurch deutlich mehr Konkurrenz in der Altersklasse als unter fairen Radbedingungen. Also keine langen taktischen Spielchen sondern gleich von Anfang an mit flottem aber auch kontrolliertem Renntempo auf die Marathonstrecke.

Da ich diesmal mit eigenem Trinkgürtel und der von der Radstrecke bewerten VITARGO-Mischung unterwegs war, sollte der Energienachschub auch gesichert sein. Aber leider habe ich den Flüssigkeitsausgleich vergessen, bzw. konnte das Wasser auf der Laufstrecke selten trinken, weil es mit Eiswürfeln gereicht wurde. Und so stand ich bei Kilometer 25 kurz vor der Aufgabe, den mein völlig dehydrierter Körper versagte mir jede schnelle Bewegung. Erst nach  weiteren 5km Walking und zwei ausgiebigen Stopps an den Verpflegungstellen war wieder an Laufen zu denken.

Dann allerdings gingen die letzten 10km wieder erstaunlich flott und ich konnte den Marathon doch noch in 3h21min zu Ende laufen, was mir in der Summe eine 9h 18min einbrachte. Für Hawaii bedeutete allerdings der 11. Platz in meiner Altersklasse bei 8 angesetzten Startplätze das sichere Aus. Aber mit den Hawaiislots schien es ähnlich zu sein, wie mit der Renngestaltung einer Langdistanz, man muss immer mit Ãœberraschungen rechnen. Und wenn sie im Rennen eher negativer Art waren, dann waren sie am Tag danach überaus positiv. Und so konnte ich durch zwei Nachrücker und einem zusätzlichen Startplatz aus einer anderen Altersgruppe dann doch noch mit dem Hawaiiticket in der Tasche meinen Rückflug nach Deutschland antreten.

Jan Diekow erfolgreich mit Vitargo beim Ironman Florida 2009 - Glückwunsch zur Hawaii Qualifikation!

Glückwunsch zur Hawaii-Qualifikation 2010

Bild- und Textquelle: Jan Diekow – www.laufstil.de

Powerman Zofingen – Rennbericht von Sebastian Grzecza

Sebastian Grzecza beim Powerman in Zofingen
Um nicht unvorbereitet an den Start zu gehen habe ich mir die 3 Wochen vor dem Start so trainingsintensiv wie nur möglich gestaltet. Eine Anreise mit dem Rad war da genau das Richtige. Von Berlin aus fuhr ich zum Gardasee und von dort quer durch die Alpen nach Zofingen. Am Ende standen 2098km, 108h im Sattel, etliche 1000Höhenmeter und dies verteilt auf 11Etappen zu Buche.

Sebastian Grzecza beim Powerman in Zofingen

Noch eine Woche blieb bis zum Start des härtesten Duathlon der Welt. Diese Woche nutzte ich zum Lauftraining und zur Erholung.

Am Morgen des 06.09.09 war es dann soweit. 8:48Uhr Start zur Powerman Duathlon Langstrecken WM. 10km Laufen- 150km Radfahren- 30km Laufen mit insgesamt 2380Höhenmetern. Mein Ziel war es so nahe wie möglich an die 7h heranzukommen. Ich hatte mir dafür extra ein neues Zeitfahrrad zusammengebaut und es mir von meiner Cousine Nancy, die auch an denn Start ging, mitbringen lassen. Leider hatte mir im Vorfeld die Zeit für ausgiebige Trainingsfahrten damit gefehlt. Dies sollte sich bemerkbar machen.

Ich bin schon sehr früh aufgestanden, um den Wechselgarten in ruhe einzurichten und mich vor den Start noch etwas entspannen zu können. Ãœberraschender Weise war das Wetter gut und es blieb den ganzen Tag trocken und sogar relativ warm. Dabei hatte ich mich eigentlich auf eine Regenschlacht gefreut- so war es auch gut! Um nicht schon am Anfang alle Energie zu verpulvern startete ich ca. in der Mitte des Feldes. Hinten werden die Enten fett. War mein Motto. Also: Ruhe bewahren. Gleich von Start an ging es bergauf und es wurde zunehmend steiler. 170Höhenmeter auf 10km müssen ja irgendwo herkommen. Einige Starter rannten los als ob es kein Morgen gibt. Viele von ihnen überholte ich schon auf der 2. Laufrunde.

Sebastian Grzecza beim Powerman in Zofingen

Der erste Lauf ging mir erstaunlich leicht von den Beinen. 35 Minuten benötigte ich und mir ging es noch echt gut. Für den Wechsel ließ ich mir absichtlich etwas mehr Zeit- nur keinen zusätzlichen Stress! Nun ging es auf die Radstrecke. 3 Runden mit je 50km, 3 Anstiegen, Steigungen bis 16% und 550Höhenmetern. Die erste Runde lief relativ gut und sollte mir die Durchschnittsgeschwindigkeit für die kommenden 2 Runden liefern. 34,27km/h  war zwar nicht ganz was ich mir erhofft hatte aber besser als nichts. Irgendwie fand ich nicht die richtige Position auf dem Rad. Die Verpflegung lief gut. Ich hatte extra Jemanden der mir den VITARGO Endurance Riegel und eine frische Trinkflasche mit VITARGO Elektrolyt, die ich pro Runde benötigte, reichte. Auf Experimente bei der Ernährung lasse ich mich nicht ein! Auf der 2. Runde viel es mir schon etwas schwer die Geschwindigkeit zu halten. Unter meinem Zeitfahrhelm bekam ich die Motten und meine Brille war die meiste Zeit beschlagen. Augen zu und durch! Sagte ich mir.

Mit jedem Meter der 3. Runde freute ich mich mehr auf das Ende der Radstrecke. Die letzten 5km reduzierte ich absichtlich etwas das Tempo, um nicht mit festen Beinen in den 2. Lauf zu gehen. Am Ende benötigte ich 4:39h für die 150km mit 1650Höhenmetern und war über den gesamt Körper verspannt. Meine Position im Feld konnte ich trotzdem etwas verbessern.
Der 2 Wechsel ging schnell. Nach 1 Minute war ich dann auf der Laufstrecke. Nach dem nicht recht entspannten Rad fahren war ich froh, dass ich wieder laufen konnte. Allerdings hielt dies nicht lange an. Ich hatte mir die 2. Laufstrecke vorab nicht angesehenen und sollte eine böse Ãœberraschung erleben. Wie mir ging es vielen. Es ging wieder direkt einen Hügel rauf. Dieser Hügel wollte nicht enden. Anfangs rannte man und als man sah, dass die Anderen zu gehen anfingen war man froh, dass man endlich auch gehen konnte- fast wie ein Steh- Geh- Spiel. Joerie Vansteelant zeigte eindrucksvoll, dass es auch anders ging und pulverisierte alles bisherigen Bestzeiten. Außenstehende berichteten, dass es bei ihm schien, als ob er den Berg schneller rauf als runter läuft. Wirklich beeindruckend! Meine Endzeit war mir schon auf der 1. von 2 Runden egal. Ich wollte nur noch heil ankommen.

Die 2:29h für die 30km kamen mir wie eine Ewigkeit vor. Dies lag mit Sicherheit nicht nur an den vorangehenden Belastungen sondern auch an den 560Höhenmetern der 2. Laufstrecke. Meinen Platz im Starterfeld konnte ich halten. Ich war überglücklich nach 7.47h in Stadion einzulaufen und es überlebt zu haben. Platz 23 der Elite und der 71. Gesamtplatz waren der Lohn der Mühe. Mein Resümee: Härter als ein Ironman Triathlon und super organisiert. Da komme ich gern wieder! Danke and den Veranstalter, die Zuschauer, meine Betreuer, und natürlich VITARGO.

Glückwunsch zu dieser tollen Leistung in der Schweiz! Wäre beeindruckende Bilder von der Anreise sehen möchte empfehlen wir folgenden Link zu einer persönlichen Bildergallerie von Sebastian:
>> Bildergallerie Anreise zum Powerman in Zofingen

Text und Bildquelle: Sebastin Grzecza – www.3athlet.de

Videolink:
http://www.internettv.ch/sport/ssf-live/ssf-magazin-vom-07-09-09

Bilderlinks:
http://www.internettv.ch/sport/ssf-live/ssf-magazin-vom-07-09-09
http://picasaweb.google.com/powerman.zofingen

Ergebnisse Hawaii Ironman 2009 Teil 5

Bei 35 Grad im Schatten und einem spannenden Rennen siegte bei den Männern mit der schnellsten Marathonzeit Vorjahressieger Craig Alexander und bei den Frauen Chrisi Wellington. Mehr Infos zum Rennen findet iher unter www.tri-mag.de und www.ironman.com.

Jörg Panter finishete mit einer hervorragenden Zeit von 10:22:26 – Glückwunsch zu dieser tollen Leistung! Hier seine Daten:

SWIM 1:14:00
BIKE 5:30:49
RUN 3:29:10
TOTAL 10:22:26
Pos 464
AK POS 70

Hartmut Andres der Europameister aus dem Saarland und mehrmalige Hawaii-Finisher musste anscheinend beim Radfahren aus dem Rennen ausscheiden. Genauere Infos folgen in Kürze! Jetzt heisst es geniessen und erholen!

Unterstützen die die Benefizaktion für Suchtkranke von Jörg Panter und der Caritas – Mehr Informationen finden Sie hier: www.caritas-trier.de/ironman

Bild und Textquelle: Jörg Panter und Hartmut Andres

Aloha kurz vor dem großen Tag – Hawaii Ironman 2009 – Teil 4

Parade der Nationen

So langsam ist jetzt hier auf Hawaii Schluss mit lustig. Nach der Parade der Nationen (übrigens, Deutschland ist mit weit über 200 Teilnehmern die zweitstärkste Nation hinter den USA) und dem Underwear Run, der wie immer hier in Kona ein Stimmungshöhepunkt war, müssen wir uns jetzt langsam aber sicher damit abfinden, dass morgen der Tag der Entscheidung ansteht.

Underpants Run

Nervosität und Zweifel (warum mach ich das hier überhaupt) wechslen sich mit Vorfreude und Zuversicht (so gut hab ich ja noch nie trainiert) im 5-Minutentakt ab. Für etwas Abwechslung sorgt da noch das Check-In am späten Nachmittag. Ansonsten muss man sich heute halt der recht ansehnlichen Schönheit dieser Insel hingeben.

Ausblick vom Balkon

Die Nacht wird dann wohl relativ kurz: 4.00 uhr aufstehen, frühstücken und gegen 5.30 Uhr werden wir dann wohl am Pier sein und uns langsam vorbereiten. Punkt 7.00 Uhr werden wir dann losgelassen und hoffentlich einige Stündchen später zufrieden die Finish-Line überqueren.

Jörg Panter Ironman Hawaii - Benfizaktion der Caritas

Danach wird ganz sicher gefeiert! (natürlich nachdem ihr eine Nachricht über unser Rennen bekommen habt).

Aloha und Mahalo für die Unterstützung von zuhause aus.
Jörg & Hartmut!

Unterstützen die die Benefizaktion für Suchtkranke von Jörg Panter und der Caritas – Mehr Informationen finden Sie hier: www.caritas-trier.de/ironman

Bild und Textquelle: Jörg Panter und Hartmut Andres

Countdown zum Underwear Run – Hawaii Ironman 2009 – Teil 3

Kurz vor dem Underwear Run waren wir noch mal bei Daniel unserem Reiseanbieter von der Triathlonschule, um die letzten Tage vor dem Rennen zu besprechen. Dabei ist auch unser Physio Jörg Hüther-Funk der mit seinen magischen Händen hier für eine optimale  Vorbereitung sorgt.

Daniel, Physio, Hartmut und Jörg bi der Triathlonschule Ocean and Sports - Ironman Hawaii 2009 Benefizaktion

In genau 10 Std. startet der legendäre Underwear Run. Ganz wichtig: für uns wird er in diesem Jahr noch spektakulärer, weil diesmal sogar ein deutscher Dolmetscher beim Underwear Run eine Morgengymnastik moderiert.

Falls möglich schaut euch das ganze Live an:

http://www.ironman.com
http://www.tri-mag.de
http://www.youtube.com/

grüsse aus Hawaii
Jörg, Hartmut und Daniel

Unterstützen die die Benefizaktion für Suchtkranke von Jörg Panter und der Caritas – Mehr Informationen finden Sie hier: www.caritas-trier.de/ironman

Bild und Textquelle: Jörg Panter und Hartmut Andres

Fotos und Bilder gibt es hier: http://www.tri2b.com/specials/560–ironman_hawaii.html und
hier: http://www.tri-mag.de/index.php?option=com_g2bridge&view=gallery&Itemid=173&g2_itemId=16835

Videoquelle:http://www.youtube.com/watch?v=dHJSPXbmquU

Videoquelle: http://www.youtube.com/watch?v=NdqDY4EdJ-8

Videoquelle:http://www.youtube.com/watch?v=5I4DCp84-LI

Hier noch ein Bild von der deutschen Teambesprechung –  Jörg und Hartmut in Action

Bildquelle:  http://www.tri-mag.de/index.php?option=com_g2bridge&view=gallery&Itemid=173&g2_itemId=16774

Favoriten und Legenden des Sports – Hawaii Ironman 2009 – Teil 2

Jörg Panter und Hartmut Andres berichten aus Hawaii….

Ironman Hawaii 2009 - Benefizaktion Jörg Panter

So langsam aber sicher füllt sich die Stadt. Morgens um 7.00 Uhr am Pier glaubt man, das Rennen sei vorverlegt worden und würde jeden Moment gestartet. Alle sind da: Agegrouper (einer, den wir gestern kennen gelernt haben startet am Samsatg zum 23. Mal!),

Ironman Hawaii 2009 - Benefizaktion Caritas Jörg Panter

Favoriten und Legenden unseres Sports. So treffen wir auch Andreas Niedrig, der hier seinen Abschied vom Triathlon nimmt. Trotzdem findet er aber Zeit meine Benefizaktion zu unterstützen. Mehr dazu auf www.caritas-trier.de/ironman

Ironman Hawaii 2009 - Andreas Niedrig und Jörg Panter Benefizaktion für Suchtkranke Caritas

Nachdem wir uns gestern die Radstrecke angesehen haben (für mich ist es ja das erste Mal hier, für Hartmut alter Tobak), stand heute Erholung an einem einsamen Strand an. Nur Delfine wollen sich noch nicht zeigen. Aber ab morgen soll es besser werden. Dann ist draußen das Coffeeboat, das angeblich die klugen Meeressäuger anlocken soll!?

Ironman Hawaii 2009 - Jörg Panter Benefizaktion der Caritas

Bei all dem bleibt dann doch leider zu wenig Zeit alles so 100%ig aufzusaugen und zu genießen. es ist halt doch immer wieder irgendwas zu tun. Kleine Leiden, Hartmut zwickts an der Wade, mich zwickts am klappernden Hinterrad, sind dann doch plötzlich sooooo wichtig, dass sich alles sofort nur noch und ausschließlich darum dreht. In zwei Wochen beißt man sich dafür bestimmt in den Hintern. Aber schließlich sind wir ja hier um am Samstag was abzuliefern!

Ironman Hawaii 2009 - Jörg Panter und Hartmut Andres relaxen am Pier - Benefizaktion der Caritas

Ãœbrigens für euch alle zuhause: Es ist jetzt hier 22.00 Uhr und ich sitze oberkörperfrei auf dem Balkon und schwitze wie die Hölle – nur mal so zu Nase langmachen 🙂

Bleibt alle gesund!

Hartmut & Jörg

Morgen geht nun der Ironmantrubel richtig los: Registrierung, Parade der Nationen und Messe (Oh Gott, bloss die Kreditkarte im Hotel lassen…).

Unterstützen die die Benefizaktion für Suchtkranke von Jörg Panter und der Caritas – Mehr Informationen finden Sie hier: www.caritas-trier.de/ironman

Bild und Textquelle: Jörg Panter und Hartmut Andres

Angekommen in Hawaii – Ironman Hawaii 2009 – Teil 1

Hawaii - Ironmann 2009 - Ankunft Jörg Panter

Puhh, rund 30 Std. waren wir von zuhause aus unterwegs, um dieses schöne Fleckchen der Erde endlich genießen zu können. Neben dicken Beinen war es vor allem der fehlende Schlaf, der uns zugesetzt hat. Ich werde nie verstehen, wie manche Leute 10 Std. am Stück im Flugzeug kommatös pennen. Genau so ein Exemplar hatten wir aber neben uns – wunderbar

Heute morgen gings erst einmal zum Pier. Lockeres einschwimmen mit Riesenschildkröten bei tropischen Temperaturen. Das Leben kann so hart sein.

Hawaii - Ironmann 2009 - Ankunft Jörg Panter

Man spürt hier den Ironman schon in jeder Sekunde. Egal ob am Pier, im Lava java, dem angesagtesten Triathloncafé der Insel oder einfach so auf der Straße. Jeder joggt, schwimmt oder versucht halt einfach so gut auszusehen. Mach ich dann ab morgen auch, wenn mein Freund und Trainingspartner Hartmut auch hier ist.

Jetzt lass ich mir erst einmal von meinem persönlich mit angereisten Physiotherapeuten – und, ganz wichtig, Osteopathen (dem besten überhaupt) die müden und angeschwollenen Beine lockern. Dann kann eigentlich nix mehr schief gehen.

Hawaii - Ironmann 2009 - Ankunft Jörg Panter

Aloha, von einem der schönsten Orte der Welt ins kalte Europa,

Jörg

Unterstützen die die Benefizaktion für Suchtkranke von Jörg Panter und der Caritas – Mehr Informationen finden Sie hier: www.caritas-trier.de/ironman

Bild und Textquelle: Jörg Panter und Hartmut Andres

Rennebrichte von Jan Nemitz – Competition 2009

Der Ostseeman sollte die Alternative für den IM in Frankfurt werden. Schwimmen und Rad liefen gut, die Wechsel lagen jeweils unter drei Minuten und mein Ziel unter 9 Stunden zu finishen war greifbar. Die ersten Laufkilometer lagen bei 4min und 4:10min/km. Das Tempo stimmte und mit ihr die Platzierung. Bis Kilometer 10 lag ich an Position 4.

Jedoch wurde ich von einem Kilometer auf den nächsten schwächer. Bei 13 musste ich gehen, auch bei 15 und 18. Es war für mich unerklärlich. Es war, als ob jemand den Stecker herausgezogen hat. Nach KM 18 konnte ich gar nicht mehr laufen und ging weiter. Das war jedoch nicht dass, was ich mir vorgestellt hatte. Entkräftet beendete ich das Rennen nach KM 20.

Ostseeman:  Swim: 58min, Bike: 4:50 h, Run: DNF, KM 20

Eine Woche später startete ich als kleine Revanche bei der Mitteldistanz am Werbelinsee. Es war gleichzeitig die Berliner Meisterschaft. Nach dem Schwimmen lag ich an Position 8. Auf dem Rad fühlte ich mich sehr wohl, trotz der 180 Km eine Woche zuvor. Wie auch beim Ostseeman gab es unterwegs Vitargo Competition meine beste Empfehlung für die längeren Distanzen! Außer Vitargo benötige ich keine weiteren Energiegels, Riegel oder andere Getränke. Es ist für mich perfekt.
Mit dem 3besten Radsplit ging ich als fünfter auf die Laufstrecke. Etwas entkräftet lief ich die 21km, wobei mich noch zwei Athleten überholten. Als siebenter und somit Vizemeister in der Meisterschaft war dies ein gelungener Abschluss.

Ein paar Wochen später ging es zum Kallinchen Triathlon. Auch hier mit Vitargo an Board.  Schwimmen lief gut, jedoch verbesserungswürdig. Rad war super, Laufen mit 35min eine solide Leistung. Mit Platz 5 und Platz 1 in der AK war das bei dem starken Berliner Feld eine gute Leistung. Erstaunlich ist, wie schnell man danach regeneriert, wenn man Vitargo Regeneration trinkt. Am nächsten Tag konnte ich ohne weiteres trainieren.

So richtig glücklich war ich jedoch nicht mit der Saison. Zu wenig Wettkämpfe und zum ersten Mal kein Finish bei der Langdistanz. Die Splitzeiten haben mir gezeigt, dass es für SUB 9 reicht. Ich bin überzeugt, dass ich mich beim nächsten Wettkampf wieder auf Vitargo verlassen kann! Deshalb gehe ich optimistisch in das nächste Jahr. Dabei wird der Ironman Lanzarote einen Saisonhöhepunkt darstellen.

Neben den Triathlonwettkämpfen war ich auch im Laufen aktiv. Als letztes noch bei Berlin Marathon, jedoch ohne gültige Startnummer. Endzeit war 2:38h und somit eine Verbesserung von 4 Minuten. Am 18.10.09 steht der Müggelsee Halbmarathon an, den ich gewinnen will.

In den Wintermonaten nehme ich an den regionalen Laufwettkämpfen statt, um etwas härter zu trainieren. Da ich mir im Urlaub die Laufstrecke vom IM Lanzarote anschauen konnte, weiss ich, was im Winter und Frühjahr anstehen wird.

Vielen Dank an Vitargo für die Unterstützung!!!
Euer Jan

Text und Bildquelle: Jan Nemitz

Pages: Prev 1 2 3 ... 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 Next