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Rennbericht Hawaii 2018 von Katharina Grohmann

Liebes Vitargo-Team :-),

seit gut 10 Tagen liegen die Weltmeisterschaften auf Hawaii jetzt zurück… Seit Montag bin ich wieder zurück in Deutschland und heute möchte ich Euch ein paar Zeilen zu meiner Zeit auf Hawaii und zu meinem Rennen schreiben.

Ich bin dieses Mal sehr früh angereist. Ich wollte meinem Körper genügend Zeit für die Zeitumstellung und Akklimatisierung geben und vor allem in der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung auch genügend Zeit für die Regeneration nach den Trainingseinheiten haben. Anfang September machte ich mich somit auf den Weg nach „Big Island“.

MyVitargo Sportlerin Katharina Grohman

Es hat gut 2 Wochen gedauert, bis sich mein Körper an die Hitze und die hohe Luftfeuchtigkeit gewöhnt hat. Trotz allem lief das Training sehr gut und ich lag am Ende der Vorbereitungen über den erwarteten Wattwerten auf dem Rad und das Lauftempo passte auch. Sogar mein Schwimmen war so gut wie noch nie! 😉

Ich bin mit sehr großen Erwartungen in das Rennen gegangen. Ich hatte mich schließlich so lange und akribisch vorbereitet und war in der besten Form, die ich je hatte!

Leider kann man nicht alles genau planen und vorhersehen…

Am 14.10. war es dann so weit! Um 6:35 Uhr fiel der Startschuss und ich habe tatsächlich meine bisher beste Schwimmdurchschnittszeit erreichen können. Da ich aber keine Gruppe erwischt hatte und alleine schwimmen musste, habe ich auf dem Rückweg nicht gemerkt, dass ich vom Kurs abgekommen war. Ich stieg laut GPS-Sender nach 4329m (anstatt 3800m) aus dem Wasser und war somit über 500m zu viel geschwommen… Dies bedeutete statt einer Schwimmzeit von 1:05h eine Zeit von 1:13h. Ein riesen Unterschied… Ein wichtiger Punkt, den es jetzt für die neue Saison zu trainieren gilt: „Orientierung im Freigewässer/Meer“.

Auf dem Rad merkte ich recht früh, dass mein Magen die zugeführte Energie nicht richtig verwerten konnte. Ich bekam daher leider nicht so viel Nahrung zugeführt, die ich für das maximale Abrufen meiner Leistung gebraucht hatte. Für die 180km bei viel Wind und großer Hitze stieg ich nach 5:06h vom Rad ab, was bei den Frauen die 11. schnellste Radzeit bedeutete. Ein super Ergebnis, wobei ich mich natürlich trotzdem etwas ärgere, da bei „normalem“ Verlauf (ohne Verpflegungsprobleme)  wohl die 6.-8. schnellste Radzeit herausgesprungen wäre. Und das bei einer WM! 🙂 Mit der 3. Disziplin wollte ich natürlich meine Stärke ausspielen. Es kam leider anders als gedacht… Nach 12km wurde für mich das Rennen nicht mehr zu einem Kampf gegen die Konkurrentinnen oder die Uhr, sondern gegen meinen Körper. Mein Magen streikte jetzt komplett und nach jeder Verpflegungsstelle (jede 1,5km) musste ich mich übergeben. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt noch knapp 30km vor mir.

Ich sah in diesem Augenblick sprichwörtliche alle (Traum-)Seifenblasen vor meinen Augen platzen. Am für mich wichtigsten Tag des Jahres und meiner bisherigen Sportler-Karriere zieht mir mein eigener Körper einen Strich durch die Rechnung. Mein Kampfgeist und Dickkopf waren zum Glück stärker und ich schaffte es am Ende trotz Dehydration und ohne verbleibenden Energiereserven als 28. Frau ins Ziel.

Wie ihr mich in den letzten Jahren kennen gelernt habt, könnt ihr Euch bestimmt vorstellen, dass die Enttäuschung nach dem Rennen riesen groß war. Ich hätte am liebsten die Zeit zurückgedreht.. Es gibt kaum ein „schlimmeres“ Rennen, als eines, bei dem man das Ziel erreicht hat und nicht sagen kann „Heute konnte ich zeigen, was in mir steckt!“

„Nach der Saison ist vor der Saison!“ Einen Traum konnte ich mir dieses Jahr mit der ersten Profi-Quali für die WM in diesem Jahr erfüllen. Für die Erfüllung des zweiten Traums (ein Top-Ergebnis auf Hawaii) sollte es dieses Mal noch nicht klappen. Für mich ist das aber kein Grund jetzt den Kopf in den Sand zu stecken.

Die Planungen für die neue Saison sind bereits am Laufen. Mein (neuer) Trainer [mit ihm arbeite ich seit Juli 2017 zusammen] hat versprochen, dass ich im nächsten Jahr mit einer Gruppe aus dem Wasser steigen werde. Vorher lässt er mich nicht mehr an den Start! 😉 Damit sollten sich für mich ganz andere Rennverläufe ergeben und ich bin mir sicher, dass ich im kommenden Jahr noch mal einen großen Sprung nach vorne machen werde!

Es ist bis dahin noch ein weiter Weg, aber meine Ziele für 2018 stehen fest und ich werde alles dafür geben, dass ich nächstes Jahr 2 große Ziele erreichen werde:

Die Qualifikation für die WM auf Hawaii UND ein Top 10 Ergebnis bei den Frauen!
„Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiter machen!“

Auch durch eine „Niederlage“ kann man wachsen und ich werde nächstes Jahr gestärkt aus dieser Erfahrung in die neue Saison gehen!

Liebe Grüße,
Eure Katharina

Bild und Textquelle: Katharina Grohmann (Privat)

Rainer Steinberger mit Vitargo beim Ironman Hawaii 2012

Rainer Steinberger mit Vitargo beim Ironman Hawaii 2012

Irgendwie nicht mein Tag

Nach einer verrückten Anreise, kam ich mit über einem Tag Verspätung in Hawaii an. Die ersten Tage hatte ich mit Nacken, Schulterproblemen und Kurzatmigkeit zu tun. Das bekomme ich mit Massagen wieder in den Griff, so beruhigte ich mich (denn die Vorbereitung der letzten Wochen waren sehr gut). Das Klima für Hawaii angenehm „kühl“ 28-30°C.

Der Renntag: Heute sollte es der heißeste Tag seit fünf Wochen sein, dafür sehr wenig Wind. Die Wettervorhersage hatte recht, 40°C Hitze, nur mit Windstille war an diesem Tag nichts. Starker Frontwind. Wer sich mit dem Rennen in Hawaii auskennt der weiß das der Wind zur Tagesmitte immer stärker wird und sich bis zum Mittag hin dreht und man so im Rennen immer einen  „schönen“ Gegenwind hat. So auch an diesem Tag.

Schwimmstart, 7:00 Uhr: Allgemein waren die Schwimmzeiten, im Feld um 10 Minuten schlechter als sonst, was auf die etwas zu lange ausgesteckte Strecke und der Strömung, im Meer  zu erklären war. Für mich war es so weit in Ordnung, aber so richtig auf „Touren“ kam ich nicht. Was soll’s das kann ich mit dem Rad alles ausgleichen (erst vor zwei Wochen neue Radbestzeit, im Training absolviert). Doch auch hier kam ich nicht in Schwung, immer 30 Herzschläge niedriger, als normaler Wettkampfpuls. Was war los mit mir, es geht nix, waren meine Vorzeichen Schulterprobleme und Kurzatmigkeit eventuell krankheitsbedingt? Das hilft jetzt alles nichts. Ich versuche es mal beim Laufen. Doch auch hier das gleiche, es geht einfach nichts. So musste ich alle meine Pläne über Bord schmeißen und schnell ein neues Ziel finden. Schei… all der Aufwand, der Verzicht meiner Familie die tolle Unterstützung meiner Sponsoren, die tollen Light Weight Laufräder, die heißen Newton Laufschuhe, die Unterstützung von X-Bionic, meine ausgefeilte Ernährung mit Vitargo, die Finanzielle und  homöopathische Unterstützung vom Hauptsponsor Plüger (Schüßlersalze), die extra Rad-Einstellung vom Buchstaller, die Betreuung vom Schießl Reinhard, weiter finanzielle Unterstützung von Autohaus Gogeißl ,  Steuerkanzlei Bergbauer und  Naturheilkundeshop 24.de so wie Landkreis Cham und Sportcenter Roding. Alles für die Katz. Ich brauche ein neues Ziel. Ein Blick auf meine Uhr, verriet mir, in 2,5 Stunden geht die Sonne unter. Also wenigstens Daylight finisher und so machte ich mich auf den Weg, mein neues Ziel zu verwirklichen.

Ich kam nach 1:13:10 Schwimmen, 5:02:02 Rad und 4:04:40 Lauf, mit einer Gesamtzeit von 10:27:55 (630 Gesamt, 133 AK Wertung) in’s Ziel.

Halbwegs zufrieden, das ich doch noch das beste daraus machte. Mehr war an diesem 13.Oktober nicht drin. Ein anderes mal wieder. Übrigens  bin ich noch bei Tageslicht auf der Massagebank gelegen.

Mein Fazit: Ein stabiles stetig leistungszuwachsendes Jahr, nach meinem Bandscheibenvorfall. Wie sagte ein guter Freund und Gönner zu mir, „Tot gesagte Leben länger“.

Danke an meine Sponsoren und Gönner für die starke Unterstützung,
Vergelt’s Gott

Bild- und Textquelle und mehr Infos zum Wettkampf unter: http://www.rainer-steinberger.com/

Interview mit Jörg Panter zum Ironman Hawaii 2011

Jörg Panter mit Vitargo beim Ironman Hawaii 2011

Erstmal Glückwunsch zu deiner Leistung auf Hawaii. Es sind jetzt einige Tage seit deinem zweiten Ironman Hawaii vergangen. Da ja viele Triathleten Vitargo einsetzen und das Ziel Ironman Hawaii haben, würden wir dir gerne einige Fragen zum Thema Ironman Hawaii und Vitargo zu stellen.

Wie geht es dir aktuell und hast du dich nach deinem Hawaii Ironman schon wieder längere Sporteinheiten absolviert?

Die ersten beiden Wochen nach dem Wettkampf hab ich erst einmal gar nichts gemacht. Körperlich ging es mir zwar schon nach drei Tagen wieder sehr gut, mental war die ganze Saison allerdings schon grenzwertig. Immerhin habe ich insgesamt genau 12 Monate nach einem festen Trainingsplan gelebt, der nicht viel Luft zuließ. Immerhin muss man als Amateur die vielen Stunden Training in den Berufsalltag integrieren. Frau und Kinder sollten außerdem möglichst auch nicht zu kurz kommen. Für all das brauchts schon eine Menge Disziplin, Zielstrebigkeit und Energie. Deshalb ist es wichtig, dass man sich nach einer solchen Saison auch mal Zeit lässt körperlich und mental abzuschalten.
Mittlerweile sind die Akkus aber wieder aufgeladen und so langsam kommt auch die Lust auf Bewegung wieder zurück. Allerdings stehen im November und Dezember Grundlagentraining, Schwimmtechnik, Lauf ABC und Mountainbiken im Vordergrund.

Jörg Panter mit Vitargo beim Ironman Hawaii 2011

Wie hoch schätzt ihr du Faktor Ernährung für den Ironman Hawaii ein? Welche Rolle hat Vitargo dabei für dich gespielt?

Ernährung ist allgemein auf der Langdistanz so etwas wie die vierte Disziplin. Es gibt etliche Athleten, die gerade in Punkto Energieversorgung auf der Langdistanz extreme Schwierigkeiten  haben. Auf Hawaii kommt diesem Thema durch die extremen Bedingungen noch mehr Gewicht zu. Der Magen- Darmtrakt muss während eines Ironman Unglaubliches leisten. Man muss sich mal vor Augen führen, dass ca. 11.000 Kcal verbraucht werden. Diese müssen dem Körper ja in irgendeiner Form wieder zugeführt werden. Außerdem muss der Körper hydriert sein, d.h. Flüssigkeit muss zugeführt werden. Und genau da liegt der absolute Vorteil von Vitargoprodukten, denn sie passieren den Magentrakt wesentlich schneller und verursachen dadurch weniger Reizungen und Übelkeit. Außerdem entziehen sie dem Körper keine Flüssigkeit, was bei vielen anderen Energiedrinks oder Gels der Fall ist.
Für mich liegt der Vorteil von Vitargo aber auch in Folgendem: Viele Hersteller haben ein mittlerweile völlig unüberschaubares Angebot, bei dem es hauptsächlich darum geht viele unterschiedliche Geschmacksrichtungen zu haben. Vitargo konzentriert sich meiner Ansicht nach auf das Wesentliche. Während des Wettkampfes brauche ich wirklich kein Crunchy, Crispy, Salty, Junny o.ä. Es gibt bei Vitargo ein überschaubares Angebot, das mit und für Athleten konzipiert ist: Enduranceriegeln, Gel, Vitargo Professional, +Eletrolyte und Salztabletten während des Wettkampfes. 82%Protein oder Gainers Gold zur Regenration!
Proteinriegel in ausreichenden Geschmacksrichtingen (ich liebe Kokos) runden das Angebot für mich ab. Mehr brauche ich nicht und alles andere würde mich auch überfordern!

Gerade der Ironman Hawaii ist bekannt für seine extreme Temperaturen (50 Grad im Energy Lab) – hast du dich speziell dafür vorbereitet, welche Bedeutung hat das Vitargo + Elektrolyte und Salt & more für dich?

Oh ja, heiß wars wirklich. Allerdings kann man sich darauf nicht wirklich vorbereiten. In unserem mitteleuropäischen Herbst hat man dafür leider nicht die Voraussetzungen. Eigentlich müsste man 3-4 Wochen vorher rüber nach Hawaii, so wie´s die Profis halt auch machen. Aber dafür fehlt mir leider Zeit und Geld. Da man ja nur an zwei Stellen (Beim Rad in Hawi und beim Laufen im Energy Lab) Eigenverpflegung fassen kann, muss man leider notgedrungen mit dem auskommen, was es beim Wettkampf gibt. Gott sei Dank kann man ja die Salt & More Tabs sowie die Gels im Trikot verstauen. Mit meiner Eigenverpflegung (Vitargo + Elektrolyte und Vitargo Professional), Salt & More, den Gels bin ich super durch das Rennen gekommen. Darüber hinaus hab ich nur Wasser und Cola zu mir genommen.

Jörg Panter mit Vitargo beim Ironman Hawaii 2011

Welche Vitargo Produkte hast du eingesetzt? Hast du Tipps, Tricks an Triathleten die sich ebenfalls einen Ironman machen wollen?

Natürlich muss jeder für sich herausfinden, was er braucht und wieviel er braucht. Ein Patentrezept gibt´s sicherlich nicht. Auf jeden Fall sollte man alles ausgiebig im Training getestet haben: Rad, Laufschuhe, Verpflegung und und und. Schon der kleinste Baustein kann auf einer Langdistanz den Unterschied machen. Und was ganz wichtig ist, ist der Spaß. Was waren da auf Hawaii, vor allem unter den Agegroupern wieder wichtige, ernste und verbissen Typen unterwegs. Viele Amateure sind verbissener und spaßfreier als Profis. Ich glaube, dass man im Triathonsport nur auf Dauer erfolgreich sein kann. Und um lange dabei zu bleiben braucht man auch Spaß. Schließlich ist es unser Hobby.

Wie verlief die Regeneration nach dem Ironman und hast du seit dem Ironman schon wieder längere Trainingseinheiten absolviert. Hast du schon Pläne für 2012?
Wie gesagt, langsam kommt die Lust zurück. Und damit auch die Pläne für 2012. Allerdings hab ich der Familie versprochen, dass nächstes Jahr keine Langdistanz gemacht wird. Aber neben den Starts in der Liga werden auf jeden Fall 2-3 Mitteldistanzen dabei sein. Ganz sicher werde ich auch wieder beim Tri Star Worms starten, der ein tolles Format bietet. Und mal sehen, vielleicht kommt dann doch noch die ein oder andere Herausforderung. Es spukt schon wieder einiges in meinem Kopf rum.

Jörg Panter mit Vitargo beim Ironman Hawaii 2011

Vielen Dank und nochmal Glückwunsch!

Bild und Textquelle: MyVitargo und Jörg Panter

Vitargosportler Jörg Panter erfolgreich beim Ironman Hawaii 2011 – Rennbericht

It´s done. Der Wettkampf gestern war wohl der härtste, den ich je hinter mich gebracht habe. Beim Schwimmen gings mir richtig besch… Das Meer war tierisch unruhig und man wurde extren durchgeschaukelt. Das Ergebnis war, dass ich mich nach ca. 1000m erst einmal übergeben musste. Dass das Ganze nicht zu einem super Schwimmergebnis führen würde, war mir schon klar, aber als ich dann die unterirdische Zeit beim Schwimmausstieg sah, war ich schon mittelmäßig entsetzt!

Also hab ich versucht auf dem Rad etwas mehr Druck zu machen. Allerdings habe ich mich nach ca. 30 km in einer Gruppe wiedergfunden, in der sehr unfair gefahren wurde. Wer mich kennt weiß, dass ich das hasse. Also hab ich noch etwas mehr Druck gemacht und habe versucht von der Gruppe weg zu kommen. Danach habe ich recht gut meinen Rythmus gefunden, wobei der Wind auf dem Rückweg auch verhältnismäßig gnädig zu uns war. Mit einem Schnitt von über 34 km/h war ich sehr zufrieden, denn es war das Optimum war ich mir gegetraut hatte.

Der Lauf war einfach phänomenal. Ich hatte gleich meinen Rhytmus gefunden und konnte meinen Schnitt halten bis es ins Energy Lab ging. Dort hat es gestern vielen den Steckern gezogen, denn es war brutal heiß. Ich kannte das ja schon vom letzten Mal. Allerdings waren die Verhältnisse in diesem Jahr absolut unmenschlich, so dass ich mir an den beiden Verpflegungsstationen im Lab die Zeit genommen habe, meinen Körper mit Wasser und Eis herunter zu kühlen. Ich glaube, dass mir das „das Leben gerettet hat“, denn danach ging es relativ schnell wieder und ich konnte stabil weiterlaufen -mit einer Marathonzeit von 3:13h! Das hätte ich mir selbst allerdings nicht zugetraut. Vor allem nicht bei dieser Hitze.
Leider gab es auf der Strecke nur die übliche Verpflegung, die relativ wenig Energie liefert. Da lernt man die Electrolyte von Vitargo schon doppelt zu schätzen. Sicher würden die mir auf der Laufstrecke die notwendige Energie leifern. So aber galt es sich mit Cola, Wasser, Zuckergel und -getränken vom großen P über Wasser zu halten.

Jörg Panter Vitargo Sportler erfolgreich beim Ironamn Hawaii 2011 in Kona

Euch allen zuhause einen Riesendank für den Support, Vitargo für den besten Energielieferanten auf dem Markt und an meinen Trainer – Wolfgang Paulus – für die besten Trainingspläne der Welt. Mit alledem konnte ich sogar schneller laufen als mnein großes Vorbild Petr Vabrousek!!! Aloha und Mahalo, Jörg

Bild und Textquelle: http://www.facebook.com/vitargo

Ein perfekter Tag – 9:04:53h – Vitargo Panter löst Hawaii-Ticket!

Ein perfekter Tag – 9:04:53h

Jörg Panter erfolgreich mit Vitargo beim Ironman Klagenfurt

Schon bei den letzten Trainingseinheiten in der Taperingwoche habe ich gemerkt, dass ich recht gute Beine hatte. Dass dann aber so etwas in Klagenfurt rauskommen würde, hätte ich nicht für möglich gehalten. In jeder Disziplin wollte ich mich ein bisschen verbessern, zumindest beim Laufen und Radfahren habe ich allerdings einen Riesensprung gemacht. Das Training mit meinem Trainer Wolfgang Paulus vom Phoenix Triathlon Team hat sich mehr als bezahlt gemacht.

1:02 beim Schwimmen war genau im Soll, schneller kann ich nicht. Allerdings war ich noch nie so locker nach der ersten Disziplin. Die erste Radrunde lief auch klasse. Dabei machte es sich bezahlt, dass ich den Kurs vorher mehrmals mit dem Rad und mit dem Auto abgefahren war. Als es auf die zweiten 90km ging kam dann langsam Wind auf und machte die Sache schon etwas schwieriger. Die letzten beiden großen Anstiege in Egg und St. Egyden taten schon mächtig weh. 4:52 waren letztlich dennoch 8 Minuten schneller als bei meiner bisherigen Bestzeit in Florida. Nach einem solchen Radsplit hatte ich dann aber schon ganz schön Respekt vor dem Marathon. Ich wollte nicht zu schnell angehen, was nach einem Blick auf meine Uhr bei Km 1 aber dann doch nur Theorie war. 4:00 min, aber es ging gut. Also bin ich einfach in dem Rhythmus weitergelaufen und habe mich dann bei einem „Wohlfühltempo“ von 4:10 eingependelt. Bis auf ein Loch zwischen km 24 und 32 ging das auch prima. Immer wieder habe ich unterwegs meine Endzeit hochgrechnet, um mich abzulenken (ein Tipp meines Trainers) und konnte das Errechnete gar nicht glauben. Erst als ich auf dem Zielteppich war und die Zeitnahme sehen konnte hab ich´s dann so richtig realisiert. 9:04:53 – einfach unglaublich

Natürlich war wie immer Vitargo Electrolyte und das Vitargo Gel mit auf der Strecke. Und zum ersten Mal war meine Familie bei einem Ironman mit dabei. Das alles zusammen verleiht wohl Flügel…

Kärnten hat seinem Ruf als einer der schönsten und stimmungsvollsten Ironmanrennen alle Ehre gemacht. Selten habe ich bei einem Rennen eine solche Begeisterung auf der gesamten Strecke erlebt. Einziges Manko: Wie bei so vielen Veranstaltungen merken die Veranstalter nicht, wo die Grenze der zumutbaren Teilnahmerzahlen liegen. Sowohl die Schwimm-, als auch die Rad- und Laufstrecke vertragen höchsten 2000 Athleten, 2800 mehr waren gemeldet. So war das Schwimmen über weite Strecken eine Keulerei, auf dem Rad bildeten sich Gruppen, die das Feld gemeinsam aufrollten und auf der Laufstrecke kam man ab der zweiten Runde gar nicht mehr an die Verpflegungsstellen ran. Hoffentlich findet hier bald mal ein Umdenken bei den Veranstaltern statt. Immerhin geht es ja auch um unsere Sicherheit!

Jörg Panter mit Vitargo erfolgreich in Klagenfurt

Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Bild und Textquelle: Jörg Panter per E-Mail

Jubeln ist Nebensache – Ironman Hawaii 2010

Fast zwei Wochen sind nun schon vergangen und langsam realisiere ich meinen Erfolg. Unzählige E-Mails, Gästebucheinträge und Beglückwünschungen tragen maßgeblich hierzu bei.
An dieser Stelle vielen Dank für sämtliche Glückwünsche, ich habe mich wahnsinnig über jeden einzelnen gefreut!

Stefan Schmid - Ironman Weltmeister Hawaii 2010

Hier findet Ihr noch den versprochenen Rennbericht von den Ironman Weltmeisterschaften (Link).
Jetzt stehen erst einmal ein paar Wochen ohne Sport an, ehe es an die Planung für 2011 geht.

Viele Grüße
Stefan

Bilder vom Schwimmstart findet Ihr hier:
Fotos vom Rennen sind online unter

Quelle: http://stefanschmid.blogspot.com/2010/10/jubeln-ist-nur-nebensache.html

Ironman Hawaii – Stefan Schmid erfolgreich in Kona

I did it! – Es ist nun schon drei Tage her, und ich kann es noch immer kaum glauben! In der Nacht von Samstag auf Sonntag bin ich in 8 Stunden, 55 Minuten und 26 Sekunden Ironman Weltmeister der M18-24 geworden.

Vitargo Sportler Stefan Schmid erfolgreich beim Ironman Hawaii - Alterklassen Weltmeister

In der Gesamt-Amateur-Wertung erreichte ich mit einem dritten Platz ebenfalls das Podium. Von u?ber 1800 gestarteten Athleten (inklusive Profis) konnte ich mir den 41. Rang erkämpfen. Und das bei meinem ersten Start auf Hawaii! Da mir noch immer die Worte fehlen und ich das Erlebte erst wirken lassen muss, fällt dieser Newsletter leider etwas knapp aus.

Ein ausfu?hrlicher Rennbericht folgt die nächsten Tage!

An dieser Stelle vielen Dank Euch allen fu?r das Mitfiebern, Daumen dru?cken und Eure Unterstu?tzung!

Wir gratulieren Stefan zu dieser absolut tollen Leistung in Kona!

Bild- und Textquelle:  Stefan Schmid per E-Mail

Stefan Schmid Vitargo Sportler im Interview mit der Tri-Mag zum Ironman Hawaii 2010

Liebe Freunde und Sponsoren,

seit neun Tagen bin ich nun in Kailua-Kona auf Big Island. Die 24-stu?ndige Reise verlief nahezu perfekt, einzig auf mein Rad musste ich noch 2 Tage warten. Dies stellte jedoch kein Problem dar, da die ersten beiden Tage im Zeichen der Zeitumstellung und Akklimatisierung standen und nur wenig trainiert wurde.

Am dritten Tag wurde es dann ernst und ich absolvierte einen umfangreichen und harten 5-tägigen Trainingsblock. Die Vorbereitung auf Big Island macht mir sehr viel Spaß und die Bedingungen scheinen mir zu liegen. Große Hitze (auf der Radstrecke in den Lavafeldern > 38°C), hohe Luftfeuchtigkeit und starker Wind. Die letzten eineinhalb Wochen werde ich das Training reduzieren, um am 9. Oktober in Topform am Start zu stehen. In der Woche vor dem Wettkampf werde ich mich noch einmal mit aktuellen Info`s zum Rennen sowie TVSendezeiten melden.

Stefan Schmid Vitargo Sportler beim Ironman Hawaii 2010

Bis dahin
Euer Stephan

Quelle: E-Mail Stefan Schmid

Und hier das Interview von Tri-Mag

Quelle. http://www.tri-mag.de/index.php?option=com_seyret&task=videodirectlink&Itemid=312&id=351

Viel Erfolg beim Ironman Hawaii 2010

Die ersten Sportler wie Stefan Schmid und natürlich Diel von der Triathlonshule sind Richtung Hawaii los geflogen, um sich ausgiebig zu akklimatisieren bzw. bestmöglich vorzubereiten. Wir wünschen Stefan Schmid, Jan Diekow und den Sportlern in Kona alles Gute und werden in regelmässigen Abständen hier mit Bildern und Text berichten.

Ergebnisse Hawaii Ironman 2009 Teil 5

Bei 35 Grad im Schatten und einem spannenden Rennen siegte bei den Männern mit der schnellsten Marathonzeit Vorjahressieger Craig Alexander und bei den Frauen Chrisi Wellington. Mehr Infos zum Rennen findet iher unter www.tri-mag.de und www.ironman.com.

Jörg Panter finishete mit einer hervorragenden Zeit von 10:22:26 – Glückwunsch zu dieser tollen Leistung! Hier seine Daten:

SWIM 1:14:00
BIKE 5:30:49
RUN 3:29:10
TOTAL 10:22:26
Pos 464
AK POS 70

Hartmut Andres der Europameister aus dem Saarland und mehrmalige Hawaii-Finisher musste anscheinend beim Radfahren aus dem Rennen ausscheiden. Genauere Infos folgen in Kürze! Jetzt heisst es geniessen und erholen!

Unterstützen die die Benefizaktion für Suchtkranke von Jörg Panter und der Caritas – Mehr Informationen finden Sie hier: www.caritas-trier.de/ironman

Bild und Textquelle: Jörg Panter und Hartmut Andres

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