Archiv der Kategorie: Marathon

miles – Institut für Leistungsdiagnostik in Schwerte

Miles - Leistungsdiagnostik neuer Partner von MyVitargo

Wir freuen uns zukünftig mit der Firma miles – Institut für Leistungsdiagnostik in Schwerte, Geschäftsführer Sven Schrul zusammen zu arbeiten. Seine Schwerpunkte sind: Leistungsdiagnostik mittels Ergospirometrie, Leistungssteigerung, schnelleres Abnehmen, Trainingsplanung, Gesundheitsoptimierung uvm.

miles germany Leistungsdiagnostik aus Schwerte Sven Schrul - neuer Vitargo Partner miles

Das Besondere der Miles: Mobile Ergospirometrie, Messung direkt vor Ort, im Verein etc. Sven Schrul ist Sportwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Trainingswissenschaft und Sportmedizin.

In unserem Blog haben wir extra eine Kategrie – Leistungsdiagnostik eingeführt wo Ihr interessante Beiträge von miles zur Leistungsdiagnostik mittels Ergospirometrie, Leistungssteigerung, schnelleres Abnehmen, Trainingsplanung, Gesundheitsoptimierung uvm. nachlesen könnt.

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Vitargo Team beim Halbmarathon in Egmond am Start

Am ersten Januar Wochenende waren Klaus Link und Karl Heinz Lindemann mit 14.000 Läufern beim Halbmarathom in Egmond am Start.  Der größte Halbmarathon in den Niederlanden begeisterte nicht nur durch die gut 50.000 Zuschauer, sondern auch durch eine beeindruckende und nicht immer leichte Strecke. Nach gut drei Kilometern die man aus Egmond herausläuft geht es dann 7 Kilometer gegen starken Gegenwind am Strand entlang.  Nach der Strandpassage geht es gut 10 Kilometer auf und ab in Dünen mit einem abschließenden Zieleinlauf in Egmond. Für das Carboloading wurde hier Vitargo Carboloader & Vitargo Quench eingesetzt. Auf der Strecke selbst halfen dann zwei Vitargo Gels, die Kohlehydratspeicher aufzufüllen. Mit 1:58 Minuten waren Klaus Link und Karl Heinz Lindemann aufgrund der anspruchsvollen Strecke sehr zufrieden.

Link zum Lauf: http://www.egmondhalvemarathon.nl/

Bild und Textquelle: Klaus Link

9.Untertage Marathon Sondershausen

Untertage Marathon Sondershausen im Schnee

Am 4.12. sollte es dann doch mal was anderes sein. Bei morgendlichen Temperaturen von  immerhin -20°C (MINUS) haben wir uns auf den Weg zur Schachtanlage Glückauf in Sondershausen gemacht. Nach scheinbar endlosem Warten konnten wir in den Schacht einfahren.

Untertage Marathon Sondershausen Schacht

Nach etwa 3 Minuten haben wir den  Fahrkorb wieder verlassen, es ist hier unten in etwa 700m Tiefe doch wesentlich wärmer. 5° +.Nach kurzer Wegstrecke betreten wir einen abgeteilten Bereich, der auch für Veranstaltungen  Genutzt wird. Es ist angenehm warm; es spielt eine Bergmannskapelle.

Untertage Marathon Sondershausen Bergmannskapelle

Noch sind es knapp 2Stunden bis zum Start, Zeit überbrücken…….

10:00; Start
Mit Ruhe und Gemächlichkeit setzen wir uns in Bewegung, lassen uns von der Kulisse des Salzstollens beeindrucken. Es geht bereits nach 200m leicht aufwärts. Danach wird es  25° warm. Kurzes verschnaufen und schon  liegt der erste Anstieg vor uns, der nicht enden will. 3 Km später geht es dann eigentlich nur noch bergab. Vor erreichen Start/Zielbereiches  schlägt uns erste kühle, dann kalte Luft entgegen; beim durchlaufen des Fahrkorbbereiches wird es richtig kalt. 5°.

Untertage Marathon Sondershausen

Und wieder in den Stollen.
Die 2te Runde ist immer noch angenehm, viel zum entdecken und beobachten. Ab der 3ten wird gelaufen, Kulisse ist kaum noch von Interesse, beschränken uns auf den Untergrund und ständiges trinken, wann immer es möglich ist. Das Salz ist überall.

Untertage Marathon Sondershausen
Nach der 5ten Runde spendet die Kopflampe kaum noch Licht. Laufen teilweise in völliger Finsternis. Gelegentlich sind andere Läufer im Lichtkegel spärlich vorhandener Beleuchtung wahrnehmbar. 6te Runde: Kopflampe ausgefallen. Bloß nicht fallen. Die 7te und 8te Runde laufe ich fast blind  in aller Gemächlichkeit, zu groß ist der Respekt vor den Höhenunterschieden und die Angst zu stürzen.

Na gut.. die Zeit ist „heute“ Nebensache, trotzdem habe ich etwas mehr erwartet. Alles in allem eine gelungene Veranstaltung der etwas anderen Art.
Nach dem Zieleinlauf bin ich dann doch etwas geschafft und durstig; aber erstaunlicher Weise machen die Beine immer noch mit. Noch nicht mal Muskelkater.
Und das nach 8 Runden mit je 300 HM.

Untertage Marathon Sondershausen - Finish mit Vitargo Sportlern

Sollte man, muss man aber nicht gelaufen haben. Oder wird man doch zum Wiederholungstäter!??

Glückwunsch zu diesen tollen Erlebnissen und zum Finish!

Quelle und Bilder: Vitargo Sportler Joachim Krause

Berlin Marathon 2010 – Vitargo Team wieder am Start!

Wie jedes Jahr waren wieder einige Vitargo Sportler beim größten Marathon in Deutschland am Start, um sich der langen Strecke zu stellen. Diesmal war allerdings das Wetter zu den beiden Vorjahren nicht wirklich optimal. Bei durchgängigen Regen und 13 Grad waren die die Vitargo Starter diesmal schon im Startblock ziemlich nass. Dabei zeigte sich am Freitag und auch am Vortag beim legendären Frühstückslauf das Wetter von seiner besten Läuferseite.

Vitargo Team Berlin Marathon 2010

Diesmal zum ersten mal für das Vitargo Team beim Berlin Marathon am Start waren Conny Link und Joachim Krause. So zusagen beim beim Longjog durch die Hauptstadt. Hier ein kleiner Eindruck der beiden:

¼ Stunde nach den Profi`s ging`s völlig durchnässt über die Startmatten. Ohne wirkliches Ziel sollte es nur ein Genusslauf werden. Vorbei am Kanzleramt und den Sehenswürdigkeiten Berlins hörte der Dauerregen letztendlich irgendwann auf, oder nieselte es nur noch!?

Kaum wahrzunehmen, irgendwie war es kalt.

Es ist ein Erlebnis mit dieser Masse an Gleichgesinnten im lockeren Tempo durch die Strassen Berlins zulaufen; man ist nie allein, bei unserem Lauftempo (6:30) war es manchmal schon zu voll. Auf diese Weise konnten wir aber unsere Vitargo Produkte ( Gel`s und Riegel ) ausgiebig testen. Zwischenzeitlich überkam uns die Versuchung Getränke des Sponsors zu probieren, und wurden durch den Gang in die Büsche recht schnell dafür belohnt. Nach einer kurze Erholungsphase und gezielter magenfreundlicher Vitargo Versorgung wurde es doch noch ein entspannter Longjog. Alles in allem ein Erlebnis, auch wenn beim Start in den hinteren Startblöcken kein Streckenrekord zu laufen ist reichte es für Conny letztendlich doch für eine eine neue Bestzeit. Leider konnten weder Mathias noch Christine aufgrund von Krankheit für das Vitargo Team an den Start gehen.

Vitargo Berlin Marathon 2010

Holger Deifuß der erfahrenste Läufer im Vitargo Team und Mitglied im Jubilee-Club des Berlin Marathon war mit 3:10:12 der erste unter der dann wahrlich benötigten warmen Dusche.

Bild und Textquelle: Joachim Krause

Münster Marathon 2010 – Vitargo Gel im Test

Die Vitargo Sportler Holger Deifuß und Christine Jücker Deifuß waren am 12. September beim 9. Volksbank Marathon zum 6 mal am Start. In einer Zeit von 3:37 belegte Christina einen hervorragenden 5. Platz in Ihrer Altersklasse. Bei diesem Lauf zum ersten Mal im Marathoneinsatz dabei war das Vitargo Gel.

Vitargo-Sportler-Ehepaar Jücker-Deifuß beim Münster-Marathon 2010

Mit rund 6700 Startern kam die neunte Auflage des Münster-Marathons nicht an den Teilnehmerrekord aus dem Vorjahr heran, als noch 7500 Läuferinnen und Läufer durch die Westfalenmetropole liefen. Und das, obwohl der Wettergott gerade noch rechtzeitig ein Einsehen mit den Ausdauersportlern aus 31 Nationen hatte. Nach dem für Marathonläufer beängstigend warmen Samstag sorgten angenehme Temperaturen sowie ein wolkenverhangener Himmel, aus dem ab und zu  leichte Schauer auf den Läufer-Lindwurm herabregneten, für nahezu optimale Bedingungen – sieht man einmal von der recht hohen Luftfeuchtigkeit ab. Trotz des auffälligen Teilnehmerrückgangs behauptete der Münster-Marathon seinen Platz unter den zehn besten deutschen Marathonveranstaltungen. Neben der gegenüber dem Vorjahr noch einmal zurückgegangenen Anzahl von 2490 Einzelstartern, die die gesamte Distanz von 42,195 km bewältigten, gab es wie schon in den Vorjahren einen großen Ansturm auf die Staffelplätze. Hier teilen sich vier Sportler die Marathon-Distanz in weitgehend gleichlange Streckenabschnitte auf. Insgesamt 1049 Staffeln ergatterten einen der begehrten Startplätze.

Zieleinlauf beim Münster Marathon der Vitargo Sportler Christine und Holge

Mitten im bunten Teilnehmerfeld die beiden VITARGO-Sportler Christine Jücker-Deifuß und Holger Deifuß, für die die Teilnahme am Marathon in der alten Studienstadt quasi ein Heimspiel und damit ein Pflichttermin ist. Für den sportlichen Höhepunkt sorgt einmal mehr Christine Jücker-Deifuß. Zwar erreicht die Langstreckenspezialistin an diesem herbstlichen Sonntagvormittag nicht die von ihr angestrebte Zeit unter der 3:30-Marke, kann sich aber in dem stark besetzten Frauenfeld hervorragend platzieren. Als Vierte in der Altersklasse W40 verfehlt sie denkbar knapp das Siegerpodest. Beim Blick auf die Ergebnisliste weicht die kurzfristig aufkommende Enttäuschung aber sofort großer Freude, als die VITARGO-Sportlerin der ersten Stunde feststellt, dass sie bei den gleichzeitig ausgetragenen Westdeutschen Marathonmeisterschaften bis auf den dritten Rang in der Altersklasse W40 vorgelaufen ist. Angesichts dieses hart erkämpften Erfolges kann die erfahrene Marathonläuferin sicherlich verschmerzen, dass sie in ihrem 30. Rennen über die klassische Distanz von 42,195 km mit 3:37,39 Stunden ihre Zielzeit um zehn Minuten verfehlt hat. Begleitet wird sie ab der Halbmarathon-Marke von ihrem Mann Holger, der realisieren muss, dass er das angeschlagene Tempo, das ihn möglichst nahe an die 3 Stunden-Marke bringen soll, an diesem Tag auf der zweiten Rennhälfte nicht halten kann.

So kann er auf der zweiten Hälfte für seine bessere Hälfte wertvolle „Wasserträgerdienste“ leisten und u.a. seine Frau mit VITARGO-Gel versorgen. Das kann an diesem Tag auch keine Wunder vollbringen – die letzten Kilometer sind immer ein Kampf, ob mit oder ohne Gel. Sehr positiv werden allerdings von beiden Langstreckenläufern, die beide fast dreißig Jahre Erfahrung auf den langen Strecken besitzen, die gute Verträglichkeit – auch ohne nennenswerte Flüssigkeitszufuhr – sowie der angenehme Geschmack (Geswchmacksrichtung „Cola“) registriert.

Zieleinlauf beim Münster Marathon der Vitargo Sportler Christine und Holge

Bild- und Textquelle: Holger Deifuß

Mehr Infos gibt es hier: https://www.volksbank-muenster-marathon.de

New York Marathon 2009 – ein einmaliges Erlebnis in Big Apple

Birgit Pohlmann in Bestzeit durch Manhattan

Der New York Marathon ist wohl für jeden Marathonläufer ein Traum. Mit Josef Hagemann und Jörg Dröge, die beide jeweils zwei Mal dieses Rennen bestritten, haben bereits Nordkirchener Marathonläufer an dem weltweit wohl bekanntesten Citymarathon teilgenommen. Dieses Jahr erfüllte sich Birgit-Kristin Pohlmann den schon längere Zeit gehegten Traum. Im ersten Jahr ihrer Zugehörigkeit zur Altersklasse W50 finishte die für den FC Nordkirchen startende Läufern die Distanz von 42,195 km mit neuer persönlicher Bestzeit.

Birgit Pohlmann beim New York Marathon 2009

Bereits mehrere Tage zuvor war Pohlmann gemeinsam mit ihrem Mann und ihren Eltern, mit denen sie in ihrer Kindheit bereits für einige Zeit in New York gelebt hatte, in die Metropole am East Side River gereist, um sich auf den Lauf durch verschiedene New Yorker Stadtbezirke einzustimmen. Mit über 43.000 gemeldeten Teilnehmern aus aller Welt gehört der New York Marathon neben den Rennen in Berlin, London, Boston und Chicago zu den so genannten âBig Fiveâ, also zu den teilnehmerstärksten und am besten besetzten Rennen. Traditionell stellen die deutschen Sportler in New York eine große Abordnung. So gingen in diesem Jahr rund 2.500 Sportler aus Deutschland an den Start. Die Nachfrage nach einem Startplatz in New York ist so groß, dass eine Startkarte nur mit einer bestimmten Qualifikationszeit ergattert werden kann, will man nicht mit einem Reiseveranstalter anreisen oder sich auf die Unwägbarkeiten einer Lotterie einlassen.

Die anspruchsvolle Norm hatte Birgit-Kristin Pohlmann bei ihrem Marathondebüt im Vorjahr in Berlin mit 3:45 Stunden gleich souverän unterboten. Für die deutlich schwierigere Strecke des New York Marathons hatte sie sich das Ziel gesetzt, die Berliner Zeit in etwa wieder zu erreichen. Eine Verbesserung der Berliner Zeit schien auch deshalb nicht realistisch, da im Rahmen der Vorbereitung auf den New York Marathon der rechte Fuß Probleme bereitete. Neben dem sportlichen Ziel – unter vier Stunden durchzukommen – wollte Pohlmann natürlich den ‚Event’ New York Marathon genießen – sofern dies bei einem Lauf über mehr als 42 km überhaupt möglich ist. Das Rennen durch den Big Apple ist weniger wegen seiner schnellen Strecke, sondern vielmehr wegen der bombastischen Stimmung auf und an der Strecke bekannt und auch deshalb das Traumziel von Ausdauersportlern auf der ganzen Welt. Die Stimmung ist nach der Einschätzung von Birgit-Kristin Pohlmann noch besser als in Berlin – dem deutschen Nonplusultra des Straßenlaufs: Etwa 120 offizielle Bands unterschiedlichster Musikrichtungen sowie in mehreren Reihen am Straßenrand stehende Zuschauer feuern die Läufer an. Trägt ein Läufer seinen Namen auf dem Trikot oder der Startnummer, wird er sogar mit Namen angefeuert. Die Stimmung war laut Pohlmann âgigantischâ und trägt die Läufer insbesondere auf den letzten Kilometern – wenn die Beine immer schwerer werden – ins Ziel. Für die Mehrheit der Teilnehmer steht daher auch das Erlebnis ‚New York Marathon’ und nicht die Hatz nach einer bestimmten Zeit im Vordergrund.

Birgit Pohlmann beim News York Marathon 2009

Dass beim New York Marathon in der Spitze in der Regel langsamere Zeiten gelaufen werden als z.B. in Berlin oder in London, hängt mit den Besonderheiten der Strecke zusammen, die auch Birgit-Kristin Pohlmann erfahren durfte. Schlechter Straßenbelag und Unebenheiten gerade in den Stadtteilen Brooklyn und Queens sowie mehrere Brückenüberquerungen  und diverse Höhenmeter vor allem auf dem zweiten Streckenteil in den Stadtteilen Manhattan und Bronx reichern die dann bereits deutlich in Mitleidenschaft gezogene Läufer-Muskulatur zusätzlich mit ermüdender Milchsäure an.

Ungeachtet dessen waren die klimatischen Bedingungen für einen neuen Rekordlauf mit Temperaturen knapp unter der 20° Grad-Marke sowie kaum störendem Gegenwind geradezu ideal. Trotz wolkenverhangenem Himmel bot sich an zahlreichen Streckenabschnitten, insbesondere von der Verrazano-Narrows-Bridge, die gleich nach dem Start von den Läufern überwunden werden musste, ein toller Blick auf die Skyline von Manhattan, die mit ihrem Wolkenkratzern eindrucksvoll vor den Läufern lag. Die Verrazano-Narrows-Bridge verbindet Staten Island mit Brooklyn und wird von den Läufern, die in verschiedene Startblöcke eingeteilt sind, auf zwei Ebenen überquert.

Birgit Pohlmann beim New York Marathon 2009

Pohlmann hatte das Glück auf der oberen Ebene starten zu dürfen und genoss den Blick auf Manhattan in vollen Zügen. Nach einem verhaltenen ersten Kilometer kam sie immer besser ins Rennen und konnte bis ungefähr km 27 einen Schnitt von etwa 5:00 Minuten pro Kilometer halten. Das hätte eine Endzeit von 3:30 Stunden bedeutet. Doch in der entscheidenden Phase des Rennes jenseits der 30 km-Marke machten sich auch bei der Läuferin aus der Schlossgemeinde Ermüdungserscheinungen bemerkbar, die durch den schwereren zweiten Streckenteil in Manhattan und Bronx noch verstärkt wurden. Jetzt begann der Kampf gegen den âMann mit dem Hammerâ. So war Pohlmann mehr als glücklich, als sie nach 3:39,30 Stunden auf Platz 7614 der über 40.000 Teilnehmer über die Ziellinie lief. In der stark besetzten Altersklasse W50 wurde die Marathonläuferin aus Nordkirchen auf Rang 48 notiert – bei insgesamt 1274 Finishern dieser Altersklasse! Damit konnte Pohlmann bei ihrem erst zweiten Start über die klassische Distanz ihre Bestzeit noch einmal um rund sechs Minuten verbessern.

Herzlichen Glückwunsch an Birgit für diese tolle Leistung!

Bildquelle: Johannes Pohlmann
Textquelle: Holger Deifuß & Birgit Pohlmann

Paul Schmidt gewinnt Dresden Marathon bei seinem Marathondebüt

Heute konnte ich den Morgenpost Dresden-Marathon in meiner Heimatstadt gewinnen. In 2:32:45h konnte ich zwar die angepeilten 2:30h nicht unterbieten, was bei 3°C und Nieselregen jedoch auch nicht zur erwarten war.

Paul Schmidt Sieger des Dresden Marathon 2009 - MIt Vitargo unterwegs!

Auf den 2. Rang lief der Ex-Dresdner Karsten Kühne. Den 3. Platz konnte Kay Weber vom LAC Erdgas Chemnitz erlaufen. Rennverlauf und Gefühle: Im Pulk der Halbmarathonis liefen wir bis Kilometer 12 ein sehr ruhiges Tempo an und hatten schon über 2min Rückstand zur 2:30h Durchgangszeit. Bis zum Halbmarathon war dann eine Gruppe von ca. 6 Läufern übrig und wir hatten auch einen Ausreißer wieder eingesammelt. Ab dem Halbmarathon machte Jens Borrmann richtig Tempo, dem nur Kay Weber und ich folgen konnten. Sven ließ bei Kilometerzeiten von 3:25min dann auch bald abreißen. Bei Kilometer 25 beschleunigte Jens nochmal auf ein Tempo von ca. 3:18-3:20min/km. Da konnte und wollte ich nicht mitgehen und ließ eine Lücke von bis zu 50m.

Jedoch fühlte ich mich bei 3:30min/km wohl und der Schritt war rund. Die Oberschenkel waren zwar schon richtig fest, funktionierten aber noch gut. Ab Km 28 kam Jens mir wieder näher und meine Endorphine brodelten im Körper. Bei Km 30 hatte ich Jens wieder eingeholt. Nach 2 Kilometern Synchronlaufen ließ Jens dann abreißen. Mit der größer werdenden Lücke zu Jens begann jedoch meine Wade leicht zu zucken. Krämpfe kündigten sich an. Die Lücke zu Jens wurde immer größer und nun begann der Kampf gegen den eigenen Körper. Um den, den Krämpfen ursächlichen Protonenmangel im Muskel entgegen zu wirken, versuchte ich es nach einer kurzen Dehn-Standpause mit simplen Luftanhalten.

Es kostete zwar Ãœberwindung 10-15 Schritte nicht zu atmen, aber es funktionierte. Die Angst vorm Krampfbedingten Ausstieg zwang mich zu ständigen Atempausen. Die letzten 5 Kilometer, weit in Führung liegend, waren ein totales Gefühlchaos. Beängstigend eigenständig zuckende Muskeln, wahnsinnige Oberschenkelschmerzen bei jedem Auftritt auf der einen Seite und ein mit Tränen kombiniertes Grinsen im Gesicht, das mit jedem Namensruf breiter und auch fast krampfartig wurde. Den letzten Kilometer überwog dann das zweitgenannte und im Endspurt mußte ich meine Freude über den Sieg einfach nur herausschreien. Im Ziel dann Blitzlichtgewitter, Interviews sowie Handschläge,Umarmungen und Küsschen.

Paul Schmidt Sieger des Dresden Marathon 2009 - MIt Vitargo unterwegs!

Es war vollbracht. Jeder, der schon einmal Marathon gelaufen ist, wird dieses Gefühl kennen. Es ist einfach nur intensiv. Kleidung und Ernährung: Eine gute Kombination für 3°C und Regen zu finden war nicht einfach. Ich entschied mich für eine kurze Tight, Funktionshirt unter dem Vereinssinglet, sowie meine Sport-Kompressionstrümpfe vom Sponsor Bauerfeind und Ärmlinge. Alle anliegenden Kleidungsteile sowie freie Hautstellen wurden vor dem Lauf zum Nässeschutz dick mit Melkfett eingeschmiert. Dazu kamen Mütze und Handschuhe. Die Besohlung waren Nike Lunaracer mit Fritzschis Ferseneinlagen (Hier vielen Dank für das Testpaar). Ernährungstechnisch kann ich mich hier besonders bei meinem Sponsor Vitargo bedanken. Neben des Carboloadings an den Vortagen gab es im Wettkampf alle fünf Kilometer genügend Schlucke von Vitargo Elektrolyte. Dadurch habe ich zu keinem Zeitpunkt einen Zuckermangel verspürt. Die Wadenkrämpfe wären sonst vielleicht noch schlimmer gewesen. Als Ursache dafür sehe ich hauptsächlich die feuchte Kälte, die mich fast gestoppt hätte. Am Ende noch vielen Dank an alle, die mich auf der Strecke angefeuert und unterstützt haben.

Glückwunsch zu dieser tollen Leistung in Dresden!

>> Lesen Sie auch seinen Artikel: „Immer noch Magenprobleme?  Osmo -was? Die Vorteile einer geringen Osmolarität

Marc Schulze belegt den 2. Platz beim Halbmarathon im Rahmen des Dresden Marathons. Nach einer kleinen Erkältung letzte Woche war er froh beim Halbmarathon überhaupt starten zu können. Das dann ein 2. Platz mit einer Zeit unter 70min herausspringt war natürlich super. Eine tolle Leistung am Ende der Saison in meiner Wahlheimat Dresden. Nun heißt es für ihn nach einer langen glücklichen Saison in die Jahrepause zu gehen.

Paul Schmidt Sieger des Dresden Marathon 2009 - MIt Vitargo unterwegs!

Bildquelle: Paul Schmidt und www.laufszene-sachsen.de
Textquelle (Paul Schmidt): http://www.runningpower.de/news.php

Wer sich den Zieleinlauf von Paul und weitere Eindrücke vom Dresden Marathon ansehen möchte, sollte sich das Laufszene Sachsen Video ansehen:
http://laufszene-sachsen.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1525&Itemid=84

Vielen Dank auch nochmal an Silvio Maluschke von RunAndTri für seinen sehr kurzfristigen Vitargoeinsatz auf der Dresden Marathon Messe und Glückwunsch zum 16. Platz seines Sportlers Sebastian Guhr, der ebenfalls wie Paul Schmidt sein Debüt auf der Marathonstrecke gab.

Stand Foto Dresden Marathon

Paul Schmidt beim Dresden Marathon – News vom Team Running Power

Morgen läuft Marc Schulze bei den ASICS Grand 10 in Berlin und möchte seine Bestzeit von der DM 10km Straßenlauf in Otterndorf (30:24min) bestätigen und verbessern.

Nachdem Marc als frischgebackener Diplom-Ingenieur für Geodäsie seit Juli an seiner Promotion am Institut für Photogrammetrie arbeitet, sind die möglichen Trainingszeiten auch wieder flexibler und Marc wurde im August mit neuer Bestzeit von 14:47min Süddeutscher Vizemeister über 5000m. Möglich wurde diese Leistungssteigerung durch die konsequente Zusammenarbeit mit seinem Trainer Jens Karraß (www.jkrunning.de).

Ich selbst befinde mich in der letzten Woche vor meinem 1. Marathon. Am 18. Oktober werde ich in Dresden starten. Da keine Profi-Läufer eingeladen werden wird es ein heißes Rennen, vielleicht sogar um den Sieg. Die Zielzeit ist für die Premiere zunächst die erste Schallmauer von 2:30h. Das Training dafür habe ich hauptsächlich auf meinem Arbeitsweg, dem Elbradweg zwischen Dresden und Pirna, absolviert. Seit August absolviere ich mein Praktisches Jahr im Klinikum Pirna. Bis Mitte November mache ich dort die chirurgische Abteilung unsicher.

Für unseren Senior Matthias Kieb steht diese Woche das sogenannte Hammerexamen an. Wenn er diese und die mündliche Prüfung bestanden hat, dürfen wir ab Januar 2010 den 1. Arzt in unserem Team begrüßen. 🙂

Diese Prüfung steht für mich im Herbst 2010 an. Und dem bestmöglichem Ergebnis darin werde ich 2010 alles ausrichten. Von November 2009 bis März 2010 werde ich durch ein Stipendium des DAAD (Deutscher akademischer Auslandsdienst) ein 4 monatiges Praktikum an der Havard Medical School in Boston/USA absolvieren und mich dort in mehreren Unterdisziplinen der Orthopädie weiterbilden. Von Mai bis August 2010 werde ich dann nach Pirna und Boston mein letztes Tertial des praktischen Jahres in Luzern/CH absolvieren. Danach und währenddessen steht ein exzesives Lernprogramm für das Hammerexamen an, welches dann spätesten im Dezember 2010 abgeschlossen sein sollte.

Um den geistigen Anforderungen körperlich Paroli zu bieten, werde ich natürlich weiterhin regelmäßig trainieren. Definitive sportliche Ziele kann ich jedoch nicht machen. Aber ein guter Marathon im Frühjahr und Herbst 2010 könnte schon drin sein.
Für Marc bieten sich in 2010 durch flexible Arbeitszeiten sehr günstige Trainingsbedingungen. Er will die 30min über 10km knacken. Eine Schallmauer, die schon lange kein Dresdner mehr unterbieten konnte.

Paul Schmidt beim Dresden Marathon 2009

Bild und Textquelle: Paul Schmidt

Berlin Marathon 2009 – Wir fahren nach Berlin…

Vitargo Sportler beim Berlin-Marathon Erlebnisse mit dem Mann mit dem Hammer

Berlin Marathon 2009 - Vitargo Team

Auch beim größten deutschen Marathon in Berlin waren mit Sascha Kornetzki, Holger Deifuß, Markus Dietrich und Oli Poseck vier Vitargo Sportler unter den rund 41.000 Läufern, die bei Bilderbuchwetter eine Besichtigungstour per pedes durch die Hauptstadt vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten unternahmen. Dabei wurden sie von rund einer Million begeisterter Zuschauer, unzähligen Bands und anderen Freaks am Straßenrand und aus den angrenzenden Häusern und Wohnungen angefeuert. Bereits einen Tag zuvor hatten 15.000 Marathonis am traditionellen Frühstückslauf über 6 km vom Schloss Charlottenburg zum Olympiastadion teilgenommen. Der Zieleinlauf auf der blauen Tartanbahn des Olympia-stadions, auf der nur wenige Wochen zuvor  Usain Bolt seinen 100 m-Weltrekord aufgestellt hatte, war für die aus der ganzen Welt angereisten Sportler ein unvergessliches Erlebnis. Einen Tag später stand dann wieder der Kampf mit dem inneren Schweinehund im Vordergrund, der angesichts sommerlicher Temperaturen von 26 Grad frohlocken konnte.

Berlin Marathon 2009 - Vitargo Team

Zwei Marathonläufe in sieben Tagen geht das?
Diese Frage stellte sich Vitargo Sportler Holger Deifuß in den Tagen vor dem Berlin-Marathon oft am Tag in vollem Bewusstsein der zu erwartenden Tortur, aber auch nachts in seinen Träumen beschäftigte der Doppelstart den erfahrenen Marathonläufer. Der Vitargo Sportler der ersten Stunde formulierte zwei Bedingungen, wobei die nachfolgende Reihenfolge keine Wertigkeit zum Ausdruck bringen soll:

1.    Man muss verrückt sein.
2.    Man muss sich an jedem Tag, der zwischen beiden Events liegt, mindestens eine Dröhnung Vitargo Gainers Gold verpassen.

Da beide Bedingungen erfüllt sind bzw. unter Unterdrückung der Geschmacksnerven erfüllt wurden (siehe Nr. 2), finishte der von der heimischen Presse als Marathon-Veteran titulierte Deifuß auch seinen 52. Marathon insgesamt, seinen 13. in Berlin und nicht zuletzt nach dem Münster-Marathon seinen zweiten in sieben Tagen. Neben festen Oberschenkeln (allerdings schon ab etwa km 10) gab es keine nennenswerten Probleme. Ganz nebenbei leistete das Jubilee-Club-Mitglied (dazu gehören alle Läufer, die 10 erfolgreiche Zieleinläufe beim Berlin-Marathon nachweisen können) Schrittmacherdienste für einen Marathon-Novizen.

Berlin Marathon 2009 - Vitargo Team

Sascha Kornetzki hatte einen Startplatz bei dem schon im Juni ausgebuchten Berlin-Marathon bei einer Vitargo-Verlosung ergattert. Bis zum ersten Marathon waren es da allerdings nur noch vier Wochen. Also absolvierte der in Dortmund lebende Kornetzki schnell noch einen 34 km langen Lauf und hatte einen Einstand nach Maß in der Königsdisziplin der Langstreckenläufer. Allerdings musste er auf der ersten Rennhälfte von seinem Pacemaker Holger Deifuß mächtig eingebremst werden, um nicht schon zu früh zu viele Körner zu verschießen. Das zahlte sich am Ende aus. Ohne dem allseits gefürchteten Mann mit dem Hammer zu begegnen, bewältigte der Neuling die 42,195 km souverän. Dabei glückte ihm sogar noch das Kunststück, die zweite Hälfte rund vier Minuten schneller als die erste zurückzulegen.

Berlin Marathon 2009 - Sascha Kornetzki

Die beiden übrigen Starter aus dem Vitargo Team hatten auch ihr ganz persönliches Erlebnis auf der Strecke. Anders als Sascha Kornetzki konnten sie ein Rendezvous mit dem Mann mit dem Hammer nicht vermeiden, vielmehr kam es zu einem Frontalzusammenstoß. Für Markus Dietrich und Oli Poseck entwickelte sich so eine unangenehme, ungemein zehrende Auseinandersetzung, aus der beide Athleten physisch in Mitleidenschaft gezogen, aber innerlich immens gestärkt und letztlich als Sieger, sprich als Finisher hervorgingen. Bei der abschließenden Teambesprechung in der Giraffe waren sie die eigentlichen Helden und wurden nicht nur von ihren Teammitgliedern darum beneidet, dass sie so lange auf den Straßen der Hauptstadt unterwegs sein durften, dass sie eine Unmenge mehr an Erfahrungen und Eindrücken aufsaugen konnten als ihre Teamgefährten, die keinen Einbruch hatten.

Die nackten Zahlen:
8864. Sascha Kornetzki 3:46:07 Stunden, 8893. Holger Deifuß 3:46:14, 16410. Markus Dietrich 4:13:37, 23684. Oli Poseck 4:50:32.

Bild und Textquelle Holger Deifuß!

Hier nochmal ein Statement von Sascha Kornetzki zum Lauf und Vitargo:

„Der diesjährige 36. Berlin Marathon war aus meine Sicht ein absolutes Highlight, zum Einen weil es mein 1.Marathon war und zum Anderen, weil ich der glückliche Gewinner der Vitargo-Verlosung war. So war es mir vorbehalten bei diesem unglaublichen Event dabei zu sein. Bisher kamen bei mir die Vitargo Produkte nicht zum Einsatz. Die längere Distanz von 42,195km hatte ich vorher auch noch nie ausgeführt. In zurückliegenden längeren Läufen jenseits der 30km Marke, mit verschiedenen anderen Produkten, ging es mir oft nicht so gut. Von daher war meine Anspannung groß, wie es mit dem Produkt von Vitargo sein wird. Ich kann berichten: Es ging mir richtig gut!

Alles lief fantastisch. Ãœber die komplette Marthonstrecke konnte ich ein Tempo von 5.20min pro Kilometer halten und ab der 2. Marthonhälfte sogar noch etwas verbessern. Mit einem Ergebnis von 3Std.46min.07sek. bin ich absolut zufrieden. Für das nächste Jahr habe ich jedenfalls die erneute Teilnahme am Berlin Marathon eingeplant. In Vorbereitung auf meine zukünftigen Läufe, werde ich weiterhin auf die Produktpalette von Vitargo zurückgreifen.

Bei strahlend blauem Himmel und einer super  Kulisse in Berlin wurde man von der Zuschauermenge getragen. Mein Fazit: Super Stimmung! Geniale Atmosphäre! Es ist einer schönsten denkbaren Marthonstrecken. Der Zieleinlauf durch das Brandenburger Tor hat mir Gänsehaut bereitet. Ich bedanke mich beim Vitargo Team für das unglaubliche Erlebnis und wünsche weiterhin viel Erfolg!

Berlin Marathon 2009 - Sascha Kornetzki

Grüße Sascha Kornetzki“

Glückwunsch zu dieser tollen gelungenen Premiere!

Vitargo Sportler beim Marathon in Münster erfolgreich

Holger und Christine in Münster

Nach optimalen äußeren Bedingungen im Vorjahr meinte es der Wettergott vor allem mit den Zuschauern bei der achten Auflage des Münster-Marathons nicht so gut. Das recht kühle und windige Schauerwetter beeinträchtigte die Ausdauersportler allerdings weniger als die am Straßenrand fröstelnden Fans, die angesichts der wenig zuschauerfreundlichen Bedingungen nicht so zahlreich vertreten waren wie in den Vorjahren. So gab es einige tote Streckenabschnitte, in denen die Marathonis sich allein auf ihr mit unzähligen Trainingskilometern gestähltes Durchhaltevermögen verlassen mussten. (Wohl dem, der in so einer Situation auf Vitargo zurückgreifen kann!)

Mit rund 7500 Startern verzeichnete der inzwischen fest in der Ausdauersportszene etablierte Marathon durch und rund um die Westfalenmetropole einen neuen Teilnehmerrekord und behauptete so einen Platz unter den zehn besten deutschen Marathonveranstaltungen. Neben den 3500 Einzelstartern, die die gesamte Distanz von 42,195 km bewältigen, gab es wie schon in den Vorjahren einen großen Ansturm auf die rasch vergriffenen Staffelplätze. Hier teilen sich vier Sportler die Marathon-Distanz, so dass jeder Starter jeweils gut 10 km zurückzulegen hat. Insgesamt 1000 Staffeln ergatterten einen der begehrten Startplätze.

In dem rekordträchtigen Teilnehmerfeld befanden sich mit Christine Jücker-Deifuß und Holger Deifuß auch zwei Vitargo Sportler, für die es fast schon Gewohnheit ist, bei ihrem (Fast-)Heimrennen an den Start zu gehen.

Christine Jücker-Deifuß bestätigte, dass der Münsteraner Kurs mit seiner ausgewogenen Mischung aus City- und Landschaftslaufabschnitten ein gutes Pflaster für schnelle Zeiten ist, obwohl sich gerade auf der zweiten Streckenhälfte die Läufer teilweise böigem Nordwind entgegenstemmen mussten. Zwar konnte Jücker-Deifuß ihre im Vorjahr an gleicher Stelle aufgestellte Bestzeit nicht ganz erreichen, war aber mit 3:30,29 Stunden nur rund drei Minuten langsamer als vor Jahresfrist. Zudem freute sich die Vitargo-Sportlerin, dass sie unter den 441 teilnehmenden Frauen auf Rang 30 landete. In der Altersklasse W40 verfehlte die erfahrene Marathonläuferin in ihrem 29. Lauf über die klassische Distanz mit Platz 5 nur knapp das Siegerpodest.

Christine nach einem erfolgreichen Finish beim Münster Marathon 2009

Hingegen verbesserte ihr Mann Holger bei seinem sechsten Start in Münster seinen im Vorjahr aufgestellten Hausrekord auf dieser Strecke um rund sechs Minuten. Zwar langte es nicht ganz dazu, die anvisierte 3:05-Marke zu unterbieten, doch in seinem 51. Marathon schaffte Deifuß mit 3:07,34 Stunden ein so gutes Ergebnis wie schon seit 18 Jahren nicht mehr, was mit Sicherheit nicht darauf zurückzuführen ist, dass der Vitargo Sportler der ersten Stunde während des Rennens regelmäßig auf seine Hausmischung von Vitargo Elektrolyte zurückgriff und das vom Veranstal-ter angebotene Elektrolyt verschmähte.

Holger Deifuß beim Münster Marathon 2009

Wir gratulieren mal wieder zu dieser tollen Leistung beim Heimrennen und bedanken uns für die tolle Werbung für unser Produkt.  Ihr seid spitze!

Ebenfalls von unserem Partnerverein SUS Olfen am Start Karl Berndstrotmann der in 2:55:03 seine AK gewann und Silvia Rusche die ebenfalls mit 3:34:41 eine sehr gute Zeit in Münster erzielte.

Bild und Textquelle: Holger Deifuß

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