Archiv der Kategorie: Marathon

Mit Vitargo beim New York Marathon – Rennbericht Rainer Lilischkis

Für Rainer Lilischkis von den Zweibrücker Wassersportfreunden blieben beim New York City Marathon am vergangenen Sonntag die Uhren nach 03:02:50 Stunden stehen.

Rainer Lilischkes mit Vitargo beim New York Marathon 2011

Zehn Jahre nach seinem Debüt beim bedeutendsten Straßenmarathon der Welt belegte er damit Rang 122 in seiner Altersklasse. Der New York Marathon zieht Jahr für Jahr Scharen von Laufbegeisterten aus aller Welt an. Am Sonntag zählten die Offiziellen vom New York City Road Renners Club 45.756 Teilnehmer. Mit Abstand das größte Starterfeld der Welt in einem Stadtmarathon. „Ich bin wirklich beeindruckt, wie toll der Lauf organisiert war.“ berichtete Lilischkis im Ziel. „Vom Transport mit der Fähre nach Staten Island bis zum Kleiderservice zurück im Central Park lief alles wie am Schnürchen.“

Der Lauf beginnt traditionell am Fuß der Verazzano Narrows Brigde die die kleine Insel Staten Island mit Brooklyn verbindet. Sie gilt als Wahrzeichen des Marathons und bietet einen perfekten Blick auf die Skyline von Manhattan. Die Bilder der endlosen Menschenmenge die über die Brücke läuft gehen in jedem Jahr live in alle Welt. „Und die Amerikaner wissen wirklich wie man feiert.“ berichtet der Zweibrücker Triathlet von der Strecke. „Die Stimmung ist unvergesslich. In jedem Stadtteil entlag der Strecke neue Musik neue Gesichter und eine neue Party. Da gibt es zu Anfang die Spanier und Latinos mit Steeldrums die die Süd- und Mittelamerikaner auf der Strecke besonders feiern. Dann später die Iren, die mit etliche Rockbands für Stimmung gesorgt haben bis zu Hip-Hop und Rap in der Bronx. Und alles ist hier so echt wie die Wolkenkratzer die die Straßen umsäumen.“

So wird Marathon für die Mehrheit der Sportler zum Reiseerlebnis. Die Strecke, die durch sieben der New Yorker Stadtteile führt und fünf Brücken passiert gilt zudem als anspruchsvoll. Brückenrampen und vor allem der hügelige Central Park in dem das Ziel liegt verlangen besonderen Einsatz von den Läufer. Die richtige Ernährung ist dann für viele entscheidend. „Ich habe mit Vitargo schon seit ein paar Jahren für mich den besten Lieferanten für Sporternährung gefunden,“ resümiert Lilischkis. „Mit den Produkten, die mir schon im Training die besten Voraussetzungen für optimale Leistung und Regeneration bieten, komme ich besonders gut zurecht. Oft hat man ja so seine Probleme mit einem nervösen Magen. Das ist das besondere an Vitargo, dass es wunderbar verträglich ist. Und das beste daran: es gibt Vitargo inzwischen auch als Gel für die Strecke. Ich muss also unterwegs nicht auf meine gewohnte Ernährung verzichten. Und nach dem Rennen war ich superschnell regeneriert dank Vitargo Gainers Gold. Das hat die optimale Mischung aus Kohlehydraten und Eiweiss.“
Sein selbstgestecktes Ziel einer Zeit unter 3:10 Stunden hat Lilischkis voll erreicht, auch wenn es in Berlin vor sechs Wochen schon 5 Minuten schneller ging. Im „Big Apple“ wie New York auch gern genannt wird, zählt Zufriedenheit mehr als ein persöhnlicher Rekord. „Für mich war das Rennen heute perfekt. Ich habe immer davon geträumt locker und schnell zugleich zu laufen und das ist mir heute super gelungen,“ berichtet der 46 jährige Triathlet.
Selbst für die Afrikanischen Superstars der Szene die das Rennen Jahr für Jahr unter sich ausmachen scheint ein Weltrekord in New York nahezu unmöglich. Der Kenianer Goffrey Muttai hat das Rennen am Sonntag gewonnen. Mit neuem Streckenrekord in 02:05:06 pulverisierte er die alte Bestmarke förmlich. Ob er die grandiosen Aussichten auf Manhattan geniessen konnte ist nicht überliefert.

Bild und Textquelle: Rainer Lilischkis per E-Mail

Alles richtig gemacht… – Paul Schmidt mit 2. Platz beim Dresden Marathon erfolgreich

Mein heutiger 2. Marathonlauf macht mich trotz der „schlechteren“ Plazierung als bei meinem Sie vor 2 Jahren, viel glücklicher. Ich habe mir insgeheim hohe Erwartungen gesetzt und diese dann auch noch übertroffen.

Vitargo Sportler Paul Schmidt 2. Platz beim Dresden Marathon

Am Samstagabend haben wir in der „runningpower“- Trainingsgruppe und mit engen Freunden eine gemütliche Nudelparty gemacht und über die geplanten Zeiten und Taktiken gesprochen. Die Marschtabelle, welche ich mir schon am Freitag ausgedacht hatte, war natürlich weit unter dem, was ich in der Presse als Zielzeit angegeben hatte. So hatte ich mir die Sicherheit aufgehoben, auch bei einem Einbruch die Erwartungen der Dresdner zu erfüllen. Auf der Tabelle stand als erster Kilometer 3:23-3:26min. Auf 10km 33:53-34:20. Auf Halbmarathon 71:30 bis 72:30 bei Marathon 2:21:59-2:24:59. Also entweder am Ende eingehen oder richtig was draufpacken. Erik Hass (PB 2:21:39 Berlin 2009 marathonscene.com) gab mir gestern abend den entscheidenden Tipp auf jeden Fall langsamer anzugehen. Alle großen Marathonläufe werden mit einem leichten Negativ-Split gewonnen. Also setzte ich mich im Kopf auf die 72:30 fest.

Für die Ernährung war ich der Experte. Von letztem Sonntag bis Dienstag wendete ich die Saltin-Diät an und leidete mental unter dem Kohlehdratmangel. Wie ein Süchtiger stürzte ich mich dann am Mittwoch auf den All-you-can Nudel-Teller in der Alten Mensa. Die Wettkampfernährung für Sonntag war wetterabhängig geplant. Durch die kühlen Temperaturen würde ich nicht so viel Schweiß verlieren wie sonst, weshalb ich meine Vitargo-Getränke etwas konzentrierter anmischte. Angewärmt natürlich…Kaltes auf kühlen Magen ist nur suboptimal. Insgesamt hatte ich 2,5 Liter für Christians Halbmarathon und meinen Marathon angemischt. Dazu hatte ich Marc in seinen Radrucksack noch 5 Gels gesteckt. Die sollte es ab Kilometer 25 geben und mit Wasserbechern runtergespült werden. Letztendlich haben mich die Getränke und Gels neben den Zuschauern über die Strecke gebracht. Zirka 1-2 Minuten nach jeder „Mahlzeit“ spürte ich den deutlichen Temposchub in den Beinen. Das war auch der Grundstein, mein Tempo bis zum Ende zu halten und noch zu beschleunigen.

Der Wettkampftag: Gegen 24 Uhr konnte ich langsam aber relativ konstant durchschlafen, die große Aufregung, wie vor der 2009er Premiere kam erst am Morgen. 7:15 weckte mich meine innere Uhr. 2,5h Stunden vorm Start gab es dann 2 leckere Nudossi-Brötchen (schon oft getestet und als wettkampftauglich eingeschätzt) und Tee. Mit Ankleiden, Dehnung, Rumpfkrafttraining, Getränkemischen und letzten Infos im Internet sowie mit Marc checken, verging die Zeit bis 9:15 wie im Flug. Nur in Wettkampfkleidung und Wärmeüberzieher ging es mit der Strassenbahn bis kurz vor Start. Ich wollte bewußt knapp losfahren, um nicht unnötig herumzustehen. 9:45 war dann Treff mit den Begleiträdern. Vielen Dank hier an Marc und Gunter….ihr habt einen super Job gemacht!!! Nach gefühlten 100 Handschlägen mit Laufkollegen hieß es schon „zehn…neun….“

Ich wollte von Anfang an Ideallinie laufen. Also schön rechts halten und einordnen. Jeden Kilometer dünnte sich unsere Startgruppe immer mehr aus. Beim 10km Abzweig war es dann endlich übersichtlich. Die Kilometer waren konstant bei 3:23…und durch den doch schnelleren Anfang immer 10-15sek unter Marschtabelle. Die beiden angekündigten Kenianer schwankten mit ihren Kilometerzeiten so 5-7 Sekunden, sodass ich mal dran war und dann wieder abreißen ließ. Vor Kilometer 30 war rein rechnerisch jeder Kilometer unter 3:20 Gift für mich. Ich fühlte mich zwar nicht so, aber metabolisch liegt man da immer „Oberkante Unterlippe“ wenn man im Marathon die aerobe Schwelle überschreitet. Christian machte einen super Job im Windschatten geben, Tempo machen und Abbremsen. Das Rennen sollte erst bei Kilometer 30 losgehen. Wir teilten uns die Trinkflaschen und genossen den Lauf und die Anfeuerungen. Ab Kilometer 15 musste Christian dann schon mehr beissen und gab mir trotzdem einen guten Schritt vor. Wir waren mit den beiden Kenianern eine gutes Führungsquartett. Bei Kilometer 18 war ich durch meine gute Streckenkenntnis und Kurvenschneiderei sogar kurz 5m in Führung, stoppte mich aber sofort wieder. Als Christian abbog war ich auf dem längsten Gegenwindstück bis zur Goetheallee auf mich alleine gestellt.

Nachdem der Halbmarathon in 71:37 absolut auf der Marschtabelle lag, zogen die Kenianer an, wie es Jens Borrmann 2009 getan hatte. Ich wollte und konnte mich davon nicht beeindrucken lassen, musste meinen eigenen Stiefel rennen. Auf der Hausdauerlaufstrecke galt es nun die Waage zwischen Tempo und Lockerheit zu bewahren. Ab Kilometer 24 spürte ich jedoch schon feste Muskeln. Eher als 2009. Das Rennen sollte hier richtig beginnen. Ich sagte mir…“Ruhe bewahren“ zutschte ein Gel aus…und versuchte den Schritt zu halten. Die Kenianer in Sichtweite. Taktisch gesehen durfte ich aber nicht heranrennen, sonst würden die beiden noch mehr beschleunigen und mich kaputtlaufen. Am Fetscherplatz…Kilometer 29 war die Stimmung super….ich war wieder locker. Aber gleich bei Kilometer 30 war ich wieder fester…..weil ich 3:16 pro Kilometer lief…die Jagdsaison war eröffnet. Im Kopf spulte ich nun meine Tempodauerläufe im Großen Garten ab, welchen ich nun überrundete. Die motivierende Getränkestelle der befreundeten Triathleten vom TV Dresden war das nächste Highlight….erste Tränen flossen über mein Gesicht. Hier hatte ich 2009 die ersten Krämpfe bekommen. Diesmal war ich genauso fest…aber 15 sek schneller pro Kilometer und ZUM GLÜCK KEINE KRÄMPFE.

Die Hauptallee rollte es wieder und ich musste mich sogar bremsen. 7 Kilometer konnten sehr lang werden. Das 4. und letzte Mal am Fetscherplatz war die Stimmung am Überkochen. So kurz vorm Ziel hatte mich niemand so nah (ca 60-80 Meter ) hinter den Kenianern vermutet. Mir ronnen beim Abbiegen aus dem Platz die Tränen übers Gesicht. Solche Freudentränen hat man ganz selten (und sie beschreiben den Grund meiner Laufferei). Noch 5 Kilometer…ich rannte schnelle, aber auf dem Zahnfleisch. Die Kenianer drehten sich nun doch schonmal um. Ich wußte, einer rennt vieleicht am Limit, sonst wären sie schneller oder einer enteilt.

Dass ich auch am Limit war, merkte ich in den Kurven: Koordination ist etwas anderes. Und der technisch anspruchsvollste Teil der Strecke stand jetzt zum 2. Mal bevor: 2 Bücken mit Zu- und Abbringern sowie zu überholenden Halbmarathonies. Nun sah ich bei Kilometer 40, wie sich ein Kenianer absetzte. Der 2. war mein Ziel, wie der Löwe die schwächste Gazelle zum Jagen auswählt (das ist jetzt wirklich nur metamophorisch gemeint). Am Scheitelpunkt der Augustusbrücke hatte ich ihn mir zurechtgelegt und griff mit letzter Kraft an, um möglichst schnell sowie einschüchtern zu überholen. Ich war vorbei. Aber das Rennen war noch nicht zu Ende.

Der letzte Kilometer war wie im Tunnel Anfeuerungsrufe, Lautsprecherdurchsagen,Gekreisch.. überall PAUL. Und über uns die glänzend blendende Sonne. Eine theatralische Stimmung…und der 2. Rang zum greifen nah. Der Sieg war nie das Ziel…der 2. Platz um so überraschender. Bei 2:22:06 blieb die Uhr stehen.

Die letzten 10 Kilometer war ich unter 33 Minuten gelaufen und hatte mich selbst und alle im Ziel überrascht. Alle überglücklich ….Asante sana …..Kiswahili für „Danke“ an die Kenianer und alle an und auf Strecke, die mich zu der Bestzeit, über 10 Minuten unter meiner alten, getrieben haben. Die Stimmung im Anschluss bei Interviews und Siegeehrung war der Wahnsinn. So viele Freunde und Bekannte…alle haben gefeiert…..Wir haben Dresden gerockt ?.

Hier der Link der GPS-Aufzeichnung von Marc als Radbegleiter: http://connect.garmin.com/activity/123679251

Ich leg jetzt die Beine hoch. (Endschuldigt etweilige Rechtschreibe- oder Grammatikfehler, das geht jetzt ohne Prüfung raus, direkt von der Seele geschrieben.

Vitargosportler Paul Schmidt erfolgreich beim Dresden Marathon

Pressemeldungen:

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2895458

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2894944

http://www.dnn-online.de/dresden/web/regional/sport/detail/-/specific/Der-Kenianer-Cheruiyot-gewinnt-den-13-Dresden-Marathon-2538625361

http://www.bild.de/regional/dresden/dresden-regional/kenianer-cheruiyot-gewinnt-dresdenmarathon-20603488.bild.html

Bild und Textquelle: http://www.runningpower.de/new/?p=580

GLÜCKWUNSCH UND DANKE FÜR DEN VITARGO EINSATZ!

Im Land der 1000 Hügel beim Rothaarsteig Marathon – Vitargo Team

Zum Abschluss der Saison gingen Christine Jücker-Deifuß und Holger Deifuß vom VITARGO Team an den Start des Rothaarsteig Marathons, der im Schmallenberger Ortsteil Fleckenberg gestartet wird. Der mit insgesamt 835 Höhenmetern anspruchsvolle Kurs durch das Schmallenberger Sauerland erfreut sich wachsender Beliebtheit, was nicht nur auf die perfekte Organisation der Veranstaltung zurückzuführen ist. Trotz seiner Schwierigkeiten bot der fast komplett im Wald verlaufende Rundkurs den rund 300 Teilnehmern immer wieder eindrucksvolle Ausblicke in das Land der 1000 Hügel. Die Trailpassagen über wurzelige Waldpfade sowie die koordinativ und muskulär anspruchsvollen Gefällstrecken verleihen den 42,195 km, die zum Teil auf dem Rothaarsteig gelaufen werden, eindeutig Crosscharakter.

Team Vitargo erfolgreich beim Rothaarsteig Marathon

Dass diese anspruchsvollen Trailstrecken ihm liegen, weiß Holger Deifuß nicht erst seit dem „Thüringen Ultra“ im Juli, als er die 100 km mit 2.200 Höhenmetern quer durch den Thüringer Wald unter 10 Stunden zurücklegte. Auch im Sauerland kam Deifuß drei Wochen nach dem Berlin-Marathon gut mit den Bedingungen zurecht, wobei das herrliche Herbstwetter natürlich ein Übriges tat. Mit 3:27,39 Stunden war Deifuß in seinem 57. Marathon nur 12 Minuten langsamer unterwegs als auf dem topfebenen Hochgeschwindigkeitskurs in Berlin. Allerdings war die Altersklasse M40 so stark besetzt, dass es mit dem neunten Rang nur zu einer Topten-Platzierung reichte.

Auf den gleichen Platz kam seine Frau in der W40. Allerdings machten Christine Jücker-Deifuß bei ihrem vierten Start in dieser Saison über die klassische Distanz von 42,195 km mehr die ausgedehnten Abstiege im letzten Streckendrittel zu schaffen als die Anstiege hinauf auf den Rothaarsteigkamm zu Beginn des Rennens. Mit einer Verhärtung in der Wade nach der Hälfte des Rennens musste sie den Belastungen dieser Saison Tribut zollen und war froh das Ziel nach 4:18,45 Stunden überhaupt erreicht zu haben.

Text- und Bildquelle: Holger Deifuß

Hartes, aber geglücktes Marathondebüt – Jens Ziganke erfolgreich beim Drei-Länder-Marathon in Bregenz

Nun ist es geschafft! Nach 2;39,50std. überquerte ich die Ziellinie beim Drei-Länder-Marathon in Bregenz. Es war unglaublich hart auf den letzten 8 Kilometer und auf jeden Fall eine tolle Erfahrung, die ich ganz sicher wiederholen möchte. Anbei die Zeitungsberichte die den Rennverlauf ganz gut schildern:

http://www.suedkurier.de/sport/regionalsport/bodenseeost/Auf-Anhieb-eine-Spitzenzeit;art10611,5146778
http://www.suedkurier.de/sport/regionalsport/bodenseeost/Marathon-Debuet-fuer-Jens-Ziganke;art10611,5141341

Glückwunsch zu dieser tollen Leistung vom Vitargo Team!

Textquelle: Jens Ziganke per E-Mail

VITARGO beim Berlin-Marathon 2011

Team Vitargo erfolgreich beim Berlin Marathon 2011

Beim Weltrekord-Marathon in Berlin waren auch Christine Jücker-Deifuß und  Holger Deifuß vom Team VITARGO dabei. Auf ihrer 42,195 km langen Sightseeing-Tour durch die Hauptstadt passierten die beiden VITARGO Sportler nahezu alle Sehenswürdigkeiten im Laufschritt. Im Gegensatz zum Vorjahr hatte der Wettergott bei der 38. Auflage des Massen-Events wie schon so oft ein Einsehen mit den Ausdauersportlern aus 151 Nationen. Strahlender Sonnenschein und spätsommerliche Temperaturen beflügelten nicht nur die rund eine Million frenetischen Zuschauer am Straßenrand.

Team Vitargo erfolgreich beim Berlin Marathon 2011

Auch die Ausdauersportler waren im Gegensatz zum Vorjahr, als Kälte und Dauerregen auf die Stimmung und die Zeiten drückten, mehr als zufrieden. Ganz so schnell wie der neue Weltrekordhalter Patrick Makau beim Berlin Marathon waren die beiden VITARGO Läufer zwar nicht unterwegs, aber das Ehepaar zeigte sich nach dem Zieleinlauf unweit des Brandenburger Tores zufrieden mit seinen Leistungen.

Team Vitargo erfolgreich beim Berlin Marathon 2011

Die große Schleife durch nahezu alle Ost- und West-Stadtteile der Metropole brachte an diesem Tag Holger Deifuß am schnellsten hinter sich. Bei seinem 15. Start in Berlin verfehlte Deifuß mit 3:15,49 Stunden sein persönliches Zeitziel nur um wenige Minuten, wobei das „Jubilee“-Mitglied (Läufer, die zehn Mal beim Berlin-Marathon gefinisht haben) die zweite Hälfte sogar schneller zurücklegte als die erste. Den zweiten Marathon innerhalb von 14 Tagen bestritt Christine Jücker-Deifuß, die mit den äußeren Bedingungen in der Spree-Metropole wesentlich besser zurecht kam als mit dem feucht-warmen Wetter in Münster. Allerdings musste sie jenseits der 30 Kilometer-Marke der Doppelbelastung Tribut zollen und ein wenig Tempo herausnehmen. Trotzdem war Jücker-Deifuß mit 3:47,49 Stunden bei ihrem dritten Marathon in dieser Saison rund zehn Minuten schneller als in Münster.

Team Vitargo erfolgreich beim Berlin Marathon 2011

Bild und Textquelle: Holger Deifuß

VITARGO beim dritten Nordkirchener Halbmarathon

VITARGO beim dritten Nordkirchener Halbmarathon

304 Starter sorgten bei der dritten Auflage des Nordkirchener Halbmarathons für einen neuen Teilnehmerrekord. Viele Läuferinnen und Läufer aus der Region nutzten bei recht guten äußeren Bedingungen den Zwei-Runden-Kurs durch den Schlosspark und dessen nähere Umgebung zur Vorbereitung auf einen der zahlreichen Herbst-Marathons.

Vitargo vor Ort - Verpflegungsstand beim Halbmarathon Nordkirchen 2011 - Christine Jücker-Deifuß

Die mehr als 200 vorangemeldeten Teilnehmer duften sich über ein VITARGO-Starter-Paket freuen, dessen Inhalt gleich zahlreiche Sportler ausprobierten.

Vitargo Finisher Tüte Halbmarathon Nordkirchen

Auch der vom VITARGO-Sportler Holger Deifuß betreute kleine Informationsstand fand regen Zuspruch. Viele Teilnehmer informierten sich hier über die optimale Sporternährung vor, während und nach intensiven Ausdauerbelastungen.

Vitargo Informationsstand Nordkirchen Halbmarathon

Zudem hatten die VITARGOs einen Verpflegungsstand an der Freitreppe im Schlosspark unter der fachkundigen Leitung der VITARGO-Sportlerin Christine Jücker-Deifuß eingerichtet. Nach der Hälfte des Rennens bekamen hier die Läuferinnen und Läufer VITARGO Elektrolyte von der erfahrenen Marathonläuferin und ihren Helfern angereicht. Und auch im Zielbereich im Stadion am Schlosspark nutzten die erschöpften Finisher das VITARGO-Getränk, um ihren Durst gehaltvoll zu stillen und die leer gefegten Depots schnell wieder aufzufüllen.

Die Siegerehrung der Einlaufschnellsten stand ebenfalls ganz im Zeichen von VITARGO. Die jeweils drei schnellsten Damen und Herren erhielten aus der Hand von Holger Deifuß ein wertvolles VITARGO-„victory-package“, u.a. mit Startnummernband und VITARGO-Shirt.

Bild und Textquelle: Holger Deifuß

Holger Deifuß vom Team Vitargo beim Thüringen Ultra 100 km

Einen Einstand nach Maß über die 100 km-Distanz erwischte der für den FC Nordkirchen startende VITARGO-Sportler Holger Deifuß. Beim Ultralauf im thüringischen Fröttstädt bewältigte der Langstreckenläufer aus dem Münsterland zum ersten Mal die 100 km am Stück – und das gleich unter 10 Stunden.

Holger Deifuß vom Team Vitargo beim Ultra Lauf in Thüringen über 100KM

Für seine 100 km-Premiere hatte sich Deifuß gleich eines der anspruchsvollsten Rennen in Deutschland über diese nicht so häufig gelaufene Distanz ausgesucht, sieht man einmal von den hochalpinen Wettbewerben ab. Denn neben den 100 km galt es noch insgesamt 2150 Höhenmeter auf einer großen Runde durch den Thüringer Wald rund um den Inselberg, unweit der berühmten Wartburg, zu bewältigen. Schwierige Anstiege sowie koordinativ anspruchsvolle und muskulär ungemein belastende Bergabpassagen auf den durch die Regenfälle der letzten Tage vielfach aufgeweichten Waldwegen verlangten den insgesamt 176 Startern alles ab.

Holger Deifuß vom Team Vitargo beim Ultra Lauf in Thüringen über 100KM

Nach dem Start in aller Herrgottsfrühe um vier Uhr morgens bei gerade einsetzender Dämmerung lief Holger Deifuß das Rennen vorsichtig an, was sich im weiteren Verlauf bezahlt machte, denn auf der zweiten anspruchsvolleren Hälfte musste der VITARGO-Sportler nur einen Zeitaufschlag von knapp 20 Minuten in Kauf nehmen. Auch eine Schwächeperiode bei km 64 nach einem acht Kilometer langen Anstieg und einer anschließenden rasanten Talfahrt konnte Deifuß überwinden. Selbst auf den letzten zehn Kilometern konnte der erfahrene Läufer, der seit 1983 an Wettkämpfen teilnimmt, sein Tempo noch einmal steigern und mit 9:52,20 Stunden die begehrte 10 Stunden-Marke gleich in seinem ersten Rennen über diese Distanz sicher unterbieten. Deshalb passierten auch nur zehn Läufer vor Deifuß das von allen Teilnehmern herbeigesehnte 99 km-Schild mit dem nicht ganz ernst gemeinten Hinweis „Umkehren lohnt nicht!“. Neben dem elften Platz im Gesamteinlauf sicherte sich Deifuß in der Altersklasse M40 den fünften Rang.

Gratulation zum ersten Hunderter in dieser tollen Zeit!

Bild und Textquelle: Holger Deifuß per E-Mail

 

Team Vitargo erfolgreich beim Luxemburg Marathon unterwegs

Matthias Feik und Joachim Krause waren am 11.06 beim Luxemburg Marathon am Start. Dabei testete Joachim Krause Salt & More auf Herz und Nieren. Hier sein kurzes Feedback, was wir euch nicht vorenthalten wollen:

Beim Luxemburg Marathon habe ich nochmals die „salt&more“ auf Herz und Nieren getestet. Die Einnahme gestaltete sich etwas schwierig, wenn man die Einnahme von Tabletten nicht gewohnt ist. Man muss konzentriert sein, da man sich sonst verschlucken könnte. Wer grundsätzlich Schluckprobleme bei der Einnahme von Tabletten hat, sollte sich den Inhalt der leicht zu öffnenden Kapseln direkt ins Sportgetränk mischen. Bei 500ml Wasser oder Vitargo Carboloader können es schon zwei Kapseln sein. Je heissser das Wetter, umso mehr höher sollte man Salt&more dosieren.

Ich habe bei jeder Getränkestation (alle 2,5km) ab km10 eine Salt&more Kapsel eingeworfen. Die Verträglichkeit ist sehr gut. Trotz schwieriger Strecke konnte ich ohne irgendwelche muskuläre Beschwerden gut durchlaufen.

Vielen Dank an dieser Stelle an Joachim und Matthias für ihren läuferischen Einsatz!

Textquelle: Joachim Krause per Mail

 

Team Vitargo beim Knastmarathon im Darmstadt

Wieder einmal sehr interessante Lauferfahrungen machten Joachim und Martina Krause bei dem zum fünften Mal durchgeführten Knastmarathon in Darmstadt.

Vitargo Team beim Knastmarathon

O-Ton: Sehr beklemmender Ort. Am Ende war es eine sehr interessante Erfahrung auch mit Menschen zu laufen bzw. sich zu unterhalten, denen man doch nur teilweise und mit einigem Abstand begegnen möchte.  Alles in allem ein sehr schöner Lauf, den wir in guter Erinnerung halten werden.

Vitargo Team Knastmarthon Start/Zielbereich

Bild und Textquelle: Joachim Krause per E-Mail – Danke für euren Einsatz!

Weitere Informationen: http://marathonundlaenger.wordpress.com/2011/05/13/vorbericht-faz-net-uber-den-knast-marathon/
http://www.runnersworld.de/laufevent/knastmarathondarmstadt/2011

Hitzeschlacht beim Hamburg-Marathon

Christine vom Vitargo Team beim Hamburg Marathon 2011

Meine Mama ist am Ende im Ziel“ – diesen Slogan, in dem die Wörter „am Ende“ nachträglich durchgestrichen worden sind, hat ein bekannter deutscher Sportbe-kleidungshersteller auf Tausende von T-Shirts drucken lassen, die  in Kindergröße beim Hamburg-Marathon verkauft wurden. Die T-Shirts waren der absolute Renner, nur hofften die Marathon laufenden Eltern, dass die textile Wortspielerei sich nicht bewahr-heiten würde. Tat sie aber in ganz vielen Fällen – und das beileibe nicht nur für die laufenden Mamas, nein, auch für die Papas und natürlich auch für die Frauen und Männer ohne Kinder. Die rund 16.000 Teilnehmer des Hamburg-Marathons kamen bei schönstem Freibadwetter mächtig ins Schwitzen. Selbst die Spitzenläuferinnen und –läufer aus Afrika mussten Abstriche machen. Die recht schwachen Siegerzeiten sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen sind ein deutliches Indiz dafür.

Christine vom Vitargo Team beim Hamburg Marathon 2011

Die VITARGO-Sportlerin Christine Jücker-Deifuß hatte die für Ausdauersport im Freien ungünstigen äußeren Bedingungen bereits unheilvoll geahnt, aber dass es so schlimm kommen würde, damit hatte selbst sie nicht gerechnet. So war es nicht weiter verwunderlich, dass die erfahrene Marathonläuferin auf der zweiten Streckenhälfte einen mehr oder minder heftigen Einbruch hatte. Ungeachtet dessen hatte Christine Jücker-Deifuß mit diesem Rennen „noch eine Rechnung offen“, hatte sie doch vor 22 Jahren in Hamburg bei ähnlichen Bedingungen ihren bislang einzigen Lauf über die klassische Distanz von 42,195 km aufgeben müssen. Dass es so schwierig werden würde, diese Rechnung zu begleichen, damit hatte die Marathonfrau allerdings nicht gerechnet. Auf der zweiten Streckenhälfte musste sie einen beträchtlichen Zeitverlust in Kauf nehmen und am Ende sogar noch das Tempo forcieren, um unter vier Stunden zu bleiben. Mit 3:59,03 Stunden unterbot sie diese Marke letztlich dann doch noch sicher. Bei den im Rahmen dieses Stadt-Marathons ausgetragenen deutschen Meisterschaften kam die Altersklassenläuferin auf den 122. Platz insgesamt. In der W40 sah das Ergebnis mit Rang 22 dann wesentlich freundlicher aus. Trotz der Strapazen zeigte sich die VITARGO Sportlerin im Dress des FC Nordkirchen beeindruckt von der abwechslungsreichen Strecke und besonders von dem enthusiastischen Publikum, das die Sportler unermüdlich anfeuerte und eine Aufgabe quasi unmöglich machte.

Glückwunsch zu der tollen Leistung!

Bild und Textquelle: Holger Deifuß

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