Kategorie-Archiv: Leichtathletik

Paul Schmid und Marc Schulze erfolgreich beim Dresdner Citylauf

Paul Schmid und Marc Schulze überzeugten beim 10 KM Citylauf in Dresden. Marc Schulze (SCC Berlin/31:42 min). wurde vor Paul Schmidt dritter (TSV Dresden/31:58 min und kam somit aufs Podest. Insgesamt waren fast 1.700 Läufer bei ziemlich kalten Temperaturen am Start. Die Laufgruppe Dresden, die wir mit Vitargo unterstützen, waren ebenfalls zahleich vertreten.

Quelle und Ergebnisse: http://citylauf.laufszene-events.com/index.php?id=370

Quelle: Fanblock: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Usze6qnyhRY

Erfahrungsbericht Salt- and more, Sommer 2012 von Paul Schmidt

Erfahrungsbericht Salt- and more, Sommer 2012 von Paul Schmidt

Salt and More

Im Sommer 2012 waren viele meiner Tage als berufstätiger Leistungssportler sehr eng geplant. Ein typischer Donnerstag im Juli, welcher jeweils der härteste Trainingstag der Woche war, sah in der Marathonvorbereitung für das Ziel sub 2:20h wie folgt aus:

Morgeneinheit zur Arbeit 6:00 Uhr  10 km 3:45-3:30min/km
7:00-16:30 Uhr Dienst in der Klinik
17:00 -19:00  25-30km Tempodauerlauf sub 3:30min/km

Die Logistik und Durchführung dieser Einheiten, insbesondere der Getränke- und Nahrungsversorgung bei Temperaturen von 25-30°C war neben der allgemeinen Belastung durch das hohe Tempo (trotzdem angepasst an die Marathonzielzeit und meine Vorleistungen) am schwierigsten.

Aus meiner Erfahrung sowie meinen eigenen Recherchen (Maughan et al., 2004; Maughan, 2010; Jeukendrup, 2011; Lott and Galloway, 2011; Shirreffs and Sawka, 2011; Armstrong et al., 2012) war mir bewusst, dass der Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt der entscheidende Faktor bei solchen Hitzeeinheiten sein würde. Die persönlichen Schweißverlustraten von Wasser und Salzen variieren individuell je sehr stark und sind insbesondere wetterabhängig (Maughan, 2010). Ob eine Elektrolytzufuhr definitiv zu einer Leistungssteigerung führt, ist in der Wissenschaft umstritten und wahrscheinlich von vielen weiteren Faktoren abhängig. Negative Effekte des Elektrolytausgleiches bzw. der Zufuhr von bis zu 1-2g Natriumchlorid während oder vor sportlicher Belastung waren mir nicht bekannt, bzw. konnte ich bei einer Suche der einschlägigen (sport-) medizinschen Datenbanken (Pubmed, Sponet, Web of Science, Google Scholar) nicht finden.

Eher fanden sich einige Artikel mit der Gefahr der Flüssigkeits- und Salz- bzw. Natriumverarmung im Blut und deren Folgen bzw. gleichzeitig auftretenden Gefahren, wie Kollaps und Leistungsminderung und Krampfanfall (Noakes, 2002; Asplund et al., 2011; Reynolds et al., 2012). Bis zum Niveau dieser Risikosituation, welche Fälle von Ultramarathons beschreiben, wollte ich mich nicht treiben. Mein Ziel bestand in der Leistungssteigerung und Befindlichkeitsverbesserung bei langen Trainingseinheiten in der Hitze durch eine logistisch einfache Versorgung mit Flüssigkeit, Elektrolyten und Kohlehydraten.

Für Wochenendeinheiten stellte ich mir meistens meine  Kohlehydrat-Elektrolyte-Wasser-Mischung mit Vitargo-Elektrolyte zusammen, welche ich während der Einheit an der Strecke platzieren konnte. (Da mich Vitargo seit über 4 Jahren unterstützt, bzw. ich mir damals nach ähnlicher Suche über die wissenschafliche Empfehlung von Energiezufuhr beim Sport,  Vitargo speziell als Produktsponsor ausgewählte, habe ich mich an dieses Produkt auch aufgrund der positiven Wettkampferfahrungen damit (Triathlon Bundesliga 2008, 1. und 2. Platz Dresden Marathon 2009 und 2011) extrem gewöhnt und für die wichtigen Einheiten fast in ausschließlicher Nutzung).

Bei den Donnerstags- oder jeglichen anderen Einheiten, wo keine Getränkemitnahme oder –Platzierung möglich war, musste ich mir etwas anderes einfallen lassen. Da ich aus geschmacklichen und logistischen Gründen vor dem Laufen am liebsten Leitungswasser trinke und die Kohlenhydrate in fester Form zuführe, war Salt and more für mich eine gute Möglichkeit, die bevorstehenden Elektrolytverluste auszugleichen ohne großartig Messerspitzen Kochsalz zu wiegen oder Salzhaltiges in der Klinik vor dem Training zu suchen. Die definierte Menge in den Kapseln gab mir die Sicherheit, keine Überdosierung einzugehen. Von der Verträglichkeit war es für mich deutlich angenehmer als eine Tasse salzhaltigen Wassers zu trinken. Ich kam mit den Kapseln sehr gut zurecht und nutzte sie folgend oft als Ersatz salzhaltiger Lösungen und Mischungen. Zu den anderen Inhaltsstoffen in Salt and more konnte ich aus ärztlicher Sicht keine negativen oder Überdosierungsinformationen finden, wenn die Einnahme von max 2-4 Kapseln am Tag in Kombination mit 2-3h schweißtreibenden Sport stattfindet.

Das beste Ergebnis dieser 30km nach Arbeit mit Salt and more im Juli 2012 war 1:40:32h bei 27°C, Sonnenschein und Windstille , was einem Schnitt von 3:21/km entsprach. Dabei gab es Getränke während des Laufes erst ab km 23 von einem entgegenkommenden Trainingskollegen. Dabei hatte ich keinerlei Magenproblem oder Krämpfe sondern nur die gleichmäßige zufriedenstellende Erschöpfung nach dem Trainingslauf. Seitdem nutzte ich Salt and more in Sommer bei allen längeren Rad- oder Laufeinheiten, wo ich sonst nur Leitungswasser und kein Vitargo Elektrolyte trank. Damit war ein direkter Vergleich von Puls- und Leistungswerten sowie Erholungseffekten nicht möglich, da man für sich selbst als Leistungssportler ja intuitiv die optimale Variante nutzen möchte.

Es handelt sich dabei hier nicht um eine wissenschaftlich validierte Untersuchung mit kontrollierten Vergleichen, sondern um die einfache Darstellung eines positiven Erfahrungsberichtes über dieses Produkt in Kombination mit einer neutralen privaten Literaturrecherche über die Einnahmeempfehlungen und Risiken der Inhaltsstoffe, insbesondere bei Sport in der Hitze.  Da die Elektrolytverluste und Leistungsminderungen, wie oben genannt sehr stark variieren, sollte man in Vorbereitung auf ein Ausdauerevent mit großen Schweißverlusten, diese Art der einfachen und mengendefinierten Salzsubstitution im Training auf Verträglichkeit und Nutzen testen und definitiv bei dem Ziel einer eventuellen Leistungssteigerung in Betracht ziehen. Im nächsten Sommer (oder Trainingslager bzw. „Urlaub“ in den (Sub-)Tropen) stehen die Kapseln (auch bei Durchfallbehandlung) jedenfalls bereit.

Viele Grüße aus Dresden
Paul Schmidt

Vitargo Sportler Paul Schmidt 2. Platz beim Dresden Marathon

Literatur:
Armstrong, L.E., Casa, D.J., Emmanuel, H., Ganio, M.S., Klau, J.F., Lee, E.C., Maresh, C.M., McDermott, B.P., Stearns, R.L., Vingren, J.L., Wingo, J.E., Williamson, K.H., Yamamoto, L.M., 2012. Nutritional, physiological, and perceptual responses during a summer ultraendurance cycling event. J Strength Cond Res 26, 307–318.
Asplund, C.A., O’Connor, F.G., Noakes, T.D., 2011. Exercise-associated collapse: an evidence-based review and primer for clinicians. Br J Sports Med 45, 1157–1162.
Jeukendrup, A.E., 2011. Nutrition for endurance sports: marathon, triathlon, and road cycling. J Sports Sci 29 Suppl 1, S91–99.
Lott, M.J.E., Galloway, S.D.R., 2011. Fluid balance and sodium losses during indoor tennis match play. Int J Sport Nutr Exerc Metab 21, 492–500.
Maughan, R.J., 2010. Distance running in hot environments: a thermal challenge to the elite runner. Scandinavian Journal of Medicine & Science in Sports 20, 95–102.
Maughan, R.J., Merson, S.J., Broad, N.P., Shirreffs, S.M., 2004. Fluid and electrolyte intake and loss in elite soccer players during training. Int J Sport Nutr Exerc Metab 14, 333–346.
Noakes, T., 2002. Hyponatremia in distance runners: fluid and sodium balance during exercise. Curr Sports Med Rep 1, 197–207.
Reynolds, C.J., Cleaver, B.J., Finlay, S.E., 2012. Exercise associated hyponatraemia leading to tonic-clonic seizure. BMJ Case Rep 2012.
Shirreffs, S.M., Sawka, M.N., 2011. Fluid and electrolyte needs for training, competition, and recovery. J Sports Sci 29 Suppl 1, S39–46.

Vitargo-Sportler Jens Ziganke mit Bestzeit in Karlsruhe – 69:09min

Im Rahmen des Baden-Marathons ging ich dieses Jahr über die Halbmarathondistanz an den Start. Be der 30. Auflage dieses Rennens gingen insgesamt an die 10000 Teilnehmer an den Start. Auch in diesem Jahr versprach die Meldeliste wieder ein schnelles Rennen. So waren mit Martin Beckmann und Tobias Sauter zwei der drei WM Teilnehmer von Berlin gemeldet, sowie zahlreiche Nachwuchsläufer, welche bereits eine Woche zuvor bei den deutschen Straßenlaufmeisterschaften über 10km sehr nahe an die 30min Grenze heran gelaufen waren.

Vitargo Sportler erfolgreich beim HM in Baden

Vom Start weg gaben die Kenianer, welche alle die Marathondistanz rannten die Pace vor und es kristallisierte sich gleich eine nationale Verfolgergruppe heraus, welche alle die 21,1km in Angriff nahmen. Leider konnte ich zu Beginn des Rennens nicht ganz dieser Gruppe folgen und lief zuerst zwischen der ersten und zweiten Gruppe, was bei dem aufkommenden Wind sicherlich ein bisschen mehr Kraft als gewünscht gekostet hat. Dadurch entschloss ich mich, etwas das Tempo herauszunehmen und mich in die zweite Gruppe einzuordnen. Zu viert ging es dann deutlich einfacher und ich konnte mich unter anderem mit dem drittplatzierten der deutschen Marathonmeisterschaften, Benedikt Hoffmann, gut mit der Tempoarbeit abwechseln.

Vitargo Sportler Jens Ziganke erfolgreich beim HM in Baden

Nachdem wir die ersten 10km in moderaten 32:54min angingen, konnten wir das Tempo auf der zweiten Streckenhälfte nochmal  deutlich erhöhen. Nach 69;09min überquerte ich dann als Gesamtelfter mit einer neuen Bestzeit die Ziellinie im Karlsruher Stadion. Nun geht es in die letzten Tage der Marathonvorbereitung, bis ich dann am 28.10. beim BMW Marathon in Frankfurt meinen zweiten Marathon in Angriff nehmen werde.

Auch dieses Vorbereitungsrennen hat gezeigt, dass ich in diesem Herbst deutlich stärker bin, als noch vor einem Jahr und ich bin gespannt, in wieweit ich meine Marathonbestzeit kommende Woche angreifen und verbessern  kann.

Bild- und Textquelle: Jens Ziganke per E-Mail

Mit Vitargo erflogreich bei den Deutsche Jugendmeisterschaften U20 in Mönchengladbach

Das Highlight schlechthin für Arne und Toni in diesem Jahr bildeten die Deutschen Jugendmeisterschaften U20 in Mönchengladbach. Beide Athleten kamen gut durch ihre Abschlussprogramme und deshalb waren die Erwartungen groß. Arne sollte über 5000 ? am Freitag und 3000 ? am Sonntag an den Start gehen, wobei die Ausrichtung klar auf die 5000 ? ging. Toni hatte am Samstag seinen Vorlauf und am Sonntag sein Finale über 1500m .

Für Arnes Rennen braucht man ein paar Sätze mehr: Es sollte ein Taktikrennen werden, aber schon nach dem Start hatte Arne einen kleinen Nachteil. Nach einer Rangelei hatte er einen harten Schlag auf seine Rippe bekommen. Da blieb ihm leicht die Luft weg. Das Rennen war bis 2000 ? im Groben und Ganzen sehr homogen ohne große Tempoverschärfungen und keiner wollte so recht Tempo machen. Jedoch kam es immer wieder zu Rangeleien. Arne hielt sich wie besprochen am Kopf der Spitzengruppe auf und machte einen wachen und guten Eindruck. Nach 2000 ? in 6:08 verschärfte eine 5 Manngruppe das Tempo. Diese Attacke konnte Arne nicht parieren und gesellte sich in die Verfolgergruppe. Arne kämpfte unerbitterlich und zeigte ein tolles Rennen. Am Ende stand trotz eines sehr unrhythmischen Rennes eine neue PB: 15:02,13 und Platz 7 (1. in der AK) zu buche. Mehr war in diesem Rennen nicht möglich. Die Spitze bildete der überlegene Sieger Homiyu Tesfaye von der LG Eintracht in 14:38,97 vor Steininger und Koller. Nach diesem guten Rennen galt die 3000 ? am Sonntag nur als Zugabe. Sich einfach gut verkaufen und um jeden Platz fighten. Das 3000m Rennen wurde kein klassisches Meisterschaftsrennen, denn von Anfang an wurde Druck gemacht.   Arne hatte sichtlich mühe mitzugehen und verpasste nach 1500m  die entscheidende Tempoforcierung, aber wer will es ihm verdenken nach seiner 5000m zwei Tage zu vor. Bei 8:40,96 min blieb die Uhr für Arne stehen, dass bedeutete in der Endabrechnung einen sehr respektablen Platz 12.

Zu Toni kann man zu seinem Vorlauf sagen, dass er alles richtig gemacht hat. Von Anfang an, immer auf der Höhe des Geschehens, kontrollierte er zusammen mit Fabian Brunswig das Feld und konnte auf der Zielgeraden noch mit ihm plaudern. Toni gewann seinen Vorlauf in 3:58,16. Das machte Spaß auf mehr. Am Sonntag galt es dann für Toni. Sehr nervös war er. Aber die Konkurrenz war auch nicht von schlechten Eltern. Am Anfang war es ein sichtlich langsames Rennen, dass beweist auch die Zwischenzeit über 800m  von 2:10 min. Nach 1100m machte Homiyu das Rennen schnell. Toni konnte reagieren und ging mit. 200m vor Schluss war Toni etwas eingebaut, aber er befreite sich auf den letzten 100m . Ein harter Kampf fand trotz des sehr engen Resultates nicht statt – der Frankfurter trieb sein ungleiches Spiel mit dem Rest der Konkurrenz. Am Ende siegte Homiyo vor Toni in 3:54,51 respektable 3:54,79. Zweiter Platz für Toni viel besser hätte es nicht laufen können. Sichtlich erfreut war Toni nach diesem starken Erfolg.

Für Toni geht es ohne Pause weiter.Der letzte Wettkampf in Neustadt an der Waldnaab soll die B-Kadernorm bringen. In diese Wettkampf wird auch Erik an den Start gehen und seine D-Kadernorm versuchen zu laufen. Arne hat im Gegensatz zu den beiden oben genannten jetzt eine Pause und wird in 3 Wochen wieder ins Training einsteigen. Also hoffen wir ,dass es für Toni und Erik reichen wird und sie auch in die wohlverdiente Pause gehen können.

Quelle: http://www.mission-laufen.de/allgemein/556/deutsche-jugendmeisterschaften-u20-in-monchengladbach/

Mit Bestzeit in die Marathonvorbereitung – MyVitargo Sportler Jens Ziganke

Am letzten Freitag ging ich beim traditionellen Abendsportfest in Fischbach über die 10000m an den Start. Meine Zielsetzung für dieses Rennen war es einen guten Trainingslauf zu absolvieren und eigentlich in die Regionen meines Halbmarathontempos zu laufen. Doch bereits nach 1000m zerschlug sich dieser Plan. Der Finne Pekka Roppo sorgte auf den ersten Metern für das Tempo und ich fühlte mich dabei so frisch, dass ich nach 1200m vorbeiging und dann selber für das Tempo sorgte. Die Kilometerabschnitte wurden dann von anfänglichen 3;14min zunehmend schneller und den letzten Kilometer legte ich dann in 2;56min zurück. Gleichzeitig sprang mit der Endzeit von 31;31,40min auch eine neue Bestzeit heraus, was zeigt, dass der erste Trainingsblock in der Marathonvorbereitung angeschlagen hat.

Gleichzeitig sicherte ich mir mit dem Sieg den Meistertitel der Internationalen Bodenseeleichtathletik (IBL). Nun folgen wieder einige Trainingswochen, bis ich Ende September beim Baden Marathon in Karlsruhe über die Halbmarathondistanz an den Start gehen werden.

Pressebericht:  http://www.suedkurier.de/sport/regionalsport/bodenseeost/Bestzeit-fuer-Jens-Ziganke;art10611,5639009

Textquelle: Jens Ziganke

Zweiter Landestitel in diesem Jahr für Jens Ziganke – Rennbericht

Am Wochenende fanden die Baden-Württembergischen Landesmeisterschaften im Stadion an der Stuttgarter Straße in Böblingen statt. Nach den gesundheitlichen Problemen beim Frühjahrsmarathon ging ich nun wieder top motiviert in das 5000m Rennen. Vom Start weg ging das kleine, aber gute besetzte Feld die ersten Runden erst einmal gemächlich an. Durch den zum Teil recht böigen Wind fand ein ständiger Führungswechsel statt und es war somit schon von Anfang an klar, dass es heute nur um den Titel und nicht um die Zeit geht. Durch die zum Teil sehr unterschiedlichen Rundenzeiten schrumpfte die Führungsgruppe zunehmend bis sie nur noch aus drei Läufern bestand. Auf den letzten 400m setzte ich dann alles auf eine Karte und gewann das Rennen mit einer 61er Schlussrunde. Dies ist nun neben dem BaWü Titel über 10000m im Frühjahr mein zweiter Landestitel in der Aktivenklasse.

Nun freue ich mich schon auf das Heimrennen in Singen, wo ich über die 10km an den Start gehen werde. Danach folgt wahrscheinlich noch das ein oder andere Bahnrennen, bevor es wieder in die Marathonvorbereitung geht.
Abschließend möchte ich mich noch beim ganzen myVitargo Team bedanken, das mich auch in diesem Jahr wieder toll unterstützt.

Ein ausführlichen Zeitungbericht gibt es hier: http://www.suedkurier.de/sport/regionalsport/bodenseeost/Jens-Ziganke-dominiert;art10611,5546744

Textquelle: Jens Ziganke

Mission Laufen – Rennberichte

Volksbank Meeting Osterrode

Ich machte mich am Dienstag morgen mit gemischten Gefühlen um 6:45 Uhr auf in die Schule, denn heute abend würde ich den ersten Versuch über die 3000m wagen. Nachdem ich in Gemeinschaftskunde meine geistige Aufmerksamkeit für diesen Tag aufgewandt hatte, machte ich mich daran, einen ausgiebigen Auftakt in der Chemnitzer Leichtathletik-Halle zu absolvieren. Ich lief mich ein, dann folgte ABC und eine lockere Steigerung. Das Gefühl war nicht besonders und auch die Bedingungen waren alles andere als schön. Es regnete und es waren nur 7?.

Mission Laufen Vitargo 2012

Um 13:00 Uhr fuhren wir dann gemeinsam mit den Werfern aus unserem Verein nach Osterrode im Harz. Nach drei Stunden Fahrt, welche ich nur dank den Quads und den Tubes von Compresssport so gut überstand, verschwand ich sofort erstmal und lief ein paar Meter zur Lockerung. Danach bereitete ich meine Wettkampfsachen vor, befestigte meine Startnummer und dann legt ich mich in unseren Vereinsbus, und schlief noch eine Runde. Als sich die Zeit des späten Nachmittags näherte, in der Schlafen nicht mehr allzu zuträglich für die Leistung ist, wurde ich von Toni per SMS aufgeheitert und erfolgreich abgelenkt, wofür ich unglaublich dankbar war, denn mein Körpergefühl war nicht allzu spannungsvoll und meine Aufregung stieg dort bereits ins Unermessliche. Gegen 19 : 20 lief ich mich dann verlängert ein und absolvierte ein kurzes ABC, sowie eine Steigerung.
Danach begab ich mich auf die Bahn und legte mich nochmal hin, damit meine Beine ein wenig lockerer wurden. Maik lockerte mich noch ein wenig auf.

Dann wurde auch schon zum Start gepfiffen. Wir sortierten uns nach belieben ein, was einer der Vorzüge, dieses ausgezeichnet organisierten und unkomplizierten Meetings ist. Dann fiel der Startschuss. Es gab 300m Gerangel, aber mit meiner Körpergröße und dem relativ robusten Körperbau, konnte ich mich wie immer ,,friedlich“ durchsetzen und lief hinter Sascha Strötzel vom LAZ Leipzig her. Dies tat ich bis 800m vor dem Ziel. Ich merkte, dass die Zeit ganz gut werden kann, denn der erste Kilometer war in 2:50‘ und der zweite nur unbedeutend langsamer absolviert worden. Ich beschleunigte also und überholte Sascha. Das Tempo wurde hochgehalten und 300 Meter vorm Ziel merkt ich, dass es langsam schwer wurde. Sascha überholte mich wieder und lief vor mir ins Ziel.

Am Ende hatte ich eine 8 : 30,61 min stehen, womit ich äußerst zufrieden bin. Das ist der C-Kader für mich, also mein höhergestelltes Ziel hab ich dieses Jahr bereits beim ersten Versuch erfüllt. Ich lief mich mit unseren Freunden Sebastian und Fabi von der LG Vogtland auf dem Rasen aus, und genehmigte mir einen Vitargo Shake. Anschließend traten wir die Heimreise an und fielen irgendwann mitten in der Nacht ins Bett um dann 7 Uhr wieder in die Schule zu gehen….

Bild und Textquelle sowie weitere Rennberichte unter: http://www.mission-laufen.de/allgemein/521/volksbank-meeting-osterrode/

Küchwaldlauf Chemnitz – Rennbericht

Heute machten sich Toni und ich auf zum Küchwaldlauf in Chemnitz. Nach drei Belastungswochen sehnte sich unser Körper eigentlich nach einer kleinen Erholung, doch diese wird ihm erst am Montag vergönnt sein, denn heute hieß es zum dritten und vorläufig letzten Mal, einen 10 Kilometerlauf zu absolvieren. Das Wetter war durchaus passabel, als wir uns einliefen, und uns um Punkt 10 Uhr an die Startlinie stellten. Der Start erfolgte klassisch mit runterzählen von 10 und dann ging es auch schon los. Für mein Empfinden liefen wir zügig, aber kontrolliert die ersten 3 kleinen Runden im Stadion der Eisschnellläufer von Chemnitz. Danach ging es auf die erste große Runde.

Schon ausgangs der letzten kleinen Runde konnte sich Philipp Heisch vom Rest des Feldes absetzen. Die Verfolgung nahmen Daniel Rockoff, Toni und ich auf. Nach wenigen Minuten verschärfte Daniel das Tempo jedoch so stark, das Toni und ich nicht mehr mithalten konnten und wir schließlich zu zweit unser eigenes Tempo liefen. Daniel konnte zum Führenden aufschließen und sorgte an der Spitze für eine straffe Tempoverschärfung.

Toni und ich liefen die erste Runde recht gleichmäßig und größtenteils nebeneinander, mir war es teilweise sogar möglich, ein bisschen für Tempo zu sorgen. Zu Anfang ebendieser Runde ging es lange leicht bergab und dann in eine steile Senke, mit sehr steilen Hängen. Nach dieser folgte dann eine spitz zulaufende Kurve und ein langgezogener Berg, an dessen Ende man dann wieder auf Höhe des Eislaufstadions war. Nachdem wir die erste Runde absolviert hatten, rannten wir wieder zurück ins Stadion, dort dann eine Runde außen herum und  dann schlussendlich wieder auf die große Runde im Küchwald.

Als wir das Stadion verließen merkte ich schon, dass es jetzt durchaus schwer werden würde, an Toni dran zu bleiben. Das lange Stück, dass es dann bergab führte, konnte ich schon nicht mehr locker in Angriff nehmen. Als es dann in Richtung der Senke ging, verließ mich dann ganz einfach die Kraft und ich konnte nicht mehr mit Toni mithalten. Eingangs der Senke hatte ich schließlich einen kleinen Rückstand, der sich nach dieser anstrengenden Passage der Strecke, noch weiter vergrößerte. Am letzten langen Berganstück konnte ich dann nochmal ein ganz kleines Stück näher heranlaufen, jedoch nicht mehr ausschlaggebend angreifen. An diesem Berg dachte ich mir dann nur noch: ,,Einfach nicht aufgeben, die Läufer hinter dir müssen hier auch noch hoch…“
Als ich dann ins Stadion einlief, hatte Toni eine gute halbe Minute Vorsprung. Insgesamt hat er den Bronzerang erreicht und ich wurde Vierter.

In unserer Altersklasse schafften wir auch dieses Mal einen Doppelsieg.

Bild und Textquelle: Toni Riediger – http://www.mission-laufen.de/allgemein/451/dieses-ist-nun-der-dritte-streich/#more-451

Bischofswerdaer Langstreckenlauf

Eine weitere Trainingswoche ist heute zu Ende gegangen. Der gleiche Rhytmus wie letzte Woche und ebenfalls genau wie letzte Woche ein Straßenlauf am Samstag. Man könnte denken alles war genauso wie beim ersten Mal, aber der Wettkampf war eigentlich das komplette Gegenteil.

Samstag früh, beim Aufstehen, reichte ein Blick aus dem Fenster und die gute Laune war eigentlich gegessen. Die Thumer Heimat war komplett weiß und es schneite immernoch.
SCHNEE! Wie kann das denn sein?? Ausgerechnet heute muss das schneien… zum verrückt werden. Naja was solls, müssen wir durch. Olli hatte bei mir genächtigt. Ich weckte ihn und rief zum Frühstück. Das übliche Ritual: Brötchen mit wenig Butter und Käse oder Wurst, dazu einen Tee. Kein Zucker in Form von Nutella oder Marmelade und auch keinen Kakao.

11:15 Uhr war Abfahrt in Chemnitz angesagt. Alles verlief nach Plan. Glücklicherweise lag dann am Wettkampfort aber kein Schnee mehr, was das ganze schon wesentlich angenehmer aussehen ließ. Ich kannte die 10 km Strecke als einziger von vor 2 Jahren. Olli lief und gewann damals die 5 km. Wenn ich zurückdachte an damals, dann wusste ich das ich richtig gestorben bin, weil wir damals für unsere Verhältnisse viel zu schnell angerannt waren. 37.35 min bin ich damals hier gelaufen. Das Wetter war damals aber deutlich besser.

Zurück zum aktuellen Wettkampf. 35 min vor „Vorstart“ liefen wir ein. Das Wetter war jetzt gut, es schien sogar ab und an die Sonne und es kam uns sofort wärmer vor, was uns kurzfristig noch unsere WK-Kleidung überdenken ließ. Das Gefühl war nicht besonders – also genau wie zu erwarten. Von den anderen Startern kannten wir fast keinen, weshalb wir uns auf einen Zweikampf unter uns einstellten. Ein paar kurze Worte noch zum Thema „Vorstart“: man trifft sich um 2 an einer Linie 500m hinter der eigentlichen Startlinie und geht dann gemeinsam zum Start. Den Sinn davon hat wohl keiner verstanden. Am Start angekommen, dachten wir es würde wohl noch etwas dauern. Deshalb ließen wir noch eine Schicht über den Wettkampfsachen an. Ich wollte meine Schnürsenkel nochmal nachziehen und bückte mich. Auf einmal sagte der Starter „FERTIG“.

Was ist los?! Will der mich verarschen!? Ich stand schnell wieder auf und riss mir mein Oberteil vom Leib und schmiss es zu Maik, der unsere Klamotten abnahm.
Und schon ging es los. Auf den ersten 100m ließ ich noch meinen Unmut über den Starter aus und konzentrierte mich dann aufs Rennen. Arne und Ich waren sofort vorn, allerdings gefolgt von ein paar anderen Läufern. Wir merkten das es nicht so ein Gebummel ist wie in Lengenfeld. Dort waren wir 3.35 min auf den ersten km angerannt. Jetzt war der erste km, der im Übrigen sogar stückweise bergan ging, 2.53 min. Immer vorausgestzt die Markierungen stimmen. Juhu was gibt es schöneres als einen 10km-Lauf, der viel zu schnell angegangen wird?

Ganz so schnell fühlte es sich nicht an, vllt stimmte auch die Markierung nicht ganz, aber in Lengenfeld musste ich bis zur Wende kaum atmen. Hier war ich schon nach 1000m außer Atem. Ich denke langsam wird klar, wo der Unterschied zwischen den beiden Wettkämpfen liegt. Die 5 km passierten wir dann in 16.16 min. Wer weiß ob auch das stimmt, aber es war auf jeden Fall flott. Die Strecke an sich hatte ich letztendlich nicht so krass schlimm in Erinnerung wie sie dann tatsächlich war. Die steilen Anstiege und die genauso steilen Bergabpassagen schafften uns immer mehr. Die Verfolger aber offensichtlich noch mehr. Nach 3 km waren wir allein. Nach 6 km dann der absolute Oberhammer: ein Berg der so sch**** steil war, das ich innerlich fluchend dachte, dass man wohl auch kaputt gewesen wäre wenn man ihn gehend erklommen hätte. „Was soll´s, der Berg killt mich eh“ dachte ich und hackte so schnell hoch wie es ging. Das war auch der Punkt an dem ich Arne abhängte. Die 4km danach waren aber, trotz Compressport R2-Tubes, ein einziger Krampf und Arne kam zwischenzeitlich sogar wieder etwas näher. Letztendlich konnte ich meinen Vorsprung aber bis ins Ziel halten und gewann die Gesamtwertung in 34.04 min. Arne wurde 2. in 34.13 und Oli in der u20 3. hinter uns in 37.10 min.

Missin Laufen erfolgrecih mit Vitargo

Damit sind die Zeiten zwar , außer bei Arne , langsamer als bei den LM, aber an sich ist das Resultat besser als letzte Woche. Die Strecke war einfach bedeutend schwerer.
Oli war außerdem schneller als ich in seinem Alter damals….! Was man noch betonen sollte: Olli hat erstmalig einen äußerst ansehbaren Endspurt hingelegt, bei dem er sich auch den ein oder anderen Schmerzschrei nicht verkneiffen konnte :)

Nach dem Wettkampf waren wir alle deutlich geschafft. Die Beine taten weh und wir wussten, dass wir trotz Vitargo Kohlenhydrat-Shake , den Lauf deutlich spüren werden in den nächsten Tagen – vorallem Montag in Einsiedel. Es war also wieder ein gutes Training, wenn auch ein ganz anderes als letztes Mal.
Noch eine Woche müssen wir also schaffen, dann ist wieder Erholung angesagt.

Ich werde als einziger nächste Woche noch den Küchwald-Lauf bestreiten. Arne macht noch eine Woche Belastung mit mir und wird dann ohne Wettkampf in die Erholung gehen. Die Entlastungswoche der Kleinen beginnt bereits morgen, dafür fangen sie nächste Woche auch schon wieder mit der nächsten Phase an, in der auch die Kleinen ein paar Straßenläufe absolvieren werden.

Bild und Textquelle: Toni Riediger – Mission Laufen

Dieses war der erste Streich….

Samstag, 31.03.2012 12:20 Uhr. Start zur 22. Landesmeisterschaft im Straßenlauf.

Kalt und windig, aber zum Glück noch trocken.
So sieht die Ausgangssituation vor unserem ersten Straßenlauf dieses Jahr aus, aber fangen wir von vorne an:

Mission Laufen Team erfolgreich mit Vitargo

Nachdem die kollektive Erholungswoche beendet wurde und ihren Zweck auch ganz klar erfüllt hat, ging es Montag wieder nach Einsiedel um den nächsten Belastungsblock zu beginnen. Zur Erklärung: Einsiedel ist quasi der Nachbarort von Chemnitz. Wieso trainieren wir dort? Die Antwort ist an sich recht einfach: dort befindet sich ein gut geeigneter Berg um Berganläufe zu absolvieren. Eingebettet in 3,5 km ein?  3,5 km auslaufen (Hin? und Rückweg), machten wir in 2 Gruppen 200er – die „kleinen“ und die „großen“. Innerhalb der Gruppe noch unterschiedlich in der Anzahl der Läufe, war der eigentliche Grund der Trennung das Tempo.

Die ganze Woche lief alles in allem sehr gut. Ein paar Kleinigkeiten, wie zum Beispiel ein DL2 von Erik, Toni S. und Olli am Dienstag, der insgesamt unter 4 min/km schnell und damit deutlich überzogen war, liefen nicht perfekt, aber das ist nun mal Leistungssport.

Außer Toni S. und Erik, brachen wir also alle nach Lengenfeld auf. Im Vereinsbus nahmen wir wie immer noch einen PEB 451 Eiweiß-Riegel von Vitargo zu uns. Unser Ziel war es, bestmöglich zu trainieren und wo geht das besser als im Wettkampf? Das Topzeiten ausbleiben würden, schien uns klar. Wir waren kaputt, das Wetter war suboptimal und die Strecke an sich auch nicht wirklich schnell.

Das alles ist aber auch nicht entscheidend. Viel wichtiger ist es das jeder für sich das Beste rausholt und sich möglichst gut verkauft. Im letzten Jahr gelang mir das an selber Stelle nicht. Rückblickend war das der schlechteste und durchaus peinlichste Wettkampf überhaupt. Dies galt es besser zu machen. Maik war übrigens auch am Start, allerdings über die Halbmarathon-Distanz.

Nachdem wir uns 35 min vor Start eingelaufen hatten und die Gymnastik beendet war, zogen wir im Vereinsbus alle unsere Tubes bzw. Kompressionssocken von Compressport , sowie unsere Wettkampfschuhe an und gingen langsam an den Start. Nach ein paar Steigerungsläufen waren wir „ready to race“ .

Wie angekündigt fiel der Startschuss 12:20 Uhr. Wie üblich bei solchen Volksläufen, wurde der Countdown vom Stadionsprecher heruntergezählt. 10, 9, …..3,2,1 START.
Dem Wind geschuldigt, wollte allerdings keiner wirklich ernsthaft loslaufen. Man könnte es beinahe „Steherrennen“ nennen. Dies pegelte sich aber langsam ein. Daniel Rockoff, dachte sich nach 400m ihm sei es viel zu langsam und hackte los. Arne und Ich wollten uns nicht auf ein Ausscheidungsrennen einlassen, wichtiger war es die letzten km noch etwas anziehen zu können, also ließen wir ihn laufen.

Nach kurzer Absprache, wechselten wir uns dann andauernd ab. So konnte sich einer ausruhen und einer musste im Wind arbeiten. Alle Anderen profitierten von uns und hingen sich in unseren Windschatten, was uns aber nicht wirklich störte. Bis zur Wende waren wir eine recht große Gruppe. Ein paar fielen dann ab, ein paar liefen auch Halbmarathon. Auf dem Rückweg war der Wind nicht mehr so dramatisch, da er eher von hinten kam. Trotzdem wechselten wir uns weiter ab. Roman Märtzschke konnte als einziger noch folgen. Ihn hatten wir auch vorher auf der Liste.
Irgendwann 3–4 km vorm Ziel dachte ich mir ihn irgendwann loswerden zu müssen. Ich horchte in meinen Körper hinein und fand noch genügend Reserven um jederzeit loslaufen zu können. Also legte ich mir einen Punkt zurecht an dem es „abgehen“ sollte. Die 3-km-Markierung schien mir geeignet. Dort trat ich also wie geplant an.  Ein Atem hinter mir erlosch sofort, ein anderer nach 100m.
Arne war der der es versuchte. Roman ließ es bleiben. Auch vorher keuchte er schon deutlich, während unsere Atmung eher ruhig war.

Jetzt war also jeder auf sich allein gestellt und zog bis zum Ziel durch. Der entlaufene Daniel Rockoff kam mir immer näher, aber er war wirklich noch extrem weit weg. Ihn konnte ich nicht mehr einholen, was mich aber im Ziel dann nicht wirklich störte. Nach kurzer Verschnaufpause, feuerte ich Arne und wenig später auch Olli noch an, der erstaunlich früh in die Schlussrunde einbog.
Das Trainingsziel war erreicht. Alle sind angekommen, haben alles gegeben und auch das Resultat an sich war ok.

So belegte Olli den 6. Platz in 36.06 min (PB), Arne wurde 2. in 34.23 min und ich gewann in 33.51 min. Alle in der U20. Lustigerweise wurden wir auch noch Landesmeister in der Mannschaft, woran wir vorher eigentlich gar nicht groß gedacht hatten. So kamen wir mit 5 Medallien sowie Urkunden und 2 Pokälen heim. Das bei 3 Startern… klingt irgendwie komisch, ist aber so ;)
Dies liegt daran das es 2 Wertungen gab: 1. Landesmeisterschaft Einzel 2. LM Mannschaft. Wenn ich genauer darüber nachdenken, müsste es sogar noch die Göltschtallauf-Wertung geben aber davon haben wir nix mehr mitbekommen. Wir haben uns direkt nach der erfolgten Siegerehrung ins Auto gerettet, da es anfing zu regnen. Gemeinsam ging es im Anschluss noch zu Olli nach Hause. Anlässlich seines Geburtstags gab es dort reichlich Torte und Kuchen. :)

Ungeachtet der Ermüdung geht es aber direkt weiter im Training. Der gleiche Rhythmus noch einmal diese und auch nächste Woche bei den Großen.
Und der Zweite folgt sogleich…. nächsten Samstag in Bischofswerda !

Mission Laufen Team erfolgreich mit Vitargo - Toni Riediger, Arne Jähnigen, Oliver Grundmann, Maik Werner, Toni Schurig, Erik Wetzstein

Bild und Textequelle: Toni Riediger – Mission Laufen – http://www.mission-laufen.de/

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