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Vitargo Gel im Runners World Test

Vitargo Gel Schwarze Johannisbeere Vitargo Gel Cola

In der Onlineausgabe der Runners World wurden verschiedene Gels getestet. Hier der Auszug zu dem Vitargo Gel:

Vitargo Gel

Das Vitargo Gel beinhaltet mit Isomaltulose und Amylopektin vor allem langsam wirkende Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel weniger rasch ansteigen lassen. Doch auch Fructose und Trehalose (ein Zweifachzucker) sind enthalten. Aufgrund der Wirksamkeit der Zuckerarten eignet sich das Vitargo Gel vor allem vor und nach einer Belastung, um die Kohlenhydratspeicher zu füllen. Doch auch im Wettkampf, zum Beispiel bei einem sehr langen Lauf, kann es eingenommen werden, um die Kohlehydratzufuhr unkompliziert zu gestalten. Wahlweise ist es auch mit Koffein erhältlich, das während der Belastung Müdigkeit entgegenwirkt.

Redaktioneller Test

Das Vitargo Gel empfanden manche Tester als fruchtig süß, aber auch ein wenig sauer und künstlich – es schmeckte trotzdem nach der angegebenen Sorte. Eine andere Testerin sagte: „Ein geschmacklich hervorragendes Gel“. Das Mundgefühl wurde als sehr angenehm wahrgenommen, zudem ließ sich das Gel leicht schlucken. Wasser nachzutrinken ist jedoch empfehlenswert. Die Konsistenz ist bei kalten und warmen Temperaturen unverändert gut. Vor allem für diejenigen, die kleinere Portionen bevorzugen, hat das Gel die richtige Portionsgröße. Die Verpackung ist leicht zu öffnen und es entstehen keine unnötigen Schnipsel.

Praxistest

Im Praxistest schnitt das Vitargo Gel gut ab. Es ließ sich während des Laufs ganz leicht öffnen und spendete spürbar Energie. Die Portionsgröße wurde im Test als angemessen beurteilt. Während und auch nach dem Lauf wurde das Gel sehr gut vertragen.

Fazit

Isomaltulose und Amylopektin sorgen dafür, dass das Vitargo Gel langsamer aufgenommen wird und länger anhält. Das kann insbesondere vor und nach einer Belastung von Vorteil sein.

 

Quelle: http://www.runnersworld.de/ernaehrung/energie-gels-zum-laufen-im-ueberblick.470058.htm#1

Vitargo Gel im Test in der Runners World

 

    
Vitargo Gel

Das Vitargo Gel beinhaltet mit Isomaltulose und Amylopektin vor allem langsam wirkende Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel weniger rasch ansteigen lassen. Doch auch Fructose und Trehalose (ein Zweifachzucker) sind enthalten. Aufgrund der Wirksamkeit der Zuckerarten eignet sich das Vitargo Gel vor allem vor und nach einer Belastung, um die Kohlenhydratspeicher zu füllen. Doch auch im Wettkampf, zum Beispiel bei einem sehr langen Lauf, kann es eingenommen werden, um die Kohlehydratzufuhr unkompliziert zu gestalten. Wahlweise ist es auch mit Koffein erhältlich, das während der Belastung Müdigkeit entgegenwirkt.

Redaktioneller Test

Das Vitargo Gel empfanden manche Tester als fruchtig süß, aber auch ein wenig sauer und künstlich – es schmeckte trotzdem nach der angegebenen Sorte. Eine andere Testerin sagte: „Ein geschmacklich hervorragendes Gel“. Das Mundgefühl wurde als sehr angenehm wahrgenommen, zudem ließ sich das Gel leicht schlucken. Wasser nachzutrinken ist jedoch empfehlenswert. Die Konsistenz ist bei kalten und warmen Temperaturen unverändert gut. Vor allem für diejenigen, die kleinere Portionen bevorzugen, hat das Gel die richtige Portionsgröße. Die Verpackung ist leicht zu öffnen und es entstehen keine unnötigen Schnipsel.

Praxistest

Im Praxistest schnitt das Vitargo Gel gut ab. Es ließ sich während des Laufs ganz leicht öffnen und spendete spürbar Energie. Die Portionsgröße wurde im Test als angemessen beurteilt. Während und auch nach dem Lauf wurde das Gel sehr gut vertragen.

Fazit

Isomaltulose und Amylopektin sorgen dafür, dass das Vitargo Gel langsamer aufgenommen wird und länger anhält. Das kann insbesondere vor und nach einer Belastung von Vorteil sein.

Nährwerte pro 100 Gramm

Energie 226 kcal
Kohlenhydrate 53 g
Eiweiß 0 g
Fett 0 g

Geschmacksrichtungen Cola, Orange, Lemon (enthalten Koffein) sowie Schwarze Johannisbeere und Wassermelone
Vegan nein
Bio nein
Besonderheiten lactosefrei

Preis ab 1,50 € je Beutel à 45 g
Herstellerwebsite VITARGO

Quelle und mehr Informationen: http://www.runnersworld.de/ernaehrung/energie-gels-zum-laufen-im-ueberblick.470058.htm#21

Kö-Lauf und DM mit Vitargo

Anfang September wird für viele Läufer traditionell die Straßenlaufsaison eingeläutet. So auch für mich, wenn auch nur eine recht kurze.

toni-dm-undkoelauf
Nachdem ich im Juli die Bahnsaison mit den Deutschen Meisterschaften in Ulm abgeschlossen hatte und im Anschluss eine kurze Saisonpause eingelegt habe, blieb nicht viel Zeit um sich auf die Straßenläufe Anfang September vorzubereiten. Ziel war ganz klar die Deutsche Meisterschaft über 10km am 11.9. in Hamburg. Da für mich als Bahnläufer der nächste Höhepunkt aber erst im Februar (Deutsche Hallenmeisterschaften) ansteht, darf man auch den langfristigen Aufbau nicht vergessen und muss an den absoluten Grundlagen arbeiten – back to basics.

So begann mein Training also mit viel Kraft-, Kraftausdauer- und Koordinationstraining und relativ wenigen Kilometern. In dieser Phase versuche ich weitestgehend auf Kohlenhydrate zu verzichten und greife fast täglich zum Pro 80 oder Pro 90 Shake. Dazu kommen noch Aminosäuren. Alles andere muss der Körper in dieser Phase, meiner Auffassung nach, allein schaffen.

Irgendwann musste ich aber natürlich trotzdem ins Laufen kommen, wenn ich bei der DM mitmischen will. 4 Wochen vorher startete ich also einen 3-wöchigen Trainingsblock, in dem ich mehr Kilometer machte und den Kraftanteil deutlich reduzierte. Neben 400ern und 1000ern standen auch längere Läufe bis 25km, sowie Dauerläufe im mittleren Tempobereich bis 15km an. Insgesamt verlief das für die Umstände zufriedenstellend, wenn auch noch nicht absolut perfekt.

Da die Qualität der einzelnen Einheiten zu dieser Zeit schon an Bedeutung gewann, habe ich 3x wöchentlich mit Carboloader-Shakes gearbeitet. Zudem habe ich bei langen Läufen immer ein Vitargo-Gel an Bord. Die neuen Geschmacksrichtungen Melone und Johannisbeere finde ich dabei sehr gelungen. Sie lassen sich ebenso leicht zu sich nehmen und sind sehr gut bekömmlich.

Das Ende des Belastungsblocks stellte dann der Düsseldorfer Kö-Lauf dar, den ich in 32.10min gewinnen konnte. Angesichts des Starkregens und der neuen, nicht so schnellen Strecke war ich damit zufrieden und konnte beruhigt in die letzte ruhige Woche vor der DM gehen.

In dieser Woche passiert im Training nicht mehr viel. Lockere Läufe, ein paar leichte Tempoläufe um den Rhythmus nicht zu verlieren und sonst einfach die Füße hochlegen. Die Ernährung ist in den Tagen vorm Wettkampf entscheidend. „Carboloading“ ist das Stichwort. Im altbewehrten Rhythmus nehme ich in der letzten Woche jeden Tag einen Carboloader-Shake zu mir und esse auch sonst kohlenhydratreich. Am Tag vorm Wettkampf darf dann die Pizza nicht fehlen.

Bei den Deutschen Meisterschaften kamen dann leider eine Reihe unglücklicher Umstände dazwischen. Nachdem wir bereits am Samstag Morgen in Düsseldorf aufgebrochen sind, kamen wir nach stundenlangem Stau erst 12h später in Hamburg an – suboptimal. Ein kurzer Auftakt, die übliche Pizza und dann ab ins Bett. Am nächsten Morgen mussten wir dann schon 6:00 Uhr aufstehen, frühstücken, uns die Beine vertreten und dann ab zum Start, der 10:00 Uhr stattfand.
Die ganze Hektik habe ich denke ich soweit ausblenden können, sodass ich zumindest nicht merklich beeinflusst war.

Die Erwärmung verlief dann auch bestens, der Druck war da, es konnte losgehen. Was dann folgte, konnte ich nicht beeinflussen. Gestartet wurde durch einen ca. 5m breiten Torbogen, gefolgt von einer 300m langen und engen Straße. Nachdem die vom Veranstalter eingekauften Kenianer (die DM fand im Rahmen des Alsterlaufes statt) vor allen Deutschen aufgestellt wurden, was ich im Übrigen für völlig unangemessen halte, reihten sich 700 Starter dahinter ein, die alle durch den Torbogen mussten. Das dauert wenn man in der 10. Reihe steht…

Die lange und enge Gerade bot auch keinen Platz zum überholen, sodass das Rennen eigentlich schon vorbei war bevor es richtig losging. Ich sah wie meine direkten Konkurrenten, die am Start weiter vorn standen, schon ca. 150m enteilt waren. Zwar holte ich sie ziemlich schnell wieder ein, aber ob das taktisch so klug war, weiß ich nicht. Bis Kilometer 7 ging das noch gut, danach war leider der Ofen aus. 31.05min und Platz 21 sind zwar angesichts der Umstände nicht schlecht, aber leider auch nicht das was ich mir vorgenommen habe.

Mit etwas Abstand betrachtet, kann ich den Lauf abhaken und schaue nach vorn. Der Carboloader-Shake nach Zieleinlauf sollte dann auch erstmal der letzte sein. Jetzt wird wieder gearbeitet und in der ersten Zeit auf Kohlenhydrate weitestgehend verzichtet – ich freue mich schon auf deren Rückkehr im November. 😉

Texte und Bilder: Toni Riediger

Testbericht Vitargo Energy 323 Bar

Wir hatten unserem Vitargo Sportler Toni Riediger gebeten den neuen Vitargo Energy Bar 323  im Trainingslager zu testen. Hier sein erstes Feedback.

Vitargo Energy Bar 323 im Test

Wer kennt es nicht: kaum beginnt man die anstehende Trainingseinheit vorzubereiten, überkommt einen auch prompt ein Hungergefühl. Gerade wenn ich, wie so oft, ein zweites Mal am Tag trainiere oder schnell von der Uni zum Training muss, passiert mir das häufig. Für eine vollwertige Mahlzeit ist es zu spät, denn die würde man bei jedem Schritt im Magen spüren. Isst man nichts mehr und versucht den Hunger zu ignorieren, wird man dieses unangenehme Gefühl aber in der Regel während des gesamten Trainings nicht los.

Was kann man also tun?

Nun, eine Banane ist da sicherlich keine schlechte Sache, da sie gut verträglich ist und den Hunger im ersten Moment zu beruhigen scheint. Allerdings ist diese spätestens nach dem Warm-Up wieder verbraucht und man ist wieder hungrig.

Eine bessere Alternative sind für mich da diverse Energieriegel von Vitargo. Der neue Vitargo Energy 323 Bar kommt da genau richtig. In den letzten Tagen habe ich ihn im Trainingslager in Portugal mehrfach getestet und ihn immer gut vertragen, d.h. der Hunger ist weg und der Magen trotzdem absolut nicht belastet. Zudem schmeckt er einfach hervorragend! Er unterscheidet sich durch den deutlich höheren Kohlenhydratanteil von anderen Riegeln wie dem Vitargo Performance Bar (dieser enthält mehr Eiweiß), den ich beispielsweise 2 Stunden vorm Wettkampf zu mir nehme und auch ausgezeichnet vertrage.

Wann sollte man welchen Riegel zu sich nehmen?

Dazu gibt es sicherlich viele Ansätze und Varianten, aber ich für meinen Teil vertraue meinem Körper bzw. Kopf, denn der ist schlauer als man denkt. Appetit bzw. „Lust“ ist da ein entscheidender Faktor. Greift also am besten intuitiv zu dem Riegel, nach dem ihr ein größeres Verlangen habt. Der Körper signalisiert so seinen Bedarf und sagt euch was ihr braucht.
Auch nach dem Training kann ein Riegel oft hilfreich sein. Auch hier gilt in der Regel die Devise: wenn das Verlangen da ist, dann ist auch der Bedarf da.

Direkt nach dem Training greife ich aber meist zum Protein Pro 80- oder Carboloader-Shake.

Textquelle: Toni Riediger per Mail

Hier noch paar Angaben zum Riegel

Vitargo Energy Bar 323

Nährwertangaben pro
100 g
pro Riegel 80 g
Brennwert
1695 kJ
(404 kcal)
1356 kJ
(323 kcal)
Fett
14,1 g
11,2 g
 davon gesättigte Fettsäuren
4,8 g
3,8 g
Kohlenhydrate
60,6 g
48,5 g
 davon Zucker
25,3 g
20,3 g
Eiweiß
6,8 g
5,4 g
Salz
0,35 g
0,28 g

Zutaten: Haferflocken 46,3%, Glukosesirup, Sahnepulver (enthält Milch), Aprikosestückchen 8,0% (enthält Schwefeldioxid), Honig 6,6 %, Gerstenstärke 5,0%, Zucker, Sonnenblumenöl, Rohrzucker, Feuchthaltemittel (Glycerin), Aromen, Stabilisator (Sojalecithin), Salz, Vanille 0,2%, Farbstoff (Beta-Carotin).

Allergene Zutaten sind fettgedruckt.

Dieses Produkt wird in einer Einrichtung hergestellt, in der Erdnüsse, Nüsse und Samen (Sesam) verwendet werden.

* NRV = Nährstoffbezugswert. NRV Werte laut LMIV(Lebensmittel-Informationsverordnung).
Geschmack: Apricot & Vanilla

Vitargo® ist ein patentgeschütztes, eingetragenesWarenzeichender Firma Carbamyl AB

Diätetisches Lebensmittel als Nahrungsergänzung
Mindestens haltbar bis: siehe Packungsboden
Vor Wärme geschützt, trocken und kühl lagern!
Hergestellt in den Niederlanden
Nettogewicht: 80 g
1 Portion = 1 Riegel à 80g
Hersteller: ENERGIKAKAN AB , Skeppsbron 11, SE-392 31 Kalmar (Schweden)

Würzburger Kickers vertrauen auf Vitargo

Würzbuger Kickers Vitargo

„Wir, der FC Würzburger Kickers, spielen seit der Saison 2015/16 in der 3. Liga. Unsere Fußballer nehmen den Vitargo CARBOLOADER sowohl zur Spieltagvorbereitung als auch zum Auffüllen ihrer Energiereserven nach dem Training oder einem Spiel. Die Vitargo-Produkte helfen unserer Mannschaft, besonders an heißen Spieltagen oder bei kräftezehrenden Partien, ihre volle Leistungsfähigkeit über die kompletten 90 Minuten abzurufen.“

2. Ternscher See Lauf mit Vitargo

Vitargo Ternscher See Lauf 2015

Vielen Dank an die Helfer vom TriTeam Selm und MC Cappenberg für den super organisierten 2. Ternscher See Lauf 2015. Bei sehr heissen Temperaturen hatten wir mit Vitargo + Electrolyte das passende Getränk im Ziel. 160 Läufer-/innen waren so mit Vitargo und Electrolyten gut versorgt und finishten bei über 30 Grad in Selm. Für musikalische Unterstützung und Gänsehaut Atmosphäre sorgte die Partyband „Step by Step“.

Bildquelle per Mail: TriTeam Selm

Mehr Informationen und Ergebnisse:
http://www.triteamselm.eu/2015/08/30/2-ternscher-see-lauf/

 

Vitargo Pro Muscle Gainer – Gainers Gold 2.0

vitargo-pro-3750g-ebay

Ab sofort gibt es bei uns ein Nachfolgeprodukt zum Vitargo Gainers Gold.  Wir empfehlen hier den Vitargo Pro Muscle Gainer von BMS. Einigen Ausdauersportlern wie Paul Schmidt oder Toni Riediger hatten wir den Vitargo Pro Muscle Gainer zum testen zukommen lassen. Von Paul und seinem laufenden WG – Mitbewohner gab es folgendes Feedback 🙂

„Vor Wettkämpfen habe ich es wegen des Creatin nicht benutzt, ansonsten ging es vor allem aufgrund des guten Geschmacks weg wie warme Semmeln. Die 41 g Protein mit großer Menge an BCAA leisten einen effektiven Beitrag zur Erholung. Auch wenn es eher für Kraftsportler konzipiert ist eignet,  es sich auch für Ausdauersportler. Neben den 81 g KH, die einer guten Energieversorgung dienen, ist mit 10-11 g relativ wenig Fett enthalten. Die Makronährstoff-Relation finde ich gut. Durch die Vitamin-Mixtur werden auch der Energie- Stoffwechsel sowie das Immunsystem unterstützt, somit braucht man direkt nach dem Krafttraining erst einmal keine anderen Nahrungsmittel zu konsumieren. Schließlich werden ja auch gleich 594 kcal aufgenommen, was ja einer kleinen Mahlzeit entspricht. Der Haferflocken-Geschmack ist einfach super!“

Hier auch nochmal der Link zum Shop:
http://www.myvitargo.de/Vitargo-Pro-Muscle-Gainer-1500g

Das Produkt gibt es als 1.500g, 3.750g Dose sowie als Einzeltüte mit 50g.

 

 

 

Pro-H Beta Lanin für Ausdauersportler

Unser Vitargo Sportler Toni Riediger war von dem Pro-H Beta Lanin so begeistert, dass wir Ihn nach einer kurzen Einschätzung & Bewertung des Produktes PRO-H-Beta Lanin gefragt haben. Dieses haben wir wie einige andere BMS-Produkte seit ca. 1 Jahr in unserem Sortiment.

PRO-H Betalanin

Als Leistungssportler ist man immer offen für neue Ideen um seine Leistungsfähigkeit weiter zu steigern. Dies bezieht sich nicht nur auf Trainingsmittel, sondern viel mehr auf Ernährung, Verhalten und vor allem Supplemente.
Ich stieß durch Zufall auf „Beta Alanin“ im Zusammenhang mit Bodybuilding, wo nur beiläufig erwähnt wurde, dass auch positive Effekte für Ausdauersportler vorzuweisen sind. Also recherchierte ich etwas genauer darüber und fand verblüffende Zahlen. Man sprach von bis zu 80% mehr Leistung – was auch immer das bedeutet, aber es klingt viel. Einige Doppelblindstudien lieferten wohl eindeutige Ergebnisse, nämlich eine durchgehende Leistungssteigerung bei allen Probanden.

Die Wirkungsweise in sehr sehr groben, nicht wissenschaftlichen Zügen:
Es reguliert über einige Zwischenschritte den ph-Wert im Muskel, welcher bei Belastung ansteigt (säuert) und durch höhere Beta-Alanin zufuhr länger unten bleibt und den Muskel damit später ermüden lässt.

Nachdem ich mich dann noch über die Art der Einnahme (nämlich als Kur) und über die Einhaltung von Anti-Doping-Richtlinien belesen hatte, bestellte ich das „Pro-H Beta Lanin“ und startete eine Testphase. Ein weiterer Vorteil von diesem Produkt ist die Kombination mit L-Histidin, welche als sehr vorteilhaft angesehen wird. Ich nehme seitdem also jeden Tag 6 Tabletten: 2 nach dem Frühstück, 2 eine Stunde vorm Training und 2 nach dem Abendbrot.

Das subjektive Gefühl war bereits nach den ersten Tagen deutlich besser. Ich fühlte mich sehr kraftvoll und doch locker beim laufen, im Gegensatz zur Wirkung von Kreatin aber nicht fest oder aufgepumpt.

Außerdem spürt man eine ähnlich pushende Wirkung wie bei Koffein.
Dieser spürbare „Kick“ nimmt nach den ersten 1-2 Wochen zwar etwas ab, aber das Gesamtgefühl stellt sich trotzdem positiv dar.

Insgesamt sollte man die Kur wohl 6-8 Wochen fortführen und danach eine mehrwöchige Pause einlegen. Es wurde beschrieben, dass die Blutwerte nur sehr sehr langsam Absinken und man also auch nach Beendigung der Einnahme noch lange Zeit davon profitieren wird.
Wechselwirkungen mit anderen Supplementen wie L-Carnitin, Protein-Shakes oder anderen Aminosäuren konnte ich nicht feststellen.Die scheinbar übliche „Nebenwirkung“ kann ich allerdings bestätigen: Vor allem bei Einnahme auf nüchternem Magen verspürt man ein deutliches, manchmal etwas unangenehmes Kribbeln an verschiedenen Stellen des Körpers, weshalb ich versuche, die Einnahme nach den Mahlzeiten zu vollziehen.
Insgesamt spreche ich aber eine klare Empfehlung für dieses Produkt aus, da bei Einnahme ein deutlicher Unterschied zu spüren ist und man sich beim Laufen tatsächlich besser fühlt. Die Pro-H Produkte sind wie üblich auch bestens verträglich und behindern so in keiner Weise das körperliche Wohlbefinden.

Toni Riediger Neusser Sommernachtslauf

Bild und Textquelle: Ton Riediger per E-Mail

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