Kategorie-Archiv: Allgemein

Christine Jücker Deifuß – Sponsorenlauf Dennis steh auf

Die Vitargosportlerin Christine Jücker Deifuß beim Sponsorenlauf der Overberg Schule in Selm.

Dennis steh auf

Mehr Informationen, Text und Videos zu dieser Aktion gibt es hier:
https://www.facebook.com/Overbergschule
http://www.sat1nrw.de/Aktuell/Sitting-Bull/42d8755/

Mission Laufen im Trainingslager in Portugal

Dieses Jahr klappte es bei Allen (außer Olli), mit einem drei-wöchigen Trainingslager in Portugal. Diesmal also waren wir zu sechst: Toni, Felix, Erik, Pauline und ich reisten zusammen von Chemnitz aus mit dem Auto nach Düsseldorf und von dort aus dann per Direktflug nach Faro. Das Taxi brachte uns dann an die eigentliche Trainingsstätte. Nicht wie üblich nach Monte Gordo, sondern ins drei Kilometer entfernte Vila Real de S.to Antonio. Dort hatten wir uns ein Apartmenthaus zu durchaus günstigen Konditionen gemietet, wo Andre Pollmächer, der Sechste im Bunde, bereits auf uns wartete, da er separat angereist war.

Die ersten Tage waren trainingstechnisch noch sehr ruhig und dienten der Anpassung und Akklimatisierung. Die Haupttrainingsinhalte von Erik waren vor allem Berganläufe, DL2 und 1000er – alles natürlich im traumhaften Ambiente der Pinienwälder rings um Monte Gordo.
Pauline trainierte jeden Tag einmal laufspezifisch und einmal allgemein. Das bedeutete meistens Radtraining in Form von Trainingsbegleitung der Anderen oder Schwimmen in der Nahe gelegenen Schwimmhalle.
Am Strand wurde Fußgymnastik und Stabilisation absolviert, das Training also auch gut eingepackt und abgesichert.

Bei Toni stand als Schwerpunkt der Wiedereinstieg ins Training an. Nach ein paar ruhigeren Tagen steigerte er sukzessive die Umfänge und die Intensität, verbunden mit Kraft und Schnelligkeit. Im zweiten Drittel des Trainingslagers standen dann auch bei ihm 1000er, DL2 und Berganläufe auf dem Trainingsplan. Zu sämtlichen Laufeinheiten ist diesmal zu sagen, dass wir uns nicht einmal im Stadion aufhielten, sondern alles im Gelände absolvierten. Dies ist eine Form der Kräftigung, denn das Gelände ist beständig profiliert und der Untergrund ist kiesig bis sandig. Zudem ist es natürlich auch ein Motivations-Plus, durch derart schöne Pinienwälder zu rennen!

Ich persönlich hatte in diesem Trainingslager einen Trainingsplan bekommen, welcher mich beim ersten Durchlesen erst einmal schlucken ließ… Zweimal in jeder der beiden aufeinanderfolgenden Belastungswochen stand 12 km TW3 auf dem Plan. Das bedeutet, dass man 12 Kilometer auf sehr hohem Tempo rennt und dann aus diesem Tempo heraus noch Antritte einbringt. Ich hatte diese harte Einheit montags als TW3 mit 16 × 40m Antritt und Freitags mit 8 × 300m. Dies alles auf der von uns als Crossrunde bezeichneten, stark profilierten Runde nahe dem Stadion.

Natürlich möchte ich an dieser Stelle auch erwähnen, dass wir auch mit Andre einige Einheiten zusammen absolvierten. Natürlich immer nur, wenn er locker rannte und wir uns partiell mit einklinken konnten. Für alles andere ist der Leistungsunterschied zu groß. Aber als Freund und auch als Berater stand er uns auch diesmal zur Seite.

Mission Laufen mit Vitargo im Trainingslager in Portugal

chlussendlich sind wir alle sehr gut durch unser Training gekommen, Felix hat leider andauernde Knieprobleme und konnte deshalb nur semispezifisch trainieren. Aber Portugal ist immer eine sichere Bank und wir haben das Training ohne Zwischenfälle überstanden, auch wenn es diesmal sogar ab und zu regnete ;) .

Quelle: http://www.mission-laufen.de/

fahrstil gibt „gummi“ Neunte Ausgabe des Radkulturmagazin auch „am Kiosk“ erhältlich – Pressmitteilung

Göttingen/Heidelberg, 20.03.2013
Mit der neuesten, neunten Ausgabe gibt fahrstil – Das Radkulturmagazin Gummi: Zum einen lautet das Heftthema „gummi“, zum anderen ist fahrstil erstmals bundesweit im Bahnhofs- und Flughafenbuchhandel erhältlich. Mit verdoppelter Auflage und knapp 400 weiteren Verkaufsstellen geht das Magazin den nächsten großen Schritt seit der Gründung des Verlags fahrstil Medien GmbH im vergangenen Herbst. „gummi ist ein besonders griffiger Schwerpunkt“, erklärt Chefredakteur H. David Koßmann. Den Autoren gelinge unter diesem dehnbaren Vorzeichen der Spagat zwischen Materialkunde, in der Reifen naturgemäß einen starken Anteil haben, und einer breiten Palette aus übertragenen Verweisen wie „Gummi geben“, „Gummiparagraphen“, „Gummikilometer“. Besonders spannend findet Koßmann die Geschichte der Mountainbikeschuhe für Flatpedale, die über verblüffende Umwege zu ihrer enorm griffigen Sohle kamen. In zwei Firmenporträts widmet sich fahrstil no.9 „gummi“ außerdem einem Reifenhersteller und einem Schlauchautomatenfabrikanten.

Neues im Magazin
Neben den beinahe 400 neuen Verkaufsstellen und dem rapiden Ansteigen der Druckauflage gibt es auch Neues im Heftinneren. Erstmals druckt die Redaktion Leserbriefe und führt Rubriken ein: „Ortstermin“ etwa steht für Firmenbesuche, „Ausgeflogen“ für Reiseberichte, „Schulterblick“ für Historisches und Entwicklungen, „Miteinander“ für Gesellschaftliches und „Baukasten“ für technische Grundlagen.

Mehr zur aktuellen Ausgabe unter:
http://www.fahrstil-magazin.de/Shop/Magazin/fahrstil-no-9-gummi.html 

Quelle und mehr Informationen: http://www.fahrstil-magazin.de/Shop/Magazin/fahrstil-no-9-gummi.html 

Erfahrungsbericht Salt- and more, Sommer 2012 von Paul Schmidt

Erfahrungsbericht Salt- and more, Sommer 2012 von Paul Schmidt

Salt and More

Im Sommer 2012 waren viele meiner Tage als berufstätiger Leistungssportler sehr eng geplant. Ein typischer Donnerstag im Juli, welcher jeweils der härteste Trainingstag der Woche war, sah in der Marathonvorbereitung für das Ziel sub 2:20h wie folgt aus:

Morgeneinheit zur Arbeit 6:00 Uhr  10 km 3:45-3:30min/km
7:00-16:30 Uhr Dienst in der Klinik
17:00 -19:00  25-30km Tempodauerlauf sub 3:30min/km

Die Logistik und Durchführung dieser Einheiten, insbesondere der Getränke- und Nahrungsversorgung bei Temperaturen von 25-30°C war neben der allgemeinen Belastung durch das hohe Tempo (trotzdem angepasst an die Marathonzielzeit und meine Vorleistungen) am schwierigsten.

Aus meiner Erfahrung sowie meinen eigenen Recherchen (Maughan et al., 2004; Maughan, 2010; Jeukendrup, 2011; Lott and Galloway, 2011; Shirreffs and Sawka, 2011; Armstrong et al., 2012) war mir bewusst, dass der Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt der entscheidende Faktor bei solchen Hitzeeinheiten sein würde. Die persönlichen Schweißverlustraten von Wasser und Salzen variieren individuell je sehr stark und sind insbesondere wetterabhängig (Maughan, 2010). Ob eine Elektrolytzufuhr definitiv zu einer Leistungssteigerung führt, ist in der Wissenschaft umstritten und wahrscheinlich von vielen weiteren Faktoren abhängig. Negative Effekte des Elektrolytausgleiches bzw. der Zufuhr von bis zu 1-2g Natriumchlorid während oder vor sportlicher Belastung waren mir nicht bekannt, bzw. konnte ich bei einer Suche der einschlägigen (sport-) medizinschen Datenbanken (Pubmed, Sponet, Web of Science, Google Scholar) nicht finden.

Eher fanden sich einige Artikel mit der Gefahr der Flüssigkeits- und Salz- bzw. Natriumverarmung im Blut und deren Folgen bzw. gleichzeitig auftretenden Gefahren, wie Kollaps und Leistungsminderung und Krampfanfall (Noakes, 2002; Asplund et al., 2011; Reynolds et al., 2012). Bis zum Niveau dieser Risikosituation, welche Fälle von Ultramarathons beschreiben, wollte ich mich nicht treiben. Mein Ziel bestand in der Leistungssteigerung und Befindlichkeitsverbesserung bei langen Trainingseinheiten in der Hitze durch eine logistisch einfache Versorgung mit Flüssigkeit, Elektrolyten und Kohlehydraten.

Für Wochenendeinheiten stellte ich mir meistens meine  Kohlehydrat-Elektrolyte-Wasser-Mischung mit Vitargo-Elektrolyte zusammen, welche ich während der Einheit an der Strecke platzieren konnte. (Da mich Vitargo seit über 4 Jahren unterstützt, bzw. ich mir damals nach ähnlicher Suche über die wissenschafliche Empfehlung von Energiezufuhr beim Sport,  Vitargo speziell als Produktsponsor ausgewählte, habe ich mich an dieses Produkt auch aufgrund der positiven Wettkampferfahrungen damit (Triathlon Bundesliga 2008, 1. und 2. Platz Dresden Marathon 2009 und 2011) extrem gewöhnt und für die wichtigen Einheiten fast in ausschließlicher Nutzung).

Bei den Donnerstags- oder jeglichen anderen Einheiten, wo keine Getränkemitnahme oder –Platzierung möglich war, musste ich mir etwas anderes einfallen lassen. Da ich aus geschmacklichen und logistischen Gründen vor dem Laufen am liebsten Leitungswasser trinke und die Kohlenhydrate in fester Form zuführe, war Salt and more für mich eine gute Möglichkeit, die bevorstehenden Elektrolytverluste auszugleichen ohne großartig Messerspitzen Kochsalz zu wiegen oder Salzhaltiges in der Klinik vor dem Training zu suchen. Die definierte Menge in den Kapseln gab mir die Sicherheit, keine Überdosierung einzugehen. Von der Verträglichkeit war es für mich deutlich angenehmer als eine Tasse salzhaltigen Wassers zu trinken. Ich kam mit den Kapseln sehr gut zurecht und nutzte sie folgend oft als Ersatz salzhaltiger Lösungen und Mischungen. Zu den anderen Inhaltsstoffen in Salt and more konnte ich aus ärztlicher Sicht keine negativen oder Überdosierungsinformationen finden, wenn die Einnahme von max 2-4 Kapseln am Tag in Kombination mit 2-3h schweißtreibenden Sport stattfindet.

Das beste Ergebnis dieser 30km nach Arbeit mit Salt and more im Juli 2012 war 1:40:32h bei 27°C, Sonnenschein und Windstille , was einem Schnitt von 3:21/km entsprach. Dabei gab es Getränke während des Laufes erst ab km 23 von einem entgegenkommenden Trainingskollegen. Dabei hatte ich keinerlei Magenproblem oder Krämpfe sondern nur die gleichmäßige zufriedenstellende Erschöpfung nach dem Trainingslauf. Seitdem nutzte ich Salt and more in Sommer bei allen längeren Rad- oder Laufeinheiten, wo ich sonst nur Leitungswasser und kein Vitargo Elektrolyte trank. Damit war ein direkter Vergleich von Puls- und Leistungswerten sowie Erholungseffekten nicht möglich, da man für sich selbst als Leistungssportler ja intuitiv die optimale Variante nutzen möchte.

Es handelt sich dabei hier nicht um eine wissenschaftlich validierte Untersuchung mit kontrollierten Vergleichen, sondern um die einfache Darstellung eines positiven Erfahrungsberichtes über dieses Produkt in Kombination mit einer neutralen privaten Literaturrecherche über die Einnahmeempfehlungen und Risiken der Inhaltsstoffe, insbesondere bei Sport in der Hitze.  Da die Elektrolytverluste und Leistungsminderungen, wie oben genannt sehr stark variieren, sollte man in Vorbereitung auf ein Ausdauerevent mit großen Schweißverlusten, diese Art der einfachen und mengendefinierten Salzsubstitution im Training auf Verträglichkeit und Nutzen testen und definitiv bei dem Ziel einer eventuellen Leistungssteigerung in Betracht ziehen. Im nächsten Sommer (oder Trainingslager bzw. „Urlaub“ in den (Sub-)Tropen) stehen die Kapseln (auch bei Durchfallbehandlung) jedenfalls bereit.

Viele Grüße aus Dresden
Paul Schmidt

Vitargo Sportler Paul Schmidt 2. Platz beim Dresden Marathon

Literatur:
Armstrong, L.E., Casa, D.J., Emmanuel, H., Ganio, M.S., Klau, J.F., Lee, E.C., Maresh, C.M., McDermott, B.P., Stearns, R.L., Vingren, J.L., Wingo, J.E., Williamson, K.H., Yamamoto, L.M., 2012. Nutritional, physiological, and perceptual responses during a summer ultraendurance cycling event. J Strength Cond Res 26, 307–318.
Asplund, C.A., O’Connor, F.G., Noakes, T.D., 2011. Exercise-associated collapse: an evidence-based review and primer for clinicians. Br J Sports Med 45, 1157–1162.
Jeukendrup, A.E., 2011. Nutrition for endurance sports: marathon, triathlon, and road cycling. J Sports Sci 29 Suppl 1, S91–99.
Lott, M.J.E., Galloway, S.D.R., 2011. Fluid balance and sodium losses during indoor tennis match play. Int J Sport Nutr Exerc Metab 21, 492–500.
Maughan, R.J., 2010. Distance running in hot environments: a thermal challenge to the elite runner. Scandinavian Journal of Medicine & Science in Sports 20, 95–102.
Maughan, R.J., Merson, S.J., Broad, N.P., Shirreffs, S.M., 2004. Fluid and electrolyte intake and loss in elite soccer players during training. Int J Sport Nutr Exerc Metab 14, 333–346.
Noakes, T., 2002. Hyponatremia in distance runners: fluid and sodium balance during exercise. Curr Sports Med Rep 1, 197–207.
Reynolds, C.J., Cleaver, B.J., Finlay, S.E., 2012. Exercise associated hyponatraemia leading to tonic-clonic seizure. BMJ Case Rep 2012.
Shirreffs, S.M., Sawka, M.N., 2011. Fluid and electrolyte needs for training, competition, and recovery. J Sports Sci 29 Suppl 1, S39–46.

Felix Bernhard in Jerusalem angekommen

Nun verstehe ich, warum ich in den letzten Wochen so schnell gewesen bin und es mich so stark nach Jerusalem hingezogen hat. Diese Stadt ist faszinierend, inspirierend, magisch geradezu. Ich bin glücklich hier zu sein und ja, auch darüber diese (unvorstellbare) Reise heil überstanden zu haben. Zur Belohnung gab es Candy am Jaffa Tor.

Felix Bernhard - Pilgertour Vitargo
Mehr Infos unter: www.facebook.com/Jerusalempilger

Bild und Textquelle: http://www.felixbernhard.de/

Felix Bernhard Pilgertour – Von Frankfurt nach Jerusalem mit dem Rollstuhl

Felix Bernhard Pilgertour – Von Frankfurt nach Jerusalem mit dem Rollstuhl

In regelmässigen Abständen schreiben wir in unserem Vitargo-Blog über die ungewöhnliche Leistung von Felix Bernhard. Wir unterstützen Ihn mit Vitargo Endurance Bar und Vitargo + Elektrolyte:

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=IIN-4lwvZD0

Und hier sein Vitargo Werbesport :-) – es ging von Orikum, Albanien (Seehöhe) über 12 KM auf 1200 Höhenmeter.

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=zdZp0VNl7Uc&feature=youtu.be

Thank You Albania – Felix Bernhard Pilgertour

Albania lies behind me! 2 weeks of fascnating and deeply depressing moments, none of which I want to miss. The Albanian people are very friendly! We both had to leave our comfort zone: Albanians because they did not understand the motivation of my journey, why I was traveling alone and not in a Mercedes. I was frustrated searching for ramps, good streets and a warm smile when passing groups of Albanians. Here a photo leaving Butrint, a 2,500 year-old city. The “ferry-passage” took only a minute, a short amount of time, nevertheless unforgetable.

Quelle: http://www.felixbernhard.de/
YouTube/Video-Quelle: http://youtu.be/8KW9r-JNubA

Umfrage Feldmark Triathlon

Liebe Sportler und Triathleten,

auf dem Feldmarktriathlon präsentieren wir uns nun seit ca. 3 Jahren mit der Sportnahrung Vitargo. Neben der Streckenverpflegung Vitargo + Elektrolyte (Citrus und Grapefruit) haben wir in den beiden letzten Jahren auch Warengutscheine an den Veranstalter Wilhelm Spieker ausgehändigt. Diese wurden direkt am Stand und/oder im Onlineshop eingelöst. Da wir uns verbessern wollen und natürlich gerne ein Feedback erhalten, würden wir euch bitten kurz diese Umfrage mitzumachen. Die Daten werden ausschließlich für interne Zwecke genutzt. Gerne könnt ihr uns auch eine E-mail mit Feedback, Kritik, Anregungen an die info@myvitargo.de senden.

Vielen Dank für eure Zeit!

Sie haben Vitargo beim Feldmark Triathlon in Sassenberg kennengelernt. Wie haben Ihnen die Produkte gefallen?

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Haben Sie vor dem Feldmarktriathlon schon mal von Vitargo gehört?

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Welches Produkt fanden Sie am besten?

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Würden Sie Vitargo wieder einsetzen?

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Sie Sie nächstes Jahr auch wieder beim Feldmark Triathlon dabei

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Vitargo Vor Ort – Feldmark Triathlon in Sassenberg 2012

Vitargo Vor Ort – Feldmark Triathlon in Sassenberg 2012 – Bilder.

Lieber Wilhelm und liebe Helferinnen und Helfer rund um das tolle Jubiläum, 25 Jahre Sassenberg Triathlon!

Wir waren mit Vitargo nun das 4. Mal in Folge dabei, und es war wie immer eine gelungene Veranstaltung von A-Z! Es hat einfach alles gestimmt. Tolle Stimmung bei der gesamten Organisation und bei den Athleten, es hat Spass gemacht, dabei gewesen zu sein. Nicht zu vergessen das “gute Willi-Wetter” ;) ) Wir hoffen, dass wir uns 2013 alle wieder sehen

Liebe Grüße an Alle vom MyVitargo Team :)

Felix Bernhard auf dem Weg nach Jerusalem – Zwischenstop mit Vitargo in Kroatien

Unser Vitargo Sportler Jörg Panter hatte uns ja auf die sagenhafte Pilgertour von Felix Bernhard hingwiesen. Jetzt besuchte ihn Frank und Silke Sodermanns in Kroatien. Für uns Anlass über Frank Felix für die Tour einige Vitargo Gels und Vitargo + Elektrolyte zukommen zu lassen. Lange wird es aufgrund seiner Leistung und verbrauchten täglichen Kalorien nicht halten, ihn aber bei einem ganz kleinen Teil seiner Tour hoffentlich unterstützen! Hier seine E-Mail an uns:

Moin Olli,

bevor ich jetzt wieder in der Hitze (über 40 Grad) meine Kilometer abreisse – bin mittlerweile auf Korcula, da ich über die kroatischen Inseln nach Dubrovnik marschiere – ein herzliches Dankeschön für die hochwertigen Vitargo Kohlehydrate! Ich habe nur die Gelpacks dabei, da ie Elektrolytebeute nicht mehr gepasst haben. Bisher haben die Gelpacks schon gute Dienste geleistet.

Felix Bernhard mit Vitargo in Kroatien

Viele Grüße Felix

Mehr Infos zu der Tour und Felix: http://www.felixbernhard.de/

 

 

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