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Thomas Steurer hat Pech beim Vasaloppet 2010

Vasaloppet 90km (SWE) Fis-Marathon-Weltcup 16400 Teilnehmer, der größte Vasa aller Zeiten
Sieger: Jörgen Brink
Platz: 65

Der Vasa ist genau so gelaufen wie er nicht laufen sollte, ich hatte einfach kein Glück gehabt, 500m nach dem Start ist der erste Straßenübergang (von gesamt 2 auf den ganzen 90km) und ich hab „einen Stein erwuschen“ der meinen Schi komplett zerstörte. Es riß mir einen riesigen Fetzen aus dem Belag und sogar die Seitenwanne wurde beschädigt, zwar nur leicht, aber genug, dass es richtig schön surrte und bremste. Die restlichen 89.5 km waren dann nicht mehr so lustig, da der Schi natürlich überhaupt nicht mehr gelaufen ist und ich ihm daher auch öfters liebevolle Worte zugeflüstert habe. Ich versuchte noch mein Bestes zu geben und schaffte es noch relativ lange an der Spitzengruppe dran zu beiben, aber als sie nach 30km richtig Druck gemacht haben, hatte ich keine Chance, sie fuhren mir einfach in einer Abfahrt davon. Eigentlich hätte ich das Handtuch werfen sollen, aber meinen Betreuern zuliebe, die sich im warsten Sinne des Wortes den A.. aufgerissen haben und einen super Job gemacht haben – DANKE -, und auch meiner Form wegen, die perfekt war, bin ich doch durchgelaufen und hab probiert noch zu retten was zu retten ist.

Ich bin zwar ziemlich frustriert – denke auch normal wenn man ein Jahr auf ein Rennen hin arbeitet und dann das durch so einen Sch.. in die Hose geht, aber ich weiß, dass mein Training und meine Betreuung perfekt funktioniert und genau auf dem Tag X am Höhepunkt ist – das gibt mir Mut fürs nächste Jahr und Kraft für die Vorbereitung auf die nächste Hirscherei durch die schwedischen Wälder – den Vasa 2011

Quelle: Thomas Steurer – http://www.thomas-steurer.at/?News

Nur noch 100 Tage bis zum RAAM-Start – News!

Tagesberichte vom Mallorcatrainingslager

Damit wir Ihnen vom RAAM täglich brandheisse Teaminformationen zum Renngeschehen liefern können, werden wir zur Probe bereits von unserem Mallorcatrainingslager (07.04.-11.04.2010) Trainingsberichte auf unserer Website und Kurzfrilme in Twitter einstellen. Das RAAM-Teamtrikot befindet sich in Produktion.  Unter Twitter finden Sie in Kürze einen Film über den am 18.02.2010 durchgeführten Leistungscheck. Bilder hierüber können Sie sich bereits in der Galerie ansehen. Die Kraftwerte waren bei allen Fahrern schon sehr zufriedenstellend. An der Verbesserung der Grundlagen-ausdauer „arbeiten“ wir jetzt mit deutlich längeren Trainingseinheiten. Die Fahrer haben dieses Jahr bereits 1.500-2.000 Trainingskilometer sowie Kraftausdauereinheiten absolviert. Da bis zu 3 ½ Stunden am Stück auf der Rolle zu fahren sehr eintönig ist, freuen wir uns schon riesig auf die in Kürze beginnende Outdoorsaison!

Nicht ohne Regeln. Wer dieses Rennen als Finisher beenden will, braucht neben starken Beinen und einem funktionierendem Team auch ein Gespühr für das Einhalten der Regeln, denen sowohl die Fahrer als auch die Crew unterworfen sind. In der überarbeiteten Rubrik RAAM-Regeln könnt Ihr einen Blick auf das umfassende Regelwerk in deutscher Übersetzung werfen (natürlich lesefreundlich aufbereitet) – eben typisch amerikanisch!

Beim RAAM 2010 sind aktuell 220 Starter, davon 24 4er-Teams (2009: 17) aus 9 Nationen, angemeldet.

Quelle: Matthias Wolter, RAAM-Team (E-Mail/ Website)

YouTube – Video von der Leistungsdiagnostik

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=T-oYX1zvay8

Pressemitteilung – Race Across America

RAAM Commerzbank Team Hamburg

Teamtreffen 122 Tage vor dem Start!

Nur noch 122 Tage bis zum Start des RAAM. Das deutsche Team Commerzbank Hamburg, ist mitten in den Vorbereitungen. Beim letzten Teamtreffen wurde der Ablaufplan erörtert und die einzelnen Aufgaben wurden an die Crew-Mitglieder verteilt. Wenn der Startschuss in Oceanside (Kalifornieren/USA) am 12.06.2010 fällt, hat das Team 18 Monate detaillierter Vorbereitung hinter sich.

Die einzige Aufgabe der Fahrer (Matthias Wolter, Frank Zenk, Thilo Bock und Stephan Kandelhardt) besteht darin, mit vollem Einsatz die Räder zu bewegen, um das gemeinsame Ziel zu erreichen. Dafür trainieren sie täglich ehrgeizig und hart.

Aber genauso wichtig sind die Planungen für das Rennen. Der erstellte Aufgabenplan vom Crewchef Thorsten Stahmer muss bis ins kleinste Detail ausgearbeitet sein, damit während des Rennens die Fahrer mit allen notwendigen Mitteln versorgt werden und die Logistik stimmt. Spezialgetränke (ca. 300 Liter Flüssigkeit angereichert mit Mineralien von VITARGO) und nährstoffreiche Verpflegung (ca. 30 Meter Powerriegel) sind ein wesentlicher Versorgungsfaktor. Aber es muss auch für Blessuren vorgesorgt werden. Vom Blasenpflaster bis zur Vaseline €“ an alles ist gedacht.

Aus organisatorischen Gründen benötigt das zehnköpfige Team (vier Fahrer, sechs Crew-Mitglieder) neben dem Begleitfahrzeug (Siebensitzer – Van) auch ein Wohnmobil (elf Meter lang). Dieses fährt voraus, um Einkäufe und die Wäsche zu erledigen. Das Wohnmobil ist auch unverzichtbar, um die Fahrer, die sich gerade in der Erholungsphase befinden, zu den nächsten Motels zu fahren. Ein Teil der Crew bleibt immer an Board des Wohnmobils.

-Zitate:

Matthias Wolter: Als begeisterter USA-Urlauber fasziniert mich der Gedanke, das Land von West nach Ost zu durchqueren. Jedoch nicht einfach mit dem Mietwagen oder auf einer Harley, sondern dies mit eigener Muskelkraft zu schaffen.

Thilo Bock: Die Gelegenheit, in einem Team quer durch die USA zu fahren, kam für mich unerwartet – hat mich aber sofort fasziniert. Sportliche Herausforderungen waren schon immer meine Sache. Das RAAM ist ein echtes Abenteuer, ein bisschen wie Pioniere, die mit ihrem Planwagen in den wilden Westen aufbrachen. Nur nicht mehr ganz so gefährlich, aber genauso aufregend.
Vorher steht noch das Trainingslager auf Mallorca und im Mai 2010 eine 24 Stunden Probefahrt durch Norddeutschland unter gleichen  Bedingungen  zur RAAM-Simulation auf dem Plan.

Medienservice:
Weitere  Informationen über das Team  Commerzbank Hamburg und ihrer Herausforderung RAAM gibt es im Internet unter:
www.raam-bsg-radsport.de

Die vier Fahrer Thilo Bock (42, Seevetal), Stephan Kandelhardt (28, Gelnhausen), Matthias Wolter (41, Wulfsen) und Frank Zenk (37, Hamburg) werden ab dem 12.06.2010 durch 14 Bundesstaaten der USA nonstop mit dem Fahrrad fahren. Dabei legen sie ca. 5000 km in max. 216 Stunden zurück. Die Rocky Mountains und die Appalachen bilden die meisten der rund 30.000 zu bewältigenden Höhenmeter. Die körperliche Anstrengung wird  durch Temperaturunterschiede zwischen den Bergen und der Wüste noch intensiviert.

RAAM Commerzbank Team

Quelle: Matthias Wolter, Team Commerzbank Hamburg, http://www.raam-bsg-radsport.de/

Test: Vitargo Starter-Paket

Hendrik Auf’mkolk testet Vitargo

Zur Vorbereitung auf einen Marathon gehört auch das Experimentieren mit verschiedenen Sportgetränken und Gels, denn die Versorgung mit Flüssigkeit, Nähr- und Mineralstoffen ist ein nicht zu unterschätzender Erfolgsfaktor. In den letzten Wochen habe ich das Starter-Paket von Vitargo getestet, hier sind meine Eindrücke:

Die Vitargo-Produkte kommen aus Schweden und basieren auf extrem langkettigen Kohlenhydraten, die aus Gerstenstärke gewonnen werden. Das soll eine hohe Magenverträglichkeit und eine besonders schnelle Nährstoff-Aufnahme ermöglichen. Es gibt sie in Pulverform zum Selbstmischen und fertiggemischt in Flaschen.

Besonders gut gefallen hat mir das Carboloader-Pulver. Der 75g-Beutel wird in 800-1000 ml Wasser aufgelöst. Die Löslichkeit ist etwas schlechter als bei anderen Pulvern, was auf die langkettigen und damit großen Kohlenhydratmoleküle zurückzuführen ist. Mit dem Shaker, der Teil des Starter-Pakets ist, klappt das Mischen aber sehr gut. Eine 1000 ml Carboloader-Mischung hat einen Kohlenhydratgehalt von 69g und liegt damit genau im Bereich von 6-8% Nährstoffkonzentration, bei dem der Körper die Kohlenhydrate am schnellsten aufnimmt. Der Orangen-Geschmack des Carboloaders ist natürlich Geschmackssache (mir gefällt er sehr gut), in jedem Fall ist er deutlich weniger süß als viele andere Produkte. Auch die beworbene hohe Magenverträglichkeit kann ich bestätigen €“ trotz des hohen Nährstoffgehalts hat man nie ein Völlgefühl. Den Carboloader gibt es auch in einer Variante mit Elektrolyten (Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium).

Der trinkfertige Carboloader hat mir dagegen nicht zugesagt. Er ist konzentrierter (65g/500 ml) und dadurch auch deutlich dickflüssiger. Außerdem ist zumindest die Geschmacksrichtung Lemon überhaupt nicht mein Fall.

Vitargo bietet zudem eine Reihe verschiedener Riegel an. Am besten gefallen hat mir der EnergiKakan, der auf ausschließlich pflanzlichen Inhaltsstoffen basiert und tatsächlich nicht so künstlich schmeckt wie die meisten Energieriegel. Ein Vitargo-Gel gibt es (noch) nicht. Es wird aber gerade entwickelt und soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.

Fazit
Die Vitargo-Produkte sind sicher nicht die günstigsten, aber das Preis-/Leistungsverhältnis ist durchaus konkurrenzfähig. Vor allem der Carboloader hat mich überzeugt und löst bei mir den UltraBuffer als Lieblings-Sportgetränk ab. Ich trinke ihn bei allen langen Einheiten und Wettkämpfen. Und ich bin gespannt auf das Gel!

Textquelle und mehr Informationen zum Läufer-Blog: http://42195blog.de/2010/02/10/test-vitargo-starter-paket/

Vitargo unterstützt das BSG Commerzbank Team beim RAAM 2010

Wir freuen uns neben dem Radmarathon Klassiker Styrkeproven (Trondheim-Oslo 540 KM Nonstop) im Jahr 2010 ein weiteres Team beim legendären Race Across America mit unseren Produkten unterstützen zu können. Vor und während des Rennens wird das Team mit abgestimmten Vitargo-Produkten wie dem Endurance Bar und dem Vitargo + Electrolyte Pulver versorgt.

BSG Commerzbank Team - RAAM 2010

Mehr Informationen zu dem Team und der Vorbereitung gibt es auf der Website
http://www.raam-bsg-radsport.de/

Das Race Across America (RAAM; www.raceacrossamerica.org) ist ein seit 1982 einmal im Jahr durchgeführtes Radrennen, das NONSTOP von der Westküste der Vereinigten Staaten (Oceanside) zur Ostküste (Annapolis) führt. Ziel ist es, die vorgegebene Strecke von ca. 5.000 km mit einer Gesamthöhendifferenz von über 30.000 hm am schnellsten zurückzulegen. Es gibt keine Etappen, sondern lediglich ca. 53 Kontrollstellen, die zu passieren sind. Das Radrennen gilt als extreme Herausforderung an die Sportler. 24 Stunden täglich Plackerei ohne festgelegte Ruhezeit, und das Tag für Tag, Nacht für Nacht bei jeder Witterung. Es gibt Einzelfahrer, 2er, 4er und 8er-Teams. Um das Rennen erfolgreich als Finisher zu beenden, muss ein Zeitlimit eingehalten werden.

Bild- und Textquelle: http://www.raam-bsg-radsport.de/

RAAM 2010 Team Commerzbank Hamburg – Saunatraining November 2009

Quelle:http://www.youtube.com/watch?v=yu_RNaMKqdY&feature=autoshare_twitter

Mehr Informationen auch bei YouTube – RAAM:

Quelle:http://www.youtube.com/watch?v=IolZoFHDA5Y&feature=player_embedded

Vitargo auf der Winter-ISPO 2010

Zusammen mit dem schwedischen Hersteller SWECARB finden Sie uns auf der Winter-ISPO. Informieren Sie sich über neue Produkte, Sportler und Events. Sie finden uns in der Performance Halle B4 am Stand 400.

Winter ISPO 2010 Hallenplan
Swecarb AB

Skeppsbron 11
392 31 Kalmar
Schweden
ispo
Tel.  +46 (0)480 22477
Fax  +46 (0)480 14488
ispo ispo
info@vitargo.com

Mehr Infos zur Winter-ISPO finden Sie hier:
http://www.ispo.com/

Trainingcamps & Sportreisen – Triathlonschule Angebote 2010

Veranstaltungen

Suchen Sie etwas Bestimmtes? Eine Kombination aus Professionalität, angepasste Trainingsbetreuung für jedes Leistungsniveau durch ein eingeübtes und erfahrenes Team, ein Camp in dem Sie noch etwas über die Sportart dazu lernen können und das vor allem durch den Spaßfaktor und die Effektivität eine große Anzahl an wiederkommende Athleten hat? Kommen Sie zu uns!

Das sind unsere Veranstaltungen in der Saison 2010:

Unsere Traingscamps 2010

Auf Lanzarote
09.01.-24.01.2010: Classic Camp 1
06.02.-21.02.2010: Classic Camp 2
21.02.-07.03.2010: Ironman Clinic
13.03.-28.03.2010: Performance Camp
27.03.-04.04.2010: Individuelles Mitteldistanz Camp
27.03.-06.04.2010: Oster Camp mit Famile
Im Dezember: Intensives Schwimmcamp

Auf Mallorca
10.04.-25.04.2010: Mallorca Camp

Ironman Reisen

Unser Ironman Reise-Angebot
Daniel Kezele und Ocean and Sport laden Sie ein, Ihre Reise zu diversen Ironmans, in professionellen Händen zu legen.
Hier gibts mehr Infos

Ãœberlassen Sie uns die Organisation der Reise und des Aufenthaltes auf Lanzarote und konzentrieren Sie sich nur auf Ihren Wettkampf! Wir bieten Ihnen Hotel mit Halbpension, geführte Trainingseinheiten, Wettkampfstrecken- Besichtigung, Transfers (Flughafen, La Santa, Wechselzone und Siegerehrung) und auch die Begleitpersonen kommen nicht zu kurz. Vertrauen Sie unserer Erfahrung und Beziehungen auf der Insel. Auschreibung folgt noch.

Darüber hinaus bietet die Triathlonschule noch individuelle Camps, Kleingruppen-Camps sowie Camps für Vereine und Gruppencamps an. Mehr Informationen finden Sie auf der Website der Triathlonschule:
http://www.triathlonschule.de

Für weitere Fragen, wenden Sie sich direkt an:

Daniel Kezele Ocean and Sports GmbH
Daniel Kezele
Waakirchnerstr. 14
81379 München

Tel.
Fax

E-Mail
Online

089 – 724 80 892
089 – 724 80 891

info@oceanandsports.com
www.oceanandsports.com

>> NEU – FEEDBACK UND EINDRÜCKE AUS DEM CLASSIC-CAMP2 2009

„Wenn Sie etwas Bestimmtes suchen, sind Sie mit der Kombination aus Professionalität, angepassten Trainingsbetreuung für jedes Leistungsniveau durch ein eingeübtes und erfahrenes Team bestens aufgehoben. Lernen Sie noch etwas über die Sportart dazu. Das der Spaßfaktor und die Effektivität zusammen gehören, zeigt die hohe Zahl der Wiederholungstäter.
Sie werden bei uns keine unübersichtliche und unpersönliche Massenveranstaltung, große und gefährliche Radgruppen oder Ähnliches erleben. Wir bieten Ihnen ein angenehmes Ambiente in Campgrößen bis maximal 50 Teilnehmern, das für Triathleten, Radfahrer, Schwimmer und weitere Ausdauersportler optimal zugeschnitten ist.“ – Alle Bilder und Texte unterliegen dem Copyright der Triathlonschule.

Vitargo-Partner vor Ort / Termine 2010

Vitargo-Partner vor Ort – Vorläufige und geplante Termine 2010 (Stand: 26.01.2010 (ohne Gewähr)

Datum Ort Veranstaltung Partner
06.-11.02 München Winter-ISPO SWECARB, MyVitargo
25.-28.03 Berlin Halbmarathon SCC Berlin, MyVitargo
23.-25.04 Essen FIBO MyVitargo
03.06 Olfen SUS Olfen Citylauf MyVitargo
25.06. Trondheim-Oslo Styrkeproven.net Trondheim
15.-18.07 Roth Triathlon Quelle Challenge MyVitargo, Infinity Sports
28/29.08 Nordkirchen Halbmarathon MyVitargo
01.09 Sassenberg Triathlon MyVitargo
02.-05.09 Konstanz Eurobike MyVitargo, Triworld
12.09. Bremen Triathlon MyVitargo
23.-26.09 Berlin Marathon SCC Berlin, MyVitargo
01.-03.10 Köln Marathon Infinity Sports, MyVitargo
07.-10.10 München Marathon Triworld
16.10. Lengereich Teuto-Lauf MyVitargo
21.-24.10 Dresden Marathon RUNANDTRI
05.-07.11 Dortmund Trail Run World Masters MyVitargo

Weitere Termine von unserem Partner Ingo Festner – Triworld/Aquaman finden Sie hier:
http://www.triworldshop.de/content/de/termine.html

Weitere Termine von Magic-Sportfood finden Sie hier:
http://www.magicsport-blog.de/messetermine.php

Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl an weiteren Events an dem Sie Vitargo testen und ausprobieren können. Die Termine werden kurzfristig bekannt gegeben.

Thomas Steurer vertraut auf Vitargo

Neues Statement
Mein Name ist Thomas Steurer, ich bestreite Fis-Marathon-Cups, World- und Euroloppets, Langlauf- Rennen zwischen 40 und 90 km in Österreich, Deutschland, Italien, Tschechien, der Schweiz  und Schweden.

Thomas Steurer

Mein Saisonhöhepunkt ist jedes Jahr der Vasalauf in Schweden bei welchem ich mit einem Top 10 Platz  2008 mich in der Weltspitze etablierte.Weitere Ergebnisse und Berichte finden sie auf meiner Homepage www.thomas-steurer.at

VITARGO CARBOLOADER  und VITARGO ELEKTROLYTHE haben einen entscheidenden Teil zu meinem Erfolg beigetragen, denn ein sehr wichtiger Mosaikstein welcher zu so einem Spitzenresultat beiträgt, ist die richtige Ernährung. Die lange Distance des Vasalaufes über 90 km, als auch die Kälte fordern einen extrem hohen Energiebedarf. Mit VITARGO kann man schnell und verträglich auch vor, während und nach dem Rennen die Speicher füllen.

Eis im Bart und Füße voller Blasen

160 Meilen ins neue Jahr

OSTERHOLZER KREISBLATT vom 2. Januar 2010
Eis im Bart und Füße voller Blasen
Erster Lilienthaler 100-Meilen-Lauf für die Extremsportler ein Silvestertag voller Strapazen
Von Jan Wilke

Lilienthal. Es ist sechs Uhr morgens und noch ziemlich dunkel im Sankt Jürgensland. Auf Wiesen und Wegen schimmert der Schnee. Bei den meisten Menschen endet 18 Stunden später das alte Jahr gemütlich mit einem Glas Sekt im warmen Zuhause oder etwas ausgelassener auf einer Party. Für die Teilnehmer des 1. X-Bionic 100-Meilen-Laufs in Lilienthal wird der Silvestertag ganz anders aussehen. In drei Disziplinen (Halbmarathon, Marathon und 100 Meilen) treten die Teilnehmer an.

Den Anfang machen im Morgengrauen die Extremsportler. Für die Wahnsinndistanz von umgerechnet rund 161 Kilometern werden sie vermutlich mindestens 20 Stunden benötigen. Ehrensache, dass auch Veranstalter Carsten Mattejiet an den Start geht. „Die Bedingungen sind ideal“, erklärt der dreifache Familienvater. Der frische Schnee überdeckt bei minus zwei Grad den zuvor leicht vereisten Untergrund, was das Sturzrisiko zumindest etwas reduziert. Neben den sechs Teilnehmern der Königsdisziplin des Silvesterlaufs hat auch Willy Hollatz die Laufschuhe geschnürt. Der Lilienthaler Bürgermeister gibt am Kunstcafé den Startschuss und läuft die ersten Stunden mit. Rund acht Kilometer geht es für die Teilnehmer zunächst vom Startpunkt in Richtung Höftdeich und anschließend wieder zurück. Was dem Durchschnittsläufer vollauf ausreicht, wiederholen Mattejiet und Mitstreiter zehnmal.
„Man muss schon laufverrückt sein und eine ganz spezielle Einstellung haben“, sagt der Organisator. Es ist kurz nach zehn, als er seine zweite Runde auf der Pendelstrecke beendet. Am Kunstcafé heißt es nun kurz runterkommen und 40 bis 50 Sekunden durchschnaufen. Mattejiets Frau Anke reicht den Läufern warme Getränke, Bananen und Energieriegel. Noch ist die Stimmung bestens. „Es könnte schöner nicht sein“, freut sich Mattejiet. Das sieht Hauke König, der mit dem Lilienthaler vorn liegt, anders: „20 Grad mehr dürften es ruhig sein“, frotzelt der Hamburger, bevor beide wieder aufbrechen.

Sie treffen auf die Marathon- und Halbmarathonläufer, die mittlerweile gestartet sind. Gegen Kälte und Schnee haben sie sich unterschiedlich gewappnet. Der Lilienthaler Patrick van Hall setzt auf lange Unterwäsche und ein Halstuch, dass er sich zusätzlich um den Hinterkopf gewickelt hat. Andres Andreesen aus Wittmund hat seine Schuhe mit Paketband zugeklebt, das soll gegen die Nässe schützen. Am auffälligsten aber ist die Kleidung von Lars Pingel: Er ist in kurzer Hose unterwegs. „Das mache ich schon immer so. Mir frieren meist eher die Hände ein“, erläutert der Mann aus Großenwörden im Landkreis Stade. Beim Schuhwerk sind sich alle Starter einig. Spikes kommen trotz des rutschigen Geläufs nicht in Frage. Sohlen mit starkem Profil müssen es aber sein. Als es dämmert und sich das Jahr dem Ende nähert, sind nur noch die 100-Meilen-Läufer unterwegs – wenn auch etwas dezimiert. Ein Starter hat nach gut 50 Kilometern aufgegeben. Es wird wieder knackig kalt. Ein starker Wind pfeift den Extremsportlern ins Gesicht. Kleine Eisstücke kleben im Vollbart von Helmut Rosieka. Ein Grund aufzuhören ist all das nicht. Mit schnellen Schritten nähert sich der Jahreswechsel. Wenn sich das nur auch mit dem Rennende so verhielte. Um Mitternacht sitzt Carsten Mattejiet kurz im Warmen, um mit seiner Frau und einem Freund, der extra aus Aarhus angereist ist, das neue Jahr zu begrüßen. Wenig später geht es auf die letzten Kilometer. Während die meisten Menschen in Lilienthal Böller und Raketen zünden, spulen die fünf verbliebenen Läufer die restlichen Kilometer herunter. „Die Knallerei ist super anzusehen und macht einen euphorisch“, sagt Mattejiet. Bei Hauke König weicht die Euphorie jedoch schnell dem Schmerz. Nach 129 Kilometern muss er aufgeben, er hat das
Tempo zu früh angezogen. Auch Mattejiet kämpft. Es hat sich wieder eine Eisschicht auf den Wegen gebildet, der Wind macht den vier verbliebenen Gladiatoren mächtig zu schaffen. Schlimmer noch: An Mattejiets Füßen haben sich Blasen gebildet und acht Fußnägel gehen verloren. „Da muss man durch. In solchen Momenten setzt du dir kleine Ziele: die nächste Kurve oder das warme Gebäude. Kopfkino hilft unheimlich“, erklärt Mattejiet seine Durchhaltestrategie.

Es hat schon etwas Heroisches, als der Extremsportler um 2.43 Uhr als Sieger ins Ziel kommt. Seine Bestzeit über 100 Meilen hat er damit um gut eine Stunde verbessert. Hundemüde ist er und mit der Veranstaltung hochzufrieden: „Das Feedback war unheimlich positiv, allen hat es Spaß gemacht.“ Was für ein Jahreswechsel!

Bild und Textquelle: http://www.100miles.info/index.php?option=com_content&view=article&id=86:eis-im-bart-und-fuesse-voller-blasen&catid=36:presse-artikel&Itemid=65

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