Archiv für den Monat: März 2012

Bike Junior Team 2012

Das BIKE Junior-Team – auf dem Weg zum Profi

Nach der mehr als erfolgreichen  Saison 2011 (DM-, ÖM-, und EM-Titel sowie einigen weiteren Medaillen) liegt ein gewisser Erfolgsdruck auf unserem Nachwuchs-Team, der sich allerdings auf zwölf Köpfe verteilt. Neu im Team sind Pirmin Sigel und Simon Schneller, Patrick Titus und Theresa Wolfrum sind altersbedingt ausgeschieden. Die Firmen Milka, Cube, SRAM, Craft, Notubes, Continental, Alpina und myVitargo unterstu?tzen die Mannschaft nach Kräften. Cube hat eigens fu?rs Team ein tolles Bike designt. Jochen, Ludwig, Georg und Regina starten u?brigens erstmals auf Carbon-Twentyninern. Saisonauftakt wird in Mu?nsingen am 21. April sein.

Quelle: http://www.bike-magazin.de/bike_junior_team/bike-junior-team-startklar-fuer-2012/a10975.html

Wir sind froh auch 2012 das Bike Junior Team mit Vitargo zu unterstützen. Ein eigenen Bereich auf der Bike-Website findet man hier:

http://www.bike-magazin.de/bike_junior_team.html

Maik Berger erfolgreich bei den 50 KM gehen in Dudince

Vitargo Sportler Maik Berger beim 50 KM gehen

Der Vitargo Sportler Maik Berger erreichte im slowakischen Dudince mit 3:59:10 h noch nicht die Qualifikation für London. Sein Vereinskollge André Höhne vom SCC Berlin schaffte mit 3:49:50 Std. und Platz 4 die Norm für die olympischen Spiele in London 2012 . Die Zeit von Maik Berger mit 3:59:10 enstprach zwar der IAAF A-Norm für Olympia, wobei der DLV eine Norm auf 3:53h für London 2012 festgelegt hat. Die anderen Nationen benötigen “nur” eine 3:59 h. Maik wollte allerdings im slowakischen Dudince noch nicht auf 3:53h gehen, um sich erstmal sich für den Weltcup (12.Mai in Russland) zu qualifizieren.

Vitargo Sportler MaiK Berger beim 50 KM gehen

Hierfür benötigte er eine Zeit von unter 4 h. Beim Weltcup will er dann versuchen die Olympianorm anzugreifen. Beim nur alle zwei Jahre stattfindenen Weltcup werden über 120 Geher am Start sein werden. Der Weltcup ist sehr hoch einzuschätzen, da dort bis zu 5 aus jeder Nation teilnehmen können. das bedeutet 5 Russen, 5 Mexicaner usw. Im Geggensatz dazu sind bei EM, WM und Olympische Spiele jeweils nur 3 Starter pro Nation erlaubt.

Bild- und Textquelle: Maik Berger per E-Mail

Leistungssteigerung im Training mit Vitargo – ein Erfahrungsbericht von Andreas Lischka

Vor kurzem erreichte uns eine E-Mail, die wir unseren Lesern und Vitargo-Sportlern nicht vorenthalten wollen:

Vitargo Sportler Andreas Lischka

Mein Name ist Andreas Lischka und ich bin Elite Lizenzfahrer im Radsport Rennrad. Seit dem ich Vitargo für mich entdeckt habe, benutze ich es während des Training bzw. Wettkampf sowie zu Regeneration danach.

Früher habe ich ständig meine Kohlenhydratspeicher während des Training leer gefahren, so war ich gezwungen mein Training auf geringem Niveau zu halten. Jetzt ist  Vitargo + ELEKTROLYTE mein ständiger Begleiter im Training und Wettkampf. Ob es Trainingseinheiten von 150 Kilometern oder Intervall-Training mit Geschwindigkeiten über 45 km/h. Seit Vitargo muss ich mir keine Gedanken mehr über die Kohlenhydrat Versorgung machen. Diese Kombination aus Vitargo + ELEKTROLYTE gewährleistet eine stetige Versorgung der Muskulatur mit Energie und Mineralien (Salzen). Im Training gibt es nichts schlimmeres als den Abbruch, wegen zu geringer Energieversorgung.

Vitargo Sportler Andreas Lischka

Nach dem Training nutze ich zur Regeneration Vitargo Protein Riegel. Diese versorgen die Muskulatur mit Eiweiß, was benötigt wird um sich schnell wieder zu erholen. Mit dieser Produktkombination wurde meine Leistung um ein vielfaches erhöht.  An dieser Stelle bedanke ich mich für die tolle Serviceleistung :)    macht weiter so ;)

Bild und Textquelle: Andreas Lischka per E-Mail

Zweibrücker Crossduathlon 2012

Ein Temperatursturz von zehn Grad und andauernder Regen hat die Erstauflage des Crossduathlons der Triathlon-Abteilung der Wassersportfreunde Zweibrücken am vergangenen Sonntag gestern zu einer wahren Schlammschlacht gemacht. Vor allem auf der Radstrecke war wegen nassem Untergrund aber erhöhte Vorsichtgeboten. Sieger der Debütveranstaltung wurde der Heltersberger Udo Bölts, der Ex-Profi-Radrennfahrer kam nach 1:29,33 Stunden ins Ziel. Olympia-Teilnehmer Carsten Bresser war Bölts auf der Zielgerade dicht auf den Fersen, Platz eins und zwei des Treppchens wurden folglich von den Favoriten belegt.

Carsten Bresser und Udo Bölts - Crossduathon 2012

Carsten Bresser und Udo Bölts

„Ich kenn‘ das Gelände hier, bin ja sozusagen aus der Gegend“, sagte der Erstplatzierte nach sechs Kilometern Laufen, 20 Kilometern Radfahren und noch einmal drei Kilometern Laufen. Die äußeren Bedingungen hätten seiner Auffassung besser sein können, die organisatorischen nicht. „Kompliment an die Triathleten der Zweibrücker Wassersportfreunde: Dafür, dass es die erste Austragung dieses Duathlons war, hat alles ausgesprochen gut geklappt“, erklärte Bölts.

Nicht viel weniger Schlamm als der Sieger trug Carsten Bresser im Gesicht, das Duell mit Udo Bölts habe Spaß gemacht, beim nächsten Mal stelle er sich ein umgekehrtes Ergebnis vor. „Das war ein harter Fight zwischen uns beiden, insgesamt kann ich diese Premiere nur als gelungen bezeichnen“, zog Bresser um kurz vor 12 Uhr Bilanz. Dass die Entscheidung um Platz eins zwischen ihm und Bölts fallen würde, zeichnete sich schon nach der ersten von zwei Zieldurchfahrten ab, denn nach Bölts und Bresser kam erstmal lange gar nichts. Den Mann, den man auf Grund seiner sportlichen Erfolge ebenfalls zum Favoritenkreis gezählt hätte, suchte man rund um die Fasanerie vergebens: Der erwartete Stuttgarter Triathlet Marc Dülsen musste wegen einer Erkrankung absagen.

Für die perfekte Energieversorgung während des Wettkampfes sorgten Gels und Elektrolyte von Vitargo, die die Athleten bei diesen Bedingungen und der durchaus anspruchsvollen Strecke sehr gut brauchen konnten.

Nach dieser gelungenen Premiere wird es sicher eine Fortsetzung geben, dann vielleicht auch mit etwas mehr Glück beim Wetter.

Text- und Bildquelle: Jörg Panter per E-Mail

Paul Schmidt – Zweiter beim Citylauf Dresden – Rennbericht

Auf der Facebook-Seite von Paul Schmidt (Team Runningpower mit Marc Schulze) findet man wirklich interessante Berichte zu seinem Höhetrainingslager in Kenia. Direkt aus diesem Trainingslager ging es dann zum Citylauf Dresden, bei dem Paul eine persönliche Bestzeit aufstellte :-) Hier ein Auszug aus einem Bericht:

Nach gut überstandener Reise waren es bei Ankunft in Berlin noch 21h bis zum Start beim Citylauf in Dresden. Also hoffentlich noch im sagenumwobenen 48h-Fenster der guten Leistung nach der Höhe, bevor ein Tief kommen soll.

Paul Schmidt mit Vitargo erfolgreich beim Dresden Marathon

Im Kreise der engsten Freunde konnte die unmittelbare Wettkampfvorbereitung beginnen neue Wettkampfhose beim Sponsor Runnerspoint Dresden Altmarktgalerie abholen, Startnummer abholen und ausruhen. Am Sonntag dann die bewährte Vorbereitung für meine Dresdner Innenstadtläufe. Vor 10km-Läufen gibt’s es nur ein kleines Frühstück (halbes Brötchen) um nicht total hungrig zu sein. Mehr wäre aber nur unnötiges Gewicht und evtl. zu schwer im Magen. Bis zum Wettkampf wird der Blutzuckerspiegel dann mit meinem Vitargo-Getränk-Mix oben gehalten und 15min vor Start ein Gel für den Leistungsboost ausgezutscht.

Rennverlauf

Vom Start weg wurde ein zügiges Tempo angegangen. Da ich nach Gefühl und Konkurrenz laufen wollte, ließ ich die evtl. ablenkenden Gadgets Pulsgurt und GPS-Uhr im Rucksack. Nach 300m war ich dann hinter Dennis und Sven aufgereiht und wir versuchten die Ideallinie zwischen Kopfsteinpflaster, Bahnschienen und Bordsteinkanten zu finden. Mit 2:52 beim ersten Kilometerschild waren wir gut unterwegs (Die Zeiten sah ich auf dem Führungsfahrzeug) . Und auch 5:42 nach dem 2. Abschnitt hinunter zur Elbe liefen gut. Ich spürte die Geschwindigkeit und merkte aber noch nicht viel Laktat. Hinauf zur Synagoge ließ ich mich dann zurückfallen, da mir das Tempo einfach zu hoch war und ich nicht in der 3. Runde platzen wollte. Die Neue Streckenführung ging dann durch ziemliche Nadelöhre und ließ den Schritt etwas unrund werden. In der zweiten Runde versuchte ich den Abstand nicht zu groß werden zu lassen und, für mich allein gestellt, nun wirklich Ideallinie, auch mal übers Grün. zu laufen.  Ich versuchte das Tempo zu halten und merkte eingangs der 3. Runde, dass Sven vom Holländer abreißen lassen musste und sich sein Abstand nicht vergrößerte. Ich war nun ca. 50m von Sven und ca. 100m von der Spitze entfernt. Die Zeiten an den Kilometerschildern prophezeiten mir hier schon, dass es mit der 29er wohl eher nichts werden sollte. Bis zur Semperoper bei ca. 25min hatte ich dann auf Sven wieder aufgelaufen. Beim Überholen motivierte er mich, trotz 80m Abstand, dem schwächelnden Holländer den Sieg streitig zu machen. Zunächst war aber mein Bedenken eigentlich, von Sven wegzukommen und nicht 500m vor dem Ziel wieder zu platzen. Am Terrassenufer erhöhte ich langsam das Tempo. Durch die Überrundungen war es schwierig, richtig Fahrt aufzunehmen, und „wie im Tunnel“ zu laufen. Dennis Licht war am Polizeipräsidium nun wieder in unmittelbarer Sichtweite. Getragen von den Anfeuerungsrufen setzte ich kurz vor der Willsdruffer Strasse zum langsamen Spurt an. Getrieben vom Adrenalin kam ich gefühlte Riesenschritte an den austrudelnden Licht heran. Doch durch die Welle von Anfeuerungen bemerkte auch er schreckhaft ,150m vor dem Ziel, dass ich gerade förmlich angeflogen kam. Ich hatte nur noch 10m Abtstand. Wie ein Hase aus dem Gras setzte auch er zum finalen Spurt an und konnte dann doch noch 1m ins Ziel retten und sich seinen lange zu sicher geglaubten Favoritensieg abholen.

Vitargo Sportler Paul Schmidt erfolgreich beim Citylauf Dresden 2012

Über den 2. Platz konnte ich mich trotz der 30er Zeit eigentlich sehr freuen, da es eine neue Bestzeit war und ich einen guten Spurt gezeigt hatte. Die Preisgelder wurden ja schon vorher verteilt, sodass es beim Sieg eher um die Ehre ging und ich mich nicht ärgern musste vom auf dem Papier deutlich besseren Läufer knapp geschlagen zu werden. Im Ziel zeigte mir das Interesse der Journalisten für mich jedoch, dass nicht nur mit Antrittsgeldern einkaufbare Profis einen solchen Stadtlauf interessant machen. Nach dem Dresden-Marathon war es ein weiterer Überraschungsmoment in die Phalanx der Profis einzubrechen.

Video Zieleinlauf: http://www.baer-service.de/Video-CDD.php?SN=418839&BG=1

Die vielen Handschläge und Glückwünsche direkt nach dem Lauf….live als auch digital bescherten eine aufgeheiterte Stimmung and das angenehme Gefühl wieder richtig in der Heimat angekommen zu sein. Für die nächsten Wochen gilt es jetzt mit der Motivation der guten Form und vor allem mit der in Kenia konditionieren Disziplin für direkte Vor-und Nachbereitung der Trainingsläufe die Doppelbelastung Beruf und Training wieder zu einer Symbiose werden zu lassen.

Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Bild und Textquelle: http://www.facebook.com/notes/paul-schmidt/letzte-tage-in-kenia-und-dresdner-citylauf/383106421714693

Mit Vitargo beim Triatlonrennen Tri:122 auf Lanzarote

Hier einige Impressionen vom Tri:122 2012 – Vielen Dank an das Team der Triathlonschule!

Quelle: http://www.tri122.com/de und http://youtu.be/eAbzQqCL25g

Bilder und weitere Infos zum Rennen gibt es hier: https://www.facebook.com/pages/TRI122/256951451002624

Gut versorgt durch die Sahara – Martin Jansen mit Vitargo in der Wüste

Mit Vitargo in der Wüste - Martin Jansen

Vom 04.-10.März 2012 war ich beim Wüstenrennen “100km del Sahara” aktiv. Grob gesagt: einmal Tunesien von Ost nach West. 70 Prozent durch Sand und 30 Prozent auf Trails. Neben guten Schuhen (Inov8) und Wüstengamaschen (Raidlight), die Sand von den Füssen fernhalten, sind eine gute Strategie und die richtige Energiezuführung von entscheidender Bedeutung für den Erfolg. Alles ging bei mir ausgezeichnet auf! Trotz widriger Wetterbedingungen mit Sandsturm, einstürzender Berberzelte und Minusgraden in der Nacht war die Woche ein toller Erfolg. Es galt fünf Etappen in vier Tagen mit insgesamt 108 km zurückzulegen.

Martin Jansen mit Vitargo in der Wüste

Lag ich am ersten Tag auf einem erfreulichen 79.Platz, konnte ich mich mit jeder Etappe noch weiter nach vorne arbeiten, um schliesslich als sechstbester Deutscher auf dem fantastischen 58.Platz in 11:44h anzukommen. Um täglich mit voller Energie starten zu können, habe ich Vitargo Carboloader vor den Läufen getrunken. Salt&more Salztabletten haben mich während des Rennens versorgt (10 Stück alleine beim Marathon) und ein Recovery-Drink Gainers Gold im Ziel zur schnelleren Regeneration um beim nächsten Lauf wieder angreifen zu können.

Rückblickend bleibt eine Woche in toller Natur, mit den Naturgewalten der Wüste und vielen unvergesslichen Eindrücken in Erinnerung. Mein Dank gilt Vitargo für die Unterstützung!

Mal sehen, was ich mit meinen beiden UTMB-Punkten mache.

Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Text- undBildquelle sowie weitere tolle Fotos und Videos: http://www.weitgereister.de/sponsoren-medien/vitargo/100-km-del-sahara/

Hart, heiß und windig – mit Vitargo beim Abu Dhabi Triathlon 2012

Hart, heiß und windig: Abu Dhabi Triathlon am 03.03.2012

Rolf Basse mit Vitargo beim Abu Dabi Triathlon 2012

Rolf Basse zeigte einen toughen Auftritt auf der Langstrecke beim Abu Dhabi Triathlon. Mit 9:08 Stunden blieb er fast eine Stunde unter der angestrebten Endzeit.

Der Abu Dhabi Triathlon ist kein leichter. Die Wetterbedingungen und die lange Distanz am Anfang der Saison sind schon eine Herausforderung, der sich etwa 70 Profis und 250 Agegrouper stellten, wobei Rolf Basse die Reise und Teilnahme an der Langstrecke bei einem Preisausschreiben des Sportartikelherstellers PEARL iZUMi gewonnen hatte. Das umfangreiche Ernährungspaket war powered von Vitargo. Vor dem Start 2 l Carboloader, 2 l Elektrolyte + Wasser und Cola, 14 Gels beim Radfahren und 4 Gels beim Laufen, dazu 10 Kapseln Salt + More, sowie 1 l Gainers Gold nach dem Rennen erfüllten eine optimale Rennversorgung.

Rolf Basse mit Vitargo beim Abu Dabi Triathlon 2012

So wurde das Rennen an einem sonnigen und leicht windigen Morgen gestartet. Das Schwimmen über 3 km im 20° warmen persischen Golf wurde in zwei Runden, unterbrochen von einem 100 m langen Landgang, absolviert. Die 54 Minuten Splittzeit waren für Rolf Basse nicht wirklich zufrieden stellend, letztendlich aber den ungewohnten Schwimmbedingungen mit Wellengang und Salzwasser geschuldet.

Die Wechselzone fand abseits der Öffentlichkeit in einem Zelt statt.

Das Highlight des Rennens war sicherlich der Radkurs, der aus zwei 80 km-Runden und einer 40 km-Runde bestand. Nachdem der Stadtrand der Metropole erreicht war, folgten endlose Kilometer auf dem Highway zwischen Meer, Mangroven und Wüste bis zum Yas Marina Circuit. Dort wo normalerweise Formel 1-Boliden röhren, flogen jetzt Karbonräder über den Asphalt. Nach 6:15 Stunden waren die 200 Radkilometer geschafft und ein Lauf über 20 km entlang der Corniche, der Strandpromenade Abu Dhabis schloss sich an.Vor der Kulisse der Luxushotels waren zwei Runden mit 10 km zu laufen, bevor nach 1:50 Stunde bei Temperaturen von mittlerweile 30° und starken (Sand-)winden das Ziel erreicht war.

Mit Vitargo beim Abu Dabi Triathlon 2012 - Rolf Basse im Ziel

Verleihung der Medaillen vom Sultan und eine Siegerehrung auf Englisch und Arabisch im Hiltonia Beach Club machten Reise und Rennen zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Rolf Basse mit Vitargo beim Abu Dabi Triathlon

Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Bild uns Textquelle: Rolf Basse per E-Mail

Charity Tour 2012: Aktuelle Informationen – es werden Sachspenden benötigt

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Vorbereitung auf unsere vom 14.-17.07.2012 stattfindende Charity Tour 2012 kommen wir gut voran. Folgende Highlights/Meilensteine hat es in den letzten Wochen/Monaten gegeben:

  • unsere speziellen Tourtrikots sind fertig und werden von uns auf Mallorca vom 21.-25.03.2012 “eingeweiht” (die sind ein echter Hingucker!)
  • die Streckenplanung ist jetzt im Detail abgeschlossen – rd. 1.200 km Gesamtlänge (in 80 Stunden):

1. Etappe Flensburg – Lüneburg 240 km 620 Hm
2. Etappe Lüneburg – Eschwege 325 km 1552 Hm
3. Etappe Eschwege – (Schwabach) Ungerthal 352 km 2863 Hm
4. Etappe Ungerthal – Garmisch 290 km 1672 Hm

Sämtliche Übernachtungen sind organisert – so veranstaltet am Vorabend der Tour die Flensburger Brauerei auf ihrem Gelände für uns eine Pastaparty, auf der wir eine Pressekonferenz abhalten werden. Im Ziel wird es für uns in Garmisch einen Empfang geben! Das Spendenbarometer ist auf rd. € 41.000 geklettert. Wuenschdirwas hat mit unseren Spendengeldern bereits erste Wunschträume von Kindern verwirklichen können:

  • Philip (8) traf sein großes Idol Pascal Hens vom HSV
  • Michelle (8) schaute beim Kinderkanal (KiKa) hinter die Kulissen und durfte Regie führen
  • Yusuf (3) schaute im Miniaturwunderland in Hamburg hinter die Kulissen
  • Moritz (17) traf seine Lieblingsband “Die Fantastischen Vier”
  • Alina (11) fühlte sich im Circus Krone wie eine Prinzession in der Manage
  •  Timon (12) lernte Bauchredner Sascha Grammel kennen

Die Radsportzeitschrift “RoadBike” stellt in ihrer Aprilausgabe (ab 14.03.12 erhältlich) die Charity-Tour vor. Von Vitargo werden wir mit Sportlernahrung unterstützt
Wir sind jetzt mit der Planung unserer Tourevents in den Städten und Etappenorten beschäftigt. In Zusammenarbeit mit den örtlichen Commerzbank-Filialen möchten wir gerne an den Verpflegungsständen unserer Tour mögllichst viele Passanten/Bürger auf unsere Aktion aufmerksam machen, um weitere Spenden zu generieren. Hierfür lassen wir u.a. für die Kinder extra Charity-Luftballons herstellen.

Doch würden wir gerne an den einzelnen Standorten Glücksradspiele veranstalten – gegen eine kleine Spende kann man sein Glück versuchen, um einen Preis zu gewinnen.

Hierzu brauchen wir reichlich Werbegeschenke/Sachspenden von Firmen/Partnern/Sponsoren. Daher würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns hierbei behilflich sind. Die CommerzReal hat uns schon einen Karton voll mit Werbegeschenken zugesagt. Sofern Sie uns unterstützen möchten, senden Sie mir doch bitte eine kurze Mail zu. Die Werbegeschenke/Sachspenden können Sie mir dann im Anschluss direkt zusenden:

Matthias Wolter
Kornweg 8a
21445 Wulfsen
www.charity-tour.de

Textquelle: per E-Mail Mathias Wolter – Machen Sie mit Spenden Sie für die gute Sache!