Archiv für den Monat: August 2011

Glückwunsch – PBP-Heinmann Team beim Paris-Brest-Paris Radmarathon im Ziel

Glückwunsch an das PBP-Heinmann Team zu dieser tollen sportlichen Leistung!

Stellvertretend für das Team hier die Zwischenzeiten von Axel Fehlau mit der Startnummer 1691

Contrôle Heure Cumul Intermédiaire
SAINT-QUENTIN-EN-YVELINES 21-08 16:10 0h00 0 km/h 0h00 0.1 km/h
VILLAINES-LA-JUHEL 22-08 00:01 7h51 28.2 km/h 7h51 28.2 km/h
FOUGERES 22-08 03:04 10h53 28.5 km/h 3h02 29.3 km/h
TINTENIAC 22-08 05:07 12h56 28.1 km/h 2h03 26.3 km/h
LOUDEAC 22-08 08:22 16h11 27.7 km/h 3h15 26.1 km/h
CARHAIX-PLOUGUER 22-08 11:23 19h13 27.3 km/h 3h01 25.1 km/h
BREST 22-08 15:38 23h27 26.3 km/h 4h14 21.9 km/h
CARHAIX-PLOUGUER 22-08 19:45 27h35 25.5 km/h 4h07 20.6 km/h
LOUDEAC 22-08 23:38 31h27 24.9 km/h 3h52 20.4 km/h
TINTENIAC 23-08 05:21 37h11 23.3 km/h 5h43 14.9 km/h
FOUGERES 23-08 08:28 40h18 22.9 km/h 3h07 17.3 km/h
VILLAINES-LA-JUHEL 23-08 13:28 45h18 22.3 km/h 4h59 17.6 km/h
MORTAGNE-AU-PERCHE 23-08 16:33 48h23 22.5 km/h 3h05 26.3 km/h
DREUX 23-08 19:22 51h12 22.8 km/h 2h48 26.7 km/h
SAINT-QUENTIN-EN-YVELINES 23-08 22:10 53h59 22.8 km/h 2h47 23.3 km/h
Kilomètres parcourus: 1230

Quelle: http://www.paris-brest-paris.org/pbp2011/index2.php?lang=en&cat=randonnee&page=suivi_participants

Mehr Infos und Bilder gibt es auf der Facebookseite des Teams – http://www.facebook.com/pages/Heinemann-PBP-Team/171023776267684

Bilder rund ums Rennen gibt es hier: http://pbpvillaines.free.fr/Pages/Page_Photos/Pages_Photos_2011/index.htm

Adventure Racing Team bei der German Series erfolgreich

Am letzten Samstag sind wir in München beim vierten Rennen der German Series gestartet. Als erstes stand ein 8 km Orientierungslauf durch den Olympiapark an. Zurück im Stadion konnte man sich beim Lasergewehrschießen wertvolle Zeitgutschriften sichern, es folgten 40 km MTB, eine 3 km Kajakstrecke, 4 km auf Inlineskates und zum Abschluss ein weiterer 8 km Orientierungslauf. Am Ende mussten wir uns leider mit wenigen Minuten geschlagen geben und belegten Platz 2. Nach vier Rennen und ausschließlich Podiumsplätzen (1,1,2,3) liegen wir um den Titel der German Series weiter sehr gut im Rennen.

Hier mal ein paar Bilder vom Rennen

Und hier der Rennbericht:
Mit nur wenigen Minuten Rückstand auf die Sieger erreichte das Multisport-Adventure-Team das Ziel im Olympiastadion und belegte den 2. Platz.

Das Rennen in München hatte einen ganz besonderen Flair. Um 9:00 Uhr fiel der Startschuss im Münchner Olympiastadion. Zunächst ging es auf einen etwa 8 km langen Orientierungslauf durch den Olympiapark. In Führung liegend erreichten wir wieder das Stadion. Doch leider mussten wir beim anschließenden Schießen Tribut für unser hohes Tempo beim Lauf zollen und trafen nur wenig Scheiben. Dann ging es auf die MTBs über eine stillgelegte Eisenbahnbrücke aus der Stadt. Auf der flachen Strecke, die uns auch durch zwei Flüsse führte, sahen wir immer wieder unsere Verfolger. Wir konnten unseren Vorsprung halten und wechselten als erstes Team auf die 1-er Kajaks. Trotz der wenigen Erfahrung in diesen Booten verloren wir nur wenige Meter und gingen zeitgleich mit dem zweiten Team auf die 4 km lange Inlineskate-Strecke. Mit geliehenen Skates und so gut wie keinem Training in dieser Disziplin verloren wir wertvolle Minuten. So gingen wir als 2tes Team wieder auf die MTBs. Nachdem wir versehentlich auf einen Bauernhof gefahren waren und von den Eigentümern unter bösen Worten vom Grundstück gejagt wurden, erreichten wir den Wechsel zum 2. OL. Erneut zeigte sich die Stärke des Teams in dieser Disziplin. Mit nur noch 1 Minute Rückstand ging es auf die letzten Kilometer zurück zum Olympiastadion. Jedoch reichte es nicht mehr das andere Team noch einzuholen. Als 2tes Team fuhren wir durchs große Marathon- Tor ins Stadion und überquerten nach nicht ganz 5 Stunden die Ziellinie.

Nils und Tobias vom Multisport-Adventure-Team

Text und Bildquelle: Nils Naudorf per E-Mail

Daniel Stiewe finisht beim IRONMAN European Championship Germany

Vor fast genau einem Jahr meldete ich mich zum 10. Ironman European Championship Germany an. Zur meiner Überraschung spendierte mir die Startgebühr meine Firma die EURONICS XXL DÖBELN und LEXMARK. Das war für mich wie Geburtstag und Weihnachten zusammen. Frau Huber, Herr Morgenstern Ihr seit die Besten.

Von nun an, plante ich mein Training und wollte im November damit beginnen mich auf mein großes Ziel 2011 vorzubereiten. Eine neue pers. Bestzeit sollte her: „Ich will unter 11 Stunden ins Ziel kommen.“. Doch dann kam alles anders. Am 5. August 2010 verstarb vollkommen unerwartet mein Vater und für die Familie Stiewe kamen dunkle Zeiten. Ich stellte mir die Frage ob ich es wirklich mit dem Ironman durchziehen will oder doch lieber sein lassen soll.

Die Entscheidung war mit Absprache meiner Familie getroffen und ich trainierte mehr oder weniger wie geplant. Trotzdem konnte ich eine gewisse Motivationsschwäche  nur schwer überwinden, immer wieder reiste mich die Trauer und das Leid meiner Mutter aus dem Konzept und ich stellte mir oft die Frage: „Warum mach ich das und tu mir noch sowas an.“.
Zu dieser Zeit waren mir die Menschen sehr nahe auf die ich immer zählen konnte. DANKE Ihr Lieben.

Die Wochen vergingen und der ersten Tests wie einen Marathon, Radmarathon, einem olympischen und Halbdistanztriathlon standen an. Hier merkte ich zu oft, dass ich mental und von der Motivation nicht auf der Höhe war. Ich kam zwar jedes mal ins Ziel aber nicht zu den Zeiten um beim Ironman eine neue pers. Bestzeit aufzustellen und so orientierte ich mich den Ironman mit Würde zu finishen.

Der Tag der Wahrheit war gekommen.

22.07.: Ich fuhr bereits zwei Tage früher nach Frankfurt am Main um mir so wenig Stress wie möglich mit den organisatorischen Dingen zu machen.
15:00 Uhr Wettkampfbesprechung und 19:00 Uhr Nudelparty mit allen Teilnehmern aus 55 Nation. Es war ein unbeschreibliches Gefühl dabei zu sein. Jeder tickt gleich, jeder hatte das Glänzen in den Augen. Ich fühlte mich wohl in dieser Atmosphäre.

23.07.: An diesem Tag stand nur das Bike Check In an, nun wurde es Ernst, nun gab es endgültig kein zurück mehr. Meine nette Helferin zeigte mir meinen Wechselplatz und alle Wege wo was ist.

24.07.: Es ist soweit, der „Längste Tag des Jahres.“ bricht an.

4:00 Uhr klingelte der Wecker und ich frühstückte mehr oder weniger ruhig.

5:00 Uhr fuhr ich zum Langener Waldsee wo das Schwimmen statt fand. Dort angekommen spürte ich sofort diese gewissen Spannung unter den Triathleten, hier merkte ich, warum ich für den Triathlon lebe. Ich bereitete meine Wechselplatz gewohnt  vor. Erst jetzt entschloss ich mich, die Wettkampfsachen erst nach dem schwimmen anzuziehen. Bei kalten 11Grad und den Wetterbedingungen die wir alle an diesem Tag erleben durften, war es die richtige Entscheidung.

6:45Uhr ging die erste Gruppe der 70 Profis und die 300 besten AK Triathleten gingen an den Start.

7:00Uhr  „Let´s get ready to rumble…..“

Die geballte Spannung, Vorfreude, Angst von 2000 Triathleten entlud sich endlich und es ging mit Massenstart auf die 3,8km lange Schwimmstrecke. Welche in zwei Runden mit kurzen Landgang bewältigt werden musste. Das Wasser kochte förmlich und es galt in einem Meer voller Armen und Beinen Ruhe zu bewahren und sich voll auf sein Ziel zu konzentrieren. Klar war, dass man kaum ungeschoren aus der Startphase rauskam und ich steckte auch ein paar Schläge ein. Das Schwimmen bei 21Grad Wassertemperatur war trotz all dem für mich recht angenehm. Ich hielt mich an meinen Plan und überzog nie das Tempo.

Nach 1:20.54h kam ich aus dem Wasser und rannte über den steilen Anstieg zur Wechselzone. Dort angekommen schnappte ich mir meine Beutel mit den Klamotten und zog mich um. Die Entscheidung trockene Sachen anzuziehen war schnell sinnlos, da es pünktlich zum Radsplitt anfing zu regnen.

Der Beginn eines unglaublichen Tages…

180km Radfahren auf komplett gesperrten Strassen. Die Raddistanz musste mit Anfahrt und zwei Runden durch das Frankfurter Umland gefahren werden. Schnell spürte ich, dass es heute ein harter langer Tag werden wird. Auf den ersten 10 Kilometern kamen wieder diese Schmerzen in den hinteren Oberschenkel wie schon vor vier Wochen auf der Halbdistanz. Ich biss die Zähne zusammen und spulte bei herbstlichen Wetterbedingungen die ersten 50 Kilometer runter. Die Strecke war gespickt von einigen Anstiegen und sehr schnellen Passagen wo man es laufen lassen konnte.
Namen wie „The Hell“, „Burgmeile“, „ Heart Break Hill“ ist jedem Ironman ein Begriff, dort waren die Stimmungsnester und es waren wieder tausende an der Rennstrecke. Es kam wahres „Tour de France“ Feeling auf. Die Zuschauen schrieen einem förmlich die Berge hoch.

Die Freude Stand allen von uns ins Gesicht geschrieben. Es wurden Partys mit Livemusik und DJ´s gefeiert. Am höchsten Punkt der Strecke waren die Jungs von Hannes Hawaii Tours am Start, die eigens eine Bus hatten und uns mit cooler Housemusik beschallten. All diese Eindrücke machten es einfacher die Kälte, den Regen und die erbarmungslosen Winde zu ertragen und Vollgas zu geben. Viele Athleten waren diese Bedingung trotzdem zu heftig und gaben unterkühlt oder mit Defekten auf. Einige stürzten und müssten medizinisch betreut werden. Profis gaben total entkräftet auf. All dies motivierte mich und ich spulte die Kilometer runter. Die Zeit verging wie im Flug, klar war mir auch kalt und ich konnte zeitweise meine Zehen nicht mehr spüren. Bei der Ernährung setzte ich wieder auf Vitargo Endurance Riegel. Aber es ging weiter und ich kam durchnässt und fröstelnd Richtung Ziel des Radsplitt´s.

Die 180km fuhr ich in einer Zeit von 6:08:04h. Mehr war für mich an diesem Tag nicht drin und ich musste schnell feststellen das ich meine Wunschzeit von max. 5:20h nie schaffen werde. Naja egal… In der 2. Wechselzone angekommen wurde mir das Rad abgenommen und ein anderer Helfer führte mich zu meinen Laufsachen.Der Wechsle war nach knapp 5min erledigt und es ging auf zur den letzten 42,195km laufen…

Der abschließende Marathon musste in vier Runden entlang des Mains an der Skyline Frankfurt´s gelaufen werden. Ein Atemberaubendes Gefühl machte sich in mir breit als ich auf die Laufstrecke ging, tausende Menschen feuerten uns an. Ich kann gar nicht sagen wie oft ich meinen Namen hörte. Die Wetterbedingung waren unverändert kühl und regnerisch.
Ich fühlte mich erstaunlicher Weise sehr gut und konnte ohne Mühen die erste Runde laufen. Keinerlei Krämpfe oder Magenprobleme. Die Ernährung ist in dieser Phase des Rennen äußerst wichtig und keinen Einbruch zu erleiden, also zog ich meine Ernährungsplan so durch wie ich es trainiert habe. Gel´s, Isogetränke, Cola, RedBull und ab und zu etwas Salz halfen mir die üblichen Verdauungsprobleme zu vermeiden.
Nach ca. 15km merkte ich allerdings, dass ich immer schwerer Beine bekam und ich kurze Gehpausen an den Verpflegungsstellen einlegen musste. Die zweite Runde war geschafft.
Immer mehr merkte ich, dass mich das Radfahren mehr Körner gekostet hat als mir lieb war. Es ging schon lange nicht mehr um eine gute Zeit sondern nur noch ums finishen.
30km waren geschafft, die dritte Runde zu Ende.

„Noch einmal, noch eine Runde und Du hast es geschafft. Daniel, quäl Dich Du Sau, LAUF MANN…“ Diese Worte werde ich nie vergessen die mir ein Zuschauer zurief.

Motiviert nahm ich noch mal alle Kraft und rannte die letzte Runde, es sollte meine schnellste Laufrunde werden. Wie in Trance lief ich und holte mir bei der Streckenkontrolle mein letztes Bändchen ab. Noch 3 Kilometer und ich bin zu Hause. Es schossen mir so viele Gedanken durch den Kopf, dass ich das Leben an der Strecke nicht mehr wahr nahm. Es war mir alles egal nur noch finishen. Der letzte Kilometer, ich war kurz vor den Zielkanal mit rot ausgelegtem Teppich und ich konnte die Tränen der Erleichterung nicht mehr verbergen. Ich bog in den Zielkanal ein und es war der reinste Wahnsinn dort zu laufen und sich feiern zu lassen. Völlig benommen lief ich Richtung Ziel. Hunderte auf den Tribünen feierten uns Ironman´s.

Es war geschafft und ich bin zum dritten mal Finisher einer Langdistanz. Dieses Rennen verlangte alles von mir ab und es entlud sich jeglicher Schmerz und Trauer.  Es war mit Abstand der emotionalste Triathlon den ich je gemacht habe. So viele Gedanken gingen mir durch den Kopf und ich spürte das mein Vater an diesem Tag ganz nah bei mir war.

Dieser Ironman ist für Dich….

Es war nicht meine Bestzeit aber ich habe alles gegeben, mehr war an diesem unglaublichen Tag mit Regen, extremen Winden und Temperaturen von knapp 13grad nicht drin.

P.S.: Ich möchte mich bei allen bedanken die mir geholfen haben, diesen vorerst letzten Ironman zu finishen. Es wird Zeit zur Ruhe zu kommen. Mutti du bist die Beste…. Achja und natürlich Ricki, mein lieber Hund hat immer fein auf meine Sachen aufgepasst wenn ich im Freiwasser schwimmen war. :) Ganz besonderen Dank geht an meine Sponsoren, vor allem an die Euronics XXL Döbeln, Frau Huber, Herr Morgenstern ich bin Euch was schuldig, dass Ihr mir dies ermöglicht habt.

DANKE !!!!

Meine Wettkampfzeiten:
swim: 1:20:54h
bike: 6:08:04h
run: 4:34:54h

Gesamtzeit inkl. Wechsel: 12:21:06
AK (35-39): 272 (von 343 Finishern)
Gesamtplatz: 1541

Glückwunsch zu dieser Leistung!

Textquelle: Daniel Stiewe http://www.triafreak.de/index.php/berichte/items/id-10-ironman-european-championship-germany.html

Rolf Basse beim Triathlon in Malterdingen – Endlich Triathlonsommer im Südwesten

Nach eher verregneten und kühlen Sommerwochen war auf den Breisgau-Triathlon in Malterdingen am Sonntag Verlass – und wie.

Rolf Basse mit Vitargo beim Triathlon in Malterdingen
Sonne satt, Temperaturen bis 35° und eine Rad- und Laufstrecke der anspruchsvollen Art. Nach 2 km Schwimmen bei angenehmen Badetemperaturen, die überflüssigerweise mit Neoprenanzug geschwommen werden durften, konnte ich nach knapp 32 Minuten auf die 80 km lange Radstrecke wechseln, die immerhin 1000 Höhenmeter mit 2 knackigen
Anstiegen und rasanten Abfahrten durch die Weinberge aufzuweisen hatte. Dank Vitargo-Elektrolyte-Eigenverpflegung war genug Druck da, um die Strecke in 2: 35 zu absolvieren. Anschließend wurde mit der Halbmarathondistanz in der Mittagshitze in und um Malterdingen mit 300 Höhenmetern auf jeder der beiden Runden den Athleten noch einmal
alles abverlangt. Finish in 5:06 Stunden als 10. der Alterklasse von 42 bzw. 74. gesamt von 240 Teilnehmern im Ziel.

Rolf Basse mit Vitargo beim Triathlon in Malterdingen

Ein rundum gelungener und toller Wettkampf, der anspornt für das lange Wintertraining im Hinblick auf das große Ziel Challenge Roth 2012!

Sonnige Grüße aus Baden
Rolf Basse

Bild und Textquelle: Rolf Basse per E-Mail

ERC Homburg beim 9. Citylauf in Homburg am Start

Beim 9. Homburger Citylauf starteten die Sportler des ERC Homburg im Vitargo Laufshirt. Alle Sportler blieben unter einer Stunde. Die Ergebnisse gibt es hier:

ERC Homburg mit Vitargo Shirt beim 9. Citylauf in Homburg

http://www2.your-sports.com/details/index.php?page=4&eventid=7897&lang=de

An dieser Stelle vielen Dank für den Einsatz und die tolle Werbung im Vitargo Shirt.

Bildquelle: Sabrina Schäfer per E-Mail

Mit Vitargo beim Sassenberg Triathlon 2011

Mit Vitargo beim Sassenberg Triathlon 2011
Auch 2011 waren wir mit unserem Vitargo Stand beim Sassenberg Triathlon vor Ort. Die bestens organisierte Triathlon Veranstaltung in der Nähe von Warendorf hatte den insgesamt 1550 aktiven Triathleten wieder viel zu bieten. Mit Anfeuerungsrufen von fast 5.000 Zuschauern und Fans entlang der Strecke bietet der Sassenberg Triathlon, den Sportlern eine einmalige Atmosphäre.

Mit Vitargo beim Sassenberg Triathlon 2011

Im Zielkanal konnten sich die Athleten mit Vitargo + Elektrolyte direkt ihre Energiespeicher wieder auffüllen. Zusätzlich gab es für eine Vielzahl von Gewinnern ein Vitargo-Gutschein, der direkt am Vitrago Stand eingelöst werden konnte.

Mit Vitargo beim Sassenberg Triathlon 2011

Neben der Triathlon-Weltmeisterin Beate Görtz auf der Olympischen Distanz sowie Niclas Bock beim Münsterland Grand Prix, die souverän ihre Wettbewerbe gewannen, überzeugten viel Sportler mit persönlichen Bestzeiten.

Wir freuen uns schon jetzt auf den Sassenberg Triathlon 2012 – ein besonderer Dank gilt hier auch nochmal Wilhelm Spieker und seinen vielen Helfern!

Tino Kässner beendet die Trans Schwarzwald erfolgreich

Tino Kässner hat die Trans Schwarzwald erfolgreich beendet. Nach einer schwierigen Vorbereitung, die durch ständige Verletzungen und Krankheiten unterbrochen wurde, hat sich Tino Kässner  bei der Trans Schwarzwald durch gekämpft und zu alter Form zurück gefunden. Das Rennen war durch die Hitze sehr hart – hier sein Rennbericht:

VAUDE MountainBIKE Trans Schwarzwald 17.-21. August

Vor dem Start war ich schon sehr nervös, würde ich diese Belastung überstehen, weil meine Saison und die Vorbereitung war alles andere als optimal. Ich war öfter krank und verletzt.

Die erste Etappe von Pforzheim nach Freudenstadt über 82,5km und 1830hm.  Am Start um 11:00 Uhr war es trocken und schon sehr warm, das sollte auch die nächsten fünf Tage so bleiben. Es ging gleich vom Start weg sehr schnell los. Ich habe versucht nicht gleich am Anfang zu überziehen, lieber erstmal einrollen und schauen wie mein Stumpf sich verhält. Die Strecke war gut zu fahren, es gab zwei kurze Schiebepassagen im Wald aufgrund von tiefen Schlamm. Der letzte Kilometer war nochmal extrem steil bergauf zum Martplatz in Freudenstadt.

Die zweite Etappe von Freudenstadt nach Wolfach über 66,2km und 1600hm. Vom Start weg ging es gleich wieder Vollgas los. Die ersten Kilometer waren flach und sehr schnell. Nach ca. 30km ist mir ein kleines Mißgeschick passiert. Beim Absteigen vom Bike in einer Laufpassage habe ich meine Prothese verloren und mir dabei den Rücken gezerrt. Die Schmerzen waren schon stark, aber ich hatte ja noch 30km vor mir. Kurz vor Schluss wartete noch ein extrem steiler Downhill, wo die Bremsen fast geglüht haben. Im Ziel war ich bei der Massage um für die nächste Etappe wieder fit zu sein.

Die dritte Etappe von Wolfach nach Donaueschingen über 88km und 2000hm.Schmerzfrei und top Motiviert bin ich in den dritten Tag gestartet. Es war schwül heiß, wie in einer Sauna, darum hatte ich mit starken Phantomschmerzen zu kämpfen. Fast die gesamten Höhenmeter waren in der ersten Rennhälfte zu fahren. Viel Waldweg und ein paar Singletrails und dann Richtung Ziel ging es auf Schotterwegen sehr schnell im leicht bergab.

Die vierte Etappe von Donaueschingen nach Murg-Niederhof über 117,9km und 1790hm. Auf dem Papier sah die Etappe sehr interessant aus, das Höhenprofil sah aus wie ein Sägezahn und wir haben zweimal einen Abstecher in die Schweiz gemacht. Ich habe mich sehr gut gefühlt, keine Probleme mit meinem Stumpf. So konnte ich in den Gruppen auch gut das Tempo mit hochhalten. Bis ca. 30km vor dem Ziel, da war so zusagen mein Akku leer. Ich war völlig fertig, ich hätte da mein Bike am liebsten in die Ecke gestellt. Aber aufgeben gibt es bei mit nicht, mein Ziel war der Feldberg nach fünf Tagen und so habe ich mich irgentwie ins Ziel gekämpft und habe sogar in der Gesamtwertung 5 Plätze gut gemacht.

Die fünfte und letzte Etappe von Murg-Niederhof auf den Feldberg über 62,7km und 2000hm. Nach vier Tagen mit Start aus dem Startblock D, habe ich es aufgrund meiner Gesamtplazierung in den Starblock C geschafft. Auf der letzten Etappe ging es eigentlich nur noch bergauf. Ich hatte mich vom Vortag wieder gut erholt, wobei man hat die Beine jetzt schon stark gespürt hat. Nach einer Fahrzeit von 03:43:00h habe ich den Feldberg erreicht. Völlig fertig, aber überglücklich und zufrieden mit meiner Leistung, und ich habe wieder zu meiner alten Form zurück gefunden.  Es war eine klasse Veranstaltung, top organisiert und die Strecke hatte auch alles geboten, was zu einem Mountainbikerennen gehörte.

Quelle: http://www.facebook.com/profile.php?id=100000831116141

Erste EM der Nachwuchsmountainbiker in Graz Stattegg

Seit bestehen des Mountainbikesports gibt es im Jahr 2011 zum erstenmal eine von der UEC ausgelobte Europameisterschaft in  den Altersklassen  U15 und U17.Die Fahrer des BIKE Junior Teams die aktuell  in diesen Altersklassen starten wählten diese Veranstaltung gemeinsam zu ihrem Saisonhöhepunkt.

Nike Junior Team mit Vitargo erfolgreich Erste EM der Nachwuchsmountainbiker in Graz Stattegg

Schon Anfang Mai besuchten wir ein Mountainbikerennen in Graz um Strecke und Wettkampfmodus,Verantwortliche und Funktionäre sowie Umgebung und Unterkunft kennen zu lernen, was sich im Nachhinein als großer Vorteil herausstellte.Übrigens waren die eingefahrenen Ergebnisse im Mai schon beachtlich, Sieg für Daniel und Feli, Platz vier für Georg und auch  unser immer gut gelaunter Timo machte mit Platz acht auf sich aufmerksam. Für unseren Daniel Katzmayer war es ein Heimspiel, das er mit einem überragenden Sieg beendete.
Leider begannen schon lange Zeit vor der Veranstaltung die Schwierigkeiten. Da freut man sich den Deutschen Meister und den deutschen Vizemeister im Team zu haben und sie bei der EM melden zu können, da meldet der BDR Ansprüche auf die beiden Fahrer an. Nach langem hin und her hat man sich geeinigt, dass Daniel im Nationaltrikot fährt und Georg die lila Farben des Teams vertritt.

Mit Philipp Bertsch, der normal für das Team Bayer Corratec fährt, hatten wir aber einen sehr starken Cross Country Fahrer als Gastfahrer, der auf diesen Strecken seine Vorteile voll ausspielen konnte.

Am Sonntag trafen nach und nach alle Teamfahrer ein und man hat schon einmal Technikparccour und Strecke besichtigt. Am Montag dann wurde der beste Platz für unsere Teamarea ausgespäht, die Pavillons aufgestellt und alles was zu einer Wettkampfwoche gehört hergerichtet. Unsere Kids wurden in der Zwischenzeit hinauf auf die Leber (Berg mit 900 Metern Höhe ) geschattelt, um auf dem wirklich schweren Downhill trainieren zu können.
Nach der ersten Teamleiterbesprechung legten wir uns dann beim gemeinsamen Abendessen unsere Wettkampftaktik zu recht.

Dienstag 16.08. erster Wettkampftag, XCO Team Relay

Das Ergebnis des Zeitfahrens, dass ein Fahrer eines jeden Teams bestreiten muss, bestimmt die Startposition für das Staffelrennen. Natürlich hat hier jede Nation und jedes Team seinen stärksten Fahrer auf die Strecke geschickt, und das ist im BIKE Junior Team in der U15 Daniel Katzmayer. Leider hatte unser Daniel Pech, er stürzte in einer sehr schnellen Schotterpassage und das bedeutete am Ende Platz 24 in der Startaufstellung. Als nächstes wurde in der U17 das Startranking ausgefahren. Hier ging Georg Egger für das BIKE  Junior Team an den Start. Ihm wäre an der selben Stelle um haaresbreite das selbe Missgeschick passiert. Er konnte einen Sturz gerade noch vermeiden und sicherte somit dem Team Startplatz achtzehn.

Um 14:00 Uhr war dann der Start für das Staffelrennen der AK U15. Nach langem hin und her entschieden wir uns für folgende Aufstellung: Daniel, Timo und als Schlussfahrerin Feli. Das kostete Feli viele Tränen wegen der großen Verantwortung und den Teamchef viel Überredungskunst, dass das die beste Taktik ist. Und es  zahlte sich aus,Daniel wechselte als fünfter auf Timo der mit noch einer Ausnahme im Mädchenfeld weitere Plätze gut machen konnte. Er übergab auf Position zwei an seine Teampartnerin Feli. Der Abklatsch von unserem Timo war so heftig, dass Feli gleich mal in der Wechselbox über den Lenker Abstieg. Sie fuhr dann als vierte über die Ziellinie und sicherte allen Teamfahrern eine sehr gute Ausgangsposition für die Veranstaltung. In der U17 wählten wir die klassische Variante und ließen Anke in der Mitte fahren.Der Startfahrer Georg wechselte als vierter auf Anke die sich tapfer schlug und auf Position 10 liegend auf Philipp Bertsch wechselte, der konnte wie schon Eingangs erwähnt seine Stärken ausspielen und sicherte dem Team Platz sechs in der Gesamtwertung. Auch diese Ergebnis ist für Überraschungen gut.

Mittwoch 17.08. zweiter Wettkampftag MTB combined

Um es kurz zu machen, MTB Technik ist immer für Überraschungen gut. Waren wir uns bei Daniel fast sicher, dass das eine Nullnummer wird,  standen am Ende vier Fehlerpunkte auf der Liste, d. h. eine Minute hinter dem ersten im Jagdstart.  Timo war hier der absolute Überflieger. Mit nur einem Fehler startet er nur 15 Sekunden hinter dem besten Techniker. Feli hat sich leider etwas mehr auf die Schultern geladen, mit acht Fehlerpunkten muss sie einen Rückstand von zwei Minuten gut machen.

Am Nachmittag fanden dann die CC-Rennen combined statt. Daniel Katzmayer fuhr ein hervorragendes Rennen und kam hinter Toni Pathymüller als Zweiter ins Ziel. Großes Pech hatte Timo, Im Startgedränge hatten seine Speichen Kontakt mit einem sehr harten Gegenstand, Resultat fünf Speichen abgerissen. Timo quälte sich trotz allem den Berg hinauf bis zur Technikzone und konnte dort ein neues Laufrad einbauen.Leider hat er dadurch viele , viele Plätze verloren, er fuhr am Ende als 52 über die Ziellinie. Feli wetzte die Fehler vom Technikwettbewerb wieder aus und fuhr als vierte über die Ziellinie. In der U17 rechnete man bei Georg mit höchstens einem Fehler. Aber etwas unkonzentriert und übermütig und schon sind es derer Vier. Pro Punkt 20 Sekunden, heißt gleich mal 80 Sekunden hinter dem Führenden starten. Am Ende kam Georg als vierter ins Ziel und ein Podestplatz ist immer noch in Reichweite.
Unser Gastfahrer Philipp, eigentlich kein Technikfreak, absolvierte den Parcours mit Null Fehlern und startet somit als erster ins CC – Rennen, trotz Plattfuss fährt er als dritter ins Ziel und liegt damit hervorragend in der Gesamtwertung. Anke hatte ebenso wie Feli acht Fehler. Sie beendete das Rennen als 21. und ist mit ihrem Ergebnis unter den besten Fahrerinnen Europas durchaus zufrieden.

Donnerstag 18.08. dritter Wettkampftag, XC X-large

Der Start für den Minimarathon war für die U15 männlich und weiblich um 9Uhr30. Da die Strecke mit einem sehr schnellen, steinigen Downhill versehen war, haben die Betreuer alle zu Verfügung stehenden Laufräder auf die einzelnen Technikzonen verteilt um hier gegen alle Widrigkeiten gerüstet zu sein. Auch wurden unsere No Tubes am Abend zu vor noch einmal mit etwas Milch aufgerüstet und es wurde den Fahrer empfohlen wegen der Durchschlagsgefahr mit etwas mehr Druck zu fahren.Sieger in diesem Heat wurde unser Daniel, der damit die Führung in der Gesamtwertung übernommen hat. Feli wurde fünfte, sie ist  immer noch auf Schlagdistanz Richtung Podium.

Die U17 Sportler gingen um 11:00 Uhr an den Start und das BIKE Junior Team sowie der BDR-Kader hatten einige heiße Eisen im Feuer.War mit Daniel Voitl (Teammitglied des BJT, startet hier für den BDR)ein sicherer Podestplatz oder sogar der Titel in Aussicht und mit Georg und Philipp weitere Podestfahrer im Rennen. Schon in der ersten Runde setzte sich Georg vom Feld ab und zeigte auf was in ihm steckt. Daniel hatte leider einen Plattfuß, der zwar repariert werden konnte, er verlor dadurch doch sehr viele Plätze. Philipp teilte sich sein Rennen von vorne herein anders ein um auch am letzten Wettkampftag noch Körner zu haben. Am Ende gewann Georg das Rennen souverän, Philipp überquerte die Ziellinie als fünfter, Daniel als 16. und Anke als 18. Sie machte auf die letzten Meter noch drei Plätze gut und fährt somit Europa weit in den Top 20.

Freitag 19.08. vierter Wettkampftag XCO

Ansage für Daniel war, das Rennen sicher nach Hause fahren, nicht zuviel zu riskieren. Ihm würde ein dritter Platz zum Europameistertitel reichen. Und genau so taktisch klug ist er sein Rennen gefahren. Immer auf Sicherheit, sich nicht auf unnötige Zweikämpfe einlassen, Sturz und Plattfuchs möglichst vermeiden. Belohnt wurde er dafür mit dem ersten Europameistertitel.
Feli bekam die Order zu versuchen was geht. Eine Medaille war ja immer noch in Aussicht. Am Ende reichte der sechste Platz im CC – Rennen nicht und Feli belegte in der Gesamtwertung der EM den undankbaren 4. Platz.
Für Georg und Philipp war für das letzte Rennen Vollgas angesagt um in die Medaillenränge zu fahren. Georg hat sich dabei am Anfang des Rennens buchstäblich verheizt und kam als zwölfter ins Ziel, aus der Traum von der ersten EM->Medaille. Etwas verhaltener ging Philipp das Rennen an, was sich lange Zeit als die bessere Taktik darstellte. Leider fuhr der Österreicher Felix Ritzinger ein phänomenales Rennen und landete damit in der Gesamtwertung einen Platz fuhr Philipp, der aber immerhin in der U17 mit dem 4. Platz bester von 12 deutschen Fahrern war.

Mit einer Siegesfeier und unserem obligatorischem Abschlussgespräch endete die erste Nachwuchseuropameisterschaft, die sehr gut organisiert war und 2012 wieder zu unseren Saisonhöhepunkten zählen wird.

Nike Junior Team mit Vitargo erfolgreich Erste EM der Nachwuchsmountainbiker in Graz Stattegg

Glückwunsch an das Bike-Junior Team für diese tolle Leistung!

Quelle: Bild- und Textquelle Gerhard Döll per E-Mail

Paris-Brest-Paris Starter und Infos

Hallo miteinander,

nach einigen Tausend Trainingsstunden und – Kilometern ist es soweit.
Das Heinemann Team startet in Paris beim Radklassiker Paris – Brest – Paris nonstop 1216km

Hier könnt ihr uns online “verfolgen” Hier die Starter des PBP-Heinemann Team

Stand 19.08.2011 – Startzeit am Sonntag 21.08.2011 um 16 Uhr

Heinemann PBP-Team

1 Rave-Borger, Christian 1617
2 Zuehlke, Jürgen 1621
3 Gevers, Hugo 1624
4 Ehrenberg, Peter 1644
5 Jekel, Manuel 1645
6 Schöpfer-Droop, Mats 1651
7 Göbel, Karsten 1655
8 Ribbentrop, Constantin 1665
9 Pöppelmeier, Olaf 1666
10 Harig, Guido 1679
11 Rudloff, Holger 1681
12 Spillner, Frank 1683
13 Fankhaenel, Lasse 1684
14 Zwiener, Hendrik 1685
15 Konheiser, Markus 1686
16 Abels, Meno 1687
17 Fehlau, Axel 1691
18 Fleck, Robert 1703

Hier der Link zur Teilnehmerverfolgung
http://www.paris-brest-paris.org/pbp2011/index2.php?lang=en&cat=randonnee&page=suivi_participants

Hier sind alle deutschen Fahrer gelistet:
http://www.audax-randonneure.de/index.php?id=247

und hier ist das Team Heinemann bei Facebook:
http://de-de.facebook.com/pages/Heinemann-PBP-Team/171023776267684

4. Auflage des Döbelner Nacht-Bergzeitfahrens

Bitte merkt Euch den 1.10.2011 und besucht uns hier in Döbeln an gewohnter Stelle.

Auch in diesem Jahr halten wir an bewährten Sachen fest. Es gibt ein beheiztes Festzelt, Essen und Trinken, Klamotten Shuttle zwischen Start und Ziel und natürlich die gewohnt herzliche Atmosphäre. Wir bieten verschiedene Startklassen im Hobby und Lizenzbereich. Die Rennen werden im Einzelfahrmodus (Hobby) und nach der Gundersen Methode (Lizenz) durchgeführt. Also alles wie gewohnt, nur das Wetter wird diesmal besser.
Döbelner Nachtbergzeitfahren 2011

Details erfahrt Ihr unter www.dsc-mtb.de

Bitte beachtet auch die Infos unter www.rad-net.de

Bild und Textquelle: DSC Radsportteam per E-Mail

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