Archiv für den Monat: August 2010

Vitargo Sportler Tino Kässner erflogreich bei der Vaude MountainBIKE Trans Schwarzwald 2010

Liebe Freunde und Sponsoren,

ich habe es geschafft! Das schwerste Etappenrennen von Deutschland die Vaude Mountainbike Trans Schwarzwald, sieben Tage, 534 km und über 14000 Höhenmeter auf gesamt Platz Herren 123 beendet. Ich bin überglücklich, das ich diese große Herausforderung, Sturz und Defektfrei geschafft habe und das bei vier Tagen im Dauerregen.
Ein ausführlicher Rennbericht folgt in den nächsten Tagen und auf der Mountainbike Magazin Seite stehen auch ein paar Berichte über mich.

Viele Grüße
Tino

Wir gratulieren zu dieser tollen Leistung

Quelle: Tino Kässner per E-Mail
Weiterfüherende Links: http://www.mountainbike-magazin.de/news/vaude-mountainbike-trans-schwarzwald.417388.htm

Zu Tino im Mountain Bike Magazin
http://www.mountainbike-magazin.de/news/vaude-mountainbike-trans-schwarzwald/mit-handicap-aber-verdammt-schnell-tino-kaessners-auftritt-bei-der-vaude-mountainbike-trans-schwarzwald-2010.446191.2.htm

Impressionen vom 100 Meilen Berglauf im Chiemgau 2010 – ein Bericht von Oliver Binz

4 Freunde müsst ihr sein Autor und Läufer Oliver Binz

Es passieren schon seltsame Dinge während eines Laufes. Kann man eigentlich den Verlauf eines Laufes vorhersagen? Was macht man alles um auf den Punkt top fit zu sein. Man trainiert bei Wind und Wetter; testet Müsliriegel, Gels, Pizza, Vitargo, Schweineschnitzel mit Pommes vor und während des Laufes; checkt Schuhe und Jacke bei Hitze, im Schnee, am Berg und im strömenden Regen; verpasst den Füssen Salben und stellt sich zu Beginn eines langen Laufes in einen Bach um die Nässe und ihre Auswirkungen an den Zehen und Fersen zu testen. Aber wie bereitet man auf der mentalen Ebene auf so einen langen Lauf vor? Gut, der Lauf in der Nacht mit den Begegnungen einzelner Waldbewohner ist prickelnd, der Sonnenaufgang pusht, der Schweinehund wird links liegen gelassen. Vielleicht sollten wir den Trail einfach nur rocken lassen und alles andere dem Zufall überlassen. Die Trainingsläufe werden intensiver oder extensiver. Ein Blick auf die Wanderkarte (oder manchmal auch schon zwei nebeneinander), Grip unter die Füße binden, Rucksack auf und los. Getränke gibt’s irgendwo auf der Piste, links vom Trail, an der Tanke oder im Supermarkt;  zurück in den Wald und am Ende der Strecke geht’s mit dem Zug zurück, oder mein Schatz holt mich zum Vesper wieder mit dem Auto ab. In der Freiluftarena erlebt man schon viel mit der Zeit.

Der 100 Meilen Lauf bei Gieselher’s großzügiger Ruhpolding-Umrundung war nun in diesem Sommer 2010 das erklärte Season-Highlight. Die Strecke gehört wohl zu den Non-Plus-Ultra Erfahrungen. Der Trail bietet alles; er fordert einen permanent und das ist das besonders reizvolle an ihm. Wer ihn

kennengelernt hat, der darf sich beim zweiten Mal nicht mehr beschweren; er darf nur sagen: ich liebe ihn und den der ihn ausgesucht hat. Nach den tollen Erfahrungen vom letztjährigen 100km-Lauf wollten Willi und ich nun auch die nächtlichen Trailwege spüren. Nach der Überquerung von Zinnkopf, Stoißeralm bewegte sich eine 11-köpfige Truppe den zähen Anstieg zur Inzeller Höhe und der Kohleralm hoch. Hier oben, es ist schon 23:30 Uhr werden wir herzlichst willkommen bei warmen Kartoffeln und einer Tasse Tee geheißen. Das war so wunderbar und so unerwartet, fast schon

ein Highlight des Laufes, fast nicht zu übertrumpfen.

Die 40 Bugs Teilnahmegebühr schon allemal wert. Unsere 11-köpfige Truppe musste sich fast loseisen um wieder auf die Piste zu kommen. Die Stirnlampe funktioniert schon seit über 2 Stunden und erleuchtet nun in aller Pracht das riesige Matschfeld. Wahrlich, mit 2 Stöcken hatte man schon seine Vorteile auf dieser Passage. Meine nächtlichen Erfahrungen und mein Leuchtwunder auf dem Kopf forcierten mich an die Spitze unseres Feldes um den Speed und den Weg in dem leichten Nebel zu finden. Bergauf bergab, über Stock und Stein, Wurzelgeflecht hier und da, nach ca. 12 Stunden erreichten wir unsere bekannte 100km-Strecke.

Schön die Wegverhältnisse annähernd wieder zu sehen; wir hatten es schon mal gepackt ohne Umwege die Nacht um Inzell zu bewältigen. Unsere Truppe schmolz von 11, auf 8 und weiter auf 6 Mann. Auf dem Weg zum Ruhpoldinger-Stadion (km 87) verabschiedeten sich 2 weitere Blasengeplagte. 4:30 Uhr morgens, hier unten ist es überraschend frisch, 8° Celsius zeigte das Thermometer.

Jetzt mal durch schnaufen und sich frisch für den Tag machen, unsere Frauen wollen ja auf die Strecke kommen. 4 Mann waren aus den letzten 12 Stunden und unserer Laufgruppe noch übrig geblieben. Anton, ein erfahrener Ultraläufer und Jon, ein Frischling auf der Strecke über 42k, Willi und ich. Jon, für ein Jahr in Deutschland zu Besuch, wohnhaft in USA – Idaho, und ich unterhielten uns schon während des Laufes prächtig und pflegten die deutsch-amerikanische Freundschaft. Seine Eltern kamen auch extra aus Idaho angereist um ihren Sohn während des ganzen Laufes zu unterstützen. Und Mom and Dad waren überall. Aber es war aber auch erfrischend sie überall auf der Strecke und den Check-Punkten zu sehen. Durchgefroren, in Decken eingehüllt, feuerten Sie uns freudig und mit vollem Elan an. Welche großartige Ausdauer. Immer ein Lächeln für uns. Ok, nun beginnt die Showtime. Unternberg hoch, Ruhpolding unter einer traumhaften Wolkendecke, außenherum die Berge und blitze blauer Himmel. Trailrunner was willst du mehr. Dieser Moment war belohnend für das ganze Training in diesem Jahr.

Oder war es das Erklimmen der sagenhaften Hörndlwand um 7:45 Uhr? On top, wir sitzen in der ersten Reihe, ein überwältigender Blick auf die ganze Alpenkette. Ganz rechts der Mont Blanc?

Nein, so weit ging die Aussicht nicht aber bis zum Himmel bestimmt; sage ich zumindest zu meiner 2-jährigen Tochter. Großvenediger, wilder Kaiser, Watzmann, Zugspitze praktisch vor uns zum Anfassen – ein Traum. Doch der große Bruder, der Alptraum lässt nicht lange sich warten. Willi spult schon seit einiger Zeit sein Tempo ab und führt uns, wie eine nimmermüde Dampflokomotive, an. Beim Abstieg der Hörndlwand ist mein Akku leer, die Beine tun weh, die erste Blase kommt am linken Fuß, der rechte Fuß schmerzt undefiniert, der Fun im Trail ist wie weggeblasen. Jetzt ist die Pausenstation Röthelmoos in diesem Jahr auch noch einen Kilometer weiter nach hinten versetzt worden.

Nach einer gefühlten Stunde für den Kilometer komme ich an. Weizenbier, Brezel, Cola, Cola und nochmals Cola helfen für, …,  10 min. Der Aufstieg zur Jochbergalm wird zur persönlichen Tortur. Ich lerne mich und neue Grenzerfahrungen kennen. Aber jetzt schon? Verdammt. Nach 17 Stunden Lauferei, schlafe ich fast 2-mal beim Gehen ein, taumel auf meiner linken Wegseite und versuche krampfhaft Anschluss zu halten. Jon geht es ähnlich, er läuft unrund, anscheinend belastet ihn seine Blase doch mehr. Ich rede pausenlos mit Willi, über alles, Fußball, Lauferfahrungen, die Bayern und wieder Fußball; Willi hört ausdauernd zu. Das Reden hilft mir und ich schlafe nicht mehr. Willi weiß aber gar nicht dass ich mit ihm rede, denn er ist 200 Meter vor mir. Seltsames passiert in mir. Ich zähle Steine auf dem Weg und schlafe fast wieder ein. Doch da kommt die Alm. Meine Rettung. Energieriegel werden nacheinander reingeschoben, der Kopf unter das fließend kalte Wasser gehalten und plötzlich sehe ich Anton, Willi und Jon ihre Wunden verarzten. Ein Bild, nichts für junge Arzthelferinnen.

Denen geht’s es bestimmt auch nicht gut und keiner jammert. Und plötzlich war ich wieder da. Der Akku für Kopf, Seele und Beine war wieder geladen. Time for change – ich konnte wieder die Führungsarbeit leisten. Im sause Schritt ging es zu der vermeidlich am best-bestücktesten Essensstation auf der Strecke. Neben der Wadenmassage gab es bei den Mädels auch noch Sekt am Stand. Und unsere geliebten Frauen kamen pünktlich um 11:30 Uhr Ortszeit nach Kohlstadt. Gibt das Auftrieb, ein Kuss vom Schatz.

Jon‘s Verpflegung wechselte hier von Smoothes aus einer Mischung von Spinat, Erdbeeren, Soja, Nektarinen, Ingwer, Honig und vieles mehr auf ganze Erdbeeren am Stück. Mom and Dad are still awake und voller Freude dabei. Welch Ausdauer nach 21 Stunden. Unsere 4er Gruppe kommt und geht einheitlich an den Check-Points und wir verfolgen das nächste Zwischenziel: Egg mit einigem Zeitpuffer vor der Cut-off Zeit zu erreichen. Doch zuvor schauen wir uns den Hochfelln von vorne, unten und der Mitte an, bevor es langsam nach Egg geht. Nun nur noch den Berg hoch und runter, 25k to go; letztes Jahr schafften wir es unter 4 Stunden. Heute? 2,5 Stunden vor der Cut-off Zeit, 7,5 Stunden bis zum Ziel-Cut-off. Wir können es also locker heimschaukeln, das Ding. Über 24 Stunden sind geschafft. Cool, mein erster 24 Stunden Lauf, 135km und ein paar Höhenmeter. Also los, auf geht’s Jungs.

Doch plötzlich war wieder nichts. Kollektiver Blackout ? Bei uns allen 4’en ging nichts mehr. Zwei Gänge zurückschalten und gemächlich hochgehen. Die Zeit ist egal, Hauptsache ankommen.  Ich konnte mich wieder prima auf halben Weg erholen, Anton kämpfte mit sich, Willi war oben wieder ok und Jon ging in seinem Kampf „Kopf gegen Körper“ in die nächste Runde. Ohne großen Wortwechsel war für uns alle klar – alle für einen, einer für alle. Wir kommen gemeinsam an. Der Abstieg vom Hochfelln ist wirklich nichts für schwache Nerven. Ich fragte mich manchmal, wie man auf die Idee kommt hier einen Weg in die Landschaft zu zimmern. Das sind doch nur Büsche, Felsen und Abgrund. Aber das ist der Weg. Jon’s rechtes Knie ist mittlerweile fast steif und wir sind heilfroh die erste von drei Etappen ab dem Gipfel hinter zu gebracht haben. Die erste Etappe ist: raus aus dem Fels; die zweite Etappe ist: raus aus dem Wald bevor es wieder dunkel wird; die dritte Etappe ist: genieße die Straße. Das Ganze auf 15k. Bergab und auf den Forstwegen waren wir durch Jon’s Tempo ein wenig gehandicapt. Willi spielte wieder die Dampflok, Anton im Windschatten und ich versuchte Jon in Sichtweite zur Gruppe zu halten. 20 Uhr, wir haben es geschafft; raus aus den Fels und raus aus dem Wald vor der Dunkelheit. Auch ein Trailrunner freut sich mal auf ein Stück Asphalt. Roter Teppich für die Füße. Brand, letzter Checkpoint, 7km to go. Mom und Dad von Jon sind auch wieder da. Das Lächeln gefriert leider bei Mom ein wenig. Ihr Sohn sieht doch sehr mitgenommen aus. So hat sie ihn wahrscheinlich noch nicht gesehen (und er sich wahrscheinlich auch noch nicht).

Ich beruhige sie ein wenig, dass das alles nicht so schlimm ist; ein wenig Quark auf das Knie, ein paar Tage Ruhe und alles ist wieder ok. Aber dafür ein 100Meilen-Held sein!! Willi zieht an und plötzlich geht’s bei allen wieder. Nach langsamen 3-4km/h bergab kommen nun sagenhafte 7km in 50 min. Welche Unterschiede, Fahrtwind im Gesicht spüren. Die Spannung steigt, die Häuser von Ruhpolding kommen näher; 3,2,1, unser Stadion, unser Empfang. Nach knapp 30 Stunden quer durch die Chiemgauer Alpen betreten wir das Station auf den letzten 200mtr. 4 Mann nebeneinander, 4 Freunde bei Tag und Nacht, 4fach geteiltes Leid, 4 Jungs Hand-in-Hand zeitgleich über die Ziellinie, 4faches Glück.

Ein Novum bei den 100 Meilern. Ein besonderes, unglaubliches Glücksgefühl für uns Alle.

Alleine hätten wir es nicht geschafft, Zu Viert waren wir stark. Und Jon’s Kopf hatte seinen Körper besiegt und somit seinen ersten Ultra überhaupt gefinisht.

Welche Energieleistung (aber nicht zur Nachahmung empfohlen). Unsere Frauen, Freunde, Jon’s Eltern waren in diesem speziellen Moment da. Einfach toll. Und die Zeit ? Unwichtig geworden. Wir 4 waren nach 30 Stunden im Ziel und nur wir 4 können alle Emotionen für uns in alle Ewigkeit abrufen. Danke an Alle.

Fazit: ich liebe meinen Trailsport und Emotionen beim Laufen kann man nicht trainieren.

Das ist das Schöne an unserem Sport

Platz 7: Willi Melcher, Anton Kraft,  Jon Williams, Oliver Binz

Laufzeit: 29:55 Stunden: Minuten

Laufstrecke: 160km / 100 Mile    +/- 6750 Höhenmeter

Teilnehmer: 42 Starter – 16 Finisher

Oliver Binz; August 2010

Vitargo Gel im Geltest im Trail-Magazin – Kauftipp

Vitargo Gel im Geltest im Trail Magazin 04/2010 Kauftipp

In der aktuellen Ausgabe des Trail-Magazin 04/2010 wurden in dem Artikel ASAP Food Gels von verschiedenen Herstellern getestet. Im Test wurden Power Bar Gel, Penco Gel, Vitargo Gel, Xenofit Gel,  Hammergel, Dextro Liquid Gel, Squeezy Gel und das Ultra Sports Gel getestet. Dabei wurde das Gel von Vitargo als Kauftipp empfohlen.

Hier das Ergebnis zum Vitargo Gel:

UND WIE WARS?

Lange wurde im Hause VITARGO an diesem Gel entwickelt und die Arbeit hat sich gelohnt. Das dünnflüssige Gel ist auf Basis von einem patentierten Kohlenhydrat unaufdringlich im Geschmack und das verträglichste im Test!

WIE LÄSST ES SICH ÖFFNEN?

Gut mit den Problemen wie bei PowerBar oder Hammergel- der Abriss wandert zu 99% aufm Boden.

WIE LEICHT GEHTS RUNTER?

Sehr gut. Sogar ohne Wasser!

UND EIN FAZIT?

Wer den Carboloader und die Electrolyt-Getränke von VITARGO mag ist mit dem neuen GEL bestens bedient. Effektiv, magenfreundlich mit der richtigen Konsistenz

Vitargo Gel im Geltest im Trail Magazin 04/2010 Kauftipp

Quelle und mehr Informationen zum gesamten Test findet man hier:  http://web.mac.com/trailmagazin/TRAIL_Magazin/Willkommen.html

Die Arbeit hat sich gelohnt! Ein genialer riesiger Trail Schuhe Test gibt es aktuell auch im Trail Magazin zu lesen. Schaut euch das aktuelle Trail-Magazin an. Einmalige Bilder, Super Infos ein tolles E-Zine!

Sassenberg Triathlon – Vitargo vor Ort

Am 01. August waren wir vor Ort beim Sassenberg Triathlon, um die fast 1.400 Sportler im Zielbereich mit Vitargo + Elektrolyte eine bestmögliche Versorgung anzubieten. So wurden fast 400 Liter angerührt, um die Glykogenspeicher wieder aufzufüllen. Wieder einmal unter der Federführung von Wilhelm Spieker bestens durch organisiert und mit viel Liebe durch die Teamgeister umgesetzt, war es eine tolle Veranstaltung, bei der wir jetzt im dritten Jahr in Folge dabei waren.

Sassenberg Feldmark Triathlon - Vitargo vor Ort

Die Vitargo Gutschein von 15,- EUR können noch bis zum 31. August unter der Angabe der Startnummer in unserem Onlineshop, per Telefon, Fax oder Mail eingelöst werden.

Mehr Informationen und Ergebnisse findet man auf der Website des Sassenberg Feldmark Triathlon:
http://www.sassenberger-triathlon.de

Mit Vitargo zum Triathlon Weltmeister 2010

Bei den ITU-Langdistanz Weltmeisterschaften in Immenstadt haben die Vitargo-Triathleten Patric Bialas und  Hartmut Andres sehr gut abgeschnitten. Patric“ Schlanko“ Bialas belegt in der AK 35 mit beachtlichen 7Std u. 46 min den 13. Platz . Hartmut Andres konnte gar den Weltmeistertitel in der AK55 in 8 std. 30 min erringen und wieder mal beweisen das mit Vitargo alles möglich ist.

Die WM führte über 4km schwimmen, 130 km Rad und 30km laufen in Ziel. „Wie immer hatte ich vor dem Schwimmen 1 Flasche Professional `geladen´“ sagt der neue Weltmeister 2010 , der mit dieser Strategie bereits letztes Jahr beim Frankfurter Ironman den Europameistertitel holen konnte .

Triathlon WM Immenstadt mit Vitargo Sportlern Patric Bialas und Hartmut Andres mit Gel und Professional erfolgreich

„Für die anspruchsvolle Radstrecke  mit über 2000 Höhenmetern war ich mit den Virargo-Gels bestens versorgt und in meiner Aero-Flasche hatte ich ebenfalls Professional“.

Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Text und Bildquelle: Hartmut Andres

Hart, Härter, Hartmut – Vitargo Sportler Triathlon Weltmeister in Immenstadt

Äußerst erfolgreich waren die beiden Vitargoathleten Patric Bialas und Hartmut Andres am vergangenen Wochenende bei der Weltmeisterschaft über die Langdistanz in Immensatdt unterwegs. Wer schon mal in Immenstadt war, weiß wie brutal die Radstrecke dort ist. Nach einem 4Km langen „einschwimmen“ mussten die Athleten rund 2200 Höhenmeter auf rund 130 Radkilometern hinter sich bringen bevor noch einmal 30 Km durchs landschaftlich reizvolle Allgäu zu bewältigen waren.

Patric finishte auf Platz 13 seiner AK in 7:46:24h.

Vitargo Sportler Hartmut Andres und Patric Bialas vom WSF Zweicbrücken bei der Triathlon WM in Immenstadt erfolgreich

Nach seinem Ironman Europameistertitel im letzten Jahr in Frankfurt wurde Hartmut in seiner AK sensationell Weltmeister!

1 524 Andres, Hartmut WSF Zweibrücken GER 8:30:14
2 869 WOLFF, Hartmut Tri – Team Heuchelberg GER 8:33:06
3 772 PURWIN, Klaus KSV Baunatal Triathlon GER 8:43:53

Glückwunsch zu diesen tollen Leistungen!

Bild und Textquelle:  Jörg Panter

Oliver Binz erfolgreich beim 100 Meilen Chiemgauer Bergultralauf

Oliver Binz erreichte nach 100 Meilen als Siebter das Ziel des 100 Meilen Chiemgauer Bergultralauf in 29 Stunden 55 Minuten und 41 Sekunden. Hier eine kleiner Auszug zu seiner Verpflegung, die uns per E-Mail erreichte:

Gainers Gold ist Pflicht ! Immer dabei; mir soll es doch gut gehen am nächsten Tag. Im Ziel lag mein Shaker mit ner Tüte Gainers Gold parat. Den zweiten habe ich auch noch innerhalb des 30min Zeitfensters in der Badewanne reingezogen ! Resultat: einen perfekten Tag danach gehabt.

Vitargo Sportler Oliver Binz erfolgreich beim 100 Meilen Bergultralauf im Chiemgau

Und noch besser: nach dem Klamottenwechsel morgens um halb 5 habe ich 16 Stunden im Vitargo-Shirt erfolgreich absolviert. Da sagst du nichts :) Unterwegs habe ich unzählige Riegel reingefuttert. Nebenbei noch: Kartoffeln, Suppe, Brötchen,  Kuchen, Rosinen, Aprikosen, Brühe, Cashew-Nüsse, Banane, Brezeln. Getränke habe ich 1ltr Vitargo, 3 ltr Eistee, 3 ltr Isostar, 4 ltr Erdinger Weizenbier alkoholfrei, 2-3 ltr Wasser, 1 ltr Tee, 2 ltr Cola 2 ltr Ultra-Isodrink zu mir genommen.

Vitargo Sportler Oliver Binz erfolgreich beim 100 Meilen Bergultralauf im Chiemgau

Da ging richtig was rein; mein Verbrauch waren 17.500 kcal!

Glückwunsch zu dieser Leistung und vielen Dank für die Fotos!

Text- und Bildquelle: Oliver Binz per E-Mail