Archiv für den Monat: Juli 2010

Rennbericht Stefan Schmid – Ironman Zürich

Liebe Freunde und Sponsoren,

anbei erhaltet Ihr meinen neuesten Newsletter. Da ich momentan mit der Beantwortung von “xxx E-Mails und Gästebucheinträgen” beschäftigt bin, ist er etwas dürftig ausgefallen.

Selbstverständlich erhaltet Ihr in Kürze einen ausführlichen Bericht.

Es ist vollbracht!

Beim Ironman Zürich Switzerland sicherte ich mir die Qualifikation für die Ironman-Weltmeisterschaft am 9. Oktober auf Hawaii.

Von 2.222 gestarteten Athleten belegte ich den 6. Gesamtrang. Meine Altersklasse (M 18-24) gewann ich mit über 40 Minuten Vorsprung.Für die 3,8 km Schwimmen, 180 km Rad fahren und 42,195 km Laufen benötigte ich 8 Stunden 38 Minuten und 59 Sekunden.

Jetzt werde ich mich zwei Wochen lang erholen, ehe die Vorbereitung für den Ironman Hawaii beginnt.

Stefan Schmid Triathlon Ironman Zürich - Vitargosportler

Vielen Dank für Eure Unterstützung!
Euer Stefan

Quelle: Stefan Schmid

Rennbericht von Herrn Paul Hopp, Sportredakteur des Weilheimer-Tagblattes

GLÜCKWUNSCH EINE GRANATEN LEISTUNG!

Stefan Schmid Gesamt Sechster und erster seiner AK beim Ironman Zürich

GLÜKWUNSCH STEFAN!

Stefan Schmid

BIB AGE STATE/COUNTRY PROFESSION
272 24 Peißenberg GER D Fitnesstrainer

SWIM BIKE RUN OVERALL RANK DIV.POS.
54:34 4:46:10 2:54:42 8:38:59 6 1
LEG DISTANCE PACE RANK DIV.POS.
TOTAL SWIM 3.8 km (54:34) 1:26/100m 31 1
BIKE SPLIT 1: 90 km 90 km (2:20:46) 38.36 km/h
BIKE SPLIT 2: 180 km 90 km (2:25:24) 37.14 km/h
TOTAL BIKE: 180 km 180 km (4:46:10) 37.74 km/h 9 1
RUN SPLIT 1: 10.1 km 10.1 km (40:18) 3:59/km
RUN SPLIT 2: 20.7 km 10.6 km (41:28) 3:54/km
RUN SPLIT 3: 31.4 km 10.7 km (44:45) 4:10/km
RUN SPLIT 4: 42.1 km 10.7 km (48:11) 4:30/km
TOTAL RUN 42.2 km (2:54:42) 4:08/km 6 1
TRANSITION TIME
T1: SWIM-TO-BIKE 1:37
T2: BIKE-TO-RUN 1:56

Quelle: http://ironmanlive.com/tracking.php?race=switzerland&year=2010

http://www.triathlon.de/ironman-zurich-2010-schildknecht-nicht-zu-schlagen-21398.html
http://www.tri-mag.de/index.php?option=com_content&view=article&id=3575:ironman-switzerland-quatrick-geglueckt&catid=21&Itemid=140

Vitargo Gel im Alternativeinsatz

Hi Olli,
in der Vorbereitung auf Immenstadt (ITU Weltmeisterschaft), haben Harmut und ich einen weiteren Vorteil des Gels entdeckt (;-)). Nicht nur, dass es gut schmeckt und ordentlich knallt – sondern,  dass man es auch gut als Pannenhilfe nutzen kann.

Vitargo Gel im Alternativeinsatz - Flicken Radsport Vitargo

Denn nachdem bei Hartmut in einer Kurve der Mantel des Hinterreifen geplatzt war, konnten wir die zerissene Außenhaut, mit der leeren Vitargo Gel Verpackung  von innen soweit schließen, dass wir noch 30km ohne “Schleicher” in Richtung Heimat fahren konnten.

Vitargo Gel im Alternativeinsatz - Flicken Radsport Vitargo

Bis auf ein wenig Gel an der Mantel-Oberfläche gab es keine Nennenswerte Zwischenfälle.

Vitargo Gel im Alternativeinsatz - Flicken Radsport Vitargo

Schöne Grüße
Patric

Quelle: per E-Mail von Patric Bialas

Sanfter Start in die Welt des Trail

2009 wurde ich von einem Kollegen angesprochen, dass er einen Teampartner fürs Laufen bräuchte. Im Herbst würde ein mehrtägiger Berglauf stattfinden, wo man zwingenderweise zu zweit starten müsse. „Okay“ dachte ich mir, dazu müsste ich nur zuerst mit dem Laufen überhaupt anfangen. Zwar brachte ich von der Statur her die besten Voraussetzungen mit, mied allerdings in Berlin hier stets das „Joggen“, sondern griff viel lieber zum Fahrrad.

Aber als begeisterter Bergwander setzte die Idee sich fest, so dass ich schließlich im Februar/März 2009 zusagte, wohl wissend, dass ich überhaupt keinen blassen Schimmer habe, was mich da erwarten würde. Also Zeitschriften studieren, Foren lesen, um sich schließlich ein bezahlbares Equipment zusammenzustellen. Tja, dann rein in die Schuhe und hopp hopp durch Berlins Straßen und Weg.

Für die Leute, die noch nicht zum Hauptstadtbesuch hier waren oder sich wie zünftige Touristen eben nur mitten in der City aufhalten, sei an dieser Stelle erwähnt, dass Bergtraining in Berlin so einfach zu realisieren ist, wie Abfahrtsskilaufen an der Küste Floridas. Berlin hat einen Berg, ja, tatsächlich … mit sage und schreibe ca. 100m Höhe ist die Spitze recht zügig erreicht.

Aber egal … „ich weiß doch eh‘ nicht, was da auf mich zukommt“, so dass  meine Trainingsläufe selten über 10-15km hinausgehen und zur Trittsicherheit … da vertraue ich mal auf meine Wandererfahrungen aus Österreich.

Der Veranstalter des Transalpin Runs 2009 hatte eine wirklich schöne Strecke auf der sog. „Westroute“ gezaubert. Die Etappen gingen von Oberstdorf nach Lech am Arlberg (AUT), St. Anton am Arlberg, Galtür im Paznautal, Scoul im Unterengadin (SUI), Mals im Vinschgau (ITA), Schlandern im Vinschgau und schließlich die Schlussetappe mit dem Ziel in Latsch. 8 Tage, drei Länder und ca. 245km und einem Gesamtanstieg von 15km Höhe … Tagestouren zwischen 25 und 35km, nicht zu vergessen der Erholungstag der 5. Etappe mit „nur“ mickrigen 6km Bergspringt. Dazu reichlich schönes Wetter … fast durchgängig … und die ein oder andere Stelle mit Schnee.

Joachim Deichmann mit Vitrago beim Trans-Alpine-Run 2009

Und wie gesagt … Zahlen sind gut und schön, aber was mich erwartet … na, schaun’mer mal. Der erste Tag hatte etwas zum Eingewöhnen, 35km … und feinster Schlammboden auf den letzten Kilometern, der so richtig schon an den Schuhen saugte, als man ohnehin zu der Überzeugung gekommen war, dass man aber auch SO GAR KEINE IDEE HATTE, WAS DA AUF UNS ZUKOMMT!

Schmerzen, Blasen, getaped Knie und Füße und ab und an die im Stillen gestellte Frage … WARUM ZUM GEIER  TUTST DU DIR DAS AN? Ich kann mich noch genau daran erinnern, dass am Morgen des 2. Tages ich vor Muskelkater kaum aus dem Bett kam. Als dann einem noch aufgeht, dass man noch reichlich Etappen vor sich hat und vor allem, dass man sich in 1-2h wieder sich 30km Trail stellen muss … tja, da freut man sich doch dafür extra Urlaub genommen zu haben. ?

Aber es war traumhaft …. traumhafte Bergpanoramen (ok, manches realisiert man erst später auf Bildern) … und ein Feeling, wie es kein schnöder Lauf in der Stadt es einem mitteilen kann. Nicht umsonst war das Motto … „Keep on running“ … und das taten wir auch … jeden Tag aufs Neue … und die Sucht danach hat mich seitdem nie wieder losgelassen. Transalpine Run 2010, Zugspitz Ultra 2011 und schon das ein oder andere Event 2012 im Auge bzw. hinter mir zeigen jedes Mal aufs Neue, dass „man nur dort richtig war, wo man zu Fuß gewesen ist“.

Seitdem mein Sportgetränk Nr. 1, der Carboloader … denn nichts ist fataler, wenn einem die Kräfte unterwegs verlassen oder der Magen rebelliert, was ich insbesondere bei den Transalpine Runs gesehen habe. „Never change a running system“ … hier umso mehr, daher vielen Dank an der Stelle an das tolle Produkt von Vitargo.

Bild und Textquelle: Joachim Deichmann (Berlin) per E-Mail!

Rennbericht zum Mountainbikerennen Salzkammergut Trophy – Tino Kässner (Vitargo Sportler)

Salzkammergut Trophy vom 17.07.2010

Am Samstag fand Östereichs größtes Mountainbike Event in Bad Goisern statt. Ich fahre dieses Rennen schon seit vielen Jahren mit und habe letztes Jahr eine Top Ten Platzierung in der Gesamtwertung erreicht. Das war natürlich wieder mein Ziel in diesem Jahr. Am Freitag bei der Streckenbesichtigung bin ich gestürzt, eigentlich nur umgefallen, aber so unglücklich, das ich aus der Prothese raus gerutscht bin und habe mir dabei eine sehr schmerzhafte Stumpfprellung zugezogen.

Vitargo Sportler Tino Kässner erfolgreich beim Salzkammer Trophy

Am Abend konnte ich meinen Stumpf nicht mehr belasten. Am Samstagmorgen hatte sich der Zustand schon sehr verbessert. Mein Stumpf ist nicht angeschwollen und ich konnte meine Prothese wieder tragen. Beim Warmfahren habe ich gemerkt,das ich im Sitzen gut Druck aufs Pedal bringen konnte, aber im Stehenfahren war wegen der starken Schmerzen fast nicht möglich. Um 12:15 Uhr bei sehr schönem Wetter erfolgte der Start und 265 Biker machten sicht auf die 27,8 km langen Strecke. Es wurde gleich ein hohes Tempo angeschlagen.

Ich konnte aber gut mithalten und habe am langen Anstieg zum höchsten Punkt der Strecke nicht viel Zeit verloren. Der anschliessende Douwnhill machte mir dann richtig Probleme, er liess sich zwar gut fahren, aber die Schmerzen im Stumpf waren seht stark und ich mußte immer wieder etwas Tempo rausnehmen. Den letzten Streckenabschnitt konnte ich nur noch im Sitzen bewältigen und habe Zeit verloren. Auf der Zielgerade habe ich nochmal alle Kräfte mobilisiert und konnte mir im Sprint noch den 3. Platz in der Handicapwertung sichern, in der Gesamtwertung habe ich den 14. Platz belegt. Damit bin ich sehr zufrieden und es war der erste  Stockelplatz in den Farben vom Team Zwillingscraft.

Vitargo Sportler Tino Kässner erfolgreich beim Salzkammer Trophy

Quelle: Tino Kässner

Ironman Germany 2010 – Vitargo Sportler Patric Bialas erfolgreich in Frankfurt

Der Ironman Germany in Frankfurt 2010, war nicht ganz so erfolgreich.  Nach einem eher schlechten Schwimmstart (16min langsamer als 2009) und einer einmaligen ;-) ) Wechselzeit von mehr als 6min (peinlich) ging es auf dem Rad ganz ordentlich voran.

Vitargo Sportler Patric Bialas

Das Laufen war nochmal eine Herausforderung, Hitze, Hitze, Hitze. An jeder Verpflegungsstation wurden die Wasserbecher, die in großer Zahl vorhanden waren, reihenweise von mir geleert. In der letzten Runde kannten mich dann auch die Helfer an den Verpflegungsstellen und hielten mir gleich freundlicherweise den Wasserschlauch hin.

Ich war froh, dass ich die Vitargo Gels nutzen konnte, denn die Gels die es auf der Strecke gab, hatten nur die Geschmacksrichtungen Vanille und Erdbeere, irgendwann kostet es  Überwindung sie zu sich zu nehmen. Die Vitargo Gels mit der Geschmacksrichtung Cola und Lemon sind während des Laufens eine willkommene Abwechselung und Erfrischung!!!

Vitargo Sportler Patric Bialas erfolgreich beim IM in Frankfurt 2010

Auf der Radstrecke konnte ich immer wieder auf meine mit Vitargo Professionell gefüllte Radflasche und das Gel zurückgreifen (alle 30min)-, konstante Leistung ohne Peaks.
Das Nächste Rennen steht vor der Tür und ich weiß was ich dahin mitnehme werde, viele Gels und Vitargo Professionell. Davon dann  mindestens 2 Flaschen für das Rennen.

Vielen Dank für das Runde “Ernährungspaket” was ihr zwischenzeitlich anbietet.
Patric

Gratulation zu dieser tollen Leistung in der Hitze!

Text und Bildquelle: Patric Bialas und Rainer Lilischkis vom WSF Zweibrücken!

Impressionen zum IM Frankfurt

IM FFM 2010 on Vimeo.

Quelle: http://vimeo.com/13343301

Stefan Schmid erfolgreich beim Triathlon Karlsfeld- Endspurt für den IM in Zürich

Liebe Freunde und Sponsoren,

gestern war mein letzter Wettkampf vor dem „Ironman Switzerland“. In Karlsfeld startete ich bei sommerlichen Temperaturen über die Distanzen von 1,5 km Schwimmen, 48 km
Rad fahren und 10 km Laufen.

Von dem harten Training der vergangenen Wochen fühlte ich mich bereits vor dem Start etwas schlapp. Dennoch konnte ich ein gutes Rennen bestreiten. Ich gewann den Wettkampf mit 4 Minuten Vorsprung vor dem Australier Ben Holland.

Jetzt stehen zwei körperlich ruhige, aber mental schwierige Wochen auf dem Programm. Das Training für Zürich ist getan! Ab sofort gilt es, sich vor „dem 25. Juli“ nicht mehr verrückt zu machen! Dann nämlich beginnt um 7 Uhr morgens für 2.222 Athleten im Zürichsee der längste Tag des Jahres mit 3,8 km Schwimmen, 180 km Rad fahren und 42,195 km Laufen.

Bis dahin Euer Stefan

Vitargo Sportler Stefan Schmid erfolgreich beim Triathlon in Karlsfeld

Glückwunsch und wir drücken die Daumen für den IM in Zürich!

Quelle: Stefan Schmid

5000 Kilometer fest im Sattel – RAAM Commerzbank Team Bericht

Commerzbank-Team ist bestes deutsches Team beim Race Across America

Vier Zeitzonen haben sie passiert, 15 amerikanische Bundesstaaten durchquert und 10.000 Höhenmeter überwunden -und das alles auf dem Fahrrad. Das vierköpfige Commerzbank-Team der Betriebssportgemeinschaft Hamburg ist jetzt vom Race Across America (RAAM)zurückgekehrt.  In nur 6 Tagen, 18 Stunden und 30 Minuten haben Stephan Kandelhardt (Vertriebsförderung ICLM), Matthias Wolter (Vertriebsbetreuung), Frank Zenk (Wealth Management)und Thilo Bock (externer Fahrer) die 5.000 Kilometer lange Strecke quer durch die USA zurückgelegt.

Vitargo Finisher beim RAAM Commerzbank Team - Die Strapazen liegen noch vor ihnen: Matthias Wolter, Stephan Kandelhardt, Frank Zenk, Thilo Bock am Strand von Oceanside ein Tag vor dem Start.
Die Strapazen liegen noch vor ihnen: Matthias Wolter, Stephan Kandelhardt, Frank Zenk, Thilo Bock am Strand von Oceanside ein Tag vor dem Start.

„Dass wir so schnell sind, damit haben wir nicht gerechnet“, sagt Matthias Wolter. 180 Stunden hatte sich das Commerzbanker-Titelteam als Ziel gesetzt (unser Mitarbeitermagazin berichtete, Commerzbanker-Ausgabe 02/10). Nun waren es sogar rund 20 Stunden weniger. „Für uns ist das ein Riesenerfolg“, sagt Wolter. Zumal sie die beiden anderen deutschen Teams hinter sich gelassen haben.

Bestes deutsches Team, zweitbestes nicht-amerikanisches Team und Platz neun der insgesamt 24 Viererteams – so lautet die Bilanz. Und diese Bilanz ist hart erkämpft. Besonders hatten es die Rocky Mountains und die Appalachen in sich. Teilweise ging es 13 Kilometer am Stück bergauf, bei sieben Prozent Steigung. „Da muss man mit seinen Kräften schon gut haushalten“, sagt Wolter. Aber die Abfahrt danach entschädige für alles. Herausfordernd waren auch die mancherorts vorherrschenden Temperaturen: Bei gefühlten 45 Grad traten die vier Männer im Wechsel in ihre Pedale und gingen ans Äußerste. Ans Aufgeben haben die Hobby-Radsportler trotzdem nie gedacht. „Wir waren durch unser Training bestens vorbereitet.“

Vitargo Finisher Commerzbank Team RAAM 2010 - treten, treten, treten,...

Treten, treten, treten – bei Tag …

Nicht nur körperlich war das Team Commerzbank in Höchstform, auch organisatorisch war alles bestens vorbereitet. „Unsere Crew hat ganze Arbeit geleistet“, lobt Stephan Kandelhardt. Aber alles könne man im Vorfeld auch nicht planen. Matthias Wolter erinnert sich noch gut, wie kurz vor dem Startschuss sein Adrenalinspiegel anstieg: „Plötzlich war die auf meinem Radnavigationsgerät aufgespielte Streckenkarte nicht mehr vorhanden“. Aufregung auf dem Sattel und in der Crew. Schnell musste noch ein anderes Navi an Matthias Wolters Lenker montiert werden, damit er sich auf den ersten Kilometern nicht verfährt, denn das Begleitfahrzeug durfte ihn die ersten 45 Meilen nicht begleiten.

Auch kurz vor dem Ziel des Rennens wurde es noch einmal aufregend: Das Begleitfahrzeug hatte einen Platten und der gerade auf die Strecke geschickte „Racer“ verfuhr sich mit fremdem Navi kurzzeitig. „Glücklicherweise haben wir unseren Kollegen auf dem Rad nicht verloren und ihn wieder auf die richtige Strecke gebracht“, sagt Crew-Chef Thorsten Stahmer.

Vitargo Finisher Commerzbank Team RAAM 2010 - RAAM 2010 bei Nacht

… und bei Nacht.

Doch kleine Pannen wie diese sind längst vergessen. Bei strahlendem Sonnenschein fuhr das Viererteam um Punkt 11.33 Uhr Ortszeit über die Ziellinie in Annapolis (Maryland). Nach Tagen voller Einsamkeit auf dem Sattel endlich Jubel von Zuschauern. „Das war ein großartiges Gefühl, davon hatte ich schon zehn Jahre geträumt“, sagt Frank Zenk. Und auch für die anderen Fahrer ist ein lang gehegter Traum endlich Wirklichkeit geworden. Am liebsten würde das Team im kommenden Jahr gleich wieder teilnehmen. „Aber da würden unsere Familien wahrscheinlich nicht mitmachen“, sagt Matthias Wolter lachend. Eineinhalb Jahre haben er und seine Kollegen sich darauf vorbereitet. Fast jede freie Minute haben sie auf dem Sattel verbracht. Auch wenn die Commerzbanker wohl so schnell nicht wieder am Race Across America teilnehmen werden:

Die ersten Runden in Hamburg haben sie mit ihren Rennmaschine schon wieder gedreht – allen schmerzenden Muskeln zum Trotz.

Vitargo Finisher Commerzbank Team RAAM 2010 -  Strahlende Sieger: Die Commerzbanker sind das erste deutsche Team, das das Ziel erreicht.

Strahlende Sieger: Die Commerzbanker sind das erste deutsche Team, das das Ziel erreicht.

Quelle: Matthias Wolter per E-Mail -  Commerzbank Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Presseabteilung. Vielen Dank für die Möglichkeit diese tolle Leistung hier auch zu veröffentlichen.

fahrstil – Das Radmagazin

Newsletter 1. Juli 2010:

Jeder, der in der Fahrradbranche aktiv ist, nimmt seit einiger Zeit “Rückenwind fürs Fahrrad” wahr. Ob Mediziner, Politiker, Verkehrsplaner oder Manager … sie alle entdecken das Fahrrad. Auch die Radbranche selbst stellt sich immer selbstbewusster dar: In Kampagnen und auf Kongressen präsentiert sich das Fahrrad als ebenso effketiv wie lustvoll, schnell wie gesund, gleichsam entspannt wie umweltverträglich.
Nun gibt es das Magazin zu diesem neuen Selbstverständnis des Fahrrad(fahren)s:

fahrstil – Das Radmagazin

Zusammen mit der Heidelberger Agentur echtweiß entwickelte das Team rund um Chefredakteur H. David Koßmann aus dem Göttinger Redaktionsbüro velonauten ein Radmagazin mit Kultur- und Designanspruch. Statt maximal verdichteter Seiten geben ein großzügiges Layout und die zurückhaltende Gestaltung den Texten und Bildern den nötigen Raum, um ihre inhaltliche und visuelle Stärke zu entfalten.

fahrstil kennt keine alljährlichen „Einsteigerspezials“, vielmehr zeigt sich auf jeder Seite die Passion Fahrrad(-fahren) jenseits von Radgattungen und verkrusteter Szene-Strukturen.
Themenzugänge und grafische Aufbereitung brechen mit den Konventionen der klassischen Radpresse und machen das Rad auch für design- und stilaffine Menschen erlebbar. Jede fahrstil-Ausgabe ist ein Themenheft. Ohne Schubladen. Mit Drall. Für Gänsehaut. Stets mit glänzenden Augen und spontanem Herzbeben gemacht. Produkttests und Test-Diagramme sucht man in fahrstil vergebens. Schwerpunktthema der ersten Ausgabe ist die Kultur „handmade“ gebauter Räder.

Mehr Informationen und Quelle: http://fahrstil-magazin.de/