Archiv für den Monat: August 2009

Monika Wille gewinnt AK55 in Wiesbaden beim IM 70.3

Der “härteste halbe Tag des Jahres” IM 70.3 in Wiesbaden

Ein weiterer Triathlon Saisonhöhepunkt 2009! 3300 Teilnehmer wollen die 70.3 Meilen bezwingen (bzw.1,9km Schwimmen, 90km Radfahren,21km laufen). Das Ambiente der Stadt Wiesbaden mit Wechselzone und Ziel vor dem Kurhaus ist einfach genial! 80000 Zuschauer machen eine Riesenparty an der Strecke und im Zielbereich.

Monika Wille gewinnt AK55 beim 70.3 in Wiesbaden 2009

Schon beim Start im Schiersteiner Hafen sorgten zahlreiche Zuschauer für Stimmung bei noch frischen Temperaturen.

Nach für mich problemlosem Schwimmen ging es auf die Radstrecke. 1500 Höhenmeter quer durch den Taunus fordern den Athleten auf den 90km alles ab. Viele Stimmungsnester helfen bei den anstrengenden Aufstiegen. Ich bin wie immer gut eingedeckt mit meinem inzwischen zum Lieblingsgetränk€œ avancierten Vitargo professional und brauche dann von der Streckenverpflegung nur noch etwas Wasser und Bananenstücke um die 90km in 3:21Std. zu bewältigen.

Bei inzwischen 30 Grad gerät das Laufen zur Hitzeschlacht. Zum Glück führt ein Teil der Laufstrecke durch den Wiesbadener Kurpark, so dass die Sportler zum Teil im Schatten laufen können.

Nach insgesamt 6:06.13,8 Stunden laufe ich vor dem Kurhaus mit mehr als einstündigem Vorsprung als Siegerin der Altersklasse W55 ein. Die Siegerehrung in stimmungsvollem Rahmen im Wiesbadener Kurhaus lasse ich mir nicht entgehen, auf die Quali für die WM in Clearwater verzichte ich allerdings.

Eine absolut zu empfehlende Veranstaltung €“ perfekter kann man nicht organisieren.Es wäre schön, wenn der Wiesbadener IM 70.3 eines Tages zur WM würde, der Vertrag mit Clearwater läuft meines Wissens 2011 aus€¦..

Europameisterin, Sieg in der AK55 beim 70.3 in Wiesbaden – MyVitargo gratuliert zu dieser tollen Saison – Glückwunsch!

Quelle, Bild und Bericht: Monika Wille

Veranstalterwebsite: http://www.ironman703.de/

Hier noch ein Rennbericht von unserem Partnerverein dem Triathlonclub Bremen

Hitzeschlacht in Wiesbaden!

Die TCB-Staffelteams, 16.08.09

Puh €“ ist das hei߀œ  dachte wohl jeder der über 3000 Starter beim Ironman 70.3 in Wiesbaden während des Rennens. Denn spätestens bei der abschließenden Laufrunde über 21,1 km zeigte das Thermometer über 30 Grad im Schatten bei schwül-warmer Witterung und bei über 80000 Zuschauern am Wegesrand.

Es galt bei diesem Wettbewerb eine Distanz von 1,9km Schwimmen, 90km Rad und einen Halbmarathon hinter sich zu bringen. Waren es beim Schwimmen noch angenehme 23 Grad Wassertemperatur zeigte sich  schon beim Wechsel auf€™s Fahrrad, dass es wohl sehr warm werden würde. Die Herausforderung bei den folgenden 90 Kilometern durch den Taunus waren dann die ca. 1500 Höhenmeter mit Steigungen bis 10 Prozent. Hier stiegen auch schon einige der Athleten aus dem Wettbewerb aus. Angekommen wieder in Wiesbaden, ging es auf einen vier Runden Lauf-Kurs durch den Kurpark. Der war auch alles Andere als flach und es mussten auch noch so einige Höhenmeter absolviert werden.

Herausragende Leistungen zeigten Sandra Richter mit einem vierten Platz in ihrer Altersklasse und Marita Wetter mit einem dritten Platz. Bei den Männern gewann Richard Atkins die interne TCB Wertung.

Quelle: http://www.triathlon-club-bremen.de/htdocs/index.php?id=1

Ergebnisse der erfolgreichen TCB- Sportler in Wiesbaden:

M40, 82. Ubben Dietmar, Bremen 5:39.54,7
F35, 35. Ubben Irmela, 6:38.52,5
F55, 3. Wetter Marita, 7:54.31,2
F40, 4. Richter Sandra, 5:41.35,4
M30, 70. Atkins Richard ,5:22.28,8

VITARGO beim ersten Nordkirchener Halbmarathon am 15. August

Ein voller Erfolg war der erstmals von der Leichtathletikabteilung des FC Nordkirchen durchgeführte Halbmarathon.

Halbmarathon in Nordkirchen

Mit insgesamt 303 Meldungen wurden die Erwartungen der Organisatoren bei weitem übertroffen. Auch die Teilnehmer aus der näheren und weiteren Umgebung des münsterländischen Dorfes zeigten sich von der Erstauflage des Wettkampfes beeindruckt. So lobten die Starter die tadellose Organisation und schwärmten im Ziel von der attraktiven Streckenführung.

Der Start für die 21,0975 km lange Strecke erfolgte vor der malerischen Kulisse des auch als „Westfälisches Versailles“ bezeichneten Nordkirchener Barock-Schlosses. Vom schattigen Schlosspark und durch die angrenzende Bauernschaft „Obsen“ führte die zweimal zu laufende Runde in den Nordkirchener Ortsteil Südkirchen, wo zahlreiche Anwohner mit mobilen Erfrischungsstationen die Sportler unterstützten. Dann ging es zurück in den Schlosspark, wo sich am Ende der ersten Runde die Athleten über eine Erfrischung und Stärkung mit VITARGO Elektrolyte freuen durften.

Halbmarathon in Nordkirchen

Fachkundig angereicht wurden die Energie-Drinks von den beiden VITARGO Sportlern Christine Jücker-Deifuß und Holger Deifuß, die mit Unterstützung von Vereinskollegen des FC Nordkirchen dort eine VITARGO „Ladestation“ errichtet hatten. Angesichts der sommerlichen Temperaturen fanden die VITARGO Produkte nicht nur während des Rennens, sondern bereits im Vorfeld reißenden Absatz.

Halbmarathon in Nordkirchen

Vielen Dank für den Einsatz und Bericht an Holger, Christine und CDL!

Jan Diekow gewinnt mit Streckenrekord den Mitteldistanz Triathlon in Erlangen

Rekordschwemme beim Jubiläumstriathlon 20. Synergie-Sports-Mitteltriathlon des TV 48 Erlangen: 8000 Zuschauer jubelten begeistert 800 Sportlern zu ERLANGEN (kds/en) €” 8000 Zuschauer haben gestern den 20. Synergie- Sports-Mitteltriathlon des TV48 Erlangen gesehen. Mit Rasseln und Ratschen spornten sie die 800 Athleten beim traditionellen Erlanger Ausdauer-Wettbewerb an. Die Freude an dem Wettkampf konnte den Zuschauern auch nicht das frühe Aus des Lokalmatadoren Swen Sundberg (Aufgabe beim Schwimmen) vom TV48 Erlangen trüben.

Jan Diekow Zielfoto Erlangen Triathlon

Den 20. Synergy-Sports-Mitteltriathlon des TV 1848 Erlangen hat Jan Diekow vom SV05 Würzburg für sich entschieden. Er siegte nach 2000 Meter Schwimmen, 80 Kilometer Radfahren und 20 Kilometer Laufen in 3:42:25 knapp vor dem Ex-Erlanger Bernd Hagen (3:42:35), der für den SSV Forchheim startete.

ERLANGEN €” Favorit Swen Sundberg vom TV48 Erlangen gab schon beim Schwimmen auf. Bei den Damen gewann Sonja Tajsich von Tristar Regensburg in einem spannenden Finish mit nur acht Sekunden Vorsprung vor der Erlangerin Kristin Möller. Im parallel stattfindenden Kurztriathlon über 1500 Meter Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und elf Kilometer Laufen holten sich Rodrigo Nebel vom Synergy-Sports Team und Marie-Luise Klietz vom SC Neubrandenburg die Siege.

Der Sieger im Jubiläums-Triathlon, Jan Diekow, schäumte fast über vor Freude. Triathlon, so sagte er, habe er nur begonnen, um Abstand zu finden vom Leistungssport. Er war nämlich auf der 10000-Meter-Strecke zu Hause, und hatte dort bis 1999 große Erfolge erzielt. Dass er in Erlangen gewinnen, und zudem noch einen neuen Streckenrekord aufstellen würde, damit hatte er nicht gerechnet. Absolut genial€œ sei die Strecke, sagte er im Ziel. Erst bei Laufkilometer 13 hatte er die Spitze übernommen, konnte Bernd Hagen aber nie richtig abschütteln. Der wiederum schaffte es aber auch nicht, näher zu kommen, und wurde trotz persönlicher Bestzeit auf seiner Erlanger Hausstrecke Zweiter. Bester Erlanger war Bernd Zeulner auf Rang neun mit gut sechs Minuten Rückstand auf den Sieger. Damensiegerin Sonja Tajsich von Tristar Regensburg erreichte mit 3:55:36 ebenfalls eine Superzeit und hatte sich nur von 16 Männern überholen lassen. Perfekt sei alles gelaufen, sagte sie im Ziel. Dabei hatte sie gerade einmal 15 Meter Vorsprung vor der Zweiten Kristin Möller. Schon auf der ersten Radrunde hatte sie die Führung übernommen, aber beim Laufen bekam sie, wie sie sagte, richtig Angst€œ, weil sie im Stadion hörte, dass Möller knapp hinter ihr liegt. Da bin ich nur noch gerannt€œ. Ihr nächster Triathlon ist der in Hawaii. Total zufrieden ist auch Kristin Möller, die hoch motiviert an den Start gegangen war. Nach dem Schwimmen war sie Sechste, verbesserte sich im Radfahren auf Rang fünf, und rannte dann auf Platz zwei vor. Im Kurztriathlon ließ der TV48Triathlet Rodrigo Nebel überhaupt nichts anbrennen.

Der Lehrer am Albert- Schweitzer-Gymnasium siegte souverän in 2:06:35, und hatte damit fast zwei Minuten Vorsprung vor seinem Mannschaftskameraden Kolja Gelse. Es war bereits sein fünfter Sieg auf seiner Hausstrecke, aber die bislang beste Zeit, die er in Erlangen gelaufen hatte. Als Dritter war er aus dem Wasser gestiegen, und da habe er schon gewusst, dass es für den Sieg reichen würde, sagte er hernach stolz.Sieger nach 2000 Metern Schwimmen, 80 Kilometer Radfahren und 20 Kilometer Laufen wurde Jan Diekow aus Würzburg in neuer Rekordzeit, gefolgt von dem Ex-Erlanger Bernd Hagen.

Wir gratulieren Jan zu dieser tollen Leistung und rücken ihm die Daumen für Florida, wo er sich für den Ironman Hawaii 2010 qualifizieren möchte!

Mehr Informationen und Quelle: http://www.tv48triathlon.de/triathlon/tria2009/2009_09EN_ErlTriaGes.pdf
Bildquelle: Foto Schreiber und http://www.tv48triathlon.de/triathlon/tria2009/zielfotos/401-500/pages/408.htm
Veranstalerwebsite: http://www.erlangertriathlon.de/

Team Mountainracer erfolgreich beim VAUDE Trans-Schwarzwald

kk €“ Was lange währt€¦ Die Ergebnisse der heutigen Etappe und das Gesamtergebnis sind veröffentlicht worden.

Das Overall-Tages-Ergebnis zuerst:

1. Stefan Sahm (Team Bulls)
2. Kevin van Hoovels (MTB Team Langdorp €“ Hilse) +0.07,7min
3. Thomas Dietsch (Team Bulls) +0.37,1min
4. Ramses Bekkenk +3.15,3min
5. Björn Papstein (team mountainracer) +3.16,2min
€¦
95. Holger Sievers (team mountainracer) +53.35,5min

In den Kategorien bedeutet das Platz 4 für Björn in der Senioren1 und Platz 22 für Holger in der Senioren2.

Das Overall-Gesamtergebnis:
1. Stefan Sahm (Team Bulls)
2. Thomas Dietsch (Team Bulls) +0.18,0
3. Kevin van Hoovels (MTB Team Langdorp €“ Hilse) +8.30,0min
4. Ramses Bekkenk +14.14,0min
5. Björn Papstein (team mountainracer) +37.29,4min
€¦
41. Holger Sievers (team mountainracer) +3:54.08,0h

In den Kategorien ergeben sich damit Platz 4 für Björn in der Senioren1 und Platz 6 für Holger in der Senioren2.

Holger lies es heute etwas ruhiger angehen, nachdem er gestern unglücklicherweise mit seinem verletzten Knie an den Lenker gekommen ist und die Wunde sich wieder geöffnet hatte. Die heißen Temperaturen und ein paar langsamere Fahrer, an denen auf den engen Wegen kein Vorbeikommen war, taten da Ihr Übriges.

Alles in allem ein sehr zufrieden stellendes Ergebnis das schon heute Lust auf das nächste Rennen am 22.08.09 in Schmallenberg macht.

Glückwunsch für diese tolle Leistung auch an Lutz Barkey, der ebenfalls mit Vitargo beim Trans Schwarzwald erfolgreich unterwegs war!

Quelle und mehr Infos zum Rennen: http://mountainracer.wordpress.com/
Veranstalterwebsite: www.trans-schwarzwald.de

Osmo- was?

Die Vorteile einer geringen Osmolarität erklärt von Paul Schmidt

Die Begriffe Osmolarität und Osmolalität beschreiben die selbe Eigenschaft eines Stoffes: Wie stark zieht er Wasser an sich. Und diese Eigenschaft wird durch die reine Anzahl der in einer Flüssigkeit gelösten Teilchen bestimmt, nicht durch deren Größe.Die Anzahl auf einen Liter bezogen, ergibt die Osmolarität, die selbe Anzahl auf ein Kilogramm Lösung bezogen, die Osmolarität.

Und warum diese Eigenschaft so wichtig ist, wurde bereits in dem Artikel “Grummeln im Bauch” in der Triathlon-Training in der Juni/Juli-Ausgabe von Prof. Asker Jeukendrup sehr gut beschrieben. Wir bedanken uns bei Triathlon Redaktion, die uns den Artikel zur Verfügung gestellt hat :

Grummeln im Bauch - Artikel Triathlon PDF-Download

>> PDF Download “Grummeln im Bauch” von Prof. Asker Jeukendrup

Außerdem habe ich noch eine kleine erklärende Geschichte aus meiner Sichtweise über das Thema geschrieben:

Vitargo

Bessere Verträglichkeit durch geringere Osmolarität

Sonnenschein, 30° Grad im Schatten und neben mir ein Unikollege, mit dem ich auf dem Rennrad zur Kiesgrube rolle. Nach dem Schwimmen soll auch noch gelaufen werden. Eine richtig harte Einheit also. Er mag das Wetter und will nächstes Jahr beim der Langdistanz auf Lanzarote starten. Doch bei seiner letzten Mitteldistanz quälte ihn ein leidiges Problem, was seine Pläne für die Langdistanz bedrängt. Wie kann er genug Energie für das Rennen aufnehmen, wenn er spätestens beim Laufen dreimal in den Wald rennen muss, um Gegessenes hinten raus zu entleeren.

Erstmal erkläre ich ihm ihm, wie es nach meiner Logik zu dem Durchfall bei der langandauernden Belastung kommt.

Der Dickdarm, das letzte Teilstück des Darms vor dem Enddarm hat neben der Speicherfunktion die Aufgabe, Wasser und Elektrolyte aus dem Darminhalt aufzunehmen (fachspr.: absorbieren).

Normalerweise sind nur 8% des letztendlich ausgeschiedenen Stuhls Nahrungsreste. Der Rest sind 3/4 Wasser 8% Darmbakterien und 8% Darmepithelzellen.

Während einer Wettkampfbelastung soll der Magen-Darm-Trakt (MDT) jedoch einen schwierigen Spagat schaffen. Da das Blut unter Bewegung zu einem größeren Anteil durch die Skelletmuskulatur fließt, besteht im MDT eine relative Minderdurchblutung. Die Nahrungsaufnahmemaschine hat also viel weniger Benzin für die zu bewältigenden Aufgabe zur verfügung: möglichst viel Energie aufzunehmen.

Das Problem im Wettkampf ist also, dass die Energie nicht vollständig aufgenommen werden kann. Ein Nadelöhr in der Energieaufnahme sind die Zuckertransportmoleküle der Darmzottenzellen

Aus diesem Grund arbeitet die Ernährungsindustrie an der optimalsten Mischung verschiedener Zuckerarten um die mikroskopischen Transportproteine im Darm größtmöglich auszunutzen. Die neuste Entwicklung geht dahin, dass in Kombination mit Eiweißen die Kohlenhydrate noch besser aufgenommen werden können.

Das 2. Problem sind die Nahrungsstoffe, die im Darm verbleiben. Sie ziehen das Wasser wie ein Schwamm an sich und lassen den Athlet letztendlich in den Wald hüpfen.

Hierbei ist es ein physikalisches Gesetz, dass die Anzahl der Moleküle die Anziehungskraft für Wasser bestimmt. Die so genannte Osmolarität. Die Anzahl osmotisch aktiver (wasseranziehender) Teilchen pro Liter.  Der Begriff Osmolalität beschreibt die gleiche Eigenschaft der Osmolarität nur auf das Gewicht (pro Kilogramm) bezogen.

Die logische Schlussfolgerung ist also, dass ein Stoff mit geringer Osmolarität, bei Nicht-Absorbtion den dickflüssigsten Darminhalt entstehen lässt.

Bezogen auf diese Eigenschaft ist das von mir als Energienachschub gewählte Vitargo-Kohlenhydrat die Nummer 1.

Osmolalitsergebnisse verzehrfertiger Drinks nach Einnahmeempfehlung des Herstellers

Sport drinks
10% Lösung
Drink nach Einnahmeempfehlung
Vitargo®+ELECTROLYTE
<69
<60*
Vitargo® Gainers Gold
<41
<51x
MAXIM ELECTROLYTE
<301
<205y

* 70g Pulver in 700ml Wasser aufgelöst
x 75g Pulver in 500ml Wasser aufgelöst
y 60g Pulver in 750ml Wasser aufgelöst

Und diese Eigenschaft der geringen Osmolarität spielt am Anfang der Verdauung eine weitere entscheidende Rolle: Nach dem Schlucken in den Magen ziehen stark wasserziehende Kohlehydratmischungen entweder noch mehr Wasser aus den Magensekreten oder man trinkt dazu noch einfach mehr Wasser, mit der oben beschriebenen Folge. (Was bei Energiegels häufig zu beachten ist). Für diese Vorgänge wird die Mischung aber im Magen behalten und kann nicht im Darm aufgenommen werden.

Aus diesem Grund ist es auch das logische Ergebnis einer Studie, dass Vitargo eine 80% Prozent schneller Magenpassage hat und die Muskelgykogenspeicher letztendlich 70% schneller als durch Einfachzucker aufgefüllt werden.

Damit läßt sich auch erkennen, dass die Aufspaltung der großen Vitargo-Moleküle nicht der geschwindigkeitsbestimmende Schritt in der Energieaufnahme und es kein vermeintlicher Nachteil der mächtigeren Molekülgröße von Vitargo ist.

Die Schlussfolgerung unseres Plausches beim Radeln zum See war also, dass mein Kollege in der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung 2-3 Tage vor dem Wettkampf keine Vollkornprodukte und Rohkost ist und er während sowie ab 48h vor dem Wettkampf seine Kohlehydratspeicher mit Vitargo auffüllt um erst gar keine Probleme mit dem MDT zu bekommen. Die postiven Effekte dieser Umstellung werden hoffentlich sein, dass er den Wettkampf ohne unfreiwillige Pausen sowie mit mehr Energie in den Beinen bestreiten kann.

Über den Autor

Paul Schmidt

Paul Schmidt, 23 Jahre

studiert im 10. Semester Medizin an der TU Dresden und schreibt seine Doktorarbeit zum Thema Leistungsdiagnostik. Er möchte später in der Sportmedizin tätig sein Der mehrfache deutsche Studentenmeister im Laufen und Triathlon startete 2008
in der 1. Triathlon-Bundesliga. Seine Bestleistungen betragen 30:54 min über 10km und 67:51min im Halbmarathon.

Quelle und Artikel: Paul Schmidt vom Team Runningpower
http://www.runningpower.de/

Vielen Dank für diesen Beitrag und gute Erklärung!

News vom Team Running Power

City-Nacht Berlin

Marc Schulze Berliner Citynacht

Die alljährliche City-Nacht hat für mich seinen Reiz noch lange nicht verloren und so hieß es für mich auch dieses Jahr wieder auf nach Berlin. Auch diese Jahr fuhr ich mit hohen Ansprüchen nach Berlin. Bestzeit laufen … KLAR! Also schneller als 31:08min. Das Rennen startete wie immer sehr hektisch, da alle Läufer sehr nervös waren. Nach dem üblichen Gerangel am Start fand ich dann auch gut ins Rennen und lief auf dem ersten Kilometer eine 3:00min. Sehr wichtig für mich, um nicht zu überpacen. Leider fand ich keine passende Gruppe für mich und so fand ich mich nach Kilometer 2 alleine wieder. Im Auge hatte ich aber noch eine dreier Gruppe, die mir am Start zu schnell liefen. Die nächsten 5 Kilometer lief ich dann die geschätzen 500m langsam zu ihenen auf. Bei Kilometer 7 hatte ich den ersten und bei Kilometer 8 die anderen beiden. Plötzlich überholte ich in meiner Jagd auch Falk Cierpinski, der Probleme hatte. Am Ende 31:15min mit Platz 8! Leider keine Bestzeit, aber ich bin gut drauf und die 31min werden dieses Jahr noch kommen.

Ergebnisse City-Nacht Berlin

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Lichtenauer Wasserlauf

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“Wiedermal nach Berlin”, hieß letztes Wochenende. Nach meinem einwöchigen Trainingslager in Berlin ging es heute voller Freude dort hin. Auf dem Plan stand ein 10km Lauf im Zentrum von Berlin, rund um das Bundeskanzleramt. Unsere Kanzlerin konnte ich leider nicht sehen, aber dafür gewann ich in einer bescheidener Zeit von 33:02min bei unbekannter Streckenlänge. Nun starten die Vorbereitungen für die Citynacht am 1.8. Dann heißt es wieder: “Berlin Berlin, ich fahre nach Berlin”

Ergebnisse Lichtenauer Wasserlauf

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4. Sieg in Folge beim Froschlauf

Am Freitag Abend konnte ich meine Tradition fortsetzten und bei einem der beliebtesten Läufe Deutschlands wieder einen Sieg erlaufen. Aber nicht nur der Sieg war bei diesem Lauf wichtig. Das erste mal in über 300 Wettkämpfen konnte ich meine Eltern überreden, selbst teilzunehmen. Sie bewältigten die 9,6km Walking mit Bravour. 21:23 Uhr fiel dann auch für mich der Startschuss. Aufgrund meines verminderten Trainingspensums, wußte ich, dass ich dieses Jahr meinen Streckenrekord von 29:41 min nicht angreifen kann und dass auch die Titelverteidigung ein hartes Stück Arbeit werden würde. Vom Start weg sprintete ich als erstes aus dem Pulk heraus, um Stürzen aus dem Weg zu gehen. Dann reihte ich mich wieder in die führenden Läufer ein. Bei Kilometer 1 war das Tempo wie gewohnt, sehr hoch. Ich lief auf Brusthöhe mit einem mir unbekannten Läufer vom Möllner SV. Da dieser das Tempo auch weiterhin sehr hoch hielt, entschied ich mich, schon bei Kilometer 2 ein kleines Loch herauszulaufen um ihn mürbe zu Laufen. Bis Kilometer 4 lief das auch ganz gut, doch dann spührte ich, wie der Abstand etwa 50m gleich und mir die Luft etwas wegblieb. Ich hatte mich etwas übernommen und lief nun mit relativ Laktat in den Beinen, um den Abstand nicht kleiner werden zu lassen. Aufgrund dieser Verkrampftheit kam auch noch etwas Seitenstechen hinzu. Bei Kilomter 7 war er schon fast wieder an mir dran. Auf den langen Geraden der Biehlaer Teichlandschaft versuchte ich dann wieder mit aller Kraft meinen Schritt lang und schnell zu halten. Ich pustet wie eine Dampflok, aber ein Einholen wäre der Super-Gau für den Kopf gewesen. Als ich bei Km 9 wieder eine kleine Abstandsvergrößerung bemerkte, wußte ich um meine Spurtkraft und konnte diesen auf 17 sek bis ins Ziel ausbauen. Mit 31:08 min blieb ich zwar deutlich über den Zeiten der Vorjahre, kann aber für den derzeitigen Trainingsaufwand von 30-50km/Woche sehr zufrieden sein. In den nächsten 3 Wochen werden die Semesterprüfungen geschrieben und ich werde nur zur Organisation der OSHM in Pratschwitz einen Blick in die Sportwelt wagen. Bei der Siegerehrung wurden dann alle Tagessieger wiederr reich beschenkt und in die Biehlaer Feiernacht entlassen. Ob ich die Tradition einer 5. Teilnahme beim Froschlauf fortsetzten kann, ist sehr fraglich. In einem Jahr werde ich mich zum Praktischen Jahr in Luzern (CH) befinden und nur mit Glück eine verlängertes dienstfreies Wochenende bekommen.

Quelle: http://www.runningpower.de/news.php

Axel Fehlau erfolgreich beim Bochum Giro – Vizemeister der Sparkassen

Unter 2000 Startern belegte Axel Fehlau den 14. Platz in der Gesamtwertung und wurde in der Sparkassenwertung Vize Meister. Nach dem er vor kurzem erst die schnellste deutsche Radzeit beim Radmarathonklassiker hingelegt hat, bestätigt Axel seine gute Form.

Axel Fehlau erfolgreich beim Sparkssen Giro in Bochum
https://service.acceptus.de/rennen/results/1/2009/Maenner_gesamt_75km_Rennrad.html
http://www.sparkassenmeisterschaft.de/ergebnisse.html

Außerdem erzielte Christian Mey einen hervorragenden 5. Platz bei der Ärzte WM!

Christian Mey erfolgreich bei der Ärzte WM

Wir gratulieren Christian und Axel zu diesen tollen Ergebnissen!

Bildquelle: Axel Fehlau (privat)

Bildquelle: Axel Fehlau (privat)

Sassenberger Feldmark Triathlon 2009

Spitzenstimmung und zahlreiche Zuschauer bekamen hervorragenden internationalen Sport serviert.

Alle Drei Distanzen waren in der Spannung kaum zu überbieten, gleich fünf neue Sieger/ Siegerinnen konnten sich in die Siegerliste eintragen. Dazu das Sassenberger (Willi-) Wetter, die Athleten, Zuschauer und Teamgeister€œ zeigten sich rundum zufrieden. Der Triathlon mit den besonderen Ambiente am Feldmarksee arrangierte zum Sportvolksfest, mit Sommerhits und südamerikanischen Flair, in der Zielarena.

Vitargo Stand im Zielkanal
Vitargo Stand in Sassenberg 2009
Schwedische Militärstaffel

Siegerehrung Sassenberg Triathlon

Siegerehrung Sassenberg Triathlon
Siegerehrung Sassenberg Triathlon
Siegerehrung Sassenberg Triathlon

Jeder Starter in Sassenberg erhält unter Angabe seiner Startnummmer 25% Rabatt auf eine Bestellung in unserem Onlineshop!

Mehr Bilder und Ergebnisse unter:
http://www.sassenberger-triathlon.de

Rennbericht Mountainbikerennen Seiffen von Tino Kässner

Sonntagmorgen, der Wecker klingelt um 05:30. Trotz der frühen Uhrzeit fühlte ich mich gut. Das Wetter war super, die Sonne schien und die Temperatur lag schon bei 17° Grad. Ein schnelles Frühstück und dann ging es ab, mit dem Auto, zu meinem letzten Rennen der Rocky Mountain Serie in Seiffen. Um 09:00 Uhr war der Startschuss. Das Rennen begann mit einer 14km Einführungsrunde.

Tino Kässner erfolgreich beim MTB Rennen in Seiffen

Dann folgten 28 km und 800 Höhenmeter. Die Strecke war ein schneller, landschaftlich attraktiver und sehr anspruchsvoller Rundkurs. 1500m vor dem Ziel mußte noch ein asphaltierter Anstieg mit durchschnittlich 15% Steigung namens "Alp de Wettin" bezwungen werden. Das war sehr hart, aber man wurde durch das Anfeuern der Zuschauer förmlich hinauf getragen. Heute konnte ich einen direkten Konkurrenten gut hinter mir halten, den Zweiten mußte ich leider ziehen lassen. Nach 01:57:13h kam ich geschafft, aber glücklich als Zweiter der Handicapwertung ins Ziel.

Leider habe ich dadurch auch meine Führung in der Rocky Mountain Serie abgeben müssen. Aber es waren echt vier schöne und faire Rennen und ich bin der zweite Gewinner.

Tino Kässner Alp de Vettin in Seiffen

Jetzt fahren wir erstmal in den verdienten Urlaub an die Ostsee.

Viele Grüße

Tino

Glückwunsch und Schönen Urlaub wünscht MyVitargo!