Archiv für den Monat: Mai 2009

Bericht IM Lanzarote 09 – Triathlonschule

Ironman Lanzarote 2009

Wie schon im Vorbericht erwähnt war Triathlonschule wieder mit zahlreichen Athleten am Start. Das absolute Highlight des Tages war Gregorio der seine Vorjahresleistung um einen Platz verbesserte und das Rennen mit einem 4. Platz gesamt abschloss. Simone siegt in ihrer Altersklasse und wird 11. Frau gesamt.

Für Hawaii qualifizierten sich Gregorio Cáceres Morales, Thorsten Jonischkeit (28. gesamt), Frank Reimann (29. Gesamt) und Simone Ernst.
Ihren ersten Ironman absolvierten Ingrid, Vaughan, Mario und Felix erfolgreich!
Andres und Rodrigo verbesserten die PB um über 25 Minuten. Außerdem Toni mit PB, Demetrio mit PB und Esteban mit PB.

Ulrike musste leider nach starken Rückenschmerzen beim 2. Laufkilometer aufgeben. Dirk war bis Km 120 (der Radstrecke) super unterwegs, hatte dann allerdings eine Blockade im Lendenwirbelbereich, die dazu führte, dass er nur noch locker in die Wechselzone rollen konnte und dort ärztlich behandelt werden musste €“ leider konnte er dann nicht mehr auf die Laufstrecke gehen.

David ist mit Fieber und einem Mageninfekt an den Start gegangen, den er sich am Mittwoch vor dem Rennen zugezogen hat€¦ somit ist er auf der Radstrecke entkräftet ausgestiegen (musste sich mehrfach übergeben)€¦ Michael konnte aus gesundheitlichen Problemen nicht an den Start gehen.

Die Sieger des Rennen waren Bert Jammaer, den selbst eine in Soo auf die Strasse gelaufene Schafherde zwar zum stoppen brachte, doch nicht aufhalten konnte, vor Stephan Vuckovic und Olaf Sabatschus. Bei den Frauen siegte Bella Bayliss vor Rachel Joyce und Michaela Giger aus der Schweiz.

Die Zeiten unserer Starter:

1. Gregorio Caceres Morales (Lanzarote) 09:01:05 (4. Gesamt)
2. Thorsten Jonischkeit (DEU) 09:44:43 (28. Gesamt)
3. Frank Reimann (DEU) 09:45:03 (29. Gesamt)
4. Kai Hundertmarck (DEU) 10:04:05
5. Urs Müller (CH) 10:20:51
6. Carlos Rodrigo Recalde Larrea (Paraguay) 10:31:22
7. Antonio Olivero Fernandez (Lanzarote) 10:48:43
8. Esteban Prieto Pleite (ESP) 10:58:37
9. Demetrio Gonzales Tabares (Lanzarote) 11:02:10
10. Mario Franz (DEU) 11:18:08
11. Torsten Stüber (DEU) 11:16:18
12. Simone Ernst (CH) 11:03:56 (1. AK)
13. Iris Tiedeken (DEU) 11:17:41
14. Mario Franz (DEU) 11:18:08
15. Rene Beau (DEU) 11:20:40
16. Stephan Schug (DEU) 11:25:31
17. Vaughan Portelli (ENG) 11:47:31
18. Carsten Sattler (DEU) 11:54:07
19. Moni Weihs (DEU) 11:59:55 (2. AK)
20. Denise Morf (CH) 12:16:34
21. Meike Hoffmeister (DEU) 12:41:15
22. Michael Kuschelewski (POL) 13:00:23
23. Reinhard Spiegelhauer (DEU) 13:10:21
24. Felix Andres Garcia (Lanzarote) 13:13:04
25. Roland Huber (DEU) 13:43:40
26. Andres Leandro Martin Gonzales (Lanzarote) 13:19:56
27. Karl-Heinz Endres (DEU) 14:30:23
28. Evelyn Scholz (DEU) 14:33:23
29. Ingrid Arning (Deutschland) 14:57:33
30. Ulrike Schwalbe (DEU) DNF
31. Dirk Neumann DNF
32. David Rodriguez Garcia (Lanzarote) DNF
33. Michael Kruse DNS

Ironman Lanzarote 2009 - TriathlonschuleIronman Lanzarote 2009 - TriathlonschuleIronman Lanzarote 2009 - TriathlonschuleIronman Lanzarote 2009 - TriathlonschuleIronman Lanzarote 2009 - Triathlonschule

Ironman Lanzarote 2009 - TriathlonschuleIronman Lanzarote 2009 - TriathlonschuleIronman Lanzarote 2009 - TriathlonschuleIronman Lanzarote 2009 - TriathlonschuleIronman Lanzarote 2009 - Triathlonschule

Quelle und mehr und größere Bilder: http://www.triathlonschule.de/235.0.html

THE TOUGHEST IRONMAN IN THE WORLD

Der schwerste Ironman-Triathlon der Welt!

Diesen Anspruch erheben die Veranstalter des Ironman Lanzarote für ihr Rennen €“ und genau das hat mich bis jetzt immer von einer Teilnahme abgeschreckt. Nach meinen 13 Rennen über die Langdistanz €“ davon 4 auf Hawaii €“ und im Alter von 56 Jahren stellte ich mir die Frage nach weiterer Zielsetzung. Dabei kam heraus, dass ich alle Europäischen Ironman-Rennen finishen möchte. Es fehlten noch Spanien, England, Österreich, Schweiz und England. Also €“ das schwerste zu erst!!

Ironman Lanzarote - Rennbericht Monika Wille

Meine Vorbereitung lief gut an. Erstes Trainingslager zu Hause: Ende Januar 1 Woche Urlaub mit hervorragendem Radwetter, klar und eiskalt. Zweites Trainingslager auf Mallorca Mitte bis Ende April ebenfalls bei hervorragendem Wetter. Der grosse Regen war gerade vorbei, als wir anreisten. Glück gehört eben auch dazu!!So kann ich seit Jahresbeginn auf mehr als 3000 Rad-km zurückblicken.

Um endlich einmal akzeptable Schwimmzeiten zu erreichen, stockte ich mein Schwimmtraining auf 8-10km/Woche auf.

Also auf nach Lanzarote!

Morgens um 7.00 erfolgte pünktlich der Startschuss. Eine Rekordzahl von über 1300 Triathleten stürzte sich in das zum Glück recht ruhige Meer. Zwei Runden mit einem kurzem Landgang waren zu absolvieren.

Danach ging´s auf die Radstrecke.Eine komplette Inselrundfahrt: 180km in einer Runde gespickt mit 2550 Höhenmetern und einem Wind, der einen fast vom Rad bläst! Das Highlight der Radstrecke war für mich der Blick auf das Meer und die Nachbarinseln während des Anstieges zum Mirador del Rio, dem steilsten Stück der Radstrecke. Dann die rasende Abfahrt, wegen des starken Windes hat man Mühe, das Rad zu stabilisieren.Bei vielen Abfahrten in diesem Rennen ist es hart, weil man so einen Gegenwind hat, dass trotz Mittretens höchstens 35km/h erreicht werden! Für die Ernährung hatte ich, wie immer, Vitargo + Electrolyte dabei, etwas stärker konzentriert. Dazu nehme
ich mir dann Wasser von der Streckenverpflegung und mische beides in meiner Flasche am Auflieger. Dazu ab und zu ein Stück Banane €“ so komme ich gut zurecht. Für die letzten 40km habe ich dieses Mal noch Vitargo Professional dabei, der Koffeingehalt tut mir als Kaffeejunkie supergut!

Ironman Lanzarote Rennbericht 2009

In der Wechselzone lege ich meinen Trinkgürtel an: 4 Fläschchen mit Vitargo Professionel helfen mir über die Laufstrecke, immer mit Wasser von der Streckenverpflegung. Der Marathon wird in 4 Runden an der Promenade in Puerto del Carmen absolviert. Hier hügelt es zum Glück nur leicht. Dafür ist es aber sehr heiß. Das Publikumsinteresse ist gross, man wird überall auf der Strecke angefeuert!

Nach 13:27 überquere ich überglücklich die Ziellinie- als erste meiner Altersklasse 55-59. Meine Hawaiiquali bekommt meine Mitstreiterin aus England. Nachdem ich 2007 und 2008 auf Hawaii war, brauche ich eine Pause. Es ist nicht leicht, als voll berufstätiger Mensch 2 Langstreckenrennen im Jahr vorzubereiten.Es geht nur mit der tatkräftigen Unterstützung meines Mannes, der geborene Organisator, der mir den Rücken freihält und mein Trainingspartner auf dem Rad ist!

Ironman Lanzarote - Rennbericht Monika Wille

Ich freue mich jetzt auf Rennen über die kürzeren Distanzen und besonders auf den IM 70,3 in Wiesbaden.

Glückwunsch zu dieser tollen Leistung auf Lanzarote und vielen Dank für Rennbericht!
Das MyVitargo-Team

Grenzsteintrophy 2009

Grenzsteintrophy 2009Vitargo habe ich durch meinen Bruder Axel kennen gelernt. Seit ich mit ihm (zunehmend hinter ihm her …) längere Touren fahre, haben wir stets nach einem guten Triebstoff gesucht.

Bereits 1991 bei unserer ersten Trondheim-Oslo-Fahrt merkten wir, dass Bananen und Marmeladenbrote für eine Sonntagsrunde reichen, nicht aber, wenn man über viele Stunden mit Wonne zügig fahren möchte. Auf der Suche nach einem Ernährungspartner für den Radmarathon Styrkeproven 2008 fand Axel mit Vitargo ein Spezialkohlenhydrat aus Schweden, was in vielen Bereichen des Leistungssports erfolgreich eingesetzt wird.

Um das Produkt auch ambitionierten Sportlern in Deutschland vorzustellen, war man sich über eine Partnerschaft schnell einig. Das Vitargo Team Germany war 2008 das bis dato schnellste Radteam aus Deutschland mit einer sagenhaften Zeit von 15:18 für 540 KM. Was die Jungs auf dem Rennrad schnell macht, kann für einen “Grenzsportler” auch nicht schlecht sein. Zumal bei der Grenzsteintrophy eine weitere “Herausforderung” hinzukommt:

Jede Art von Unterstützung (z.B. Begleitfahrzeug) und Vorausorganisation (Hotels buchen usw.) sind untersagt. Wer da nicht genau plant und eine solide und autarke “Energie-Versorgung” hinbekommt, der fährt sich früh leer! Kurz um: Bei der Grenzsteintrophy soll mir vor allem die gute Magenverträglichkeit und der umfassende “Power-Schub” die Regeneration nach bis zu 200km Mountainbikefahrt pro Tag helfen. Dafür unterstützt Vitargo mich hier mit einigen Produkten, die vor allem auch die Regeneration unterstützen sollen.

Mehr Infos findet ihr hier:
http://www.grenzsteintrophy.de/?p=320

Und hier ein paar Infos zum Rennen: Grenzsteintrophy €“ Was machen die da?

Die Grenzsteintrophy (GST) ist eine Extrem-Moutainbike-Tour, die ca. 1.300 km entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze führt. 18 Starter (Stand Mitte Mai) werden am 24.6.2009 gemeinsam auf der Halbinsel Priwall in Lübeck/Travemünde starten und die Strecke im Selbstversorgermodus bewältigen. Das heißt, dass sie keine Vorab-Organisation treffen und unterwegs nur Hilfe in Anspruch nehmen, die jedem anderen Teilnehmer auch zugänglich ist. Alles andere (Übernachtung, Verpflegung, Reparaturen) müssen sie selbstständig absolvieren. Die GST ist kein Rennen, kein Wettbewerbsgedanke motiviert die Fahrer mit internationaler Herkunft zur Teilnahme. Vielmehr zählt für die Abenteurer die sportliche und geistige Herausforderung, dem ehemaligen Schreckensstreifen 20 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs auf kontemplativ zu begegnen und die Geschichte des heute längsten Grünstreifen Deutschlands auf sich wirken zu lassen.

- Deutsche Infos (PDF-Download)
- Englisch Infos (PDF-Download)

Bilder, Text und Administrativbüro der GST 2009: Gunnar Fehlau!

Wir wünschen allen TN der Grenzsteintrophy gute Beine und viel Erfolg bei der Trophy!

Grenzsteintrophy 2009

Sportmedizinische Untersuchungen – was ist für wen sinnvoll?

Gesundheits-Check und sportmedizinische Untersuchungen

SCC-Berlin Medical DoctorSportmedizinische Untersuchungen sind längst nicht mehr nur eine Pflichtuntersuchung für Leistungssportler. Die Orientierung der Sportmedizin hin zu einer präventiven und rehabilitativen Sportmedizin steht heute im Vordergrund. Sport tut Deutschland gut, der Slogan des Deutschen Olympischen Sportbundes DOSB, gilt Generationsübergreifend bis ins hohe Alter. Das sehen wir genau so.

Bewegung sollte adäquat dem Leistungsstand, dem Alter, der sportlichen Vorerfahrung und der genetischen und gesundheitlichen Konstitution angepasst sein. Lediglich 38 % aller Teilnehmer des real,- BERLIN-MARATHON unterziehen sich regelmäßig einer solchen Untersuchung.
Das sind für die Verantwortlichen der Medizin Dr. Lars Brechtel und Jürgen Lock und dem Medical Team immer noch zu wenig. Für jeden Autofahrer ist der regelmäßige TÜV selbstverständlich. Mit ihrem eigenen Körper gehen Sportler dagegen häufig wesentlich nachlässiger um. Eigenverantwortung und die Vernunft stellen den Schlüssel zum gesunden Sporttreiben dar.

Auch Sportler sind nicht per se gesund

Die positiven Effekte des Lauftrainings sind zwar unbestritten, aber auch Ausdauersportler sind nicht per se gesund. Im Verborgenen können zum Beispiel Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder eine koronare Herzerkrankung lauern, etwa durch eine familiäre Vorbelastung. Auch wenn wir uns bisher immer gesund gefühlt haben, kann es unter Belastung zu folgenreichen Zwischenfällen kommen.

Ein Gesundheits-Check dient einerseits dem Ausschluss bereits bestehender Erkrankungen, andererseits dem Erkennen dieser versteckten und nicht bekannten Erkrankungen. Weiterhin stellen diese Untersuchungen eine notwendige Kontrolle von Therapien unter Bewegung dar. Diabetes mellitus oder Hypertonie (Bluthochdruck) ggf. Herzerkrankungen sind nicht unbedingt Kriterien für ein Sportverbot. Im Gegenteil €“ Bewegung tut gut und sollte wohldosiert und ggf. unter sportmedizinischen Auflagen erfolgen.

Einheitliche Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin sowie anderer Fachgesellschaften werden in den nächsten Jahren umso wichtiger €“ geht es doch um eine Erhöhung unserer Aktivität durch Bewegung in Deutschland.

Was ist also zu tun:

Die Untersuchung sollte bis zum 35. Lebensjahr alle zwei bis drei Jahre erfolgen. Wer älter als 35 ist, sollte sich mindestens alle zwei Jahre untersuchen lassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie regelmäßig Sport treiben und sich topfit fühlen. Das Durchlaufen beispielsweise eines Marathonrennens ist keine Garantie für einen risikofreien Gesundheitszustand.

Besonders wichtig ist die Durchführung eines Gesundheits-Checks, wenn Sie…

  • Sportanfänger sind oder nach langer Pause wieder einsteigen
  • Wettkämpfe bestreiten, sich aber noch nie haben durchchecken lassen
  • Raucher oder ehemaliger Raucher sind
  • durch Dispositionen wie Stoffwechselstörungen (z.B. mit erhöhten Cholesterinwerten oder Herzkranzgefäßverkalkungen), Bluthochdruck oder Übergewicht einer Risikogruppe angehören
  • orthopädischen Probleme und degenerative Veränderungen der Gelenke haben
  • Bauchbetontes Übergewicht haben oder der Body-Mass-Index bei über 30 liegt.

Für eine erste Einschätzung: der PAPS-Test

Für eine erste Einschätzung Ihres gesundheitlichen Risikos beim Sport empfiehlt das Medical Team von SCC-RUNNING den PAPS-Test. Dieser Online-Fragebogen bietet Ihnen sofort eine Auswertung. Wichtigste Voraussetzung: Seien Sie bei der Beantwortung ehrlich zu sich selbst. www.scc-events.com/running/paps-test.php

Gesundheits-Check beim Arzt

Lassen Sie sich von einem sportmedizinisch kompetenten Arzt untersuchen. Der letzte Gesundheitscheck vor einem Marathonlauf sollte nicht länger als 6-8 Monate zurückliegen. Erst wenn aus sportmedizinischer Sicht nichts dagegen spricht, kann das Training forciert werden. Das gilt nicht nur für Laufanfänger, sondern auch für alte Hasen. In Abhängigkeit von Alter, Leistungsvermögen und Gesundheitszustand gilt folgender europäischer Standard:

Folgende Untersuchungen sollte der Arzt durchführen:

Sie sind jünger als 35 Jahre (Breiten-Freizeitsportler) ohne Risikofaktoren:

  • Vorgeschichte (bsp. PAPS Test)
  • umfassende Gesundheitsanamnese (orthopädisch internistisch)
  • Ruhe EKG
  • Standard Blutbild (bei Frauen zusätzl. Ferritin)
  • Beratung und schriftlicher Befund
  • Attest der Sporttauglichkeit

Fakultativ (wenn erforderlich)

  • Belastungs EKG
  • Lungenfunktion

Untersuchungsturnus: 2-4 Jahre

Sie sind älter als 35 Jahre (Breiten-Freizeitsportler) ohne Risikofaktoren:

  • Vorgeschichte (bsp. PAPS Test)
  • umfassende Gesundheitsanamnese (orthopädisch internistisch)
  • Ruhe EKG
  • Belastungs EKG
  • Standard-Blutbild (bei Frauen zusätzl. Ferritin)
  • Beratung und schriftlicher Befund
  • Attest der Sportgesundheit

Fakultativ (wenn erforderlich)

  • Echokardiogramm
  • Lungenfunktion

Untersuchungsturnus: 2 Jahre

Bei Auffälligkeiten in jedem Alter oder bereits erkannten Risikoprofilen sind weitere Untersuchungen wie Belastungs-EKG, Herzecho, Langzeit- EKG, Langzeit Blutdruck, erweiterte Blutuntersuchungen etc. erforderlich.

Ziel ist es, neben den üblichen Krankheiten die seltenen, aber gefährlichen Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen. So erfolgt zunächst die Durchführung eines Standards (Kasten). Weiterführende Untersuchungen müssen vom Arzt medizinisch vertreten werden und sind dann Umfang der gesetzlichen Krankenversicherung. Darüber hinaus ist es sinnvoll, spezifische medizinische Leistungsanalysen unter Belastung mittels Spiroergometrie und Laktatuntersuchungen (nach Standard DGSP) für eine präzise Empfehlung für ein gesundheitlich optimal wirkendes Training oder Trainingsprogramm geben zu können.

Bei unseren Veranstaltungen bitten wir alle Teilnehmer, wichtige gesundheitliche Daten, wie zum Beispiel Asthma, Diabetes oder Bluthochdruck, sowie die Medikation zu sammeln und auf der Rückseite der Startnummer neben Ihrer Adresse und Telefonnummer zu vermerken.

Weitere Informationen unter sportmedizin@berlin-marathon.com oder unter www.scc-events.com/running/

SMS Sportmedizinischer Service – offizieller medizinischer Partner des real,- BERLIN MARATHON.

Der sportmedizinische Marathon Check-up vom offiziellen sportmedizinischer Partner
des real,- BERLIN-MARATHON

Nähere Informationen finden Sie unter www.sms-berlin.de oder unter 030- 2000 381 11

Bild und Textquelle: http://www.scc-events.com/news/news005026.html

Vielen Dank für die Bereitstellung des Artikel vom SCC-Berlin!

Tino Kässner – Rennberichte aus München und Frankreich

Einzelzeitfahren am 20.05.2009 im Münchner Süden

Das Zeitfahren wurde vom ForstenriederSC durchgeführt. Der Start war in Percha und dann führte die Strecke parallel zur Autobahn A95 zum Ziel nach Forstenried. Vom Streckenprofil her war es schwierig seine Kraft einzuteilen, direkt nach dem Start ging es ca. einen Kilometer bergauf, danach wurde es wellig und die zweite Streckenhälfte war flach. Ich habe für die 14.3km 18:06min benötigt, und habe in der Gäste Wertung Rang 5 belegt. Ein Highlight bei dem Rennen war, das der Weltklasse Triathlet Faris Al-Sultan mit am Start war.

Europacup in Correze, Frankreich 23. – 24.05.

Am 22.05. sind wir in Richtung Frankreich mit einem Zwischenstop in Freiburg auf gebrochen, Fahrstrecke von Murnau 1200km. Am Samstag den 23.05. fand das Straßenrennen auf einem Rundkurs von 16km Länge statt, der viermal zu bewältigen war. Um 13:30Uhr viel der Startschuß, bei diesmal trockenem Wetter, es war dafür sehr warm und schwül. Gut dreihundert Meter nach dem Start hatte ich Pech, bei schlechtem Straßenbelag habe ich meine Trinkflasche verloren. Auf den ersten beiden Runden haben mich meine Teamkollegen mit Trinken versorgt, war aber bei diesen Temperaturen zu wenig. Eingangs der dritten Runde habe ich wieder eine volle Trinkflasche bekommen. Das Tempo des Feldes konnte ich die erste Runde gut mitgehen. Am langen Anstieg in der zweiten Runde mußte ich abreissen lassen, die Tempoverschärfung war zu hoch für mich. Es entstand eine Gruppe von zehn Fahrern. Eingangs der dritten Runde mußte ich aufgrund von Krämpfen wieder abreissen lassen, konnte mich aber wieder erholen und habe den Anschluss an die Gruppe geschafft. Am Anstieg zum Ziel war ich etwas zu optimistisch und habe das Tempo zu zeitig verschärft und habe im Zielsprint nicht mehr die Kraft gehabt und habe noch einen Platz an einen Teamkollegen verloren. Mit einer Fahrzeit von 01:49:39h habe ich Gesamtplatz 25 und Klasse LC2 Platz 6 belegt.

Europacup in Correze, Frankreich Tino Kässner am 23./24- Mai 2009

Am Morgen des 24. Mai bei perfekten äußeren Bedingungen fand das Einzelzeitfahren auf einem sehr anspruchsvollem Kurs von 14,6km statt. Es war ein ständiger Wechsel zwischen bergauf und bergab und zum Ziel hin war die Strecke 2km ansteigend. Ich war sehr gespannt auf meine Zeit im Vergleich zu den anderen Fahrern in meiner Klasse, da mir vier Monate Training fehlen. Mit Platz fünf und einer Zeit von 24:20min war ich ganz zufrieden.
Unterm Strich war der Europacup klasse, eine sehr gute Versorgung durch unsere Betreuer, und auch das Hotel direkt bei Start und Ziel war super.

Texte: Tino Käßner

MyVitargo unterstützt Talentfördergruppe Donaueschingen

Seit Mai 2009 unterstützt MyVitargo die Talentfördergruppe Donaueschingen.

Talentförderung LA Donaueschingen

Der LV Donaueschingen bildet seit Oktober 2008 zusammen mit dem TB Löffingen den Kader-Stützpunkt Schwarzwald.

Talentierte Schüler/innen sollen noch stärker zu gefördert werden.

Die Talentfördergruppe Donaueschingen ist für alle Athleten im Kreis zugänglich, sofern sie folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Einzelplatzierungen in der Badischen Bestenliste
  • erkennbares sportliches Talent
  • Einsatzfreude und Trainingsfleiß

Das Kader-Training gilt als Zusatztraining zum Vereinstraining.

Mehr Informationen finden Sie auf der Internetseite der Talentförderung
http://www.la-talentfoerderung.de

Marc Schulze zweiter und bester Europäer beim Chemnitzer Citylauf

32:32min auf 10KM in Chemnitz sichern Marc den zweiten Platz!

Nach zwei Wochen der intensiven Vorbereitung auf die kommenden 5000m Läufe war dieses Wochenende nochmal ein kleiner Härtetest. Der 10km Citylauf in Chemnitz war dafür genau das richtige Pflaster. Aus dem Vorjahr wusste ich schon, dass das hier keine schnelle Strecke ist, aber die starke Konkurrenz hin und wieder doch eine gute Zeit zulässt. Am Start war ich dieses Mal ungewöhnlich abgeklärt, vielleicht weil ich einfach so gut trainiert hatte. Der Startschuss fiel und meine schweren Beine der letzten Tage waren wie vergessen.
Marc Schulze bester Europäer und zweiter beim Chemnitzer Citylauf

Ich hatte einen guten Schritt und kam gut voran. Nur den vorbeilaufenden Kenianer konnte ich heute noch nicht halten. Vielleicht ein Ziel für nächstes Jahr. Nach der ersten von zwei Runden konnte ich mich von meiner Konkurrenz absetzten und führte von dort an ein einsames Verfolgerrennen.

Ab Kilometer sechs bekam ich dann das erste mal schwere Beine und das Tempo wurde auch ein bisschen langsamer. Doch mithilfe der Zuschauer und meinem kompetenten Führungsfahrrad konnte ich mich nochmal fangen und beendete das Rennen als Gesamt 2. und bester Europäer. Zeitlich steigerte ich mich im Vergleich zum letzten Jahr um fast eine Minute auf 32:23min.

Mehr Bilder und die Ergebnisse gibt es wie immer unter marc-schulze.de.vu

Glückwunsch an Marc!
Bild und Textquelle: Marc Schulze, Team RunningPower – http://www.runningpower.de/aktuell/aktuell.htm

Tino Käßner erfolgreich in die Saison gestartet!

Erstes Rennen, erster Sieg!
Nach einer nicht optimalen Saisonvorbereitung war ich vor meinem ersten Rennen sehr aufgeregt, kann ich mithalten, reicht die Kraft für die sehr anspruchsvolle Strecke. Der Bike Marathon am Gardasee, Samstagmorgen war es soweit. Bei blauen Himmel um 07:30 Uhr wurden über 2000 Biker auf die verschiedenen Distanzen geschickt. Ich bin die Ronda Piccola gefahren, 53,2 km mit 1659 Höhenmeter, es gab eine Handicap Wertung.

Tino Kässner in Riva erfolgreich!

Nach 6 km ging es 1100 Höhenmeter am Stück berauf, da hat ich schon meine Bedenken ob ich da schaffe. Die Abfahrten war zum Teil sehr steil und technisch sehr anspruchsvoll. Man mußte aufpassen damit man keinen Sturz oder einen Defekt riskiert.

Nach einer Fahrzeit von 02:51:00 Stunden bin ich ins Ziel gekommen, völlig fertig aber auch sehr stolz auf mich als der Zielsprecher durchsagte, “Startnummer 258 Tino Käßner Sieger in der Handicapwertung“. In der Gesamtwertung habe ich Platz 177 von 516 gewerteten Teilnehmern erreicht.

Tino Kässner & Christian Kuhlmann von Kultime

Glückwunsch für diesen tollen Einstand!

Wir freuen uns für Tino, dass er mit Bike Dress und Cratoni zwei neue Sponsoren gefunden hat!

CratoniBike Dress

Bild- und Textquelle: Tino Kässner & Kuhltime

Jörg Panter testet Vitargo Professional

Unserem Hawaii-Starter und Vitargo-Sportler Jörg Panter vom WSF Zweibrücken haben wir das neue Produkt Vitargo Professional testen lassen – hier sein Feedback:

Grundsätzlich schätze ich, dass anders als viele andere Anbieter, die Vitargopalette übersichtlich ist. Es gibt ein Produkt zum Aufladen, ein typisches Wettkampfgetränk und etwas zum Regenerieren. Gleiches gilt für die Riegel. Und bei den Geschmacksrichtungen ist auch für jeden was dabei.

Mit dem Professional hat es Vitargo jetzt geschafft ein letzte Lücke in der Palette zu schließen: die BCAAs helfen bei der Regeneration von hohen muskulären Belastungen, unterstützen den Muskelausbau und verzögern die Ermüdung. Und das alles in gewohnter Vitargoqualität: absolut verträglich auch bei hoher Belastung!

Ich selber habe im Traningslager ein perfektes Mischungsverhältnis gefunden: 5 Esslöffel auf 700ml. Auf meinen Ausfahrten ist seither immer eine Flasche +Electrolyte und eine Flasche Professional dabei.

Alles in allem wieder ein echtes Topgetränk, das mir auf meinem Weg nach Kona sicher gute Dienste leisten wird. Wenn jetzt noch ein Gel kommt muss man keine wertvolle Zeit mehr für die Suche nach geeigneten Nahrungsmittelergänzungen verschwenden. Die hat man dann wieder für´s tägliche Training umso mehr€¦

Marc Schulze wird deutscher Hochschulmeister bei der HDM in Witten

In 32:45 gewinnt Marc die 10 Kilometer nach 2007 erneut!

Die Aufregung war groß, da ich dieses Jahr nach 2007 wieder Hochschulmeister werden wollte. Etwas anderes kam gar nicht in Frage. Bestens vorbereitet, endlich auch mehr als 2 Wochen hinterenander Schnupfen- und Infektfrei, brannte ich darauf, Leistung zu zeigen.

Marc Schulze vom Team Runningpower deutscher Hochschulmeister über 10KM!

Überrascht waren wir von dem Verlauf der Strecke, die zum einen sehr hüglig und zum anderen teilweise sogar auf einem Schotterweg entlang führte. Für eine Meisterschaft im 10km-Strassenlauf echt gewöhnungsbedürftigt. Besonders, wenn man, so wie ich, endlich eine neue Super-Bestzeit in den Beinen hat und schon vorher klar ist, dass das wohl so nicht gehen wird.

Am Start wurde ich als großer Favorit angekündigt. Klar, ich wollte siegen, aber dass das andere auch schon so sehen: Neu für mich! Der Wettkampf lief dann wirklich optimal. Kontrolliert blieb ich in der Spitzengruppe, erster Kilometer in 3:11min. Auf dem folgenden Schotterstück versuchte ich dann, meine Gegner mit einer Tempoverschärfung abzuhängen. Diesen Gefallen taten sie mir nicht und blieben für den Rest der ersten Runde dran. Zu Beginn der zweiten Runde trat ich dann in einem abschüssigen Bereich erneut an und brachte die entscheidenden Meter zwischen mich und meine Verfolger.

Von da an konnte ich meinen Vorsprung Stück für Stück ausbauen. Die Strecke und die fehlenden Gegner führten dazu, was ich so auch noch nie kannte: Locker zu einem Meistertitel zu laufen! Die viele Trainingsarbeit hat sich gelohnt und mit Jens Karraß habe ich den richtigen Coach dazu. Mit 32:45 und 30 Sekunden Vorsprung bin ich erneut Deutscher Hochschulmeister.

Glückwunsch für diese tolle Leistung!

Bild und Textquelle: Marc Schulze, Team RunningPower http://www.runningpower.de/aktuell/aktuell.htm

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