Archiv für den Monat: September 2007

7. Sterntaler-Lauf in Herdecke “Hans-Sichelschmidt-Gedächtnislauf”

Bei Traumwetter wurde Traumerlös von 6000 E erzielt

Bei strahlendem Sonnenschein gingen beim 7. Sterntaler-Lauf am vergangenen Sonntag insgesamt 687 Teilnehmer für den guten Zweck an den Start.
Herdecke. Bei traumhaftem Wetter konnten die Veranstalter beim 7. Sterntaler-Lauf zugunsten schwerkranker Kinder einen Rekord von 687 Teilnehmern verzeichnen. Damit wurde das Ergebnis vom Vorjahr übertroffen. Die Veranstaltung war ein großer Erfolg, insgesamt wurde ein Erlös von rund 6000 E erzielt.#
Sterntaler-Lauf

Beim 9 km-Volkslauf siegten Birgit Schönherr-Hölscher und Ansgar Varnhagen, bei den Walkern Angela Sänger und Hubert Schurmann. Sabine Franz und Rüdiger Schneider kamen bei den Nordic Walkern als Erste ins Ziel. Sieger bei den Schülerinnen waren Julia Bombien, Lisa Rose, Katharina Loska und Wiebke Flögel, bei den Schülern landeten Marc Niedergriese, Lukas Holtermann, Alexander Heidu, Yannik Gawlik und Frederico Kiffmeier vorn. Der Pokal für die teilnehmerstärkste Gruppe ging in diesem Jahr wieder an die Firma Ewald Dörken AG.

Der besondere Dank gilt den Sponsoren, vor allem der Dörken AG sowie Idealspaten, dem Erdbaulaboratorium Ahlenberg, Sport-Bunert aus Dortmund und der Krombacher-Brauerei sowie den unzähligen freiwilligen Helfern des Lauftreff Ende, des TuS Ende, des TSV Herdecke und des DRK.
Sterntaler Lauf

Aktion für guten Zweck auch 2008

Die Aktion für den guten Zweck geht weiter: Der nächste Sterntaler-Lauf findet am 21. September 2008 statt. Der Verein “Sterntaler” würde sich freuen, wenn dann wieder viele Sportler an den Start gingen.
Quelle: Aus der Westfälischen Rundschau 24.09.2007

Information zum Verein Sterntaler:

Der Verein Sterntaler kümmert sich seit vielen Jahren in bemerkenswerter Weise um das Los schwerstkranker Kinder und derer Familien. Durch seine Unterstützung hilft er in vielen Fällen, die Heilungschancen der Betroffenen zu verbessern.

Sterntaler regt uns an, durch unsere Spenden dieser Hilfe ein solides Fundament zu geben. Denn vieles, das die Therapie erweitert und ergänzt, ist oft nur durch Spenden zu bezahlen. Wir alle können einen Beitrag dazu leisten wenn wir uns bewegen: Auch der Hans-Sichelschmidt-Gedächtnislauf bringt Hunderte aktiver Menschen in Bewegung. Sie alle weisen durch ihre Teilnahme auf die Sterntaler-Aktivitäten hin und leisten dadurch ihren Beitrag zur Hilfe. Dafür sage ich ganz herzlichen Dank!

Wenn Sie den Verein unterstützen wollen, finden Sie alle wichtigen Informationen auf der Internetseite www.sterntaler-lauf.de

MyVitargo bedankt sich als Sponsor ebenfalls beim Sterntaler-Verein und insbesondere bei Uli Sauer für den tollen Einsatz bei diesem Lauf.

Mit Vitargo über die Alpen – Interview und Resumee

Die Trans-Alp-Finisher Oliver Binz und Martin Zang im Interview mit Oliver Poseck von MyVitargo – Die Ernährung im Detail

Oliver Binz und Martin Zang vom TV Goldbach - Trans-Alpine Run Finisher

Seit Ihr nach dem Transalpine-Run schon wieder längere Distanzen gelaufen? Wie habt Ihr das Ganze körperlich überstanden?

Oliver: Nach dieser gewaltigen Anstrengung hatte bei mir die letzten 8 Wochen die Regeneration in Vordergrund gestanden. Die 14000 Höhenmeter bergab hatten meine Fußknöchel schon sehr strapaziert. So standen pro Woche auf dem Trainingsplan:

1 x 30 min Schwimmen und 2 x 8 km leichte Dauerläufe . Einmal machte ich jedoch eine Ausnahme: 4 Wochen nach dem Transalpine-Run startete ich beim Heimhalbmarathon in Aschaffenburg (21,2 km in 1:28 min)

Martin: Ich bin eine Woche nach dem Transalpine-Run bei uns einen Halbmarathon und drei Wochen später den Berlin-Marathon mitgelaufen. Körperlich hatte ich keine Probleme, allerdings muss ich nach den vielen Läufen eine Pause für den Kopf machen. Seit Ende September bin ich kaum gelaufen, zumal noch ein konkretes Ziel fehlt. Ich werde Anfang November wieder regelmäßiger laufen.

Rückblickend beurteilt würden wir gerne wissen, wie hoch ihr den Faktor Ernährung für eine solche Belastung einschätzt und Ihr mit unsren Produkten beim Rennen zurecht gekommen seid?

Oliver: Bei so einem Wettkampf mit einer Langzeitbelastung über mehrere Tage spielt die Ernährung neben den Komponenten Training-Grundauslagen und Psyche eine große Rolle. Im Wettkampf ist es enorm wichtig vor, während und nach dem Lauf die wichtigen Nährstoffbausteine schnell, flüssig und effizient dem Körper zuzuführen. Mit Vitargo hatten wir einen idealen Partner gefunden, deren Produkte in allen Phasen des Wettkampfes sehr bekömmlich waren.

Martin: Die Ernährung spielt auch meiner Meinung nach eine große Rolle. Die vergleichsweise langen, mehrtägigen Etappen des TAR machen es erforderlich, regelmäßig und schnell die Speicher wieder aufzufüllen. Mit den Vitargo-Produkten hatte ich grundsätzlich kein Problem. Das Anmischen der Pülverchen war ebenso fester Bestandteil des Tagesablaufes wie das Reinigen des Trinkrucksackes.

Da unsere Produkte nach dem Konzept vor der Belastung, während der Belastung und nach der Belastung (Regeneration) aufgebaut sind, würden wir von Euch gerne wissen wie sehr Ihr Euch danach gerichtet habt und insbesondere wie sehr Euch gerade die Einnahme von Vitargo GainersGold zur Regeneraion geholfen hat?

Oliver: Neben unserer gesunden, ausgewogenen Ernährung haben wir 3 Tage vor dem Transalpine-Run zusätzlich mit der Einnahme von Vitargo-Carboloader (Zufuhr von Kohlenhydrate) begonnen (1 Beutel pro Tag). Während der 4-6 Stunden Belastung beim Laufen haben wir 2,1 l Vitargo-Elektrolyte (3 Beutel pro Tag) getrunken.

Nach dem Lauf haben wir im Zeitfenster von 1-3 Stunden nach der Zieleinkunft, jedoch erst ab dem 3. Wettkampftag, 1 x Vitargo-GainersGold getrunken. Nach unserem 4. (Super-)Wettkampftag haben wir auch am eigenen Körper gespürt, wie uns das Regenerationsgetränk mit Eiweiß und Proteinen weiter nach vorne bringt.

Martin: Im Gegensatz zu Oliver habe ich in den drei Tagen vor dem Wettkampf täglich zwei RTD-Flaschen getrunken (ist während der Arbeit einfacher zu handhaben). Während der Läufe habe ich es nicht geschafft, die 2,1ltr Elektrolyte aus dem Trinkrucksack aufzunehmen, obwohl ich in halbstündigen Abständen getrunken habe. Also wurde der verbleibende Rest direkt nach der Etappe getrunken. Während des TAR habe ich erstmals Gainers-Gold getrunken. Geschmacklich nicht schlecht! Ich denke, dass uns die Eiweiß-Zufuhr gut getan hat, auch wenn ich nicht weiß, wie es ohne gelaufen wäre.

Welche Riegel habt Ihr während des Wettkampfes gegessen? Denkt Ihr, dass Ihr mit unseren Produkten Vorteile gegenüber anderen Teilnehmern hattet, die sich anders ernährt haben?

Oliver: 1-2 Stunden vor dem Wettkampf haben wir einen halben Energiekakan-Riegel gegessen. Da ich den Schwerpunkt beim Laufen auf die flüssige Nahrungszufuhr gelegt habe, hatte ich für unterwegs nur einen Riegel (Vanille oder Frucht-Müsli) zu mir geführt. Persönlich bevorzuge ich den Vitargo Fruchtriegel.

Martin: Je nach Lust und Laune bzw. Hunger habe ich abgewechselt zwischen den Energiekakan-Riegeln (Natur und Kakao) und dem Vanille-Riegel. Ob wir Vorteile gegenüber anderen Teilnehmern hatten weiß ich nicht, Nachteile hatten wir jedenfalls keine.

Hattet Ihr Magenprobleme während des Wettkampfes und würdet Ihr einen solchen Wettkampf wieder mit einer ähnlichen Ernährungsstrategie angehen? Wie wichtig ist es, vorher im Training Vitargo auszuprobieren und individuell für sich selbst einzustellen?

Oliver: Während des Wettkampfes hatte ich nie Magenprobleme oder gar Hungergefühle. Ich muss aber auch betonen, dass ich das Produkt Vitargo schon über 8 Monate vor dem Transalpine-Run regelmäßig im Training und im Wettkampf trinke. Der Magen-Darm-Trakt ist sehr empfindlich und muss gerade beim Wettkampf unter Stressbelastung Höchstleistung bringen. Gerade hier ist es wichtig am System nicht zu ändern. Unsere Strategie ging zu 100% auf, gegenüber anderen Teilnehmern, die auf das Produkt des Veranstalters zurückgegriffen hatten. Faktoren wie Geschmack, viel zu kalte Trinktemperaturen, unbekannte Energiezufuhr führt zu Magenprobleme und zum Teil zu Durchfall bei den Teilnehmern.

Martin: Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt hatte ich zum Glück keine. Da wir grundsätzlich zufrieden waren, würden wir uns wieder so ernähren. Generell sollte während eines Wettkampfes nicht Neues ausprobiert werden. Daher ist es wichtig, bereits im Training die Produkte zu testen, zumal auch in der Trainingsphase die Speicher wieder aufgefüllt werden müssen.

Welches Produkt schmeckt bzw. gefällt Euch am besten und was war für Euch das tollste Erlebnis beim Transalpine-Run?

Oliver: Geschmacklich gefällt mir das Produkt Carboloader am besten. Nicht so recht an mich gehen die RTD-Flaschen.
Das tollste Erlebnis? Das ist schwer zu sagen, es gab viele schöne Erlebnisse, viele Runnershighs bei Anstiegen, Überquerungen in 3000 m Höhe, Schneefeldern, etc.
Aber ich denke, dass erfolgreiche Finishen beim Transalpine-Run ist für mich das beeindruckendste gewesen: Ca. 240 km, 14000 Höhenmeter hoch und runter, Sonne-Regen-Schnee, 4 Länder in 8 Tagen!

Martin: Am Besten schmeckt mir Vitargo+Elektrolyte (kalt!!!, was während dem TAR nur beim ersten Schluck aus dem Trinkrucksack bzw. Schlauchinhalt der Fall war, der zweite Schluck hatte schon Körpertemperatur). Das Beste am TAR für mich war, jeden Tag einen Berggipfel zu überqueren und die tolle Aussicht zu geniesen!

Oliver und Martin:
Nochmals tausend Dank an das Team von Vitargo und für die tolle Unterstützung, das Daumendrücken und die klasse Präsentation auf www.myvitargo.de

Die Ernährung während des Transalpine Run 2007 von Oliver Binz und Martin Zang im Detail

Morgens (6:oo Uhr)

  • 1-2 Brötchen oder Weißbrot mit Marmelade oder Honig
  • 1 Tasse Kaffee + 1 Tasse Tee
  • 300-500ml Wasser
  • ½ Energiekakan-Vitargo Riegel

Während dem Lauf (ab 8:oo Uhr; Dauer ca. 4-6Std)

  • 2,1 Liter Vitargo Elektrolyte oder Carboloader (jeden Tag abwechselnd)
  • 0,5 bis 1,0 Liter Wasser an den Verpflegungspunkten
  • Melone oder Orange an den Verpflegungspunkten
  • ½ Vitargo-Energieriegel
  • jede Stunde 2 Salzkapseln (Saltsticks) zur Aufnahme von 400mg Na/Std

Nach dem Lauf (in den ersten 30min nach Zieleinkunft)

  • 2 Liter Flüssigkeit (alkoholfreies Bier, Tee, Wasser, Elektrolytgetränk, Bionade was der Veranstalter an dem jeweiligen Veranstaltungsort zu Verfügung stellt)
  • Nüsse, Rosinen, Datteln, getrocknetes Obst, Banane, Seeberger-Müsliriegel

Nach dem Lauf (1-3 Std nach Zieleinkunft)

  • 1 bis 1,5 Liter Flüssigkeit (Produkte wie oben)
  • 0,7 Liter Vitargo Gainers-Gold
  • eventuell 1 Müsliriegel Seeberger oder Vitargo oder 1 Banane

Abendessen

  • 1-3 warmes Abendessen (Nudelgerichte Reis mit Hühnchen)
  • Salat Nachtisch (Kuchen, Eis, Kaiserschmarn)
  • 1 Liter Flüssigkeit (Wasser, Bier)

ASW Mini Triathlon Gießen

Gießen Das Finale der zweiten Bundesliga Süd in Gießen gewann Christoph Bergmann (Bad Endbach) vor Peter Schoissengeier (Sigmaringen). Das Duo hatte sich schnell auf dem 6 Mal zu durchlaufenden Innenstadtkurs von den Verfolgern abgesetzt und wechselte mehrfach die Führung, bevor sich Bergmann in der letzten und damit entscheidenden Runde absetzen kann.
ASW Mini Triathlon GieÄen - Bilder
Den Zielspurt um Platz 3 sichert sich Hendrik Becker (3athlon.org) vor Bernd Zeulner (Erlangen) für sich. Christian Friderik (Riederau), mit weit über einer Minute Vorsprung aus dem Wasser gekommen fuhr rund 3 von 5 zu fahrenden Runden auf dem Stadtkurs alleine in Führung liegend, bevor ihn das in 4 größere Gruppen gesplittete Feld erreichen konnte.
ASW Mini Triathlon GieÄen- Bilder

Den Tagessieg der Teams sichert sich in denkbar knapper Entscheidung das SYNERGY-Team TV48 Erlangen (Platzziffer 42) vor ALZ Sigmaringen (P. 43) und SF Dornstadt (48).
(Kai Baumgartner)
ASW Mini Triathlon GieÄen- BilderASW Mini Triathlon GieÄen- Bilder

Ergebnisse
ASW Mini Triathlon, Gießen, 10.09.2007

ASW Mini Triathlon GieÄen- Bilder

Männer (2. Bundesliage Süd)
1. Bergmann Christoph (Tri Flow Bad Endbach) 01:52:41.50
2. Schoissengeier Peter (ALZ Sigmaringen II) 01:53:15.20
3. Becker Hendrik (3athlon.org XTERRA Wetuits) 01:53:51.50
4. Zeulner Bernd (SYNERGY-SPORTS Team TV48 Erlangen) 01:54:06.50
5. Friedrik Christian (Erdinger Alkoholfrei SC Riederau) 01:54:41.10

Endstand Ligatabelle 2. Bundesliga Süd
1. ALZ Sigmaringen II (8 Punkte)
2. Erdinger Alkoholfrei SC Riederau (11 P.)
3. SF Dornstadt (14 P.)
4. SYNERGY-SPORTS Team TV48 Erlangen (15 P.)
5. 3athlon.org XTERRA Wetsuits (24.P)
6. HDI SC Roth (25 P.)
7. Tri Flow Bad Endbach (30 P.)
8. Tri Team Triftern (31. P.)
9. StartNet-Team DSW Darmstadt II (34 P.)
10. Tri Team Fürstenfeldbruck (39 P.)
11. RIAP Sport Team Bad Reichenhall (41 P.)
12. TuS Griesheim II (41 P.)
13. TSV Stiebel Eltron Obergünzburg II (43 P.)
14. VfR Simmern (51 P.)

Offene Wertung Männer
1. Panzlaff Jürgen (SG Eintracht Ergste) 02:06:48.20
2. Czamara Lukasz (LG Vogelsberg) 02:08:45.20
3. Konietzko Sylvio (Team Baier Landshut) 02:12:12.50

Offene Wertung Frauen
1. Kress Rebecca (TuS Griesheim) 02:22:26.10
2. Behning Bettina (Skills 04 Frankfurt) 02:41:17.20
3. Garbers Ulrike (PSV Blau Gelb Frankfurt) 02:44:36.60

Quelle: Text – 3athlon-News, September 2009
http://www.3athlon.de/news/2007/09/1009_triathlon_giessen_bergmann.php
Fotos: Claudius Pyrlik (Deutscher Meister Duathlon Gesamt AK 2007 etc.) – www.first-wave-sportmarketing.de

Weitere Events der First-Wave-Sportmarketing, bei denen MyVitargo als Sponsor aktiv war:

22. Juli 2007 – Laubacher Sparkassen Duatlohn >> zum Bericht auf der First-Wave-Sportmarketing bitte klicken…
17. Mai 2007 – Schottener Triathlon Festival

Staffeltriathlon Waldmohr

Insgesamt waren 86 Teams mit je drei Sportlern am Start. Erstmals gab es zwei unterschiedliche Strecken. 56 Teams bewältigten die Langdistanz mit 55 Km Rad / 1000 m Schwimmen und 10 Km laufen. Dabei sind auf der Radstrecke knapp 1200 Höhenmeter zu bewältigen, was für viele Freizeitsportler eine zu hohe Herausforderung war. Deshalb gab es in diesem Jahr auch die Light-Version bei der 32 Km mit dem Rad, 600 m im Schwimmbad und 7 Km laufend zurückgelegt werden mussten. 30 Teams nahmen diese Variante in Angriff.

Nach einem kurzen Prolog durch die Verbandsgemeinde Waldmohr wurde das Fahrerfeld von Olympiasieger und Bahnradweltmeister Andreas Walzer auf die Radstrecke geschickt. Wie in jedem Jahr spielte auch im völlig unberechenbaren Sommer 2007 der Wettergott mit, was auf der anspruchsvollen Radstrecke, mit sehr rasanten Abfahrten Veranstalter und Athleten beruhigte. Weit auseinander gezogen durch die selektive Radstrecke ging es dann im 50 Meterbecken des Freibades für die Schwimmer recht human zu. Auf dem abschließend zu laufenden anspruchsvollen und landschaftlich sehr ansprechenden 3-Rundenkurs werden die Läufer getragen von Zuschauermengen, die durch das angeschlossene traditionelle Marktplatzfest angelockt, sich ein solches sportliches Großereignis nicht entgehen lassen wollten.

Schon jetzt liegen Anmeldungen für das nächste Jahr vor, was beweißt, dass wir mit unserer Breitensportveranstaltung auf dem richtigen Weg sind.

Weiterführender Link zum Staffeltriathlon http://www.staffel-triathlon.de
Quelle: Jörg Panter

Mit Vitargo über die Alpen – 8.Etappe

Transalpine-Run: Unser Tagebuch - 8.Etappe Schlanders-Latsch

GORE-TEX Transalpine-Run: Unser Tagebuch - 8.Etappe Schlanders-Latsch Täglich berichten unsere TV Starter Oliver Binz und Martin Zang hier bei TVonline von ihren Etappen beim GORE-TEX Transalpine-Run.

Transalpine-Run: Unser Tagebuch - 8.Etappe Schlanders-Latsch

8.Etappe Schlanders-Latsch Geschafft ! Wir haben unseren Traum erfüllt ! Bei traumhaften Bedingungen geht es über 28,62km nach Latsch.

Während dem Laufen gibt es Anerkennung, Lob und Respekt vor der erzielten Leistung unter den Teilnehmer, welche man 8 Tage lang über fast 240km und 14.000 Höhenmeter (sowohl ansteigend als auch abfallend !). Doch die Strecke fordert nochmals volle Aufmerksamkeit und die letzten Konditionsreverven. Die 1800 aufsteigenden und über 2000 abfallenden Höhenmeter gehen noch gut auf die Gelenke. Freundestrahlend kommen wir nach Latsch, die Menschenmengen stehen Spalier für die Helden des Transalpine-Laufes. Wir haben gefinisht. Unglaublich. Hier werden nun wirklich Glückhormone ausgeschüttet. Wahnsinn, das ganze Rennen schon über. Wir gehören zu den ca 500 Läufern die es in den 3 Jahren des Wettbewerbes geschafft haben, die Alpen von Oberstdorf nachLatsch, über 4 Länder, zu rennen.

Transalpine-Run: Unser Tagebuch - 8.Etappe Schlanders-Latsch

Mit unseren Freunde wird heute gegessen und getrunken was das Zeug hält. Wir finishen heute in 4:06, Platz 16 in der Tageswertung, Platz 16 in der Gesamtwertung der Männerkategorie. Marco Schneider und Holger Finkelmann geben heute nochmal richtig Gas und können den ertsen Etappenerfolg verbuchen. Platz 1, gemeinsam mit Österreichern Prokesch/Geschwandegger.

Transalpine-Run: Unser Tagebuch - 8.Etappe Schlanders-Latsch

Somit haben sie ihren Gesamt-4.Platz gefestigt.Wir bedanken uns hier an dieser Stelle an den vielen Menschen und Freunden die an uns geglaubt haben, uns unterstützten und Verständnis und Zeit gegeben haben.

Danke an Aktiv-Laufen die Läuferzeitung www.aktiv-laufen.de
Danke an Vitargo unser Ernährungssponsor www.myvitargo.de
Danke an Werner Krass Unser Physiotherapeut www.krassfit.com
Danke an Jan Diekow Unser Laufberater und Ausrüster www.laufstil.de
Danke an Elke und Judith Unsere Partnerinnen www.2xdanke.d

Transalpine-Run: Unser Tagebuch - 8.Etappe Schlanders-Latsch

8.9.2007 8. Etappe Schlanders – Latsch: Offizielles Tagesergebnis Auszug aus der Ergebnisliste

Oliver Binz / Martin Zang 16.Platz 4:06.51,3 Std. Top Teams

Offizielles Gesamtergebnis / Endergebnis nach der 8. Etappe Auszug aus der Ergebnisliste

Oliver Binz / Martin Zang 16.Platz 33:50.35,8 Std. Top Teams

Individualwertung: 8.Etappe Auszug aus der Ergebnisliste

Binz, Oliver 71.Platz 4:06.50,8 Std.
Zang, Martin 72.Platz 4:06.51,3 Std.

Dankeschön … … an Oliver und Martin an dieser Stelle auch für die perfekte Kommunikation unmittelbar nach ihrem täglichen Finish.
So konnten wir zeitnah über ihren Lauf in Wort und Bild berichten.
Quelle des Artikels: TV Goldbach Website Abteilungen-Laufsport ( 08.09.2007) Link: http://www.tv-goldbach.de/tvgoldbach/index.php?category=abteilungen&subcategory=laufsport&topic=7268

Ironman 70.3 Wiesbaden


Am 19. August waren wir beim “Ironman Germany 70.3″ in Wiesbaden gemeinsam mit rund 2000 Athleten aus aller Welt am Start. Der Mitteldistanz-Triathlon über 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen (insgesamt 70,3 amerikanische Meilen) galt als Qualifikationsrennen für die Weltmeisterschaften in Florida.

Nachdem es der mitteleuropäische Sommer in der Vorbereitungsphase nicht immer gut mit uns meinte, wurden wir schon vor dem Schwimmstart im Schiersteiner Hafenbecken früh morgen von den ersten Sonnstrahlen verwöhnt.

Im Zehn-Minuten-Takt gingen die jeweiligen Altersklassen getrennt auf die Strecke, womit das Starterfeld etwas auseinander gezogen werden sollte. Trotzdem war es wie immer ein Hauen und Stechen auf den ersten 300 Metern. Nach den 1,9 Km mit einem Wendepunkt ging es raus aus dem Wasser und ab aufs Rad, wo 90 Km mit rund 1600 Höhenmetern im Rheingau-Taunus-Kreis auf uns warteten. Die Strecke hatten wir bereits vor einigen Wochen besichtigt und hatten alle drei gehörigen Respekt. Besonders die Anstiege “Gnadenlos” in Kiedrich und “The Hammer” zwischen Nieder- und Oberlibbach machten ihrem Namen alle Ehre. Aber vor allem an diesen Anstiegen herrschte fast Alpes d€™Huez Stimmung und so wurden wir von Zuschauern förmlich den Berg hinauf getrieben. Auf der letzten Abfahrt hinunter nach Wiesbaden konnte man schon erahnen was einen auf der abschließenden Halbmarathonstrecke erwarten wird.

Unterstützt von mehr als 20 000 Zuschauern ging es auf den abschließenden Drei-Runden-Laufkurs durch die Innenstadt und den malerischen Kurpark. Dank der tollen Unterstützung und idealen Wetterbedingungen konnten wir noch einmal alle Reserven locker machen und kamen nach 4:59:59 (Patric Bialas; Platz 25 AK 35), 5:04:31 (Jörg Panter; Platz 27 AK 40) und 5:14:00 (Hartmut Andres; Platz 4 AK 50) ins Ziel.
Mit diesen Ergebnissen haben wir alle drei die Qualifikation für die im November in Clearwater / Florida ausgetragen WM geschafft.

Das Vitargo-Team

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