Vitargo Sportler Toni Riediger mit neuer 1500m-Bestzeit

MyVItargo Sportler Toni Riediger mit neuer Bestzeit

Yes! 3:44,77 – Neue 1500m-Bestzeit gestern in Pfungstadt!

Hätte mir 2013 jemand gesagt, dass es 4 Jahre dauert bis die Zeit fällt, hätte ich es wohl nicht geglaubt. Umso mehr freue ich mich jetzt wieder meine persönlichen Grenzen verschieben zu können! Schritt für Schritt!

Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle an Maximilian Thorwirth zu einem unglaublichen Rennen und zur U23 EM-Norm!!

Quelle: https://www.facebook.com/toni.riediger.DUS/

Vitargo Gel im Test in der Runners World

 

    
Vitargo Gel

Das Vitargo Gel beinhaltet mit Isomaltulose und Amylopektin vor allem langsam wirkende Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel weniger rasch ansteigen lassen. Doch auch Fructose und Trehalose (ein Zweifachzucker) sind enthalten. Aufgrund der Wirksamkeit der Zuckerarten eignet sich das Vitargo Gel vor allem vor und nach einer Belastung, um die Kohlenhydratspeicher zu füllen. Doch auch im Wettkampf, zum Beispiel bei einem sehr langen Lauf, kann es eingenommen werden, um die Kohlehydratzufuhr unkompliziert zu gestalten. Wahlweise ist es auch mit Koffein erhältlich, das während der Belastung Müdigkeit entgegenwirkt.

Redaktioneller Test

Das Vitargo Gel empfanden manche Tester als fruchtig süß, aber auch ein wenig sauer und künstlich – es schmeckte trotzdem nach der angegebenen Sorte. Eine andere Testerin sagte: „Ein geschmacklich hervorragendes Gel“. Das Mundgefühl wurde als sehr angenehm wahrgenommen, zudem ließ sich das Gel leicht schlucken. Wasser nachzutrinken ist jedoch empfehlenswert. Die Konsistenz ist bei kalten und warmen Temperaturen unverändert gut. Vor allem für diejenigen, die kleinere Portionen bevorzugen, hat das Gel die richtige Portionsgröße. Die Verpackung ist leicht zu öffnen und es entstehen keine unnötigen Schnipsel.

Praxistest

Im Praxistest schnitt das Vitargo Gel gut ab. Es ließ sich während des Laufs ganz leicht öffnen und spendete spürbar Energie. Die Portionsgröße wurde im Test als angemessen beurteilt. Während und auch nach dem Lauf wurde das Gel sehr gut vertragen.

Fazit

Isomaltulose und Amylopektin sorgen dafür, dass das Vitargo Gel langsamer aufgenommen wird und länger anhält. Das kann insbesondere vor und nach einer Belastung von Vorteil sein.

Nährwerte pro 100 Gramm

Energie 226 kcal
Kohlenhydrate 53 g
Eiweiß 0 g
Fett 0 g

Geschmacksrichtungen Cola, Orange, Lemon (enthalten Koffein) sowie Schwarze Johannisbeere und Wassermelone
Vegan nein
Bio nein
Besonderheiten lactosefrei

Preis ab 1,50 € je Beutel à 45 g
Herstellerwebsite VITARGO

Quelle und mehr Informationen: http://www.runnersworld.de/ernaehrung/energie-gels-zum-laufen-im-ueberblick.470058.htm#21

Statements Trainingsgruppe Andre Pollmächer

Andre Pollmächer, Trainer FC Schalke 04
Bildquelle: http://leichtathletik.schalke04.de/de/training/mitarbeiter/-betreuer/trainer/page/52—-.html

Wir hatten im Vorfeld des Trainingslager von Andre Pollmächer einige Produkte zum Test zur Verfügung gestellt und freuen uns über die positive Einschätzung.
„Ich nutze jetzt seit knapp 2 Wochen Nahrungsergänzungsmittel von Vitargo. Konsumiert habe ich dabei das Kohlenhydrat- bzw. Eiweisspulver nach beispielsweise einer Laufeinheit,
in Form von Tempoläufen oder nach  Sprung- bzw. Krafteinheiten und fühlte mich direkt wieder rund um versorgt. Die Energieriegel gab es ab und an als Zwischenmahlzeit am Mittag und baten mir für  das Training eine gute Voraussetzung. Ich konnte besser trainieren, wobei ich vor allem ein Schweregefühl im Magen vermied und ohne Probleme meine Leistungen abrufen konnte.
Im Gesamten ziehe Ich eine positive Bilanz, denn zusätzlich waren die Geschmacksrichtungen sehr lecker und alle Nahrungsergänzungmittel haben eine sehr gute Magenverträglichkeit,
wodurch ich gerne weiterhin mit den Produkten arbeiten würde.“
 
Isabell Winter (100 Meter in 12,58 Sekunden)
 

„Während der zwei Wochen Trainingslager mit meistens zwei Trainingseinheiten pro Tag trank ich direkt nach Tempoläufen das Kohlenhydratpulver mit Orangengeschmack. Für mich war das Getränk etwas süß, aber durch andere Konzentrationen konnte ich die Süße regulieren.
Nach Dauerläufen verwendete ich das Eiweißpulver mit Schokoladengeschmack (Vitargo Pro Oat Gainer) . Beide Pulver wirkten sättigend, der Geschmack war sehr gut und ich ging ausgeruht ins Training.  Die Energieriegel „Crunchy Caramel“ und „Apricot & Vanilla“ nahm ich abweichend mittags zu mir und Sie ersetzen das Mittagsessen sehr gut. „

Lea Kruse (Deutsche 800-Meter-Meisterin der U16)

 „Liebes Vitargo Team,

ich habe im Trainingslager in Monte Gordo 2017 zum ersten Mal Gebrauch von Ihren Produkten gemacht und möchte mich dafür bei Ihnen bedanken.  Zum einem hat mich der Geschmack Ihrer Nahrungsergänzungsmittel, explizit vom Kohlenhydrat Shake positiv überrascht.
Das Pulver ist leicht auflösbar gewesen und es hat mich regelrecht gewundert, dass es nach dem Sport so leicht und angenehm auf den Magen gewirkt hat.  Hoffentlich werde ich noch häufiger von Ihren Produkten profitieren können. “  

Clara Braun (Westfalenmeisterin U16 800m)

„Vor dem Trainingslager bekam ich Energieriegel, Kohlenhydratpulver und Eiweißpulver. Die Produkte waren leicht und praktisch mitzunehmen und ich habe alle Produkte ausprobiert. Einen Riegel hatte ich oft als Teil von meinem Mittagessen und die zwei Pulver habe ich direkt nach dem Training verwendet. Ich habe meine Flasche mit Kohlenhydratpulver bei den Tempoläufen mitgenommen und die Eiweißpulver hatte ich für das Krafttraining dabei. Die Riegel haben geschmeckt und satt gemacht. Auch die Pulver fand ich gut. Es war schön direkt nach dem Training die Verstärkung zu haben, denn dann hatte ich nicht so schnell wie sonst Hunger. Außerdem habe ich am Tag nach den Tempoläufen gemerkt, dass ich mich besser als sonst erholt habe. Ich fand den Eiweißshake lecker und meine, dass er mir geholfen hat schneller Muskeln aufzubauen.“
 
Maria Bunyan (5.Platz U16 DM 3000m)

Mehr Informationen zu der Leichtathletik-Abteilung vom FC Schalke 04 finden Sie hier:
http://leichtathletik.schalke04.de/
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ilder: Andre Pollmächer

Toni Riediger mit Vitargo beim The Great 10k Berlin

The Great 10k Berlin – Trainingslauf mit überraschendem Ergebnis

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Am 9.10. fand wieder der größte und schnellste „10er“ Deutschlands an. Im letzten Jahr noch unter dem Namen „Asics Grand Ten“ bekannt, gingen in diesem Jahr über 7200 Läufer bei „The Great 10k Berlin“ an den Start. Unter Ihnen waren auch viele nationale und internationale Topstars.

Schon am Vortag angereist, begann der Wettkampftag wie üblich mit einem Auftakt vor dem Frühstück. 7:00 Uhr schnürte ich meine Laufschuhe und lief mich gute 15min locker. Anschließende Gymnastik, sowie ein leichtes Lauf-ABC mit anschließenden Steigerungen schlossen die Vorbereitung ab.

Um 8:00 Uhr folgte dann ein reichhaltiges Frühstück im Hotel. Nichts besonderes, nur Brötchen mit Wurst und Käse, ein bisschen Obst und einen grünen Tee. 2,5h vor dem Start esse ich immer noch einen Eiweißriegel (Vitargo Performance Bar). Damit habe ich in der Vergangenheit die besten Erfahrungen gemacht, da der Magen kaum belastet wird, man aber am Start auch kein Hungergefühl verspürt.

10:30 Uhr traf ich dann am Start-/Zielbereich nahe dem Schloss Charlottenburg ein und hatte noch etwas Zeit für den ein oder anderen Small-Talk mit der Konkurrenz, die zumindest aus deutscher Sicht ohnehin zu meinem Freundeskreis zählt. Als Läufer kennt und schätzt man sich halt gegenseitig und läuft ebenso miteinander wie gegeneinander. Das ist im Spitzensport genau wie im Breitensport.

11:15 Uhr ging es dann zur Erwärmung. Wieder ein paar Minuten einlaufen, Gymnastik, Lauf-ABC, Steigerungen und schon ist es kurz vor 12 und der Starter ruft an die Linie. Das Elitefeld reiht sich ganz vorn ein, also musste ich nicht schon ewig vorher einen guten Platz reservieren.

Das Wetter war zwar etwas unbequem, aber immerhin ging kein all zu starker Wind. Ich reihte mich trotzdem in einer großen Gruppe ein und lief erstmal nur hinterher. Ich fühlte mich gut und merkte schon, dass das Tempo nicht so hoch sein kann. Das bestätigte sich beim Blick auf die Uhr nach 5km – 15:31min. Davon ausgehend, dass viele aus der Gruppe Richtung 30min laufen können, war also klar, dass es noch schneller werden würde – und das geschah auch prompt nach der Berliner Zoo-Passage, also in etwa bei 5,5km.

Es wurde schneller, die Gruppe zerfiel nach und nach. Ich hielt einigermaßen die Rolle, lies aber auch ein paar Leute ziehen. Da auf der zweiten Hälfte etwas Wind entgegen kam, versuchte ich weiterhin eine Gruppe zu finden, auch wenn diese deutlich kleiner war. So konnte ich noch etwas Kraft sparen und den letzten Kilometer deutlich zulegen und den ein oder anderen Konkurrenten einsammeln. 30:38 min zeigte die Uhr für mich im Ziel an, die zweite Hälfte war also deutlich schneller als die erste und der letzte Kilometer sogar in ca. 2.51min.

Zwar fehlen noch rund 20 Sekunden zu meiner absoluten Bestzeit, aber die war auch gar nicht das Ziel. Eigentlich wollte ich den Lauf nur als Überprüfung und gutes Training nutzen und bin deshalb sehr froh über das unerwartete Ergebnis.

Im Ziel zog ich mir schnell trockene Sachen an und trank anschließend wie üblich einen Carboloader-Shake von Vitargo um die Regeneration möglichst schnell einzuleiten. Direkt danach stand auch schon wieder die Heimreise an und ein spannendes Wochenende ging zu Ende. Ein Wochenende mit gutem Ergebnis, gutem Training und einer Menge Spaß mit den Lauffreunden ging zu Ende – so muss es sein.

Erstes Podium bei einem IRONMAN! 3. Platz beim IM in Taiwan

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Die Vitargo Sportlerin Katharina Grohmann erreicht beim IM in Tawain den 3. Platz – Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Liebes Vitargo-Team,

ich habe es endlich geschafft! Ich konnte am Sonntag beim IRONMAN Taiwan meine erste Podiumsplatzierung erkämpfen! Ich wurde in der Hitzeschlacht von „Penguh“ 3. Frau und das gerade einmal 2 Wochen nach meinem 4. Platz beim IRONMAN Wales. Ich bin einfach nur super happy, da mich dieses Rennen tatsächlich an meine Grenzen geführt hat und ich am Ende einfach nur glücklich darüber war, dass es endlich vorbei ist! J

Ich bin das erste Mal sehr gut aus dem Wasser gekommen. Gerade einmal 6min Rückstand auf Platz 3.

Auf dem Rad erwischte ich dann einen „Bombentag“ und konnte mich auf den 2. Platz vorarbeiten und mir am Ende des Tages die schnellste Radzeit bei den Frauen sichern!

Nach dem Schwimmen hatte ich allerdings schon mit einem Blähbauch und etwas Durchfall zu kämpfen. Diese Beschwerden kamen dann beim Laufen erst richtig zum Vorschein. Es war mein schlimmster Marathon, den ich je gelaufen bin. Bei Temperaturen an die 40° machte uns Athleten nicht nur die Hitze das Leben schwer, mein Körper rebellierte und verweigerte jegliche Energieaufnahme. Alles was ich zugeführt habe, kam sowohl „oben und unten“ direkt wieder raus. Meine Energiereserven schmolzen dahin und jetzt begann der eigentliche Kampf.

Mein Körper wollte nicht mehr, aber mein Dickschädel war zum Glück stärker! Ich erreichte als 3. Frau das Ziel!  An diesem Tag konnte ich meine gute Laufform leider nicht ausnutzen, sonst wäre wahrscheinlich noch mehr drin gewesen…

Mit Platz 3 und Platz 4 habe ich jetzt einen riesen Schritt Richtung „Weltmeisterschaft auf Hawaii 2017“ als Profi gemacht!!! Ein gutes Rennen werde ich im nächsten Jahr noch brauchen. Die Pläne werden schon geschmiedet, aber jetzt heißt es für mich erst einmal „Saisonende“ und sowohl Körper und Geist mal etwas erholen lassen

Es war eine lange, aber auch meine bisher erfolgreichste Saison!!! Der Weg geht eindeutig in die richtige Richtung J

Liebe Grüße aus dem heißen Taiwan,

Katharina

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Kö-Lauf und DM mit Vitargo

Anfang September wird für viele Läufer traditionell die Straßenlaufsaison eingeläutet. So auch für mich, wenn auch nur eine recht kurze.

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Nachdem ich im Juli die Bahnsaison mit den Deutschen Meisterschaften in Ulm abgeschlossen hatte und im Anschluss eine kurze Saisonpause eingelegt habe, blieb nicht viel Zeit um sich auf die Straßenläufe Anfang September vorzubereiten. Ziel war ganz klar die Deutsche Meisterschaft über 10km am 11.9. in Hamburg. Da für mich als Bahnläufer der nächste Höhepunkt aber erst im Februar (Deutsche Hallenmeisterschaften) ansteht, darf man auch den langfristigen Aufbau nicht vergessen und muss an den absoluten Grundlagen arbeiten – back to basics.

So begann mein Training also mit viel Kraft-, Kraftausdauer- und Koordinationstraining und relativ wenigen Kilometern. In dieser Phase versuche ich weitestgehend auf Kohlenhydrate zu verzichten und greife fast täglich zum Pro 80 oder Pro 90 Shake. Dazu kommen noch Aminosäuren. Alles andere muss der Körper in dieser Phase, meiner Auffassung nach, allein schaffen.

Irgendwann musste ich aber natürlich trotzdem ins Laufen kommen, wenn ich bei der DM mitmischen will. 4 Wochen vorher startete ich also einen 3-wöchigen Trainingsblock, in dem ich mehr Kilometer machte und den Kraftanteil deutlich reduzierte. Neben 400ern und 1000ern standen auch längere Läufe bis 25km, sowie Dauerläufe im mittleren Tempobereich bis 15km an. Insgesamt verlief das für die Umstände zufriedenstellend, wenn auch noch nicht absolut perfekt.

Da die Qualität der einzelnen Einheiten zu dieser Zeit schon an Bedeutung gewann, habe ich 3x wöchentlich mit Carboloader-Shakes gearbeitet. Zudem habe ich bei langen Läufen immer ein Vitargo-Gel an Bord. Die neuen Geschmacksrichtungen Melone und Johannisbeere finde ich dabei sehr gelungen. Sie lassen sich ebenso leicht zu sich nehmen und sind sehr gut bekömmlich.

Das Ende des Belastungsblocks stellte dann der Düsseldorfer Kö-Lauf dar, den ich in 32.10min gewinnen konnte. Angesichts des Starkregens und der neuen, nicht so schnellen Strecke war ich damit zufrieden und konnte beruhigt in die letzte ruhige Woche vor der DM gehen.

In dieser Woche passiert im Training nicht mehr viel. Lockere Läufe, ein paar leichte Tempoläufe um den Rhythmus nicht zu verlieren und sonst einfach die Füße hochlegen. Die Ernährung ist in den Tagen vorm Wettkampf entscheidend. „Carboloading“ ist das Stichwort. Im altbewehrten Rhythmus nehme ich in der letzten Woche jeden Tag einen Carboloader-Shake zu mir und esse auch sonst kohlenhydratreich. Am Tag vorm Wettkampf darf dann die Pizza nicht fehlen.

Bei den Deutschen Meisterschaften kamen dann leider eine Reihe unglücklicher Umstände dazwischen. Nachdem wir bereits am Samstag Morgen in Düsseldorf aufgebrochen sind, kamen wir nach stundenlangem Stau erst 12h später in Hamburg an – suboptimal. Ein kurzer Auftakt, die übliche Pizza und dann ab ins Bett. Am nächsten Morgen mussten wir dann schon 6:00 Uhr aufstehen, frühstücken, uns die Beine vertreten und dann ab zum Start, der 10:00 Uhr stattfand.
Die ganze Hektik habe ich denke ich soweit ausblenden können, sodass ich zumindest nicht merklich beeinflusst war.

Die Erwärmung verlief dann auch bestens, der Druck war da, es konnte losgehen. Was dann folgte, konnte ich nicht beeinflussen. Gestartet wurde durch einen ca. 5m breiten Torbogen, gefolgt von einer 300m langen und engen Straße. Nachdem die vom Veranstalter eingekauften Kenianer (die DM fand im Rahmen des Alsterlaufes statt) vor allen Deutschen aufgestellt wurden, was ich im Übrigen für völlig unangemessen halte, reihten sich 700 Starter dahinter ein, die alle durch den Torbogen mussten. Das dauert wenn man in der 10. Reihe steht…

Die lange und enge Gerade bot auch keinen Platz zum überholen, sodass das Rennen eigentlich schon vorbei war bevor es richtig losging. Ich sah wie meine direkten Konkurrenten, die am Start weiter vorn standen, schon ca. 150m enteilt waren. Zwar holte ich sie ziemlich schnell wieder ein, aber ob das taktisch so klug war, weiß ich nicht. Bis Kilometer 7 ging das noch gut, danach war leider der Ofen aus. 31.05min und Platz 21 sind zwar angesichts der Umstände nicht schlecht, aber leider auch nicht das was ich mir vorgenommen habe.

Mit etwas Abstand betrachtet, kann ich den Lauf abhaken und schaue nach vorn. Der Carboloader-Shake nach Zieleinlauf sollte dann auch erstmal der letzte sein. Jetzt wird wieder gearbeitet und in der ersten Zeit auf Kohlenhydrate weitestgehend verzichtet – ich freue mich schon auf deren Rückkehr im November. 😉

Texte und Bilder: Toni Riediger

Mit Vitargo beim Trans-Alpine-Run

Die Vitargo Sportler Silvia Rusche und Karl Bernd Strotmann waren beim diesjährigen Trans-Alpine-Run 2016 am Start.  Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung und vielen dank für die Bilder und Texte.

1.Etappe: Garmisch-Partenkirchen – Lermoos

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler

Entfernung 36.5, Höhenmeter im Aufstieg 2088, im Abstieg 1791

Die Warm-up-Etappe: Dabei führen die schönsten Trails unter der Zugspitze in stetem Auf und Ab über die Landesgrenze nach Ehrwald und weiter bis ins Ziel nach Leermoos.

Bereits kurz nach dem Start in Garmisch führt der Lauf ins Herzen des Wettersteingebirges, bleibt aber mit einer Maximalhöhe von 1619 m noch im „Akklimatisations-Bereich.

Für Karl und für mich war die 1. Etappe noch ziemlich entspannt. Bergauf mussten wir bei den steilen Abschnitten wohl „wandern“, aber mit unserer Zielzeit von 5:35 Stunden sind wir gut zufrieden.

Das Wetter spielte auch mit, zwar bewölkt, aber nicht zu warm.

Wir freuen uns auf die morgige Etappe.

LG Silvia und Karl

Hallo zusammen,

die zweite Etappe ist Geschichte, hier ein Bericht:

Lermoos-Imst
Entfernung: 33,8
Höhenmeter im Aufstieg: 2023
Höhenmeter im Abstieg: 2237

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler Start 2. Etappe

Aufgrund des nächtlichen Dauerregens musste die Strecke kurzfristig geändert werden. Das Tegestal ist bei Starkregen aus Sicherheitsgründen allgemein gesperrt, so dass die Rennleitung kurzfristig auf eine Alternativ-Route ausweichen musste. Trotzdem waren einige Streckenabschnitte durch die Nässe sehr aufgeweicht und matschig. Volle Konzentration war da gefordert. Ein Sturz von Silvia blieb dank des an dieser Stelle weichen Bodens ohne Folgen. Trotzdem hatten wir noch Gelegenheit das tolle Panorama der österreichischen Bergwelt  zu genießen und zu bewundern.

Vor dem Start hatten wir Dauerregen, mit dem Startschuss um 8:00 Uhr hörte es schlagartig auf zu regnen. Das Wetter wurde im Laufe des Tages immer besser, so dass wir die letzten Kilometer bei angenehmen Temperaturen ablaufen konnten. Der Zieleinlauf in Imst bei strahlendem Sonnenschein krönte dann diese Etappe.

Mit einer Zeit von 5:08 Stunden beendeten wir diese zweite Etappe und belegten damit einen Platz im vorderen Drittel.

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler 2. Etappe

Hallo zusammen,

die dritte sogenannte Königsetappe wäre auch geschafft.

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler 3. Etappe

Imst – Mandarfen im Pitztal
Entfernung: 47,9
Höhenmeter im Aufstieg: 3037
Höhenmeter im Abstieg: 2144

Diese Etappe heißt Königsetappe, weil sie nicht nur die Längste des TAR ist, sondern auch die mit den meisten Höhenmetern und somit wohl die härteste. Der häufigste Spruch des Tages war wohl „die absolute Hölle“. Es war wieder einmal höchste Konzentration angesagt, sodass kaum Gelegenheit blieb, die herrliche Landschaft auf dem Weg vom Inn zu den Gletschern der Ötztaler Gipfel zu genießen.

Start war bereits um 7:00 Uhr bei erfrischenden 7° C und leichtem Nieselregen. Bis 8:00 Uhr hatte es sich ausgeregnet, später kam spärlich die Sonne raus. Der starke kalte Nordwind machte den Lauftag nicht angenehmer. Während die ersten 10 Kilometer an Laufen erinnerten, wurde es dann immer alpiner. Jetzt konnte hochalpine Erfahrung helfen, die unsere Flachlandtiroler Silvia und Karl jetzt garantiert haben. Schmale, nur durch Seile gesicherte und alles andere als einfach zu laufende Pfade, Geröllfelder, wasserführende Gebirgsbäche, aber auch im Weg stehende (gefährliche) Kühe ließen den Adrenalin-Spiegel steigen. Ja, auch für Silvia und Karl war es die Hölle, die sie aber unverletzt, abgesehen von einer kleinen Schnittwunde an Silvas Hand, gemeistert haben.

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler 3. Etappe

Nach etwas über 10 Stunden war es für Silvia und Karl geschafft, was einen Platz im guten Mittelfeld und in der Mastermixed Kategorie den 28. Platz brachte.

Als krönenden Abschluss des Renntages fand die tägliche Pastaparty und das Briefing für morgen im Gletscherrestaurant statt, zu dem der Gletscherexpress den Transport übernahm.

Mensch und Ausrüstung sind für die nächste Etappe nach Sölden gerüstet.

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler

Hallo zusammen,

heute stand die 4. Etappe des Transalpine Run 2016 auf dem Programm:

Mandarfen im Pitztal – Sölden
Entfernung: 26,9 km
Höhenmeter im Aufstieg: 2218 m
Höhenmeter im Abstieg: 1717 m

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler Ausrüstungskontrolle

Die erste Gletscher Etappe überhaupt in der 12 Jährigen Geschichte des TAR führte vom Pitztal ins Ötztal. Zwar war sie „nur“ 26,9 km Lang, dafür lag die Gipfelhöhe auf über 3000 Meter Höhe und die Trails berührten das ewige Eis des Rettenbachferners.

Nach der obligatorischen Kontrolle der Ausrüstung erfolgte der Start in drei Blöcken um 9:00, 9:10 und 9:20 Uhr noch bei knappen 4°C. Danach ging es unmittelbar über schmale Trails zum Rifflesee auf 1798 m. Nach dem anschließenden Abstieg ging es hoch auf den Gletscher. Der Weg dorthin war sehr anstrengend, zum Teil abenteuerlich, wieder mit gefährlichen Kletterpassagen. Belohnt wurde das Ganze dann mit einem fantastischen Blick über das Ötztal. Der Abstieg gestaltete sich schwierig, da alles schneebedeckt, sehr steil und rutschig war. Anschließend ging es sehr entspannt über wunderbare Trails runter ins Tal zum Ziel in Sölden. Inzwischen hatte die Sonne auch die Tiefen der Täler erreicht, sodass die Tagestemperatur zum Zieleinlauf im Zentrum von Sölden auf angenehme 24°C bei nur leichtem Wind kletterte.  Nach 5:45 Stunden kamen wir als 130. ins Ziel und wurden damit 24. in unserer Master-Mix Kategorie.

Im Ziel gab es noch als Überraschung, ein wohltuendes Fußbad, das von vielen Läufern, auch von uns, gerne in Anspruch genommen wurde.

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler Fussbad

Gleich geht’s zur täglichen Pastaparty mit Ehrungen und anschließendem Briefing für den Folgetag. Wir verlassen morgen Österreich und machen uns auf nach St. Leonard in Passier in Italien.

Gruß Silvia und Karl

Hallo zusammen,

auch die 5. Etappe des Transalpine Run 2016 ist geschafft!

Sölden – St. Leonard in Passeier (Südtirol, Italien)
Entfernung: 33,3 km
Höhenmeter im Aufstieg: 1453 Hm
Höhenmeter im Abstieg: 2111 Hm

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler 5. Etappe

Start war um 8:00 Uhr bei 10°C und wolkenlosem Himmel in Sölden. Es ging über Trails hinauf aufs 2474 m hohe Timmelsjoch, der einzige ohne Alpinausrüstung zu begehende Übergang vom Ötztal nach Südtirol. Der Aufstieg war für uns nach den Strapazen der letzten Tage doch sehr anstrengend. Es folgte eine wahre Freude für Downhiller auf den Trails ins herrliche Passeiertal. Es ging durch eine wunderschöne Schlucht Richtung St. Leonard.  Da es immer wärmer wurde, waren wir froh  nach 5:10 Stunden endlich das Ziel St. Leonard in Passeier (Südtirol, Italien) bei immerhin 30°C erreicht zu haben. Wir beendeten dieses Rennen als 125. was für diese Etappe einen 18. Rang in unserer „Master Mixed“ Kategorie brachte.

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler

Auch wenn es noch so anstrengend ist, wir machen weiter! Die vorletzte Etappe morgen geht nach Sarntheim.

Viele Grüße
Silvia und Karl

Hallo zusammen,

nach der 6. Etappe des Transalpine Run 2016 ein weiterer Bericht…

St. Leonard in Passeier (Südtirol, Italien) – Sarnthein (Sarentino)
Entfernung: 33,6 km
Höhenmeter im Aufstieg: 2440 Hm
Höhenmeter im Abstieg: 2153 Hm

Auf der 6. Etappe ist der TAR nun richtig auf der Alpensüdseite angekommen. Südtiroler Bilderbuchlandschaften säumen die Trails mit Almen, Gipfeln und Bergseen vor einem kompletten Dolomiten-Panorama.

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler 6. Etappe

Start war um 8:00 Uhr bei 13 °C und wolkenlosem Himmel in St. Leonard in Passeier (Südtirol, Italien). Auch diese vorletzte Etappe verlangte von uns erneut alles ab. 2 Berggipfel mit einer Höhe von 2100 m und 2683m mussten von uns bewältigt werden. Die Anstiege waren wieder mal sehr steil und halsbrecherisch. Die An-und Abstiege waren  gespickt mit extrem gefährlichen Kletterpassagen, bei denen sich so  mancher Bergsteiger gesichert hätte. Wir empfanden diese Etappe sehr strapaziös, da wir kurz vor dem Ende des Trans-Alpine-Runs mit einer solchen hochalpinen Strecke nicht gerechnet haben und das auch irgendwie nicht aus dem Streckenprofil und der Beschreibung hervorging.

Wir freuen uns jetzt auf die morgige letzte Etappe, in der Hoffnung, dass sie nicht ganz so schwierig wird und wir sie heil überstehen.

Wir beendeten dieses Rennen als 125. was für diese Etappe einen 18. Rang in unserer „Master Mixed“ Kategorie brachte.

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler

Viele Grüße von den erschöpften
Silvia und Karl

Hallo zusammen,

ES IST VOLLBRACHT … auch die 7. Etappe des Transalpine Run 2016 haben wir geschafft. Hier der Bericht.

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler Letzte Etappe

Sarnthein (Sarentino) – Brixen
Entfernung: 36,4 km
Höhenmeter im Aufstieg: 1934 Hm
Höhenmeter im Abstieg: 2348 Hm

Die letzte Etappe des TAR 2016 präsentierte nochmals Trails und Höhenwege der Extraklasse. Nach einem 15 km langen Anstieg von Sarnthein wurden 2000 Hm erreicht und für die folgenden km nicht mehr unterschritten.  Vis a vis zu den Dolomiten-Gipfeln der Langkofel und Sellagruppe folgte der letzte Downhill ins Ziel nach Brixen.

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler

Diese Etappe war im Vergleich zu den anderen etwas einfacher. Gefährliche Kletterpassagen blieben uns erspart. Den wunderbaren Blick ins Tal nach Brixen konnten wir auf dem 6 km ca. langen Abstieg nur bedingt genießen. Es ging brutal abwärts, so dass jeder Schritt gut platziert werden musste.

Damit ist es endlich geschafft – In 7 Tagen 251,3 km mit 15.135 Höhenmeter.

Wir beendeten dieses Rennen als 117. was für diese Etappe einen 20. Rang in unserer „Master Mixed“ Kategorie brachte.

Trans Alpine Run 2016 - Vitargo Sportler Finale

Viele Grüße von den überglücklichen
Silvia und Karl

News vom TriTeam Selm

Challaenge Regensburg

Mit Vitargo bei der Chalenge in Regensburg

Conny Link gab am Sonntag bei der Challenge Regensburg ihr Debüt auf der Langdistanz. Trotz einiger Komplikationen mit gebrochener Schwimmbrille und Magenproblemen kämpfte sie sich bis ins Ziel und finishte auf dem Domplatz von Regensburg ihren ‚längsten Tag‘ nach 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen.

Conny Link Vitargo Regensburg

Glückwunsch an Conny vom gesamten Vitargo-Team!

ICAN 64 Nordhausen

Genau wie die Starter in Hückeswagen hatte es auch Berthold Prott mit hügeligem Terrain zu tun. In Nordhausen startete er beim ICAN 64 über die Distanz von 1,0 km Schwimmen, 54,0 km Radfahren und 10,0 km Laufen. Nach 2:52:11 Std. kam er ins Ziel und erreichte den 4. Platz in seiner Altersklasse.

Vitargo TriTeam Selm

Hückeswagen -Seniorenliga

Beim letzten Seniorenliga-Auftritt dieser Saison erreichte unser Team einen guten 14. Platz. Axel Hohmann, Thorsten Berka, Andi Kuhn und Uwe Sedey standen früh morgens am Start zur einzigen Mitteldistanz dieses Liga-Jahres. Mit ihrem Ergebnis auf der sehr anspruchsvollen und hügeligen Strecke sorgten sie dafür, dass das TriTeam Selm diese Saison im guten Mittelfeld auf dem 16. von insgesamt 29. Plätzen beendete.

Hückeswagen-2-300x169

Als Einzelstarterin war Claudia Nachtwey in Hückeswagen erfolgreich. Sie startete ebenfalls auf der Mitteldistanz und stand am Ende mit den 3. Platz ihrer Altersklasse auf dem Treppchen.

Bild- und Textquelle: http://www.triteamselm.eu

Mit Vitargo beim Zugspitz-Marathon

Mit Vitargo zum Zugspitz Lauf

Am 23. Juli um 6 Uhr ging es los, über 300 Läufer wurden bei bestem Wetter auf die Strecke geschickt. Unter dem Motto „Rock the Top“ nahmen wir die 43,3 km lange Strecke in Angriff. Fast 4000 Meter rauf und 2000 Meter runter lagen vor uns.   Ganz harmlos fing es an, der 1. km war noch ganz eben, genau das Richtige um warm zu werden. Aber dann kam schon der erste Anstieg, bis auf 1852 ging es rauf.

Die Strecke war schön, es ging über Waldwege und schmale Trails zum 1. Verpflegungspunkt. Die nächsten 10 km waren sehr angenehm zu laufen,  fast nur bergab, wieder runter auf 979 m. Hier konnte man an der Versorgungsstelle Biberwier noch mal seine Trinkblase auffüllen. Schnell noch ein Gel eingeworfen und dann ging´s weiter.  Das war auch nötig, denn das schwerste Stück der Strecke stand uns jetzt bevor. Der Endurance Bar Riegel half dabei, auch das zu schaffen.  Es ging nur noch bergauf im hochalpinen Gelände. Die Wege wurden immer schmaler und wir mussten die ganze Zeit hoch konzentriert bleiben! Ein falscher Tritt und man wäre abgestürzt. Auch echte Kletterpassagen, nur mit einem Drahtseil gesichert, mussten wir bewältigen. Die Wege waren als solche kaum noch zu erkennen. Der Untergrund wurde immer gerölliger und rutschiger, so dass an ein Laufen nicht mehr zu denken war. Als wir dann auch noch durch Schnee stapfen mussten, waren wir froh, als plötzlich ein Schild auftauchte: Nur noch 4 Km.

Aber die hatten es dann noch in sich: über 900 Höhenmeter mussten wir noch bewältigen! Aber die Überraschung kam am Schluss, der letzte Kilometer wurde uns geschenkt. Es zog eine Gewitterfront heran, so dass der Veranstalter sich gezwungen sah, das Rennen kurz vor dem Zugspitzgipfel abzubrechen. Sicherheit geht vor!!

Karl und ich waren glücklich, diesen Lauf ohne Verletzungen überstanden zu haben. Wir finishten diesen  in 9:32 Stunden und belegten damit Plätze im vorderen Drittel, Karl wurde 13. in seiner AK und ich 7. Damit sind wir bestens zufrieden.

Insgesamt gesehen war dieser Lauf anstrengender als wir erwartet haben, doch wurden wir mit so manchen tollem Ausblick entschädigt.

Eins hab ich noch vergessen, es waren insgesamt 3965 Hm im Aufstieg und 1993 Hm im Abstieg.
Text und Bildquelle: Silvia Rusche per E-Mail

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